AT234953B - Schuhputzmaschine - Google Patents

Schuhputzmaschine

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AT234953B
AT234953B AT1006662A AT1006662A AT234953B AT 234953 B AT234953 B AT 234953B AT 1006662 A AT1006662 A AT 1006662A AT 1006662 A AT1006662 A AT 1006662A AT 234953 B AT234953 B AT 234953B
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AT
Austria
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ring
section
shoe
bristles
bristle
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AT1006662A
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Fritz Herrmann
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Fritz Herrmann
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Description


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  Schuhputzmaschine   Es ist bereits eine Schuhputzmaschine mit mindestens einem in einem Gehäuse drehbar angeordneten und durch einen Motor angetriebenen Ring bekannt, welcher auf der Innenseite mit einem Borsten- kranz versehen ist. Bei in Drehung versetztem Rihg können zu putzende und wichsende Schuhe an den Kranz von der Innenseite her angepresst und auf diese Weise nach Bedarf bearbeitet werden. Zum Entfernen des Schmutzes müssen in der Regel die Schuhe mit einem gröberen Bearbeitungskranz behandelt werden, nach Auftragen der Wichse dagegen mit einem weicheren Bearbeitungskranz auf Hochglanz poliert werden. Ausserdem muss je nach der Farbe der Wichse für den letzteren Vorgang ein gesonderter Bearbeitungskranz Verwendung finden, so dass normalerweise mindestens drei Bearbeitungskränze erforderlich sind.

   Um ein öfteres Auswechseln von Ringen, welche mit unterschiedlichen Bearbeitungszwecken dienendenKränzen versehen sind, zu vermeiden, müssen daher drei separate Maschinen bzw. eine drei voneinander unabhängige Ringe aufweisende Maschine vorhanden sein, um ohne Unterbrechung arbeiten zu können. 



  Die Erfindung vermeidet nun diesen Nachteil dadurch, dass der Borstenkranz in gleich lange, mit verschiedenartigen Bearbeitungswerkzeugen besetzte peripherie Abschnitte unterteilt und derart schwingend antreibbar ist, dass die Schwingungsweite des Kranzes höchstens der Länge eines Abschnittes entspricht. 



  Dadurch ist es möglich, jeden Abschnitt des Bearbeitungskranzes zu gegebenenfalls unterschiedlicher Behandlung ein und desselben Schuhes zu verwenden, indem z. B. der Schuh vorerst mit einem grobe Bürsten aufweisenden Kranzabschnitt zum Entfernen des Schmutzes behandelt, alsdann nach dem Wichsen mit einemPoliermaterial aufweisenden Abschnitt des Bearbeitungskranzes auf Hochglanz poliert wird. Hiebei gewährt die schwingende Drehung des Ringes zugleich eine günstigere Bearbeitungsart der Schuhe, als dies bei einem sich stets in der gleichen Richtung drehenden Bearbeitungskranz der Fall ist, wie z. B. bei einspringenden Stellen der Schuhe, wie sie am Übergang des Oberleders in die Sohle auftreten.

   Die Schwingungsweite der Ringschwingung richtet sich nach der jeweiligen Anzahl der Abschnitte des Bearbeitungskranzes, so dass beim Vorhandensein von zwei Abschnitten die Schwingungsweite höchstens einer halben Umdrehung des Ringes entspricht, dagegen bei drei Abschnitten höchstens einem Drittel usw. 



  Es ist auch möglich, sämtliche Abschnitte eines Ringes mit demselben Bearbeitungsmaterial auszurüsten mit dem Vorteil, dass dann im Bereich eines jeden Abschnittes unabhängig vom ändern gleichzeitig ein weiterer Schuh in gleicher Weise behandelt werden kann. Dieser Fall kommt hauptsächlich dann in in Betracht, wenn eine Maschine mit mehreren voneinander unabhängigen Ringen vorhanden ist, wie dies z. B. in grösseren Betrieben, wie Hotels od. dgl. der Fall sein kann. In andern Fällen wird in der Regel jeder Kranzabschnitt für eine unterschiedliche Bearbeitungsart ausgerüstet, indem beispielsweise bei einem aus drei Abschnitten bestehenden Bearbeitungskranz der eine Abschnitt mit groben Borsten für die Entfernung des Schmutzes versehen, ein weiterer Abschnitt dagegen zum Polieren von schwarzen Schuhen mit entsprechenden feinen schwarzen Borsten ausgerüstet ist.

   Der dritte Abschnitt kann dann zum Polieren von hellen bzw. braunen Schuhen, mit feinen hellen Borsten ausgestattet sein. Dementsprechend lassen sich an ein und demselben Ring drei verschiedenearbeitsgänge ausführen. Es hat sich ferner gezeigt, dass durch die schwingende Drehung des Bearbeitungskranzes beim Polieren ein höherer Glanz der Schuhe entsteht, als bei in einer einzigen Richtung drehendem Bearbeitungskranz bzw. einem Bearbeitungskranz, der nur in grösseren Intervallen umgesteuert wird. Ausserdem ist bei der schwingenden Drehung des Ringes die Gefahr eines Herumschleuderns eines versehentlich fallengelassenen Schuhes nicht möglich, im Gegensatz zu Maschinen mit vollen Umdrehungen im gleichenRichtungssinne.

   Die Unterteilung des Bearbeitungskranzes   

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 in einzelne Abschnitte hat ferner den Vorteil, dass die einzelnen Abschnitte des Bearbeitungskranzes für sich auswechselbar sind. Es braucht daher bei starker Abnützung eines Kranzabschnittes nicht der ganze
Kranz erneuert zu werden, sondern lediglich der betreffende Abschnitt. 



     Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel   des Efindungsgegenstandes, wobei in Fig. 1 ein vertika- ler Mittelschnitt und in Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie   11-II in F-ig. 1   dargestellt ist. Die Fig. 3 und 4 zeigen je eine besondere Ausbildungsform des Kranzes. 



   Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Maschine weist ein Gehäuse 101 auf, dessen Vorderwand 102 im oberen eine kreisrunde Öffnung 103 aufweisenden Teil von unten nach oben und rückwärts verläuft. Die vertikale Rückwand 104 ist am unteren Ende mit einer mittleren Aussparung versehen, in welcher ein nach hinten und unten offener Kasten   106   eingesetzt ist, dessen Wände auf dem Boden'107 des Gehäuses dichtschliessend befestigt sind. Die Decke 108 des Kastens 106 ist ebenfalls dichtschliessend mit der Rück- wand 104 verbunden und weist eine kreisrunde-mittlere Öffnung auf, durch welche der zylinderförmige
Auslauf 109 eines Trichters 110   dichtschliessend   hindurchgeführt ist.

   Am in den Kasten 106 hineinragen- den Endteil des Auslaufes 109 ist ein Staubsack 111 mittels eines Klemmringes 112 in bei Staubsaugern   u. dgl.   üblicher Art abnehmbar angeschlossen. Im Auslauf 109 kann ferner ein nicht dargestellter Venti- latorflügel mit vertikaler Achse drehbar gelagert sein, der über ein Getriebe durch den nicht dargestell- ten Moter der Maschine mit antreibbar ist. 



   Koaxial zur Gehäuseöffnung 103 ist hinter dem oberen Teil der Vorderwand 102 ein zu dieser paral-   lerer   Ring 113 drehbar gelagert. Zu diesem Zwecke ist der Ring 113 mit einem radial nach aussen vor- springenden Flansch 114 versehen. Mit diesem stehen, gemäss Fig. 2 drei unter sich gleiche Rollen 115 in
Eingriff. Die Rollen 115 weisen eine mittlere Rille 116 auf, in die der Flansch 114 eingreift und dadurch mit leichtem Spiel gegen radiales und axiales Verschieben gesichert    ist. Die   Rollen 115 laufen mittels eines Kugellagers auf dem Schaft je eines Lagerbolzens 117, der in je eine an der Innenseite der Vorder- wand 102 befestigte Grundplatte 118, welche mit einer entsprechenden Gewindebohrung versehen ist, festsitzend eingeschraubt ist.

   Das Kugellager liegt einerseits an der Grundplatte 118 und anderseits am Kopf 119 des betreffenden Bolzens   an,   so dass eine stramme Führung des Ringes 113 mit geringer Reibung gewährleistet ist. Hiebei ruht der Flansch 114 des Ringes 113 auf den unteren beiden Rollen 115 auf. Zum   Ein-undAusbauen desRinges   113 wird die obereRolle 115 durch Lösen des betreffenden Lagerbolzens 117 entfernt. Zu diesem Zwecke ist die Zugänglichkeit zu dieser Rolle durch einen Deckel 120, der das Ge-   häuse 101 abschliesst, gewährleistet, u. zw. unterZwischenschaltung eines elastischen Dichtungsringes   121. 



  Der Deckel ist an der Rückwand mittels eines Scharniers 122 hochklappbar gelagert und auf der Vorderseite mit einem nicht dargestellten leicht lösbaren Verschluss versehen. 



   In den Ring 113 ist ein Borstenkranz 123 eingesetzt, der aus zwei Hälften 124 bzw. 125 besteht, welche unabhängig voneinander lösbar am Ring 113 befestigt sind. Jeder Abschnitt 124 bzw. 125 ist auf der peripheren Innenseite mit Borsten versehen, welche sich zusammen zu einem Borstenkranz ergänzen. Hiebei ist   z.   B. der Abschnitt 124 mit groben Borsten zur Entfernung des Schmutzes des in Fig. 2 im Umriss angedeuteten Schuhes 126 versehen, wogegen der untere Abschnitt 125 mit feinen Borsten zum Polieren des Schuhes ausgestattet ist. 



   Der Ring 113 ist auf der Aussenseite neben dem Flansch 114 mit einem Zahnkranz 127 versehen, der mit einem im unteren Teil des Gehäuses 101 drehbar gelagerten Zahnradsektor 128 in Eingriff steht. Mit diesem ist einDrehzapfen 129 verbunden, der in einem auf der Innenseite der Gehäusevorderwand 102 befestigten Lager 130 drehbar und gegen Längsverschiebung gesichert ist. Der Sektor 128 hat die Form einer   Radlälfte   mit drei Speichen. An der mittleren Speiche 131 sitzt ein Zapfen 132, an dem   dasaeine   Ende einer Kuppelstange 133 angelenkt ist, dessen anderes Ende mittels eines Kurbelzapfens 134 an einer Kurbelscheibe 135 angelenkt ist. Die Kurbelscheibe 135 ist mittels einer Achse 136 in nicht dargestellter Weise im Gehäuse gelagert. und steht mit einem Ritzel 137 in Eingriff, das an der Welle 138 eines nicht dargestellten Motors sitzt.

   Der Abstand des Zapfens 134 von der-Achse der Welle 136 ist so bemessen, dass beim fortlaufenden Drehen der Kurbelscheibe 135 der Zahnradsektor 128 um etwas weniger als 900 von der in Fig. 2 dargestellten Mittelstellung abwechselnd nach beiden Seiten geschwenkt wird, so dass also hiebei der Ring 113 und damit der Borstenkranz 123 schwingend hin- und hergedreht werden., mit einer Amplitude, die etwas kürzer ist, als die Ringhälfte. Infolgedessen wird der in Fig. 2 in der Mittellage gehaltene Schuh 126 ausschliesslich vom Borstenkranz des Abschnittes 124 bearbeitet. Der Schuh wird vom Bedienenden an dieser Stelle gehalten und durch Verschieben, Schwenken und Kippen so gehandhabt, dass   sämtliche zu putzenden Teiledes Schuhes sukzessive   in Berührung mir den Borsten des Abschnittes 124 gelangen.

   Nach vollendetem Putzen wird der Schuh nach erfolgtem Wichsen in analoger Weise mit den Borsten das andernAbschnittes 125 in Berührung gebracht. Der Schuh wird dann ausschliesslich durch die fei- 

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 nen Borsten des Borstenabschnittes 125 an allen in Betracht kommenden Stellen auf Hochglanz poliert. 



   Bei der Bearbeitung des Schuhes wird bei der in Fig. 2 durch einen Pfeil augedeuteten, jeweiligen Drehrichtung des Borstenkranzes 123 die linksseitige entsprechende Übergangsstelle 139 wegen des vorspringenden Sohlenrandes nur unzureichend durch die Borsten bestrichen, wogegen die rechtsseitige entsprechende Übergangsstelle 140 wegen der vom Oberleder auf die Sohle zulaufenden Borstenbewegung gründlich von den Borsten bestrichen und daher einwandfrei gereinigt wird. Bei umgekehrter Drehrichtung liegen dann die Verhältnisse umgekehrt, so dass die Übergangsstelle 139 gereinigt wird. 



   Analog sind die Verhälnisse beim Polieren mittels der Borsten des Abschnittes 125. 
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 durch, dass der Borstenkranz aus drei unter sich gleichlangen peripheren Abschnitten 141 besteht, wobei er wieder derart schwingend antreibbar sein muss, dass die Schwingungsweite des Bearbeitungskranzes höchstens der Abschnittlänge entspricht. Dementsprechend wäre also abweichend von der Darstellung in Fig. 2 entweder der Abstand des Kurbelzapfens 134 von der Achse der Welle 136 entsprechend kleiner oder aber der Abstand des Zapfens 132 gegenüber der Achse der Welle 129 entsprechend grösser vorzusehen.

   Es können auch beide Massnahmen miteinander kombiniert sein, gegebenenfalls können die Zapfen 134 und
132 oder einer hievon in einer Gewindebohrung der Scheibe 135 bzw. des Sektors 128 lösbar eingeschraubt sein, wobei Gewindebohrungen unterschiedlichen Abstandes von der Wellenachse vorgesehen sein können, so dass wahlweise die Schwingungsweite des Borstenkranzes veränderbar ist. 



   Von den drei   Bearbeitungskranzabschnitten, die   in Fig. 3 vorgesehen sina, kann der eine Abschnitt wieder mit groben Borsten für   den Putz Vorgang   versehen sein, ein weiterer Abschnitt dagegen mit schwarzen Polierborsten und der dritte Abschnitt mit hellen oder braunen, Polierborsten, wobei zweckmässig die Borsten jedes Abschnittes eine Farbe haben, die sich von den Farben der andern Abschnitte unterscheidet, um Verwechslungen beim Gebrauch zu vermeiden. 



   Es ist nicht erforderlich, dass der Bearbeitungskranz ringsum geschlossen ist, insbesondere könnte bei der Ausführung gemäss Fig. 2 der Kranz an den Stossstellen der beiden Abschnitte 124, 125 eine Lücke aufweisen, die so gross sein kann, wie die Länge des nicht benutzten Borstenteiles. 



   Ferner ist es auch möglich, den Bearbeitungskranz durch verschiedene an der Ringinnenseite sitzende Einzelbürsten zu ersetzen, wobei wie dies in der Variante gemäss Fig. 4 vorgesehen ist, die Bürsten mit   ebenem Rücken   versehen sein können. Gemäss Fig. 4 ist der Bearbeitungskranz durch fünf unter sich in den Abmessungen   gleichebürsten   142 gebildet, die unter Zwischenschaltung einer geringfügigen Lücke gleichmässig über den ganzen Umfang des Ringes 143 verteilt sind, der auf der Innenseite ein gleichseitiges Fünfeckprofil aufweist, wobei an jeder Fünfeckseite eine Bürste mittig und lösbar befestigt ist. Der Antrieb hat in diesem Falle so zu erfolgen, dass die Schwingungsweite einem Zentriwinkel entspricht, der kleiner ist, als 720.

   Die einzelnen Bürsten 142 sind den vorbestimmten Behandlungszwecken entsprechend ausgebildet und zweckmässig mit verschiedenartigen Borsten versehen. 



    PATENTANSPRÜCHE ;    
1. Schuhputzmaschine mit mindestens einem in einem Gehäuse drehbar angeordneten und durch einen Motor angetriebenen Ring, welcher auf der Innenseite mit einem Borstenkranz versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Borstenkranz (123) in gleich lange, mit verschiedenartigen Bearbeitungswerkzeugen besetzte periphere Abschnitte (124, 125) unterteilt und derart schwingend antreibbar ist, dass die Schwingungsweite des Kranzes (123) höchstens der Länge eines Abschnittes (124, 125) entspricht.

Claims (1)

  1. 2. Schuhputzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschnitte aus je einer Bürste (142) mit ebenem Rücken bestehen.
AT1006662A 1962-12-24 1962-12-24 Schuhputzmaschine AT234953B (de)

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