AT152347B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung der Einlagen von Flaschenkapseln. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung der Einlagen von Flaschenkapseln.

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AT152347B
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  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung der Einlagen von Flaschenkapseln. 



   Die Erfindung betrifft Verbesserungen des Gegenstandes des Patentes Nr. 146562. 



   Dieses Patent betrifft unter anderem eine Maschine, in welcher Kapseleinlagen hergestellt werden, die aus einer Dichtungsscheibe und einer Schutzscheibe bestehen. Die Schutzscheibe wird hiebei aus einem Materialstreifen seitlich und in grösserer oder kleinerer Entfernung von der Kapsel und der Dichtungsscheibe, die gewöhnlich eine Korkscheibe ist, ausgestanzt, wird im Verhältnis zur Dichtungsscheibe zentriert und dann durch ein Bindemittel, das erhitzt wird, unter Druck und Abkühlung an der Dichtungsscheibe, z. B. im Zusammenhang mit dem Einschieben derselben in die Kapsel, befestigt. 



   Die Verbesserungen der obenerwähnten Maschine, die den Gegenstand der Erfindung darstellen, zielen in der Hauptsache darauf ab, die Zentrierung und Befestigung der Schutzscheibe auf der Dich-   tungsscheibe   zu sichern, wobei besondere Anordnungen getroffen sind, um nach der Zentrierung der Schutzscheibe und der Erhitzung des Bindemittels eine wirksame Abkühlung der Einlage gleichzeitig mit einer kräftigen Druckwirkung durch eine Anzahl   Kühl-und Druckplunger   zu erzielen. Damit diese die Maschine nicht zu umfangreich machen, sind sie zusammen mit Wärmeplungern erfindungsgemäss in einem Kreis über einem Tisch angeordnet, der, um eine durch die Kreismitte gehende Achse rotierend, die Einlagen von Plunger zu Plunger in einer oder mehreren Kreisbahnen fördert.

   Am Ende dieses Vorganges werden die Einlagen der Reihe nach in einen Kanal geführt zwecks weiterer Beförderung zu Werkzeugen für unmittelbares Einlegen in Kapseln oder zu einem Speicher, z. B. einer Röhre, 
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 befindet sich eine Pufferfeder   18,   die den Druck des Plungers gegen die darunterliegende Dichtungscheibe elastisch macht. Die Bewegung des Plungers nach unten wird vom oberen Rand der Hülse 13 und Anschlägen 19 begrenzt (Fig. 4). Das Querstück 14 trägt einen weiteren auf gleiche Weise mon-   tierten   Wärmeplunger 20.

   Beide Plunger weichen jedoch insofern voneinander ab, als der Plunger 12 dazu bestimmt ist, mit seiner Heizfläche bei 21 auf den Mittelteil der Schutzscheibe zu wirken, während der andere 20 eine ringförmige   Wärmefläche   bei 22 hat, um auf die Schutzscheibe nächst ihrem Rande 
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 (Fig. 1, 2,5) derart gelagert, dass ein Kolben 10 jeweils gerade vor den Förderer kommt, wenn der Tisch um einen Schritt gedreht worden ist.

   Der Förderer wird dann in der Richtung des Pfeiles g vorwärts bewegt (Fig. 5) und schiebt eine Dichtungsscheibe e mit darauf befindlicher Schutzscheibe aus der Bahn c in eine innere Lage auf den Tisch hinüber, wo sie liegen bleibt, bis der Tisch eine Umdrehung gemacht hat, worauf sie durch den   Förderer 10a   und eine dazwischenliegende Dichtungsscheibe aus dieser Zwischenlage weiter gegen die Mitte in die Bahn   cl   (Fig. 2) geschoben wird. Der Förderer   10a   erhält seine Bewegung von einer Nockenscheibe 47 (Fig. 1), einem Hebel   48,   einer Gelenkstange 49, einer mit Kurbelarmen versehenen Achse 50 und einem Mitnehmer 51.

   Die Dichtungsscheiben werden somit während der Behandlung durch den Tisch in zwei zum Mittelpunkt des Tisches konzentrischen 
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 sind (Fig. 1, 3), wobei eine Feder 35 jeden Plunger während des grösseren Teiles der Umdrehung gegen eine darunterliegende Dichtungsscheibe drückt. Während des übrigen Teiles dieser Umdrehung kommt 
 EMI2.3 
 punktierten Linien in Fig. 2 gezeigt. Sie ist derart ausgebildet, dass der betreffende Plunger gehoben wird, wenn die Dichtungsscheiben durch den Schieber 10a ausgewechselt werden sollen. 



   Die beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt :
Während der Umdrehung des Tisches wird eine Dichtungsscheibe e aus dem Stapel in der Röhre 7 a auf den Tisch 2 gebracht und durch einen der Ansätze 9 (Fig. 2 und 4) desselben unter den Wärmeplunger 12 geschoben. Gleichzeitig wird eine ausgestanzte Schutzscheibe t durch den Schieber 6 (Fig. 2) gerade über die Dichtungsscheibe geschoben. Der darunterliegende Kolben 10 (Fig. 3) wird von einer Spindel 39 und einer Nockenscheibe 40, die durch die Achse 14a angetrieben wird, bis knapp unter die Schutzscheibe gehoben. Während der Aufwärtsbewegung des Kolbens kommt die Dichtungscheibe e mit den Zentrierstiften 27 (Fig. 4) in Berührung und wird von diesen gegenüber der Schutzscheibe t zentriert.

   Der Wärmeplunger 12 wird nun einen Augenblick hinuntergedrückt und, wenn er gehoben wird, wird der Tisch um einen Sehritt vorwärtsbewegt, so dass die Dichtungsseheibe unter den Kaltplunger 23 kommt (Fig. 2 und 4). Gleichzeitig kommt eine neue Dichtungsscheibe unter den Wärmeplunger 12, so dass sich der Vorgang wiederholt. Bei der nächsten Vorwärtsbewegung kommt die erstgenannte Dichtungsscheibe unter den   Wärmeplunger   20. Eine dritte Dichtungsscheibe kommt nun unter den Wärmeplunger 12. Aus Fig. 4 geht unmittelbar hervor, dass die Plunger 12, 20 und 23 gleichzeitig gesenkt und gehoben werden. Während sich die Dichtungsseheiben an den Plungern   12,   20 und 23 vorbeibewegen, sind sie von festen Segmenten 53 geführt (Fig. 2 und 5).

   Bei der nächsten Weiterschaltung des Tisches kommt die erstgenannte Dichtungsscheibe gerade vor den Schieber 10a (Fig. 1, 2 und 5) und wird von diesem in die Bahn d, d. h. unter einen von der Nocke 36 gehobenen   Kühl- und Druckplunger   32 (Fig. 3) eingeschoben. Bei der nächsten Weiterschaltung des Tisches wird dieser Kühl-und Druckplunger 32 gesenkt und gegen die Dichtungsscheibe e gepresst. Er folgt dann dem Tisch bei dessen Drehung, bis er in dieselbe Lage vor dem Schieber 10a zurückkommt und angehoben wird, worauf die Dichtungsscheibe e durch den Schieber   10a   und eine vor diesem befindliche Dichtungsscheibe vom Tisch weggeschoben wird. 



   Wenn die im vorstehenden beschriebene Vorrichtung auf einer Maschine montiert ist, die selbst Kapseln herstellt, so können die Einlagen unmittelbar in die Kapseln eingebracht werden. Die fertige Einlagscheibe kann dann in einem Kanal zwecks Weiterbeförderung zum Einlegewerkzeug eingeführt werden. Sollen die   Dichtungssoheiben   jedoch beispielsweise zum Einlegen mittels anderer Maschinen gestapelt werden, so können sie in einem röhrenförmigen Speicher 41 (Fig. 6) eingeführt werden, wobei das Förderorgan aus einem Kolben 43 besteht, der die Scheiben von unten an die Röhre drückt, u. zw. in Abhängigkeit mit der Bewegung des die Scheiben fördernden Schiebers. Der Kolben 43 (Fig. 1) erhält seine Hubbewegung durch einen Hebel 45 und eine Nocke oder einen Kurbelzapfen 46.

   Um 

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 ein Rückfallen der Scheiben in der Röhre zu verhindern, ist eine Sperrvorrichtung vorgesehen, die im Zusammenhang mit der Ausbildung der Stapelvorrichtung zum vollautomatischen Betrieb beschieben werden soll. 



   Am oberen Ende ist die   Stapelröhre 41 (Fig.   6) durch einen Pfropfen a abgeschlossen, der von einer Spindel b durchsetzt wird, die an ihrem oberen Ende eine Kontaktplatte c und an ihrem unteren Ende eine Hülse d trägt. e bezeichnet zwei an je einen Leitungsdraht 47'angeschlossene Kontaktbolzen. Am unteren Ende der Röhre 41 sind Haken   A   angeordnet, die in dem   hülsenförmigen     Träger/   der Röhre befestigt sind. Jeder Haken tritt durch Schlitze in das Innere der Röhre ein. Die Haken sind zweckmässig an federnden Zungen g befestigt.

   Die nach einwärts gerichteten Hakenkanten sind an der Unterseite   abgeschrägt.   Wird nun durch den Kolben 43 eine Diehtungsseheibe in die Rohre 41 bzw. in die   HÜlse t eingedrÜckt,   so werden die an den federnden Zungen   g   befestigten Haken durch die Scheibe nach aussen gedrückt und kehren unter dem Einfluss der federnden Zungen in ihre Ausgangslage zurück, nachdem die Scheibe die Haken passiert hat. Bei   Rückgang   des Kolbens 4. 3 sitzt dann die unterste Scheibe auf den in das Innere der Röhre ragenden Hakenenden auf. Wenn eine vorbestimmte Anzahl Dichtungsscheiben in die Röhre gefördert wurde, hebt die oberste Scheibe die Spindel d an, die Kontaktscheibe c trifft auf die Kontaktbolzen e, der Stromkreis 47'wird geschlossen und die Maschine wird ausgeschaltet.

   Wenn nach Entfernung der Dichtungsscheibe die Spindel b wieder frei wird, fällt sie in ihre Ausgangslage zurück und die Maschine wird selbsttätig wieder in Betrieb gesetzt. Das Ein-und Ausschalten der Maschine kann beispielsweise durch eine elektromagnetische Kupplung od. dgl. bewirkt werden. 



   Gegebenenfalls kann die Röhre 41 unter dem Maschinentisch angebracht werden und die   Dieh-     tungsscheiben   können mittels des Schiebers 10a unmittelbar hineinbefördert werden. Diese einfachere Vorrichtung bringt aber eine gewisse Gefahr mit   sieh,   dass sich gelegentlich eine Scheibe in der Röhre aufstellt und dabei die Stapelung stört. 



   Zum Anhalten der Maschine oder bloss des Vorschubes des Materialstreifens   5,   gegebenenfalls auch zur gleichzeitigen Signalisierung, falls die Zufuhr von Dichtungsscheiben unvorhergesehen unterbrochen wird, kann man in der Bahn der Scheiben bei   ?   einen Fühler anordnen, der auf geeignete Weise mit der Antriebsvorrichtung der Maschine bzw. einer Signalvorrichtung verbunden ist und, solange Dichtungsscheiben vorhanden sind, erstere in, letztere ausser Funktion hält. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : l. Verfahren zur Herstellung der Einlagen von   Flaschenkapseln,   bei welchem die Dichtungscheibe und die Schutzscheibe gegeneinander zentriert und durch ein Bindemittel unter der Einwirkung von Druck und gegebenenfalls auch von Wärme vereinigt werden, dadurch gekennzeichnet, dass diese Arbeitsoperationen durchgeführt werden, während beide Scheiben   (e, f)   auf einem umlaufenden Träger   (Tisch, Kolben od. dgl. ) ruhen, worauf sie während des Umlaufes in einer oder mehreren Kreisbahnen,   ehe sie in die Kapseln eingeführt werden, ausserdem einem auf die Schutzscheibe wirkenden Druck bzw. einer Kühlung zwecks Sicherung der Befestigung der Schutzscheibe ausgesetzt werden.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aufgelegte Schutzscheibe (t) aufeinanderfolgend der Einwirkung von Druckplungern und Wärmeplungern ausgesetzt wird, wobei ihr Mittelteil und ihr Randteil in getrennten Arbeitsvorgängen auf der Dichtungsscheibe (e) befestigt werden.
    3. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsscheibe (e) nach dem Auflegen der Schutzscheibe von einer äusseren zu einer inneren kreisförmigen Bahn geführt und in beiden Bahnen der Einwirkung von Druck-und/oder Wärmeplungern ausgesetzt wird.
    4. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bei welcher auf einem sehritt- weise drehbaren Träger (Tisch 2) die Einlagen in kreisförmigen Bahnen Druckplungern zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass von den Druckplungern einer oder mehrere ortsfest und andere (32) mit dem Träger in Gleichschritt drehbar sind, wobei der ortsfeste bzw. einer oder einige der ortsfesten Plunger ein Wärmeplunger (12, 20) und die drehbaren Plunger Kühlplunger (32) sind, EMI3.1 einen Wärmeplunger beeinflusst worden ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (Drehtisch 2) eine Anzahl im Kreis angeordneter, axial verschiebbarer Tragkolben (10) aufweist, die durch die schritt- weise Weiterschaltung des Tisches zu verschiedenen Arbeitsstellen geführt werden, nämlich einer Stelle für die Zufuhr von Dichtungsseheiben (e), einer Stelle für die Zufuhr von Schutzscheibe (i), einer oder mehreren Stellen für die Wärmebehandlung sowie schliesslich zu einer Stelle, in der die Förderung der mit Schutzscheibe versehenen Dichtungsscheibe vom Tragkolben (10) auf den Tisch in eine Lage unter einem Druckplunger erfolgt.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Zufuhrstelle für die Schutz- scheiben, bei der jede Schutzscheibe über einen Tragkolben (10) und die auf ihm befindliche Dichtungscheibe gefördert wird, eine Vorrichtung wie Spindel und Nockenscheibe od. dgl. (39, 40) zum Heben des Tragkolbens vorgesehen ist, so dass dieser die Scheiben gegen einen darüber befindlichen Wärme- <Desc/Clms Page number 4> plunger (12) führt, wobei oberhalb des Tragkolbens z. B. einige Stifte (27) für die während der Hubbewegung des Tragkolbens erforderliche Zentrierung der noch nicht zusammengepressten Dichtungscheibe und Schutzscheibe angeordnet ist (Fig. 3).
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Anordnung von mehreren ortsfesten Plungern ein Kühlplunger (23) zwischen zwei Wärmeplungern (12, 20) angeordnet ist und dass einer der Wärmeplunger so ausgebildet ist, dass er auf den Mittelteil der Schutzscheibe (f) wirkt, während ein anderer Wärmeplunger auf den Randteil der Scheibe wirkt.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 4, bei welcher die Druckplunger unter der Wirkung eines Gewichtes oder einer Feder gegen die Unterlagen gedrückt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbaren Druckplunger (32) von einer Nocke (36) oder einem anderen die Bewegungsrichtung verändernden Organ gerade vor der Fördervorrichtung angehoben erhalten werden, um den Austausch von Einlagen unter dem betreffenden Plunger (32) zu ermöglichen.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an die Bahn, in welche die Einlagen mittels des Förderers (10a) gebracht werden, ein Austritt, Förderkanal oder Speicher (41) für die fertigen Einlagen angeschlossen ist, in welchen die Einlagen durch den Förderer eingeführt werden.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, bei welcher ein Speicher an die Bahn angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass dieser oberhalb der Bahn gelegen ist und aus einer austauschbaren Röhre (41) besteht, die gerade über einem Kolben od. dgl. angeordnet ist, der entsprechend der Vorschubbewegungen des Förderers (10a) die Scheiben in die Röhre hinauf schiebt, vor deren Mündung eine das Herausfallen der Scheiben hindernde Vorrichtung (g, h) angeordnet ist.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Austritt, Kanal oder Speicher (41) mit einem Fühler (e, e, c) kombiniert ist, der z. B. auf elektrischem Wege mit der Anhaltvorrichtung der Vorrichtung derart in Verbindung steht, dass diese angehalten wird, wenn eine bestimmte Anzahl von Einlagen fertig ist, z. B. wenn der Speicher voll ist. EMI4.1
AT152347D 1935-01-26 1936-01-24 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung der Einlagen von Flaschenkapseln. AT152347B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008020472A1 (de) * 2008-04-23 2009-10-29 Alfelder Kunststoffwerke Herm. Meyer Gmbh Vorrichtung für die Unterbringung von Dichtscheiben während eines Transports und Verfahren für den Transport von Dichtscheiben

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008020472A1 (de) * 2008-04-23 2009-10-29 Alfelder Kunststoffwerke Herm. Meyer Gmbh Vorrichtung für die Unterbringung von Dichtscheiben während eines Transports und Verfahren für den Transport von Dichtscheiben
DE102008020472B4 (de) * 2008-04-23 2009-12-24 Alfelder Kunststoffwerke Herm. Meyer Gmbh Vorrichtung für die Unterbringung von Dichtscheiben während eines Transports und Verfahren für den Transport von Dichtscheiben

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