AT130934B - Weichenstellvorrichtung für Nah- und Fernbetätigung. - Google Patents

Weichenstellvorrichtung für Nah- und Fernbetätigung.

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Description


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  Weichenstellvorriehtung für   Nah- und Fernbetätigung.   



    Die Erfindung betrifft eine Weiehenstellvorriehtung, die es ermöglicht, die Umstellung einer Weiche sowohl an Ort durch einen Hebel als auch von einem von der Weiche entfernten Stellwerk aus vorzunehmen. 



  Gegenstand der Erfindung ist eine solche Weichenstellvorriehtung, bei welcher zwischen dem Stellwerk und der Weiche ein Differential-oder Planetengetriebe eingeschaltet ist, von dessen ineinandergreifenden Organen eines mit dem Stellwerk, ein zweites mit einem an der Weiche befindlichen Stellhebel verbunden ist. Hiebei ist eine solche Anordnung getroffen, dass eines der genannten Organe des Getriebes oder ein drittes jeweils derart verriegelt wird, dass bei Verstellung der Weiche mittels des Stellhebels der Stellwerksantrieb in Ruhe verbleibt. Ferner ermöglicht die erfindungsgemässe Stellvorrichtung, dass bei einer Verstellung der Weiche aus der Ferne die Weiche einerseits in ihren beiden Lagen verriegelt, anderseits eine Verstellung der Weiche an Ort durch den Stellhebel in einer Mittelstellung des Fernabtriebes vorgenommen werden kann. 



  In den Figuren sind mehrere beispielsweise Ausführungsformen der Weichenstellvorrichtung gemäss der Erfindung dargestellt. Fig. 1 und 2 zeigen im Schema die einfachste Form des Weichenantriebes nach der Erfindung. Fig. 3-6 zeigen eine weitere Aurführungsform einer Stellvorrichtung, die die Verriegelung der Weichenenden gestattet. Fig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform mit einem Kegelräderdifferentialgetriebe. Fig. 7 a und 8 zeigen Einzelheiten des Weichenantriebes gemäss Fig. 7. 



  Die in den Fig. 1 und 2 veranschaulichte Weiehenstellvorrichtung besteht aus drei übereinander und zueinander parallel liegenden Schiebern S"S"S"die in der Zeichnung deutlichkeitshalber nebeneinander liegend dargestellt sind. Der mittlere Schieber 82 ist mit den Sitzschienen durch eine Verbindungsstange V verbunden und trägt auf einer eingenieteten Achse ein Zahnrad Zi, das in die beiden mit Verzahnung versehenen Schieber 81 und 83 eingreift. Der Schieber 81 weist überdies eine zweite Verzahnung auf, in welche ein Zahnrad Z2 eingreift, das mit dem Handhebel H in Verbindung steht und fix gelagert ist. Der Schieber 83 ist mit dem Fernstellhebel F im Stellwerk mittels Doppeldrahtzug T   
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 in einer bestimmten Lage gesperrt werden kann.

   Mittels des Schiebers   84   können die Schieber   81   oder   83,   die mit je einer Ausnehmung Ni bzw. N3 versehen sind, wechselweise gesperrt werden. In der gezeichneten Lage (Fig. 1) ist der Schieber 81 gesperrt (der Schlüssel des Schlosses ist abgezogen und befindet sich etwa im Stellwerk beim Fernstellhebel). Eine Stellung an Ort mittels des Handhebels H ist, wie ersichtlich, nicht möglich, während die Weiche durch den Fernstellhebel F gestellt werden kann. Soll die Weiche von Ort aus durch den Handhebel H umgestellt werden, so ist vorerst das Schloss an der Weiche aufzusperren, der Schieber   84   von Hand aus umzustellen, wodurch die Schubstange   83   gesperrt und die Schub-   stange S,   freigegeben wird, wie dies Fig. 2 zeigt.

   Die Weiche ist nunmehr durch den Handhebel H bedienbar, während der Fernstellhebel F festgehalten ist. 



   Bei Weichen mit federnden Zungen kann für den Zweck, die Federspannung der Sitzschienen auszugleichen und den Drahtzug T für die Fernverstellung in den Endstellungen der Weiche zu entlasten, eine Entlastungsvorrichtung vorgesehen werden, durch deren Wirkung die jeweils anliegende Weichenzunge an die bezügliche Backenschiene angepresst wird. Fig. 1 zeigt eine solche Entlastungsvorrichtung die von einem um die Achse des Zahnrades   Zi   drehbaren Gewichtshebel E gebildet wird. 



   In den Fig. 3-6 ist eine weitere Ausführungsform einer Weichenstellvorrichtung nach der Erfindung veranschaulicht. Die drei Schieber   Si,   und   83   sind, wie in Fig. 1 und 2, übereinander angeordnet. 

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 anderseits durch den Winkelhebel W und die Verbindungsstange V mit der Weiche verbunden. An den Spitzschienen ist weiters je ein Schieber   85   bzw. 86 befestigt, welche Schieber bei der Bewegung der 
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   Die Wirkungsweise der Weichenstellvorrichtung ist wie folgt : Fig. 3 zeigt die Teile des Weichenantriebes in deren Lage bei einer Endstellung der Weiche. Der Fernstellhebel befindet sich in seiner Mittelstellung, aus welcher der Hebel im Sinne des Pfeiles 1 oder 2 bewegt und in die eine oder andere Endstellung gebracht werden kann. Wenn nun z. B. der Fernstellhebel F im Sinne des Pfeiles 1 bewegt wird, so wird der mittlere Schieber   82   mit dem Zahnrad   Zi   nach links bewegt und dieses durch den festliegenden Schieber   83   zu einer Drehung in entgegengesetztem Sinne des Uhrzeigers veranlasst, wodurch der Schieber   81   ebenfalls nach links bewegt wird und dessen Backe   B2   unterhalb des Anschlages   EI   des Schiebers   86 gelangt   (Fig. 5). 



   Wie ersichtlich, ist nun die Weiche mit deren anliegenden Zunge durch den Schieber   81   gegen eine Verstellung von Hand gesperrt. 



   Wird hingegen der Fernstellhebel F bei der in Fig. 3 veranschaulichten Weichenstellung im Sinne des Pfeiles 2 verstellt, so wird der Schieber   81   durch den in seiner Bahn liegenden Schieber 85 so lange abgestützt, bis der Schieber 83 die Weiche umgestellt hat, worauf sich erst der Schieber 81 nach rechts 
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 mit deren anliegender Zunge verriegelt wird. Diese Endstellung der Weiche zeigt Fig. 6. 



   Aus Fig. 3 ist ersichtlich, dass in der Mittelstellung des Fernstellhebels F eine Verstellung der Weiche mittels des Handstellhebels H möglich ist. Wird nämlich der Handhebel H im Sinne des Pfeiles bewegt, so verbleibt der Schieber   82, der durch   den Doppeldrahtzug mit dem Fernstellhebel verbunden ist, in Ruhe und das Zahnrad   Zi   überträgt die Bewegung des Schiebers 83 auf den Schieber 81 und dieser gelangt in die in Fig. 4 veranschaulichte Lage. Wie ersichtlich, tritt hiebei eine Verriegelung der Weiche nicht ein und sie kann durch den Fernstellhebel wieder verstellt werden. 



   Fig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Weichenstellvorrichtung, bei welcher an Stelle eines Zahnstangendifferentialgetriebes ein   Kegelräderdifferentialgetriebe   für den Weichenantrieb angeordnet ist. In Fig. 7 bezeichnen D1, D2 die zwei äusseren Organe und   D3   das innere Organ des Differentialgetriebes. Das Getrieberad   D1   sitzt auf einer Welle mit einem Zahnrad Z3, das wieder mit einer mit den Weiehenenden verbundenen Zahnstange   8t   kämmt. Auf der Welle des Getrieberades   D1   sitzt gleichfalls ein Hebel H für die Verstellung der Weiche von Hand. Das Zwischenrad D3 des Getriebes ist in dem Gehäuse G des Getriebes drehbar gelagert.

   Das Gehäuse G ist seinerseits auf der Drehachse der   Räder D1   und   D2   drehbeweglich gelagert und durch einen Doppeldrahtzug T mit dem Fernstellhebel F verbunden, während das zweite äussere Getrieberad D2 mittels der Zahnräder Z4, Z5 in Antriebsverbindung mit einer mit dem Zahnrad   Z5   auf Drehung verbundenen Scheibe J steht. Die Scheibe J besitzt einen über einen Teil ihres Umfanges sich erstreckenden, beidseitig vorragenden Randflansch P, der den Backen   Bi   und   B2   
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 Ausführungsform gemäss den Fig. 3-6 mit je einer Weichenzunge verbunden sind.

   Jeder der beiden Schieber ist an seiner der Scheibe J gegenüberliegenden Fläche mit einem Ausschnitt versehen, wobei entsprechend der Anordnung gemäss den Fig. 3-6 die untere Begrenzungsfläche des Ausschnittes des Schiebers   86   den Anschlag      und die obere   Begrenzungsfläche   des Ausschnittes im Schieber   85   den Anschlag   R2   bildet. 



   Die Wirkungsweise des vorstehend beschriebenen Weichenantriebes ist sinngemäss dieselbe wie die des Antriebes nach Fig. 3-6. 



   Fig. 7 zeigt die Weiche in der Geradstellung. Der Fernstellhebel befindet sich in der einen entsprechenden Endstellung und die Weiche ist mittels deren anliegender Zunge durch den   Anschlag. Ei   des Schiebers   86 verriegelt,   da der Randflansch P der Scheibe J vor dem Anschlag R1 liegt. Eine Verstellung der Weiche mittels des Hebels H ist nicht möglich. Wird nun der Fernstellhebel im Sinne des Pfeiles bewegt, so wird das Gehäuse G im Sinne des Pfeiles 3 (Fig. 8 in Richtung der Pfeile   ss-a   gesehen) bewegt, wobei sich das Zwischenrad   D3   gegen das Kegelrad   D1   abstützt, so dass die Scheibe J im Sinne des Pfeiles 4 bewegt wird. Hiedurch wird der Randflansch P aus der Bahn des Schiebers   86   bewegt.

   Die Bewegung der Scheibe setzt sich so lange fort, bis der rechte Teil des Randflansches P der Scheibe an die Stirnfläche des Schiebers   85   anschlägt, wodurch das Kegelrad D2 festgelegt wird und dasselbe nunmehr das Zwischenrad   D3 abstützt.   Dieses Rad dreht sich nunmehr in umgekehrter Richtung'und bewegt die Zahnstange St im Sinne des Pfeiles, so dass die Weiche in die Ablenkstellung gelangt.

   Die 
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 des Fernstellhebels F in die mit strichlierten Linien angedeutete andere Endlage, wird nunmehr das Zwischenrad   Dg   wieder von dem Kegelrad D1 abgestützt, so dass sich die Scheibe J im Sinne des Pfeiles 4 (Fig. 8) weiterbewegt, wodurch der Randflansch P der Scheibe in den Ausschnitt des Schiebers   85   hineinbewegt und sonach die Weiche in deren Ablenkstellung mit deren anliegender Zunge durch den Anschlage verriegelt wird. Die Rückstellung der Weiche in die Hauptstellung erfolgt sinngemäss in derselben Weise, wobei das Gehäuse durch den Fernstellhebel in umgekehrter Richtung bewegt wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Weichenstellvorrichtung für   Nah- und Fernbetätigung, dadurch gekennzeichnet,   dass zwischen das Stellwerk und die Weiche ein Differential-oder Planetengetriebe geschaltet ist, von dessen ineinandergreifenden Organen eines mit dem Stellwerk, ein zweites mit einem an der Weiche befindlichen Stellhebel verbunden ist und eines dieser Organe oder ein drittes jeweils derart verriegelt wird, dass bei Verstellung der Weiche mittels des Stellhebels der mit dem Stellwerk verbundene Getriebeteil in Ruhe verbleibt.

Claims (1)

  1. 2. Weichenstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mittlere Organ des Planeten-bzw. Differentialgetriebes mit der Weichenzunge und die äusseren Organe mit dem Stellhebel, bzw. dem Stellwerk verbunden sind, wobei bei Betätigung der Weiche mittels des Stellhebels das mit dem Stellwerk verbundene Organ verriegelt wird und umgekehrt (Fig. 1).
    3. Weichenstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere Getriebeteil mit dem Stellwerk, der eine äussere Getriebeteil mit der Weiche und mit dem Stellhebel verbunden ist und der andere äussere Getriebeteil zwei je in einer Richtung wirksame Anschläge A2) aufweist, die wechselweise mit zwei mit den Schienenzungen verbundenen Schiebern (85, S,) derart zusammenwirken, dass bei einer Verstellung der Weiche von einer Endlage in die andere vom Stellwerk aus, der Anschlag i bzw. J) auf den einen Schieber (S5 bzw. se) auftrifft, wodurch der Getriebeteil verriegelt, EMI3.1 gebracht wird, so dass der Getriebeteil wieder weiterbewegt werden kann.
    4. Weichenstellvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieber (S5, S6) je einen in entgegengesetzter Richtung wirksamen Anschlag (R2 bzw. Ri) besitzen, die durch das die Anschläge (A, ) aufweisende Getriebeorgan oder durch ein von demselben angetriebenes Organ wechselweise verriegelt werden.
    5. Weichenstellvorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieber g, < S je mit einer Weichenzunge verbunden sind, wobei nur die jeweils an der bezüglichen Backenschiene anliegende Weichenzunge verriegelt wird.
    6. Weichenstellvorrichtung nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Differential-bzw. Planetengetriebe durch zwei parallel zueinander verschiebbare Zahnstangen gebildet wird, mit denen ein zwischenliegendes und parallel zu den Zahnstangen verschiebbares Zahnrad in Eingriff steht.
    7. Weichenstellvorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 6, gekennzeichnet durch eine von Hand zu betätigende Sperrvorrichtung, durch welche wechselweise eine der beiden Zahnstangen verriegelt werden kann.
    8. Weichenstellvorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem mit den Zahnstangen kämmenden Zahnrad ein Gewichtshebel verbunden ist, durch dessen Wirkung die jeweils anliegende Weichenzunge an die bezügliche Backenschiene angepresst wird.
    9. Stellwerk nach den Ansprüchen 1 und 3, gekennzeichnet durch ein Kegelräderdifferentialgetriebe, dessen Zwischenrad in einem drehbaren Gehäuse gelagert ist, das vom Stellwerk aus in Umdrehung versetzt wird.
    10. Stellwerk nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass von dem einen äusseren Getriebeteil eine Scheibe angetrieben wird, bei welcher die Anschläge i und A2) durch einen über einen Teil des Scheibenumfanges sich erstreckenden, beidseitig vorragenden Randflansch gebildet sind, wobei die durch entsprechende Ausnehmungen für den Randflanseh der Scheibe versehenen Schieber (S5, 86) beiderseits der Scheibe angeordnet sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115179054A (zh) * 2022-07-05 2022-10-14 吉林大学 一种龙门加工中心横梁导轨的卸荷装置及卸荷方法

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115179054A (zh) * 2022-07-05 2022-10-14 吉林大学 一种龙门加工中心横梁导轨的卸荷装置及卸荷方法
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