DEP0041556DA - Verfahren zur Herstellung von Schaumextrakten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von SchaumextraktenInfo
- Publication number
- DEP0041556DA DEP0041556DA DEP0041556DA DE P0041556D A DEP0041556D A DE P0041556DA DE P0041556D A DEP0041556D A DE P0041556DA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- waste liquor
- foam
- extracts
- production
- sulphite waste
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000284 extract Substances 0.000 title claims description 22
- 239000006260 foam Substances 0.000 title claims description 22
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 11
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 10
- 239000002699 waste material Substances 0.000 claims description 19
- LSNNMFCWUKXFEE-UHFFFAOYSA-L sulfite Chemical compound [O-]S([O-])=O LSNNMFCWUKXFEE-UHFFFAOYSA-L 0.000 claims description 16
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 7
- 239000002244 precipitate Substances 0.000 claims description 6
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 claims description 5
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 claims description 4
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 4
- LSNNMFCWUKXFEE-UHFFFAOYSA-N Sulfurous acid Chemical compound OS(O)=O LSNNMFCWUKXFEE-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 239000000084 colloidal system Substances 0.000 claims description 3
- 238000001914 filtration Methods 0.000 claims description 3
- 238000005187 foaming Methods 0.000 claims description 3
- 238000004062 sedimentation Methods 0.000 claims description 3
- 239000006286 aqueous extract Substances 0.000 claims description 2
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 7
- AZDRQVAHHNSJOQ-UHFFFAOYSA-N alumane Chemical class [AlH3] AZDRQVAHHNSJOQ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 5
- 239000010802 sludge Substances 0.000 description 5
- VSCWAEJMTAWNJL-UHFFFAOYSA-K aluminium trichloride Chemical compound Cl[Al](Cl)Cl VSCWAEJMTAWNJL-UHFFFAOYSA-K 0.000 description 4
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 4
- -1 alkyl naphthalene sulfonic acid Chemical compound 0.000 description 3
- VHUUQVKOLVNVRT-UHFFFAOYSA-N Ammonium hydroxide Chemical compound [NH4+].[OH-] VHUUQVKOLVNVRT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 241000446313 Lamella Species 0.000 description 2
- 235000011114 ammonium hydroxide Nutrition 0.000 description 2
- 238000010790 dilution Methods 0.000 description 2
- 239000012895 dilution Substances 0.000 description 2
- LSNNMFCWUKXFEE-UHFFFAOYSA-M Bisulfite Chemical compound OS([O-])=O LSNNMFCWUKXFEE-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- 235000008733 Citrus aurantifolia Nutrition 0.000 description 1
- DGAQECJNVWCQMB-PUAWFVPOSA-M Ilexoside XXIX Chemical compound C[C@@H]1CC[C@@]2(CC[C@@]3(C(=CC[C@H]4[C@]3(CC[C@@H]5[C@@]4(CC[C@@H](C5(C)C)OS(=O)(=O)[O-])C)C)[C@@H]2[C@]1(C)O)C)C(=O)O[C@H]6[C@@H]([C@H]([C@@H]([C@H](O6)CO)O)O)O.[Na+] DGAQECJNVWCQMB-PUAWFVPOSA-M 0.000 description 1
- CDBYLPFSWZWCQE-UHFFFAOYSA-L Sodium Carbonate Chemical compound [Na+].[Na+].[O-]C([O-])=O CDBYLPFSWZWCQE-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- 235000011941 Tilia x europaea Nutrition 0.000 description 1
- GBDJTJGSFFXUAN-UHFFFAOYSA-K [Al+3].[Cl-].[Cl-].[Cl-].OC=O Chemical compound [Al+3].[Cl-].[Cl-].[Cl-].OC=O GBDJTJGSFFXUAN-UHFFFAOYSA-K 0.000 description 1
- HDYRYUINDGQKMC-UHFFFAOYSA-M acetyloxyaluminum;dihydrate Chemical compound O.O.CC(=O)O[Al] HDYRYUINDGQKMC-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- WNROFYMDJYEPJX-UHFFFAOYSA-K aluminium hydroxide Chemical compound [OH-].[OH-].[OH-].[Al+3] WNROFYMDJYEPJX-UHFFFAOYSA-K 0.000 description 1
- 229940009827 aluminum acetate Drugs 0.000 description 1
- 239000007795 chemical reaction product Substances 0.000 description 1
- 239000003245 coal Substances 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 238000007865 diluting Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 239000000706 filtrate Substances 0.000 description 1
- 230000008014 freezing Effects 0.000 description 1
- 238000007710 freezing Methods 0.000 description 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 1
- 239000008233 hard water Substances 0.000 description 1
- 239000004615 ingredient Substances 0.000 description 1
- 230000002045 lasting effect Effects 0.000 description 1
- 239000004571 lime Substances 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000002075 main ingredient Substances 0.000 description 1
- 102000004169 proteins and genes Human genes 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 229910052708 sodium Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011734 sodium Substances 0.000 description 1
- 159000000000 sodium salts Chemical class 0.000 description 1
- 239000006228 supernatant Substances 0.000 description 1
- 238000005406 washing Methods 0.000 description 1
Description
Dr. Michael Erlenbach
Dr. Adolf Sieglitz
per Adresse:
28ο April 1949 SW/Ro
Anlage I
zur Patentanmeldung Fw. , 168
Verfahren zur Herstellung von Schaumextrakten.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfsihren zur Herstellung von Schaumextrakten für die Erzeugung
technisch verwertbarer Schäume, insbesondere für Löschzwecke, unter Verwendung von Sulfitablauge, wie solche bei'
der Zellstoff hers teilung anfällt«,
Die Erzeugung technisch verwertbarer Schäume,
insbesondere zum Löscheinsatz, hat als Voraussetzung die
Bereitstellung einer ziemlich hochkonzentrierten, die Schaum-β
bestandteile enthaltende Lösung, die allgemein unter der Bezeichnung Schaumextrakt bekannt ist. Aus diesem Extrakt wird
durch Verdünnen mit viel Wasser und'Einarbeiten von Gasen, in der Regel Luft, am Ort des Gebre.uche mit Hilfe von SpezialApparaturen
der Schaum hergestellt. Man verlangt von guten Schaumextrakten, dass sie blank, von möglichst hohem Gehalt
und dünnflüssig sind^ sowie dass sie euch unter Null Grad liegende Temperaturen ohne Gefrieren aushalten. In wirtschaftlicher
Hinsicht müssen sie einigermassen günstig liegen.
Pwe 168
Zu Schaumextrakten, die diese Bedingungen besonders gut erfüllen, gehören diejenigen, die man unter Vermeidung
von teuren Eiweisstoffen herstellen kann, wenn Hians G-egen-s-ttatd—eä& älte-pea-^Aa&eldung is4-, als Hauptbestendteil
billige, eingeengte Sulfitablaugen der Zellstoffindustrie benutzt und die.se, da ihr Schaumv erm|5gen nur gering ist, 'durch
Einverleiben von alkylnaphtelinsulfοsauren Aluminium-Salzen bei einer bestimmten Aciditat, z.E0 bei einem p^-Wert, der
etwa zwischen 4 und 6 liegt, entsprechend aufbessert. Die Extrakt-Bereitung wird so vorgenommen, dass man die genannten
Aluminiuinsalze aus in Wasser gelösten Komponenten in Gegenwert der Sulfitablauge durch Zusammenbringen entstehen lässt, wobei
sie, richtigen p^-Wert vorausgesetzt, eine klare Lösung bilden, da die Sulfitablauge hier in der angewendeten hohen Konzentration
als Schutzkolloid wirkt= Verdünnt man nämlich den Extrakt auf Gebrauchsstärke, etwa zu 2-4 ^igen Lösungen mit Hilfe von
weichem oder beliebig hartem Wasser und verschäumt anschliessend sofort, so wird die anfänglich klare Lösung trübe; es lagern
sich in den fertig erzeugten Schaumlamellen die nachtrgH&lich gebildeten Fällungen ab, die zufolge des Fortfalls der Schutskollo id wirkung der konzentrierten Sulfitablauge durch die Verdünnung
entstanden sind und die das Zerfallen der Lamellen verlangsamen und damit eine hohe Beständigkeit des Schaumes
verursachen» Zu klaren Extrakten, der genannt man jedoch nur unter Verwendung von Sulfitablauge hoher Konzentration
mit etwa 40 fo Trock-engehalt, wenn sie-entkalkt ist«, Solche entkalkten hochkonzentrierten Sulfitablaugen sind jedoch
nicht immer leicht zu beschaffen und ganz erheblich teurer als entsprechende nicht entkalkte Original-Sulfitablaugen; denn das
Ausfällen und Herausholen des Kalkes kann,nur in stärkerer Verdünnung erfolgen, die Sulfitablaugen müssten also, eingeengt,
wie sie den Fabrikationsort in der Regel verlassen, vom Schaumextrakt-Hersteller
mit Wasser wieder verdünnt und mit Soda ausgefällt wen und,hierauf, beispielsweise durch Filterpressen,
Fw0 168
entschlammt werden, wonach eine erneute Einengung erforderlich wäre. Die entsprechenden Apparaturen sind nicht überdl vorhanden,
genz abgesehen von der unnötigen Verteuerung des Endproduktes
durch das zweiIpialige starke Einengen =
Es hat sich nun überraschenderweise gezeigt, dass man auch bei Verwendung von nichtentkalkter Sulfitablauge zu.
ebenso guten Schaumextrakten für die Erzeugung technisch verwertbarer Schäume, insbesondere für Löschzwecke, gelangen kann,
deren Herstellung jedoch gegenüber der mit entkalkter Sulfitablauge, insbesondere zufolge des Fortfalls verschiedener
Arbeitegänge, technisch einfacher und im Hinblick auf die dabei eintretende Zohlenersparnis wirtschaftlich vorteilhafter ist,
wenn man so vorgeht, dass man in nichtentkalkter, in üblicher Weise konzentrierter Sulfitablauge zur Aufbesserung des Schaumvermögens,
zweckmässig bei einem zwischen 4 und 6 liegenden p^- Wert, alkylnaphtalinsulfos&ures Aluminium erzeugt, das durch
die &ls Schutzkolloid wirkende konzentrierte Sulfitablauge in Lösung gehalten wird, und dass1 man die gleichzeitig entstehenden
kalkhaltigen Ausfällungen beispielsweise durch Sedimentationsoder Filtrierverfahren abtrennt=
Zur Erzeugung des alkyInaphtalinsulfosauren Aluminiums fügt man zu der Sulfitablauge eine Alkylnaphtalinsulfosäure
ι / SUxf0—
oder ihr Natriumselz, Z0B0 propylnapht&lineaures Natrium, sowie
eine Alurainiumverbindung, oder auch Gemische solcher, Z0B0 ein
löslich anörganisehe's Aluminiumsais, wie Aluminiumchlorid, oder ein lösliches organisches Aluminiumsclz, wie Aluminiunchloridformiat
oder -ecetet, oder auch eine an sich unlösliche Aluminiumverbindung, wie Z0B0 Aluminiumhydroxyd, hinzu« Zur Einstellung
des notwendigen p^-Wertes gibt men beispielsweise Ammoniakwasser zu0
Beim Zumischen der Komponenten zu der völlig b1Rnken, nichtentkalkten Sulfitablauge in der üblichen eingeengten Form,
FWc 168
erhält man unter keinen Bedingungen einen klaren, den üblichen Ahnahmebedingungen Genüge leistenden Schaumextrakit, sondern
eine- schlammige Masse, die erhebliche Ausfällungen enthält. Zunächst musste damit gerechnet werden, dass der ausgefällte
Schlammbestsndteil die Wirksamkeit des Extraktes beeinträchtigt» Es musste z.B. daran gedacht werden, dass der entstehende Schlamm
vorzeitig alkyInaphtalinsulfοsaure Aluminiumsalze aus ihrer Scheinlösung mitherausreissen würde. Es hat sich aber überraschenderweise
herausgestellt, dass man solche schlammhaltigen Extrakte klären und vol), gebrauchsfähig machen kann ohne Einbusse
an Schaumstärke und Schaumstabilität, wenn man den Schlamm
also die Extrakte
abtrennt,»- beispielsweise einer Sedimentierung
abtrennt,»- beispielsweise einer Sedimentierung
oder Piltration unterwirft„ Die klare überstehende Flüssigkeit
mindestens
bezw, das Filtrat, die 95 > der ursprünglichen Gesamtmasse darstellt, ist voll gebrauchsfähig und erweist sich als
gleich wirksam nach jeder Richtung hin wie der aus entkalkter Sulfitablauge bei gleicher Ausbeute hergestellte Schaumextrakt.
vorteilhafte
Eine besondere·Ausgestaltung des Verfahrens kann man dass
noch dadurch erreichen, man anstelle der im Laufe der
Bereitung der Schaumextrakte zur Verwendung kommenden Wassermengen ganz oder teilweise die wässerigen Auszüge der abgetrennten
kalkhaltigen Ausfällungen einer vorhergehenden Charge benutzte
Das folgende Beispiel zeigt eine Ausführungsform der Erfindung.
1600 kg einer nichtentkalkten etwa 45 ^igen blanken
Sulfitablauge handelsüblicher Qualität werden'mit 600 kg einer wässerigen Aluminiumchloridlösung mit einem Aluminiumgehalt
wo r;. uf man L· von 7 ψ versetzt, "350 kg einer technischen Propylnaphtalinsulfosäure
mit einem Gehalt von 70 fo hinzugefügt. Zur Einstellung der Mischung auf einen pH~Wert von 5,2 gibt mli«^20 kg 24 ^iges
Ammoniakwasser zu. Die so erhaltene Mischung ist stark verschlammt.
Sie wird durch Filtration von 70 kg Schlamm "befreit,, Dieser wird mit etwa 250 kg Wasser ausgewaschen. Alsdann werden die
übriggebliebenen rund 300 kg Schlammwaschwasser der obigen Mischung zugefügte Dadurch werden 3000 kg eines klaren Extraktes
erhalten, mit dessen Hilfe ein Schaum in einwandfreier und
ßi ei dableibender Qualität erzeugt werden konnte, der ebenso gut Scheum aus.
ist wie einölt ad hoc entkalkter Sulfitablauge hergestellte« wobei die des erstgenannten Extraktes, , ,
Extrakt, ν Herstellung \r technisch einfacher und billiger,
da insbesondere kohleersparend, ist»
Claims (2)
- Patentansprüche:1 ) Verfahren zur Herstellung von Schaumextrakten für dieErzeugung technisch verwertbarer Schäume, insbesondere für Löschzwecke, unter Verwendung von bei der Zellstoffherstellung anfallender Sulfitablauge, dadurch gekennzeichnet, dass man in nichtentkalkter, in üblicher Weise, konzentrierter Sulfitablauge zur Aufbesserung des Schaumvermögens, zweckmässig bei einem zwischen 4 und 6 liegenden p^-Wert, durch die als Schutzkolloid wirkende konzentrierte Sulfitablauge in Lösung gehaltenes alkylnophtalinsulfοsaures Aluminium erzeugt, und dass man die gleichzeitig entstehenden kalkhaltigen Ausfällungen beispielsweise durch Sedimentations- oder Filtrierverfahren abtrennt.
- 2) Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,dass man anstelle der im Laufe eier Bereitung der Schaumextrc-kte zur Verwendung kommenden Yiassermengen ganz oder teilweise die wässerigen Auszüge der abgetrennten kalkheitigen Ausfällungen einer vorhergehenden Charge benutzt=
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4213154C1 (de) | ||
| DE2326784C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Chinoxalin, insbesondere aus nicht gereinigten Rohstoffen | |
| DEP0041556DA (de) | Verfahren zur Herstellung von Schaumextrakten | |
| DE836745C (de) | Verfahren zur Herstellung von Schaumextrakten | |
| DE2133572A1 (de) | Verfahren zur herstellung von pektinen | |
| DE550092C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Pektinproduktes, das zur Geleebildung geeignet ist | |
| DE564738C (de) | Verfahren zur Herstellung von Sulfitzellstoff | |
| DE656683C (de) | Verfahren zum Entwaessern von Hefe | |
| DE704454C (de) | Verfahren zur Herstellung von Disazofarbstoffen | |
| AT39949B (de) | Verfahren zur Darstellung von Verbindungen des α-Isatinanilids oder seiner Homologen mit schwefeliger Säure. | |
| DE752830C (de) | Verfahren zur Herstellung von Umsetzungsstoffen aus Sulfitcelluloseablauge | |
| AT60909B (de) | Verfahren zur Herstellung von gärbarem Zucker bzw. Spiritus aus konzentrierter Zelloselösung. | |
| DE749080C (de) | Verfahren zur Herstellung von Gerbloesungen | |
| DE539270C (de) | Verfahren zur Gewinnung der bei der Saeureraffinierung von Mineraloelen entstehendern oelloeslichen sulfonierten Verbindungen | |
| AT147010B (de) | Verfahren zur Gewinnung von Aluminiumverbindungen aus schwer aufschließbaren Tonerdemineralien (Tonen, Kaolinen und ähnlichen). | |
| DE635618C (de) | Verfahren zur Gewinnung von calciumchloridfreiem Calciumhypochlorit | |
| AT258271B (de) | Verfahren zur Entfernung von Sulfationen aus Alkylarylsulfonationen enthaltenden Lösungen | |
| DE567065C (de) | Verfahren zur Erhoehung des Dextrosegehaltes des Ablaufs von Dextrosefuellmassen | |
| DE160348C (de) | ||
| AT149355B (de) | Verfahren zur ununterbrochenen Herstellung von wasserfreiem Äthylalkohol. | |
| AT103221B (de) | Verfahren zur Herstellung von Eisenleder. | |
| AT132690B (de) | Verfahren zur Herstellung von reinem Calciumhypochlorit. | |
| DE434280C (de) | Verfahren zur Darstellung von Verbindungen der Digitoglykotannoide | |
| DE573741C (de) | Verfahren zum Konzentrieren von waesserigen Fibroinloesungen | |
| DE643752C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Naehrmittels |