DE974670C - Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonkuepenfarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonkuepenfarbstoffen

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DE974670C
DE974670C DEC6230A DEC0006230A DE974670C DE 974670 C DE974670 C DE 974670C DE C6230 A DEC6230 A DE C6230A DE C0006230 A DEC0006230 A DE C0006230A DE 974670 C DE974670 C DE 974670C
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dicarboxylic acid
diaminoanthraquinone
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DEC6230A
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Eduard Dr Moergeli
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BASF Schweiz AG
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Ciba Geigy AG
Ciba AG
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B1/00Dyes with anthracene nucleus not condensed with any other ring
    • C09B1/16Amino-anthraquinones
    • C09B1/20Preparation from starting materials already containing the anthracene nucleus
    • C09B1/36Dyes with acylated amino groups
    • C09B1/42Dyes with acylated amino groups the acyl groups being residues of an aromatic carboxylic acid
    • C09B1/43Dicarboxylic acids

Description

AUSGEGEBEN AM 23. MÄRZ 1961
C 6230 IVb J 22b
ist in Anspruch genommen
Es wurde gefunden, daß man zu wertvollen Anthrachinonküpenfarbstoffen gelangt, wenn man in einer ersten Stufe 2 Mol 1,5-Diaminoanthrachinon mit mindestens 1 Mol, jedoch weniger als 2 Mol eines aromatischen! Dicarbonsäuredichlorides kondensiert und das erhaltene Produkt mit einem funktioneilen Derivat einer Monocarbonsäure acyliert.
Bei der ersten Stufe des vorliegenden Verfahrens, d. h. bei der Kondensation des 1,5-Diaminoanthrachinons mit dem aromatischen Dicarbonsäurechlorid werden mit Vorteil rein aromatische Dicarbonsäurechloride verwendet, d. h. solche, die nur aromatische Ringe enthalten und in welchen beide Carbonsäurechloridgruppen an Arylkohlenstoffatome gebunden sind. Als besonders vorteilhaft erweisen sich diejenigen Dicarbonsäurediichloride, in denen, sofern sie mehr als einen aromatischen Sechsring aufweisen, ausschließlich kondensierte Ringe vorhanden sind, wie dies beispielsweise für das Fluoranthen-4, ii-dicarbonsäuredichlorid und das Naphthalin-2,6-dicarbonsäuredichlorid zutrifft. Unter den Benzoldicarbonsäuredichloriden sind insbesondere diejenigen zu erwähnen, in welchen die beiden an die Carbonsäurechloridgruppen gebundenen Kohlenstoff atome durch mindestens 1 Kohlenstoffatom voneinander getrennt
109534/S
sind, also ζ. B. TerephäialsäuredicHorid. Besonders wertvolle Ergebnisse liefert hier das Isophthalsäuredichlorid.
Diei Kondensation, -wird zweckmäßig in. einem indifferenteti Lösungsmittel, wie Nitrobenzol, Naphthalin, Chlorbenzol, Dichlorbenzol und insbesondere Trichlorbenzol, durchgeführt. In vielen Fällen ist die Gegenwart von säurebindenden Mitteln, wie Natrium- oder Kaliumcarbonat, Erdalkalicarbonaten und -Oxyden^ zweckmäßig. In, vielen. Fällen können an Stelle der soeben genannten säurebindenden. Mittel organische Basen, insbesondere tertiäre Basen, wie Pyridin, Chinolin oder Dialkylaniline, zugesetzt werden.;, oder die Wirkung der zuerst erwähnten säurebindenden. Mittel kann durch diese Basen, noch verbessert bzw. ergänzt werden,
Bei der Kondensation des 1.,5-Dianiinoanthrachinons mit den aromatischen Dicarbonsäuren ist es in der Regel zweckmäßig, die beiden Stoffe in einem Molekularverhältnis, das zwischen 2:1 und 2 :1,5 liegt, einzusetzen. In manchen. Fällen, werden besonders günstige Ergebnisse erzielt, wenn das Molekularverhältnis 2 :1 beträgt. Ferner ist es im allgemeinen zu empfehlen, eine Lösung des Diaminoantiirachinons in einem indifferenten Lösungs mittel vorzulegen und das Dicarbonsäuredichiorid verhältnismäßig langsam·, z. B. innerhalb einiger Stunden zuzugeben. Die Kondensationstemperatur kann je nach der Reaktionsfähigkeit des Säurechlorides und1 je nach, dem Siedepunkt des gewählten Lösungmittels in relativ weiten Grenzen schwanken: und z. B. zwischen etwa 90 und 1900 liegen bzw. bis zu den Siedepunkten der üblichen Lösungsmittel erhöht werden.
Die in der ersten, Stufe erhaltenen. Kondensationsprodukte aus 1,5-Diaminoanthrachinon und Dicarbonsäuredichlorid können nach Wunsch, aus dem Reaktionsgemisch isoliert werden. In vielen Fällen ist jedoch eine Isolierung nicht erforderlich, und die erhaltenen Produkte können unmittelbar für die weitere Acylierungsreaktion verwendet werden. Die Acylierung mit reaktionsfähigen Derivaten von Monocarbonsäuren· kann in an sich bekannter Weise, beispielsweise unter Verwendung der Säurehalogenide, insbesondere Säurechloride, durchgeführt werden. Als Monocarbonsäuren, die für die zweite Acylierung verwendet werden, kommen insbesondere aromatische Monocarbonsäuren·, z. B. Benzoesäureni oder deren Kernsubstitutionsprodukte in Betracht, beispielsweise Halogenbenzoesäuren, wie p-Chlor-, o-Chlor-, o-Fluor-benzoesäure oder Methoxybenzoesäure.
Die nach, dem vorliegenden Verfahren erhaltenen Farbstoffe fallen meistens in sehr guter Ausbeute und überraschender Reinheit an. Sie können gewünschtenfalls durch Behandlung mit oxydierenden Mitteln, insbesondere mit Hypochiloriten, noch etwas gereinigt werdien und unterscheiden sich im allgemeinen in ihren Eigenschaften nicht sehr wesentlich. von. den entsprechenden, bekannten Farbstoffen, die aus den weniger leicht zugänglichen i-Amino-S-acylaminoanthrachinonen und den Dicarbonsäuren, beispielsweise nach, dem Verfahren der deutschen Patentschrift 742 326, erhalten werden. Gegenüber diesem bekannten, Verfahren zeigt das beanspruchte Verfahren den Vorzug, bei wesentlich höherer Ausbeute, bezogen, auf das 1,5-Diaminoanthrachinon, Farbstoffe von. gleicher Reinheit und nahezu gleicher Farbstärke zu liefern.
Dies war nicht vorauszusehen, da bei der Umsetzung von, 1,5-Diaminoanthrachinonen mit Dicarbonsäuredichlorideni nicht ausschließlich die Kondensation, im Verhältnis 2 :1 erwartet werden konntei, vor allem nicht in jenen Fällen, wo auf 2 Mol Diaminoanthrachinon mehr als 1 Mol Dicarbonsäuredichlorid verwendet wird. Es besteht Grund, zur Annahme, daß — je nach dem gewählten Mengenverhältnis und. der Konstitution des Dicarbonsäuredichlorids — zu einem kleineren oder größeren Teil die Kondensation von. 1,5-Diaminoanthrachinon mit Dicarbonsäuredichlorid in einem kleineren Molekularverhältnis als 2 :1 und hierbei wahrscheinlich höchstens im Verhältnis 3 :2 stattfindet, während praktisch keine wesentlich höhermolekularen Produkte entstehen. Die Beimischungen von 3 :2-Kondensationsprodukten stören aber praktisch nicht.
In den nachfolgendien Beispielen, bedeuten die Teile Gewichtsteile und die Prozente Gewichtsprozente.
Beispiel 1
In eine Mischung von 9,5 Teilen 1,5-Diaminoanthrachinon, 100 Teilen Trichlorbenzol und 10 Teilen Pyridin läßt man in 5 Stunden bei 150 bis i6o° unter Rühren eine Lösung von 4,1 Teilen Isophthalsäuredichlorid in 30 Teilen Trichlorbenzol eintropfen. Man rührt noch 2 bis· 3 Stunden, verdünnt dann, das Reaktionsgemisch mit 100 Teilen Trichlorbenzol und gibt allmählich 10 Teile Natriumcarbonat zu und destilliert das Pyridin mit etwa 30 Teilen Trichlorbenzol ab. Nach dem Abkühlen auf 190 bis 2OO° wird die Mischung vorsichtig mit 15 Teilen· Benzoylchlorid versetzt und dann so lange gerührt, bis die Acylierung beendet ist, was meistens nach, etwa 30 Minuten der Fall ist.
Der Farbstoff wird bei Raumtemperatur abnitriert, mit Alkohol und Wasser gewaschen und getrocknet. Er stellt ein, gelbes Pulver dar, das sich no in konzentrierter Schwefelsäure mit orangeroter Farbe löst und Baumwolle aus bordeauxfarbiger Hydrosulfitküpe in gelben Tönen von sehr guten Naßechtheiten und guter Lichtechtheit färbt. Der Farbstoff eignet sich ebenfalls vorzüglich für das Bedrucken von Textilien.
Verwendet man- an Stelle von Isophthalsäuredichlorid die gleiche Menge Terephthalsäuredichlorid, so wird ein ähnlicher Farbstoff erhalten.
Beispiel 2
In eine Mischung von 9,5 Teilen 1,5-Diaminoanthrachinom, 15 Teilen, Natriumcarbonat und Teilen Trichlorbenzol läßt man· in 5 Stunden bei bis 1900 unter Rühren eine Lösung von 4,1 Teilen Isophthaisäuiredichlorid und 35 Teilen
Trichlorbenzol stetig zutropfen. Dann erhitzt man zum Sieden, und tropft vorsichtig eine Lösung von 12 Teilen o-Fluorbenzoylchlorid und 35 Teilen Trichlorbenzol zu und rührt noch 1 Stunde.
Nach dem Erkalten wird das Reaktionsgemisch abfiltriert, mit Alkohol und dann· mit Wasser gewaschen und der Farbstoff getrocknet. Er stellt ein gelbes Farbstoffpulver dar und färbt Baumwolle in grünstichigeren Gelbtönen als die Farbstoffe gemäß
Beispiel ι. π . . ,
Beispiel 3
In eine Mischung von 9,5 Teilen 1,5-Diaminoanthrachinon, 110 Teilen Trichlorbenzol und 20 Teilen Natriumcarbonat läßt man in 4 Stunden bei 190 bis 200° 5,1 Teile in 30 Teilen Trichlorbenzol gelöstes Isophthalsäuredichlorid gleichmäßig zutropfen. Man läßt noch 1 Stunde weiterrühren, gibt dann so rasch als möglich eine Lösung von 18 Teilen Benzoylchlorid und 75 Teilen Trichlorbenzol zu und rührt anschließend noch. 45 Minuten lang bei Siedetemperatur. Nach dem Erkalten, wird das Rieaktionsgemisch abfiltriert, mit Alkohol und Wasser gewaschen und der Farbstoff getrocknet. Er färbt Baumwolle aus bordeauxfarbiger Küpe in echten; gelben Tönen,
Beispiel 4
In eine Mischung von 9,5 Teilen 1,5-Diaminoanthrachinon, 110 Teilen. Trichlorbenzol und 20 Teilen. Natriumcarbonat läßt man unter Rühren innerhalb 4 Stunden bei 180 bis 1900 eine Lösung von 4,1 Teilen Isophthalsäuredichlorid in 30 Teilen Trichlorbenzol gleichmäßig eintropfen, Nach einer weiteren Stunde wird das Reaktionsgemisch mit 75 Teilen Trichlorbenzol verdünnt und nach dem Erkalten, abfiltriert. Der Rückstand wird mit Alkohol und. Wasser gewaschen und getrockneit. Er stellt ein rotgefärbtes Farbstoffzwischenprodukt dar, das in fein, verteiltem Zustand mit 13 Teilen p-Chlorbenzoylchlorid und 210 Teilen Trichlorbenzol 2 Stunden, lang zum Sieden erhitzt, einen Farbstoff liefert, der Baumwolle aus bordeauxfarbiger Küpe in echten gelben Tönen färbt.
Beispiel 5
In eine Mischung von 4,76 Teilen 1,5-Diaminoanthrachinon, 75 Teilen Trichlorbenzol und 10 Teilen Natriumcarbonat läßt man unter Rühren in 5 Stunden bei 140 bis 1500 eine Suspension von 3,27 Teilen Fluoranthen-4, ii-dicarbonsäuredichlorid in 90 Teilen" Trichlorbenzol zutropfen und rührt noch 2 Stunden lang. Man gibt 9 Teile Benzoylchlorid zu, hält "darauf das Gemisch 30 Minuten lang bei Siedetemperatur und läßt erkalten. Der Farbstoff wird abfiltriert, mit Alkohol und Wasser gewaschen und getrocknet. Er färbt Baumwolle aus bordeauxfarbiger Küpe in echten, rotstichig gelben Tönen.
Verwendet man an Stelle des Fluoranthenf-4, ii-dicarbonsäuredi chlorides eine entsprechende Menge Naph.thalin.-2, ö-dicarbonsäuredichlorid, so erhält man einen, Farbstoff, der Baumwolle in noch etwas stärker rotstichig gelben Tönen färbt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonküpenfarbstorfen, dadurch gekennzeichnet, daß man in einer ersten Stufe 2 Mol 1,5-Diaminoanthrachinon mit mindestens 1 Mol, jedoch weniger als 2 Mol, vorzugsweise 1 bis 1,5 Mol eines aromatischen Dicarbonsäuredichlorids kondensiert und das erhaltene Produkt mit einem funktionellen Derivat einer Monocarbonsäure acyliert.
    In Betracht gezogene Druckschriften·:
    Deutsche Patentschriften Nr. 390 201, 399 485,
    469 019, 742 326;
    französische Patentschriften Nr. 970 350,
    970521; schweizerische Patentschrift Nr. 107 136.
    © 609 668/403 10.56 (109 534/5 3.61)
DEC6230A 1951-08-10 1952-08-08 Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonkuepenfarbstoffen Expired DE974670C (de)

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