DE973062C - Verfahren zur Ruf- und Wahlzeichenuebertragung in Traegerfrequenzsystemen - Google Patents
Verfahren zur Ruf- und Wahlzeichenuebertragung in TraegerfrequenzsystemenInfo
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- DE973062C DE973062C DEL13268A DEL0013268A DE973062C DE 973062 C DE973062 C DE 973062C DE L13268 A DEL13268 A DE L13268A DE L0013268 A DEL0013268 A DE L0013268A DE 973062 C DE973062 C DE 973062C
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B3/00—Line transmission systems
- H04B3/02—Details
- H04B3/04—Control of transmission; Equalising
- H04B3/10—Control of transmission; Equalising by pilot signal
-
- H—ELECTRICITY
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- H04B—TRANSMISSION
- H04B3/00—Line transmission systems
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Description
AUSGEGEBEN AM 19. NOVEMBER 1959
L 13268 Villa,/21 a*
ist als Erfinder genannt worden
Telefunken G. m. b. H.r Berlin
Das Hauptpatent hat angefangen am 4. März 1952
Patentanmeldung bekanntgemacht am 22. November 1956
Patenterteilung bekanntgemacht am 5. November 1959
Das Hauptpatent betrifft ein Verfahren zur Ruf- und Wahlzeichenübertragung in Trägerfrequenzsystemen unter Verwendung zweier nahe benachbarter,
außerhalb des Sprachbandes, jedoch innerhalb eines Übertragungskanals liegender Pilotfrequenzen, die zur automatischen Pegelregelung
nach dem Prinzip der Doppeltontastung übertragen werden, derart, daß zur Pegelregelung im
Ruhezustand die weiter vom Sprachband entfernte erste Pilotfrequenz ständig übertragen, zur Belegung
des Sprachkanals auf die zweite Pilotfrequenz umgeschaltet, zur Übertragung der Ruf-
und Wahlzeichen impulsmäßig zwischen beiden Pilotfrequenzen umgetastet, zur Pegelregelung
während des Gespräches die zweite Pilotfrequenz dauernd übertragen und zur Auslösung bei Gesprächsschluß
wieder auf die erste Pilotfrequenz umgeschaltet wird.
Dieses Verfahren weist verschiedene wesentliche Vorteile gegenüber den bisher bekannten Verfahren
auf, die im Hauptpatent auch näher dargelegt sind und vor allem darin bestehen, daß eine erhöhte
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Sicherheit gegen das Wirksam werden von Störimpulsen für den Signalempfänger sowohl im
Ruhe- als auch im Betriebszustand der Anlage erzielt wird und daß die Signalfrequenzen gleichzeitig
zur Pegelregelung verwendet werden könneni. Vorausgesetzt ist jedoch bei diesem Verfahren ein
Trägerfrequenzsystem, bei dem der Träger auch im Ruhezustand übertragen wird, damit auch die
eine der beiden Pilotf requenzan dauernd übertragen ίο werden kann.
Es gibt nun aber auch Trägerfrequen'zsysteme, bei welchen diese Voraussetzungen nicht gegeben
sind. Solche Systeme sind z. B. die in der sogenann1-ten
Elektrizitätswerktelephonie (EWT) häufig angewendeten Wellenwechselsystenue, 'bei denen, eine
Anzähl von Stationen miteinander mit Hilfe zweier
Trägerwellen verkehrt, von denen die eine als Sende-, die andere als Empfangsfrequenz dient.
Sämtliche Stationen sind dann in der Regel im ao Ruhezustand auf Empfang der einen· und Senden
der anderen Frequenz eingestellt und müssen, wenn sie eine andere Station anrufen wollen, ihre Sende-
und Empfangsfrequenzen vertauschen. Bei diesen und ähnlichen Systemen ist im Ruhezustand der
Anlage eine Dauerübertragung einer Pilottonfrequenz nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das im Hauptpatent beschriebene Übertragungsverfahren
für Ruf, Wahl und Pegelregelung so abzuwandeln, daß es unter Beibehaltung seines Grundprinzips
und damit aller seiner Vorzüge auch bei den vorstehend beschriebenen Systemen angewendet
werden kann.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß in Trägerfrequenzsystemen, bei denen im Ruhezustand
der Anlage die ständige Übertragung, einer Pilotfrequenz nicht möglich ist (z. B. Wellenwechselsysteme
der EWT), an Stelle dieser Pilotfrequenz eine das Empfangsrelais im gleichen Sinne wie diese beeinflussende örtliche Vorerregung
angewendet wird, die beim Einschalten der zweiten als Belegungsfrequenz dienenden Pilotfrequenz für
die Dauer der Übertragung unwirksam gemacht wird.
Die anschließende Übertragung der Ruf- und Wahlzeichen erfolgt in gleicher Weise, wie im
Hauptpatent beschrieben, durch Umtasten zwischen den beiden Frequenzen nach dem Doppelton-WT-Prinzip.
Die Auslösung wird bewirkt durch den Fortfall der Belegungsfrequenz, wodurch die Vorerregung
wieder eingeschaltet wird. Zweckmäßig wird hierzu im Anschluß an die Abschaltung der
Belegungsfrequenz nochmals kurzzeitig die zweite Pilotfrequenz übertragen. Beide Frequenzen können
wieder wie bei der Anordnung nach dem Hauptpatent zur Pegelregelung herangezogen werden.
Obwohl die Pilatfrequenzen zweckmäßig in gleicher Weise gewählt werden wie im Hauptpatent, ist das
Verfahren gemäß der Erfindung auch ohne weiteres mit Piloitfrequenzen anderer Frequenzlage durchführbar.
Zur Durchführung des Verfahrens 'gemäß der Erfindung ist eine etwas abgeänderte Empfangsanordnung erforderlich. Um die Vorerregung des
Empfangsrelais zu steuern, wird ein Schaltglied benötigt, das unmittelbar oder mittelbar vom Strom
im Empfangsrelais selbst beeinflußt wird. Dieses Schaltglied hält im Ruhezustand der Anlage den
Vorerregungskreis des Relais geschlossen und unterbricht oder sperrt ihn bei Empfang der Belegungsfrequenz.
Als Schaltgllied können die verschiedensten bekannten Schaltmittel verwendet
werden, wie Relais beliebiger Art oder gleichstromgesteuerte Sperrglieder in. Gestalt von
Gleichrichteranordnungen, wie sie als kontaktlose Schalter in Sprachsperrenschaltungen oder TeIegraphenmodlern
verwendet werden.
Auch die Erzeugung der Vorerregung kann auf die verschiedenste Weise erfolgen. Zum Beispiel
kann ein Gleichstromhaltekreis über eine besondere Wicklung des· Empfangsrelais gebildet werden.
Eine besonders zweckmäßige Ausbildung der Empfansysanordnung
soll im folgenden an Hand des Schaltbildes näher beschrieben werden. Dieses
Schaltbild stimmt weitgehend mit dem im Hauptpatent gezeigten Schaltbild überein, und es sind
auch für- die gleichen Schaltungsteile die gleichen Bezeichnungen gewählt. Es ist jedoch hier der Einfachheit
halber nur der Empfangskanal dargestellt. Die beiden Pilotfrequenzen seien wieder mit /γ
und fji bezeichnet. Eine nähere Beschreibung der
Empfangseinrichtung ist bereits im Hauptpatent gegeben und dürfte sich somit hier erübrigen. An
zusätzlichen Schaltelementen ist hier lediglich ein Schaltglied ^ und ein Verzögerungsglied R, C vorgesehen.
Der GeneratorPRG ist der gleiche, der die Pilotfrequenzen für den Sendezweig liefert.
Im Ruhezustand der Anlage wird keine der beiden
Pilotfrequenzen übertragen. Damit jedoch das polarisierte und differential geschaltete Empfangs^
relais eine definierte Ruhelage erhält, wird es auf folgende Weise vorerregt: Der an sich vorhandene
Pilotfrequenzgenerator des Sendezweiges PRG ist über einen jim Ruhezustand geschlossenen Schal·-
ter α des Schailtgliedes an den Eingang des Signalempfängers
PRE1 für die eine Pilotfrequenz (z. B. fn), und zwar hinter dem Empfangsfilter PRF1, angeschlossen.
Beide vom Pilotgenerator erzeugten Frequenzen /γ und fH gelangen somit auf den Empfänger
PRE1, werden verstärkt und gleichgerichtet und erregen das Empfangsrelais über die untere
Wicklung, wodurch der Anker in seiner einen Endlage gehalten wird. Die Spannung des Pilottongenerators
muß dabei so klein gewählt werden, daß die Pegelregelung gerade noch, nicht anspricht. Der
Empfänger PRE2 wird durch diese Frequenzen nicht beeinflußt, da sie von dessen Eingang durch
die Filter PRF1 und PRF2 ferngehalten werden.
Selbstverständlich würde es genügen, nur eine Frequenz zur Erzeugung der Vorerregung zu verwenden,
wobei diese Frequenz beliebig sein-kante und auch einem anderen Hilf sgenerator entnommen
werden könnte; jedoch bringt die Ausnutzung des bereits vorhandenen Pilotgenerators eine Vereinfachung
der Gesanitanordnung mit sich. Die Ver-Wendung von Wechselstrom für die Erzeugung der
Vorerregung hat den weiteren Vorteil, daß als Schaltglied ein kontaktloser Schalter der bereits
obenerwähnten Art dienen kann.
Mit der Belegung des Übertragungskanals wird
auch die andere Pilotfrequenz fT als Belegutngsfrequenz
übertragen und im Empfänger PRE2 empfangen
und gleichgerichtet! Diese Frequenz dient gleichzeitig als Pegekegelfrequeiiz. Sie bringt das
Relais ER zum Umlegen seines Ankers und beein-
flußt gleichzeitig über das Verzögerungsglied RC
das Schaltglied S, welches je nach seiner Ausbildung den Wechselstromkreis bei α auftrennt
bzw. sperrt.
Wie 'bereits erwähnt, dient als Schaltglied vorzugsweise
ein kontaktloser Schalter; der in der Zeichnung dargestellte Ruhekontakt α ist also nur
als Schalter symbol aufzufassen. Durch die Betätigung
des Schaltgliedes wird die Vorerregung abgeschaltet, das Relais ER bleibt über seine obere
Wicklung erregt. Die Übertragung der Ruf- und Wahlzeichen erfolgt durch sendeseitiges Umtasten
zwischen den Frequenzen fn und /γ, nach der Signalübertragung bleibt die Frequenz fT für die
Dauer der Verbindung eingeschaltet. Durch das Verzögerungsglied RC wird verhindert, daß während
der Umtastung das Schaltgilied S beeinflußt wird. Die Auslösung ist durch den Wegfall der
Frequenz fT gekennzeichnet. Hierdurch verschwindet
nach der durch das i?C-Glied bestimmten Verzögerungszeit das Sperrpotential am Schaltglied S,
und die Vorerregung für das Empfangsrelais wird wieder eingeschaltet. Die Sicherheit für das Zurücklegen
des Relaisankers in seine Ruhelage wird erhöht, wenn anschließend an die Abschaltung der
Frequenz /γ nochmals kurzzeitig auf die Freqenz fH
umgetastet wird.
Da auch bei dieser Schaltung im Ruhezustand beide Empfänger fest am Empfangszweig liegen,
werden sie auch durch etwaige Störimpulse — falls die beiden Pilotfrequenzen relativ dicht benachbart
gewählt sind — praktisch gleich stark beeinflußt. Ihre Wirkungen heben'sich somit in dem differentia]
geschalteten Empfangsrelais auf.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Verfahren zur Ruf- und Wahlzeichenübertragung in Trägerfrequenzsystemen unter Verwendung zweier nahe benachbarter, außerhalb des Sprachbandes, jedoch innerhalb eines Übertragungskanals liegender Pilotfrequenzen, die zur automatischen Pegelregelung nach dem Prinzip der Doppeltontastung übertragen werden, derart, daß zur Pegelregelung im Ruhezustand die weiter vom Sprachband entfernte erste Pilotfrequenz ständig übertragen, zur Belegung des Sprachkanals auf die zweite Pilotfrequenz umgeschaltet, zur Übertragung der Ruf- und Wahlzeichen impulsmäßig zwischen beiden Pilotfrequenzen umgetastet, zur Pegelregelung während des Gesprächs die zweite Pilotfrequenz dauernd übertragen und zur Auslösung bei Gesprächsschluß wieder auf die erste Pilotfrequenz umgeschaltet wird nach Patent 972 509, dadurch gekennzeichnet, daß in Trägerfrequenzsystemen, bei denen im Ruhezustand der Anlage die ständige Übertragung einer Pilotfrequenz nicht möglich ist (z. B. Wellenweehselsysteme der EWT), an Stelle dieser Pilotfrequenz eine das Empfangsrelais im gleichen Sinne beeinflussende örtliche Vorerregung angewendet wird, die bei Einschalten der zweiten als Belegungsfrequenz dienenden Pilotfrequenz für die Dauer der Übertragung unwirksam gemacht wird.
- 2. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Schaltglied, das unmittelbar oder mittelbar von dem Strom im Empfangsrelais gesteuert ist.
- 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltglied im Rahezustand der Anlage den Vorerregungskreis des Empfangsrelais geschlossen hält und ihn1 bei Empfang der Belegungsfrequenz unterbricht bzw. sperrt.
- 4. Anordnung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltglied ein Relais oder ein gleichstromgesteuertes Sperrglied (Gleichrichteranordnung, Modulator) dient.
- 5. Anordnung nach Anspruch. 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltglied' über eine Verzögerungseinrichtung (z. B. ein RC-Glied) derart gesteuert wird, daß es während der Umtastung zwischen den beiden Pilotfrequenzen nicht beeinflußt wird.
- 6. Anordnung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß1 die Vorerregung des Empfangsrelais durch einen über eine besondere Wicklung des Relais verlaufenden örtlichen Haltestromkreis gebildet wird.
- 7. Anordnung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die Vorerregung des Empfangsrelais die dem Empfänger für die zweite Pilotfrequenz zugeordnete Wicklung dient und daß diesem Empfänger hierzu eine ■örtlich erzeugte Frequenz über das Schaltglied zugeführt wird.
- 8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch ge- no kennzeichnet, daß die örtlich erzeugte Frequenz dem an sich vorhandenen; Pilotfrequenzgenerator für die Signalübertragung in der Gegenrichtung entnommen wird.
- 9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Auslösung bei Gesprächsschluß eine kurzzeitige Umtastung von der während des Gesprächs dauernd übertragenen Belegungsfrequenz auf die andere Pilotfrequenz erfolgt und daß dadurch das Empfangsrelais in die Ruhestellung umgelegt und zugleich die Vorerregung wieder eingeschaltet wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 609 708/239 11.56 (909· 644/12 11.59)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE314168X | 1952-03-03 | ||
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| DE973062C true DE973062C (de) | 1959-11-19 |
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ID=25796801
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE973062C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1133764B (de) * | 1958-01-31 | 1962-07-26 | Postal Administration Of The U | Traegerfrequenz-Einseitenband-UEbertragungssystem |
| DE1195817B (de) * | 1961-09-20 | 1965-07-01 | Siemens Ag | Traegerfrequenzuebertragungseinrichtung in Fern-steueranlagen fuer durch Modulationsfrequenzen gekennzeichnete Meldungen mit erhoehter Sicherheit gegen Fehlmeldungen |
-
1952
- 1952-09-02 DE DEL13268A patent/DE973062C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1133764B (de) * | 1958-01-31 | 1962-07-26 | Postal Administration Of The U | Traegerfrequenz-Einseitenband-UEbertragungssystem |
| DE1195817B (de) * | 1961-09-20 | 1965-07-01 | Siemens Ag | Traegerfrequenzuebertragungseinrichtung in Fern-steueranlagen fuer durch Modulationsfrequenzen gekennzeichnete Meldungen mit erhoehter Sicherheit gegen Fehlmeldungen |
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