DE973062C - Verfahren zur Ruf- und Wahlzeichenuebertragung in Traegerfrequenzsystemen - Google Patents

Verfahren zur Ruf- und Wahlzeichenuebertragung in Traegerfrequenzsystemen

Info

Publication number
DE973062C
DE973062C DEL13268A DEL0013268A DE973062C DE 973062 C DE973062 C DE 973062C DE L13268 A DEL13268 A DE L13268A DE L0013268 A DEL0013268 A DE L0013268A DE 973062 C DE973062 C DE 973062C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
pilot
pilot frequency
excitation
call
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL13268A
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Burghardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DEL13268A priority Critical patent/DE973062C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE973062C publication Critical patent/DE973062C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/04Control of transmission; Equalising
    • H04B3/10Control of transmission; Equalising by pilot signal
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/54Systems for transmission via power distribution lines
    • H04B3/544Setting up communications; Call and signalling arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Radio Relay Systems (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 19. NOVEMBER 1959
L 13268 Villa,/21 a*
ist als Erfinder genannt worden
Telefunken G. m. b. H.r Berlin
Das Hauptpatent hat angefangen am 4. März 1952
Patentanmeldung bekanntgemacht am 22. November 1956
Patenterteilung bekanntgemacht am 5. November 1959
Das Hauptpatent betrifft ein Verfahren zur Ruf- und Wahlzeichenübertragung in Trägerfrequenzsystemen unter Verwendung zweier nahe benachbarter, außerhalb des Sprachbandes, jedoch innerhalb eines Übertragungskanals liegender Pilotfrequenzen, die zur automatischen Pegelregelung nach dem Prinzip der Doppeltontastung übertragen werden, derart, daß zur Pegelregelung im Ruhezustand die weiter vom Sprachband entfernte erste Pilotfrequenz ständig übertragen, zur Belegung des Sprachkanals auf die zweite Pilotfrequenz umgeschaltet, zur Übertragung der Ruf- und Wahlzeichen impulsmäßig zwischen beiden Pilotfrequenzen umgetastet, zur Pegelregelung während des Gespräches die zweite Pilotfrequenz dauernd übertragen und zur Auslösung bei Gesprächsschluß wieder auf die erste Pilotfrequenz umgeschaltet wird.
Dieses Verfahren weist verschiedene wesentliche Vorteile gegenüber den bisher bekannten Verfahren auf, die im Hauptpatent auch näher dargelegt sind und vor allem darin bestehen, daß eine erhöhte
909 644/12
Sicherheit gegen das Wirksam werden von Störimpulsen für den Signalempfänger sowohl im Ruhe- als auch im Betriebszustand der Anlage erzielt wird und daß die Signalfrequenzen gleichzeitig zur Pegelregelung verwendet werden könneni. Vorausgesetzt ist jedoch bei diesem Verfahren ein Trägerfrequenzsystem, bei dem der Träger auch im Ruhezustand übertragen wird, damit auch die eine der beiden Pilotf requenzan dauernd übertragen ίο werden kann.
Es gibt nun aber auch Trägerfrequen'zsysteme, bei welchen diese Voraussetzungen nicht gegeben sind. Solche Systeme sind z. B. die in der sogenann1-ten Elektrizitätswerktelephonie (EWT) häufig angewendeten Wellenwechselsystenue, 'bei denen, eine Anzähl von Stationen miteinander mit Hilfe zweier Trägerwellen verkehrt, von denen die eine als Sende-, die andere als Empfangsfrequenz dient. Sämtliche Stationen sind dann in der Regel im ao Ruhezustand auf Empfang der einen· und Senden der anderen Frequenz eingestellt und müssen, wenn sie eine andere Station anrufen wollen, ihre Sende- und Empfangsfrequenzen vertauschen. Bei diesen und ähnlichen Systemen ist im Ruhezustand der Anlage eine Dauerübertragung einer Pilottonfrequenz nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das im Hauptpatent beschriebene Übertragungsverfahren für Ruf, Wahl und Pegelregelung so abzuwandeln, daß es unter Beibehaltung seines Grundprinzips und damit aller seiner Vorzüge auch bei den vorstehend beschriebenen Systemen angewendet werden kann.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß in Trägerfrequenzsystemen, bei denen im Ruhezustand der Anlage die ständige Übertragung, einer Pilotfrequenz nicht möglich ist (z. B. Wellenwechselsysteme der EWT), an Stelle dieser Pilotfrequenz eine das Empfangsrelais im gleichen Sinne wie diese beeinflussende örtliche Vorerregung angewendet wird, die beim Einschalten der zweiten als Belegungsfrequenz dienenden Pilotfrequenz für die Dauer der Übertragung unwirksam gemacht wird.
Die anschließende Übertragung der Ruf- und Wahlzeichen erfolgt in gleicher Weise, wie im Hauptpatent beschrieben, durch Umtasten zwischen den beiden Frequenzen nach dem Doppelton-WT-Prinzip. Die Auslösung wird bewirkt durch den Fortfall der Belegungsfrequenz, wodurch die Vorerregung wieder eingeschaltet wird. Zweckmäßig wird hierzu im Anschluß an die Abschaltung der Belegungsfrequenz nochmals kurzzeitig die zweite Pilotfrequenz übertragen. Beide Frequenzen können wieder wie bei der Anordnung nach dem Hauptpatent zur Pegelregelung herangezogen werden. Obwohl die Pilatfrequenzen zweckmäßig in gleicher Weise gewählt werden wie im Hauptpatent, ist das Verfahren gemäß der Erfindung auch ohne weiteres mit Piloitfrequenzen anderer Frequenzlage durchführbar.
Zur Durchführung des Verfahrens 'gemäß der Erfindung ist eine etwas abgeänderte Empfangsanordnung erforderlich. Um die Vorerregung des Empfangsrelais zu steuern, wird ein Schaltglied benötigt, das unmittelbar oder mittelbar vom Strom im Empfangsrelais selbst beeinflußt wird. Dieses Schaltglied hält im Ruhezustand der Anlage den Vorerregungskreis des Relais geschlossen und unterbricht oder sperrt ihn bei Empfang der Belegungsfrequenz. Als Schaltgllied können die verschiedensten bekannten Schaltmittel verwendet werden, wie Relais beliebiger Art oder gleichstromgesteuerte Sperrglieder in. Gestalt von Gleichrichteranordnungen, wie sie als kontaktlose Schalter in Sprachsperrenschaltungen oder TeIegraphenmodlern verwendet werden.
Auch die Erzeugung der Vorerregung kann auf die verschiedenste Weise erfolgen. Zum Beispiel kann ein Gleichstromhaltekreis über eine besondere Wicklung des· Empfangsrelais gebildet werden. Eine besonders zweckmäßige Ausbildung der Empfansysanordnung soll im folgenden an Hand des Schaltbildes näher beschrieben werden. Dieses Schaltbild stimmt weitgehend mit dem im Hauptpatent gezeigten Schaltbild überein, und es sind auch für- die gleichen Schaltungsteile die gleichen Bezeichnungen gewählt. Es ist jedoch hier der Einfachheit halber nur der Empfangskanal dargestellt. Die beiden Pilotfrequenzen seien wieder mit /γ und fji bezeichnet. Eine nähere Beschreibung der Empfangseinrichtung ist bereits im Hauptpatent gegeben und dürfte sich somit hier erübrigen. An zusätzlichen Schaltelementen ist hier lediglich ein Schaltglied ^ und ein Verzögerungsglied R, C vorgesehen. Der GeneratorPRG ist der gleiche, der die Pilotfrequenzen für den Sendezweig liefert.
Im Ruhezustand der Anlage wird keine der beiden Pilotfrequenzen übertragen. Damit jedoch das polarisierte und differential geschaltete Empfangs^ relais eine definierte Ruhelage erhält, wird es auf folgende Weise vorerregt: Der an sich vorhandene Pilotfrequenzgenerator des Sendezweiges PRG ist über einen jim Ruhezustand geschlossenen Schal·- ter α des Schailtgliedes an den Eingang des Signalempfängers PRE1 für die eine Pilotfrequenz (z. B. fn), und zwar hinter dem Empfangsfilter PRF1, angeschlossen. Beide vom Pilotgenerator erzeugten Frequenzen /γ und fH gelangen somit auf den Empfänger PRE1, werden verstärkt und gleichgerichtet und erregen das Empfangsrelais über die untere Wicklung, wodurch der Anker in seiner einen Endlage gehalten wird. Die Spannung des Pilottongenerators muß dabei so klein gewählt werden, daß die Pegelregelung gerade noch, nicht anspricht. Der Empfänger PRE2 wird durch diese Frequenzen nicht beeinflußt, da sie von dessen Eingang durch die Filter PRF1 und PRF2 ferngehalten werden.
Selbstverständlich würde es genügen, nur eine Frequenz zur Erzeugung der Vorerregung zu verwenden, wobei diese Frequenz beliebig sein-kante und auch einem anderen Hilf sgenerator entnommen werden könnte; jedoch bringt die Ausnutzung des bereits vorhandenen Pilotgenerators eine Vereinfachung der Gesanitanordnung mit sich. Die Ver-Wendung von Wechselstrom für die Erzeugung der
Vorerregung hat den weiteren Vorteil, daß als Schaltglied ein kontaktloser Schalter der bereits obenerwähnten Art dienen kann.
Mit der Belegung des Übertragungskanals wird auch die andere Pilotfrequenz fT als Belegutngsfrequenz übertragen und im Empfänger PRE2 empfangen und gleichgerichtet! Diese Frequenz dient gleichzeitig als Pegekegelfrequeiiz. Sie bringt das Relais ER zum Umlegen seines Ankers und beein-
flußt gleichzeitig über das Verzögerungsglied RC das Schaltglied S, welches je nach seiner Ausbildung den Wechselstromkreis bei α auftrennt bzw. sperrt.
Wie 'bereits erwähnt, dient als Schaltglied vorzugsweise ein kontaktloser Schalter; der in der Zeichnung dargestellte Ruhekontakt α ist also nur als Schalter symbol aufzufassen. Durch die Betätigung des Schaltgliedes wird die Vorerregung abgeschaltet, das Relais ER bleibt über seine obere Wicklung erregt. Die Übertragung der Ruf- und Wahlzeichen erfolgt durch sendeseitiges Umtasten zwischen den Frequenzen fn und /γ, nach der Signalübertragung bleibt die Frequenz fT für die Dauer der Verbindung eingeschaltet. Durch das Verzögerungsglied RC wird verhindert, daß während der Umtastung das Schaltgilied S beeinflußt wird. Die Auslösung ist durch den Wegfall der Frequenz fT gekennzeichnet. Hierdurch verschwindet nach der durch das i?C-Glied bestimmten Verzögerungszeit das Sperrpotential am Schaltglied S, und die Vorerregung für das Empfangsrelais wird wieder eingeschaltet. Die Sicherheit für das Zurücklegen des Relaisankers in seine Ruhelage wird erhöht, wenn anschließend an die Abschaltung der Frequenz /γ nochmals kurzzeitig auf die Freqenz fH umgetastet wird.
Da auch bei dieser Schaltung im Ruhezustand beide Empfänger fest am Empfangszweig liegen, werden sie auch durch etwaige Störimpulse — falls die beiden Pilotfrequenzen relativ dicht benachbart gewählt sind — praktisch gleich stark beeinflußt. Ihre Wirkungen heben'sich somit in dem differentia] geschalteten Empfangsrelais auf.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Verfahren zur Ruf- und Wahlzeichenübertragung in Trägerfrequenzsystemen unter Verwendung zweier nahe benachbarter, außerhalb des Sprachbandes, jedoch innerhalb eines Übertragungskanals liegender Pilotfrequenzen, die zur automatischen Pegelregelung nach dem Prinzip der Doppeltontastung übertragen werden, derart, daß zur Pegelregelung im Ruhezustand die weiter vom Sprachband entfernte erste Pilotfrequenz ständig übertragen, zur Belegung des Sprachkanals auf die zweite Pilotfrequenz umgeschaltet, zur Übertragung der Ruf- und Wahlzeichen impulsmäßig zwischen beiden Pilotfrequenzen umgetastet, zur Pegelregelung während des Gesprächs die zweite Pilotfrequenz dauernd übertragen und zur Auslösung bei Gesprächsschluß wieder auf die erste Pilotfrequenz umgeschaltet wird nach Patent 972 509, dadurch gekennzeichnet, daß in Trägerfrequenzsystemen, bei denen im Ruhezustand der Anlage die ständige Übertragung einer Pilotfrequenz nicht möglich ist (z. B. Wellenweehselsysteme der EWT), an Stelle dieser Pilotfrequenz eine das Empfangsrelais im gleichen Sinne beeinflussende örtliche Vorerregung angewendet wird, die bei Einschalten der zweiten als Belegungsfrequenz dienenden Pilotfrequenz für die Dauer der Übertragung unwirksam gemacht wird.
  2. 2. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Schaltglied, das unmittelbar oder mittelbar von dem Strom im Empfangsrelais gesteuert ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltglied im Rahezustand der Anlage den Vorerregungskreis des Empfangsrelais geschlossen hält und ihn1 bei Empfang der Belegungsfrequenz unterbricht bzw. sperrt.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltglied ein Relais oder ein gleichstromgesteuertes Sperrglied (Gleichrichteranordnung, Modulator) dient.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch. 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltglied' über eine Verzögerungseinrichtung (z. B. ein RC-Glied) derart gesteuert wird, daß es während der Umtastung zwischen den beiden Pilotfrequenzen nicht beeinflußt wird.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß1 die Vorerregung des Empfangsrelais durch einen über eine besondere Wicklung des Relais verlaufenden örtlichen Haltestromkreis gebildet wird.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die Vorerregung des Empfangsrelais die dem Empfänger für die zweite Pilotfrequenz zugeordnete Wicklung dient und daß diesem Empfänger hierzu eine ■örtlich erzeugte Frequenz über das Schaltglied zugeführt wird.
  8. 8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch ge- no kennzeichnet, daß die örtlich erzeugte Frequenz dem an sich vorhandenen; Pilotfrequenzgenerator für die Signalübertragung in der Gegenrichtung entnommen wird.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Auslösung bei Gesprächsschluß eine kurzzeitige Umtastung von der während des Gesprächs dauernd übertragenen Belegungsfrequenz auf die andere Pilotfrequenz erfolgt und daß dadurch das Empfangsrelais in die Ruhestellung umgelegt und zugleich die Vorerregung wieder eingeschaltet wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 609 708/239 11.56 (909· 644/12 11.59)
DEL13268A 1952-03-03 1952-09-02 Verfahren zur Ruf- und Wahlzeichenuebertragung in Traegerfrequenzsystemen Expired DE973062C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL13268A DE973062C (de) 1952-03-03 1952-09-02 Verfahren zur Ruf- und Wahlzeichenuebertragung in Traegerfrequenzsystemen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE314168X 1952-03-03
DEL13268A DE973062C (de) 1952-03-03 1952-09-02 Verfahren zur Ruf- und Wahlzeichenuebertragung in Traegerfrequenzsystemen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE973062C true DE973062C (de) 1959-11-19

Family

ID=25796801

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL13268A Expired DE973062C (de) 1952-03-03 1952-09-02 Verfahren zur Ruf- und Wahlzeichenuebertragung in Traegerfrequenzsystemen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE973062C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1133764B (de) * 1958-01-31 1962-07-26 Postal Administration Of The U Traegerfrequenz-Einseitenband-UEbertragungssystem
DE1195817B (de) * 1961-09-20 1965-07-01 Siemens Ag Traegerfrequenzuebertragungseinrichtung in Fern-steueranlagen fuer durch Modulationsfrequenzen gekennzeichnete Meldungen mit erhoehter Sicherheit gegen Fehlmeldungen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1133764B (de) * 1958-01-31 1962-07-26 Postal Administration Of The U Traegerfrequenz-Einseitenband-UEbertragungssystem
DE1195817B (de) * 1961-09-20 1965-07-01 Siemens Ag Traegerfrequenzuebertragungseinrichtung in Fern-steueranlagen fuer durch Modulationsfrequenzen gekennzeichnete Meldungen mit erhoehter Sicherheit gegen Fehlmeldungen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1283293B (de) Echounterdrueckungsschaltung fuer eine Weitverkehrsnachrichtenverbindung
DE1931239A1 (de) Echosperre fuer Vierdrahtverbindungen
DE973062C (de) Verfahren zur Ruf- und Wahlzeichenuebertragung in Traegerfrequenzsystemen
DE2308634C3 (de) Tonkodiertes Rufsystem
DE2036649C3 (de) Einrichtung zur Doppelausnutzung einer an sich für NF-Betrieb bestimmten Teilnehmerleitung in einer Fernmeldeanlage
DE608472C (de) UEbergangsschaltung zwischen einer Gruppe von miteinander hochfrequent verkehrenden Fernsprechstellen und einer anderen Gruppe von miteinander insbesondere niederfrequent verkehrenden Sprechstellen
DE2124148C2 (de) Vorrichtung zur Auswahl eines Kanals aus mehreren HF-Kanälen in einem FM-Funkempfänger
DEL0013268MA (de)
EP0018941B1 (de) Anlage zur drahtlosen Übertragung von Telefongesprächen mit einer die Anzahl der Teilnehmerstationen unterschreitenden Anzahl von Funkkanälen
DE761462C (de) Anordnung fuer die Ruf- und Wahlzeichenuebermittlung in Mehrfachtraegerfrequenzsystemen
DE765208C (de) Traegerfrequenztelephoniesystem mit zwei Traegerfrequenzen und Zwischenverstaerkern und Zwischenverstaerkern
DE972509C (de) Verfahren zur Ruf- und Wahlzeichenuebertragung in Traegerfrequenzsystemen
DE2119011C3 (de) Verfahren zum Aufbau von Funkverbindungen zwischen beweglichen Funkanlagen und ortsfesten Funkstellen geringer Reichweite
DE830201C (de) Gegensprechen auf einer einzigen Betriebsfrequenz
DE872585C (de) Einrichtung zur UEbertragung einer Dienstkanalverbindung bei impulsmodulierten Mehrkanalanlagen
DE965018C (de) Schaltungsanordnung zur UEbertragung von Messwerten, Kommandos u. dgl. auf Hochspannungsleitungen
DE276671C (de)
AT165842B (de) Einrichtung zur Übertragung von besonderen Signalen (z. B. Rufzeichen) im Nachrichtenverkehr mit modulierten Impulsen
DE1265225B (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur simultanen UEbertragung von Steuersignalen ueber anderweitig belegte Fernmeldeleitungen
DE2943553A1 (de) Funkverkehrssystem und -verfahren
AT112419B (de) Fernsprechanlage mit niederfrequent und hochfrequent betriebenen Teilanlagen und Übergangseinrichtung zwischen denselben.
DE506171C (de) Einrichtung zur Hochfrequenz-Nachrichtenuebermittlung laengs Leitungen mit Gegensprechverkehr
DE722608C (de) Einrichtung zum Traegerfrequenzverkehr mit Waehlerbetrieb
AT155762B (de) Schaltungsanordnung für den Wahlanruf im Selbstanschlußverkehr.
DE871904C (de) Schaltungsanordnung fuer Telegraphenvermittlungsanlagen, bei denen die auf den Vierdrahtleitungen in Stromzustaenden unbegrenzter Dauer bestehenden Schaltkriterien zur UEbertragung ueber Einfachleitungen mit absatzweisem Verkehr durch Umsetzerschaltungen in Stromaenderungen begrenzter Dauer umgewandelt werden