AT165842B - Einrichtung zur Übertragung von besonderen Signalen (z. B. Rufzeichen) im Nachrichtenverkehr mit modulierten Impulsen - Google Patents

Einrichtung zur Übertragung von besonderen Signalen (z. B. Rufzeichen) im Nachrichtenverkehr mit modulierten Impulsen

Info

Publication number
AT165842B
AT165842B AT165842DA AT165842B AT 165842 B AT165842 B AT 165842B AT 165842D A AT165842D A AT 165842DA AT 165842 B AT165842 B AT 165842B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
pulses
relay
signaling
carrier pulses
signal
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Int Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Int Standard Electric Corp filed Critical Int Standard Electric Corp
Application granted granted Critical
Publication of AT165842B publication Critical patent/AT165842B/de

Links

Landscapes

  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zur Übertragung von besonderen Signalen (z. B. Rufzeichen) im Nachrichten- verkehr mit modulierten Impulsen 
 EMI1.1 
 



   Bei den bisher vorgeschlagenen Einrichtungen für den Nachrichtenverkehr, wie beispielsweise bei den gegenwärtig in Gebrauch stehenden Femsprecheinrichtungen, sind zur Durchgabe besonderer Signale, z. B. von Rufzeichen, oft Sondereinrichtungen, vor allem an den Endstellen, erforderlich, um diese Signale über das Sprachfrequenzband zu übertragen, ohne dass sie durch die Sprechströme gestört werden. Auch wenn diese   Signale   unterhalb oder oberhalb des Sprachfrequenzbandes   übertragen werden,   sind solche Sondereinrichtungen an den Endstellen zur Aussendung und zum Empfang der Signale sowie auch an den Relaisstationen notwendig, damit sie von diesen durchgelassen und verstärkt werden. Beide Wege verursachen einen beträchtlichen schaltungsmässigen Aufwand und entsprechend hohe Anschaffungs-und Instandhaltungskosten. 



   Im Nachrichtenverkehr mit kontinuierlichen Tragerwellen ist es bekannt, Rufzeichen durch aufmodulierte Tonfrequenzen im Nachrichtenkanal zu übertragen. Um die hiebei auftretenden
Schwierigkeiten bei der Trennung der Rufzeichen vom Nachrichteninhalt zu vermeiden, wurde auch schon vorgeschlagen, bei Träger- stromanlagen mit unterdrückte Träger die Ruf- zeichen durch Zusatz des (kontinuierlichen)
Trägers zu übertragen. 



   Die Erfindung befasst sich mit der Aufgabe, im
Nachrichtenverkehr mit modulierten Impulsen in besonders einfacher und betriebssicherer Weise eine Signalgabe zu ermöglichen. Zu diesem Zweck wird gemäss der Erfindung senderseitig eine
Einrichtung zur Unterdrückung der Träger- impulse oder zur Modulation derselben mit einer
Gleichstromkomponente vorgesehen, durch deren
Betätigung im Zuge der Trägerimpulse ein Signal- intervall hergestellt wird, welches empfänger- seitig eine Einrichtung zur Abgabe eines Signals steuert. Die Nachrichtenmodulation kann dabei durch beliebige bekannte Impulsmodulationen, z. B. durch Zeitmodulation, erfolgen. 



   Zum besseren   Verständnis   der Aufgabenstellung und des Lösungsweges der Erfindung soll im folgenden eine genauere Erläuterung unter Hinweis auf die Zeichnungen gegeben werden, von denen Fig. 1 eine   impulsmässig   betriebene Mehrkanaleinrichtung für den Nachrichtenverkehr darstellt, die mit einer Signaleinrichtung nach der Erfindung ausgestattet ist, während Fig. 2 Diagramme zur   Erläuterung   der Arbeitsweise der Einrichtung nach Fig. 1 zeigt. In Fig. 3 ist eine Mehrkanaleinrichtung ähnlicher Art wiedergegeben, bei der eine andere Signaleinrichtung nach dem Erfindungsvorschlag benutzt wird ; Fig. 4 zeigt ein Diagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise der Einrichtung nach Fig. 3. 



   Bei der Einrichtung nach Fig. 1 ist ein synchronisierender Taktgeber 10 dargestellt, der den Überwachungssender 11 und die anderen zeitmodulierten Kanäle 12 und 13 steuert. Von jedem dieser Kanäle wird eine   Imp1.. lfsreihe   geliefert, die zur Übertragung von Nachrichten über die Leitung 14 zeit-oder amplituden- moduliert ist. Der Taktgeber dient dazu, die
Sender 11, 12   und 7J m   der richtigen zeitlichen
Folge in Betrieb zu setzen, so dass die Impuls- reihen mit den Impulsen 1, 2 und 3 gemäss Fig. 2 ineinandergreifen. Diese Impulse können in einer Relaisstation   15,   die ein gewöhnlicher
Impulsverstärker sein kann, verstärkt werden. 



   Am andern Ende der Leitung 14 werden die auf- genommenen Impulse getrennten Empfängern 16,
17 und 18 zugeführt. Diese Empfänger werden 
 EMI1.2 
 geschlossenen Taktgeber 19 gesteuert, so dass über die einzelnen Empfänger nur die Impulse der zugeordneten Kanäle gelangen. Taktgeber, die sich für diesen Zweck eignen, wurden schon in der britischen Patentschriit Nr. 584457 beschrieben ; es können hiezu aber auch beliebige andere Einrichtungen zur Zeitmodulation von Impulsen, beispielsweise gemäss der USA-Patentschrift Nr. 2262838, verwendet werden. An den Ausgang jedes Empfängers sind über einen Kondensator 24 eine Leitung zur Auswertung   der Sprechströme und   über einen Kondensator 20 ein Signalkreis angeschlossen.

   Welches Verfahren für die impulsmodulierte Nachrichtenübertragung jeweils angewendet wird, ist für die Erfindung ohne Belang, weshalb hierauf nicht näher eingegangen wird. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Wenn es erwünscht ist, ein Signal zu übertragen, z. B. ein Läutezeichen, werden auf die Dauer der gewünschten Signalgabe die Impulse in dem betreffenden Kanal unterdrückt. Das kann beispielsweise mit Hilfe von Druckknöpfen 25, 26 und 27 erreicht werden. Bei Drücken eines dieser Knöpfe wird der entsprechende Sender von der Leitung 14 abgetrennt, so dass die Impulse dieses Kanals nicht übertragen werden, solange der betreffende Knopf gedrückt wird. Nimmt man an, dass der Knopf 25 gedrückt wird, dann werden die in Fig. 2 durcn unterbrochene Linien wiedergegebenen Impulse 1 unterdrückt, sie gelangen   al-,   nicht über die Leitung 14. 



   Der Empfänger 16 wird vom Taktgeber 19 mit einem Impulszug 60 gemäss Fig. 2 gesteuert, der sich aus den Empfangsimpulsen der verschiedenen Kanäle zusammensetzt und der die zu diesem Empfänger gehörigen Impulse durch Anhebung über einen Schwellwert von den übrigen Impulsen für die Demodulation ausfiltert. Es werden also nur die Impulse 1 durchgelassen, während der Empfänger für die Impule 2 und 3 gesperrt ist. Ein Beispiel einer für diesen Zweck geeigneten Schaltung wurde bereits in USA-Patentschrift Nr. 2419570 be- handelt. 



   Unter normalen Betriebsbedingungen werden die vom Empfänger 16 ausgewählten Impulse 1 im Ausgang dieses Empfängers über den Konden- sator 20 dem Gitter der Elektronenröhre 21 zugeführt. Die Röhre wird dadurch strom- durchlässig und speist das Relais 22, welches seinerseits infolge einer entsprechenden Ver- zögerung des Abfalls den Relaiskontakt 23 auch zwischen den Impulsen offenhält. Da jedoch während der Signaldauer die Impulse 1 des Ka- nales 11 unterdrückt sind, werden zu dieser Zeit vom Empfänger 16 überhaupt keine Impulse ausgewählt. Bei Ausbleiben der Impulse 1 ist die Röhre 21 gesperrt und das Relais 22 fällt daher ab, wobei sich der Kontakt 23 schliesst. 



  Durch das Schliessen des Kontaktes 23 wird ein Stromkreis von einer Batterie über einen Selbstunterbrecher 29 hergestellt, der das Rufzeichen erzeugt. 



   Ähnliche Schalteinrichtungen sind nach Bedarf auch in den Ausgängen der Kanäle 2, 3 usw. vorgesehen, so dass in jedem dieser Kanäle durch Drücken des entsprechenden Knopfes eine Signalgabe bewirkt werden kann. 



   Es versteht sich, dass an Stelle der Unterbrechung im Leitungszug auch andere bekannte Schaltmassnahmen angewendet werden können, um die Impulse im Ausgang der Sender zu unterdrücken. 



   In den Fig. 3 und 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, bei dem anstatt einer Unterdrückung der Impulse in dem betreffen- den Kanal eine konstante, modulierende Gleich- stromkomponente zur Wirkung   gebracht wird,   so dass die Impulse um einen entsprechenden Betrag versetzt werden. Es sind nur der Sender 11 und der Empfänger 16 dargestellt, denen die übrigen Sender und Empfänger im wesentlichen gleichen. 



  Sendeseitig ist eine Batterie 35 oder eine andere Gleichstromquelle vorgesehen, die durch Schliessen des Schalters 16 mit dem Sender 11 verbunden werden kann, um die von diesem Sender abgegebenen Impulse durch eine modulierende Gleichstromkomponente zu versetzen. Diese Impulse werden über die Leitung 14 und die Relaisstation 15 zum Empfänger 16 übertragen, der beispielsweise der Überwachungsdemodulator sein soll. Beim normalen Betrieb ist der Schalter 36 offen und es tritt im Ausgang des Empfängers 16 ein Wechselstrom mit der   Sprach-oder   sonstigen Nachrichtenfrequenz auf, wie das durch die Linie 70 in Fig. 4 angedeutet ist. 



   Wenn der Schalter 36 zur Signalgabe geschlossen wird, werden im allgemeinen Sprachfrequenzen nicht vorhanden sein ; im Ausgang des Empfängers tritt dann bei Fehlen von Sprachfrequenzen ein Gleichstrom konstanter Stärke gemäss der Linie 71 in Fig. 4 auf. Mit dem Ausgang des demodulierenden Empfängers ist unmittelbar der Gitterwider- stand 30 einer Elektronenröhre 31 verbunden. 



  Bei der normalen Nachrichtenübertragung bewirkt die Ausgangsspannung des Empfängers an diesem Widerstand 30 keinen hinreichend grossen Spannungsabfall, um die Röhre 31 zu betätigen. 



  Bei der Signa ! gabe fliesst hingegen ein verhältnismässig starker Gleichstrom über den Widerstand   30,   der einen zur Freigabe des Stromflusses durch die Röhre 31 hinreichenden Spannungsabfall bewirkt. Bei   Stromfluss   durch die Röhre 31 spricht das Relais 32 mit einer vom Schaltelement 33 abhängigen Zeitkonstante an und schliesst den Kontakt   37,   wodurch der Selbstunterbrecher 34 in Reihe mit einer Batterie geschaltet wird. Dieser Selbstunterbrecher tritt daher auf die dem Impuls 71 in Fig. 4 entsprechende Zeitdauer der Signalgabe in Funktion. 



   An Stelle der gemeinsamen Gleichstromquelle 35 kann selbstverständlich auch eine Quelle tiefer
Niederfrequenz für die Signalgabe verwendet werden. In diesem Fall ist jedoch ein Tiefpass- filter im Ausgang des Empfängers 16 erforderlich, um diese Niederfrequenz von Sprachfrequenzen zu trennen. 



   Man erkennt ferner, dass die in den Fig. 1 und 3 dargestellten Relaisstationen 15 (Zwischen- verstärker) irgend eine für die Übertragung von modulierten Impulsen übliche Schaltung haben können, da die Signalgabe die Form der zu ver- stärkenden Impulse in keiner Weise beeinflusst. 



   Für den Fachmann ist es auch ersichtlich, dass die normale Ruffrequenz, etwa 150 Hz, den ver- schiedenen Sendern direkt über die Sprech- leitungen zugeführt werden kann, um die ent- sprechenden Impulsreihen mit dieser Ruf- frequenz zu modulieren. Eine solche Einrichtung ergibt ebenfalls grosse Vorteile gegenüber den bekannten Einrichtungen zur Signalgabe, da sie keine Sondereinrichtungen an den Endstellen oder an den Relaisstationen zur einwandfreien Übertragung dieser Signale erforderlich macht. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   An Stelle eines Rufzeichens (Läutezeichens)   kann   man in der beschriebenen Weise natürlich auch andere Signale übertragen, die beispielsweise für die Fernsteuerung, Fernmessung und andere Überwachungsaufgaben dienen. Ebenso können gegebenenfalls die Gleichstromsignale nach Fig. 3 gleichzeitig mit den Nachrichten übertragen werden, wobei dann der Koppelkondensator 24 im Empfängerausgang dazu dient, diese Gleichstromkomponente von den Sprechströmen zu trennen. 



  Im allgemeinen werden jedoch während der Signalgabe keine Nachrichten   übertragen,   es ist daher die in Fig. 1 dargestellte Einrichtung für den gewünschten Zweck durchaus geeignet. 



   Die beschriebenen Ausführungsmöglichkeiten der Erfindung sind nur als Beispiele zu werten, die nicht alle im Rahmen der Erfindung liegenden Möglichkeiten erschöpfen. 



   PATENTANSPRÜCHE :   l.   Einrichtung zur Übertragung von besonderen
Signalen (z. B. Rufzeichen) im Nachrichtenverkehr mit modulierten Impulsen, dadurch gekennzeichnet, dass senderseitig eine Einrichtung zur Unterdrückung der Trägerimpulse oder zur
Modulation derselben mit einer Gleichstrom- komponente vorgesehen ist, und dass das durch
Betätigung dieser Einrichtung im Zuge der
Trägerimpulse hergestellte Signalintervall empfän- gerseitig eine Einrichtung zur Abgabe eines
Signals steuert.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch l, mit Unterdrückung der Trägerimpulse bei Signalgabe, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Signalintervall gesteuerte Einrichtung einen Relaiskreis mit selbstschliessenden Kontakten umfasst, bei deren Schliessen eine Signalvorrichtung betätigt wird, und dass die Trägerimpulse auf dieses Relais im Sinne einer Unterbrechung der Kontakte wirken, so dass sich diese nur bei Unterdrückung der Trägerimpulse durch Aberregung des Relais schliessen.
    3. Einrichtung nach Anspruch l, bei der die Trägerimpulse zur Signalgabe mit einer Gleichstromkomponete moduliert werden, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Signalintervall gesteuerte Einrichtung einen Relaiskreis mit selbstöffnenden Kontakten umfasst, bei deren Schliessen eine Signalvorrichtung betätigt wird, und dass die bei Signalgabe den Trägerimpulsen aufmodulierte Gleichstromkomponente auf dieses Relais wirkt und die Kontakte schliesst.
    4. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche für eine Übertragungsanlage mit mehreren, zeitlich gestaffelten Kanälen für modulierte Impulse, dadurch gekennzeichnet, dass senderseitig jedem einzelnen Sendekanal eine Einricbtung zur Herstellung eines Signalintervalles in der zugehörigen Reihe von Trägerimpulsen und empfängerseitig jedem einzelnen Empfangs- kanal eine vom Signalintervall der zugehörigen Reihe von Trägerimpulsen betätigte Signal- vorrichtung vorgesehen ist.
AT165842D 1943-10-04 1947-11-26 Einrichtung zur Übertragung von besonderen Signalen (z. B. Rufzeichen) im Nachrichtenverkehr mit modulierten Impulsen AT165842B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US165842XA 1943-10-04 1943-10-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT165842B true AT165842B (de) 1950-04-25

Family

ID=34215407

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT165842D AT165842B (de) 1943-10-04 1947-11-26 Einrichtung zur Übertragung von besonderen Signalen (z. B. Rufzeichen) im Nachrichtenverkehr mit modulierten Impulsen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT165842B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT165842B (de) Einrichtung zur Übertragung von besonderen Signalen (z. B. Rufzeichen) im Nachrichtenverkehr mit modulierten Impulsen
DE2308634C3 (de) Tonkodiertes Rufsystem
DE826937C (de) Einrichtung zum UEberwachen der Betriebsbereitschaft bei Anlagen mit Relaisstationenzur drahtlosen Mehrkanalnachrichtenueber- tragung mit Impulsmodulation
DE608472C (de) UEbergangsschaltung zwischen einer Gruppe von miteinander hochfrequent verkehrenden Fernsprechstellen und einer anderen Gruppe von miteinander insbesondere niederfrequent verkehrenden Sprechstellen
DE927883C (de) Fernsteuerung
DE713009C (de) Verfahren zur gleichzeitigen Fernuebertragung von mehreren Messwerten mit Hilfe einer einzigen modulierten Hochfrequenztraegerwelle
DE972509C (de) Verfahren zur Ruf- und Wahlzeichenuebertragung in Traegerfrequenzsystemen
DE899684C (de) Verfahren zur UEbertragung mehrerer Signale durch Impulsmodulation und ueber in Zeitmultiplex wirksame UEbertragungskanaele und zu diesem Zweck verwendbare Sendevorrichtungen und Empfaenger
DE692966C (de) Hochfrequenz-Selektivschutzanordnung
DE765208C (de) Traegerfrequenztelephoniesystem mit zwei Traegerfrequenzen und Zwischenverstaerkern und Zwischenverstaerkern
DE1047272B (de) Richtfunkverbindung mit mindestens drei Radiofrequenzkanaelen und einem Ersatzkanal
DE737381C (de) Schaltungsanordnung fuer Telegraphenanlagen, bei denen der Wechsel zwischen Zeichen- und Trennimpulsen und umgekehrt durch Wechsel der Phase eines Traegerstromes uebertragen wird
DE973062C (de) Verfahren zur Ruf- und Wahlzeichenuebertragung in Traegerfrequenzsystemen
DE871621C (de) Schaltungsanordnung zur Erhoehung der Betriebssicherheit von Traegerstrom-Fernschreibanlagen mit mehrfacher UEbertragung einer Nachricht auf stoeranfaelligen UEbertragungswegen, insbesondere Kurzwellenverbindungen
DE831416C (de) Tonfrequenzzeichengabe in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE1563841C3 (de) Einrichtung zur Prüfung der Betriebsbereitschaft des Frequenzkanals für die Auslösung einer Selektivschutzverbindung für eine Hochspannungsleitung
DE465408C (de) Verfahren zur Signalgebung
DE661887C (de) Telegraphenfernvermittlungssystem
DE580936C (de) Schaltungsanordnung zur Ferneinschaltung der Stationen in Fernschreibanlagen mit absatzweisem Simplexdoppelstrombetrieb
DE820160C (de) Schaltungsanordnung fuer Tonfrequenzwahlsystem
DE722103C (de) Selektivschutzschaltung mit Anrege- und Richtungsrelais
DE872585C (de) Einrichtung zur UEbertragung einer Dienstkanalverbindung bei impulsmodulierten Mehrkanalanlagen
DE704418C (de) Drahtloses Telegraphensystem, bei dem sowohl die Arbeitselemente als auch die Ruheelemente durch eine oder mehrere Frequenzen uebertragen werden
DE640725C (de) Schaltungsanordnung fuer Telegraphenanlagen fuer wechselseitigen, d. h. absatzweisenVerkehr mit Doppelstromimpulsgabe
AT392378B (de) Einrichtung zur uebertragung von daten ueber eine fernsprechleitung