DE972880C - Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Benzol aus Waschoel - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Benzol aus Waschoel

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DE972880C
DE972880C DED530D DED0000530D DE972880C DE 972880 C DE972880 C DE 972880C DE D530 D DED530 D DE D530D DE D0000530 D DED0000530 D DE D0000530D DE 972880 C DE972880 C DE 972880C
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DE
Germany
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oil
steam
benzene
washing oil
outlet
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Expired
Application number
DED530D
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English (en)
Inventor
Hans Dipl-Ing Luepke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Didier Werke AG
Original Assignee
Didier Werke AG
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10CWORKING-UP PITCH, ASPHALT, BITUMEN, TAR; PYROLIGNEOUS ACID
    • C10C1/00Working-up tar
    • C10C1/04Working-up tar by distillation
    • C10C1/08Winning of aromatic fractions
    • C10C1/10Winning of aromatic fractions benzene fraction light fraction

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Benzol aus Waschöl Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Gewinnung von Benzol aus mit Benzol angereichertem Waschöl. Zu diesem Zweck wurde vorgeschlagen, das mit Benzol angereicherte Waschöl in Becken zu sammeln und in den Sammelbecken durch Dampfheizschlangen zu beheizen sowie dadurch Benzol aus Waschöl auszutreiben. Hierbei ist die verhältnismäßig geringe Abtreibeleistung nachteilig. Außerdem verkrusten die Beheizungsrohre der Sammelbecken so häufig, daß diese oft gereinigt werden müssen. Es ist auch ein Verfahren bekannt, hei dem indirekt vorerwärmtes, mit Benzol angereichertes Waschöl in üblichen Abtreiberkolonnen durch Brausedampf abgetrieben wird. Dieses Verfahren hat ebenfalls eine zum Dampfverbrauch und zum apparativen Aufwand verhältnismäßig geringe Abtreibeleistung und ist wegen der in den Kolonnen sich absetzenden Waschölbestandteile nachteilig. Auch hat man zur Destillation von C51, also nicht zum Abtreiben von Benzol aus Waschöl, die Verwendung von Rieselverdampfern in Vorschlag gebracht, in denen an senkrecht angeordneten, von außen durch Dampf beheizten Rohrsystemen in dünnen Filmen Öl herabrieselt, dem Brausedampf entgegenströmt, der in unter den Rieselflächen angeordnete Ölsammeibehälter, aber nicht in das Öl, eingeleitet wird. Dieses Verfahren eignet sich zur Gewinnung von Benzol aus Waschöl nicht, weil die Rohre verkrusten würden. Außerdem ist derDurchsatz verhältnismäßig gering. Eine Vergrößerung des Durchsatzes durch Erhöhung der Dampftemperatur läßt sich aber nicht ohne Steigerung der Verkrustungsgefahr erreichen.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Abtreibeleistung zur Gewinnung von Benzol aus mit Benzol angereichertem Waschöl zu erhöhen und die Verkrustungsgefahr zu verringern. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Gewinnung von Benzol aus mit Benzol angereichertem Waschöl, bei dem feinverteiltem, als Film über beheizte Flächen abrieselndem Waschöl Brausedampf entgegenströmt. Sie besteht darin, daß letzterer in in Dampfrichtung vorgeschalteten, in Ölrichtung nachgeschalteten Ölsammelbehältern direkt in das 0I eingeleitet wird. Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß überraschenderweise Verkrustungen an den in Dampfströmungsrichtung nachgeschalteten Beheizungsflächen vermieden werden. Für dieses Phänomen sind folgende Gründe angebbar: Man kann Temperatur und K=ontaktzeit des herabrieselnden Öls so aufeinander abstellen, daß aus dem Waschöl das Benzol nicht vollständig abgetrieben wird, was die Verkrustungsgefahr reduziert. Die Beheizungsflächen liegen außerdem- in der Temperatur etwas niedriger als der in das l unmittelbar eingeführte Heizdampf. Das durch den in das Öl direkt eingeführten Heizdampf frei gewordene heiße Benzolgas verhindert so, wenn auch nicht durch Kondensation, so doch durch Wechselwirkung, an den Beheizungsflächen die Verkrustungen. Vorteilhaft wird das Verfahren bei Temperaturen von 115 bis 12o° C durchgeführt.
  • Die Erfindung hat auch eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens aus einem Röhrenwärmeaustauscher zum Gegenstand, der oben einen Auslauftopf und unten einen Sammelbehälter für das Waschöl aufweist. Im Auslauftopf kann ein in der Überlaufhöhe verstellbarer Olaustrittsstutzen zur Regelung des Ölstandes angeordnet werden.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind zusammengefaßt darin zu sehen, daß die Abtreibeleistung ohne Erhöhung des Dampfverbrauchs und ohne Gefahr der Verkrustung wesentlich verbessert worden ist. Erhitzen und Abtreiben erfolgen in einem Arbeitsgang, wodurch nicht nur an Dampf, sondern auch an Material und Platz gespart wird. Die Ersparnisse an Dampf betragen bis zu 3o%, da das Abtreiben nach der Erfindung bei wesentlich niedrigeren Dampftemperaturen als bisher durchführbar ist. Außerdem ist die Berührungszeit zwischen Waschöl und Brausedampf sehr kurz. Das Waschöl wird geschont und kann infolgedessen häufiger eingesetzt werden, bevor eine Regenerierung desselben erforderlich ist.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert.
  • Die Figur zeigt eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens in schematischer Darstellung. In einem stehenden Röhrenwärmeaustauscher i sind Rohre 2 für das Hindurchleiten des angereicherten Waschöls .angeordnet, die oben in einem Auslauftopf 3 und unten in einem Sammelbehälter 4. münden. Die Rohre .2 sind oben in gleicher Höhe abgedreht und angeschärft, so daß das in dem Auslauftopf 3 stehende Waschöl in feinverteilter Form in die Rohre 2 einlaufen und an den Innenwänden der Rohre herabrieseln kann. Der Wärmeaustauscher i hat einen Eintrittsstutzen 5 für den Heizdampf und einen Austrittsstutzen 6 für das Kondensat des Heizdampfes. Der Einlauftopf 3, der mit einem Eintrittsstutzen 7 für das Waschöl und einem Austrittsstutzen 8 für die Dämpfe versehen ist, wird durch die beiden Leitbleche 9 und io in mehrere Räume 13, 14, 15 unterteilt, durch die das Waschöl nacheinander strömt. Das Leitblech g hat einen Überlauf i i und das Leitblech io mehrere Durchtrittsöffnungen 12 für das Waschöl.
  • Der Sammelbehälter .4 am unteren Ende des Wärmeaustauschers i hat einen Auslauftopf 16 für das abgetriebene Waschöl. Der Auslauftopf 16 ist als Siphonabschluß ausgebildet und mit einer Glocke i9 versehen, die das aus den Rohren 2 herabrieselnde Öl in den Ringraum zwischen dem Auslauftopf 16 und der Außenwand des Sammelbehälters 4 leitet. Im unteren Teil dieses Ringraumes ist eine Brause 17 für die Verteilung des Brausedampfes angeordnet, der durch den Stutzen 18 der Brausedampf zugeführt wird. Der Ölaustrittsstutzen 2o, durch den das Öl aus dem Auslauftopf 16 abfließt, ist der Überlaufhöhe nach verstellbar angeordnet, so daß der Ölstand im Auslauftopf je nach der Ölmenge eingestellt werden kann.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung wird wie folgt durchgeführt: Das aus den Hordenwäschern kommende, mit Benzol angereicherte Waschöl tritt durch den Stutzen 7 in den äußeren Ringraum 13 des Auslauftopfes 3 ein. Es gelangt über den Überlauf ii des Leitbleches 9 in den Raum 14 und darauf durch die Durchtrittsöffnungen 12 in den inneren Raum 15 ein. Infolge der Führung durch die Kammern 13, 14, 15 beruhigt es sich, so daß es in Raum 15 eine gleichmäßige Oberfläche bildet und in feinverteilter Form in die Rohre 2 eintreten kann. Während es an den Innenwandungen der Rohre 2 herabrieselt, wird es durch den Heizdampf, der durch den Stutzen 5 in den Wärmeaustauscher i eingeführt wird, erhitzt. Das erhitzte Waschöl gelangt durch die Rohre 2 in den Ringraum zwischen dem Auslauftopf 16 und dem Sammelbehälter 4, wo es sich infolge des Siphonablaufes bis zu einer bestimmten Höhe ansammelt. In dem Ringraum zwischen dem Auslauftopf 16 und dem Sammelbehälter 4 wird es mittels Brausedampf, der in feinverteilter Form durch die Brause 17 eingeführt wird, behandelt. Um eine innige Berührung zwischen dem Waschöl und dem Brausedampf zu erhalten, ist der Ringraum mit Füllkörpern, z. B. Raschigringen, angefüllt, durch die eine große Berührungsfläche erreicht wird. Der Brausedampf tritt aus dem Sammelbehälter 4 durch die Rohre .2 im Gegenstrom zu dem Waschöl aufwärts in den Auslauftopf 3. Das Benzol wird während der Erhitzung des Waschöls in den Rohren :2 und durch das gleichzeitige Überleiten des Brausedampfes aus dem Waschöl ausgetrieben und mit dem Brausedampf, der als Träger für das Benzol dient, in den Dampfraum des Auslauftopfes 3 geführt. Die letzten Benzolreste, die noch im Waschöl enthalten sind, werden in Sammelbehälter 4 durch den Brausedampf, der bei seinem Eintritt in innige Berührung mit dem Waschöl gebracht worden ist, letzterem entzogen. Das Gemisch aus Brausedampf und Benzoldampf wird aus dem Dampfraum des Auslauftopfes 3 durch den Stutzen 8 abgezogen und in einen Kühler geleitet, in dem es niedergeschlagen wird und die Kondensate getrennt werden. Die durch den Stutzen 8 austretenden Dämpfe können auch zur Vorwärmung des Waschöls verwendet werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Gewinnung von Benzol aus mit Benzol angereichertem Waschöl, bei dem feinverteiltem, als Film über beheizte Flächen abrieselndem Waschöl Brausedampf entgegenströmt, dadurch gekennzeichnet, daß letzterer in in Dampfrichtung vorgeschalteten, in Ölrichtung nachgeschalteten Ölsammelbehältern direkt in das Öl eingeleitet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren bei Temperaturen von i 15 bis i 2o° C durchgeführt wird.
  3. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen i und 2, gekennzeichnet durch einen Röhrenwärmeaustauscher (i), der oben einen durch Leitbleche (9, io) in mehrere ringförmige Räume (13, 14, 15) aufgeteilten Auslauftopf (3) und unten einen Sammelbehälter (4) mit als Siphonabschluß ausgebildetem Auslauftopf (16) mit Glocke (i9) besitzt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Auslauftopf (16) ein der Überlaufhöhe nach verstellbarer Ölaustrittsstutzen (2o) zur Regulierung des Ölstandes im Auslauftopf (16) angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften N r. 61 275, 65 o62, 69 7 0 7, 70 866, 99 379, 175 203. 217 659, 384 216, 482 057, 536 654, 571 586, 649 672. 696 175, 728 878; deutsche Patentanmeldung D 499 IV d/i2 r (bekanntgemacht am 4. Mai 1950); USA.-Patentschrift Nr. 1 559 701.
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