DE948367C - Zum Kuppeln und Entkuppeln von Kipp-Pfluegen dienende Vorrichtung - Google Patents
Zum Kuppeln und Entkuppeln von Kipp-Pfluegen dienende VorrichtungInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 30. AUGUST 1956
p33i4iIII/45aD
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Kuppeln und Entkuppeln von Kipp-Pflügen,
bei welcher ein von, dem Sitz der Zugmaschine aus lösbarer und verriegelbarer Kupplungshaken in ein
an dem Kipp-Pflug befestigtes in Fahrtrichtung des Pfluges sich nach beiden Seiten erstreckendes
Zuggestänge eingreift. _
Das Pflügen mit von einem Schlepper gezogenen Kipp-Pflügen ist an. sich bekannt. Diese Art des
Pflügens erfreut sich jedoch keiner besondieren Beliebtheit, weil hierzu im allgemeinen zweii Bedienungspersonen
erforderlich sind. Von diesen braucht die eine nur beim Furchenwiechsel in Tätigkeit
zu treten, muß alsdann aber auch zur Stelle sein. Diesem neben dem Schlepperfahrer benötigten
Bedienungsmann, obliegt die Aufgabe, zu Beginn jeder neuen Furche die zwei Ketten am Schlepper,
derein eine den Pflug zieht und deren andere das Umwerfen bzw. Kippen, des Pfluges besorgt, erneut
von Hand wieder an den Pflug anzuhängen. Diese einfache und nicht besonders anstrengende Arbeit
bedingt zwar keine vollwertige Arbeitskraft und läßt sich., wenn, sie zur Verfügung steht, von jungen
Arbeitskräften, die man allgemein Kettenjungen
nennt, durchführen. Die Hilfskraft muß aber be diesen Kipp-Pflügen vorbanden sein, wenn man
dem Schlepperfahrer nicht zumuten will, jed'esma abzusteigen und diese Arbeit selbst auszuführen
was aber ebenfalls ainei erhebliche Arbeitsverschwendung
bedeutet.
Es ist weiter eine Kipp-Pflugausführang bekannt, bei welcher an den Enden, der Pfluggrindel an
zwei Ketten eine Öse angehängt ist, in welche der ίο Zughaken des Schleppers eingreifen, soll. Bei dieser
Einrichtung ist es an sich möglich, die Zugketten automatisch durch die Kupplungsnase zu1 erfassen
und dann dein Pflug in die entgegengesetzt wirkende Arbeitslage zu zwingen. Für den· Schlepperführer
ist es aber nicht einfach, den Zughaken so zu lenken, daß er in die öse eingreift, wenn die Kette
von vorm nach hinten und seitlich hin und her schwingt, was in keinem Fall vermeidbar ist, wenn
die Öse beim Kuppeln angestoßen wird, Neben dieser Ausführung ist auch, eine Ausführung
bekannt, bei welcher am Pflug eim Haken angeordnet ist. Auch bei dieser Ausführung bereitet
das Ankuppeln Schwierigkeiten, da die Zugstange des Schleppers mit ihrem Schwenkhaken leicht an
dem Haken des Pfluges vorbeigleitet und diesen •nicht erfaßt. Ebenso schwierig ist es, die nach unten
hängende Stange einer anderen bekannten Ausführung mit dem Haken des Schleppers zu, erfassen,
ohne eine seitliche Bewegung des Schleppers durchzuführen.
Um die Mangel der bekannten Kapp-Pflüge zu
beseitigen, wird erfindungsgemäß ein aus einem geschlossenen, nach den Enden zu sich V-förmig verjüngenden
Bügel bestehendes Gestänge voirgeschlagen, bei welchem der Bügel auf seiner unterhalb
der Radachse des Pfluges. Hegenden, Achse in lotrechter
Richtung schwenkbar und seitlich verstellbar ist.
Bei der Vorrichtung nach der Erfindung· ist an dem das Zuggestänge bildenden Bügel beiderseits
seiner Schwenkachse je eine den. Bügel etwa itni der
Waagerechten haltende Stelze in an sich bekannter Weise pendelnd angeordnet, die bei Nichtgebrauch,
z. B. während des. Transportes· des Pfluges, in eine
waagerechte Lage klappbar und dort feststellbar ist.
Bei dem mit der Vorrichtung nach der Erfindung ausgestatteten Kipp-Pflug ist eine zweite Bedienungsperson nicht erforderlich. Der Schlepper-So
fahrer kann allein das Ankuppeln und Abkuppeln vom Fahrersitz aus durchführen. Beim Ankuppeln
braucht er nur den Haken der Zugstange des Schleppers in den offenen Raum des V-förmigen
Gestänges des Kipp-Pfluges-einzuführen, BeimVocwärtsfahren
des Schleppers gleitet der Haken, bis in die vorderste Spitze, womit die Zugverbindüng
hergestellt ist. Ein genaues Ausrichten der Zugstange des Schleppers auf eine öse, die sich unter
Umständen in Bewegung befindet, oder auf einen. Haken mit einer schmalen. Öffnung oder ein, seitliches
Verfahren erübrigt sich bei dieser Ausführung, soi daß das Pflügen mit dem Kipp-Pflug, der
die Vorrichtung nach der Erfindung besitzt, flüssiger, reibungsloser und schneller durchgeführt werden
kann. ,
In, der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einer beispielsweisen Ausführtmgsfoorm
veranschaulicht, und das Bedienungsverfahren, an Hand dieses Ausführungsbeispiels im nachfolgenden
näher beschrieben. Es zeigt
Abb. ι eine Seitenansicht der zwischen Schlepper
und Pendelpflug angeordneten Bedienungsvorrichtung gemäß der· Erfindung,
Abb. 2, 3 und 4 Ansichten von Teilen dieser Vorrichtung in Stirnansicht bzw. im Grundriß.
Für das Abhängen, Umwerfen bzw. Kippen, und Anhängen des in. Verbindung mit öinem Schlepper
arbeitenden Anhänge-Kipp-Pfluges, und zwar für die Durchführung dieser Maßnahmen durch den
Schlepperfahrer vom Fahrersitz aus, ist eine aus drei Hauptteilen bestehende Vorrichtung vorgesehen,
von denen zwei Hauptteile vom Fahrersitz aus bedienbar und mit dem Schlepper verbunden
sind, während der dritte, mit jenen Teilen verkuppelbare Hauptteil am Pflug sitzt und mit sich
selbsttätig einstellenden. Mitteln ausgerüstet ist.
Der erste Hauptteil besteht aus einem im Raum schwenkbar angeordneten, mit Einrastmitteln ausgerüsteten·
Gestänge, das zum Pendelpflug ein- und ausrastba,r ist. Dieses Gestänge ist über eine Kupplungsklaue
3 vermittels eines Bolzens 1 an eine •Schlepperschiene 2 gekuppelt, und es. ist diese
Kupplungsklaue 3 ihrerseits mittels eines Bolzens. 4 mit einer weiteren Kupplungsklaue 5 verbunden,
an welcher ein Scharnierstück 6 befestigt ist, das
um den Bolzen 4 in der Horizontalen verdrehbar ist. An dieses Scharnierstück 6 ist über den Bolzen
30 eine Zugstange 7 in der Vertikalebene drehbar angelenkt, so· daß es möglich ist, die Zugstange 7
nach rechts und links- und nach oben zu, schwenken. Um zu verhindern, daß das freie Ende der
Zugstange 7 bis auf die Erde fällt, läßt man. sie durch eine am Scharnierstück 6 angebrachte Auflage
abfangen, die darüber hinaus noch: mit einer Stellschraube 9 ausgerüstet ist, mit deren Hilfe die
Höhenlage der Zugstange 7 zum Boden, im, erforderlichen Bereich einregelbar ist.
An der Zugstange 7 ist an einem an ihr sitzenden Lappen, 11 ein Bedienungshebel io· befestigt,
der um den Bolzen 12 drehbar ist. An diesen Hebel 10 ist eine Verriegelungsstange 13 angelenkt, die
unter der Wirkung einer kräftigen Druckfeder 14 steht und den· an der Stange 13 sitzenden Riegel 15
in die dargestellte Riegelstellung mit dem Zughaken. 8 zwingt. Dieser als- Einrastemittel dienende
und,als Finger gestaltete Zughaken 8 ist bei 18
drehbar an der Zugstange 7 gelagert. Er besitzt neben einer Riegeleinrastung einen ein Durchschlagen,
des Zughakens 8 verhindernden nasenföfmigen Ansatz 8a sowie zwischen diesem beiden. Rasten eine
gekurvte Gleitfläche 86 von solcher Art, daß der auf diese Gleitfläche auf treffende Riegel 15 den
Zughaken 8 durch Abgleiten in die dargestellte Verriegelungsstellung zwingt und damit den Riegel
in die dargestellte' Einrastlage bringt. Die Druckfeder 14 ist so kräftig gewählt, daß sie beim
Verschwenken, der Zugstange 7 mit Hilfe des über
den Griff 16 führbaren Hebels 10 eine Entlastung
des Riegels 15 vom Zughaken 8 nicht erfolgen, läßt, vielmehr eine Entriegelung entgegen der Wirkung
der Feder 14 erst dann, möglich ist, wenn der Zughaken
8 auf Zug beansprucht ist.
Das mit Einrastmitteln 8 ausgerüstete Gestänge 7 ist zum Kipp-Pflug über ein ebenfalls als Gestänge
ausgebildetes Zugübertragungsmittel 17 ein- und
to ausrastbar. Dieser zweite Hauptteil ist ein als
Bügel ausgebildetes Gestänge 17, welches auf einer Achse 28 am Pflug pendelnd gelagert ist. Zur Erzielung
einer waagerechten Pendellage, die das reibungslose Abwickeln, des. Einhängens vorteilhaft
unterstützt, sind: jeder Bügelhälfte bis zum Boden reichende Stelzen. 26 lose angehängt, die bei der
Pflugarbeit über den Boden und Widerstand leistende Erdbrocken od. dgl. himiweggleiten, jedoch
beim Abhängen ein Kippen dieses Bügels 17 nach
der einen oder anderen Seite verhindern. Während des Transportes des Pfluges zur bzw. von der Arbeitsstätte
können, diese Stelzen 26 herumgeklappt und von. Stiften'27 in horizontaler Lage gehalten
werden, wie Abb. 4 veranschaulicht1. Auch kann der Zugbügel 17 zur Achse 28 in eine bei der Pflugarbeit
auszuprobierende Lage eingestellt werden, die man dann vermittels eines in Lochungen der
Achse einführbaren. Stiftes· 29 festlegen kann.
Als dritter Haupttail ist das dem Umwerfen bzw. Kippen des Pfluges dienende Mittel anzusehen, welches als ein vom Schlepperfahrersitz aus bedienbarer, der Schwenkgelenkbarkeit der Zugstange 7 angepaßter, zum Pflug einrastbarer Drahtbügel 19 ausgebildet ist, der für die Zeit des Ab^ gehängtseins zum Steuergestänge 10 eiinrastbar ist. Das mit Schlaufe zur Hinterfassung des am Pfluggrindel festsitzendenHakens.2o ausgerüstete Drahtgestänge 19, welches bei 30 dem Scharnierteil 6 angelenkt ist, unterliegt einem über Handgriff 21 in Tätigkeit setzbaren Hebelgebilde 22 und 23, wo^ durch man das Drahtgestänge 19 in eine durch Federdruck angepreßte Vertiefung der Gleitschiene 25 zur Einrastung bringen, kann-, was zu dem Zweck geschehen soll, um beim Zurückfahren des Schlep-
Als dritter Haupttail ist das dem Umwerfen bzw. Kippen des Pfluges dienende Mittel anzusehen, welches als ein vom Schlepperfahrersitz aus bedienbarer, der Schwenkgelenkbarkeit der Zugstange 7 angepaßter, zum Pflug einrastbarer Drahtbügel 19 ausgebildet ist, der für die Zeit des Ab^ gehängtseins zum Steuergestänge 10 eiinrastbar ist. Das mit Schlaufe zur Hinterfassung des am Pfluggrindel festsitzendenHakens.2o ausgerüstete Drahtgestänge 19, welches bei 30 dem Scharnierteil 6 angelenkt ist, unterliegt einem über Handgriff 21 in Tätigkeit setzbaren Hebelgebilde 22 und 23, wo^ durch man das Drahtgestänge 19 in eine durch Federdruck angepreßte Vertiefung der Gleitschiene 25 zur Einrastung bringen, kann-, was zu dem Zweck geschehen soll, um beim Zurückfahren des Schlep-
pers gegen den Pflug durch das sonst tief heral>
hängende Drahtgestänge 19 nicht behindert zu. werden.
Zur Bedienung von Pendelanhängepflügen wird mit Hilfe der Vorrichtung gemäß der Erfindung in
folgender Weise verfahren.
Beim· Zurücksetzen, dies Schleppers wird vom
Fahrersitz aus der Handgriff 16 erfaßt und der Bedienungshebel io· zum Sitz hin herangezogen, so·
daß die Zugstange 7 mit ihrem verriegelten Zughaken, 8 frei im Raum schwingt. Der nach hinten
umgelegte Pflug gestattet ein, so> weites Heranfahren
des Schleppers, daß der Zughaken 8 in den Bereich, des etwa waagerecht eingestellten Bügelgestänges
17 gelangt. Ist diese Lage erreicht, bringt man durch Nachlassen, des Bedienungshebels 10 den
verriegelten, Zughaken 8 zur Hinterfassung des Zugbügels 17. Diese Stellung veranschaulicht die
Abb. i, die auch gleichzeitig die Noormallage des Bedienungshebels 10 zur Zugstange 7 aufzeigt, die
durch die Verriegelungsstange 13 bestimmt ist.
Zu Beginn, oder auch, noch während, des Pflügens entrastet der Schlepperfahrer das Drahtgestänge 19
und läßt dieses in die in ausgezogenen Linien veranschaulichte Lage nach hinten fallen, so>
dlaß es mit seiner Schlaufe den, Pfluggrindel mit der daran
sitzenden Nase 20 umringt.
Bei Beendigung der Furche ergreift der Schlepperfahrer den Handgriff 16, und es- genügt eine Ideine
Anzugbewegung des mit dem Griff 16 verbundenen Bedienungshebels, 10, um über die Verriegelungsstange
13 entgegen der Wirkung der Feder 14 den
Riegel 15 vom Zughaken 8 abzulösen, soidaß dieser
sich um den Bolzen. 18 drehen, und vom Bügelgestänge
17 abgleiten kann. Im Augenblick dieses Abgleitens bleibt der Pflug stehen, während der
Schlepper auf seiner Weiterfahrt die Schlaufe des Gestänges 19 mit der Nase 20 am Pfluggrindel zur
Hinterfassung bringt, wodurch der Grindel vor- und nach unten gezogen wirdi, bis die Schlaufe des
Gestänges 19 von der Nase 20· abgleitet, was zur Folge hat, daß nunmehr mit Blick auf die Abb. 1
die linke Seite des Pfluges- für das Pflügen einer neuen Furche in Stellung kommt.
Nachdem sich so> das gesamte Gestänge vom
Pflug gelöst hat, kann der Schlepper frei wenden, um für das Ziehen des Pfluges in Gegenrichtung
wieder an, den Pflug heranzufahren. Während des Wendens des Schleppers hat der Fahrer Gelegenheit,
das Schlaufengestänge 19 mit Hilfe des über den Handgriff 21 in die Lage B zu betätigenden
Hebelgestänges 22, 23 in die in unterbrochenen Linien, veranschaulichte Einraststellung A zu bringen,
so. daß dieses Gestänge, beim Zurückfahren des
Schleppers nicht gegen den Pflug stoßenkann. Beim Anziehen des Griffes 21 in die Lage B wird über
den Hebel 22 auch der Hebel 23 angezogen, der alsdann das Drahtgestänge 19 hochdrückt, bis der
Bügel in eine durch Federdruck angepreßte Vertiefung der Gleitschiene 25 einrastet. Zu bemerken
ist noch, daß nach dem Abgleiten, des Zughakens, 8 von dem Zuggestänge 17 unter der Wirkung der
Feder 14 sofort wieder eine Verriegelung zwischen dem Riegel 15 und dem Zughaken'8 erfogt.
Nach genügendem Zurücksetzen dies Schleppers setzt die Wiederholung der soeben geschilderten
Vorgänge für das Pflügen einer neuen Furche ein.
Während nach dem gewählten, Beispiel die Ben
dienung der neuen Vorrichtung durch, Anziehen, des Bedienungshebels durchgeführt wird!, lassen, sich
die Verhältnissei zur Bedienung der neuen Vorrichtung auch so' gestalten, daß das Ver- und Entkuppeln
auch durch Zurückdrücken des Bedienungshebels erfolgt, ohne daß damit der Bereich der Erfindung
verlassen zu werden braucht.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Zum Kuppeln und Entkuppeln von, Kipp-Pflügen dienende Vorrichtung, bei der ein von dem Sitz der Zugmaschine aus lösbarer und verriegelbarer Kupplungshiaken, in ein an dem Kipp-Pflug befestigtes in Fahrtrichtung desPfluges sich nach beiden Seiten erstreckendes Zuggestänge eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Gestänge aus einem geschlossenen, nach den Enden, zu sich V-förmig verjüngenden Bügel (17) besteht, der auf seiner unterhalb dar Radachse des Pfluges liegenden Achse (28) in lotrechter Richtung schwenkbar und seitlich verstellbar ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem dias Zuggestänge bil denden. Bügel (17) beiderseits seiner Schwenkachse (28) je eine! den Bügel etwa in der Waagerechten haltende Stelze (26) pendelnd, angeordnet ist, die bei Nichtgebrauch, z.B. während! des Transportes des Pfluges, in eine waagerechte Lage klappbar und, dort feststellbar ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 776 850;
deutsche Patentschriften Nr. 274139, 306810.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 609 596 8.56
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DEP33141A DE948367C (de) | 1949-02-03 | 1949-02-03 | Zum Kuppeln und Entkuppeln von Kipp-Pfluegen dienende Vorrichtung |
| DEW1181A DE950608C (de) | 1949-02-03 | 1950-02-19 | Zum Kuppeln und Entkuppeln von Kipp-Pfluegen dienende Vorrichtung |
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DEP33141A DE948367C (de) | 1949-02-03 | 1949-02-03 | Zum Kuppeln und Entkuppeln von Kipp-Pfluegen dienende Vorrichtung |
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Publications (1)
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ID=61002749
Family Applications (2)
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Family Applications After (1)
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| DEW1181A Expired DE950608C (de) | 1949-02-03 | 1950-02-19 | Zum Kuppeln und Entkuppeln von Kipp-Pfluegen dienende Vorrichtung |
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Families Citing this family (1)
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Citations (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE306810C (de) * | ||||
| DE274139C (de) * | 1913-04-24 | 1914-05-14 | ||
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1949
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-
1950
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Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR776850A (fr) * | 1934-08-04 | 1935-02-05 | Bajac | Charrue à tracteur |
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| Publication number | Publication date |
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