DE1265472B - Verriegelungsvorrichtung fuer eine Schnellkupplung zur Verbindung eines Schleppers mit einem Arbeitsgeraet - Google Patents

Verriegelungsvorrichtung fuer eine Schnellkupplung zur Verbindung eines Schleppers mit einem Arbeitsgeraet

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DE1265472B
DE1265472B DEE33507A DEE0033507A DE1265472B DE 1265472 B DE1265472 B DE 1265472B DE E33507 A DEE33507 A DE E33507A DE E0033507 A DEE0033507 A DE E0033507A DE 1265472 B DE1265472 B DE 1265472B
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Germany
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coupling
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tractor
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DEE33507A
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English (en)
Inventor
Heinrich Bellan
Anton Sommer
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B59/00Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements
    • A01B59/002Details, component parts
    • A01B59/006Latched hooks

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
AOIb
Deutsche Kl.: 45 a-59/04
Nummer: 1 265 472
Aktenzeichen: E 33507III/45 a
Anmeldetag: 3. März 1967
Auslegetag: 4. April 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verriegelungsvorrichtung für eine Schnellkupplung zur Verbindung eines Schleppers mit einem Arbeitsgerät, bestehend aus einem an der Kupplungstasche gelagerten, in das Kupplungsmaul hineinragenden Riegel, der in der verriegelten Stellung durch entsprechende Mittel gegen selbsttätige Entriegelung gesichert ist und in der entriegelten Stellung durch entsprechende Mittel gehalten wird.
Bei Schnellkupplungen ist, um das Gerät mit dem Schlepper in gekuppelter Zugstellung miteinander zu verbinden, eine Verriegelungsvorrichtung erforderlich, die die gekuppelten Teile lösbar zusammenhält.
Die Verriegelungsvorrichtung kann in verschiedenen Formen ausgeführt werden.
Die einfachste Form einer bekannten Verriegelungseinrichtung besteht aus einem an der Kupplungstasche gelagerten Riegel, der unter der Wirkung einer Druckfeder steht und vom Schleppersitz aus über einen Seilzug betätigt wird. Der Riegel faßt mit ao einem Ende in den Innenraum des Kupplungsmauls hinein und sichert den hierin sitzenden geräteseitigen Kupplungsbolzen gegen ungewolltes Lösen der Kupplung. Da der Riegel in der verriegelten Stellung unter der Wirkung einer leicht nachgiebigen Druckfeder gehalten wird, kommt es oft vor, daß ζ. Β. beim Verstellen der Arbeitsbreite von Pflügen, wenn deren Tragachse und somit die daran angeordneten Kupplungsbolzen verschwenkt werden, der Riegel sich in die Entriegelungsstellung mitverschwenkt und das Gerät aus der gekuppelten Stellung ungewollt freigegeben wird.
Außerdem hat die bekannte Verriegelungseinrichtung den Nachteil, daß beim Entkuppeln des Gerätes am Seilzug so lange festgehalten werden muß, bis die geräteseitige Kupplungsbolzen aus dem Kupplungsmaul herausgeführt sind, weil die Riegel infolge der Wirkung der Feder das Bestreben haben, in die Verriegelungsstellung zurückzukehren.
Es ist auch eine Verriegelungsvorrichtung bekannt, bei der der Riegel in der verriegelten Stellung gegen selbsttätige Entriegelung gesichert und in der entriegelten Stellung festgehalten wird. Die Sicherung gegen Entriegelung erfolgt bei dieser Ausführung durch ein am Riegel angelenktes Kniehebelpaar, das sich in seiner Strecklage gegen einen festen Punkt der Kupplungstasche abstützt. Der Riegel wird durch Zug an einem Handseil zurückgezogen, wobei das Kniehebelpaar einknickt. Diese Ausführung hält wohl den Riegel sicher in der verriegelten Stellung, läßt aber ein Ankuppeln des Gerätes erst nach vorherigem Zug am Handseil zu.
Verriegelungsvorrichtung für eine
Schnellkupplung zur Verbindung eines
Schleppers mit einem Arbeitsgerät
Anmelder:
Gebrüder Eberhard, 7900 Ulm, Seestr. 1-11
Als Erfinder benannt:
Heinrich Bellan, 7911 Thalfingen;
Anton Sommer, 7901 Dorndorf
Wenn die geräteseitigen Kupplungsbolzen im Kupplungsmaul eingeführt sind, muß durch erneuten Zug am Handseil verriegelt werden. Das ist für den Schlepperfahrer mit Umständen verbunden, weil mehrere Handgriffe zur gleichen Zeit ausgeführt werden müssen. Außerdem besteht die Gefahr, daß der Riegel beim Ankuppeln verbogen wird, wenn der Schlepperfahrer es unterläßt, den Riegel vorher in die entriegelte Stellung zu bringen.
Die Erfindung bezweckt, eine Verriegelungsvorrichtung für eine Schnellkupplung zu schaffen, die unter Vermeidung dieser Nachteile eine Vereinfachung der Bedienung der Schnellkupplung beim An- und Abkuppeln des Gerätes bringt.
Gemäß der Erfindung ist am Riegel eine federbelastete Schwinge gelagert, die sich mit ihrem einen Ende in verriegelter Stellung gegen einen an der Kupplungstasche angeordneten Anschlag abstützt und in entriegelter Stellung in einen an der Kupplungstasche vorgesehenen Vorsprung einhakt und mit ihrem anderen Ende in das Kupplungsmaul im Bereich des Riegels hineinragt, wobei das in das Kupplungsmaul hineinragende Ende der Schwinge und des Riegels so geformt sind, daß sich die Schwinge beim Einführen des Kupplungsbolzens in das Kupplungsmaul durch Verschwenken vom Anschlag und beim Ausführen des Kupplungsbolzens aus dem Kupplungsmaul von dem Vorsprung löst.
809 537/123
Auf diese Weise wird erreicht, daß für die Bedienung einer Verriegelung der eingangs erwähnten Gattung lediglich beim Abkuppeln des Gerätes eine Betätigung des Riegels von Hand, z.B. durch Zug an einem Seil od. dgl., erforderlich ist, während alle übrigen Vorgänge beim An- und Abkuppeln selbsttätig verlaufen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels hervor, welches in der Zeichnung dargestellt ist.
In der Zeichnung ist eine Kupplungstasche dargestellt, die auf das hintere Ende des unteren Lenkers 1 des Dreipunktgestänges am Schlepper aufgeschoben, durch einen durch die Kugel 2 des Lenkers hindurchzusteckenden Bolzen 3 gesichert und mit Hilfe einer entsprechenden Klemmfassung am Lenker 1 befestigt wird. Die Kupplungstasche ist in ihrem hinteren, zum anzubauenden Gerät hin gerichteten Bereich, zu einem hakenförmigen Kupplungsmaul 4, das zur Aufnahme des geräteseitigen Kupplungsbolzens 5 dient, ausgebildet. Im oberen Teil der Kupplungstasche ist auf einem Bolzen 6 ein Riegel 7 gelagert, der unter der Wirkung einer Druckfeder 8 steht. Am Riegel 7 ist auf einem Bolzen 9 eine Schwinge 10 gelagert, die unter der Wirkung einer Druckfeder 11 steht und vom Schleppersitz aus über einen Seilzug 12 betätigt wird. Die Schwinge 10 wird von der Druckfeder 11 gegen einen an der Kupplungstasche angeordneten Anschlag 13 gedrückt. In der entriegelten Stellung hakt die Schwinge mit einer entsprechend geformten Nase 14 in einen an der Kupplungstasche angeordneten Vorsprung 15 ein, der z. B. die Form eines Stiftes haben kann.
Die Wirkungsweise der Verriegelungsvorrichtung ist folgende: In verriegelter Stellung, die in der Zeichnung mit dicken ausgezogenen Linien dargestellt ist, wird der Riegel 7 von der Feder 8 und die Schwinge 10 von der Feder 11 gehalten. Dabei stützt sich die am Riegel 7 auf dem Bolzen 9 gelagerte Schwinge 10 gegen den Anschlag 13 ab und verhindert ein Verschwenken des Riegels 7 um den Bolzen 6 im Uhrzeigersinn. Ein ungewolltes Freigeben des Kupplungsbolzens 5 aus dem Kupplungsmaul 4 kann also nicht vorkommen.
Soll das Gerät abgekuppelt, d. h. der Kupplungsbolzen 5 aus dem Kupplungsmaul 4 freigegeben werden, so wird durch Zug am Seil 12 die Schwinge 10 gegen die Wirkung der Feder 11 um den Bolzen 9 und der Riegel 7 gegen die Wirkung der Feder 8 um den Bolzen 6 im Uhrzeigersinn in die in der Zeichnung mit dünnen strichpunktierten Linien dargestellte entriegelte Stellung verschwenkt. Dabei ist die Schwinge 10 mit ihrer Nase 14 in den Vorsprung 15 eingehakt und hält so die Schwinge 10 und den Riegel 7 in dieser Stellung fest. Nun kann der Kupplungsbolzen 5 unbehindert aus dem Kupplungsmaul 4 gleiten, d. h., das Gerät kann abgekuppelt werden. Die obere Ecke vom Ende 16 des Riegels 7 ist abgeschrägt, wodurch ein sicheres Herausgleiten des Kupplungsbolzens 5 gewährleistet ist.
Beim Herausgleiten des Kupplungsbolzens 5 aus dem Kupplungsmaul 4 berührt dieser die abgeschrägte Fläche des in das Kupplungsmaul 4 hineinragenden Endes 16 des Riegels 7 und verschwenkt diesen geringfügig um seinen Lagerbolzen 6 im Uhrzeigersinn. Da die Schwinge 10 über den Bolzen 9 mit dem Riegel 7 verbunden ist, folgt die Schwinge dieser Schwenkbewegung, und die Nase 14 wird dadurch von ihrer eingehakten Stellung am Vorsprung frei. In diesem Augenblick kommen die Druckfedern und 8 zur Wirkung und schwenken die Schwinge sowie den Riegel 7 gegen den Uhrzeigersinn, bis die Schwinge 10 am Anschlag 13 zum Anliegen kommt, d. h. ihre Verriegelungsstellung eingenommen hat, die in der Zeichnung mit dicken Vollinien dargestellt ist.
Beim Ankuppeln des Gerätes, wenn der Kupplungsbolzen 5 in das Kupplungsmaul 4 eingeführt wird, berührt der Kupplungsbolzen 5, weil dessen Durchmesser größer ist als der Abstand zwischen der Gleitfläche 17 des Kupplungsmauls 4 und dem in das Kupplungsmaul hineinragenden Ende 18 der Schwinge 10, die Schwinge 10 und schwenkt diese um ihren Bolzen 9 im Uhrzeigersinn. Dadurch löst sich die Schwinge 10 von ihrer Abstützung am Anschlag 13, wodurch der Riegel 7 von seiner Sperrstellung gelöst ist und der Kupplungsbolzen 5 unbehindert in das Kupplungsmaul 4 eingleiten kann. Hat der Kupplungsbolzen 5 seine Endlage in der Mulde des Kupplungsmauls 4 erreicht, schwenken die Schwinge 10 und der Riegel 7 unter der Wirkung ihrer Federn 11 und 8 wieder in die Verriegelungsstellung zurück und halten den Kupplungsbolzen 5 sicher fest.
Die Beschreibung der Wirkungsweise zeigt, daß außer einer Betätigung am Zugseil 12 zum Zweck des Entriegeins beim Abbau des Gerätes der übrige Kupplungsvorgang selbsttätig verläuft.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verriegelungsvorrichtung für eine Schnellkupplung zur Verbindung eines Schleppers mit einem Arbeitsgerät, bestehend aus einem an der Kupplungstasche gelagerten, in das Kupplungsmaul hineinragenden Riegel, der in der verriegelten Stellung durch entsprechende Mittel gegen selbsttätige Entriegelung gesichert ist und in der entriegelten Stellung durch entsprechende Mittel gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß am Riegel (7) eine federbelastete Schwinge (10) gelagert ist, die sich mit ihrem einen Ende in verriegelter Stellung gegen einen an der Kupplungstasche angeordneten Anschlag (13) abstützt und in entriegelter Stellung in einen an der Kupplungstasche vorgesehenen Vorsprung (15) einhakt und mit ihrem anderen Ende (18) in das Kupplungsmaul (4) im Bereich des Riegels (7) hineinragt, wobei das in das Kupplungsmaul (4) hineinragende Ende der Schwinge (10) und des Riegels (7) so geformt sind, daß sich die Schwinge (10) beim Einführen des Kupplungsbolzens (5) in das Kupplungsmaul (4) durch Verschwenken vom Anschlag (13) und beim Ausführen des Kupplungsbolzens (5) aus dem Kupplungsmaul (4) von dem Vorsprung (15) löst.
2. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge (10) und der Riegel (7) unter der Wirkung je einer Feder (11) und (8) in Verriegelungsstellung gehalten werden.
3. Verriegelungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem federbelasteten Ende der Schwinge (10) ein vom Schleppersitz erreichbares Bedienungs-
gestänge, ζ. B. ein Seilzug (12) od. dgl., angeschlossen ist.
4. Verriegelungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das in das Kupplungsmaul (4) hineinragende Ende der Schwinge (10) eine solche Länge aufweist und so geformt ist, daß es in verriegelter Stellung gleich lang oder kürzer ist als der Riegel (7) und daß die obere Ecke vom Ende (16) des Riegels (7) abgeschrägt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 537/123 3.68 © Bundesdruckerei Berlin
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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