DE929342C - Tuerschloss - Google Patents

Tuerschloss

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Publication number
DE929342C
DE929342C DESCH503D DESC000503D DE929342C DE 929342 C DE929342 C DE 929342C DE SCH503 D DESCH503 D DE SCH503D DE SC000503 D DESC000503 D DE SC000503D DE 929342 C DE929342 C DE 929342C
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DE
Germany
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door
locking
spring
retaining device
lock according
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Expired
Application number
DESCH503D
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolph Ignatius Schonitzer
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B85/00Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
    • E05B85/20Bolts or detents
    • E05B85/24Bolts rotating about an axis
    • E05B85/243Bolts rotating about an axis with a bifurcated bolt

Landscapes

  • Hinges (AREA)

Description

  • Türschloß
    Die Erlindung bezieht sich aui (211l Sclilofl vor
    ;111e111 für Klapptüren. wie z. h. di-elibare Kraft-
    und Türen von K11171s@h1'allliell.
    I?s gibt bereits Schlösser mit einer unter Feder-
    \@-irl:ung steheilden Schwenkfalle an der Tür und
    ciliein niit ihr zusammenarbeitenden. ain Tür-
    ralinien befestigten Sperranschlag in Forin eines
    Zapfens oder Stiftes. Es kann auch die Falle am
    Türrahmeil und der Sperrailsclllag an der Tür an-
    geliracht sein. Die Falle ist gabclfi@rmig aus-
    :;ebildet. Der Sperranschlag greift beine Zumachen
    der 1'ür derart in den Einschnitt der Falle, daß
    die Tür unter Federeinfluß am Türrahmen an-
    grzogen gehalteil wird.
    111t einem solchen Schloß befaßt sich die Erfindung. Sie hat sich die Verhinderung einer Auf-und Abbewegung derTür inRichtung derTiiraclise, d. h. in senkrechter Richtung, zur Aufgabe gestellt. hei geschlossener Tür soll eine Bewegung in R ichtun- ihrer Drehachse ausgeschlossen sein.
  • Hierfür wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß eine besondere Einrichtung zum Festhalten der gesclllossenen Tür in einem Abstand von dem Sperranschlag (Sperrstift) angeordnet ist und sich dazwischen die Schwenkfalle befindet, «-elche deinnach bei geschlossener Tür durch Keilwirkung gesperrt ist. so daß die geschlossene Tür unbeweglich in Richtung ihrer Schwenkachse gehalten ist. An Hand der Zeichnungen werden verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert.
  • In den Fig. i bis 3 ist die erste Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Es ist Fig. i die Ansicht eines Teiles der Seitenkantenwand der Tür mit der Schwenkfalle, Fig. 2 ein Längsschnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 3 bei geschlossener Tür, Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2. In den Fig. d. und 5 ist die zweite Ausführungsform der Erfindung gezeigt. Es ist Fig. -l ein Schnitt nach der Linie q.-¢ der Fig. 5 bei geschlossener Tür, Fig. 5 ein Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. .I. In den Fig. 6 und 7 ist eine dritte Ausführungsform der Erfindung schematisch gezeigt. In der Fig.6 ist die Tür geschlossen, und die Schwenkfalle steht mit dem Sperrstift im Eingriff, während in der F ig. 7 die Tür geöffnet ist und die Schwenkfalle außer Eingriff mit dem Sperrstift ist.
  • Die Fig.8 und 9 bzw. io und ii -neigen ein viertes und fünftes Ausführungsbeispiel, ähnlich den Darstellungen in den Fig. 6 und 7. Die Fig. 8 des vierten und Fig. io des fünften Ausführungsbeispiels entsprechen der Fig.6 und die Fig.9 und i i der Fig-7-Bei sämtlichen :1,usführungsformen besteht das Türschloß aus einer Schwenkfalle und einem Sperrstift. Gewöhnlich ist die Schwenkfalle an der Tür und der Sperrstift als Anschlag für die Schwenkfalle am Türrahmen befestigt. Die Anordnung kann auch umgekehrt sein. In sämtlichen Ausführungsbeispielen ist die Schwenkfalle ein gabelförmiges Flachstück.
  • Gemäß der ersten Ausführungsform der Fig. i bis 3 ist die Schwenkfalle i.1 an der Seitenkantenwand 18 der Tür 16 mit dem Türknopf 5o schwenkbar durch einen relativ kurzen Wellenstumpf 21 befestigt, welcher waagerecht durch den Türteil 18 hindurchgeht und eine Schwenkbewegung ausführen kann. Die Schwenkfalle 14 arbeitet mit dem Sperrstift 17 zusammen, der im vorliegenden Ausführungsbeispiel am Türrahmen ig starr befestigt ist, wie dies noch weiter erläutert wird. In der Fig. i ist gestrichelt gezeigt, wie die Schwenkfalle 14 beim Schließen der Tür 16 verschwenkt wird, um in Eingriff mit dem Sperrstift 17 zu kommen. In den Fig. 2 und 3 ist die Tür geschlossen. Von dem Schloß, welches noch weitere Teile, wie Federn, Sperrklinken usw. aufweist, sind nur die hier interessierenden Hauptteile, nämlich die Sc'htvenkfalle i-. und der Sperrstift 17, dargestellt. Es ist auch nicht erforderlich, im einzelnen die Wirkungsweise der verschiedenen Konstruktionsteile des Schlosses beim Öffnen und Schließen der Tür zu erläutern.
  • Die Befestigung des Sperrstiftes 17 am Türrahmenteil i9 geschieht in folgender Art. Hierfür dient eine Grundplatte -a6, in der der Sperrstift 17 durch -Vernietung od. dgl. befestigt ist. Die Grundplatte -26 ist durch Schrauben 27 an der parallel zu ihr liegenden Stützplatte 28 befestigt, die auf , der hinteren Fläche des Türrahmenteiles i9 anliegt, so daß er sich zwischen den beiden Platten 26 und 28 befindet, und die Schrauben 27 auch durch ihn hindurchgehen, wofür die Öffnungen 29 im Türra!hmente il ig etwas größer sind als die Durchmesser der Schraubschäfte der Befestigungsschrauben 27, um Abweichungen, die durch die einzelnen Konstruktionsteile bedingt sind oder sich au.s der Tontage ergeben, auszugleichen. Eine Halteplatte 30 ist hinter der Stützplatte 28 zu ihrer Abdeckung am Türrahmenteil ig angeschweißt, durch die ebenfalls die Befestigungsschrauben 27 hindurchgehen, wodurch man einen guten Zusammenhalt der einzelnen Befestigungsteile für den Sperrstift 17 erhält.
  • Ist gemäß den Fig. 2 und 3 die Tür geschlossen, d. h. befindet sich der Sperrstift 17 am inneren Ende des Schlitzes oder der Ausnehmung. des gabelförmigen Flachstückes 1q., so soll sich die Tür in Richtung ihrer Schwenkachse nicht nach oben und unten bewegen können. Hierfür dient der waagerecht angeordnete Keil 6o. Er ist im Behälter verschiebbar geführt, damit er zum Festhalten der Tür mit der Schwenkfalle i.1 zusammenarbeiten kann. Der ILeil 6o und sein Behälter sind am Türrahmen quer zu ihm befestigt. Der Keil befindet sich in einem solchen Abstand vom ebenfalls am Türrahmen angebrachten Sperrstift 17 oberhalb desselben, daß die Schwenkfalle 14 fest verkeilt wird, um die geschlossene Tür festzu'llalten, d. h., eine Kraftwagentür kann sich beim Fahren des Wagens nicht auf- und niederbewegen.
  • Der Behälter des Keiles besteht aus zwei starren Platten 61 und 62 mit überlappenden Teilen. welche durch die Schraube 63 miteinander verbunden sind, wodurch sie an der Platte 28 hinter dem Wandabschnitt ig des Türrahmens befestigt sind. Sich überlappende und abgewinkelte Zwischenteile 64 und 65 des Behälters bilden einen oberen Anschlag für den Keil 6o, der sich in Längsrichtung in der durch die Teile 67 und 68 der Platten gebildeten Kammer verschieben kann. Eine Nut 7o, in welcher ein Flansch 71 des Plattenteiles 67 eingreift, ist an einer Seitenwand des Keiles 6o vorgesehen. Zur Begrenzung der Bewegung des Keiles 6o innerhalb der Kammer quer zur Längsachse des Wellenstumpfes 21 sind die Enden der Kammer durch Teile 73 und 74. begrenzt. Um den Keil 6o stets nach außen zu drücken, damit er eine Keilwirkung auf die Schwenkfalle 14 ausübt, befindet sich eine Schraubenfeder 76 zwischen dem Keil und der Wand 74 der Kammer. Zur Aufnahme der Schraubendruckfeder 76 dient die Bohrung 7 8 des Keiles 6o. An der Kammerwand 7d ist ein Mittelvorsprung 79 vorhanden, gegen den sich das andere Ende der Feder 76 legt. Hierdurch wird die Feder ; 6 in einer waagerechten Lage, d. h. in der Längsachse des Keiles 6o gehalten.
  • Beim Schließen der Kraftwagentür wird die Schwenkfalle 14 an der Tür unter dem Keil 6o am Türrahmen entlang bewegt. Die obere Fläche 81 der Schwenkfalle i-. und die untere Fläche 82 des Beiles 6o kommen so zum F; sthalten der Tür in Eingriff. Die Berührungsfläche 82 ist vom äußeren
    Li1de aus nach rollen schräg. Die Berührt111gsffäche
    Si hat eine dazugehfirige \eigung. -Man erhält
    eilten einwandfreien Eingriff der 13erührungs-
    ll;ichen 8i und S= beim Scliliel'en der Tür.
    «feil der l"-eil c#o sich ständig nach attßeit mater
    deal Einflul3 dei- Schraubendruckfeder 76 be\@egen
    will, «-irl die Schwenkfalle 14 festgehalten und
    \-ei-keilt. sobald die Tür -escllloss(2il wird. Die Ver-
    l 1 1 -
    #c*lt""#' urf(-)Igt dem SI)errstift 17 1111d dem
    hell bo. Die DI'l1Cliteder 16 für dlal Keil Cio hat
    "lcicllzeitig den Zweck des Ausgleiches irgeild-
    welcllcr @`erüntlerungen, @@-elche sich durch Al>-
    mitzung mler eine nicht --an-r_ eint@-andfreie La--u-
    tun- ergebell sollten.
    1'ei der zweiten Ausführungsform der Fig.d
    und 3 erfolgt die Verkeilung der @chwenl:faile id°
    durch (-Ilts ani Türrahmen scliwenkl)ar gelagert
    I?@7entersl)errglied 83. wofür der 7al)fen 86 Lper-
    halb (leg @I>erl'stltte3 17') a111 InrrallIllen dient.
    L111;.' F@@lel' 11 dient ltlr ,'1Ch\@"ellkl)C'R"egt117@ des
    (lach unten hall!@elldeli `1)el"IglledeS 8@ ` 1t1111
    Sch«-enk@al@icn S(I in entgegeilgesetzter 1,\-iclltullg.
    1)ic Feder ist 11111 den @ch@cenl:7apfen 86 gelegt.
    Ihre f?Ildell sind einerseits a111 Sperrglied e3 und
    andel-el'3CIL 1i11 Tttrrahlnell befestigt. Der Ali-
    schlagstift 8c) dicht zur Begrenzung der @ch@enl:-
    lre@cegun@@ des SI)errgliedes;. Der Abstand
    r«-i_,chen der oberen Fläche des Sperrstiftes 14'f
    und der l:onvez verlaufenden I Eiche g0 des Sperr-
    ;'liedes N- ist derart, dal,) die schwelikfall- 11"
    zwischen den beiden Teilen verkeilt wird. z@-ellli die
    (1`1i1' ;@'e@Chl@ssell wird.
    ISci (lull beiden geschilderten _lusf@hrungsl>@i-
    spielen erfolgt die @-erl:eilung durch eile 11e«-eg-
    liches Stück (verschiebbarei- heil oder scllwenl:-
    lrires Sperrstück}. Die nachfolgend en drei Aus-
    f;i@ir@m@sformen 7ei`en. (111-.i die Schwelikfalle auch
    cIII1-cli eile feststehendes Sperrglied verkeilt «-erden
    1:1t1111.
    llei der _lusführungsform der Fig. G und 7 er-
    folgt die Sl)errtingr der Sch«#enkfalle idl' durch eitle
    111c11" Sp:rrl)latte ci3. die fest an der Tür oder ain
    'fiirrallnicn angel)racllt ist. je nachdem. «-o sich @ler
    Sl@crrstift r; r) ]@chndct, d. h., das Sperrstück t111(1
    der Sperrstift sind immer an dein gleichen "1,t.1.
    ellrne(ler Tür oder Türrallnien, angel)racht, w;til-
    1-eiid die ScllwenhfaIle anl ailderen Teil gelagert
    ist. Die l:reisl@ogenfcirmige hlintelnfläclie q6 der
    Schwel1kfalle 1_1l1 ist so geformt, dal, sie zum
    Festhalten der geschlossenen Tür iil senkrechter
    l\'-icllttiil" ihrer Schwenkachse in Beriilll-ung mit
    edier crg=in7enden Isantentlüche c@7 des Sperr-
    gliedes cl; Lkoinnit. Die hantelill;icliu (); des Sp; rr-
    :,r@iec@e: o; ist zur olleren Fläche des Sperrstifte:
    17" in ein@nl s)@lchen Abstand angeordnet, dllß die
    @@erriegclung der Schwenkfalle 1411 11"i ge-
    sclllossener Tür ge«"@ihrleistet ist. Die kreisföriliige
    Ilerührungsilüclrec@t@ der SchweIIkfalle 141' liegt
    exzentrisch zur L:iil`saclise fhs \'\"ell;nstumpf@s
    ? I11. alt welchem die @t'.17w@lllaalh gela@Tel"t 1-
    ist in der Fig. i der Mittelpunkt für den KrVis-
    l)c>gen @ler herührttngsilä ehe 96 der sdlwellkfalle
    i_[('. llriin Sdlliel.len der Tür wird die Sch«enl.-
    falle i41) aus ihrer Lage der Fig. 7 in die Schließ-
    lage der Fig.6 verschwenht.
    Bei der Ausführungsform der Fig.8 und 9 er-
    folgt die Verkeilitng durch eine im -%x-esentliclien
    waagerecht verlaufende Flüche 102 des nicht
    bewegliche'] Sperrgliedes 103, welche in Eingriff
    mit der kreisbogenförmigen Fläche iod der
    scllwelllil)ar gelagerten Falle 14e kommt, Die
    Fläche iod liegt koiizelitriscli zur Längsachse des
    Wellenstumpfes. Mit dem Sperrstift 17e ist ein
    weitere: Sperrglied 1o6. 107 verbunden. Das
    Sperrglied io6, 107 ist schwenkbar auf dein Sperr-
    stift i7`1 gelagert. Die Fig.9 zeigt die Lage der
    Eii17eItelle hei geöffneter Tür. Das @'TerlallgeTtlllga-
    stiicl: io; des SI)errgliedes ist gegen "MICH @'111-
    schlagstift 1o8 durch eine Feder iio gedrückt.
    Während des Schließens der Tür wird die
    Sch«-enhfalle 1_I(1 aus der Lage der Fig.9 in die
    Sperrlage der Fig. 8 geschR-enkt, tllld delllellt-
    sprechend nehmen auch das Sperrglied io6, 107
    und die Feder i io eine andere Stelluli(, ein.
    Bei der letzten Ausführuilgsforin der Fig.1o
    und 1 i ist ein Sperrglied 11 3 durch einen Zapfen
    116 ain olleren Ende der Schwenkfalle 14'1 schwenk-
    bar gelagert. Bei geschlossener Tür stellt das
    SI)err--lied i 13 gemäß Fig. io im Eingriff mit dem
    feststelleilden Haltestift 117, wodurch die Verkei-
    lung erreicht ist. Die bogenfö rmige obere Be-
    grenzungsläche i18 des Sperrgliedes i13 ragt iiller
    die obere Fläche der Sch«-enkfalle 1411 Hinaus. Sie
    kommt finit der waagerechten unteren Fläche i i9
    des Haltegliedes 1 17 in Eingriff. Ein Anschlag-
    stift 1=? auf der Sch-,venkfalle begrenzt das -Maß
    der Schwenkung des Sperrgliedes i13. «-elches
    unter deal Einflut) der Feder 123 stellt, die das
    Sperrglied i i 3 gegen den Ari-schlagstift 122 drückt,
    weint `die Tür @eöffllet ist. Die Feder 123 hat
    attlerdein den Zweck des selbsttätigen Ausgleiches
    jeder Abnutzung der Teile, damit sie trotzdem
    einwandfrei arbeiten.

Claims (1)

  1. PATE\T_1\SPRUCHE: i. Türschlot. vor allein für hlapptäreti mit einer unter Federwirkung stehenden Schwenk- falle und .einem finit ihr zusaminen-,virkenden Sperranschlag in Farin eines Zapfens oder Stiftes, wobei die gal)elföriiiige Schwenkfalle an der Tür und der feststehende Sperranschlag a111 Türralinien. oder umgekehrt, angebracht sind. dadurch gekenlizeichnet, daß eine 1>e- #C#lldere Einrichtung zum Festhalten der ge- schlossenen Tür (Keil 60, Fig. 2 und 3; Fzzenterscheil).e 83, Fig. 1 und ; ; feststellende Platte c)3. Fig. 6 und 7 ; feststellende Platte 103, Fig. 8 und 9; feststehende Platte ii7 und Ezzentrscheibe 1i3, Fig. io ulld iil in einem Abstand von dem Sperranschlag (Sperrstift 17, 17°, 171'. 17'') angeordnet ist und sich da- zR 1#C11"11 die @l'h1Z'elllifalle (74. 14", 141). 14e, 1.1(1i befindet. «-elche demnach bei geschlossener Tür umbeweglich in Richtung der Türscliwenl:acllse gehalten ist.
    :2. Türschloß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhalteeinrichtung immer mit dem Sperranschlag entweder an der Tür oder dem Türrahmen befestigt ist, während die Schwenkfalle an dem entsprechend anderen Teil gelagert ist. 3. Türschloß nach Anspruch i, dadurch gehennzeichnet, daß die Festhalteeinrichtung aus einem zur oberen Fläche (81) der Schwenkfalle (1d.) verschiebbar gelagerten Keil (6o) besteht (Fig. i bis 3). s. Türschlote nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (6o) in einem Behälter unter Wirkung einer Feder (76) angeordnet ist. 5. Türschloß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhalteeinrichtung aus einem vierschwenkbaren, exzentrischen, unter Einfluß einer Feder (88) stehenden Sperrglied (85) besteht, dessen konvex verlaufende Fläche (9o) mit einer entsprechend geformten oberen Fläche der Schwenkfalk (ld.a) zusammenarbeitet (Fig. d. und 5). 6. Türschloß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhalteeinrichtung eine feststehende. flache Sperrplatte (95) ist, deren untere honll#av=e Kantenfläche (97) mit der kreisbogenförmigen Kantenfläche (c)6) der Schwenkfalle (1d.11) zusammenarbeitet-(Fig. 6 und 7). 7. Türschloß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhalteeinrichtung eine feststehende, flache Sperrplatte (1o3) ist, deren waagerecht verlaufende Kantenfläche (i o 2) mit der kreisbogenförmigen Fläche (iod.) der Schwenkfalle (i ;.c) zusammenarbeitet, und mit den: Sperranschlag (17c') ein weiteres, an dem Sperranschlag (17e) schwenkbar gelagertes Sperrglied (i06, 107) verbunden ist, welches unter dem Einfluß einer Feder (iio) steht (Fig.8 und 9). B. Türschloß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhalteeinrichtung eine feststehende Sperrplatte (117) ist, deren waagerechte untere Fläche (ii9) mit einem auf der Schwenkfalle (id.e) schwenkbar gelagerten, unter Einfuß einer Feder (123) stehenden, exzentrischen Sperrglied (115) zusammenarbeitet, dessen Berührungsfläche (i 18) mit der waagerechten Fläche (ii9) der Sperrplatte (117) bogenförmig ist (Fig. io und ii). Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 553 587; USA.-Patentschriften h; r. 1 963 475, 2 094 -113.
DESCH503D 1938-09-14 1939-09-12 Tuerschloss Expired DE929342C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US929342XA 1938-09-14 1938-09-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE929342C true DE929342C (de) 1955-06-23

Family

ID=22235852

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH503D Expired DE929342C (de) 1938-09-14 1939-09-12 Tuerschloss

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DE (1) DE929342C (de)

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