DE925239C - Einrichtung zum mehrmaligen selbsttaetigen Wiedereinschalten eines Schalters nach erfolgter Selbstausloesung - Google Patents

Einrichtung zum mehrmaligen selbsttaetigen Wiedereinschalten eines Schalters nach erfolgter Selbstausloesung

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DE925239C
DE925239C DEA6237D DEA0006237D DE925239C DE 925239 C DE925239 C DE 925239C DE A6237 D DEA6237 D DE A6237D DE A0006237 D DEA0006237 D DE A0006237D DE 925239 C DE925239 C DE 925239C
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DE
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relay
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DEA6237D
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AEG AG
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H75/00Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of power reset mechanism
    • H01H75/02Details
    • H01H75/04Reset mechanisms for automatically reclosing a limited number of times

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  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Einrichtung zum mehrmaligen selbsttätigen Wiedereinschalten eines Schalters nach erfolgter Selbstauslösung Nach dem Auftreten eines Fehlers in elektrischen Netzen wird vielfach der durch das Ansprechen des Überstromauslösers betätigte Netzschalter selbsttätig wieder eingelegt, da durch das Ausschalten schon die Folgeursache - beseitigt sein kann. Das Wiedereinschalten wird dann mehrmals wiederholt. Nur wenn es nicht gelingt, den Fehler hiermit zu beseitigen, bleibt nach mehrmaligem Versuch der Netzschalter ausgeschaltet.
  • Damit nun die Wiedereinschaltvorrichtung in solchen Fällen, in denen der Netzschalter eingelegt bleibt, ihre sämtlichen vorgesehenen Wiedereinschaltvorgänge durchführt und dann in ihre Ausgangslage zurückkehrt, -um bei einem neuen Fehler die vorgeschriebene Zahl von Wiedercinschaltversuchen durchführen zu können, ist es erforderlich, nach dem erfolgreichen Einlegen des Netzschalters das Wiedereinschaltrelais in seine Ausgangslage zurückzubringen. Dies muß natürlich mit einer entsprechenden Verzögerung durchgeführt werden, da sonst die Gefahr bestünde, daß nach jedem Einschalten das Relais von vorn zu laufen beginnt. Man hat daher ein besonderes Zeitrelais vorgesehen, das die Rückführung des Wiedereinschaltrelais vorgenommen hat.
  • Die Erfindung bezieht sich nun auf eine Einrichtung zum mehrmaligen selbsttätigen Wiedereinschalten eines Schalters nach erfolgter Selbstauslösung, bestehend aus einer die Anzahl der selbsttätigen Wiedereinschaltungen bestimmenden Fortschaltrelaiseinrichtung, die nach erfolgreichem Wiedereinlegen des Schalters mit Zeitverzögerung in ihre Ausgangslage zurückkehrt, und einem., die zeitliche Aufeinanderfolge der einzelnen-Einschaltimpulse bestimmenden Zeitrelais, das innerhalb der für die Bewegung des Schalters aus der Aus- in die Ein-Stellung erforderlichen Zeit in seine Ruhelage zurückgeht. Die Erfindung besteht darin, daß das Zeitrelais gleichzeitig die Rückführung der als Schrittschaltwerk ausgebildeten Fortschalteinrichtung in die Ausgangsstellung nach erfolgreichem Wiedereinlegen des Schalters bewirkt. Durch diese Maßnahme ist es möglich, mit einem einzigen. Zeitrelais auszukommen.
  • Bekannte Wiedereinschaltvorrichtungen der vorerwähnten Art verwenden als Fortschalteinrichtungen motorgesteuerte Nockenschalteinrichtungen oder Induktionszeitrelais mit Gewichtsaufzug: Demgegenüber benutzt der Erfindungsgegenstand ein Schrittschaltwerk, das gegenüber' den vor= erwähnten Fortschalteinrichtungen verschiedene Vorzüge aufweist. Zum Beispiel ermöglichen es Schrittschaltwerke ohne weiteres, daß die erste Wiedereinschaltung momentan erfolgen kann. Ferner ermöglicht der Erfindungsgegenstand infolge der Verwendung eines Schrittschaltwerkes als Fortschalteinrichtung jederzeit eine beliebige Einstellung der Anzahl der möglichen Wiedereinschaltungen, ohne einen inneren Eingriff in die Wiedereinschaltvorrichtung vornehmen zu müssen.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht.
  • In Abb. r ist ein Schaltbild eines Ausführungsbeispieles dargestellt. Mit A ist die Auslösespule eines Netzschalters B bezeichnet, die durch ein Überstromrelais U betätigt wird. Die Einschaltspule E des Schalters wird von den Kontakten h eines Zeitrelais K gesteuert. Dieses Zeitrelais liegt über die bei geöffnetem Schalter B geschlossenen Kontakte a2 sowie die in Reihe liegenden Kontakte w", w, des aus einem Fortschaltrelais bestehenden Wiedereinschaltrelais W an Spannung. Parallel zu den Kontakten a2 liegen die bei geschlossenem Schalter B geöffneten Kontakte ei. Die Kontakte a2 und ei sind dabei derart gegeneinander abgestimmt, daß sie sich nicht gleichzeitig öffnen und schließen, daß vielmehr zwischen diesen beiden Vorgängen so viel Zeit verstreicht, daß das 'Zeitrelais K abfallen kann.
  • Die Erregerspüle des Wiedereinschaltrelais W ist über die bei offenem Schalter B geschlossenen Kontakte a1 an Spannung gelegt. Über die Kontakte e2, die bei eingelegtem Schalter geschlossen werden, sowie über die Kontakte k des Zeitrelais K ist der Stromkreis einer Freigabespule F geführt.
  • Das Wiedereinschaltrelais besteht aus einem Klinkenrad D, in das ein auf dem Anker G des Betätigungsrelais befestigter Klinkenhebel H eingreift. Bei jeder Klinkenbewegung wird das Klinkenrad um. einen Zahn weiterbewegt. Eine Klinke T, die von der Freigabespule F beeinflußt -wird, vermeidet eine Rückführung des Klinkenrades D so lange, bis die Spule F erregt wird.
  • Wenn der Schalter B aus der gezeichneten Einschaltstellung durch das Ansprechen des Relais U ausgelöst wird, werden die Kontakte ei und e2 geöffnet und die Kontakte a1, a2 und e3 geschlossen. Dadurch wird die Erregerspule des Wiedereinschaltrelais W an Spannung gelegt und das Klinkenrad D um einen Zahn im entgegengesetzten Uhrzeigersinn verdreht. Infolgedessen werden die Kontakte w" geschlossen und damit der Stromkreis für das Zeitrelais K hergestellt. Dieses betätigt nach seinem Ablauf die Kontakte h und schließt damit den Stromkreis für die Einschaltspule E. Durch das Wiedereinlegen des Schalters werden die Kontakte e3, a1 und a2 geöffnet und die Kontakte ei und e2 geschlossen. Dadurch wird das Wiedereinschaltrelais entregt, der Anker G fällt ab, und der Hebel H gelangt in die nächste Zahnlücke des Klinkenrades D. Ferner wird der Stromkreis des Zeitrelais K unterbrochen, so daß dieses in seine Ausgangslage abfällt und die Einschaltspule E schließlich entregt.
  • Besteht der Fehler noch weiter, so wird die Auslösespule A den Schalter wieder zum Abfallen bringen; ehe die Freigabespule F zur Betätigung gekommen ist. Das Wiedereinschaltrelais bewegt das -Klinkenrad wieder um einen Zahn weiter, bringt den Schalter B nach Ablauf des Zeitrelais K wieder zum Einschalten, und der Vorgang vollzieht sich in der beschriebenen Weise so oft nacheinander, wie das Klinkenrad sich bewegen kann, ehe sein Hebel L die Kontakte w, öffnet und damit den Stromkreis des Zeitrelais -K endgültig unterbricht. Der Schalter bleibt dann in seiner Ausgangsstellung. Ein durch Betätigung der Kontakte w, gleichzeitig geschlossenes Kontaktpaar s schließt einen Signalstromkreis und macht dadurch den Wärter auf das Bestehen eines Fehlers aufmerksam. Der Schalter - muß dann nach Beseitigung des Fehlers von Hand wieder eingelegt und das Wiedereinschaltrelais in seine Ausgangslage zurückgeführt werden.
  • Bleibt dagegen der Schalter nach einem der verschiedenen Wiedereinschaltvorgänge in seiner Einschaltlage, dann gelangt das Zeitrelais K bei geschlossenen Kontakten ei, w. und w, zum Ablauf und erregt dadurch die Freigabespule F über die Kontakte h und e2. Das Wiedereinschaltrelais fällt ab und gelangt selbsttätig in seine ursprüngliche Stellung.
  • Damit das 'Wiedereinschalten des Netzschalters nach dem erstmaligen Auslösen ohne Verzögerung erfolgt, sind erfindungsgemäß parallel zu den Kontakten h Kontakte w1 vorgesehen, die durch das Wiedereinschaltrelais W in der aus Abb. ä ersichtlichen Weise gesteuert werden. Zu diesem Zweck ist der Klinkenhebel H mit einer Verlängerung versehen, die an ihrem Ende eine Klinke M " trägt. In der Ausgangsstellung des Relais liegt diese Klinke oberhalb eines Hebels N, derart, daß sie bei der Abwärtsbewegung des Ankers G den Hebel N um seinen Drehpunkt 0 bewegt, bis sein Kontaktstück .P die Kontakte w1 überbrückt. Bei der Abfallbewegung wird jedoch der Hebel H während seines Gleitens auf einen Zahnrücken des Klinkenrades derart im Uhrzeigersinn verdreht, daß er die Bewegung des Hebels N unter dem Einfluß der Feder O freigibt. Dieser gelangt dadurch in eine Lage, daß er eine Kupplung mit der Klinke M des Hebels H ausschließt. Diese Kupplung wird erst wieder durch die Bewegung des Freigabehebels J hergestellt, der über einen Anschlag R den Hebel N auf die Klinke M schiebt.
  • Die Ausbildung des Kontakthebels L sowie der Kontakte w, und w, des Wiedereinschaltrelais ist in Abb. 2 ebenfalls zu erkennen. Weiterhin ist ein Zeiger Z zu sehen, der mit einer Welle gekuppelt ist, auf der die Kontakte wd drehbar befestigt sind. Dadurch kann die Ausgangsstellung des Wiedereinschaltrelais festgelegt und die Zahl der gewünschten Wiedereinschalteorgänge eingestellt werden. Die in Abb. i dargestellten Kontakte w. werden gleichzeitig mit den Kontakten w1 betätigt. Sie gehören einem Signalkreis an, der das Ansprechen des Wiedereinschaltrelais erkennen läßt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum mehrmaligen selbsttätigen Wiedereinschalten eines Schalters nach erfolgter Selbstauslösung, bestehend aus einer die Anzahl der selbsttätigen Wiedereinschaltungen bestimmenden Fortschaltrelaiseinrichtung, die nach erfolgreichem Wiedereinlegen des Schalters mit Zeitverzögerung in ihre Ausgangslage zurückkehrt, und einem die zeitliche Aufeinanderfolge der einzelnen Einschaltimpulse bestimmenden Zeitrelais, das innerhalb der für die Bewegung des Schalters aus der Aus-Stellung in die Ein-Stellung erforderlichen Zeit in seine Ruhelage zurückgeht, dadurch gekennzeichnet, daß das Zeitrelais (K) gleichzeitig die Rückführung der als Schrittschaltwerk ausgebildeten Fortschalteinrichtung in die Ausgangsstellung nach erfolgreichem Wiedereinlegen des Schalters bewirkt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromkreis der Erregerspule des Zeitrelais (K) über bei geschlossenem Netzschalter geschlossene Kontakte (e1) sowie über beim erstmaligen Ansprechen des Wiedereinschaltrelais (W) sich schließende und erst beim Rücklauf des Wiedereinschaltrelais sich öffnende Kontakte (w") an Spannung liegt und daß die Betätigungskontakte (k) des Zeitrelais in einem Stromkreis liegen, der ebenfalls über bei geschlossenem Netzschalter geschlossene Kontakte (e2) und über die Rückführspule (F) an Spannung liegt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Erregerstromkreis das Zeitrelais (K) in Reihe mit dem Kontakt (w,) ein weiterer Kontakt (w,) liegt, der nach mehrmaligem Ansprechen des Wiedereinschaltrelais (W) geöffnet wird. Einrichtung nach Anspruch i oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Betätigungsanker des Wiedereinschaltrelais (W) ein .Kontakt (w1) beispielsweise durch auf der Betätigungswelle angeordnete Nocken derart gesteuert wird, daß er nur beim erstmaligen Ansprechen betätigt wird und dadurch unter Umgehung des Zeitrelais (K) den Netzschalter ohne Verzögerung zum Wiedereinschalten bringt. 5. Einrichtung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Betätigungsanker des Wiedereinschaltrelais (W) ein Hebel (H, M) verbunden ist, der bei der erstmaligen Ankerbewegung einen die Wiedereinschaltspule (E) des Netzschalters erregenden Kontakt (w1) schließt,. beim nächsten Abfallen des Ankers jedoch durch Verschwenken außer Eingriff mit diesem Hebel gelangt und erst nach der Rückführung des Wiedereinschaltrelais in die Ausgangslage wieder mit ihr gekoppelt wird. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 480 873.
DEA6237D 1936-09-17 1936-09-17 Einrichtung zum mehrmaligen selbsttaetigen Wiedereinschalten eines Schalters nach erfolgter Selbstausloesung Expired DE925239C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE480873C (de) * 1928-07-05 1929-08-09 Oerlikon Maschf Einrichtung zum mehrmaligen selbsttaetigen Wiedereinschalten elektrischer Schalter mit automatischer Ausloesung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE480873C (de) * 1928-07-05 1929-08-09 Oerlikon Maschf Einrichtung zum mehrmaligen selbsttaetigen Wiedereinschalten elektrischer Schalter mit automatischer Ausloesung

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