DE924809C - Verfahren zur Verminderung spektrumartiger Stoerungen bei der drahtlosen UEbertragung des Hoerfrequenzbandes mittels frequenz-modulierter Hochfrequenz-Schwingungen - Google Patents

Verfahren zur Verminderung spektrumartiger Stoerungen bei der drahtlosen UEbertragung des Hoerfrequenzbandes mittels frequenz-modulierter Hochfrequenz-Schwingungen

Info

Publication number
DE924809C
DE924809C DEA2624D DEA0002624D DE924809C DE 924809 C DE924809 C DE 924809C DE A2624 D DEA2624 D DE A2624D DE A0002624 D DEA0002624 D DE A0002624D DE 924809 C DE924809 C DE 924809C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
amplitude
current
modulation
khz
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA2624D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ESTHER MARION ARMSTRONG
Original Assignee
ESTHER MARION ARMSTRONG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=24620034&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE924809(C) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by ESTHER MARION ARMSTRONG filed Critical ESTHER MARION ARMSTRONG
Application granted granted Critical
Publication of DE924809C publication Critical patent/DE924809C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B14/00Transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B14/002Transmission systems not characterised by the medium used for transmission characterised by the use of a carrier modulation
    • H04B14/006Angle modulation
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03CMODULATION
    • H03C5/00Amplitude modulation and angle modulation produced simultaneously or at will by the same modulating signal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Transmitters (AREA)
  • Noise Elimination (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Verminderung spektrumartiger Störungen bei der drahtlosen Übertragung des Hörfrequenzbandes mittels frequenzmodulierter Hochfrequenz-Schwingungen.
Störungen in Hochfrequenzkreisen weisen eine Amplitudenmodulation auf. Werden sie zu einem amplitudenmodulierten Signal hinzugefügt, so treten Störungen der Amplitude des modulierten Signals am Ausgang des Detektors auf. Um die
Wirkung dieser Störungen zu beseitigen, kann die Amplitude des gewünschten Signals im Verhältnis zu der Störung z. B. durch Vergrößerung der Leistung und/oder des Prozentsatzes des Modulationsgrades des Senders erhöht werden. Praktisch ist die Grenze bei diesem Verfahren erreicht, wenn die Sendeleistung nicht mehr wirtschaftlich erhöht werden kann.
Man hat auch schon versucht, eine Störbefreiung . dadurch zu erzielen, daß die Signale mittels
f requenzmodulierter Hochfrequenz - Schwingungen übertragen und mittels eines Amplitudenbegrenzers im Empfänger von der störenden Amplitudenmodulation befreit werden. Es zeigte sich alber, daß mindestens die spektrumartigen Störungen selbst auch frequenzmoduliert sind. Unter spektrumartigen Störungen sind dabei Störungen zu verstehen, die sich mathematisch durch ein Fourierintregal darstellen lassen und z. B. von Motoren und Heilgeräten, aber auch von den Röhren selbst (Röhrenr,auschen) erzeugt werden. Diese Störungen beeinflussen infolge ihrer frequenzmodulierten Komponente den Frequenzhub des gewünschten Signals und demnach auch den Detektor und werden deshalb so hörbar wie die sich in Amplitudenmodulation ausdrückenden Störungen. '
Bei diesem Stand der Technik scheinen sich die spektrumartigen Störungen nicht ausscheiden zu lassen. Die Erfindung zeigt jedoch, daß es trotz der geschilderten Schwierigkeiten möglich ist, die Hörbarkeit der Störungen weitgehend zu vermindern. Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Verminderung spektrumartiger Störungen bei der drahtlosen Übertragung1 des Hörfrequenzbandes mittels frequenizmodulierter Hochfrequenz-Schwingungen, bei dem das empfangsseitig im Anschluß an Einrichtungen zur Verminderung störender Amplitudenmodulation vorgesehene System zur Umwandlung der Frequenzmodulation in Amplitudenänderungen praktisch linear arbeitet. Erfindungsgemäß wird der dem Amplitudenbereich der zu übertragenden Modulationsfrequenzen entsprechende Frequenzhub der ausgestrahlten Wellen auf ein Vielfaches des Frequenzbereiches des zu übertragenden Hörfrequenizbandes erweitert und empfangsseitig das System zur Umwandlung der Frequenzmodulation in Amplitudenänderungen auf den erweiterten Frequenzhub eingestellt.
Damit trotz der Strombegrenzer etwa noch vorhandeneAmplitudenschwiankungen beseitigt werden, ist das Umwandlungssystem des Empfängers zweckmäßig in an sich bekannter Weise als Differentialsystem ausgebildet.
Durch die Erfindung wird erstmalig die Bekämpfung von Störungen durch die Verwendung eines erweiterten Frequenzhubes empfohlen, während die Fachwelt bis dahin dem Vorurteil unterlegen war, daß zum Zwecke der Störbeseitigung gerade ein besonders kleiner Frequenzhub angewendet werden müßte, damit durch den entsprechend schmalbandig auszubildenden Empfänger möglichst wenig Störungen aufgenommen werden können. Dies geht z. B. aus der USA.-Patentschrift ι 819 508 von Hans eil hervor, in der eine mit Frequenzmodulation arbeitende Funkverkehrs anlage beschrieben wird, bei der im Fälle von atmosphärischen Störungen die Bandbreite bei der Sendung vermindert und der mit einem Amplitudenbegrenzer versehene Empfänger hierauf eingestellt werden soll (S. 2, Z. 11 bis 18 und 66).
Auch der Erfinder war diesem Vorurteil noch wenige Jahre vor dem Prioritätstage unterlegen. Er glaubte, daß die Wirkung der atmosphärischen Störungen im allgemeinen um so geringer sei, je enger das Band ist. Da andererseits das Band nicht zu eng gemacht werden könne, wenn Schwunderscheinungen zu Frequenzschwankungen führen, müsse ein Kompromiß geschlossen werden (USA.-Patentschrift ι 941 447).
Für Bildtelegraphenanlagen und sonstige Signalanlagen wurden von Holden in der USA.-Patentschrift ι 885 826 die Benutzung der Frequenzmodulation und die Anordnung eines Begrenzers im Empfänger empfohlen, um den Empfangsstrom unabhängig von Schwankungen des Übertragungspegels zu machen. Für diese über eine Drahtverbindung arbeitende Anlage wurde jedoch nicht die Aufgabe gestellt, Störungen zu beseitigen. Es ist daher auch keine Lehre gegeben, wie der Hub zum Zwecke der Störbekämpfung zu bemessen ist. Der Hub ist in der Beschreibung selbst nicht erwähnt, sondern erst im Patentanspruch 4, der die Anwendung eines Begrenzers im Empfänger betrifft zu dem Zwecke, Pegelschiwiankungen des Ubertragungsweges auszugleichen. Daneben wird in diesem Patentanspruch erwähnt, daß der frequenzmodulierte Trägerstrom in seiner Frequenz in einem beträchtlichen Bereich verändert wird. Da die Erreichung des erwähnten Pegelausgleichs vom Hub ganz unabhängig ist, kann in diesem Zusammenhang nichts über die Größe des Hubes geschlossen werden, zumal der Ausdruck beträchtlich nur beim Vorhandensein eines Maßstabes technisch etwas bedeuten würde. Deshalb kann aus dieser Patentschrift auch nicht 'geschlossen werden, wie groß der Hub zu gestalten wäre, wenn mit der dort beschri ebenen Signalanlage Tonfrequenzen übertragen würden, und wie dabei Störungen unterdrückt werden könnten.. Diese Literaturstelle konnte demnach das obenerwähnte Vorurteil, daß zur Störbeseitigung der Hub möglichst klein zu bemessen sei, nicht beseitigen.
In der australischen Patentschrift 27134/30 wird von Dome zu dem Zwecke, eine anfänglich neben der Frequenzmodulation vorhandene Amplitudenmodulation im Sender zu unterdrücken, eine Vervielfachung der Oszillatorfrequenz empfohlen:, wobei von der unrichtigen Vorstellung ausgegangen wird, daß die als Amplitudenmodulation in der Oszillatorstufe· vorhandenen Seitenfrequenzen durch die Vervielfachung außerhalb des Hörbereiches gelangen (Sp. 6, Z. 3 bis 2-2). Der größte Vervielfachungsfaktor, der im Rahmen dieser technisch unrichtigen Vorstellung als Beispiel angegeben wird, ist 100, mit dem ein Hub in der Endstufe von 20 000 Hz erzeugt wird (Sp. 8, Z. 1 bis 9). Anschließend wird bemerkt, daß dieses Beispiel zeigt, wie ein sehr großer Hub bei irgendeiner hohen Trägerfrequenz durch die Änderung einer niedrigeren Ausgangsfrequenz um nur wenige Hertz erreicht werden kann. Einen Anreiz, einen noch größeren Hub zu erzeugen, bietet diese Patentschrift nicht, zumal eine hundertfache Vervielfachung technisch bereits schwer zu verwirklichen ist und daher praktisch nicht benutzt wird. Für die höchste Signalfrequenz wird in derselben Patent-
schrift ein Betrag von ebenfalls 20 000 Hz angegeben (Sp. 5, Z. 20), so daß auch aus diesem Grund die Lehre, den Hub größer als den Signalfrequenzbereich zu machen, dieser Patentschrift nicht zu entnehmen ist. Die Aufgabe der Störbeseitigung ist nicht gestellt, und es ist auch nichts darüber gesagt, daß der Empfänger einen Amplitudenbegrenzer enthalten soll.
In der US A. - Patentschrift 1872364 von Trouant wird davon ausgegangen, daß in einem Sender für Weitverkehrsübertragungen mit extrem kurzen Wellen ein Kristalloszillator mit einer niedrigeren Frequenz arbeiten sollte, um ein Zerbrechen des Kristalls im Betriebe zu verhindern
(S. 2, Z. in bis 125). Deshalb soll die durch den Oszillator erzeugte Frequenz durch Vervielfachung auf die gewünschte Trägerfrequenz gebracht werden. Für eine ausgeführte Anlage wird eine Oszillatorfrequenz von 970 kHz angegeben, die durch die Tonfrequenz mit einem Hub von 800 Hz frequenzmoduliert wird (S. 3, Z. 96 bis 104). Für diese Anlage sind aber weder die Trägerfrequenz noch der Vervielfachungsfaktor angegeben, so> daß über den Endhub nichts ausgesagt ist. Die Aufgäbe, Störungen zu bekämpfen, ist in dieser Patentschrift überhaupt nicht gestellt, und es ist nicht angegeben, daß der Empfänger mit einem Amplitudenbegrenzer versehen sein soll. Daher konnte der Fachmann auch dieser Litaraturstelle keine Lehre über die Bemessung des Hubes zum Zwecke der Störbekämpfung entnehmen. Würde für die beschriebene Anlage die Forderung der Störbeseitigung gestellt, so müßte von dem obenerwähnten, erst durch die Erfindung überwundenen Vorurteil, daß der Endhub dann besonders klein zu bemessen sei, ausgegangen werden und danach aus Oszillatorfrequenz und Anfangshub die in Betracht kommende Trägerfrequenz berechnet werden.
Die Tatsache, daß sich die Frequenz eines Barkhausen-Kurz-Oszillators in einem großen Bereich ändern läßt, war bekannt. Hollmann (ENT, 1928, S. 268 bis 275) führt hierfür ein Beispiel an, bei dem sich die Wellenlänge von 120 auf 108 cm ändert, wenn die der Außenelektrode zugeführte Gleichspannung von 2 auf 14 V erhöht wird. Diese Barkhausen-Kurz-Schwingungen hat Hollmanin aber nicht ausnutzen wollen, weil sie nur eine Frequenzvariation ermöglichen, sondern er hat die GiIl-Morrell-Schwingungen benutzt, weil sie eine Amplitudenmodulation gestatten (S. 274, linke Spalte, Z. 7 von unten, bis rechte Spalte, Z. 14). Der Versuchssender (Fig. 2) arbeitete dementsprechend mit Gill-Morrell-Schwingungen und mit Amplitudenmodulation, desgleichen der dazugehörige Empfänger.
Van der Pol (Proceedings of the I.R.E.,Bd. 18, 1930, S. 1194 bis 1205) hat berechnet, welche Seitenfrequenzen bei der Frequenzmodulation mit verschiedenen Frequenzhüben entstehen, und dabei festgestellt, daß Seitenfrequenzen höherer Ordnung auftreten und daß das beanspruchte Frequenzband praktisch entweder durch die höchste Modulationsfrequenz oder den Frequenzhub bestimmt wird, je nachdem, welcher der beiden Werte der größere ist. Wie groß der Hub unter Berücksichtigung technischer Aufgabenstellungen zu bemessen ist, hat van der Pol nicht geprüft. Der Aufsatz enthält daher auch nichts über den Zusammenhang des Hubes mit der Störbekämpfung.
Das Verfahren der Erfindung benötigt, wie man sieht, zur Übertragung von Signalen ein gegenüber entsprechender Amplitudenmodulation breites Frequenzband, was nur für Übertragung auf kurzen und ultrakürzen Wellen verfügbar ist. In diesem Wellenbereich fehlen außerdem die atmosphärischen Störungen fast ganz, so daß die Verstärkung fast ausschließlich durch das Röhrenrauschen, also spektrumartigie Störungen 'begrenzt ist. Infolgedessen eignet sich das Verfahren der Erfindung besonders !gut für Uibertragungen im Wellenbereich der Größenordnung 10 m. Die im Wellenbereich dieser Größenordnung bekanntlich besonders stark auftretenden Schwunderscheinungen werden schon nach bekannten Verfahren durch die Frequenzmodulation an sich weitgehend unschädlich gemacht.
Die Zeichnung zeigt beispielsweise schematisch einen Empfänger zur Ausführung des Verfahrens der Erfindung nebst drei Empfangskennlinienbildern dieses Empfängers. Bei dem in Fig. 1 dargestellten Empfänger werden die frequenzmodulierten Wellen an der Antenne 35, 36 aufgenommen und zum Verstärker 37 geleitet. Die verstärkten Wellen werden in dem Gleichrichter 38 mit den Schwingungen des Oszillators 39 überlagert. Die sich hieraus ergebende Zwischenfrequenz wird in dem Zwischenfrequenzverstärker 40 verstärkt und im Gleichrichter 41 nochmals mit Schwingungen des Oszillators 42 überlagert. Diese zweite Zwischenfrequenz wird über Verstärker 43, 46 und 49, Strombegrenzer 44 und 47, Filter 45 und 48 den zwei Kreisen 50, 52, 54 und 51, 53 und 55 zugeleitet. Diese sind mit den Eingängen der als Richtverstärker wirkenden Gleichrichter 56, 57 verbunden.
Die Widerstände 50 und 51 und die Reaktanz der Schwingungskreise 52, 54 und 53, 55 sind so gewählt, daß der Strom im Kreis über den Änderungsbereich der Zwischenfrequenz durchweg konstant bleibt.
Die Reaktanz des einen Zweiges ist für eine Frequenz etwas unterhalb der niedrigsten Frequenz, die in dem Zwischenfrequenzsystem während des Herunterschwingens vorhanden ist, Null, die des anderen Zweiges für eine Frequenz etwas oberhalb der höchsten Frequenz Null, während gleichzeitig die arithmetischen Werte der zu der Frequenzmittelwelle zwischen den beiden Extremen jeden Zweiges gehörigen Reaktanzen einander gleich sind.
Für Ströme veränderlicher Amplitude werden die Gitter der Gleichrichter 56 und 57 bei der mittleren Frequenz des Änderungsbereiches, bei welchen an den Kreisen 52, 54 und 53, 55 gleiche Amplituden erzeugt werden, gleichphasig erregt. Diese Spannungsschwankungen bewirken in dem Anodenkreis der Gleichrichter Ströme, die hinsichtlich
Amplitude und Wellenform gleich sind. Diese Ströme werden miteinander in Phase sein.
Mit der von der Mittelfrequenz weg verlaufenden Frequenzänderung ändert sich die Reaktanz des Kreises 53, 55 in einer Richtung, z. B.. nimmt sie zu, während in diesem Falle die Reaktanz des Kreises 52, 54 für eine in entgegengesetzter Richtung verlaufende Frequenzänderung zunimmt.
Da die durch die beiden) Kreise 53, 55 und 52, 54 hindurchgehenden Ströme konstante Amplituden haben, so wird siich ebenso wie ihre Frequenz auch der Spannungsabfall an den Kreisen 53,, 55 und 52, 54 in der gleichen Richtung wie die Reaktanzen dieser Kreise ändern. Infolgedessen werden in dem Anodenkreis der an diese Kreise angeschalteten Gleichrichter Ströme erzeugt werden, die an Frequenz und Schwingungsweite den ursprünglichen Hörfrequenzmodulationen entsprechen. Diese Ströme sind i8o° gegeneinander phasenverschoben. Die Niederfrequenzströme in dem Anodenkreis der Gleichrichter werden über Transformatoren 58^ 59 und Filter 67 an den. Ausgang 68 geleitet.
62 und 63 sind Widerstände, die von einem Meißinstrument 66 überbrückt sind, um den Ausgleich der Zwischenfrequenz anzuzeigen. 60, 61 und 64, 65 sind die üblichen Nebenschlußkondensatoren.
Die Transformatoren S 8 und 59 sind so· gepolt, daß aus Amplitudenänderungen im Zwiischenfrequenizstrom hervorgehende gleichgerichtete Ströme in den Sekundärwindungen entgegengesetzte Spannungen erzeugen, während aus Frequenzändeirungen in dem Zwischenfrequenzstrom hervorgehende gleichgerichtete Ströme in den Sekundärwindungen additive Spannungen erzeugen.
Die allgemeinenKeinnlinien der Gleiichrichtervorgängesind in den Fig. 2 und 3 dargestellt. Fig. 2 zeigt die Reaktanzlinie der Kapazitäts-Induktivitäts-Kombinatiionen 52, 54 und 53, 55. Kennzeichnende Werte sind für eine Schwankung " von 100 000 Hz zwischen den Grenzen 150000 bzw. 250 000 Hz aufigenommen. Hierbei stellt M die Reaktanzkennlinie des Kreises 52, 54 dar, der bei 150 000 Hz keinen Widerstand aufweist,, während N die Reaktanzkennlinie des Kreises 53, 55 darstellt, der bei 250000 Hz keinen Widerstand aufweist.
Fig. 3· stellt die durch die Widerstände 62, 63
fließenden gleichgerichteten oder Anodenströme dar, deren Verlauf mit M, N bezeichnet wird, während O den Strom wiedergibt, der durch das Meßinstrument 66 in dem abgeglichenen Zweig der Brücke fließt. Die Ausgangsleistungen der beiden Transformatoren 58, 5g· sind proportional den durch die Kurve O veranschaulichten Stroriiänderungen.
Die Kennlinie der Fig. 4 ist die gleiche wie in Fig. 3, doch ist sie in Fig. 4 mehr in Einzelheiten dargestellt.
Die einzigen Komponenten des empfangenen Spektrums von 150000 bis 250000Hz1 die zu irgendeiner Zeit infolge von Amplitudenmodulation ein wirklich hörbares Geräusch mit der Trägerwelle in einem der beiden Gleichrichter bzw. in allen beiden erzeugen können, sind jene Komponenten, die etwa innerhalb 10 000 Hz auf jeder Seite der Trägerfrequenz liegen, wo immer diese auch auftreten mag. Nimmt man für den Augenblick an, daß das Signal nicht moduliert ist und daß eine gleichbleibende Frequenz von 200 000 Hz gesendet'wird, so können nur die Störungen zwischen 190000 und 210 000 Hz irgendeinen Strom erzeugen, der wirklich hörbar ist.
Eine Betrachtung der Fig. 4 zeigt, daß die Reaktanz bei 200 000 Hz bei der Kurve AB gleich der Reaktanz bei der gleichen Frequenz der Kurve CD ist. Infolgedessen werden die jedem Gleichrichter aufgedrückten Spannungen und Ströme einander gleich sein. Wie oben dargelegt, umfaßt der einzige Teil des Frequenzbandes, der der Erzeugung einer hörbaren Wiedergabe infolge der z. B. durch Störungen bedingten Amplitudenschwankungen fähig ist, diejenigen Frequenzen, die zwischen 190 000 und 210 000 Hz liegen. Innerhalb dieser Bereiche ist ein verhältnismäßig geringer Unterschied zwischen den Reaktanzen auf jeder Seite vornanden, weshalb die nach der Begrenzung übrigbleibenden Amplitudenänderungen der den beiden Gleichrichtern aufgedrückten Spannungen im wesentlichen ausbalanciert sind. Die Differenz zwischen den Spannungen'OM und OiV stellt annähernd die im Telefon vorhandene Wiedergabe dar. Da die Amplitudenänderungen im wesentlichen ausgeglichen' werden können, werden die durch den Strombegrenzer noch hindurchtretenden Amplitudenänderungen durch das Differentialsystem ausgeschieden.
Hinsichtlich der Frequenzänderungen, die von den Strömen herrühren, welche in dem die Erzeugung hörbarer Wiedergabe ermöglichenden Bereich liegen, d. h. in einem Bereich von 190 bis 210 kHz, ist die Wirkung kumulativ. Die Wiedergabe auf der durch die Kurve AB wiedergegebenen Seite ist gleich OPOQ oder gleich PQ und auf der durch die Kurve CD wiedergegebenen Seite gleich OSOR oder gleich SR. Da sich die beiden Gleichrichterausgangsleistungen für Frequenzänderungen summieren, ist die gesamte Wiedergabe gleich deir Summe' der beiden Wiedergaben oder gleich PQ + SR.
Zum richtigen Verständnis sei im folgenden erläutert, was in dem Empfänger nach Fig. 1 geschieht, -wenn die Zwischenfrequenz unmoduliert bei 200 ooo· Schwingungen bleibt. Angenommen, es tritt eine Störung in dem Hörfrequenzbereich von kHz, z. B. bei 195 kHz, ein. Weiterhin soll angenommen werden, daß die Amplitude der Störung 50% der Signalfrequenzamplitude ist.
Am Ausgang des Strombegrenzers wird dann eine neue Frequenz geschaffen. Die Wirkung des Strombegrenzers ist es ja, aus dem ihm zugeführten Strom Amplitudfenschwankunigen zu beseitigen. Nun werden ihm hier zwei Ströme verschiedener Frequenz im Eingangskreis zugeführt, nämlich einer von 195 kHz und einer von 200 kHz. Wenn; diese Ströme allein im Ausgangskreis des Strombegrenzers erscheinen "würden, wurden sie sich
überlagern und eine Amplitudenschwankung von 5000 Hz hervorrufen. Eine solche Frequenz wird am Ausgang des Strombegrenzers aber deswegen nicht entstehen können, weil das Verfahren der Begrenzung in der Erzeugung einer neuen Frequenz besteht, welche eine solche Phase, Amplitude und Frequenz in bezug auf die eingeführten Frequenzen hat, daß die resultierende Amplitude den vorgeschriebenen Wert nicht überschreitet. Im vorliegenden Falle wird der Strombegrenzer also· eine Frequenz erzeugen, die mit der Hauptfrequenz von 200 kHz zusammen jene Überlagerungsfrequenz genau entgegengesetzter Richtung und Größe ergibt, wie die aus der Überlagerung der 195-kHz-Störungsfrequenz mit der Hauptfrequenz von 200 kHz. Nur eine Frequenz von 205 kHz kann diesen Anforderungen genügen. Sie wird also erzeugt werden und ist um i8o° gegen die 200-kHz-Frequenz phasenverschoben.
Angenommen, diese drei Ströme von 195, 200 und 205 kHz, die das Umwandlungssystem verlassen, folgen den angedeuteten Kennlinien der Fig. 4. Die Kennlinie AB möge zu 100 Einheiten angenommen werden.
Der Spannungsabfall, der für 205 kHz wegen der größeren Reaktanz der Kennlinie AB für die höhere Frequenz hervorgerufen wird, wird einen verhältnismäßig größeren Abfall hervorrufen, da die Reaktanz, durch welche der Strom hindurchgeht, um io°/o größer ist. Der durch den 205-kHz-Strom hervorgerufene Spannungsabfall wird daher 55 Einheiten sein.
Der 195-kHz-Strom andererseits, der durch eine 10% geringere Reaktanz hindurchgeht als die, durch welche der 200-kHz-Strom hindurchgeht, wird einen Wert von nur 45 Einheiten haben. Da in dem Augenblick, in dem der 205-kHz-Strom mit dem 200-kHz-Strom in Phase ist, sich der 195-kHz-Strom in Gegenphase zu dem 200-kHz-Strom befindet, ist der reine Amplitudenzuwachs des erzeugten Stromes der Unterschied zwischen diesen beiden Frequenzen oder 10 Einheiten, die zu den 100 Einheiten des Signalstroms hinzukommen. Gleicherweise ist der 195-kHz-Strom, wenn der 205-kHz-Strom von dem 200-kHz-Strom um i8o° phasenverschoben ist, in Phase mit dem 200-kHz-Strom. Die reine Änderung zwischen dem 200-kHz-Strom und dem 195-kHz-Strcm ist also 10 Einheiten. Abgezogen von den 100 Einheiten des Signalstroms ergeben sich 90 Einheiten. Daher wird eine Störung, deren Frequenz 195 kHz ist, nachdem sie durch das Frequenzumwandlungssystem gegangen sind, eine Amplitudenänderung von nur 10% der Amplitude hervorgerufen, welche nach Änderung des Signalstroms um seinen vollen Hub hervorgebracht wird. Da die Störungsamplitude zu 50% der Signalamplitude angenommen war, bedeutet dies eine Energieverminderung der Störung von 100 auf 1.
Während dieser Betrachtung ist nur die Wirkung an einer Seite des Umwandlungssystems gemäß der Kennlinie AB betrachtet worden. Die Wirkung bezüglich der Kennlinie CD ist alber genau dieselbe, mit der Ausnahme, daß es in diesem Falle der niedere Frequenzstrom ist, der durch die größere Reaktanz hindurchgeht und infolgedessen die größere Spannung hat. Die Wirkung ist genau dieselbe, mit dem Unterschied, daß die Phase des erzeugten Stromes jetzt entgegengerichtet der durch die Kennlinie AB erzeugten ist. Wegen der Polaritat der Transformatoren 58, 59 addieren sich diese zwei Effekte durch die Frequenzänderungen so, daß bei Betrachtung der Frequenzänderungen die Wirkung der einen Seite einfach mit dem Faktor 2 zu multiplizieren ist. Die Störungsfrequenz, welche von dem 195-kHz-Strom herrührt, ist die Differenz von der Signalfrequenz oder 5000 Hz.
Man muß beachten., daß die Amplitude des von den Störungen erzeugten gleichgerichteten Stromes sich unmittelbar proportional dem Unterschied von der Frequenz des Signalstromes ändern wird, d. h. Frequenzen,, welche näher als 5000 Hz dem Signalstrom sind, werden eine geringere Störung verursachen, während Frequenzen, welche eine größere Distanz von der Signalfrequenz besitzen, auch eine größere Störung hervorbringen werden als der untersuchte Fall mit 5000 Hz. Wenn jedoch diese Frequenzen einen größeren Unterschied von der Signalfrequenz haben als der Hörbereich, werden sie auf Grund ihrer Wechselwirkung mit der Signalfrequenz Ströme hervorrufen, welche jenseits der Hörbarkeit liegen, so daß man nur das auch im vorliegenden Falle behandelte Band zu betrachten braucht, welches zwischen 190 und 2 ro kHz liegt.· Zwar ist bei den obigen Betrachtungen eine unmodulierte Frequenz von 200 kHz angenommen worden. Wegen des nahezu linearen Verlaufes der Kennlinien AB und CD ändern sich die Verhältnisse aber auch nicht bei Schwankungen der Trägerfrequenz durch die Modulation, und es gelten alle Überlegungen auch für den modulierten Zustand.

Claims (2)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur Verminderung spektrumartiger Störungen bei der drahtlosen Übertragung des Höarf requenzbandes mittels frequenzmodulierter Hochfrequenz-Schwingungen, bei dem das empfiangsseitig im Anschluß an Einrichtungen zur Verminderung störender Amplitudenmodulation vorgesehene System zur Umwandlung der Frequenzmodulation in Amplitudenänderungen praktisch linear arbeitet, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Amplitudenbereich der zu übertragenden Modulationsfrequenzen entsprechende Frequenzhub der ausgestrahlten Wellen auf ein Vielfaches des Frequenzbereiches des zu übertragenden Hörfrequenzbandes erweitert und daß das empf angsseitig vorgesehene Umwandlunigssystem auf den erweiterten Frequenzhub eingestellt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Umwandlungssystem des
Empfängers als Differentialsystem ausgebildet ist.
Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 361387, 424239; französische Patentschriften Nr. 653 988, 169;
britische Patentschrift Nr. 290 642; USA.-Patentschriften Nr. 1 599 586, 1 819 508, ι 867 567, ι 872 364, ι 885 826;
Proceedings of the Institute of Radio Engineers, Bd. 18, Nr. 7, S. 1194 bis 1205;
Elektrische Nachrichten-Technik, Bd. 5, H. 7, S. 268 bis 275;
Telefunken-Zeitunig, 1930, Nr. 55, S- 21 bis 34.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 9596 2.55
DEA2624D 1933-01-24 1934-01-25 Verfahren zur Verminderung spektrumartiger Stoerungen bei der drahtlosen UEbertragung des Hoerfrequenzbandes mittels frequenz-modulierter Hochfrequenz-Schwingungen Expired DE924809C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US653237A US1941069A (en) 1933-01-24 1933-01-24 Radiosignaling

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE924809C true DE924809C (de) 1955-03-07

Family

ID=24620034

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA2624D Expired DE924809C (de) 1933-01-24 1934-01-25 Verfahren zur Verminderung spektrumartiger Stoerungen bei der drahtlosen UEbertragung des Hoerfrequenzbandes mittels frequenz-modulierter Hochfrequenz-Schwingungen

Country Status (6)

Country Link
US (1) US1941069A (de)
BE (1) BE433916A (de)
DE (1) DE924809C (de)
FR (1) FR771091A (de)
GB (2) GB426228A (de)
NL (1) NL44760C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1277375B (de) * 1964-11-06 1968-09-12 Te Ka De Fernmeldeapp G M B H Verfahren zur Frequenzmodulation relativ niedriger Traegerfrequenzen, insbesondere im km-Wellenbereich

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB509820A (en) * 1937-11-19 1939-07-19 Edmond Maurice Deloraine Improvements in or relating to electric signalling systems
BE480549A (de) * 1938-11-12
DE927749C (de) * 1942-05-12 1955-05-16 Studiengesellschaft Fuer Elekt Schaltungsanordnung zur Amplitudenbegrenzung
DE972138C (de) * 1943-12-31 1959-05-27 Funkstrahl Ges Fuer Nachrichte Anordnung zur Begrenzung der Amplitude von Wechselspannungen, insbesondere von frequenzmodulierten Schwingungen

Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE361387C (de) * 1920-02-28 1922-10-13 Marconi Wireless Telegraph Co Sender fuer drahtlose Telephonie
DE424239C (de) * 1920-08-31 1926-01-22 Siemens & Halske Akt Ges Verfahren zur drahtlosen Hochfrequenztelephonie
US1599586A (en) * 1922-04-27 1926-09-14 John Hays Hammond Jr Radiant signaling system
FR653988A (fr) * 1927-05-18 1929-03-29 Perfectionnements aux communications radiotéléphoniques
GB290642A (en) * 1927-05-18 1929-07-18 Edwin Howard Armstrong Improvements in radio telephone signalling
FR699169A (fr) * 1929-07-22 1931-02-11 Thomson Houston Comp Francaise Perfectionnements aux systèmes de transmission des signaux électriques
US1819508A (en) * 1927-08-11 1931-08-18 Rca Corp Communication by frequency variation
US1867567A (en) * 1929-02-01 1932-07-19 Rca Corp Detection of frequency modulated signals
US1872364A (en) * 1927-10-08 1932-08-16 Westinghouse Electric & Mfg Co Radiotransmitting system
US1885826A (en) * 1926-12-08 1932-11-01 American Telephone & Telegraph System of photography employing frequency modulation

Patent Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE361387C (de) * 1920-02-28 1922-10-13 Marconi Wireless Telegraph Co Sender fuer drahtlose Telephonie
DE424239C (de) * 1920-08-31 1926-01-22 Siemens & Halske Akt Ges Verfahren zur drahtlosen Hochfrequenztelephonie
US1599586A (en) * 1922-04-27 1926-09-14 John Hays Hammond Jr Radiant signaling system
US1885826A (en) * 1926-12-08 1932-11-01 American Telephone & Telegraph System of photography employing frequency modulation
FR653988A (fr) * 1927-05-18 1929-03-29 Perfectionnements aux communications radiotéléphoniques
GB290642A (en) * 1927-05-18 1929-07-18 Edwin Howard Armstrong Improvements in radio telephone signalling
US1819508A (en) * 1927-08-11 1931-08-18 Rca Corp Communication by frequency variation
US1872364A (en) * 1927-10-08 1932-08-16 Westinghouse Electric & Mfg Co Radiotransmitting system
US1867567A (en) * 1929-02-01 1932-07-19 Rca Corp Detection of frequency modulated signals
FR699169A (fr) * 1929-07-22 1931-02-11 Thomson Houston Comp Francaise Perfectionnements aux systèmes de transmission des signaux électriques

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1277375B (de) * 1964-11-06 1968-09-12 Te Ka De Fernmeldeapp G M B H Verfahren zur Frequenzmodulation relativ niedriger Traegerfrequenzen, insbesondere im km-Wellenbereich

Also Published As

Publication number Publication date
GB426228A (en) 1935-03-29
GB426227A (en) 1935-03-29
FR771091A (fr) 1934-09-29
US1941069A (en) 1933-12-26
BE433916A (de)
NL44760C (de) 1900-01-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1233007C2 (de) UEbertragungssystem zur UEbertragung von Impulssignalen sowie Sende- und Empfangseinrichtungen
DE964250C (de) Empfaenger fuer Restseitenband-Signale
DE843559C (de) Demodulator fuer frequenzmodulierte Traegerwellen
DE675778C (de) Einrichtung zur Demodulation frequenz- oder phasenmodulierter Schwingungen
DE924809C (de) Verfahren zur Verminderung spektrumartiger Stoerungen bei der drahtlosen UEbertragung des Hoerfrequenzbandes mittels frequenz-modulierter Hochfrequenz-Schwingungen
DE1211290B (de) Sendevorrichtung zur UEbertragung amplitudenmodulierter Schwingungen
DE1616735B1 (de) Verfahren zum Erzeugen von kompatiblen Einseitenband-Signalen
DE603793C (de) Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Aufrechterhaltung eines bestimmten Verhaeltnisses zwischen den Frequenzen mehrerer Oszillatoren
DE1052480B (de) Fadingminderndes Empfangssystem
DE675286C (de) Signalanlage zur UEbertragung eines Seitenbandes
DE1112763B (de) Sendeanlage
DE540413C (de) Verfahren zur Signalgebung unter Verwendung von Induktanz-Transformatorspulen
DE1009238B (de) Magnetischer bzw. dielektrischer Verstaerker
DE734908C (de) Verfahren zur Verminderung von Stoerungen eines Empfaengers
DE691560C (de) Verfahren zum Empfang frequenz- oder phasenmodulierter Schwingungen
DE849720C (de) Schaltanordnung zur Frequenzmodulation eines Senders oder zur Frequenzgegenkopplung eines Empfaengers
DE593727C (de) Verfahren zur Unterdrueckung von Stoerstroemen auf Sprech- und Signalstromkreisen
DE562996C (de) Verfahren zur Signalgebung mittels einer modulierten Traegerwelle
DE673986C (de) Empfaenger fuer amplituden- und phasenmodulierte Schwingungen
DE931290C (de) Verfahren zur Beeinflussung der Schwingungen in elektrischen oder elektroakustischenUEbertragungseinrichtungen
AT112811B (de) Verfahren und Einrichtung zur Modulierung, Entmodulierung und Detektierung in einer Trägerwellen-Signalanlage.
DE1265234B (de) Sendevorrichtung zur UEbertragung modulierter Schwingungen
DE711768C (de) Anordnung zum Empfang eines Sprechfrequenzbandes und ueberlagerter Messfrequenzen auf Leitungen
DE746580C (de) Anordnung zur Traegersteuerung
DE606152C (de) Seitenbandmodulator mit Traegerwellenunterdrueckung