DE924809C - Verfahren zur Verminderung spektrumartiger Stoerungen bei der drahtlosen UEbertragung des Hoerfrequenzbandes mittels frequenz-modulierter Hochfrequenz-Schwingungen - Google Patents
Verfahren zur Verminderung spektrumartiger Stoerungen bei der drahtlosen UEbertragung des Hoerfrequenzbandes mittels frequenz-modulierter Hochfrequenz-SchwingungenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Verminderung spektrumartiger Störungen bei
der drahtlosen Übertragung des Hörfrequenzbandes mittels frequenzmodulierter Hochfrequenz-Schwingungen.
Störungen in Hochfrequenzkreisen weisen eine Amplitudenmodulation auf. Werden sie zu einem
amplitudenmodulierten Signal hinzugefügt, so treten Störungen der Amplitude des modulierten
Signals am Ausgang des Detektors auf. Um die
Wirkung dieser Störungen zu beseitigen, kann die Amplitude des gewünschten Signals im Verhältnis
zu der Störung z. B. durch Vergrößerung der Leistung und/oder des Prozentsatzes des Modulationsgrades
des Senders erhöht werden. Praktisch ist die Grenze bei diesem Verfahren erreicht, wenn
die Sendeleistung nicht mehr wirtschaftlich erhöht werden kann.
Man hat auch schon versucht, eine Störbefreiung
. dadurch zu erzielen, daß die Signale mittels
f requenzmodulierter Hochfrequenz - Schwingungen
übertragen und mittels eines Amplitudenbegrenzers im Empfänger von der störenden Amplitudenmodulation
befreit werden. Es zeigte sich alber, daß mindestens die spektrumartigen Störungen selbst
auch frequenzmoduliert sind. Unter spektrumartigen Störungen sind dabei Störungen zu verstehen,
die sich mathematisch durch ein Fourierintregal darstellen lassen und z. B. von Motoren und Heilgeräten,
aber auch von den Röhren selbst (Röhrenr,auschen) erzeugt werden. Diese Störungen beeinflussen
infolge ihrer frequenzmodulierten Komponente den Frequenzhub des gewünschten Signals
und demnach auch den Detektor und werden deshalb so hörbar wie die sich in Amplitudenmodulation
ausdrückenden Störungen. '
Bei diesem Stand der Technik scheinen sich die spektrumartigen
Störungen nicht ausscheiden zu lassen. Die Erfindung zeigt jedoch, daß es trotz der geschilderten
Schwierigkeiten möglich ist, die Hörbarkeit der Störungen weitgehend zu vermindern.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Verminderung spektrumartiger Störungen bei der
drahtlosen Übertragung1 des Hörfrequenzbandes mittels frequenizmodulierter Hochfrequenz-Schwingungen,
bei dem das empfangsseitig im Anschluß an Einrichtungen zur Verminderung störender Amplitudenmodulation
vorgesehene System zur Umwandlung der Frequenzmodulation in Amplitudenänderungen
praktisch linear arbeitet. Erfindungsgemäß wird der dem Amplitudenbereich der zu
übertragenden Modulationsfrequenzen entsprechende Frequenzhub der ausgestrahlten Wellen auf
ein Vielfaches des Frequenzbereiches des zu übertragenden Hörfrequenizbandes erweitert und
empfangsseitig das System zur Umwandlung der Frequenzmodulation in Amplitudenänderungen auf
den erweiterten Frequenzhub eingestellt.
Damit trotz der Strombegrenzer etwa noch vorhandeneAmplitudenschwiankungen
beseitigt werden, ist das Umwandlungssystem des Empfängers zweckmäßig in an sich bekannter Weise als Differentialsystem
ausgebildet.
Durch die Erfindung wird erstmalig die Bekämpfung
von Störungen durch die Verwendung eines erweiterten Frequenzhubes empfohlen, während
die Fachwelt bis dahin dem Vorurteil unterlegen war, daß zum Zwecke der Störbeseitigung
gerade ein besonders kleiner Frequenzhub angewendet werden müßte, damit durch den entsprechend
schmalbandig auszubildenden Empfänger möglichst wenig Störungen aufgenommen werden
können. Dies geht z. B. aus der USA.-Patentschrift ι 819 508 von Hans eil hervor, in der eine mit
Frequenzmodulation arbeitende Funkverkehrs anlage beschrieben wird, bei der im Fälle von atmosphärischen
Störungen die Bandbreite bei der Sendung vermindert und der mit einem Amplitudenbegrenzer
versehene Empfänger hierauf eingestellt werden soll (S. 2, Z. 11 bis 18 und 66).
Auch der Erfinder war diesem Vorurteil noch wenige Jahre vor dem Prioritätstage unterlegen.
Er glaubte, daß die Wirkung der atmosphärischen Störungen im allgemeinen um so geringer sei, je
enger das Band ist. Da andererseits das Band nicht zu eng gemacht werden könne, wenn Schwunderscheinungen
zu Frequenzschwankungen führen, müsse ein Kompromiß geschlossen werden (USA.-Patentschrift
ι 941 447).
Für Bildtelegraphenanlagen und sonstige Signalanlagen wurden von Holden in der USA.-Patentschrift
ι 885 826 die Benutzung der Frequenzmodulation und die Anordnung eines Begrenzers
im Empfänger empfohlen, um den Empfangsstrom unabhängig von Schwankungen des Übertragungspegels
zu machen. Für diese über eine Drahtverbindung arbeitende Anlage wurde jedoch nicht die
Aufgabe gestellt, Störungen zu beseitigen. Es ist daher auch keine Lehre gegeben, wie der Hub zum
Zwecke der Störbekämpfung zu bemessen ist. Der Hub ist in der Beschreibung selbst nicht erwähnt,
sondern erst im Patentanspruch 4, der die Anwendung eines Begrenzers im Empfänger betrifft zu
dem Zwecke, Pegelschiwiankungen des Ubertragungsweges
auszugleichen. Daneben wird in diesem Patentanspruch erwähnt, daß der frequenzmodulierte
Trägerstrom in seiner Frequenz in einem beträchtlichen Bereich verändert wird. Da die Erreichung
des erwähnten Pegelausgleichs vom Hub ganz unabhängig ist, kann in diesem Zusammenhang
nichts über die Größe des Hubes geschlossen werden, zumal der Ausdruck beträchtlich nur beim
Vorhandensein eines Maßstabes technisch etwas bedeuten würde. Deshalb kann aus dieser Patentschrift
auch nicht 'geschlossen werden, wie groß der Hub zu gestalten wäre, wenn mit der dort beschri
ebenen Signalanlage Tonfrequenzen übertragen würden, und wie dabei Störungen unterdrückt
werden könnten.. Diese Literaturstelle konnte demnach das obenerwähnte Vorurteil, daß
zur Störbeseitigung der Hub möglichst klein zu bemessen sei, nicht beseitigen.
In der australischen Patentschrift 27134/30 wird
von Dome zu dem Zwecke, eine anfänglich neben
der Frequenzmodulation vorhandene Amplitudenmodulation im Sender zu unterdrücken, eine Vervielfachung
der Oszillatorfrequenz empfohlen:, wobei von der unrichtigen Vorstellung ausgegangen
wird, daß die als Amplitudenmodulation in der Oszillatorstufe· vorhandenen Seitenfrequenzen durch
die Vervielfachung außerhalb des Hörbereiches gelangen (Sp. 6, Z. 3 bis 2-2). Der größte Vervielfachungsfaktor,
der im Rahmen dieser technisch unrichtigen Vorstellung als Beispiel angegeben
wird, ist 100, mit dem ein Hub in der Endstufe von 20 000 Hz erzeugt wird (Sp. 8, Z. 1 bis 9). Anschließend
wird bemerkt, daß dieses Beispiel zeigt, wie ein sehr großer Hub bei irgendeiner hohen
Trägerfrequenz durch die Änderung einer niedrigeren Ausgangsfrequenz um nur wenige Hertz erreicht
werden kann. Einen Anreiz, einen noch größeren Hub zu erzeugen, bietet diese Patentschrift
nicht, zumal eine hundertfache Vervielfachung technisch bereits schwer zu verwirklichen
ist und daher praktisch nicht benutzt wird. Für die höchste Signalfrequenz wird in derselben Patent-
schrift ein Betrag von ebenfalls 20 000 Hz angegeben (Sp. 5, Z. 20), so daß auch aus diesem Grund
die Lehre, den Hub größer als den Signalfrequenzbereich zu machen, dieser Patentschrift nicht zu
entnehmen ist. Die Aufgabe der Störbeseitigung ist nicht gestellt, und es ist auch nichts darüber
gesagt, daß der Empfänger einen Amplitudenbegrenzer enthalten soll.
In der US A. - Patentschrift 1872364 von
Trouant wird davon ausgegangen, daß in einem Sender für Weitverkehrsübertragungen mit extrem
kurzen Wellen ein Kristalloszillator mit einer niedrigeren Frequenz arbeiten sollte, um ein Zerbrechen
des Kristalls im Betriebe zu verhindern
(S. 2, Z. in bis 125). Deshalb soll die durch den
Oszillator erzeugte Frequenz durch Vervielfachung auf die gewünschte Trägerfrequenz gebracht
werden. Für eine ausgeführte Anlage wird eine Oszillatorfrequenz von 970 kHz angegeben, die
durch die Tonfrequenz mit einem Hub von 800 Hz frequenzmoduliert wird (S. 3, Z. 96 bis 104). Für
diese Anlage sind aber weder die Trägerfrequenz noch der Vervielfachungsfaktor angegeben, so>
daß über den Endhub nichts ausgesagt ist. Die Aufgäbe, Störungen zu bekämpfen, ist in dieser Patentschrift
überhaupt nicht gestellt, und es ist nicht angegeben, daß der Empfänger mit einem Amplitudenbegrenzer
versehen sein soll. Daher konnte der Fachmann auch dieser Litaraturstelle keine Lehre über die Bemessung des Hubes zum Zwecke
der Störbekämpfung entnehmen. Würde für die beschriebene Anlage die Forderung der Störbeseitigung
gestellt, so müßte von dem obenerwähnten, erst durch die Erfindung überwundenen Vorurteil,
daß der Endhub dann besonders klein zu bemessen sei, ausgegangen werden und danach aus Oszillatorfrequenz
und Anfangshub die in Betracht kommende Trägerfrequenz berechnet werden.
Die Tatsache, daß sich die Frequenz eines Barkhausen-Kurz-Oszillators
in einem großen Bereich ändern läßt, war bekannt. Hollmann (ENT, 1928,
S. 268 bis 275) führt hierfür ein Beispiel an, bei dem sich die Wellenlänge von 120 auf 108 cm ändert,
wenn die der Außenelektrode zugeführte Gleichspannung von 2 auf 14 V erhöht wird. Diese Barkhausen-Kurz-Schwingungen
hat Hollmanin aber nicht ausnutzen wollen, weil sie nur eine Frequenzvariation
ermöglichen, sondern er hat die GiIl-Morrell-Schwingungen benutzt, weil sie eine
Amplitudenmodulation gestatten (S. 274, linke Spalte, Z. 7 von unten, bis rechte Spalte, Z. 14). Der
Versuchssender (Fig. 2) arbeitete dementsprechend mit Gill-Morrell-Schwingungen und mit Amplitudenmodulation,
desgleichen der dazugehörige Empfänger.
Van der Pol (Proceedings of the I.R.E.,Bd. 18, 1930, S. 1194 bis 1205) hat berechnet, welche
Seitenfrequenzen bei der Frequenzmodulation mit verschiedenen Frequenzhüben entstehen, und dabei
festgestellt, daß Seitenfrequenzen höherer Ordnung auftreten und daß das beanspruchte Frequenzband
praktisch entweder durch die höchste Modulationsfrequenz oder den Frequenzhub bestimmt wird, je
nachdem, welcher der beiden Werte der größere ist. Wie groß der Hub unter Berücksichtigung technischer
Aufgabenstellungen zu bemessen ist, hat van der Pol nicht geprüft. Der Aufsatz enthält
daher auch nichts über den Zusammenhang des Hubes mit der Störbekämpfung.
Das Verfahren der Erfindung benötigt, wie man sieht, zur Übertragung von Signalen ein gegenüber
entsprechender Amplitudenmodulation breites Frequenzband, was nur für Übertragung auf kurzen
und ultrakürzen Wellen verfügbar ist. In diesem Wellenbereich fehlen außerdem die atmosphärischen
Störungen fast ganz, so daß die Verstärkung fast ausschließlich durch das Röhrenrauschen, also
spektrumartigie Störungen 'begrenzt ist. Infolgedessen eignet sich das Verfahren der Erfindung
besonders !gut für Uibertragungen im Wellenbereich der Größenordnung 10 m. Die im Wellenbereich
dieser Größenordnung bekanntlich besonders stark auftretenden Schwunderscheinungen werden schon
nach bekannten Verfahren durch die Frequenzmodulation an sich weitgehend unschädlich gemacht.
Die Zeichnung zeigt beispielsweise schematisch einen Empfänger zur Ausführung des Verfahrens
der Erfindung nebst drei Empfangskennlinienbildern dieses Empfängers. Bei dem in Fig. 1 dargestellten
Empfänger werden die frequenzmodulierten Wellen an der Antenne 35, 36 aufgenommen und
zum Verstärker 37 geleitet. Die verstärkten Wellen werden in dem Gleichrichter 38 mit den Schwingungen
des Oszillators 39 überlagert. Die sich hieraus ergebende Zwischenfrequenz wird in dem
Zwischenfrequenzverstärker 40 verstärkt und im Gleichrichter 41 nochmals mit Schwingungen des
Oszillators 42 überlagert. Diese zweite Zwischenfrequenz wird über Verstärker 43, 46 und 49,
Strombegrenzer 44 und 47, Filter 45 und 48 den zwei Kreisen 50, 52, 54 und 51, 53 und 55 zugeleitet.
Diese sind mit den Eingängen der als Richtverstärker wirkenden Gleichrichter 56, 57
verbunden.
Die Widerstände 50 und 51 und die Reaktanz der Schwingungskreise 52, 54 und 53, 55 sind so
gewählt, daß der Strom im Kreis über den Änderungsbereich der Zwischenfrequenz durchweg konstant
bleibt.
Die Reaktanz des einen Zweiges ist für eine Frequenz etwas unterhalb der niedrigsten Frequenz,
die in dem Zwischenfrequenzsystem während des Herunterschwingens vorhanden ist, Null, die des
anderen Zweiges für eine Frequenz etwas oberhalb der höchsten Frequenz Null, während gleichzeitig
die arithmetischen Werte der zu der Frequenzmittelwelle zwischen den beiden Extremen jeden
Zweiges gehörigen Reaktanzen einander gleich sind.
Für Ströme veränderlicher Amplitude werden die Gitter der Gleichrichter 56 und 57 bei der mittleren
Frequenz des Änderungsbereiches, bei welchen an den Kreisen 52, 54 und 53, 55 gleiche Amplituden
erzeugt werden, gleichphasig erregt. Diese Spannungsschwankungen bewirken in dem Anodenkreis
der Gleichrichter Ströme, die hinsichtlich
Amplitude und Wellenform gleich sind. Diese Ströme werden miteinander in Phase sein.
Mit der von der Mittelfrequenz weg verlaufenden
Frequenzänderung ändert sich die Reaktanz des Kreises 53, 55 in einer Richtung, z. B.. nimmt sie
zu, während in diesem Falle die Reaktanz des Kreises 52, 54 für eine in entgegengesetzter Richtung
verlaufende Frequenzänderung zunimmt.
Da die durch die beiden) Kreise 53, 55 und 52, 54 hindurchgehenden Ströme konstante Amplituden
haben, so wird siich ebenso wie ihre Frequenz auch der Spannungsabfall an den Kreisen 53,, 55 und 52,
54 in der gleichen Richtung wie die Reaktanzen dieser Kreise ändern. Infolgedessen werden in dem
Anodenkreis der an diese Kreise angeschalteten Gleichrichter Ströme erzeugt werden, die an Frequenz und Schwingungsweite den ursprünglichen
Hörfrequenzmodulationen entsprechen. Diese Ströme sind i8o° gegeneinander phasenverschoben.
Die Niederfrequenzströme in dem Anodenkreis der Gleichrichter werden über Transformatoren 58^
59 und Filter 67 an den. Ausgang 68 geleitet.
62 und 63 sind Widerstände, die von einem Meißinstrument
66 überbrückt sind, um den Ausgleich der Zwischenfrequenz anzuzeigen. 60, 61 und 64, 65
sind die üblichen Nebenschlußkondensatoren.
Die Transformatoren S 8 und 59 sind so· gepolt, daß
aus Amplitudenänderungen im Zwiischenfrequenizstrom hervorgehende gleichgerichtete Ströme in
den Sekundärwindungen entgegengesetzte Spannungen erzeugen, während aus Frequenzändeirungen
in dem Zwischenfrequenzstrom hervorgehende gleichgerichtete Ströme in den Sekundärwindungen
additive Spannungen erzeugen.
Die allgemeinenKeinnlinien der Gleiichrichtervorgängesind
in den Fig. 2 und 3 dargestellt. Fig. 2 zeigt die Reaktanzlinie der Kapazitäts-Induktivitäts-Kombinatiionen
52, 54 und 53, 55. Kennzeichnende Werte sind für eine Schwankung " von 100 000 Hz zwischen den Grenzen 150000 bzw.
250 000 Hz aufigenommen. Hierbei stellt M die Reaktanzkennlinie des Kreises 52, 54 dar, der bei
150 000 Hz keinen Widerstand aufweist,, während N die Reaktanzkennlinie des Kreises 53, 55 darstellt,
der bei 250000 Hz keinen Widerstand aufweist.
Fig. 3· stellt die durch die Widerstände 62, 63
fließenden gleichgerichteten oder Anodenströme dar, deren Verlauf mit M, N bezeichnet wird,
während O den Strom wiedergibt, der durch das Meßinstrument 66 in dem abgeglichenen Zweig der
Brücke fließt. Die Ausgangsleistungen der beiden Transformatoren 58, 5g· sind proportional den
durch die Kurve O veranschaulichten Stroriiänderungen.
Die Kennlinie der Fig. 4 ist die gleiche wie in Fig. 3, doch ist sie in Fig. 4 mehr in Einzelheiten
dargestellt.
Die einzigen Komponenten des empfangenen Spektrums von 150000 bis 250000Hz1 die zu
irgendeiner Zeit infolge von Amplitudenmodulation ein wirklich hörbares Geräusch mit der Trägerwelle
in einem der beiden Gleichrichter bzw. in allen beiden erzeugen können, sind jene Komponenten,
die etwa innerhalb 10 000 Hz auf jeder Seite der Trägerfrequenz liegen, wo immer diese
auch auftreten mag. Nimmt man für den Augenblick an, daß das Signal nicht moduliert ist und
daß eine gleichbleibende Frequenz von 200 000 Hz gesendet'wird, so können nur die Störungen zwischen
190000 und 210 000 Hz irgendeinen Strom erzeugen,
der wirklich hörbar ist.
Eine Betrachtung der Fig. 4 zeigt, daß die Reaktanz bei 200 000 Hz bei der Kurve AB gleich der
Reaktanz bei der gleichen Frequenz der Kurve CD ist. Infolgedessen werden die jedem Gleichrichter
aufgedrückten Spannungen und Ströme einander gleich sein. Wie oben dargelegt, umfaßt der einzige
Teil des Frequenzbandes, der der Erzeugung einer hörbaren Wiedergabe infolge der z. B. durch Störungen
bedingten Amplitudenschwankungen fähig ist, diejenigen Frequenzen, die zwischen 190 000
und 210 000 Hz liegen. Innerhalb dieser Bereiche ist ein verhältnismäßig geringer Unterschied
zwischen den Reaktanzen auf jeder Seite vornanden, weshalb die nach der Begrenzung übrigbleibenden
Amplitudenänderungen der den beiden Gleichrichtern aufgedrückten Spannungen im wesentlichen
ausbalanciert sind. Die Differenz zwischen den Spannungen'OM und OiV stellt annähernd die im
Telefon vorhandene Wiedergabe dar. Da die Amplitudenänderungen im wesentlichen ausgeglichen'
werden können, werden die durch den Strombegrenzer noch hindurchtretenden Amplitudenänderungen
durch das Differentialsystem ausgeschieden.
Hinsichtlich der Frequenzänderungen, die von den Strömen herrühren, welche in dem die Erzeugung
hörbarer Wiedergabe ermöglichenden Bereich liegen, d. h. in einem Bereich von 190 bis
210 kHz, ist die Wirkung kumulativ. Die Wiedergabe auf der durch die Kurve AB wiedergegebenen
Seite ist gleich OP—OQ oder gleich PQ und auf
der durch die Kurve CD wiedergegebenen Seite gleich OS—OR oder gleich SR. Da sich die beiden
Gleichrichterausgangsleistungen für Frequenzänderungen summieren, ist die gesamte Wiedergabe
gleich deir Summe' der beiden Wiedergaben oder gleich PQ + SR.
Zum richtigen Verständnis sei im folgenden erläutert, was in dem Empfänger nach Fig. 1 geschieht,
-wenn die Zwischenfrequenz unmoduliert bei 200 ooo· Schwingungen bleibt. Angenommen, es
tritt eine Störung in dem Hörfrequenzbereich von kHz, z. B. bei 195 kHz, ein. Weiterhin soll angenommen
werden, daß die Amplitude der Störung 50% der Signalfrequenzamplitude ist.
Am Ausgang des Strombegrenzers wird dann eine neue Frequenz geschaffen. Die Wirkung des
Strombegrenzers ist es ja, aus dem ihm zugeführten Strom Amplitudfenschwankunigen zu beseitigen.
Nun werden ihm hier zwei Ströme verschiedener Frequenz im Eingangskreis zugeführt, nämlich
einer von 195 kHz und einer von 200 kHz. Wenn; diese Ströme allein im Ausgangskreis des Strombegrenzers
erscheinen "würden, wurden sie sich
überlagern und eine Amplitudenschwankung von 5000 Hz hervorrufen. Eine solche Frequenz wird
am Ausgang des Strombegrenzers aber deswegen nicht entstehen können, weil das Verfahren der
Begrenzung in der Erzeugung einer neuen Frequenz besteht, welche eine solche Phase, Amplitude und
Frequenz in bezug auf die eingeführten Frequenzen hat, daß die resultierende Amplitude den vorgeschriebenen
Wert nicht überschreitet. Im vorliegenden Falle wird der Strombegrenzer also· eine
Frequenz erzeugen, die mit der Hauptfrequenz von 200 kHz zusammen jene Überlagerungsfrequenz
genau entgegengesetzter Richtung und Größe ergibt, wie die aus der Überlagerung der 195-kHz-Störungsfrequenz
mit der Hauptfrequenz von 200 kHz. Nur eine Frequenz von 205 kHz kann diesen Anforderungen genügen. Sie wird also erzeugt
werden und ist um i8o° gegen die 200-kHz-Frequenz phasenverschoben.
Angenommen, diese drei Ströme von 195, 200 und 205 kHz, die das Umwandlungssystem verlassen,
folgen den angedeuteten Kennlinien der Fig. 4. Die Kennlinie AB möge zu 100 Einheiten
angenommen werden.
Der Spannungsabfall, der für 205 kHz wegen der größeren Reaktanz der Kennlinie AB für die
höhere Frequenz hervorgerufen wird, wird einen verhältnismäßig größeren Abfall hervorrufen, da
die Reaktanz, durch welche der Strom hindurchgeht, um io°/o größer ist. Der durch den 205-kHz-Strom
hervorgerufene Spannungsabfall wird daher 55 Einheiten sein.
Der 195-kHz-Strom andererseits, der durch eine 10% geringere Reaktanz hindurchgeht als die,
durch welche der 200-kHz-Strom hindurchgeht, wird einen Wert von nur 45 Einheiten haben. Da
in dem Augenblick, in dem der 205-kHz-Strom mit dem 200-kHz-Strom in Phase ist, sich der
195-kHz-Strom in Gegenphase zu dem 200-kHz-Strom befindet, ist der reine Amplitudenzuwachs
des erzeugten Stromes der Unterschied zwischen diesen beiden Frequenzen oder 10 Einheiten, die zu
den 100 Einheiten des Signalstroms hinzukommen. Gleicherweise ist der 195-kHz-Strom, wenn der
205-kHz-Strom von dem 200-kHz-Strom um i8o° phasenverschoben ist, in Phase mit dem 200-kHz-Strom.
Die reine Änderung zwischen dem 200-kHz-Strom und dem 195-kHz-Strcm ist also
10 Einheiten. Abgezogen von den 100 Einheiten des Signalstroms ergeben sich 90 Einheiten. Daher
wird eine Störung, deren Frequenz 195 kHz ist, nachdem sie durch das Frequenzumwandlungssystem
gegangen sind, eine Amplitudenänderung von nur 10% der Amplitude hervorgerufen, welche
nach Änderung des Signalstroms um seinen vollen Hub hervorgebracht wird. Da die Störungsamplitude
zu 50% der Signalamplitude angenommen war, bedeutet dies eine Energieverminderung der
Störung von 100 auf 1.
Während dieser Betrachtung ist nur die Wirkung an einer Seite des Umwandlungssystems
gemäß der Kennlinie AB betrachtet worden. Die Wirkung bezüglich der Kennlinie CD ist alber
genau dieselbe, mit der Ausnahme, daß es in diesem Falle der niedere Frequenzstrom ist, der durch die
größere Reaktanz hindurchgeht und infolgedessen die größere Spannung hat. Die Wirkung ist genau
dieselbe, mit dem Unterschied, daß die Phase des erzeugten Stromes jetzt entgegengerichtet der durch
die Kennlinie AB erzeugten ist. Wegen der Polaritat der Transformatoren 58, 59 addieren sich diese
zwei Effekte durch die Frequenzänderungen so, daß bei Betrachtung der Frequenzänderungen die Wirkung
der einen Seite einfach mit dem Faktor 2 zu multiplizieren ist. Die Störungsfrequenz, welche
von dem 195-kHz-Strom herrührt, ist die Differenz von der Signalfrequenz oder 5000 Hz.
Man muß beachten., daß die Amplitude des von den Störungen erzeugten gleichgerichteten Stromes
sich unmittelbar proportional dem Unterschied von der Frequenz des Signalstromes ändern wird, d. h.
Frequenzen,, welche näher als 5000 Hz dem Signalstrom sind, werden eine geringere Störung verursachen,
während Frequenzen, welche eine größere Distanz von der Signalfrequenz besitzen, auch eine
größere Störung hervorbringen werden als der untersuchte Fall mit 5000 Hz. Wenn jedoch diese
Frequenzen einen größeren Unterschied von der Signalfrequenz haben als der Hörbereich, werden
sie auf Grund ihrer Wechselwirkung mit der Signalfrequenz Ströme hervorrufen, welche jenseits
der Hörbarkeit liegen, so daß man nur das auch im vorliegenden Falle behandelte Band zu betrachten
braucht, welches zwischen 190 und 2 ro kHz liegt.· Zwar ist bei den obigen Betrachtungen
eine unmodulierte Frequenz von 200 kHz angenommen worden. Wegen des nahezu linearen
Verlaufes der Kennlinien AB und CD ändern sich die Verhältnisse aber auch nicht bei Schwankungen
der Trägerfrequenz durch die Modulation, und es gelten alle Überlegungen auch für den modulierten
Zustand.
Claims (2)
1. Verfahren zur Verminderung spektrumartiger Störungen bei der drahtlosen Übertragung
des Höarf requenzbandes mittels frequenzmodulierter Hochfrequenz-Schwingungen, bei
dem das empfiangsseitig im Anschluß an Einrichtungen zur Verminderung störender Amplitudenmodulation
vorgesehene System zur Umwandlung der Frequenzmodulation in Amplitudenänderungen
praktisch linear arbeitet, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Amplitudenbereich
der zu übertragenden Modulationsfrequenzen entsprechende Frequenzhub der ausgestrahlten
Wellen auf ein Vielfaches des Frequenzbereiches des zu übertragenden Hörfrequenzbandes
erweitert und daß das empf angsseitig vorgesehene Umwandlunigssystem auf den erweiterten Frequenzhub eingestellt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Umwandlungssystem des
Empfängers als Differentialsystem ausgebildet
ist.
Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 361387, 424239;
französische Patentschriften Nr. 653 988, 169;
britische Patentschrift Nr. 290 642;
USA.-Patentschriften Nr. 1 599 586, 1 819 508,
ι 867 567, ι 872 364, ι 885 826;
Proceedings of the Institute of Radio Engineers, Bd. 18, Nr. 7, S. 1194 bis 1205;
Elektrische Nachrichten-Technik, Bd. 5, H. 7, S. 268 bis 275;
Telefunken-Zeitunig, 1930, Nr. 55, S- 21 bis 34.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 9596 2.55
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US653237A US1941069A (en) | 1933-01-24 | 1933-01-24 | Radiosignaling |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE924809C true DE924809C (de) | 1955-03-07 |
Family
ID=24620034
Family Applications (1)
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| DEA2624D Expired DE924809C (de) | 1933-01-24 | 1934-01-25 | Verfahren zur Verminderung spektrumartiger Stoerungen bei der drahtlosen UEbertragung des Hoerfrequenzbandes mittels frequenz-modulierter Hochfrequenz-Schwingungen |
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| US (1) | US1941069A (de) |
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