DE606152C - Seitenbandmodulator mit Traegerwellenunterdrueckung - Google Patents
Seitenbandmodulator mit TraegerwellenunterdrueckungInfo
- Publication number
- DE606152C DE606152C DER84391D DER0084391D DE606152C DE 606152 C DE606152 C DE 606152C DE R84391 D DER84391 D DE R84391D DE R0084391 D DER0084391 D DE R0084391D DE 606152 C DE606152 C DE 606152C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- energy
- grids
- carrier
- grid
- phase
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03C—MODULATION
- H03C1/00—Amplitude modulation
- H03C1/52—Modulators in which carrier or one sideband is wholly or partially suppressed
- H03C1/54—Balanced modulators, e.g. bridge type, ring type or double balanced type
Landscapes
- Amplifiers (AREA)
- Amplitude Modulation (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltung zum Senden und Empfangen von modulierten
Schwingungen mittels Doppelgitterröhren bei vollständiger oder teilweiser Unterdrückung
der Trägerschwingungen.
Zur Unterdrückung der Trägerschwingungen sind Gegentaktschaltungen mit Eingitterröhren
bekannt, bei denen den Steuerelektroden die Trägerschwingungen im Gleichtakt und die
ίο Modulationsschwingungen im Gegentakt oder
umgekehrt zugeführt werden. Bei diesen Schaltungen müssen die Träger- und die Modulationsschwingungen die gleichen Gitterkreiselemente
durchfließen, so daß meist unerwünschte gegenseitige Beeinflussungen auftreten. Diese Gitterkreiselemente
müssen sowohl für die niederfrequenten als auch für die hochfrequenten Schwingungen untereinander symmetrisch sein.
Diese Forderung läßt sich sehr schwer erfüllen, so daß praktisch immer Phasenabweichungen
auftreten und eine Unterdrückung der Trägerfrequenz nur unvollständig gelingt.
Es sind weiter Modulationsschaltungen mit Doppelgitterröhren, insbesondere mit Schirmgitterröhren,
bekannt, bei denen dem einen Gitter die Trägerschwingungen und dem anderen Gitter die Modulationsschwingungen getrennt
zugeführt werden.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet die Kombination einer Gegentaktschaltung
zur Unterdrückung der Trägerfrequenz mit der obenerwähnten Modulationsschaltung unter
Verwendung von Doppelgitterröhren. Die erfindungsgemäße Schaltung zum Senden oder
Empfangen von modulierten Schwingungen mit unterdrückter Trägerfrequenz ist gekennzeichnet
durch die Verwendung von Doppelgitterröhren in Gegentaktanordnung, bei denen dem
einen Gitterpaar die Modulations- oder die Trägerenergie gegenphasig und dem anderen
Gitterpaar die Träger- oder Modulationsenergie gleichphasig zugeführt wird und die
den Anoden benachbarten Gitter auf positivem, die den Kathoden benachbarten Gitter
auf negativem oder Kathodenpotential gehalten werden.
In der erfindungsgemäßen Schaltung werden Doppelgitterröhren in Gegentaktanordnungen
zur Unterdrückung der Trägerfrequenz verwandt. Da die Träger- und die Modulationsschwingungen
verschiedenen Gittern derselben Röhre, aber entsprechenden Gittern zusammengehörender
Röhren zugeführt werden, so können die Stromkreise außerhalb der Röhren völlig getrennt
werden, so daß eine gegenseitige Beeinflussung der beiden Schwingungen völlig unter-
bunden wird. Bei getrennten Träger- und Modulationsschwingungskreisen
ist die Einhaltung der vorgeschriebenen Phasenbeziehungen einwandfrei gewährleistet, da je zwei zusammen-S
gehörige Gitterkreise nur für eine Frequenz symmetrisch zu sein brauchen.
In manchen Fällen ist es aber erwünscht, daß ein kleiner Betrag der Trägerenergie neben der
Seitenbandenergie .übertragen wird. Demgemäß to besteht eine weitere Erfindung darin, daß in
diesen Fällen die Trägerfrequenz nur teilweise unterdrückt wird. Zu diesem Zweck sind die
z. B. der Kathode benachbarten Gitter der Doppelgitterröhren verschieden stark vorgespannt.
Die Trägerfrequenz wird dabei den der Kathode benachbarten Gittern zugeführt, während
den anderen Gittern des Systems die Modulationsfrequenz zugeführt wird. Infolgedessen
erscheint in dem Ausgangskreis einer solchen Schaltung neben der Seitentiandenergie noch
ein bestimmter Betrag der Träger energie.
Mehrere Ausführungsformen der Erfindung sind auf der Zeichnung in 6 Figuren dargestellt.
Fig. ι stellt eine Sendeschaltung mit einem Seitenbandmodulator dar, der aus zwei Doppelgitterröhren
besteht, bei denen den der Anode benachbarten Gittern die Trägerschwingungen gleichphasig und den anderen Gittern die Modulationsschwingungen
gegenphasig zugeführt werden.
Fig. 2 ist eine entsprechende Empfangsschaltung.
Fig. 3 und 3 a zeigen andere Ausführungsformen des Seitenbandmodulators, bei denen die
niederfrequenten Schwingungen den der Anode benachbarten Gittern und die hochfrequenten
Schwingungen den anderen Gittern zugeführt werden.
Fig. 4 und 5 zeigen abgeänderte Schaltungen, bei denen die Trägerschwingungen nicht vollständig
unterdrückt, sondern teilweise durchgelassen werden.
Bei der Schaltung gemäß Fig. 1 werden die niederfrequenten Schwingungen vom Mikrophon
2 gegenphasig über den Transformator 4 den den Kathoden benachbarten Gittern der
Röhren 10 zugeführt, während die Trägerschwingungen eines Hochfrequenzgenerators 20
über die Leitungen 16 und 18 gleichphasig den den Anoden benachbarten Gittern zugeführt
werden.
Dadurch, daß entsprechenden Gittern verschiedene Frequenzen zugeführt werden, erscheint
in· dem Ausgangskreis 22 die Summe und die Differenz der Frequenzen der beiden Wechselspannungsgeneratoren
2 und 20. Die Trägerfrequenz selbst wird in dem. Ausgangskreis 22 nicht erscheinen, da den Gittern 12 der Röhren
10 die Trägerschwingungen gleichphasig zugeführt werden und die im Ausgangskreis 22 auftretenden
Trägerfrequenzkomponenten - sich durch die Gegentaktschaltungen der Röhren 10
gegenseitig aufheben.
Um ein einwandfreies Arbeiten der Sendeschaltung zu ermöglichen, müssen die Vorspannungsquellen
aller Gitter sehr konstant sein. Eine. Schwankung der Gleichstromvorspannungen würde einer Modulation der Trägerschwingungen
im Takte der Spannungsschwankungen entsprechen. Aus demselben Grunde ist es erforderlich,
daß die Trägerschwingungen sowohl in Frequenz als auch in Amplitude konstant
sind.
Vom Ausgangskreis 22 wird die Energie erforderlichenfalls einem Filter 24 und einem weiteren
Kraftverstärker bzw. Frequenzvervielfacher 26 zugeführt und danach durch die Antenne
28 ausgestrahlt.
Erforderlichenfalls kann der Seitenbandmodulator
nach Fig. 1 durch die Schaltung nach Fig. 3 ersetzt werden, wobei die Trägerschwingungen
von dem Hochfrequenzgenerator 20 den den Kathoden benachbarten Gittern gleichphasig
und die Modulationsschwingungen den anderen Gittern gegenphasig zugeführt werden.
Der Ausgangskreis 30 kann eine genügend breite ■ Resonanzkurve erhalten, um beide Seitenbänder
durchzulassen, oder er kann so bemessen sein, daß er nur das obere oder untere Band
durchläßt. go
In einer Schaltung nach Fig. 3 werden die Trägerschwingungen den den Kathoden benachbarten
Gittern gleichphasig zugeführt. Man kann sie aber auch gemäß Fig. 3 a diesen Gittern
gegenphasig und dafür die Modulationsschwingungen den den Anoden benachbarten Gittern gleichphasig zuführen.
Um die Spannung an den den Anoden benachbarten Gittern gleichphasig und in Übereinstimmung
mit den Modulationsschwingungen zu verändern, werden die Modulationsschwingungen
vom Mikrophon 2 einer damit verbundenen Röhre 1 zugeführt, deren Anode in Reihe
mit einem Widerstand 5 von einer Gleichspannungsquelle 3 gespeist wird. In Abhängigkeit
von den durch die Modulationseinrichtungen 1,2 aufgenommenen Schwingungen ändert sich der
Spannungsabfall am Widerstand 5. Diese Spannungsänderungen werden den den Anoden benachbarten
Gittern der Röhren 10 zugeführt. Durch Drosselkreise 7 und Hochfrequenzkurzschlußkondensatoren
9 wird verhindert, daß Hochfrequenz über die Modulationseinrichtungen fließt. Der Ausgangskreis 30 der in Gegentakt
geschalteten Röhren 10 führt über einen Verstärker 11 zur Antenne 28.
In den Rahmen der Erfindung fällt auch eine abgeänderte Schaltung, bei der den inneren
Gittern 6 die Modulationsschwingungen in ähnlicher Weise wie in Fig. 3 a und die Hochfrequenz
den äußeren Gittern 12 ähnlich wie in Fig. ι zugeführt wird.
Die Schaltung gemäß der vorliegenden Erfindung beschränkt sich, nicht auf Sender, sondern
kann auch mit gleichem Vorteil bei Überlagerungsempfängern verwendet werden, wie sie
in Fig. 2 dargestellt sind. Die von der Antenne 32 aufgenommenen Schwingungen werden in
dem Hochfrequenzverstärker 34 verstärkt und dann gegenphasig den den Kathoden benachbarten
Gittern der Röhren 36 zugeführt, während die vom Hochfrequenzgenerator 38 erzeugten
Schwingungen gleichphasig den anderen Gittern zugeführt werden. Der Ausgangskreis
40 der Röhren 36 kann entweder ein Resonanzkreis oder ein Filter sein, durch welche entweder
nur das obere oder nur das untere Seitenband in den Zwischenfrequenzverstärker durchgelassen
wird. Vom Zwischenfrequenzverstärker 42 gehen die verstärkten Amplituden über den
zweiten Gleichrichter 44 und den Niederfrequenzverstärker 46 in den Lautsprecher 48.
Grundsätzlich ist es auch möglich, die ankommenden Schwingungen den den Anoden benachbarten
Gittern der Röhren 36 gleich- oder gegenphasig zuzuführen. In diesen Fällen muß dann die am Empfangsort erzeugte Hochfrequenz
den den Kathoden benachbarten Gittern entsprechend gegen- oder gleichphasigzugeführt werden.
Für den Fall, daß die Trägerfrequenz nicht vollständig unterdrückt, sondern zum Teil
durchgelassen werden soll, können vorteilhafterweise die Schaltungen nach Fig. 4 und 5 benutzt
werden.
In Fig. 4 werden die Modulationsschwingungen den den Kathoden benachbarten Gittern
der Röhren 10 gegenphasig zugeführt. Die Hochfrequenzschwingungen werden den den
Anoden benachbarten Gittern 12 gleichphasig über Kondensatoren 50 und 60 vom Hochfrequenzgenerator
20 zugeführt. Die Gleichstrom-Vorspannungen erhalten die äußeren Gitter 12
von einem Potentiometer 56. In die Zuleitungen 52 und 54 zum Potentiometer liegen Drosseln
58, die ein Übertreten der Hochfrequenz in den Potentiometerkreis verhindern sollen.
Die Trägerhochfrequenzschwingungen vom Generator 20 werden den äußeren Gittern 12
der Röhren 10 zwar gleichphasig zugeführt; da diese aber verschieden starke Vorspannungen
erhalten, wird stets ein bestimmter Restbetrag von Trägerschwingungen im Ausgangskreis 62
der Röhren 10 auftreten. Die Trägerenergie und die Seitenbandenergie werden dann im Verstärker
64 verstärkt und durch die Antenne 66 ausgestrahlt.
Die Anordnung gemäß Fig. 5 unterscheidet sich von einer Anordnung nach Fig. 4 dadurch,
daß die Modulationsschwingungen den äußeren Gittern 12 der Röhren 10 gegenphasig und die
Hochfrequenzschwingungen von dem Generator 20 über die Kondensatoren 50 und 60 den inneren
Gittern 6 gleichphasig zugeführt werden.
Um einen bestimmten" Betrag der Trägerenergie durchzulassen, ist in die Verbindungsleitung der beiden Gitter 6, d. h. in die Vorspannungszuleitung
70, eine Batterie 68 eingeschaltet, durch die dem ersten Gitter 6 eine andere Vorspannung als dem zweiten Gitter 6
erteilt wird. Drosselspulen 72 verhindern das Eintreten von Hochfrequenz in die Batterie 68
und in die Leitung 70. Die Vorspannungszuleitung 70 kann außerdem noch durch einen Kondensator
74 geerdet "sein.
Claims (8)
1. Schaltung zum Senden oder Empfangen von modulierten Schwingungen mit unterdrückter
Trägerfrequenz, gekennzeichnet durch die Verwendung von Doppelgitterröhren in Gegentaktanordnung, bei denen
dem einen Gitterpaar die Modulations- oder die Trägerenergie gegenphasig und dem anderen
Gitterpaar die Träger- oder Modulationsenergie gleichphasig zugeführt wird und die den Anoden benachbarten Gitter auf
positivem, die den Kathoden benachbarten Gitter auf negativem oder Kathodenpotential
gehalten werden.
2. Schaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß gleichliegende Gitter der go
Doppelgitterröhren verschieden vorgespannt sind.
3. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochfrequenzenergie
gegenphasig den von der Kathode aus ersten Gittern und die niederfrequente Signalenergie gleichphasig den zweiten Gittern
zugeführt wird.
4. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in einem Hochfrequenzverstärker
(34, Fig. 2) verstärkte Energie gegenphasig den von der Kathode aus ersten Gittem der Röhren (36) und die
von einer örtlichen Quelle (38) erzeugte Trägerwelle gleichphasig den zweiten Gittern
zugeführt wird.
5. Senderschaltung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Zwecke, einen Teil der Trägerwelle im Ausgang eines Modulators erscheinen zu lassen (Fig. 4), die
zweiten Gitter (12) unter Parallelschaltung eines Kondensators (50) verschieden hoch
von einem Potentiometer (56) vorgespannt werden.
6. Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in die Anzapfungen
(52, 54) zu dem Potentiometer (56) Drosselspulen eingeschaltet sind.
7. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß (Fig. 5) die Modulationsenergie
den von der Kathode aus zweiten Gittern (12) und die Trägerenergie
gleichphasig über einen parallel geschalteten Kondensator (50) den ersten Gittern (6) zugeführt
wird.
8. Schaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke, einen bestimmten
Betrag von Trägerenergie durchzulassen, die ersten Gitter (6) verschieden hoch vorgespannt werden, indem das eine
Gitter über die Batterie (68) mit dem. anderen Gitter und der Zuführung (70) des
für beide Gitter gemeinsamen Teiles der Vorspannung verbunden wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Ergänzungsblatir ■
zur Patentschrift 6O6 152 Klasse 21a4 Gruppe 15.
Durch rechtskräftige Entscheidung des Reichspatentaiats
vom 15*Mai 1941 erhält zur Klarstellung der Anspruch 1 des
Patents 606 152 folgende Fassung:
"Schaltung zum Senden oder Empfangen von modulierten
Schwingungen-mit unterdrückter, fremderzeugter Trägerfrequenz,
gekennzeichnet durch die Verwendung von Doppelgitterröhren in Gegeiltaktanordnung, bei denen dem
einen Gitterpaar nur die Modulationsenergie (beim Empfang die modulierte Energie) oder die Trägerenergie
gegenphasig und dem anderen Gxtterpaar nur die Trägerenergie oder die Modulationsenergie (beim
Empfang die modulierte Energie) gleichphasig zugeführi
wird und die den Anoden benachbarten Gitter auf positivem;,
die den Kathoden benachbarten Gitter auf negativem oder Kathodenpotential gehalten werden»"
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US524247A US2074440A (en) | 1931-03-21 | 1931-03-21 | Modulator |
| US61259A US2134065A (en) | 1931-03-21 | 1936-01-29 | Modulator |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE606152C true DE606152C (de) | 1934-11-26 |
Family
ID=26740888
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER84391D Expired DE606152C (de) | 1931-03-21 | 1932-03-17 | Seitenbandmodulator mit Traegerwellenunterdrueckung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2134065A (de) |
| DE (1) | DE606152C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2605396A (en) * | 1949-01-21 | 1952-07-29 | Westinghouse Electric Corp | Frequency selective device |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2507178A (en) * | 1946-07-17 | 1950-05-09 | Rca Corp | Single side band modulator |
-
1932
- 1932-03-17 DE DER84391D patent/DE606152C/de not_active Expired
-
1936
- 1936-01-29 US US61259A patent/US2134065A/en not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2605396A (en) * | 1949-01-21 | 1952-07-29 | Westinghouse Electric Corp | Frequency selective device |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US2134065A (en) | 1938-10-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE606152C (de) | Seitenbandmodulator mit Traegerwellenunterdrueckung | |
| DE675518C (de) | Schaltung fuer Sperregenerativempfang fuer Telegraphie auf ultrakurzen Wellen | |
| DE603793C (de) | Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Aufrechterhaltung eines bestimmten Verhaeltnisses zwischen den Frequenzen mehrerer Oszillatoren | |
| DE694787C (de) | UEberlagerungsempfaenger fuer nichttoenende Telegraphie mit mehrfacher UEberlagerung | |
| DE624089C (de) | Verfahren zur Erzeugung von elektromagnetischen Schwingungen, welche entweder nur amplituden- oder nur frequenzmoduliert sind | |
| DE1009238B (de) | Magnetischer bzw. dielektrischer Verstaerker | |
| DE673986C (de) | Empfaenger fuer amplituden- und phasenmodulierte Schwingungen | |
| DE849720C (de) | Schaltanordnung zur Frequenzmodulation eines Senders oder zur Frequenzgegenkopplung eines Empfaengers | |
| DE583710C (de) | Superregenerativschaltung | |
| DE893209C (de) | Schaltungsanordnung zur Umformung frequenzmodulierter in amplitudenmodulierte Energie | |
| DE673785C (de) | Empfangsanordnung, bei der die Gittervorspannung einer Roehrenstufe durch Gleichrichtung einer in einem oertlichen Oszillator erzeugten Wechselspannung gewonnen wird | |
| DE672862C (de) | Verfahren zur Demodulation phasen- oder frequenzmodulierter Schwingungen | |
| DE965419C (de) | Schaltung zur Mehrkanaluebertragung von Signalen mittels einer frequenzmodulierten Tregerwelle | |
| DE632327C (de) | Roehrenschaltung unter Verwendung einer Roehre mit mehreren Gittern | |
| DE617160C (de) | Anordnung zur Aussendung modulierter hochfrequenter Wellen | |
| DE975926C (de) | Schaltungsanordnung bei einem Fernsehempfaenger | |
| DE692295C (de) | iner Wechselspannung von einer Normalfrequenz in eine die Frequenzabweichnung kennzeichnende Gleichspannung | |
| DE869222C (de) | UEberlagerungsempfaenger | |
| DE646935C (de) | Anordnung zur Frequenzmodulation | |
| DE753551C (de) | Verfahren und Einrichtung zum Empfang einer mittels frequenzmodulierter Wellen uebertragenen Signalfolge | |
| DE759495C (de) | Schaltung mit einem Verstaerker fuer amplitudenmodulierte Schwingungen | |
| AT236442B (de) | Vorrichtung zur stereophonischen Wiedergabe von Signalen | |
| DE915951C (de) | Einrichtung zur Frequenzumsetzung | |
| DE661430C (de) | Bremsfeldschaltung zum Senden oder Empfangen modulierter Schwingungen | |
| DE609327C (de) | Phasenmodulierte Senderschaltung |