DE90504C - - Google Patents

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DE90504C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C15/00Tyre beads, e.g. ply turn-up or overlap
    • B60C15/02Seating or securing beads on rims
    • B60C15/0209Supplementary means for securing the bead
    • B60C15/0216Supplementary means for securing the bead the bead being pierced by bolts, rivets, clips or other elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft die Befestigungsweise des den Luftschlauch einschliefsenden Laufreifens bei Luftreifen von Fahrrädern u. dergl.
Fig. ι ist ein Längsschnitt durch den Reifen nach der Linie x-x von Fig. 2,
Fig. 2 ein Querschnitt nach der Linie y'-jr von Fig. i,
Fig. 3 die Ansicht eines, Theiles des zur Verbindung der Laufreifenkanten verwendeten Metallbandes,
Fig. 4 die Ansicht eines Stückes des inneren Haltebandes.
A bezeichnet den gewöhnlichen aufblasbaren Luftschlauch aus Gummi, welcher an der Radfelge B, die aus Metall oder Holz besteht, zusammen mit dem Laufreifen oder der äufseren Bekleidung C befestigt wird. Der Laufreifen hat ebenfalls Röhren- oder Schlauchform und besteht zweckmäfsig aus Leder, starkem Gewebe oder anderem geeigneten Material. Die Bekleidung C wird gewöhnlich als ein Streifen hergestellt, welcher schlauchartig zusammengelegt wird und dessen Kanten auf der Innenseite der Felge zusammenzulegen und unter einander sowie mit der Felge zu verbinden sind. D ist ein dünnes Metallband, welches um den Bezug herumgeführt wird und dazu dient, die Kanten der Bekleidung zu verbinden. Zu diesem Zweck erhält der Metallstreifen D an den Kanten scharfe bezw. spitze Ansätze a und in der Mitte eine Längsnuth' bezw. Einsenkung b, welch letztere zur Aufnahme eines Haltebandes E dient, das ebenfalls um das Rad herumgeführt wird. Durch diese Vorrichtung werden die Kanten des den Laufreifen bezw. die Bekleidung bildenden Streifens aus Leder oder dergleichen mit einander verbunden, um einen Schlauch zu bilden, welcher den Luftschlauch aus Gummi einschliefst. Das Halteband E trägt dabei nicht auf bezw. läfst keine vortretenden Theile erscheinen und wahrt die Symmetrie des Bezuges. Der Bezug wird an der Radfelge B durch Bolzen oder Schrauben c befestigt, welche durch die Felge sowie durch das Band D hindurchgehen und auch mit dem Band E in Eingriff kommen, das auf diese Weise als Verbindung zwischen den Theilen dient und dem ganzen Bezüge den nöthigen Halt verleiht. Die Bolzen oder Schrauben treten durch Lagerstücke bezw. Hülsen d, welche in die Radfelge eingelassen sind, uni ein Durchscheuern durch die Bolzen zu verhindern und denselben Halt zu verleihen.
Die Bolzenköpfe können entweder aufsen oder innen angeordnet werden.
Erforderlichenfalls kann der Bezug oder Laufreifen an der Lauffläche verstärkt werden, um nicht so leicht abgenutzt und durchbohrt bezw. angestofsen werden zu können.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Luftreifen für Räder, dadurch gekennzeichnet, dafs 'die Verbindung der Kanten des den Luftschlauch (A) umschliefsenden Mantels (C) durch ein Metallband (D) mit spitzen Kantenansätzen (a) erfolgt, und der Mantel (C) mit der Radfelge (B) durch ein in eine mittlere Einsenkung des Metallbandes (D) eingelegtes Halteband (E) verbunden ist, zum Zweck, die innere Fläche des Mantels (C) glatt zu erhalten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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