DE895243C - Einrichtung zum Raeuchern von Fleisch, Wurst od. dgl. - Google Patents
Einrichtung zum Raeuchern von Fleisch, Wurst od. dgl.Info
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Description
- Einrichtung zum Räuchern von Fleisch, Wurst od. dgl. Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Räuchern von Fleisch, Wurst od. dgl. nach dem Feuchträucherverfahren mit einer Räucherkammer und einem Verdampfer und besteht im wesentlichen darin, daß der Verdampfer außerhalb der Räucherkammer angeordnet und mit dieser so durch eine Leitung verbunden ist, daß mit Feuchtigkeit gesättigte Luft unten in die Räucherkammer eingeführt und die gleiche Menge Luft am oberen Kammerende abgesaugt wird.
- Die Erfindung hat den Vorteil, daß die mit dem Rauch gemischte Luft die Räucherkammer in einer gleichmäßigen Bewegung von unten nach oben durchströmt und das Räuchergut gleichmäßig beaufschlagt wird. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Räucherkammer selbst frei von zusätzlichen Einrichtungen, wie elektrischen Heizeinrichtungen, Anschlüssen usw., ist und diese außerhalb der Kammer einem erheblich niedereren Verschleiß unterliegen, so daß die Lebensdauer dieser Einrichtungen wesentlich erhöht wird.
- Auch die Raucherzeugung kann gemäß der Erfindung aus der Räucherkammer herausgenommen werden und dann ein besonderer Raucherzeuger ebenfalls außerhalb der Kammer angeordnet sein, der seinen Rauch in die in diese führende Leitung abgibt. Dies hat den Vorteil, daß die Temperatur in der Räucherkammer insbesondere in der warmen Jahreszeit mit Leichtigkeit auf dem für das Feuchträucherverfahren günstigsten Betrag von 25 bis 27' C gehalten werden kann.
- Zur Erzeugung der Luftströmung kann in der Verbindungsleitung vorteilhaft ein Ventilator angeordnet sein, dessen Förderleistung zweckmäßig in geeigneter Weise regelbar ist. Beispielsweise kann hierzu in jener Leitung eine Drosseleinrichtung, z. B. eine Klappe, vorgesehen sein.
- Zur Erwärmung der Luft kann in der Verbindungsleitung in Strömungsrichtung der Luft vor dem Verdampfer eine Heizeinrichtung angeordnet sein. Dabei kann sowohl die Temperatur als auch die Feuchtigkeit der Luft in der Räucherkammer in vorteilhafter Weise dadurch völlig selbsttätig geregelt werden, daß in der Kammer oder in der Leitung Meß- und Regeleinrichtungen; für Temperatur und Feuchtigkeit eingebaut und mit den Heizeinrichtungen der Leitung und des Verdampfers so verbunden sind; daß sie die Temperatur und Feuchtigkeit der Luft in der Kammer auf eingestellten Werten halten.
- Andererseits kann gemäß der Erfindung. die in die Räucherkammer einzuführende Luft, falls erforderlich, ohne weiteres auch gekühlt werden und hierzu in der Verbindungsleitung eine geeignete Kühleinrichtung, z. B. wassergekühlte Rohrschlange od. dgl., angeordnet sein.
- Zum Ablassen des Rauches aus der Kammer kann in der Decke derselben vorteilhaft ein Luftablaßstutzen und in der Verbindungsleitung ein Luftansaugstutzen mit je einerDrosseleinrichtung angeordnet sein, die zweckmäßig miteinander gekuppelt sein, können. Durch diese Einrichtung kann nach dem Räuchern frische Luft von jeder gewünschten Temperatur durch die Räucherkammer geführt und das Räuchergut so rasch getrocknet werden.
- Der Gegenstand der Erfindung kann sowohl bei neuen Räucheranlagen verwendet als auch bei vorhandenem ohne weiteres nachträglich angebaut werden, ohne @däß an der Räiuchterkammer selbst irgenidetwas geändert werden- muß. Er vereinigt alle Einrichtungen, die für die elektrischen, chemischen und mechanischen Vorgänge des Räucherverfahrens notwendig sind, zu einem außerhalb der Kammer liegenden gemeinsamen. Aggregat, das durch eine entsprechende Verkleidung nicht nur ein gutes Aussehen, sondern. auch einen sicheren Schutz gegen Beschädigungen erhält. Sämtliche Teile des Erfindungsgegenstandes werden werkstattmäßig eingebaut, so daß der Einbau des neuen Gerätes an Ort und Stelle auch von ungeübten Kräften in kurzer Zeit durchgeführt werden kann. Dies gilt vor allem auch für den Einbau der elektrischen Geräte und Leitungen.
- Die selbsttätige Regelung ermöglicht es, die Räucheranlage sich selbst zu überlassen, und setzt die Wartung derselben auf ein Mindestmaß an Zeitaufwand herunter. Die Bedienung der Anlage erstreckt sich lediglich auf das Einbringen und Herausnehmen des Räuchergutes und wird durch keinerleiEinbauten inder Räucherkammer behindert.
- Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung beispielsweise an einer Ausführungsform des Gegenstandes derselben, die schematisch in einem Schnitt dargestellt ist.
- Hierin bezeichnet a eine Räucherkammer beliebiger Bauart mit je einer Öffnung im oberen und unteren Teil derselben. Diese Öffnungen. sind außerhalb der Kammer a durch eine Rohrleitung b miteinander verbunden, die zweckmäßig mit einer Wärmeisolation versehen ist. In dieser Leitung b ist vor der unteren. Mündung ein Verdampfer c angeordnet mit einem Ventil d, das durch einen Schwimmer c so gesteuert wird, daß der Wasserstand stets gleich bleibt, und mit einem Heizkörper f, dessen Leistung regelbar ist. Oberhalb des Verdampfers c ist in der Leitung b ein Heizkörper g angebracht, dessen Leistung ebenfalls regelbar ist. Über diesem Heizkörper g liegt ein Ventilator da, dessen Förderleistung in geeigneter Weise regelbar ist, z. B. dadurch, daß im oberen Teil der Leitung b eine Drosselklappe i angeordnet ist. Zwischen dieser und dem Ventilator h ist an der Leitung b ein Lu.ftansaugstutzen j mit einer Drosselklappe angebracht. Ein ebenfalls mit einer Drosselklappe versehener Luftablaßstutzen k sitzt in der Decke der Räucherkammer a. Die Drosselklappen dieser beiden Rohrstutzen j, k können durch ein Gestänge od. dgl. so miteinander verbunden sein, daß sie gemeinsam geöffnet und geschlossen werden.
- Im oberen Ende der Leitung b möglichst nahe an der in die Kammer ca führenden Mündung ist ein Kontaktthermometer l angeordnet und über ein Relais m mit dem Heizkörper g so verbunden, daß es die Leistung desselben steuert. Neben ihm ist ein Kontakthygrometer n. angeordnet, das über ein Relais o mit dem Heizkörper f verbunden ist und dessen Leistung steuert.
- Der für das Räuchern benötigte Rauch kann entweder in üblicher Weise in der Räucherkammer a selbst erzeugt werden, oder es kann auch ein besonderer Raucherzeuger p außerhalb der Kammer a, angeordnet sein, der mit der Leitung b verbunden ist und den Rauch z. B. mittels eines Injektors q in den Luftstrom abgibt.
- Die Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes ist folgende: Bei Beginn des Räuchervorganges sind die Drosselklappen der beiden Rohrstutzen j, k geschlossen. Wird nun der Ventilator h eingeschaltet, dann wird der gasförmige Inhalt der Kammer a entsprechend der eingestellten Luftgeschwindigkeit in der Leitung b mehrmals in der Stunde durch diese Leitung b gefördert und ein ständiger Kreislauf des Kammerinhaltes erzeugt. Hinter dem Ventilator h streicht das Fördermittel an dem Heizkörper g entlang und wird erwärmt. Darauf gelangt es in den Verdampfer c, in den die erwärmte Luft Feuchtigkeit nach Bedarf bis zur völligen Sättigung aufnimmt und strömt schließlich in die Kammer a.
- Das am oberen Kammerende abgesaugte Räuchermittel strömt an den Meßeinrichtungen n und l vorbei und gibt so die Grundlage für die selbsttätige Einstellung der Heizkörper g und f. Beim Vorbeistreichen an dem Injektor q nimmt das Räuchermittel den aus dem Raucherzeuger p kommenden Rauch mit. Weitere Zusätze geschmacklicher oder konservierender Art können dem Räuchermittel ohne weiteres an einer geeigneten Stelle der Leitung b zugeführt werden.
- Nach Beendigung des Räuchervorganges werden der Raucherzeuger p und der Verdampfer c abgeschaltet, die Drosselklappe i wird geschlossen, und die Drosselklappen der beiden Rohrstutzen j, k werden geöffnet. Nun strömt frische Luft in die Leitung b, wird durch den Heizkörper g, der eingeschaltet bleibt, erwärmt und tritt in die Kammer a ein. Das in dieser vorhandene Räuchermittel wird verdrängt und strömt durch den Rohrstutzen k ab. Wenn das in der Kammer a befindliche Räuchergut getrocknet ist, werden der Ventilator h und der Heizkörper g abgeschaltet.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Räuchern von Fleisch, Wurst od. dgl. nach dem Feuchträucherverfahren mit einer Räucherkammer und einem Verdampfer, dadurch gekennzeichnet, da,ß der Verdampfer (c) außerhalb der Räucherkammer (a) angeordnet und mit dieser so durch eine Leitung (b) verbunden ist, daß mit Feuchtigkeit gesättigte Luft unten in die Räucherkammer (a) eingeführt und die gleiche Menge Luft am oberen Kammerende abgesaugt wird.
- 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da,ß ein Raucherzeuger (p) ebenfalls außerhalb der Räucherkammer (a) angeordnet ist und seinen Rauch in die Leitung (b) abgibt.
- 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Leitung (b) ein Ventilator (h) angeordnet ist.
- Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderleistung des Venttilators (h) regelbar ist.
- 5. Einrichtung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß in der Leitung (b) eine Drosseleinrichtung, z. B. ein Klappe (i), angeordnet ist.
- 6. Einrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Leitung (b) eine Heizeinrichtung (g) in Strömungsrichtung der Luft vor dem Verdampfer (c) angeordnet ist.
- 7. Einrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Räucherkammer (a) oder in der Leitung (b) Meß- und Regeleinrichtungen (Z, n) für Temperatur und Feuchtigkeit eingebaut und mit den Heizeinrichtungen (g, f) der Leitung (b) und des Verdampfers (c) so verbunden sind, daß sie die Temperatur und Feuchtigkeit der Luft in der Kam-mer (a) auf eingestellten Werten halten. B. Einrichtung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Leitung (b) eine Kühleinrichtung angeordnet ist. g. Einrichtung nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß, in der Decke der Räucherkammer (a) ein Luftablaßstutzen (k) und in der Leitung (b) ein Luftansaugstutzem (j) mit je einer Drosseleinrichtung angeordnet sind. io. Einrichtung nach Anspruch i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosseleinrichtungen des Luftablaß- und des Luf'tansaugstutzens (k, j) miteinander gekuppelt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW950A DE895243C (de) | 1950-01-27 | 1950-01-27 | Einrichtung zum Raeuchern von Fleisch, Wurst od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEW950A DE895243C (de) | 1950-01-27 | 1950-01-27 | Einrichtung zum Raeuchern von Fleisch, Wurst od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE895243C true DE895243C (de) | 1953-11-02 |
Family
ID=7591018
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW950A Expired DE895243C (de) | 1950-01-27 | 1950-01-27 | Einrichtung zum Raeuchern von Fleisch, Wurst od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE895243C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1019152B (de) * | 1953-04-03 | 1957-11-07 | Atmos Corp | Vorrichtung zum Raeuchern von Lebensmitteln |
| DE1061605B (de) * | 1957-05-13 | 1959-07-16 | Thomas Domenig | Verfahren zur Herstellung von luftgetrocknetem Fleisch (Buendnerfleisch) |
| DE1136564B (de) * | 1960-12-17 | 1962-09-13 | Bernhard Ritter | Verfahren zur kombinierten Rauch- und Hitzemischungs-Raeucherung |
-
1950
- 1950-01-27 DE DEW950A patent/DE895243C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1019152B (de) * | 1953-04-03 | 1957-11-07 | Atmos Corp | Vorrichtung zum Raeuchern von Lebensmitteln |
| DE1061605B (de) * | 1957-05-13 | 1959-07-16 | Thomas Domenig | Verfahren zur Herstellung von luftgetrocknetem Fleisch (Buendnerfleisch) |
| DE1136564B (de) * | 1960-12-17 | 1962-09-13 | Bernhard Ritter | Verfahren zur kombinierten Rauch- und Hitzemischungs-Raeucherung |
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