DE891554C - Schaltungsanordnung zur Steuerung von Sekundaerelektronenstrecken enthaltenden Entladungsroehren, vorzugsweise in Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Steuerung von Sekundaerelektronenstrecken enthaltenden Entladungsroehren, vorzugsweise in Fernsprechanlagen

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DE891554C
DE891554C DES25497A DES0025497A DE891554C DE 891554 C DE891554 C DE 891554C DE S25497 A DES25497 A DE S25497A DE S0025497 A DES0025497 A DE S0025497A DE 891554 C DE891554 C DE 891554C
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DE
Germany
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circuit arrangement
secondary electron
röl
voltage
arrangement according
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DES25497A
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English (en)
Inventor
Adolf Bacher
Kurt Dipl-Ing Hagenhaus
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/42Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
    • H04Q3/52Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements
    • H04Q3/525Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements using tubes in the switching stages

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Steuerung von Sekundärelektronenstrecken enthaltenden Entladungsröhren, vorzugsweise in Fernsprechanlagen In der Fernmeldetechnik, insbesondere in Fernsprechanlagen, benutzt man seit einiger Zeit zur Durchführung von Schaltaufgaben Entladungsröhren als Schaltelemente von- Schaltstrecken. So hat man z. B. durch einen Spannungsstoß gezündete gasgefüllte Dioden als Schaltelemente in einem Kreuzschienenfeld eines Selbstanschlußamtes verwendet. Diese Gasdioden haben die Eigenschaft, daß die über ihren Entladungsraum hergestellte Verbindung so lange gehalten wird, bis der Anodenkreis durch den Teilnehmer beim Auflegen des Fernsprechhörers wieder getrennt wird. Die Gasdioden haben gegenüber Hochvakuumröhren unter anderem den Nachteil, daß die Glimmentladung nicht stabil ist und die Glimmstrecke bei Übersteuerung gelöscht wird. Mau hat daher in elektronischen Schaltstrecken Hochvakuumentladungsröhren verwendet, und zwar wird die Schaltstrecke hier durch zwei Anoden mit Sekundäremission gebildet. Diese Sekundäremission wird durch kurzzeitige Spannungsstöße, die auf ein oder mehrere Gitter einer solchen Entladungsröhre gegeben werden, ausgelöst. Die Schwierigkeit besteht darin, daß eine auf diese weise eingeleitete Verbindung durch besondere Schaltmittel während der Gesprächsdauer gehalten werden muß. Man könnte zwar die Spannungsstöße, die zur Steuerung der Entladungsröhre dienen, durch eine Dauerspannung ersetzen und dadurch die Sekundäremission der Schaltstrecke aufrechterhalten. Das ist aber unerwünscht, wenn diese Spannungsstoßgabe z. B. von einer Schalteinrichtung herrührt, die für mehrere solcher Schaltstrecken gemeinsam vorgesehen ist und daher nur zeitweise für die Steuerung der Entladungsröhre verfügbar ist. Die Erfindung offenbart einen anderen Weg; der dadurch gekennzeichnet ist, daß die durch kurzzeitige Spannungsstoßgabe auf ein oder mehrere Gitter der Entladungsröhre gebildete Sekundärelektronenstrecke durch ein über die Sekundärelektronenstrecke laufendes Signal aufrechterhalten wird.
  • Zur Erläuterung der Erfindung ist zunächst in der Fig. i schematisch eine Anordnung wiedergegeben, welche zur Verbindungsherstellung zwischen einer ankommenden Leitung Ll, L2, L3 und einer abgehenden Leitung L4, L5, L, dient. Die jeweils zusammenzuschaltenden ankommenden und abgehenden Leitungen werden über Sekundärelektronenstrecken Al, A2 verbunden, die nach Art eines Kreuzschienenfeldes angeordnet sind. Die Sekundärelektronenstrecken werden zwischen den Anoden Al und A2 einer entsprechend der gewünschten Verbindung beeinflüßten Entladungsröhre (z. B. Röl, Rö2 USW.) gebildet. Diese Beeinflussung erfolgt durch kurzzeitige Spannungsstoßgabe von einer Schalteinrichtung Sch, die bei hier angenommener gemeinsamer Anordnung für das Kreuzschienenfeld nur zeitweise für die Verbindungsherstellung zur Verfügung gestellt wird; und zwar wird diese Spannungsstoßgabe, z. B. wenn die ankommende Leitung L1 mit der abgehenden Leitung L4 zu verbinden ist, über die Leitung Hl und V1 gleichzeitig gegeben, so daß, wie später noch erläutert wird, hierdurch die Entladungsröhre Röl durchlässig wird; demzufolge bildet sich zwischen den Anoden Al und A2 eine Sekundärelektronenstrecke. Diese Sekundärelektronenstrecke wird durch ein mit der Belegung der Leitung L1 über diese wirksam werdendes Signal erfindungsgemäß aufrechterhalten, da die zur Bildung der Sekundärelektronenstrecke dienende Spannungsstoßgabe nur vorübergehend ist. Hierbei wirkt, wie später erläutert wird, eine weitere Entladungsröhre RöHl mit. Ist die Verbindung zwischen der Leitung L1 und der Leitung L4 hergestellt, so wird in später noch zu erläuternder Weise verhindert, daß die Röhren Rö, und Rö3 durchlässig werden, wenn für eine andere Verbindung die Leitung L5 oder L6 belegt wird, um die Leitung L1 zu sperren. Ebenso wird vermieden, daß die Entladungsröhren Rö4 und Rö7 durchlässig werden, wenn die Leitung L2 oder L3 für eine andere Verbindung belegt wird, damit die belegte Leitung L4 gesperrt ist.
  • In der Fig. 2 ist im einzelnen die in der Fig. i zur Verbindung der Leitung L1 mit der Leitung L4 dienende Schaltstrecke dargestellt. Sie besteht aus der schon genannten, eine Sekundärelektronenstrecke enthaltenden Entladungsröhre Röl, deren Durchlässigkeit von einer entsprechenden Steuerung ihrer beiden Gitter G1 und G2 abhängt. Wird z. B. nach Belegung der ankommenden Leitung Ll zur Steuerung der Entladungsröhre Röl über die Adern Hl und Vl entsprechend der Kennzeichnung durch eine anrufende Stelle ein Spannungsstoß gegeben, so werden die über die Ader - UGRöl vorgespannten Gitter G1 und G2 kurzzeitig auf ein solches Potential gebracht, daß die Entladungsröhre Röl für die Dauer des kürzesten Spannungsstoßes durchlässig wird. Während dieser Zeit fließt ein Elektronenstrom von der Kathode zu den Anoden A1 und A2 der Entladungsröhre Röl. - Es setzt eine Emission von Sekundärelektronen zwischen den beiden Anoden ein. Durch den hierbei fließenden Anodenstrom fällt am Widerstand R1 eine Spannung ab, welche eine weitere bisher durch Potentialanlegung (- UGRöHl) über die Widerstände R2 und R3 gesperrte Entladungsröhre RöHl durchlässig macht. Eine durch den Anrufzustand der die Verbindung aufbauenden Stelle ausgesandte, mit der Belegung der Leitung L1 wirksame Signalsendung S, welche während der ganzen Belegungsdauer übertragen wird, gelangt über den Kondensator Cl, die Sekundärelektronenstrecke Al A2, den Kondensator C2 und den Kondensator C3 auf das Gitter der durchlässig gewordenen Entladungsröhre RöHl. Demzufolge fließt über die Entladungsröhre RöHl ein Anodenwechselstrom, der durch den Gleichrichter Gl gleichgerichtet wird und unter Mitwirkung des Glättungsgliedes R4 C4 eine Gleichspannung ergibt, welche an dieser Stelle abgegriffen und an die vorher kurzzeitig durch die kennzeichnende Spannungsstoßgabe gesteuerten Gitter G1 und G2 der Entladungsröhre Röl angelegt wird. Dadurch wird die Emission von Sekundärelektronen zwischen den Anoden Al und A2 aufrechterhalten, so daß, obwohl die zur Kennzeichnung dienende kurzzeitige Spannungsstoßsendung beendet ist, die Zusammenschaltung der ankommenden Leitung L1 mit der abgehenden Leitung L4 aufrechterhalten bleibt, solange die mit der Belegung wirksame Signalsendung S dauert. Es besteht daher die Möglichkeit, die Spannungsstoßsendung von einer gemeinsamen Schalteinrichtung (s. Fig. i, Sch) aus zu geben,. da diese nur vorübergehend zur Verbindungsherstellung benötigt wird. Eine Auftrennung der Schaltstelle an den Anoden Al und A2 erfolgt z. B. beim Hörerauflegen, indem hierdurch die Aussendung des Signals S, welches z. B, aus einer dem Gespräch überlagerten ton- oder hochfrequenten Spannung besteht, aufhört. In diesem Falle verschwindet nämlich die hierdurch an dem Glättungsglied RCC4 hervorgerufene Gleichspannung, so daß die Entladungsröhre Röl wieder gesperrt wird. Auch die Entladungsröhre RöHI wird wieder gesperrt, da nunmehr die am Widerstand R1 abgegriffene Spannung zur entsprechenden Steuerung des Gitters der Entladungsröhre RöHl fehlt.
  • Sollte die Schaltung so aufgebaut sein, daß auch durch das Abheben der angerufenen Stelle; also über die abgehende Leitung L4, ein Signal S ausgesandt wird, so hält dieses Signal in gleicher Weise die Verbindung zwischen den Leitungen L1 und L4 aufrecht; die Verbindung wird hierbei nur dann aufgetrennt, wenn beide Teilnehmer ihre Hörer auflegen. Das durch den angerufenen Teilnehmer veranlaßte Signal S steuert nämlich über den Kondensator C3 das Gitter der Entladungsröhre RöHl so, daß an der Glättungseinrichtung R4 C4 eine Gleichspannung steht, welche in gleicher Weise, wie oben beschrieben, die Sekundärelektronenstrecke zwischen den Anoden Al und A2 aufrechterhält. Sollte das genannte Signal z. B.- bei einem über die Leitung L4 ankommenden Anruf ausgesandt werden, ohne daß vorher über- die Adern Hl und V1 je ein Spannungsstoß gegeben ist, so kann sich keine Sekundärelektronenstrecke bilden, da die Entladungsröhre RöH, noch gesperrt ist und demzufolge am Widerstand R1 auch keine Spannung für das Entsperren der Entladungsröhre RöHl steht.
  • Bei Herstellung der eingangs beschriebenen Verbindung -zwischen den Leitungen L1 und L4 kann die nach dem Durchlässigwerden der Entladungsröhre RöH, am Widerstand und Kondensator R5 C,, auftretende Gleichspannung zum Sperren der Röhren RöH, und RöH3 (Fig. x) dienen, wenn der Widerstand R 5 als ein diesen Röhren (Fig. i, RöHl, RöH2, RöH3) gemeinsamer Kathodenwiderstand eingeführt wird. Damit sind dann die Röhren Rö2 und Rö, nicht imstande, für eine andere Verbindung mit der Leitung L1 wirksam zu werden. Der Kondensator C5 muß so bemessen werden, daß die durch den Anodenstrom der Röhren Röl und RöHl von der Widerstandskondensatorkombination R5-C, hervorgerufene Spannung erst dannihrenEndwert erreicht, wenn die am Kondensator C4 entstehende positive Regelspannung für die Gitter G1, G2 der Röhre Röl bereits voll wirksam ist. Durch diese Bemessung wird erreicht, daß sich die Schaltung während der Spannungsstoßgabe nicht selbst sperrt. In ähnlicher Weise kann man die mit + Ua bezeichnete Ader jeweils für die Entladungsröhren Röl, Rö, und Rö7 mit ihren weiteren Entladungsröhren RöHl, Rö$4 und RöH7 über einen gemeinsamen Widerstand mit parallel geschaltetem Kondensator, wie R5 und C5, an die Anodenspannungsquelle anschließen, um hiervon ein Sperrkennzeichen für die genannten Röhren zur Verhinderung einer Belegung der Leitung L4 für eine andere Verbindung ableiten zu können. Diese an den Widerständen R,; und R6 auftretenden Spannungsänderungen können als Besetztzeichen für die gemeinsame Schalteinrichtung Sch ausgenutzt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung zur Steuerung von Sekundärelektronenstrecken enthaltenden Entladungsröhren, die als Schaltelemente von Schaltstrecken, vorzugsweise in Fernsprechanlagen, insbesondere in einer Anordnung nach Art eines Kreuzschienenfeldes zur Herstellung eines Verbindungsweges, dienen, dadurch gekennzeichnet, daß die durch kurzzeitige Spannungsstoßgabe auf ein oder mehrere Gitter der Entladungsröhre (z. B. Röl) gebildete Sekundärelektronenstrecke durch ein über die Sekundärelektronenstrecke laufendes Signal (S) aufrechterhalten wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere Entladungsröhre (z. B. RöHl), welche nach Bildung der Sekundärelektronenstrecke der ersten Entladungsröhre (Röl) infolge einer hierbei an ihr Gitter angelegten Spannung durchlässig wird, unter dem Einfluß des Signals einen Anodenwechselstrom fließen läßt, der nach Gleichrichtung eine Gleichspannung ergibt, welche an Stelle der kurzzeitigen Spannungsstoßgabe an das oder die Gitter der erstgenannten Entladungsröhre (Röl) angelegt die Sekundärelektronenstrecke aufrechterhält.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i oder 2 zur Verbindung zweier Leitungen, dadurch gekennzeichnet, daß beide Leitungen koordinatenartig durch je einen Spannungsstoß gekennzeichnet werden, welche auf ein oder mehrere Gitter der die Sekundärelektronenstrecke enthaltenden Entladungsröhre, an deren eine Anode die eine und an deren andere Anode die andere Leitung angeschlossen ist, derart wirken, daß sich eine Sekundärelektronenstrecke zwischen beiden Anoden dieser Röhre bildet. q..
  4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsstoßgabe von einer der die Verbindung herstellenden Stelle zeitweise zur Verfügung gestellten Schalteinrichtung (Sch) ausgesandt wird.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 oder q., dadurch gekennzeichnet, daß das zur Aufrechterhaltung der Sekundärelektronenstrecke dienende Signal mit der Belegung der einen oder beider Leitungen wirksam wird.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 oder q., dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Entladungsröhre (RöHl), welche der die Verbindung herstellenden erstgenannten Entladungsröhre (Röl) zugeordnet ist, einen Kathodenwiderstand (R5) besitzt, welcher für diejenigen entsprechenden weiteren Entladungsröhren (RöH2, RöH3) gemeinsam ist, welche denjenigen Entladungsröhren (Röl, Rö2, Rö3) zugeordnet sind, an deren entsprechende Anoden (Al) eine (L1) der Leitungen ebenfalls angeschlossen ist.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladungsröhren (Röl, Rö2, Rö3), an deren entsprechende Anoden (A1), eine (L1) der Leitungen angeschlossen ist, Kathodenwiderstände (R1, R5) besitzen, von denen ein Teil (R5) der gemeinsame Kathodenwiderstand der zugeordneten Entladungsröhren (RöHl, RöH2, RöHS) ist. B. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die über Anodenwiderstände der erstgenannten Entladungsröhren fließenden, der Anodenspannungsquelle (+ Uä) entnommenen Anodenströme für diejenigen Entladungsröhren (Röl, Rö4, Rö7) über einen gemeinsamen Widerstand mit Parallelkondensator (ähnlich R5-C5) zugeführt werden, an deren entsprechende Anoden (A 2) die andere der Leitungen ebenfalls angeschlossen ist. g. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6 und 8,. dadurch gekennzeichnet, daß eine an dem gemeinsamen Kathodenwiderstand und/oder gemeinsamen Anodenwiderstand abgegriffene Spannung als Besetztzeichen für die Schalteinrichtung dient.
DES25497A 1951-11-06 1951-11-06 Schaltungsanordnung zur Steuerung von Sekundaerelektronenstrecken enthaltenden Entladungsroehren, vorzugsweise in Fernsprechanlagen Expired DE891554C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE959739C (de) * 1954-12-14 1957-03-14 Siemens Ag Schaltungsanordnung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen zur Steuerung einer Schalteinrichtung durch zwei gleichzeitig brennende Gasentladungsroehren
DE1084769B (de) * 1958-01-23 1960-07-07 Merk Ag Telefonbau Friedrich Schaltungsanordnung zum Durchschalten einer ankommenden Eingangsleitung mit einer bereitgestellten freien abgehenden Ausgangsleitung
DE1087641B (de) * 1957-12-12 1960-08-25 Phil Habil Oskar Vierling Dr Schaltungsanordnung, insbesondere fuer Fernsprechanlagen, zum Verbinden einer von n vorhandenen Eingangsleitungen mit einer beliebigen freien von m vorhandenen Ausgangsleitungen
DE1101513B (de) * 1957-11-08 1961-03-09 Cie Ind Des Telephones Soc An Schaltungsanordnung fuer Koordinatenwaehler in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungs-anlagen
DE1231308B (de) * 1960-03-23 1966-12-29 Int Standard Electric Corp Schaltungsanordnung fuer ein elektronisches Koppelfeld in Fernsprechvermittlungsanlagen

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