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Schaltungsanordnung zur Gebührenerfassung in Fernmeldeanlagen, insbesondere
Fernsprechanlagen Bei Fernmeldeanlagen, z. B. Fernsprechanlagen, ist es bekannt,
während einer bestehenden Verbindung ZählstToms#t6ß,e zur Zähleinrichltung des anrufenden
Teilnehmers zu übertragen. Um die Zählstromstöße in bestimmten Intervallen einander
folgen zu lassen, verwendet man Nockenscheiben. Zur Berechnung der Gebühren für
ein Ferngespräch werden die sogenannten Gebühreneinheiten zugrunde gelegt, die für
Teilnehmeranschlüsse und Münzfernsprecher verschieden groß sind; z. B. ist die Gebühreneinheit
für Teilnehmeranschlüsse zu OJ5 DM und für Münzfernsprech#er zu Ojo DM festgelegt.
Es muß also bei gleicher Zoneneinstellung ein Teilnehmeranschluß mit einer anderen
Anzahl von Gebühreneinheiten belastet werden als ein Münzfernsprecher, um auf die
gleiche Endgebühr zu kommen. Dementsprechend müssen für Teilnehmer und Münzfernsprecher
Zählimpulse in unterschiedlichen Zeittakten ausgesendet werden.
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Ferner ist die Forderung erhoben worden, daß für ein Gespräch, das
mit bestimmten, durch Kennziffern bezeichneten Anschlüssen geführt wird, z. B. mit
einigen Sonderdiensten, eine erhöhte Grundgebühr erhoben werden soll. In diesem
Falle ist es nun notwendig, eine einmalige Mehrfachzählung unterschiedlich nach
Teilnehmergebühreneinheiten bzw. Münzergebühreneinheiten vorzunehmen.
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Es besteht also die Aufgabe, nicht nur in bestimmten Intervallen Zählstromstöße
auf die Zähleinrichtung eines Teilnehmers oder Münzfernsprechers zu geben, um damit
bei Fernverbindungen eine Gesprächszählung nach der Zeit und Zone vorzunehmen, sondern
auch bei gewöhnlichen Ortsverbindungen
eine Einfach- oder bei Kennziffernwahl
eine Mehrfachz#,hlung durdizuführen. Die Erfindung,zeigt eine Lösung dieser Aufgabe
ohne Mehraufwand an Relais und erreicht dieses dadurch, daß Schaltmittel, die bei
Zonengesprächen in bestimmten Intervallen Zählstromstöße während des Bestehens einer
Verbindung aussenden, bei Wahl von bestimmten Kennziffern auch die einmalige Aussendung
der diesen Kennziffern und/oder der Klasse des anrufenden Teilnehmeranschlusses
zugeordneten Anzahl von Zählstrornstößen durchführen.
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An zwei Ausführungsbeispielen sei die Wirkungsweise der Erfindung
näher beschrieben. Die zur Erläuterung notwendigen Stromkreise und Schaltmittel
sind in den Fig. i und :2 dargestellt.
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Als erstes Beispiel sei in Fig. i ein Zählimpulsgeber gewählt, der
die Aufgabe hat, bei Zonengesprächen in bestimmten Intervallen Zählstrornstöße zur
Zähleinrichtung des rufenden Teil--nehmers zu geben. Eine bekannte Lösung dieser
Aufgabe sei zunächst beschrieben, um nochmals die normale Arbeitsweise eines Zählimpulsgebers
aufzuzeigen.
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Baut ein Teilnehmer eine Fernverbindung auf, so stellt er bei der
Nummernwahl in- bekannter Weise den Verzoner VZ mit -ein. Der Verzoner stellt auf
Grund der gewählten Kennziffern die Zone fest, z. B. die Zone 3, und steuert
den Zonendrehwähler DZ i auf den entsprechenden Schritt, beispielsweise Schritt
6. Wenn der Verbindungsaufbau zum Ziel geführt hat, wird mit Gesprächsbeginn
rückwärts das Beginnzeichen durchgegeben. Das Beginnzeichen kommt über die Sprechadern
alb und läßt auf der abgehenden Seite des Übertragers Ue das Relais E i ansprechen.
Hierdurch wird die 1. Wicklung des Wählerrelais WR i erregt, +,
b i i, e i, WR i (I), -.
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Die Kontaktewrii und wri2 legen um und lassen, wenn am Ende des Beginnzeichens
der Kontakte i wieder zurückf ällt, das. Relais B i ansprechen-+, b ii,
e i, wr 12, B i, Mit Kontakt b i i schafft sich das B i-Relais
einen eigenen Haltestromkreis und trennt dafür das Wählerrelais WR i. (I) durch
Kontakt b 15 wieder ab. Die Kontaktewrii und wri2 fallen ab,
je-
doch sind die Nockenscheiben vom Wählerrelais in Stellung » i
«. Die Nockenkontakte des Wählerrelais WR i sind in der Figur mit
wr i I und wr 1 11
bezeichnet. Dadurch wird über + , b 12, Nockenkontakt
wr 1 1 ' di, Zi, -
das Relais Z i erregt und durch Strornverstärkung
der erste Zählstromstoß von -"Dr, z i i, b 13, übertragerwicklung
Ue, zur b-Ader gegeben. Kontaktzi2 erregt WicklungI des D-Relais, dessen Kontakt
d i erstens D (II) bindet und zum anderen die Dauer des Zählstronistoßes
begrenzt, da Z abgeschaltet wird. Nunmehr nimmt das Wählerrelais WR i mit seiner
II. Wicklung über den geschlossenen, Kontakt b 14 und den Schaltarm dz i
II des Zonendrehwählers DZ i die über den 6. Schritt gemäß der Zoneneinstellung
in bestimmten Intervallen vom zentralen Zeittaktgeber ZG kommenden Impulse auf.
Mit jedem Impuls werden die Nockenscheiben von WR i einen Schritt weitergeschaltet.
Dabei wird nach dem :2. Schritt der Nockerikontakt wr i I wieder geöffnet, und Relais
D f ällt ab. Beim 7. Schritt schließt wr i I wieder, Relais Z i spricht
erneut an und sendet den zweiten Zählstromstoß aus. Die Vorgänge wiederholen sich
jetzt genau, wie schon oben beschrieben wurde. D wird erregt und begrenzt
den Zählstromstoß usw. Das Wählerrelais. WR i sendet also normalerweise mittels
seines Nockenkontaktes wr i I nach jedem sechsten vom Verzoner kommenden Impuls
einen Zählstromstoß aus. Durch diese Unterteilung des Zeitintervajl-ls für eine
Gebühreneinheit in sechs kleinere Zeitabschnitte wird vermieden, daß möglicherweise
kurz hinter dem den ersten Zählimpuls darstellenden Beginnzeichen schon ein zweiter
Zählimpuls folgt, d. h., man erreicht einen zeitgerechten Einsatz der Zählimpulse.
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In der Einleitung war nun gesagt worden, daß Gespräche, die mit bestimmten
Anschlußnummern geführt werden, erhöhte Gebühren kosten sollen. Solche Anschlußnummern
sind mit besonderen Kennziffern versehen. Hier setzt nun die Erfindung ein.
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Es sei daher jetzt der Fall angenommen, daß der Teilnehmer kein Zonengespräch,
son-dbrn ein Gespräch mit einer Anschlußnummer führen will, das niclit mit einfacher,
sondern mit doppelter Gebühr berechnet wird. Der Teilnehmer hat hierbei eine Kennziffer
gewählt, und der Verzüner VZ hät dadurch beispielsweise den Zonendrehwähler DZ i
auf den 3. Schritt gesteuert. Durch das Eintreffen des Beginnzeichens werden,
wie oben beschrieben, die Relais E i, WR i, B i, Z i und
D erregt und der erste Zählimpuls auf der b-Ader nach rückwärts gegeben.
Der Kontakt d i bindet wieder das Relais D und schaltet Z i
ab. Über bi2, zi2" d2, SchaltarmdziII (3.Schritt), b
14, WR i (II), -
wird das Wählerrelais WR i wieder betätigt, welches
nunmehr seine Nockenscheiben von Stellung»i« auf Stellung»2« weiterschaltet. Da
auch der Kontalirt wr 13 schließt, wird Relais D (II) über den Stromkreis:
+, b 12, Schaltarm dz i I, Wr 13, Wi I, kurzgeschlossen und verzögert
zum Abfallen gebracht. Das Wählerrelais WR i (II) wird dadurch aberregt.
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Es wird jetzt im Stromkreis b 12, Nockeifkontakt wr i I (in
Stellung »-2«), di, Zi, -
Relais Z i erneut erregt und ein zweiter Zählstromstoß
ausgesandt. Kontakt z 1:2 bringt das Relais D (1), welches sich mit
seiner II. Wicklung über b 12,
Nockenkontakt
wr i I (in Stellung »2 «), d i weiterhält. Das Z i-Relais wird abgetrennt.
Durch Kontakt z 1:2 aber wird das Wählerrelais WR i (II) über den Schaltarm dz i
II uni einen Schritt weitergeschaltet und öffnet seinen Nockenkontakt wr i I. Relais
D fällt ab, und auch, WR i wird stromlos. Weitere Zählstromstöße können
nicht mehr erzeugt werden, da ein Fortschalten des Wählerrelais WR i nicht mehr
möglich ist, denn den Relais Z i, D und WRi ist jede Möglichkeit eines Zusammenwirkens
genommen, nachdem der Nockenkontakt wr i I nach dem :2. Schritt geöffnet hat. Es
wird also der Zählstromkreis über so viele Schaltschritte des Wählerrelais durch
den Nockenkontakt wr i I vorbereitet, wie Zählstromstöße, der gewählten Kennziffer
entsprechend, hier z. B. zwei Zählstromstöße ausgesandt werden sollen.
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Es ist ohne weiteres möglich, durch eine andere Ausbildung der Nockenscheiben
bzw. durch zusätzliche anders gestaltete Nockenscheiben eine andere Anzahl von Zählstromstößen
auszusenden. Angenommen, daß in dem oben angeführten Falle der Anruf von einem Münzfernsprecher
aus erfolgt und daher mit dreifacher Gebühr belastet werden soll, dann ist hierfür
eine andere Nockenscheibe vorgesehen, welche den Nockenkontakt wr i II für
3 Schritte des Wählerrelais geschlossen hält. Bei Anruf von einem Münzfernsprecher
aus hat das Relais M als Kennzeichen eines Münzfernsprecheranrufes angesprochen
und mit seinem Kontakt m den Nockenkontakt wr i II parallel zu wr i I eingeschaltet,
wodurch wr i II die Aussendung der Zählstromstöße übernimmt. Die Fortschalt- und
Zählvorgänge sind dieselben wie oben.
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Bei entsprechender Anzahl von Nockenparallelschaltungen und Nockenleitungen
können verschiedene Gebühreneinheiten festgelegt werden. Selbstverständlich besteht
auch die Möglichkeit, bei normalen Gesprächen, die nur eine Gebühreneinheit kosten,
einen einzelnen Zählstromstoß auszusenden. In diesem Falle hat der Verzoner VZ die
Schaltarme dz i I und dz i II des Zonendrehwählers auf keinen bestimmten Zonenschritt
und auch nicht auf den einer Kennziffer zugeordneten Schritt eingestellt. Das Wählerrelais
WR i kann daher zusammen mit dem Relais Z i beim Auftreten des Beginnzeichens einen
einzelnen Zählstromstoß aussenden.
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In Fig.:2 ist ein zweites Anwendungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Es handelt sich wieder um einen Zählimpulsgeber. Auch bei ihm sei nochmals seine
normale Arbeitsweise beschrieben, also das Aussenden von Zählstromstößen in bestimmten
Intervallen bei Zonengesprächen.
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Der Teilnehmer hat bei einem Zonengespräch durch die Nummernwahl den
Verzoner VZ eingestellt, beispielsweise auf Zone 2. Der Verzoner VZ wiederum steuert
den Zonendrehwähler DZ2 auf den entsprechenden Schritt, z. B. bei Teilnehmerwahl
auf Schritt io, oder auf Schritt ii, falls der Anruf von einem Münzfernsprecher
aus erfolgt. Bereits beim Belegen des Zählimpulsgebers war das nicht gezeichnete
Belegungsrelais C2 erregt worden und hatte mit seinem Kontakt c 2 die beiden Relais
U und Z:2 zum Ansprechen gebracht, so daß das beim Eintreffen des Beginnzeichens
ansprechende Relais E2 mit e2 zunächst Relais G und beim Abfallen
am Ende des Beginnzeichens das Relais B 2 erregt wird. Relais G und
B 2 halten sich weiter über eigene Kontakte g und b
2 1. Durch den Kontakt b 22 wird das Relais Z:2 abgetrennt und
fällt verzögert ab, da der Nockenkontakt wr 2 IV geöffnet ist. über die Abfallzeit
von Z2 wird durch Stromverstärkung ein Zählinipuls auf die nach rückwärts führende
Leitung gegeben: Wi 2, Z 2 1, Nockenkontakt wr 2 111 in Stellung o, b:25,
Übertragerwicklung Ue, b-Ader. Die Nockenkontakte des Wählerrelais WR:2 sind mit
wr 2 1 ... wr 2 IV bezeichnet.
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Über den Schaltarm dz 2 11 des Zonendrehwählers DZ:2 auf dem io. Schritt
und über Kontakt b24 erhält das Wählerrelais WR 2 vom zentralen Zeittaktgeber ZG
in ganz bes'timmt,emRhythmus Impulse. Diese Impulse schalten das Wählerrelais weiter.
Bei jedem Ansprechen von WR2 werden seine Nockenscheiben um einen Schritt fortgeschaltet,
so daß beim 5. Schritt über Nockenkontakt wr 2 IV das Relais Z:2 wieder erregt
und der Zählstromkreis durch wr2 III unterbrochen wird. In Stellung »6« der
Nockenkontakte wird der Zählstromkreis wieder geschlossen und über die Abfallzeit
von Relais Z 2 ein zweiter Zählstromstoß auf die b-Ader gegeben. Dieser Vorgang
wiederholt sich immer wieder, und somit wird bei jedem 6. vom zentralen Zeittaktgeber
ZG kommenden Impuls ein Zählstromstoß zur Zähleinrichtung des anrufenden Teilnehmers
gegeben. Hierdurch ist der phasenrichtige Einsatz des zweiten Zählimpulses weitgehend
sichergestellt.
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Nachdem die übliche Arbeitsweise des Zählimpulsgebers beschrieben
worden ist, sei nunmehr aufgezeigt, wie bei Anwahl bestimmter Kennziffern vom Zählimpulsgeber
einmalig ein oder mehrere Zählstromstöße ausgesandt werden. Es sei beispielsweise
angenommen, daß der Teilnehmer eine Kennziffer gewählt hat, aus der sich eine dreifache
Gebühr ergibt, und daß der Verzoner VZ die Schaltarme des Zonendrehwählers DZ2 dieser
Kennziffer entsprechend auf den i. Schritt gesteuert hat.
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Die Relais Z 2 und U sind schon vom Belegen her er-regt, und
beim Eintreffen des Beginnzeichens kommen noch die beiden Relais G und B:2
hinzu. Der Vorgang spielt sich genau so ab, wie er oben für Zonengespräche beschrieben
wurde. Ein erster Zählimpuls wird abgesetzt. Mit diesem Zählimpuls wird aber auch
ein Fortschaltstromkreis für den Zonendrehwähler geschlossen: + , b 23,
Z 2,22, wr 2 11, u i, S chaltarm dz 2 1, DZ 2,
-.
Der Zonendrehwähler DZ 2 zieht an und schaltet auf Schritt 2 weiter. Während
des Schaltens bleibt der Erregungsstromkreis für DZ2 durch den Eigenkontakt
dz
2 geschlossen. Auch bei dieser Art der Zählung nimmt das Wählerrelais WR2 die Impulse
des zentralen Zeittaktgebers ZG auf und schaltet seine Nockenscheiben weiter. Beim
6. Schritt wird, wie oben schon beschrieben, der zweite Zählstromstoß abgesetzt,
jedoch gleichzeitig wird wiederum der Zonendrehwähler DZ:2 um einen Schritt fortgeschaltet,
denn die Kontaktez:22 und wr2II schließen den Fortschahestromkreis für kurze Zeit.
Die Schaltarme dz 2 1 und dz-:2 II befinden sich also jetzt auf dem 3. Schritt.
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Wiederum erhält das Wählerrelais die Impulse vom Zeittaktgeber ZG,
schaltet seine Nockenscheiben weiter und setzt beim 6. Schritt einen dritten
Zählstromstoß ab. Auch DZ?- wird nochmals fcKrtgescha#ltet, und zwaLr auf den 4.
Schritt, In dieser Stellung kann aber das Wählerrelais WR2 keine vorn ZeittaktgeberZG
kommenden Impulse mehr aufnehmen. Es können somit auch keine weiteren Zählstromstöße
mehr ausgesandt werden. Der Schaltarm dz:2 II des Zonendrehwählers hält also den
Fortschaltestromkreis für das Wählerrelais für so viele Schritte vorbereitet, wie
Zählstromstöße ausges-andt werden sollen.
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Hat der Teilnehmer eine andere Kennziffer gewählt, aus der sich beispielsweise
zweifache Gebühr ergibt, so wird der Zonendrehwähler DZ 2 vom Verzoner schfort auf
den 2. Schritt gesteuert. Deir Zonendrehwähler DZ2 unterbricht den Stromkreis für
das Wählerrelais WR2, schon nach zwei ausgesandten Zählstromstößen.
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Es ist mit der gezeigten Anordnung selbstverständlich möglich, auch
nur einen einzelnen Zählstromstoß auf die b-Ader zu geben. Hierzu muß nur der Zonendrehwähler
vom Verzoner auf Sch,ritt3 gesteuert werden. Sollen noch, mehr als drei Zählstromstösse
ausgesandt werden, so braucht man nur entsprechend mehr Schritte des Zonend'rehwähllers
auszunutzen.
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Der Hauptunterschied zwischen den beschriebenen beiden Ausführungsbeispielen
besteht darin, daß im Beispiel nach Fig. i bei der zweiten Zählungsart die einzelnen
Zählstromstöße unmittelbar hintereinander abgesetzt werden, während sie im Beispiel
-nach Fig. 2 in ganz bestimmten zeitlichen Abständen einander folgen. Diese Abstände
ergeben sich aus dem Rhythmus des zentralen Zeittaktgebers ZG; denn nur bei jedem
6. Impuls des Zeittakügebers wi.-rd ein Zählimpuls ausgesändt und der Zonen#(lrth.wäh#le)r
-um einen Söhrftt weitergeschaltet.