DE1004674B - Schaltung eines Teilnehmerstromkreises in einem elektronischen Fernsprechvermittlungsamt - Google Patents
Schaltung eines Teilnehmerstromkreises in einem elektronischen FernsprechvermittlungsamtInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Schaltung eines Teilnehmerstromkreises in einem elektronischen Fernsp
rechvermittlungsamt.
Bekannt ist bereits eine Schaltung, bei der die Adern einer Leitung mit einer Transformatorwicklung
verbunden sind und die Leitung von einer ersten Gleichspannungsquelle gespeist wird. Ferner liegt eine
zweite Transformatorwicklung, in Reihe mit einem Widerstand, zwischen einem ersten Pol einer zweiten
Speisequelle und einem Vielfachpunkt, der über elektronische Verbindungsmittel, insbesondere Gasentladungsstrecken,
mit einem Vielfachpunkt in mehreren Verbindungskreisen gekoppelt ist, wobei
letztere Vielfachpunkte über eine Impedanz mit einem zweiten Pol der zweiten Speisequelle verbunden sind.
Der Transformator dient dazu, die Leitung, deren Impedanz verhältnismäßig niedrig ist, den elektronischen
Verbindungsmitteln anzupassen, die einen verhältnismäßig hohen -inneren Widerstand haben. Bei
der bekannten Vorrichtung besteht keine Gleichstromkopplung zwischen den beiden Transformatorkreisen,
und Signale, wie z. B. Wählsignale und Schlußzeichen, müssen über den Transformator in Form von
Impulsen übertragen werden. Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß die Stärke der übertragenen Impulse
von den elektrischen Eigenschaften der Leitung, wie z. B. dem Widerstand und der Kapazität, abhängig
ist. Dieses hängt damit zusammen, daß der Transformator nur die Stromänderungen in der Leitungsschleife
überträgt, mit anderen Worten diesen Strom gleichsam differentiiert. Die Form der Flanken
der beim Öffnen und Schließen der Leitung entstehenden Impulse ist von den erwähnten elektrischen
Eigenschaften verhältnismäßig stark abhängig, so daß sich auch die Höhe der vom Transformator durchgelassenen
Impulse verhältnismäßig stark ändern kann.
Wenn man diese Schwierigkeit dadurch zu lösen versucht, daß mit Gleichstrom signaliert wird und die
beiden Transformatorkreise durch einen gemeinsamen Widerstand miteinander gekoppelt werden, so tritt
der Nachteil auf, daß die Gleichspannungsänderungen, die über die elektronischen Verbindungsmittel bei
Änderung des Gleichstroms in der Leitung übertragen werden, verhältnismäßig gering sind. Dies hängt mit
dem Umstand zusammen, daß der gemeinsame Widerstand verhältnismäßig niedrig sein muß, da sonst der
Gleichstrom in der Leitung, der einige Male größer als der Gleichstrom in der zweiten Transformatorwicklung
ist, zu stark begrenzt werden würde.
Bei der Schaltung nach der Erfindung liegt in Reihe mit der zweiten Transformatorwicklung ein
Gleichrichter, der gleichzeitig einen Teil des Gleichstromkreises der Leitung bildet, und der von der Leitungsspeisequelle
gelieferte Gleichstrom ist in der Schaltung eines Teilnehmerstromkreises
in einem elektronischen
Fernsprechvermittlungsamt
Fernsprechvermittlungsamt
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dr. rer. nat. P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 30. Juli 1955
Niederlande vom 30. Juli 1955
Johannes Theodorus Antonius van Lottum,
Eindhoven (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Durchlaßrichtung des Gleichrichters und der Gleichstrom durch die zweite Transformatorwicklung in
der Sperrichtung wirksam. Ferner ist der Gleichrichter durch wenigstens einen weiteren Widerstand
überbrückt.
Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
Hierbei ist ein Teilnehmerapparat AB über die Leitungsdrähte
L1 und L2 mit Enden zweier gleicher
Wicklungen Π und T 2 des Transformators T im Teilnehmerstromkreis LS verbunden. Die beiden anderen
Enden der erwähnten Wicklungen sind miteinander über einen Kondensator C1 verbunden, der
eine Kurzschlußbahn für Sprechströme darstellt. Der Teilnehmerkreis wird von der Batterie BA1 gespeist,
deren Spannung z. B. 60 V beträgt. Der negative Pol der Batterie BA1 ist über einen Widerstand R1 mit
einem Ende der Wicklung T1 verbunden, und der
positive Pol ist geerdet. Ein Ende der Wicklung T 2 ist über die Reihenschaltung des Gleichrichters G und
des Widerstandes R2 mit Erde verbunden. Wenn die Leitungsschleife geschlossen ist, kann also ein Gleichstrom
von Erde über den Widerstand R2, den Gleichrichter
G, die Wicklung T2, den Leitungsdiraht L2,
den Teilnehmerapparat: AB, den Leitungsdraht L1,
die Wicklung T1 und den Widerstand R1 zum negativen
Pol der BatterieBAl fließen. Die Stärke dieses
Stromes ist z. B. 50 mA. Ein Ende der Wicklung Γ 3
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3 4
des Transformators T ist über den Kondensator C2 niedrigere Spannung hat. Infolge des Spannungsmit
Erde verbunden, und ferner ist über den Wider- abfalls am Widerstand R7 ist somit der beanspruchte
stand R3, den Gleichrichter G und den Widerstand Verbindungskreis VC als besetzt markiert. Die Span-
R2 ein Gleichstromweg zur Erde gebildet. Die nung des Vielfachpunktes M2 beträgt dann etwa 90 V.
Reihenschaltung des Gleichrichters G und des Wider- 5 Der durch die Gasröhre B fließende Strom ist von der
Standes R2, die durch den hochohmigen Widerstand Größenordnung von 1OmA und hat im Widerstand R2
i?4 überbrückt ist, bildet somit einen Teil des be- eine entgegengesetzte Richtung zum Strom, der von
schriebenen Gleichstromkreises über die Leitungs- der BatterieBAl in diesem Widerstand erzeugt wird
schleife und des noch zu beschreibenden Gleichstrom- und dessen Stärke etwa 50 mA beträgt. Infolge des
kreises über die Wicklung T3. Das andere Ende der io am Widerstand R3 auftretenden Spannungsabfalls hat
Wicklung T3 ist über den Vielfachpunkt Ml mit den der \rielfachpunkt M1 ein höheres Potential als im
Kathoden k mehrerer gasgefüllter Röhren B ver- freien Zustand der Teilnehmerleitung, so daß diese
bunden, von denen in der Figur nur eine dargestellt Leitung gleichfalls als besetzt markiert ist.
ist, und deren Anoden α über die Vielfachpunkte M2 Darauf wählt der Teilnehmer mittels seiner Wähl-
mit den Leitungsdrähten SG in mehreren Verbin- 15 scheibe im Apparates die gewünschte Nummer, z. B.
dungskreisen VC verbunden sind, von denen in der die Ziffer 3. Dabei wird die Leitungsschleife dreimal
Figur gleichfalls nur einer dargestellt ist. Die Lei- unterbrochen. Während eines Wählimpulses ver-
tungsdrähteSG sind über eine Induktivität L und schwindet der von der Batterie BAl gelieferte Strom
einen Widerstand R7 mit dem positiven Pol einer durch den Widerstand R2, und der Gleichrichter G
zweiten Speiisequelle IL4 2 verbunden, deren Spannung 20 wird gesperrt, da der Strom über die Gasröhre B in
160 V beträgt und deren negativer Pol geerdet ist. der Sperrichtung des Gleichrichters G fließt. Um zu
Die Zündelektrode / der gasgefüllten Röhren B ist mit vermeiden, daß der Strom über die Gasrohre B völlig
einer Anzapfung am Potentiometer R5, R6, R7 ver- unterbrochen und die bestehende Verbindung mit dem
bunden, das zwischen der positiven Klemme der Verbindungskreis VC unterbrochen werden würde,
Batterie BA 2 und einem der Ausgänge Ul, U2, U3 25 liegt parallel zu dem Gleichrichter G und dem Widerusw.
der schematisch dargestellten Zählschaltung TS stand R 2 ein Widerstand R4. Während eines Wählliegt.
Die Zählschaltung TS dient zum Empfang von impulses fließt somit noch ein geringer Strom über den
Wählimpulsen und wird von der Spannung des Ver- Widerstand R 7, die Induktivität L, die Gasröhre B,
bindungspunktes der Induktivität L und des Wider- die Wicklung T 3 und die Widerstände R 3 und i?4.
Standes R7 gesteuert. Im Ruhezustand der Schaltung 30 Die Spannung des Vielfachpunktes M2 nimmt dabei
sind die gasgefüllten Röhren 5 gesperrt, und die Span- bis etwa 130 V zu.
nungen der Ausgänge Ul, U2, U3 usw. der Zähl- Wäre der Gleichrichter G nicht vorhanden gewesen,
schaltung TS sind niedrig; die Zündelektrode f erhält so· hätte die Spannungsänderung im Vielfachpunkt M2
eine Spannung von etwa 60 V, die etwas niedriger als nur etwa 15 V betragen. Eine solche verhältnismäßig
die Zündspannung zwischen der Elektrode k und der 35 geringe Spannungs änderung ist in der Praxis weniger
Zündelektrode f ist. Der Verbindungskreiis VC ist in geeignet, da dann die gute Wirkung der Schaltung
entsprechender Weise über gasgefüllte Röhren B mit wegen der erforderlichen Toleranzen von Gasröhren B,
den Stromkreisen anderer Teilnehmer gekoppelt. Widerständen, Speisespannungen u. dgl., die häufig
Die Wirkungsweise der Schaltung ist ferner wie nur schwer eingehalten werden können, gefährdet sein
folgt: Wenn ein Teilnehmer zum Anrufen den Hörer 40 kann. Die Wählimpulse werden von der Zählschaltung
aufnimmt, so wird der bereits erwähnte Gleichstrom- TS empfangen, die entsprechend der gewählten Ziffer
kreis von Erde über den Widerstand R2, den Gleich- die Spannung des Ausgangs U3 bis auf einen solchen
richter G, die Wicklung T 2, den Leitungsdraht L 2, Wert erhöht, daß die mit diesem Ausgang verbundene
den Teilnehmerapparat AB, den Leitungsdraht L1, Zündelektrode / der Gasröhre, die den Verbindungsdie
Wicklung Tl und den Widerstand Rl zum nega- 45 kreis VC mit der Leitung des gewünschten Teiltiven
Pol der BatterieBAl geschlossen. Die Span- nehmers koppelt, diese Röhre zum Zünden bringen
nung des Punktes P nimmt dabei bis etwa —30 V ab, kann, wenn die betreffende Leitung nicht besetzt ist.
so daß die Spannung zwischen der Kathode k und der In diesem Falle wird der Leitung des angerufenen
Zündelektrode / der mit dem Vielfachpunkt M1 ver- Teilnehmers durch nicht näher angegebene Mittel ein
bundenen gasgefüllten Röhren bis zur Zündspannung 50 Rufstrom zugeführt. Nachdem dieser Teilnehmer den
zunimmt. Sobald eine der Röhren zu zünden anfängt, Hörer abgenommen hat, können die Teilnehmer über
fließt ein Gleichstrom vom positiven Pol der Batte- die Leitungsdrähte L1 und L 2, den Transformator T
rieBA2 über den Widerstand R7, die Induktivität L, und die GasröhreB in jedem Teilnehmerkreis und den
den Leitungsdraht SG, den Vielfachpunkt M 2, die Leitungsdraht SG im Verbindungskreis FC mitein-Entladungsstrecke
zwischen der Anode α und der Ka- 55 ander sprechen. Nach dem Beenden des Gesprächs
thode£ der betreffenden Gasröhre B, den Vielfach- legen die Teilnehmer den Hörer wieder auf, so daß
punkt M1, die Wicklung T 3, den Widerstand R 3, den die Spannung des Vielfachpunktes M 2 wieder auf
Gleichrichter G und den Widerstand R 2 nach Erde. einen hohen Wert ansteigt und nicht dargestellte Mit-Folglich
tritt am Widerstand R 3 ein Spannungsabfall tel zum Erlöschen der Gasröhren betätigt werden,
auf, so· daß die Spannung des Vialfachpunktes M1 bis 60 Gegebenenfalls kann hierbei eine Unterscheidung zwiauf
einen solchen Wert zunimmt, daß die übrigen sehen den Wählimpulsen und dem Schlußzeichen durch
Röhren nicht zünden können. Der beim Schließen der Ausnutzung des Umstandes gemacht werden, daß die
Leitungsschleife über den: Transfbrmator T übertra- Wählimpulse nur kurzzeitig eine Unterbrechung der
gene Impuls wird vom parallel zur Wicklung· T 3 lie- Leitungsschleife herbeiführen, während bei einem
genden spannungsabhängigen Widerstand X gedämpft. 65 Schlußzeichen eine dauernde Unterbrechung statt-Gasröhren
B, die den Tedlnehmerstromkreis LvS* mit findet, so· daß man eine Überbrückungsrelaisschaltung
einem besetzten Verbindungskreis VC verbinden, kön- verwenden kann, wie sie beim selbsttätigen Telefonienen
nicht zünden, da über den Widerstand R 7 in die- system üblich ist. Auch kann man dadurch zwischen
sem Verbindungskreis ein Gleichstrom fließt und die den Wählimpulsen und dem Schlußzeichen einen
Zündelektrode / der betreffenden Gasröhre somit eine 70 marginalen Amplitudenunterschied herbeiführen, daß
der Wählscheibenkontakt im Teilnehmerapparat AB
von einem Widerstand überbrückt wird, so daß beim Wählen die Leitungsschleife nicht völlig unterbrochen
wird und auch weiterhin noch ein gewisser Strom fließt. Dieser Widerstand kann z. B. derart gewählt
werden, daß beim Wählen die Spannung des Vielfachpunktes M2 während jedes Wählimpulses von 90 bis
120 V zunimmt, während beim völligen öffnen der Leitungsschleife, also beim Schließen der A^erbinduiig,
die Spannung des Vielfachpunktes bis 150 V zunimmt. Der Verbindungskreis VC besitzt dann eine Vorrichtung,
durch die die Schaltung beim Beenden eines Gesprächs in den Ruhezustand zurückgeführt wird, wobei
sie auf die Zunahme der Spannung des Vielfachpunktes
M 2 bis über einen bestimmten Schwellenwert, z. B. gleich 135 V, anspricht.
Claims (3)
1. Schaltung eines Teilnehmerstromkreises in einem elektronischen Fernsprechvermittlungsamt,
bei der die Adern einer Leitung mit wenigstens einer Transformatorwicklung verbunden sind, wobei
die Leitung von einer ersten Gleichspannungsquelle gespeist wird, und eine zweite Transformatorwicklung,
in Reihe mit wenigstens einem Widerstand, zwischen einem ersten Pol einer zweiten
Gleichspannungsquielle und einem Vielfachpunkt
liegt, wobei der Vielfachpunkt über elektronische Verbindungsmittel mit einem Vielfachpunkt
in mehreren Verbindungskreisen gekoppelt ist, wobei letztere Vielfachpunkte über eine Impedanz mit
einem zweiten Pol der zweiten Gleichspannungsquelle verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
daß in Reihe mit der zweiten Transformatorwicklung ein Gleichrichter liegt, der gleichzeitig einen
Teil des Gleichstromkreises der Leitung bildet, wobei der von der ersteren Speisequelle gelieferte
Gleichstrom in der Durchlaßrichtung und der von der zweiten Speisequelle gelieferte Gleichstrom in
der Sperrichtung des Gleichrichters wirksam ist, und ferner der Gleichrichter durch wenigstens
einen weiteren Widerstand überbrückt ist.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit dem Gleichrichter und
der zweiten Transformatorwicklung ein Widerstand liegt, der keinen Teil des Gleichstromkreises
der Leitung bildet, und ein Widerstand, der einen Teil dieses Gleichstromkreises bildet.
3. Schaltung eines Teilnehmer Stromkreises nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Wählscheibenkontakt des Teilnehmerapparates durch einen Widerstand überbrückt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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