DE1004674B - Schaltung eines Teilnehmerstromkreises in einem elektronischen Fernsprechvermittlungsamt - Google Patents

Schaltung eines Teilnehmerstromkreises in einem elektronischen Fernsprechvermittlungsamt

Info

Publication number
DE1004674B
DE1004674B DEN12534A DEN0012534A DE1004674B DE 1004674 B DE1004674 B DE 1004674B DE N12534 A DEN12534 A DE N12534A DE N0012534 A DEN0012534 A DE N0012534A DE 1004674 B DE1004674 B DE 1004674B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
resistor
line
rectifier
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN12534A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Theodorus Anto Lottum
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1004674B publication Critical patent/DE1004674B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/42Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
    • H04Q3/52Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements
    • H04Q3/525Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements using tubes in the switching stages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Devices For Supply Of Signal Current (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf die Schaltung eines Teilnehmerstromkreises in einem elektronischen Fernsp rechvermittlungsamt.
Bekannt ist bereits eine Schaltung, bei der die Adern einer Leitung mit einer Transformatorwicklung verbunden sind und die Leitung von einer ersten Gleichspannungsquelle gespeist wird. Ferner liegt eine zweite Transformatorwicklung, in Reihe mit einem Widerstand, zwischen einem ersten Pol einer zweiten Speisequelle und einem Vielfachpunkt, der über elektronische Verbindungsmittel, insbesondere Gasentladungsstrecken, mit einem Vielfachpunkt in mehreren Verbindungskreisen gekoppelt ist, wobei letztere Vielfachpunkte über eine Impedanz mit einem zweiten Pol der zweiten Speisequelle verbunden sind.
Der Transformator dient dazu, die Leitung, deren Impedanz verhältnismäßig niedrig ist, den elektronischen Verbindungsmitteln anzupassen, die einen verhältnismäßig hohen -inneren Widerstand haben. Bei der bekannten Vorrichtung besteht keine Gleichstromkopplung zwischen den beiden Transformatorkreisen, und Signale, wie z. B. Wählsignale und Schlußzeichen, müssen über den Transformator in Form von Impulsen übertragen werden. Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß die Stärke der übertragenen Impulse von den elektrischen Eigenschaften der Leitung, wie z. B. dem Widerstand und der Kapazität, abhängig ist. Dieses hängt damit zusammen, daß der Transformator nur die Stromänderungen in der Leitungsschleife überträgt, mit anderen Worten diesen Strom gleichsam differentiiert. Die Form der Flanken der beim Öffnen und Schließen der Leitung entstehenden Impulse ist von den erwähnten elektrischen Eigenschaften verhältnismäßig stark abhängig, so daß sich auch die Höhe der vom Transformator durchgelassenen Impulse verhältnismäßig stark ändern kann.
Wenn man diese Schwierigkeit dadurch zu lösen versucht, daß mit Gleichstrom signaliert wird und die beiden Transformatorkreise durch einen gemeinsamen Widerstand miteinander gekoppelt werden, so tritt der Nachteil auf, daß die Gleichspannungsänderungen, die über die elektronischen Verbindungsmittel bei Änderung des Gleichstroms in der Leitung übertragen werden, verhältnismäßig gering sind. Dies hängt mit dem Umstand zusammen, daß der gemeinsame Widerstand verhältnismäßig niedrig sein muß, da sonst der Gleichstrom in der Leitung, der einige Male größer als der Gleichstrom in der zweiten Transformatorwicklung ist, zu stark begrenzt werden würde.
Bei der Schaltung nach der Erfindung liegt in Reihe mit der zweiten Transformatorwicklung ein Gleichrichter, der gleichzeitig einen Teil des Gleichstromkreises der Leitung bildet, und der von der Leitungsspeisequelle gelieferte Gleichstrom ist in der Schaltung eines Teilnehmerstromkreises
in einem elektronischen
Fernsprechvermittlungsamt
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dr. rer. nat. P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 30. Juli 1955
Johannes Theodorus Antonius van Lottum,
Eindhoven (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
Durchlaßrichtung des Gleichrichters und der Gleichstrom durch die zweite Transformatorwicklung in der Sperrichtung wirksam. Ferner ist der Gleichrichter durch wenigstens einen weiteren Widerstand überbrückt.
Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Hierbei ist ein Teilnehmerapparat AB über die Leitungsdrähte L1 und L2 mit Enden zweier gleicher Wicklungen Π und T 2 des Transformators T im Teilnehmerstromkreis LS verbunden. Die beiden anderen Enden der erwähnten Wicklungen sind miteinander über einen Kondensator C1 verbunden, der eine Kurzschlußbahn für Sprechströme darstellt. Der Teilnehmerkreis wird von der Batterie BA1 gespeist, deren Spannung z. B. 60 V beträgt. Der negative Pol der Batterie BA1 ist über einen Widerstand R1 mit einem Ende der Wicklung T1 verbunden, und der positive Pol ist geerdet. Ein Ende der Wicklung T 2 ist über die Reihenschaltung des Gleichrichters G und des Widerstandes R2 mit Erde verbunden. Wenn die Leitungsschleife geschlossen ist, kann also ein Gleichstrom von Erde über den Widerstand R2, den Gleichrichter G, die Wicklung T2, den Leitungsdiraht L2, den Teilnehmerapparat: AB, den Leitungsdraht L1, die Wicklung T1 und den Widerstand R1 zum negativen Pol der BatterieBAl fließen. Die Stärke dieses Stromes ist z. B. 50 mA. Ein Ende der Wicklung Γ 3
609 840/174
3 4
des Transformators T ist über den Kondensator C2 niedrigere Spannung hat. Infolge des Spannungsmit Erde verbunden, und ferner ist über den Wider- abfalls am Widerstand R7 ist somit der beanspruchte stand R3, den Gleichrichter G und den Widerstand Verbindungskreis VC als besetzt markiert. Die Span- R2 ein Gleichstromweg zur Erde gebildet. Die nung des Vielfachpunktes M2 beträgt dann etwa 90 V. Reihenschaltung des Gleichrichters G und des Wider- 5 Der durch die Gasröhre B fließende Strom ist von der Standes R2, die durch den hochohmigen Widerstand Größenordnung von 1OmA und hat im Widerstand R2 i?4 überbrückt ist, bildet somit einen Teil des be- eine entgegengesetzte Richtung zum Strom, der von schriebenen Gleichstromkreises über die Leitungs- der BatterieBAl in diesem Widerstand erzeugt wird schleife und des noch zu beschreibenden Gleichstrom- und dessen Stärke etwa 50 mA beträgt. Infolge des kreises über die Wicklung T3. Das andere Ende der io am Widerstand R3 auftretenden Spannungsabfalls hat Wicklung T3 ist über den Vielfachpunkt Ml mit den der \rielfachpunkt M1 ein höheres Potential als im Kathoden k mehrerer gasgefüllter Röhren B ver- freien Zustand der Teilnehmerleitung, so daß diese bunden, von denen in der Figur nur eine dargestellt Leitung gleichfalls als besetzt markiert ist. ist, und deren Anoden α über die Vielfachpunkte M2 Darauf wählt der Teilnehmer mittels seiner Wähl-
mit den Leitungsdrähten SG in mehreren Verbin- 15 scheibe im Apparates die gewünschte Nummer, z. B. dungskreisen VC verbunden sind, von denen in der die Ziffer 3. Dabei wird die Leitungsschleife dreimal Figur gleichfalls nur einer dargestellt ist. Die Lei- unterbrochen. Während eines Wählimpulses ver- tungsdrähteSG sind über eine Induktivität L und schwindet der von der Batterie BAl gelieferte Strom einen Widerstand R7 mit dem positiven Pol einer durch den Widerstand R2, und der Gleichrichter G zweiten Speiisequelle IL4 2 verbunden, deren Spannung 20 wird gesperrt, da der Strom über die Gasröhre B in 160 V beträgt und deren negativer Pol geerdet ist. der Sperrichtung des Gleichrichters G fließt. Um zu Die Zündelektrode / der gasgefüllten Röhren B ist mit vermeiden, daß der Strom über die Gasrohre B völlig einer Anzapfung am Potentiometer R5, R6, R7 ver- unterbrochen und die bestehende Verbindung mit dem bunden, das zwischen der positiven Klemme der Verbindungskreis VC unterbrochen werden würde, Batterie BA 2 und einem der Ausgänge Ul, U2, U3 25 liegt parallel zu dem Gleichrichter G und dem Widerusw. der schematisch dargestellten Zählschaltung TS stand R 2 ein Widerstand R4. Während eines Wählliegt. Die Zählschaltung TS dient zum Empfang von impulses fließt somit noch ein geringer Strom über den Wählimpulsen und wird von der Spannung des Ver- Widerstand R 7, die Induktivität L, die Gasröhre B, bindungspunktes der Induktivität L und des Wider- die Wicklung T 3 und die Widerstände R 3 und i?4. Standes R7 gesteuert. Im Ruhezustand der Schaltung 30 Die Spannung des Vielfachpunktes M2 nimmt dabei sind die gasgefüllten Röhren 5 gesperrt, und die Span- bis etwa 130 V zu.
nungen der Ausgänge Ul, U2, U3 usw. der Zähl- Wäre der Gleichrichter G nicht vorhanden gewesen,
schaltung TS sind niedrig; die Zündelektrode f erhält so· hätte die Spannungsänderung im Vielfachpunkt M2 eine Spannung von etwa 60 V, die etwas niedriger als nur etwa 15 V betragen. Eine solche verhältnismäßig die Zündspannung zwischen der Elektrode k und der 35 geringe Spannungs änderung ist in der Praxis weniger Zündelektrode f ist. Der Verbindungskreiis VC ist in geeignet, da dann die gute Wirkung der Schaltung entsprechender Weise über gasgefüllte Röhren B mit wegen der erforderlichen Toleranzen von Gasröhren B, den Stromkreisen anderer Teilnehmer gekoppelt. Widerständen, Speisespannungen u. dgl., die häufig
Die Wirkungsweise der Schaltung ist ferner wie nur schwer eingehalten werden können, gefährdet sein folgt: Wenn ein Teilnehmer zum Anrufen den Hörer 40 kann. Die Wählimpulse werden von der Zählschaltung aufnimmt, so wird der bereits erwähnte Gleichstrom- TS empfangen, die entsprechend der gewählten Ziffer kreis von Erde über den Widerstand R2, den Gleich- die Spannung des Ausgangs U3 bis auf einen solchen richter G, die Wicklung T 2, den Leitungsdraht L 2, Wert erhöht, daß die mit diesem Ausgang verbundene den Teilnehmerapparat AB, den Leitungsdraht L1, Zündelektrode / der Gasröhre, die den Verbindungsdie Wicklung Tl und den Widerstand Rl zum nega- 45 kreis VC mit der Leitung des gewünschten Teiltiven Pol der BatterieBAl geschlossen. Die Span- nehmers koppelt, diese Röhre zum Zünden bringen nung des Punktes P nimmt dabei bis etwa —30 V ab, kann, wenn die betreffende Leitung nicht besetzt ist. so daß die Spannung zwischen der Kathode k und der In diesem Falle wird der Leitung des angerufenen Zündelektrode / der mit dem Vielfachpunkt M1 ver- Teilnehmers durch nicht näher angegebene Mittel ein bundenen gasgefüllten Röhren bis zur Zündspannung 50 Rufstrom zugeführt. Nachdem dieser Teilnehmer den zunimmt. Sobald eine der Röhren zu zünden anfängt, Hörer abgenommen hat, können die Teilnehmer über fließt ein Gleichstrom vom positiven Pol der Batte- die Leitungsdrähte L1 und L 2, den Transformator T rieBA2 über den Widerstand R7, die Induktivität L, und die GasröhreB in jedem Teilnehmerkreis und den den Leitungsdraht SG, den Vielfachpunkt M 2, die Leitungsdraht SG im Verbindungskreis FC mitein-Entladungsstrecke zwischen der Anode α und der Ka- 55 ander sprechen. Nach dem Beenden des Gesprächs thode£ der betreffenden Gasröhre B, den Vielfach- legen die Teilnehmer den Hörer wieder auf, so daß punkt M1, die Wicklung T 3, den Widerstand R 3, den die Spannung des Vielfachpunktes M 2 wieder auf Gleichrichter G und den Widerstand R 2 nach Erde. einen hohen Wert ansteigt und nicht dargestellte Mit-Folglich tritt am Widerstand R 3 ein Spannungsabfall tel zum Erlöschen der Gasröhren betätigt werden, auf, so· daß die Spannung des Vialfachpunktes M1 bis 60 Gegebenenfalls kann hierbei eine Unterscheidung zwiauf einen solchen Wert zunimmt, daß die übrigen sehen den Wählimpulsen und dem Schlußzeichen durch Röhren nicht zünden können. Der beim Schließen der Ausnutzung des Umstandes gemacht werden, daß die Leitungsschleife über den: Transfbrmator T übertra- Wählimpulse nur kurzzeitig eine Unterbrechung der gene Impuls wird vom parallel zur Wicklung· T 3 lie- Leitungsschleife herbeiführen, während bei einem genden spannungsabhängigen Widerstand X gedämpft. 65 Schlußzeichen eine dauernde Unterbrechung statt-Gasröhren B, die den Tedlnehmerstromkreis LvS* mit findet, so· daß man eine Überbrückungsrelaisschaltung einem besetzten Verbindungskreis VC verbinden, kön- verwenden kann, wie sie beim selbsttätigen Telefonienen nicht zünden, da über den Widerstand R 7 in die- system üblich ist. Auch kann man dadurch zwischen sem Verbindungskreis ein Gleichstrom fließt und die den Wählimpulsen und dem Schlußzeichen einen Zündelektrode / der betreffenden Gasröhre somit eine 70 marginalen Amplitudenunterschied herbeiführen, daß
der Wählscheibenkontakt im Teilnehmerapparat AB von einem Widerstand überbrückt wird, so daß beim Wählen die Leitungsschleife nicht völlig unterbrochen wird und auch weiterhin noch ein gewisser Strom fließt. Dieser Widerstand kann z. B. derart gewählt werden, daß beim Wählen die Spannung des Vielfachpunktes M2 während jedes Wählimpulses von 90 bis 120 V zunimmt, während beim völligen öffnen der Leitungsschleife, also beim Schließen der A^erbinduiig, die Spannung des Vielfachpunktes bis 150 V zunimmt. Der Verbindungskreis VC besitzt dann eine Vorrichtung, durch die die Schaltung beim Beenden eines Gesprächs in den Ruhezustand zurückgeführt wird, wobei sie auf die Zunahme der Spannung des Vielfachpunktes M 2 bis über einen bestimmten Schwellenwert, z. B. gleich 135 V, anspricht.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Schaltung eines Teilnehmerstromkreises in einem elektronischen Fernsprechvermittlungsamt, bei der die Adern einer Leitung mit wenigstens einer Transformatorwicklung verbunden sind, wobei die Leitung von einer ersten Gleichspannungsquelle gespeist wird, und eine zweite Transformatorwicklung, in Reihe mit wenigstens einem Widerstand, zwischen einem ersten Pol einer zweiten Gleichspannungsquielle und einem Vielfachpunkt liegt, wobei der Vielfachpunkt über elektronische Verbindungsmittel mit einem Vielfachpunkt in mehreren Verbindungskreisen gekoppelt ist, wobei letztere Vielfachpunkte über eine Impedanz mit einem zweiten Pol der zweiten Gleichspannungsquelle verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit der zweiten Transformatorwicklung ein Gleichrichter liegt, der gleichzeitig einen Teil des Gleichstromkreises der Leitung bildet, wobei der von der ersteren Speisequelle gelieferte Gleichstrom in der Durchlaßrichtung und der von der zweiten Speisequelle gelieferte Gleichstrom in der Sperrichtung des Gleichrichters wirksam ist, und ferner der Gleichrichter durch wenigstens einen weiteren Widerstand überbrückt ist.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit dem Gleichrichter und der zweiten Transformatorwicklung ein Widerstand liegt, der keinen Teil des Gleichstromkreises der Leitung bildet, und ein Widerstand, der einen Teil dieses Gleichstromkreises bildet.
3. Schaltung eines Teilnehmer Stromkreises nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wählscheibenkontakt des Teilnehmerapparates durch einen Widerstand überbrückt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 840/174- 3.57
DEN12534A 1955-07-30 1956-07-26 Schaltung eines Teilnehmerstromkreises in einem elektronischen Fernsprechvermittlungsamt Pending DE1004674B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL354811X 1955-07-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1004674B true DE1004674B (de) 1957-03-21

Family

ID=19785176

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN12534A Pending DE1004674B (de) 1955-07-30 1956-07-26 Schaltung eines Teilnehmerstromkreises in einem elektronischen Fernsprechvermittlungsamt

Country Status (7)

Country Link
US (1) US2870261A (de)
BE (1) BE549911A (de)
CH (1) CH354811A (de)
DE (1) DE1004674B (de)
FR (1) FR1156990A (de)
GB (2) GB333974A (de)
NL (1) NL87359C (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2418189A (en) * 1941-08-23 1947-04-01 Infilco Inc Traction drive for liquid treating apparatus
US2649412A (en) * 1951-04-13 1953-08-18 Process Engineers Inc Clarification
US3134857A (en) * 1959-06-23 1964-05-26 Harry F Bradley Telephone Sale Line circuit for telephone system
NL256763A (de) * 1959-10-16
US3333695A (en) * 1964-08-19 1967-08-01 Eimco Corp Liquid clarification method and apparatus for producing high density sludge
US3851108A (en) * 1972-12-20 1974-11-26 Bell Lab Inc Communication line supervisory circuit

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE500226A (de) * 1949-12-24
US2715656A (en) * 1952-08-02 1955-08-16 Bell Telephone Labor Inc Electrical information system
FR1084912A (fr) * 1952-10-14 1955-01-25 Gen Electric Co Ltd Appareil de ligne d'abonné pour central téléphonique automatique

Also Published As

Publication number Publication date
FR1156990A (fr) 1958-05-23
BE549911A (de)
US2870261A (en) 1959-01-20
NL87359C (de)
GB333974A (en) 1930-08-28
GB800657A (en) 1958-08-27
CH354811A (de) 1961-06-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1259399B (de) Schaltungsanordnung zum UEbertragen von Nachrichten in Zeitmultiplex-Fernmelde-, insbesondere -Fernsprechvermittlungsanlagen
DE885872C (de) Schaltungsanordnung bei selbsttaetigen Fernmeldesystemen, z. B. Fernsprechsystemen, zum Belegen von Waehlern
DE1004674B (de) Schaltung eines Teilnehmerstromkreises in einem elektronischen Fernsprechvermittlungsamt
DE923672C (de) Schaltungsanordnung fuer ein selbsttaetiges Fernsprechsystem
DE924516C (de) Schaltungsanordnung fuer ein Waehlfernsprechsystem
DE1052474B (de) Halbelektronische Signaleinrichtung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere automatischeFernsprechanlagen
DE912824C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen
DE889173C (de) Schaltungsanordnung fuer Gebuehrenanzeiger an Teilnehmerstellen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen
DE952276C (de) Selbstanschlussfernsprechanlage
DE689669C (de) Schrittschaltwaehler mit mehreren Schaltarmsaetzen fuer selbsttaetige Fernmeldeanlagen
DE641188C (de) Schaltungsanordnung fuer die Anzeige von Rufzeichen in Fernsprechanlagen mittels Glimmroehren
DE928300C (de) Schaltungsanordnung fuer ein selbsttaetiges Fernsprechsystem
DE933397C (de) Schaltungsanordnung fuer eine elektronische Vermittlungsstelle eines Waehlfernsprechsystems
DE132436C (de)
DE2305594B2 (de) Schaltungsanordnung zur rufabschaltung in fernsprechvermittlungsanlagen
DE529862C (de) Fernsprechanlage mit Rueckausloesung und Fangschaltung
DE734514C (de) Schaltungsanordnung fuer Gesellschaftsleitungen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen
AT401839B (de) Schaltungsanordnung zum komplexen leitungsabschluss einer an eine kommunikationseinrichtung angeschlossene zweidrahtleitung
DE932378C (de) Schaltungsanordnung zur Gebuehrenerfassung in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen
DE920254C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Anschlussleitungen
DE604196C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen
DE1112132B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit ein oder zwei Teilnehmerstellen je Anschlussleitung
DE927216C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
AT130089B (de) Übertrager für selbsttätige oder halbselbsttätige Fernsprechanlagen.
AT122407B (de) Schaltungsanordnung für Gesellschaftsleitungen bei selbsttätigen oder halbselbsttätigen Fernsprechanlagen.