DE875185C - Maschine zum Nassbehandeln, insbesondere Faerben von Textilgut - Google Patents

Maschine zum Nassbehandeln, insbesondere Faerben von Textilgut

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DE875185C
DE875185C DEC3153D DEC0003153D DE875185C DE 875185 C DE875185 C DE 875185C DE C3153 D DEC3153 D DE C3153D DE C0003153 D DEC0003153 D DE C0003153D DE 875185 C DE875185 C DE 875185C
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perforated
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DEC3153D
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Marcel Casse
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B5/00Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B2700/00Treating of textile materials, e.g. bleaching, dyeing, mercerising, impregnating, washing; Fulling of fabrics
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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Verbesserung an den Maschinen für die Naßbehandlung und insbesondere für das Färben von Textilgut nach Patent 729 400, d. h. Maschinen mit einem Gefäß, das die behandelten Stoffe enthält und mit einem durchlochten Zwischenboden sowie mit einem axialen senkrechten vollwandigen Rohr versehen ist, das sich mit seinem unteren Teil über eine umsteuerbare Pumpe an den durch den Zwischenboden gebildeten Zwischenraum anschließt, und dessen oberer Teil mit dem genannten Gefäß durch eine durchlochte kegelstumpfförmige Fläche in Verbindung steht, deren Oberfläche von derselben Größenordnung ist wie die Oberfläche des Zwischenbodens des Gefäßes.
Diese Anordnung, die eine gute Verteilung des Bades in den beiden Umlaufrichtungen auf die behandelten Stoffe ermöglicht, weist jedoch den Nachteil auf, daß der ganze Innenraum des Behandhingsgefäßes nicht vollständig für die zu behandelnden Stoffe zur Verfügung steht, da der mittlere Teil des Gefäßes von dem axialen Rohr eingenommen wird.
Gemäß der Erfindung soll die Maschine in der Weise abgeändert werden, daß der Innenraum des Behandlungsgefäßes dadurch freigelegt wird, daß
das senkrechte Rohr außen liegt, indem es entweder das Behändlungsgefäß· in an sich bekannter· Weise umgibt oder außerhalb desselben seitlich angeordnet ist. Auf diese Weise ergibt sich eine verbesserte Maschine, deren Behändlungsgefäß eine große Ähnlichkeit mit den gewöhnlichen. Waschkesseln zeigt, die gegenwärtig noch sehr häufig verwendet werden.
Außerdem ist dabei erfindungsgemäß der durchlochte Körper, dessen Mantelfläche von derselben Größenordnung ist wie die durchlochte Fläche des Zwischenbodens des Behandlungsgefäßes, über dem letzteren angeordnet.
Die Maschine nach dem Patent 729 400 kann aber auch dadurch verbessert werden, daß sie sowohl mit einem senkrechten, axialen Rohr, über welchem eine durchlochte kegelstumpfförmige Fläche angeordnet ist, als auch mit einem das Gefäß· umgebenden äußeren senkrechten Rohr, über welchem eine durchlochte Fläche liegt, ausgestattet wird, wobei die Gesamtausdehnung dieser verschiedenen durchlochten Flächen von derselben Größenordnung ist "wie die durchlochte Fläche des Zwischanibodenis des Gefäßesi. Diese letztgenannte Anordnung bietet (den Vorteil, daß sie sogar bei Maschinen mit einem Behandlungsgefäß von großen Abmessungen einen guten Umlauf des Bades in der ganzen, Masse desselben gewährleistet.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung. In den Zeichnungen sind, jedoch nur beispielsweise, drei Ausführungsformen dargestellt. Es zeigt
Abb. ι einen lotrechten Schnitt durch eine erste Ausführungsform,
Abb. 2 und 3 eine zweite Ausführungsforni im lotrechten Schnitt bzw. in der Draufsicht und
Abb. 4 einen lotrechten Schnitt durch eine weitere Ausführungsform für eine Maschine mit größeren Abmessungen.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 1 besteht die Maschine aus einem hohlen Sockel oder Gestell i, das erstens ein äußeres senkrechtes Rohr 2 und zweitens über radial verlaufende Arme 3 ein mit einem durchlochten Zwischenboden 5 versehenes inneres Gefäß 4 trägt. In einer in dem Boden 7 des Gefäßes 4 gebildeten mittleren Öffnung 6 ist eine Förderschraube 8 drehbar angeordnet. Diese Schraube sitzt auf einer Welle 9, die durch eine Packung 10 geht, und an deren unterem Ende eine Antriebsscheibe 11 befestigt ist, die von dem umsteuerbaren Elektromotor 12 angetrieben wird. Eine an dem Rohr 2 angeschlossene Ablaßleitung 13 kann durch das Ventil 14 geöffnet bzw. geschlossen werden.
Das Gefäß 4 ist in seinem oberen Teil mit einem durchlochten Gürtel 15 versehen, der bei dem dargestellten Ausfühmingisbeispiel kegelstumpfförmig ausgebildet ist, jedoch auch zylindrisch sein könnte, und dessen Mantelfläche mit der Fläche des durchlochten Zwischenbodens 5 annähernd gleich ist, damit bei den beiden Umlauf richtung en der Behandlungsflüssigkeit annähernd gleiche Betriebsbedingungen erhalten werden.
Dreht sich die Schraube S in der einen Richtung, so wird die Behandlungsflüssigkeit durch den. - Zwischenboden 5 hindurch angesaugt und in den zwischen dem Gefäß 4 und dem Rohr 2 gebildeten Raum 16 gefördert, von wo aus sie durch den durchlochten Gürtel 15 hindurch wieder in das Gefäß 4 zurückfließt, das sie vollständig durchlaufen muß, um endlich wieder durch die öffnung 6 zu strömen.
Bei ihrer Drehung in der entgegengesetzten Richtung saugt die Schraube 8 die Behandlungsflüssigkeit aus dem zwischen dem Gefäß 4 und Rohr 2 gebildeten Raum 16 an und drückt sie durch den durchlochten Zwischenboden 5 hindurch in das Gefäß 4, das die Flüssigkeit vollständig durchlaufen muß, um durch den durchlochten Gürtel 15 hindurch in den genannten Raum 16 zurückzufließen.
Es ist zu bemerken, daß das Gefäß 4, ganz abgesehen von der Umlaufrichtung, in allen seinen Teilen von der Behandlungsflüssigkeit durchströmt wird. Es ist ferner innerhalb dieses Gefäßes kein Hindernis vorhanden, durch welches das Einlegen bzw. Herausnehmen des Gutes erschwert werden könnte.
Ferner ist noch zu bemerken, daß der durchlochte Gürtel 15 infolge seiner Anordnung an der Seitenwand des Behandlungsgefäßes die gleiche Fläche wie der durchlochte Zwischenboden 5 bei einer Höhe erhalten kann, die erheblich geringer ist als diejenige, die bei den bekannten Maschinen mit einem mittleren senkrechten Rohr nötig ist.
Auf die obere Öffnung des Behandlungsgefäßes der Maschine kann ein Deckel 72 aufgesetzt werden; eine durch mit Muttern versehene Bolzen 74 festgedrückte Dichtung 73 gewährleistet die nötige Abdichtung und gestattet es, entweder mit einem gewissen. Überdruck oder auch mit Unterdruck ioo zu arbeiten. Beim Arbeiten mit Überdruck auf der Oberfläche der Behandlungsflüssigkeit kann eine einwandfreie Wirkung der Schraube und ein lebhafter Umlauf der Flüssigkeit selbst dann gewährleistet und unterhalten werden, wenn die Temperatur nahezu iod01 beträgt oder diese Höhe erreicht oder sogar überschreitet. Durch diesen Überdruck wird nämlich eine Dampfbildung auf der Seite der öffnung vermieden, durch welche die Schraube die Behandlungsflüssigkeit ansaugt, so daß der Wirkungsgrad dieser Schraube bei allen Temperaturen gleichbleibt. Diese Anordnung ist für gewisse Arbeitsvorgänge besonders zweckmäßig, die bei einer Temperatur über ioo° ausgeführt werden müssen, wie z. B. das Bleichen, der Baumwolle. Das Arbeiten unter Unterdruck empfiehlt sich dagegen bei gewissen Behandlungen, z. B. um eine Oxydation zu vermeiden.
Die Ausführungsform nach Abb. 2 und 3 besteht in der Höhenrichtung aus drei Abschnitten. Der mittlere Abschnitt besteht aus zwei Zylindern bzw. Rohren 17 und 18, von denen der das Behandlungsgefäß bildende Zylinder 17 mit einem durchlochten Boden 19 und der Zylinder 18 innen mit einem Heizmantel 20 versehen ist. Ferner wird der Zylinder 18 von der die Schraube 22 tragenden Welle 2 χ
durchsetzt, die sich nach eben hin verlängert, wo sie beispielsweise in Kugellagern 23 gelagert ist und die von dem umsteuerbaren Elektromotor 25 getriebene Antriebsscheibe 24 trägt. Der obere und der untere Abschnitt bilden je einen die beiden Zylinder 17 und 18 miteinander verbindenden Sammelraum 26 bzw. 27 und werden bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel seitlich durch zwei die nach oben und unten gerichteten Verlängerungen, der Zylinder 17 und 18 berührende Ebenen und durch die außerhalb der Berührungslinie liegenden Teil der genannten. Verlängerungen begrenzt, wie dieses aus der Draufsicht (Abb. 3) ersichtlich ist. Der untere Abschnitt 2"] wird durch einen vollen Boden 28 abgeschlossen, auf den sich die den durchlochten Boden 19 tragenden Quereisen 29 abstützen. Der Zylinder 17 geht in seinem oberen Abschnitt 26 in einen, rohrförmigen Teil über, der als durchlochter Zylinder mit dem gleichen Durchmesser wie der Zylinder 17 bzw. als doppelter Kegelstumpf, wie in der Zeichnung dargestellt, ausgebildet sein kann, wobei der eine Kegelstumpf sich nach unten verjüngt und aus einer vollen Wand 30 gebildet wird, während der andere, 31, durchlocht ist und mit seiner größeren Grundfläche auf den oberen Teil des Zylinders 17 paßt, und wobei die Oberfläche des durchlochten Kegelstumpfes 31 ungefähr gleich derjenigen, des durchlochten Bodens 19 ist. Die Lager 2^ und der Elektromotor 25 werden von einem Ständer 32 getragen, der auf dem die Maschine tragenden Rahmen 33 befestigt ist, während die Befestigung des Bodens 28 an dem Rahmen 33 mittels Bolzen und Muttern 34 erfolgt, die ein Verbiegen dieses Bodens unter der Saug- bzw. Druckwirkung der Schraube verhindern.
Das Heizen der Behandlungsflüssigkeit kann in bekannter Weise durch unmittelbares Einführen von Dampf in das Bad erfolgen. Es kann aber auch eine mittelbare Heizung mittels des durch zwei mit der Schraube gleichachsige und mit ihren Grundflächen miteinander verbundene Zylinder gebildeten Mantels 20 vorgenommen werden, wobei der Dampf durch die Zuleitung 35 zu- und das Kondenswasser durch den Rohrstutzen 36 abgeführt wird. Für die Abführung der Flüssigkeit aus der Maschine ist ein Entleerungsstutzen j,j vorgesehen.
Die Maschine arbeitet natürlich in ähnlicher Weise wie die Maschine nach Abb. 1.
Diese zweite Ausführungsform ermöglicht es, die Packung des Ausführungsbeispiels nach Abb. 1 wegzulassen und eine Maschine von geringer Höhe zu schaffen, bei welcher sämtliche mechanischen Teile leicht zugänglich sind und jede Gefahr einer Beschädigung derselben durch leckende Flüssigkeit ausgeschlossen ist.
Der Heizmantel 20 bietet noch außer den bekannten Vorteilen der mittelbaren Heizung (gleichbleibender Rauminhalt des Bades u. dgl.) den weiteren Vorteil, daß er leicht herzustellen ist und wegen der Umlaufgeschwindigkeit des Bades, seiner Durchwirbelung im Zylinder 18 und des dadurch bedingten raschen Wärmeaustausches nur eine geringe Austauschfläche benötigt.
Statt eines einzigen Zylinders 18 könnten, um das Gefäß 17 herum zwei bzw. eine größere Anzahl dem Zylinder 18 ähnlicher Zylinder verteilt werden.
Die Ausführungform nach Abb. 4 ist insbesondere für Maschinen von großer Leistung bestimmt. Bei dieser Ausführungsform wird der im Hauptpatent beschriebene Umlauf mittels eines in der Mitte des Behandlungsgefäßes angeordneten senkrechten Rohres mit dem Umlauf nach dem den beiden oben beschriebenen Ausführungsbeispielen gemeinsamen Grundsatz mittels eines außerhalb des Behandlungsgefäiies angeordneten. Rohres oder Zylinders vereinigt. Ein das Maschinengestell bildender Rahmen 110 trägt auf seinem mittleren Teil in und über Konsolen 112 einen äußeren Zylinder 113, der unten mit einem Entleerungsventil 114 versehen ist. Der Mittelteil in des Rahmens trägt ferner über radial verlaufende Arme 115 das Behandlungsgefäß 116, dessen vollwandiger Boden
117 kegelstumpfförmig ausgebildet und das ferner mit einem durchlochten Zwischenboden 118 versehen ist. Die Seitenwände des Gefäßes 116 sind ziemlich weit oben mit einem durchlochten Gürtel versehen, der z. B·. kegel stumpf form ig ausgebildet ist, wie bei 119 gezeigt. Eine in in dem Rahmen 110 angeordnetem Lager gelagerte und von dem umsteuerbaren Elektromotor 123 angetriebene Welle 120 ist in der gemeinsamen Achse der Gefäße 113. und 116 angeordnet und trägt in der Nähe ihres unteren Teiles zwei in je einer mittleren Öffnung des Bodens 117 und des Zwischenbodens
118 angeordnete Förderschrauben 124 bzw. 125, deren Schaufeln in entgegengesetzten Richtungen geneigt sind.
Oberhalb des durchlochten Zwischenbodens 118 ist in bekannter Weise ein mittleres vollwandiges Rohr 126 angeordnet, über welchem sich ein durchlcchter Kegel 127 befindet. Die Summe der durchwehten Fläche dieses mittleren Kegels und der Oberfläche des diurchlochten Gürtels 119 ist annähernd gleich der Oberfläche des durchlochten Zwischenbodens 118.
Zwei gleichachsige Heizkörper 128 und 129 bestehen je aus zwei mit ihren Enden in ähnlicher Weise wie beim Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 und 3 miteinander verbundenen Zylindern, wobei der Dampf durch die Leitung 130 zu- und das Kondenswasser durch die Leitung 131 abgeführt wird.
Bei der einen Drehrichtung des Motors 123 und somit auch der Welle 120 wird, das Bad aus dem zwischen dem Boden 117 und dem Zwischenboden 118 gebildeten Raum ausgesaugt und von der Schraube 125 durch das Mittelrohr 126 und den durchlochten Kegel 127 und durch die Schraube 124 durch den zwischen dem Außenrohr 113 und dem Gefäß 116 gebildeten Raum gedrückt, worauf es dann den durchlochten Gürtel 119 durchsetzt und auf die im Gefäß! 116 enthaltenen Stoffe fließt. Bei der umgekehrten Drehrichtung wird das Bad aus dem Gefäß 116 durch die durchlochten Gürtel 119 und den durchlochten, Kegel 127 hindurch angesaugt und in den zwischen den Böden 117 und 118 gelegenen Raum sowie durch den durchlochten
Boden ii8 hindurchgedrückt, wobei es die auf diesem durchlochten Zwischenboden liegenden Gegenstände emporhebt.
Es versteht sich von selbst, daß sich die Erfindung nicht auf die oben beschriebenen, lediglich als Ausführungsbeispiele geltenden Ausführungsformen beschränkt, an denen verschiedene Abänderungen -im Rahmen der Erfindung vorgenommen werden, können. So läßt sich z. B. bei den verschiedenen Ausfuhrungsfoormen an der Maschine ein Deckel in ähnlicher Weise, wie in der Abb. r gezeigt, anbringen, um eine Behandlung unter Druck zu ermöglichen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Maschine zum Naßbehandeln, insbesondere Färben von Textilgut nach Patent 72g 400, dadurch gekennzeichnet, daß der durchlochte Körper (15 bzw. 31), dessen Mantelfläche von derselben Größenordnung ist wie die durchlochte Fläche (5) des Zwischenbodens des Gefäßes (4), über letzterem angeordnet ist und daß das senkrechte Rohr (2 bzw. 18) das Gefäß in bekannter Weise umgibt (Abb. i) oder außerhalb des letzteren seitlich angeordnet ist (Abb. 2).
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß' sie gleichzeitig ein axiales Rohr (126), über welchem eine durchlochte kegelstumpfförmige Fläche (1*27) liegt, sowie ein äußeres, das Gefäß (116) umgebendes Rohr (113) besitzt, über welchem eine durchlochte Fläche (119) angeordnet ist, wobei die Gesamtausdehnung dieser verschiedenen durchlochten Flächen von. derselben Größenordnung ist wie die durchlochte Fläche (118) des Zwischenbodens des Gefäßes.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 5101 4.53
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