DE56948C - Rotirende Trommel zur Behandlung von Häuten mit Gerbflüssigkeit unter Mitwirkung des elektrischen Stroms - Google Patents

Rotirende Trommel zur Behandlung von Häuten mit Gerbflüssigkeit unter Mitwirkung des elektrischen Stroms

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DE56948C
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Firma CARL PIEPER in Berlin N.W., Hindersinstrafse 3
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14CCHEMICAL TREATMENT OF HIDES, SKINS OR LEATHER, e.g. TANNING, IMPREGNATING, FINISHING; APPARATUS THEREFOR; COMPOSITIONS FOR TANNING
    • C14C15/00Apparatus for chemical treatment or washing of hides, skins, or leather
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14CCHEMICAL TREATMENT OF HIDES, SKINS OR LEATHER, e.g. TANNING, IMPREGNATING, FINISHING; APPARATUS THEREFOR; COMPOSITIONS FOR TANNING
    • C14C3/00Tanning; Compositions for tanning
    • C14C3/02Chemical tanning
    • C14C3/30Chemical tanning using physical means combined with chemical means

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 28: Gerberei.
elektrischen Stromes.
Den Gegenstand dieser Erfindung bildet eine rotirende Trommel zum ■ wechselweisen Behandeln mit Flüssigkeit und Luft, Gasen, Dämpfen unter Druck und eventueller Nachbehandlung unter Luftleere von solcher Einrichtung, dafs unbeschadet fortfahrender Drehbewegung die Einleitung bezw. Ableitung der Agenden bewirkt werden kann. Diese Trommel ist insbesondere für Gerbereizwecke (Waschen, Gerben, Geschmeidigmachen der Häute) bestimmt, kann aber auch zu allen sonstigen Operationen benutzt werden, wo man Material unter Druck oder im Vacuum mit Flüssigkeiten oder Gasen (Dämpfen) zu imprägniren hat,- ferner zum Emulsioniren, Buttern, Erzeugen von Gasen, Imprägniren von Flüssigkeiten mit Gasen u. dergl. m. Ferner ist auch angezeigt, wie diese Trommel zum Einleiten von elektrischen Strömen in die Flüssigkeit während der Operation (z. B. beim Gerben) geschickt gemacht werden kann.
Auf den beiliegenden Zeichnungen ist die Trommel in Fig. 1 im Längsschnitt, in Fig. 2 in Endansicht mit dem Vorgelege, in Fig. 3 in Endansicht ohne Vorgelege und in Fig. 4 im Querschnitt nach i-i, Fig. 1, dargestellt.
Die Trommel A ist aus hölzernen Dauben a unter Verbindung derselben durch Federn b gebaut, wobei aufsen herumgelegte Metallreifen d die Dauben fest gegen innere Stützungsringe c herangezogen halten; die Reifen d bestehen am zweckmäfsigsten aus zwei oder mehr. Stücken, welche durch an ihnen feste Muttern e mit je umgekehrtem Gewinde und Schraubenbolzen / mit Rechts- und Linksgewinde unter einander verbunden sind (Fig. 2), so dafs durch Drehen von / in der einen oder anderen Richtung die Reifen gelockert bezw. fester angezogen werden können. Die Trommelböden B werden besonders kräftig hergestellt, um sowohl das Gewicht der Häute bezw. anderen Stoffe sicher tragen, als auch die Anwendung von Luftdruck oder Luftleere gestatten zu können. Zu dem Ende ist jeder Boden aus Planken g zusammengesetzt, die unter einander durch Federn g·2 verbunden und in die Daubenenden eingespundet sind (vergl. hr Fig. 1). Der Mitteltheil des Bodens ist durch eine Holznabe i versteift, concentrisch zu welcher, durch radial gestellte Blöcke / in geringem Abstand gehalten, ein Holzring k (aus durch Dübel verbundenen Emzeltheilen zusammengesetzt) zu weiterer Verstärkung angeordnet ist; um letzteren herum sind, durch Blöcke η (auf denselben Radien wie /) im Abstand gehalten, noch zwei dicht an einander liegende Versteifungsringe m und »ζ1 (wie k zusammengesetzt) vorgesehen; zwischen dem äufseren Ring m1 und den Daubenenden sind (auf denselben Radien wie Z und n) Versteifungsblöcke 0 eingeschoben. Eine fernere Versteifung bewirken die in den Böden B (mittelst Muttern 1) festgehaltenen Stangen E zum Einhängen der Häute u. s. w. Im Inneren der Trommel ist vor jeden Boden B ein zweiter durchlässiger Boden C eingesetzt, bestehend aus Planken p, welche mit Zwischenraum an Latten q befestigt sind; in der Mitte ist jeder der beiden Böden C mit einer durch
Thür oder Klappe r2 verschliefsbaren Oeffnung r versehen. An der Aufsenseite jeden Bodens B ist mittelst Bolzens s und Muttern t ein den beireffenden Trommeldrehzapfen bildendes und im Bock y gelagertes Gussstück D befestigt mit daraufgekeiltem Schneckenrad κ, welches von der Schraube ohne Ende ν Antrieb empfängt, deren Welle w ebenfalls im Bock y gelagert ist. Das Gufsstück D ist hohl und liegt in demselben eine mit dem Boden B durch Flantsch 7 und Schrauben 8 fest verbundene Hülse 6, auf die aufserhalb von D eine Stopfbüchse 9 aufgeschraubt ist. Durch letztere und die Hülse ist ein Rohr 10, welches eine Lä'ngsscheidewand 11 in zwei Kanäle 12 und 13 theilt, bis in den Raum zwischen den Böden B und C gesteckt, wo, von 12 ausgehend, ein Rohr 14 sich bis nahe an den inneren Trommelumfang nach oben und ein Rohr 15 sich vom Kanal 13 aus ebenso nach unten erstreckt. Aufserhalb der Stopfbüchse liegt das Rohr 10 mit einem verjüngten Ende in einer mit dem Lagerbock fest verbundenen Kappe 17 a, in^welcher es mittelst der Schraube 26 festgehalten wird; die Kappe ist durch Rohr 16 mit einer Luft- (bezw. Gas-) Pumpe und durch Rohr 17 mit einem nicht dargestellten Flüssigkeitsbehälter verbunden; 16 communicirt durch eine Oeffnung in 10 mit Kanal 12, und 17 ebenso mit Kanal 13. Anstatt das Rohr 10 durch eine Lä'ngsscheidewand zu theilen, kann man auch, wie in Fig. 8, ein engeres, Rohr 24 hindiirchstecken, das zwischen B und C mit dem Rohr ι 5 und aufsen mit dem Flüssigkeitsbehälter in Verbindung ist, während Rohr 10 ausschliefslich der Luft- bezw. Gasleitung dient. Mit dem Rohr 16 ist ein Vacuummeter 18 (Fig. 6) verbunden und auf den Böden B sind Wasserstandsgläser 19 (Fig. 7) angeordnet.
Die Häute-werden durch das Mannloch 20 eingeführt, dessen Deckel 21 durch Bolzen und Muttern 22 während der Operation geschlossen gehallen wird. Zum Einhängen der Häute sind auf die Stangen E mittelst kurzer Rohrstücke 2 (Fig. 5) in bekannter Weise zum Verlängern eingerichtete Stiele 3 aufgereiht, die jeder am umgebogenen Ende einen Knopf 4 bezw. ein auf seinem Umfang ausgekehltes Scheibchen tragen, in welcher die Haut mittelst darin vorzusehenden Loches oder Schlitzes eingeknöpft wird. Wie in der Figur punktirt angedeutet, kann man den Stiel auch noch mit einer rückwärts gerichteten Umbiegung versehen zum Anbringen eines Zweiten Knopfes, so dafs man auf beiden Seiten jeder Stange Häute anhängen kann. Auch kann man die Knöpfe aus.zwei mit einander zu verschraubenden Stücken herstellen, um das Festhalten möglichst sicher zu gestalten.
Ist die Trommel mit Häuten beschickt, so wird durch Absaugen der Luft aus dem oberen Trommelraume so lange aus 17 Gerbbrühe durch 13 und 15 in die Trommel eingelassen, bis dieselbe etwa halb gefüllt ist; dann stellt man den weiteren Zuflufs ab und setzt die Trommel in Drehung, wobei sich die Hülse 6 um das festliegende Doppelrohr ι ο dreht. Während sich nun die Trommel, dreht, läfst. man aus 16 durch 12 und 14 Luft in den oberen Trommelraum einströmen. Man kann nach einiger Zeit die Luftzufuhr abstellen und dann die Luft auf demselben Wege (14,. 12, 16) absaugen und so in der Trommel ein theilweises Vacuum herstellen, infolge dessen die Poren der Häute während deren Durchgang durch den oberen Trommelraum sich öffnen und die überschüssige Flüssigkeit wieder austreten, lassen. Man kann auf diese Weise die Häute wechselweise unter den Einflufs der Gerbbrühe bringen, dann unter den Einflufs von Luftdruck, um die Flüssigkeit kräftig in die Poren einzutreiben , darauf wieder- unter den Einflufs der Brühe und schliefslich unter, den Einflufs von Luftleere behufs Entfernung des Flüssigkeitsüberschusses aus den Poren, wobei man jede der beiden Luftwirkungen nach Belieben stattfinden lassen bezw. ihre Dauer variiren kann.
Die Entleerung der Trommel von der Flüssigkeit geschieht durch Einpumpen von Luft bei geöffneter Leitung 17, welche man zu diesem Zweck durch Hahnenverstellung mit einem Sammelgefäfs in Verbindung bringt. Man kann auch mehrere Trommeln so mit einander verbinden, dafs man die Brühe aus einer vorhergehenden Trommel in eine nachfolgende überführen kann, indem man in der zu füllenden Trommel Luftleere, in der gefüllten Trommel dagegen Luftdruck herstellt. In solchem Falle sind sämmtliche Trommeln mit einer Luftpumpe, einem Vorrathsgefäfs und einem Sammelgefäfs so verbunden, dafs man durch einfache Hahnenverstellung die Flüssigkeit aus jeder der Trommeln in eine andere oder in das Sammelgefäfs ablassen kann.
Zum Herausnehmen des Doppelrohres ι ο schraubt man einerseits die Schraube 26 aus. 10 heraus, und nimmt man andererseits vom Innern der , Trommel aus durch die Oeffnung r im Boden C die beiden Röhre 14 und 15 ab, worauf man 10 aus Hülse 6 in das Innere der Trommel hineinzieht. Infolge der Feststellung des Rohres 10 kann die Einführung und Ableitung der Agentien unbeschadet der Drehung der Trommel stattfinden.
Um das Gerben unter Beihülfe von elektrischen Strömen mittelst der beschriebenen Trommel ausführbar zu machen, werden nach Fig. 9 die Stangen E in passender Weise von den Trommelböden isolirt und an jedem Boden mit einer gut leitenden Platte 30 versehen, welche durch Leitungsdraht 31 mit einer Contactfeder 32 verbunden ist. Diese Gontactfedern
sitzen auf nichtleitenden, auf die Naben D geschobenen Hülsen 33 und schleifen bei der Drehung der Trommel nach einander über eine mit dem einen Pol der Elektricitätsquelle verbundene, am zweckmäfsigsten halbringförmige und am Bock y unter Isolirung befestigte Platte 34, und zwar ist dieselbe so angeordnet, dafs nur die Federn derjenigen Stangen E über sie wegschleifen, welche sich jeweilig aufserhalb der Flüssigkeit befinden. Auf der Innenseite der Böden B ist eine kreisrunde bezw.. ringförmige Platte 35 angeordnet, die beständig in Berührung mit der Flüssigkeit bleibt, sowie in metallischer Verbindung mit einem auf der Aufsenseite von B angeordneten Metallring 36 steht; auf letzterem schleift eine Contactfeder 37, die in Verbindung mit dem anderen Pol der Elektricitätsquelle ist. Der Stromkreis geht also von einem Pol über 34, 33,30, die jeweilig oberen Stangen E, durch die feuchten Häute, die Flüssigkeit 35, 36,37 nach dem anderen Pol und fliefst somit beständig Strom durch die Flüssigkeit, da die Ringe 3 5 in Berührung mit derselben verbleiben und für jede Stange E, die in die Flüssigkeit eintaucht und also aufser Verbindung mit 34 tritt, eine andere Stange E aus der Flüssigkeit gehoben und in Verbindung mit 34 gebracht wird.
Um Säuerung der Flüssigkeit zu verhindern, setzt man derselben Quecksilberbijodid zu, welches unter Zusatz von Jodalkali und Säure im Wasser gelöst wurde; es empfiehlt sich, auf je 300 000 Theile Gerbbrühe einen Theil einer solchen wässerigen Lösung zu nehmen, welche in 150 g :' 50 g Quecksilberbijodid g Jodalkali und 2 pCt. Chlorwasserstoffsäure enthält.,

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Bei rotirenden Trommeln zur Behandlung von Häuten mit Gerbflüssigkeit unter Mitwirkung des elektrischen Stromes, gemäfs der Patentschrift No. 41 5 16, die Einrichtung, dafs die zum Einspannen der Häute dienenden Stangen E mit dem . einen Pol der Elektricitätsquelle in -leitende Verbindung gerathen, sobald sie aus der die Trommel nur theilweise füllenden Flüssigkeit heraustreten, zum Zweck, den elektrischen Strom direct in die nassen Häute einzuleiten.
2. In Verbindung mit der im Anspruch 1. gekennzeichneten Trommel die Zu- bezw. Ableitung der Luft (Gas, Dämpfe) und der Flüssigkeit durch ein durch den hohlen Trommelzapfen gestecktes Rohr 10, von dessen durch eine Längsscheidewand 11 gebildeten Räumen der eine sich in ein nach oben gerichtetes abnehmbares Luft- (Gas-, Dampf-) Rohr 14 und der andere sich in ein nach unten gerichtetes abnehmbares FlUssigkeitsrohr 1 5 fortsetzt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
DENDAT56948D Rotirende Trommel zur Behandlung von Häuten mit Gerbflüssigkeit unter Mitwirkung des elektrischen Stroms Expired - Lifetime DE56948C (de)

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DENDAT56948D Expired - Lifetime DE56948C (de) Rotirende Trommel zur Behandlung von Häuten mit Gerbflüssigkeit unter Mitwirkung des elektrischen Stroms

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