DE79723C - - Google Patents
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- DE79723C DE79723C DENDAT79723D DE79723DA DE79723C DE 79723 C DE79723 C DE 79723C DE NDAT79723 D DENDAT79723 D DE NDAT79723D DE 79723D A DE79723D A DE 79723DA DE 79723 C DE79723 C DE 79723C
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12C—BEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
- C12C1/00—Preparation of malt
- C12C1/15—Grain or malt turning, charging or discharging apparatus
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12C—BEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
- C12C1/00—Preparation of malt
- C12C1/02—Pretreatment of grains, e.g. washing, steeping
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Apparat, der zum Weichen und
Waschen von Gerste, sowie zum Waschen und Desinficiren von nicht tadelfreiem Malz
bestimmt ist.
Der Apparat besteht aus einer sich drehenden Trommel, die das zu behandelnde Material
aufnimmt und die fortwährend einestheijs frisches Wasser und frische Luft empfängt,
anderentheils das verbrauchte Wasser und die verbrauchte Luft nach aufsen abgiebt.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist dieser Apparat dargestellt. Fig. 1 zeigt ihn im Längsschnitt
und Fig. 2 in Stirnansicht, theilweise im Schnitt.
ι ist die Trommel. Sie ruht im dargestellten ' Falle mit ihrem Mantel nahe ihren Stirnseiten
auf vier Rollen 2, von denen die beiden in Fig. 2 rechts liegenden auf einer gemeinsamen
Welle 3 sitzen, die mittelst eines Riemens in Umdrehung versetzt wird und zu dem Zweck
eine feste Riemscheibe 4 und eine lose Riemscheibe 5 trägt, Fig. 1 links. Die Trommel 1
hat, damit sie sich nicht seitlich, d. h.'in der Richtung ihrer Achse verschieben könne, auf
ihrem Mantel aufsen zwei Reifen 6 erhalten, die in die Nuthen der Rollen 2 eingreifen. In
der Mitte des Mantels ist die Trommel mit zwei diametral gegenüberliegenden Oeffnungen y,y
versehen, die durch Thüren 8, 8 luft- und wasserdicht verschliefsbar sind. Diese Oeffnungen
dienen zum Einbringen des zu behandelnden Stoffes und zum Herauslassen des
fertig behandelten Stoffes.
Mitten durch die Trommel in der Richtung ihrer Achse geht ein Rohr 9, 10, das in den
Stirnwänden der Trommel befestigt ist. Dieses Rohr besteht aus zwei mit einander verbundenen
Theilen 9 und 10, von denen der längere 9 von dem kürzeren 10 durch eine
volle Scheidewand 11 getrennt ist. Vor dieser Scheidewand, in Fig. 1 links, zweigen von
dem kürzeren Rohrstück ι ο vier Rohre 12
radial ab, die mit dem Hohlraum des Rohrstückes ι ο in Verbindung stehen. An ihren
äufseren Enden sind die Rohre 12 geschlossen und nahe diesen Enden durch Stützen 22 mit
der benachbarten Trommelstirnwand verbunden. Die Rohre 12 sind mit vielen kleinen Löchern
versehen, und zwar ist der Gesammtquerschnitt aller Löcher der vier Rohre 12 ebenso grofs
zu wählen, wie der Querschnitt des Rohrstückes 10. Durch das Rohrstück 10 und die
Rohre 12 wird das Waschwasser in die Trommel eingeführt, es tritt durch die Löcher
der Rohre 12 aus und wird auf diese Weise gleichmäfsig auf den in der Trommel untergebrachten
Stoff vertheilt. Die Wasserzuführung in das Rohrstück 10 erfolgt durch die
durchbrochene Trommelstirnwand mittelst eines in einem Halter 14 festgelagerten Rohres 15,
das in der Verlängerung des Rohrstückes 10 liegt und gegen die Trommel durch eine sich
mit dieser drehende Stopfbüchse 16 abgedichtet
ist.
Das längere Stück 9 des die Trommel durchsetzenden Rohres 9, 10 ist mit vielen
kleinen Löchern versehen und in derselben Weise, wie das kurze Stück 10, durch eine
Stopfbüchse 17 mit einem festgelagerten Rohr 18
verbunden. Durch das Rohr 18 wird Luft, kalte oder warme, in das Rohr 9 geprefst, aus
dessen Löchern sie in vielen feinen Strahlen in die Trommel in den darin untergebrachten
Stoff eintritt. Auf diese Weise wird dem Stoff und dem Waschwasser Luft zugeführt
und ferner von der Mitte der Trommel aus eine kräftige Bewegung ertheilt. Ist das Weichoder
Waschwasser zu kalt, dann wird erwärmte Luft eingeleitet. Das Erwärmen der Luft kann
dadurch bewerkstelligt werden, dafs man sie durch eine in einen Schornstein oder Feuerkanal
eingebaute Leitung hindurchprefst oder saugt. Um die Temperatur der Luft erkennen
zu können, ist an dem Luftzuführungsrohr 18 ein Thermometer angebracht. Damit man die
Lufttemperatur regeln könne, ordnet man an dem Fortsatz des Rohres 18 zwei Ventile an,
von denen das eine zur Regelung des Zuflusses der kalten, das andere zur Regelung
des Zuflusses der warmen Luft dient. Vorzuziehen ist es, die Luft in einen Kessel zu
pressen und erst von dort aus in die Trommel zu leiten. Man erzielt so eine bessere
Regelung der Luftzufuhr und kann die Luft kräftiger und gleichmäfsiger in die Trommel
treiben.
Wenn das Weich- oder Waschwasser zu warm ist, so pumpt man abgekühlte Luft in
die Trommel ein.
In dem Mafse, wie der Trommel frisches Wasser und frische Luft zugeführt wird, .mufs
das verbrauchte schmutzige Wasser und die verbrauchte Luft aus der Trommel entfernt
werden.
Dies geschieht in folgender Weise:
Gegenüber den vier Wasserzuflufsrohren 12 sind vor der anderen Stirnseite der Trommel
vier ebenso grofse Wasser- und Luftablafsrohre 19 ebenfalls radial stehend angebracht.
Diese Rohre 19 sind an beiden Enden geschlossen und an ihrem Mantel mit vielen
kleinen Löchern versehen. Jedes dieser Rohre 19 steht nahe seinem oberen Ende durch einen
Stutzen 20 mit einem Hahn 21 in Verbindung, der aufsen an der Stirnwand der Trommel
angebracht ist und1 sein Auslaufende der Trommelachse zukehrt. Nahe ihrem unteren
Ende sind die Rohre 19 durch Stützen 22 gegen die Tromrrielstirnwand abgesteift.
Die Ablaufrohre führen bei der Drehbewegung der Trommel abwechselnd das
Schmutzwasser und die verbrauchte Luft ab, und zwar das Wasser, so lange sie sich unter
dem Wasserspiegel befinden, und die Luft, während sie sich oberhalb des Wasserspiegels
bewegen. Die Ausflufsöffnung der Hähne wird nach der Menge des zufliefsenden Wassers
und derjenigen der zugeführten Luft geregelt.
Es sei hier gleich bemerkt, dafs statt vier Wasserzuflufsrohre und vier Wasser- und
Luftablafsrohre auch mehr oder weniger angeordnet sein können.
Wenn die Trommel grofs ist, so bringt man an der inneren Wandung des Mantels vier
Schaufeln 23, deren Länge ungefähr gleich einem Viertel der Länge der Trommel ist, in
der Weise an, dafs die Schaufeln in der Richtung des Trommelumfanges um 90 ° und
in der Richtung der Trommelachse, also seitlich, um ihre Länge zu einander versetzt sind
und aufserdem nach der Stirnseite der Trommel, wo der Wasserzuflufs stattfindet, schräg verlaufen..
Diese Schaufeln dienen dazu, den Stoff von dem Trommelumfang nach der Mitte und nach der Wasserzuflufsseite zu befördern.
Statt vier Schaufeln kann man auch zwei, drei oder mehr als vier anbringen.
Von den in Fig. 1 und 2 gezeigten Schaufeln
gleitet, sobald sie an der Oberfläche des in der Trommel befindlichen Gutes heraustreten,
nur ein Theil des von ihnen aufgenommenen Stoffes nach der Wasserzuflufsseite, denn wegen
ihrer Form fällt der andere Theil über die freie Längskante der Schaufeln hinab und
bleibt in dem Raumtheil der Trommel, aus dem er geschöpft war. Infolge dieses Umstandes
wird das Gut nur langsam von der Wasserabflufsseite nach der Wasserzuflufsseite
und von dort durch die Mitte der Trommel zurück befördert.
Einen schnelleren Kreislauf des Gutes erzielt man, wenn man den Schaufeln die Form
giebt, welche in den Fig· 3 und 4 dargestellt ist.
Hier ist die vordere freie Ecke 24 der Schaufel 23 nach der Innenwand des Trommelmantels
zurückgebogen und an dieser befestigt, so dafs alles von der Schaufel aufgenommene
Gut zusammengehalten wird und nach der Wasserzuflufsseite ablaufen mufs, also nicht
zum Theil über die freie Längskante der Schaufel zurückfallen kann. Aufserdem wird
durch die dargestellte Form erreicht, dafs der zurückgebogene Theil der Schaufel, während
sich diese durch das Gut bewegt, das gegen die Aufsenseite dieses Theiles anliegende Gut
nach der Wasserzuflufsseite und nach der Trommelmitte schiebt und so für den Ausflufs
des im Innern der Schaufel befindlichen Gutes Raum schafft.
Ferner empfiehlt es sich, für die Beförderung des Gutes von der Wasserzuflufsseite nach der
Wasserausläufseite (entgegengesetzt der durch die Schaufeln bewirkten Beförderung) eine
Schnecke anzuwenden, die um die hohle Trommelachse herum angeordnet und an dieser
befestigt ist. In diesem Falle wird man zweckmäfsig die Trommelachse festlegen, also die
Trommel um diese Achse drehen, oder die
Achse mit der Schnecke entgegengesetzt wie die Trommel bewegen.
Die Schnecke kann in Verbindung mit den Schaufeln oder allein angewendet werden.
Obwohl in den Fig. ι und 2 eine auf Rollen ruhende Trommel dargestellt wurde, so kann
doch die Trommel, namentlich, wenn sie klein ist, auch mit den .Stopfbüchsen 16, 17 in
Lagern untergebracht und mittelst eines um den Trommelmantel laufenden Riemens angetrieben
werden.
Der beschriebene Apparat, sei er grofs oder klein, kann auf einem, mit Rollen versehenen
Gestell montirt werden, dessen Rollen auf Schienen oder ebener Erde ruhen. Dies geschieht
in dem Falle, wo die Kraftquelle (Dampfmaschine, Gasmotor, Göpelwerk u. s. w.), die zum Betriebe des Apparates erforderlich
ist, in zu grofser Entfernung vom Malzkeller liegt.
Statt reinen Wassers kann man auch mit Desinfectionsstoffen geschwängertes in die
Trommel einführen. Das Gleiche gilt von der Luft.
Sperrt man den Wasserzuflufs ab und leitet nur erwärmte Luft in die Trommel, so werden
die darin gewaschenen Stoffe getrocknet.
Die zu benutzende Luft wird in allen Fällen: zweckmäfsig vorher filtrirt und gewünschtenfalls
durch Erhitzen keimfrei gemacht.
Schliefslich sei noch angeführt, dafs die hohle Achse 9, 10 auch aus zwei concentrischen
Rohren gebildet sein kann, deren inneres lä'ngeres zur Wasser- und Luftzufuhr und
deren äufseres kürzeres zur Luft- oder Wasserzufuhr dient, und dafs die Wassereinführungsröhren
12 auch durch einen Siebboden ersetzt werden können, der von der Trommel eine
Wassereinflufskammer abtheilt.
Claims (4)
- Patent-Ansprüche:i. Ein Apparat zum Einweichen, Waschen, Desinficiren und Trocknen von Stoffen, wie z. B. Gerste, Malz u. s. w., bestehend aus einer sich drehenden Trommel (1), deren hohle, einfache oder doppelte Achse (9, 10) mit Löchern versehen ist und zwei getrennte Hohlräume . aufweist, durch, deren einen Wasser, durch deren anderen Luft in die Trommel eingeführt wird, während der Abflufs des verbrauchten Wassers und der verbrauchten Luft durch Oeffnungen des Mantels oder derjenigen Stirnseite der Trommel stattfindet, die der Stirnseite gegenüber liegt, durch die der Wasserzuflufs erfolgt.
- 2. Ein Apparat der unter 1. genannten Art, bei welchem die Wassereinführung in die Trommel (1) durch ein oder mehrere radial von der Trommelachse (9, 10) abzweigende, durchlöcherte Röhren (12) geschieht, zum Zweck, das Wasser dem zu behandelnden Stoff gleichmäfsig vertheilt zuzuführen.
- 3. Ein Apparat der unter 1. genannten Art, bei welchem der Wasser- und der Luftabflufs durch ein oder mehrere radial zur Trommelachse (9, 10) stehende, durchlochte Röhren (19) erfolgt, die an beiden Enden geschlossen sind und von denen jede durch einen Stutzen (20) mit einem aufsen an der benachbarten Trommelstirnseite angebrachten Hahn (21) in Verbindung steht.
- 4. Ein Apparat der unter 1. genannten Art, in welchem ein Kreislauf des Gutes von der Wasserzuflufsseite nach der Wasserablaufseite durch die Mitte der Trommel und von der Wasserablaufseite nach der Wasserzuflufsseite an der Innenwand der Trommel dadurch herbeigeführt wird, dafs um die hohle Achse eine Schnecke angeordnet ist, oder ander Trommelinnenwand entsprechend gestaltete Schaufeln angebracht sind, oder aber Schnecke und Schaufeln zugleich vorgesehen sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE79723C true DE79723C (de) |
Family
ID=352337
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT79723D Active DE79723C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE79723C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2631627A (en) * | 1943-06-14 | 1953-03-17 | Olof P Pierson | Apparatus for peeling vegetables and fruits |
| DE3326431A1 (de) * | 1983-07-22 | 1985-02-07 | Friedrich Weissheimer Malzfabrik, 5470 Andernach | Vorrichtung zum waschen und zumindest teilweisen weichen von braugetreide |
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- DE DENDAT79723D patent/DE79723C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2631627A (en) * | 1943-06-14 | 1953-03-17 | Olof P Pierson | Apparatus for peeling vegetables and fruits |
| DE3326431A1 (de) * | 1983-07-22 | 1985-02-07 | Friedrich Weissheimer Malzfabrik, 5470 Andernach | Vorrichtung zum waschen und zumindest teilweisen weichen von braugetreide |
| EP0141907A1 (de) * | 1983-07-22 | 1985-05-22 | Friedrich Weissheimer Malzfabrik | Vorrichtung zum Waschen und zumindest teilweisen Weichen von Braugetreide |
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