DE843557C - Zweiachsiges Triebdrehgestell fuer Schienenfahrzeuge - Google Patents
Zweiachsiges Triebdrehgestell fuer SchienenfahrzeugeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
- B61F3/00—Types of bogies
- B61F3/02—Types of bogies with more than one axle
- B61F3/04—Types of bogies with more than one axle with driven axles or wheels
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein zweiachsiges Triebdrehgestell für Schienenfahrzeuge, mit zwei an
einem starren Drehgestellquerträger befestigten, achsparallelen Triebmotoren, welche über ein Ritzel und
Zahnrad und eine allseitig bewegliche Kupplung je einen der vermittels Achslenker am Drehgestellquerträger
angelenkten Treibradsätze antreiben.
Bekannte Ausführungen solcher Drehgestelle zeigen Anordnungen der Tragfedern des Drehgestellquerträgers
und der Motoren in einer Ebene, welche über den Achsbüchsen und sogar über dem Getriebekasten
liegt. Dies bedingt aber einen unerwünscht hochliegenden Fahrzeugboden, um so mehr, als zwischen
Drehgestell und Kasten auch noch die Kastentragfedern eingebaut werden müssen. Es ist deshalb auch
schon versucht worden, diesen Nachteil dadurch zu mildern, daß wenigstens die Tragfedern des Fahrzeugkastens
unterhalb des Drehgestellrahmens angeordnet wurden, wodurch an Bauhöhe etwas gespart werden
konnte. Dies erfordert jedoch eine komplizierte Kon- ao struktion. Ein weiterer Nachteil dieser Anordnung besteht
darin, daß die Höhenlage des Drehgestellquerträgers und der Motoren gegenüber den Treibradsätzen
nicht oder nur auf sehr umständliche Weise eingestellt werden kann wegen mangelnder Zugänglichkeit.
Bei dem Drehgestell nach der Erfindung sind die den Drehgestellquerträger und die Motoren tragenden
Blattfedern unterhalb des Drehgestellquerträgers und der Achsbüchsen in der Längsrichtung des Dreh-'
gestelies und unmittelbar neben den Triebrädern angeordnet, und die Kastentragfedern sind oberhalb der
den Drehgestellquerträger tragenden Blattfedern vor-
gesehen. Bei geeigneter Ausführung wird erreicht, daß der Fahrzeugboden und der Angriffspunkt der Zugkraft
tief liegen, was sich im Verein mit dem sehr tief unterhalb der Achsbüchsen liegenden Stützpunkt der Drehgestellblattfedern
auf den Lauf des Fahrzeuges günstig auswirkt. Sind dies? Blattfedern am Drehgestellquerträger
angebracht, so sind die Aufhängepunkte der Blattfedern, da sie unterhalb der Achsbüchsen liegen,
gut zugänglich und können in der Höhe auf einfache ίο Weise einstellbar sein. Die genaue Einstellung, die
infolge der allseitig beweglichen Kupplung zwischen Motorwelle und Ritzel angezeigt ist, kann durch diese
Anordnung leicht erreicht werden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes vereinfacht dargestellt, und
zwar zeigt
Fig. ι ein Drehgestell im Querschnitt, Fig. 2 den dazugehörigen Grundriß,
Fig. 3 zwei Querschnitte durch den Drehgestellquerträger für zwei verschiedene Anordnungen der Kastentragfedern,
Fig. 4 und 5 zwei weitere Drehgestelle im Querschnitt, Fig. 6 die verstellbare Auflage des Blattfederpaketes,
Fig. 7 den Grundriß eines weiteren Ausführungsbeispiels.
Das Drehgestell gemäß Fig. 1 und 2 weist einen kastenförmigen, starren Drehgestellquerträger 1, zwei
mit diesem Drehgestellquerträger verbundene Motoren 2 sowie zwei Radsätze 3 auf, welch letztere vermittels
Achslenker 4 und Achsbüchsen 5 am Drehgestellquerträger ι befestigt sind. Jeder Motor arbeitet über zwei
allseitig bewegliche Kupplungen 6, Ritzel 7 und Zahnrad 8 auf einen Treibradsatz. Der aus Drehgestellquerträger
ι und den beiden Motoren 2 bestehende Block stützt sich mit zwei Blattfedern 11, eine auf jeder Seite,
auf die Achsbüchsen 5, und zwar in einem Punkt, welcher unterhalb der Achsmitte liegt, wodurch große
Stabilität gewährleistet ist. Im linken Querschnitt der Fig. 3 sind die Kastentragfedern als Blattfederpaket 9
ausgebildet und liegen oberhalb der Drehgestellblattfedern 11. Sie sind im Drehgestellquerträger quer zur
Fahrtrichtung liegend untergebracht. Der kastenförmige Drehgestellquerträger 1 weist an jeder Stirn-"
seite eine öffnung 15 auf, durch welche das Federpaket
9 in den Hohlraum des Drehgestellquerträgers eingebracht und geschmiert werden kann. Statt Blattfedern
9 können Schraubenfedern 10 verwendet werden, welche ebenfalls oberhalb der Drehgestellblattfedern 11
liegen, wie aus dem rechten Querschnitt der Fig. 3 ersichtlich ist. Diese Schraubenfedern 10 sind zur
Abstützung des Fahrzeugkastens auf dem Drehgestellquerträger ι beiderseits dieses Kastens angeordnet.
In der Fig. 4 geschieht die Abstützung auf jeder Seite des Drehgestelles durch zwei Blattfederpakete 12.
In der Fig. 5 werden auf jeder Seite des Drehgestelles zwei Blattfederpakete 13 verwendet, welche mit
je einem Ende am Drehgestellquerträger 1 und mit dem andern Ende an einem über den Drehgestellquerträger
hinausragenden Arm 14 befestigt sind. Die Fig. 7 zeigt ein Beispiel, bei welchem die Achslenker
4 mit den Achsbüchsen 5 und die Blattfedern 11
außerhalb der Triebräder 3 liegen. Diese Anordnung ist auch möglich für die drei Ausführungsbeispiele
gemäß Fig. 1, 4 und 5. Die Lagerung jedes Achslenkers 4 ist so ausgebildet, daß sie infolge großer
Breite der Lagerung in der Querrichtung des Fahrzeuges die Seitenstöße der Triebräder 3 aufnehmen
kann.
Wichtig ist bei Triebdrehgestellen die richtige Höhenlage des Drehgestellquerträgers 1 und der Motoren
2 relativ zum Treibradsatz 3, da bei ungenauer Einstellung die allseitig bewegliche Kupplung 6 überbeansprucht
wird. Die Anordnung der Drehgestellblattfedern 11 unterhalb den Achsbüchsen 5 macht diese
Federn sehr gut zugänglich, so daß vermittels einer Einstellvorrichtung, z. B. einer verstellbaren Schraube
(Fig. 6), die richtige Höhenlage auf einfache Weise erreicht werden kann.
Das beschriebene Triebdrehgestell eignet sich ebensogut für Normalspur als für Schmalspur und läßt
sich mit Vorteil für Schnelltriebwagen und Trambahnen verwenden.
Man könnte als Kastentragfedern Blattfedern 9, die quer zur Fahrtrichtung im Hohlraum des Drehgestellquerträgers
ι ohne Verwendung einer Wiege, und Schraubenfedern 10, die beiderseits des Fahrzeug-«
kastens angeordnet sind, gemeinsam verwenden.
Claims (11)
1. Zweiachsiges Triebdrehgestell für Schienenfahrzeuge
mit zwei an einem starren Drehgestellquerträger befestigten, achsparallelen Triebmotoren,
welche über ein Ritzel und Zahnrad und eine allseitig bewegliche Kupplung je einen der vermittels
Achslenker am Drehgestellquerträger angelenkten Treibradsätze antreiben, dadurch gekennzeichnet,
daß die den Drehgestellquerträger (1) und die Motoren (2) tragenden Blattfedern (11)
unterhalb des Drehgestellquerträgers und der Achsbüchsen (5) in der Längsrichtung des Drehgestelles
und unmittelbar neben den Triebrädern (3) angeordnet sind und daß die Kastentragfedern (9) oberhalb
der den Drehgestellquerträger tragenden Blattfedern (11) vorgesehen sind.
2. Zweiachsiges Triebdrehgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Drehgestellquerträger
(1) tragenden Blattfedern (n) innerhalb der Triebräder (3) angeordnet sind.
3. Zweiachsiges Triebdrehgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kastentragfeder (9)
quer zur Fahrtrichtung im Hohlraum des Drehgestellquerträgers ohne Verwendung einer Wiege
vorgesehen ist.
4. Zweiachsiges Triebdrehgestell nach den An-Sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für
die Kastentragfederung ein Blattfederpaket (9) vorgesehen ist.
5. Zweiachsiges Triebdrehgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite des
Drehgestelles ein einziges Blattfederpaket (11) zum Tragen des Drehgestellquerträgers und der Motoren
angeordnet ist (Fig. 1).
6. Zweiachsiges Triebdrehgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragfedern des
Drehgestellquerträgers und der Motoren aus je
zwei Blattfederpaketen (12) auf jeder Seite des Drehgestelles bestehen (Fig. 4).
7. Zweiachsiges Triebdrehgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragfedern des
Drehgestellquerträgers und der Motoren auf jeder Seite des Drehgestelles aus zwei Blattfedern (13)
bestehen, welche mit je einem Ende am Drehgestellquerträger und mit dem andern Ende an einem über
den Drehgestellquerträger hinausragenden Arm (14) befestigt sind.
cS. Zweiachsiges Triebdrehgestell nach den Ansprüchen i, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der kastenförmige Drehgestellquerträger an den beiden Stirnseiten öffnungen (15) aufweist, damit
die quer zur Fahrtrichtung vorgesehene Kastentragfeder (q) in den Hohlraum des Drehgestellquerträgers
eingebracht werden kann (linke Hälfte von Fig. 3).
9. Zweiachsiges Triebdrehgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Kastentragfedern
auf beiden Seiten Schraubenfeder (10) vorgesehen sind (rechte Hälfte von Fig. 3).
10. Zweiachsiges Triebdrehgestell nach den Ansprüchen
i, 3, 4 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß für die Kastentragfederung ein Blattfeder- »5
paket (9) und Schraubenfedern (10) vorgesehen sind.
11. Zweiachsiges Triebdrehgestell nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfedern (11) am Drehgestellquerträger angebracht und an den
Achsbüchsen (5). in der Höhenrichtung einstellbar eingehängt sind (Fig. 6).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
O 5221 6.52
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| CH631977X | 1946-05-21 |
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| BE (1) | BE472902A (de) |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE963339C (de) * | 1952-07-29 | 1957-05-09 | Siemens Schuckertwerke Ges M B | Rahmenloses Triebdrehgestell fuer Schienenfahrzeuge |
| DE1017640B (de) * | 1954-07-30 | 1957-10-17 | Otto Clausen Dipl Ing | Einrichtung zur Kraftuebertragung von einem einzigen, quer zur Fahrtrichtung angeordneten, fest im abgefederten Fahrgestell gelagerten Motor auf zwei Treibradsaetze |
| DE1145210B (de) * | 1956-10-08 | 1963-03-14 | Bbc Brown Boveri & Cie | Zweiachsiges Triebdrehgestell fuer elektrische Triebfahrzeuge |
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1950
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Also Published As
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