DE667335C - Von einer mitgefuehrten Sammleranlage elektrisch angetriebenes Fahrzeug - Google Patents

Von einer mitgefuehrten Sammleranlage elektrisch angetriebenes Fahrzeug

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DE667335C
DE667335C DEN40068D DEN0040068D DE667335C DE 667335 C DE667335 C DE 667335C DE N40068 D DEN40068 D DE N40068D DE N0040068 D DEN0040068 D DE N0040068D DE 667335 C DE667335 C DE 667335C
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DE
Germany
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vehicle
wheels
pair
collector system
axle
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Expired
Application number
DEN40068D
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English (en)
Inventor
Max Naumann
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Individual
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K1/00Arrangement or mounting of electrical propulsion units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft die weitere Ausbildung einer Ausführungsform des Fahrzeugs nach Patent 630 876. Im letzten Absatz der Beschreibung des genannten Patents ist erwähnt, daß das beschriebene Fahrzeug auch als Vorderwagen eines zusammengesetzten Fahrzeugs dienen kann, indem ein einachsiger Anhänger auf den Vorderwagen aufgeprotzt wird. Es wurde nun gefunden, daß es bei dieser Ausführungsform nachteilig ist, wenn in der üblichen Weise ein erheblicher Teil des Gewichtes des Anhängers und der Nutzlast auf die angetriebenen Räder des Vorderwagens übertragen wird. Bei einer Fahrt ohne Nutzlast werden dann nämlich die nach der Fahrzeugmitte zusammengerückten hinteren Antriebsräder hauptsächlich durch das Gewicht der Sammleranlage belastet. Dabei ist die Abfederung der Räder so eingerichtet,
ao daß die Sammleranlagen gegen Erschütterung weitgehend geschützt sind. Wenn die Belastung der Antriebsräder durch eine erhebliche zusätzliche Nutzlast erhöht wird, so werden dabei die Tragfedern zusammengedrückt und damit das Federspiel verringert, und die Federwirkung wird entsprechend härter. Die Sammleranlagen würden also bei belastetem Fahrzeug gegen Erschütterungen nur noch wenig geschützt und damit der Gefahr der Zerstörung ausgesetzt sein. Die Beseitigung dieser Nachteile ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung.
Die Lösung dieser Aufgabe wird dabei nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die lösbare Gelenkverbindung für den Anschluß des Lastteiles am Vorderwagen derart in der Nähe der Achse der weitspurigen Räder angeordnet wird, daß die angetriebene Achse des engspurig angeordneten Räderpaares im wesentlichen nur von dem Gewicht der beiden
Sammleranlagen belastet ist, ohne daß eine Erhöhung der Belastung durch den Anhängerteil oder dessen Nutzlast eintreten kann Mit dieser Anordnung ist ohne weiteres der Zweck erreicht, daß die Abfederung der Sammleranlage vom jeweiligen Gewicht des Anhängers und seiner Nutzlast unbeeinflußt in der günstigsten Weise erhalten bleibt. Durch die Erfindung wird also gewissermaßen ein aus Zugmaschine und Anhänger bestehendes fünf rädriges Fahrzeug geschaffen, bei dem die Nutzlast auf die vier Räder an den Fahrzeugecken verteilt wird, während das fünfte Rad oder Radpaar in der Fahrzeugmitte liegt und den Antrieb bei einem gleichbleibenden günstigen Raddruck durchführt und lediglich die für sich abgefederte Sammleranlage trägt. Alle Vorteile des Gegenstandes des Hauptpatents in bezug auf den Aufbau, den Betrieb und die Bedienung bleiben dabei vollkommen erhalten, beispielsweise die günstige Beeinflussung des Schwerpunktes durch die tiefliegende Sammleranlage, die einfache Zugänglichkeit dieser Anlage und der Fortfall der Notwendigkeit eines Ausgleichgetriebes zwischen den beiden Antriebsrädern.
Zur weiteren Veranschaulichung der Erfindung und der damit verbundenen Vorteile ist in der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt, und zwar zeigen:
Abb. ι eine Seitenansicht des Fahrzeugs, Abb. 2 einen Grundriß des Fahrzeuggestells. Der vordere Wagenteil ist in der im Patent 630 876 beschriebenen Weise aufgebaut; er besteht also aus dem Fahrzeugrahmen α, welcher das vordere Radpaar b mit der größten durch die Fahrzeugbreite gegebenen Spurweite und das Radpaar c mit einer erheblich geringeren Spurweite trägt. An der Außenseite der Räder c sind die beiden Teile d der Sammleranlage abnehmbar angebracht, wie dies im Hauptpatent näher beschrieben ist. Der vordere Wagenteil ist also für sich als selbständiges Fahrzeug, und zwar als Zugmaschine ohne weiteres verwendbar. Für die Verwendung als Lastfahrzeug ist ein zweiter Fahrzeugteil angefügt, welcher aus dem Rahmen i und dem Radpaar k besteht. Der Rahmen i trägt die Ladeplattform und die sonst erforderlichen Aufbauten; in Abb. 1 ist als Beispiel ein oben offener Ladekasten i1-schematisch angedeutet. Die Verbindung der beiden Fahrzeugteile erfolgt durch das Gelenk m, welches die Vorderkante des Rahmens i mit dem Rahmen α der Zugmaschine verbindet. Die Gelenkverbindung ist leicht lösbar ausgebildet, was in der Zeichnung nicht besonders dargestellt ist. Die Verbindung kann beispielsweise durch das Einstekken von Gelenkbolzen in an sich bekannter Weise erfolgen. Gemäß der Erfindung ist die Gelenkverbindung so angeordnet, daß die Eigenlast und die Nutzlast des Anhängerteiles durch den Rahmen i durch das Gelenk m im wesentlichen nur auf die Vorderräder b übertragen wird, während die angetriebene Achse mit dem Radpaar c im wesentlichen nur von den beiden Sammleranlagen belastet ist, die unterhalb der Ladeplattform des Anhängerteiles in der gleichen Längsebene wie die Vorderräder der Zugmaschine und die beiden Räder des Anhängerteiles liegen.
Aus der Darstellung ist zunächst ersiehtlieh, daß alle Achsen des Fahrzeugs sich der Höhe nach dem Fahrwege selbsttätig anzupassen vermögen, auch wenn der Fahrweg Unebenheiten aufweist. Auch bei unebenem Wege ändert sich dabei die Belastung der vom Motor e angetriebenen Räder c nicht; diese Räder weisen also stets die für den Antrieb günstigste Belastung und ebenso die für die Sammleranlage günstigste gleichmäßige Abfederung auf. Die die Nutzlast aufnehmenden Radpaare b und k erhalten keinen Antrieb. Die Räder dieser Radpaare sind einzeln frei auf ihren abgefederten Achsschenkeln beweglich. Die Räder passen sich also in den üblichen Grenzen ebenfalls den Unebenheiten der Fahrbahn an und sind auch bei der Kurvenfahrt keinen Gleitbeanspruchungen unterworfen.
Bei dem dargestellten Beispiel ist eine eigenartige vom üblichen abweichende An-Ordnung der Verbindung zwischen der Zugmaschine und dem Anhängerteil gewählt. Die Gelenke m sind so angeordnet, daß nur ein gegenseitiges Verschwenken der beiden Teile um eine waagerechte Achse parallel zu den Radachsen möglich ist. Im Grundriß fällt also die Mittelachse der Zugmaschine und die Mittelachse des Anhängerteiles immer in der gleichen Linie zusammen, auch bei der Kurvenfahrt, während die übliche Bauart meist ein Gelenk aufweist, welches ein gegenseitiges Verschwenken beider Teile um eine senkrechte Achse ermöglicht. Für die ewählte Bauart sind zwei Gründe maßgebend. Ein Grund rein baulicher Art liegt nc zunächst darin, daß der Erfindungsgedanke der Anordnung der Gelenkverbindung in der Nähe der Vorderachse des Vorderwagens am leichtesten verwirklicht werden kann, wenn je ein mit dem Anhänger verbundener Träger rechts und links neben dem Fahrzeugrahmen des Vorderwagens bis zur gewünschten Stelle nach vorn geführt wird. Aus den Abbildun- ;en ist ersichtlich, daß bei einer solchen Bauart das Gelenk m auch ohne weiteres genau senkrecht über der Vorderachse angeordnet werden kann; in den beiliegenden rein sehe-
matischen Zeichnungen ist das Gelenk m Ie-1 diglich deshalb weiter nach hinten gezeichnet, um es auch im Aufriß frei sichtbar zu machen. Bei der praktischen Ausführung wird die Lage des Gelenkes so gewähr ^werden, daß es bequem zugänglich liegÄuiin weiterer Vorteil der gewählten Anordnung liegt in den besonders günstigen Fahreigenschaften des Fahrzeugs. Die Unterstützung
ίο der Ladefläche und damit der Nutzlast erfolgt dabei auf der durch die Radpaare b und k gegebenen viereckigen Fläche, während bei einer Abstützung mit einem allseitig bewegbaren Gelenk nur eine Dreipunktabstützung bei geringerer Standsicherheit erreicht werden könnte.
Infolge der gewählten Gelenkanordnung verhält sich weiterhin das als Beispiel dargestellte Fahrzeug bei der Fahrt wie ein einfächer dreiachsiger Wagen und nicht wie ein zweiteiliger Lastzug. Innerhalb gewisser Längenabmessungen liegt darin kein Nachteil, der die erreichten Vorteile aufwiegen würde, zumal da hierbei die Ausführung einer Rückwärtsfahrt erheblich leichter wird. Allerdings ist es zweckmäßig, die Gelenke m von den in der waagerechten Ebene bei der Kurvenfahrt auftretenden Beanspruchungen dadurch zu entlasten, daß zwischen den beiden Rahmen α und i eine weitere Berührungsstelle vorgesehen wird, welche die in der waagerechten Ebene auftretenden Kräfte zu übertragen vermag, ohne das gegenseitige Verschwenken um die waagerechte Achse der Gelenke m zu behindern. In den beiliegenden Zeichnungen ist eine solche Verbindung in der Nähe des Radpaares c angedeutet. An dieser Stelle weist der Rahmen α der Zugmaschine eine nach oben gerichtete Auskröp-
4<> fung η auf, und zwar auf beiden Fahrzeugseiten. Die Außenflächen dieser Auskröpfungen liegen an den Innenflächen der entsprechenden Profile des Rahmens i an; es ergibt sich also eine Gleitführung, welche ein Aufundniedergleiten zuläßt, jedoch in der waagerechten Ebene auftretende Kräfte zu übertragen vermag.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Von einer mitgeführten Sammleranlage elektrisch angetriebenes Fahrzeug nach Patent 630 876, das als Vorderwagen eines zusammengesetzten Fahrzeugs dient, indem ein einachsiger Anhänger auf den Vorderwagen aufgeprotzt wird, dessen eines Radpaar in der größten durch die Fahrzeugbreite gegebenen Spurbreite und dessen andere.s Radpaar so nahe an der Fahrzeugachse liegt, daß die Sammleranlage an der Außenseite dieser Räder 6u innerhalb der gegebenen Fahrzeugbreite abnehmbar angebracht werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Gelenkverbindung für den Anschluß des Lastseiles am Vorderwagen derart in der Nähe der weitspurigen Räder (b) angeordnet ist, daß die angetriebene Achse des engspurig angeordneten Räderpaares (p) im wesentlichen nur von dem Gewicht der beiden Sammleranlagen (d) belastet ist und in ihrer Abfederung vom jeweiligen Gewicht der vom Anhänger getragenen Nutzlast unbeeinflußt bleibt.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch
■ gekennzeichnet, daß die lösbare Gelenk-Verbindung durch zwei Gelenke (m) mit waagerechter Achse an den beiden Außenseiten des Rahmens (α) des Vorderwagens gebildet wird, die lediglich ein gegenseitiges Verschwenken der Rahmen der beiden Fahrzeugteile um eine waagerechte Achse parallel zu den Radachsen zulassen, während zwischen den beiden Rahmen (α, i) der Fahrzeugteile außer den Gelenken (m) weitere Berührungsstellen (n) zur Übertragung der in waagerechter Ebene auftretenden Kräfte vorgesehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEN40068D 1934-09-14 1936-11-22 Von einer mitgefuehrten Sammleranlage elektrisch angetriebenes Fahrzeug Expired DE667335C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4105246A1 (de) * 1991-02-20 1992-08-27 Salzmann Heinz Werner Fahrzeug mit elektroantrieb
DE4412451C1 (de) * 1994-04-12 1995-09-28 Daimler Benz Ag Anordnung eines Antriebsaggregats in einem Elektrofahrzeug

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4105246A1 (de) * 1991-02-20 1992-08-27 Salzmann Heinz Werner Fahrzeug mit elektroantrieb
DE4412451C1 (de) * 1994-04-12 1995-09-28 Daimler Benz Ag Anordnung eines Antriebsaggregats in einem Elektrofahrzeug
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