DE736559C - Deichsel oder Einachswagen-Verbindung - Google Patents
Deichsel oder Einachswagen-VerbindungInfo
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- DE736559C DE736559C DER111481D DER0111481D DE736559C DE 736559 C DE736559 C DE 736559C DE R111481 D DER111481 D DE R111481D DE R0111481 D DER0111481 D DE R0111481D DE 736559 C DE736559 C DE 736559C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60D—VEHICLE CONNECTIONS
- B60D1/00—Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
- B60D1/14—Draw-gear or towing devices characterised by their type
- B60D1/145—Draw-gear or towing devices characterised by their type consisting of an elongated single bar or tube
- B60D1/155—Draw-gear or towing devices characterised by their type consisting of an elongated single bar or tube comprising telescopic or foldable parts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
- Deichsel oder Einachswagen-Verbindung .Die Erfindung betrifft eine Deichsel oder eine Einachswagen-Verbindung für Fahrzeuge, auf denen sehr lange Gegenstände, insbesondere Tragflächen oder Rümpfe van Großflugzeugen, befördert werden sollen.
- Bei der Beförderung solcher sehr langer Geenstände tritt die Schwierigkeit auf, daß die' Einachsivagen untereinander und von der Zugmaschine o. dgl. ungewöhnlich weiten Abstand haben. Bei Verwendung von Deichseln oder Verbindungsgestängen üblicher, d. h. stangen- oder rohrförmiger Ausgestaltung, tritt der Übelstand auf, daß die Verbindungsglieder in Abhängigkeit von der Fahrzeugbeschleunigung und vor allem der Unregelmäßigkeit der Straßendecke nach allen Seiten ausschwingen. Hierdurch treten kurzfristig sehr große Zugbelastungen auf, die zu Bruch oder sonstigen Beschädigungen sowohl am Beförderungsmittel als auch an dem Beförderungsgut selbst führen können.
- Diese Schwierigkeiten werden bei der Deichsel- oder Einachswagen-Verbindung nach der Erfindung dadurch überwunden, d,aß sie aus mehreren hintereinanderliegenden, um waagerechte Querachsen drehbaren und an den Gelenkstellen durch federnd gelagerte Räder unterstützten Teilen besteht.
- Durch die Anordnung der Räder an den Gelenkstellen der unterteilten Verbindung bleiben diese Punkte ständig in praktisch gleichem Abstand von der Straßendecke, so da:ß schädliche Schwingungen der Verbindung in senkrechter Ebene verhindert werden. Hierdurch unterscheidet-sich die neue Einrichtung vorteilhaft von an sich bekannten Anhängerbauarten, bei denen die ungeteilt ausgebildete Deichsel an einer Stelle durch ein ungefedertes möbelrollenartiges Radunterstützt ist.
- Um auch die seitlichen Schu-ingungen zu beseitigen, werden in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die einzelnen Teile als waagerecht angeordnetes Flachgitter ausgebildet. . In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der. Erfindung an Hand einer Deichsel für einen Großtragflächcnbeförderungs«-agen dargestellt. Es sind: Abb. i eine Seitenansicht, Abb. a eine Draufsicht, Abb. 3 eine Seitenansicht eines U nterstützungsrades, Abb. 4. eine Rückansicht, Abb.5 eine Draufsicht auf ein Unterstiitzungsrad. . Die Deichsel besteht aus drei als Flachrahmenwerk ausgebildeten Teilemu. b und c. die jeweils an ihren Enden um ihre Querachse drehbar miteinander verbunden sind. Die Deichsel kann an diesen Gelenkpunkten nach oben und unten einknicken. Jedes dieser Gelenke wird von einem Einradfahrwerk (l abgestützt. Das Fahrwerk ist durch Laschen e all den Fachwerkenden angelenkt und trägt eine Radgabel f, die in einer Nabe (r drehbar untergebracht ist. Im Innern der Nahe ist eine nicht dargestellte Druckfeder eingesetzt. Weitere stoßaufnehmende Mittel bestehen in an sich bekannter Weise aus den Iinickhebelsvstemen Ir, die durch Federn! in gestreckter `Vinlzella'-e gehalten werden. In Fahrtrichtung auftretende Stöße, die durch Unebenheiten der Fahrbahn verursacht sein können, werden durch Zug- oder Druckfedern h al)geschwächt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Deichsel oder Einachswagen-Verbindung, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus mehreren hintereinanderliegenden, uni waagerechte Querachsen drehbaren und an den Gelenkstellen durch federnd gelagerte Räder unterstützten Teilen besteht. a. Deichsel oder Einachswagen-Verbinclung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelteile als waagerecht angeordnete Flachgitter ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER111481D DE736559C (de) | 1941-11-13 | 1941-11-13 | Deichsel oder Einachswagen-Verbindung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER111481D DE736559C (de) | 1941-11-13 | 1941-11-13 | Deichsel oder Einachswagen-Verbindung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE736559C true DE736559C (de) | 1943-06-22 |
Family
ID=7421922
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER111481D Expired DE736559C (de) | 1941-11-13 | 1941-11-13 | Deichsel oder Einachswagen-Verbindung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE736559C (de) |
-
1941
- 1941-11-13 DE DER111481D patent/DE736559C/de not_active Expired
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