DE801656C - Bauweise und Stein zur Herstellung von Decken fuer Bauwerke - Google Patents
Bauweise und Stein zur Herstellung von Decken fuer BauwerkeInfo
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- DE801656C DE801656C DER264A DER0000264A DE801656C DE 801656 C DE801656 C DE 801656C DE R264 A DER264 A DE R264A DE R0000264 A DER0000264 A DE R0000264A DE 801656 C DE801656 C DE 801656C
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04B5/18—Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly cast between filling members
- E04B5/21—Cross-ribbed floors
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Description
- Bauweise und Stein zur Herstellung von Decken für Bauwerke Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Decken für beliebige Räume und besteht in einer Zusammensetzung von nach unten offenen, viereckigen, rings geschlossenen Steinen unter Belassung von im wesentlichen gleichen Abständen voneinander, wobei die Abstände kreuzweise durch bewehrten Beton ausgefüllt werden. Durch die kreuzweise Bewehrung erhält die Decke bei Verwenduilg einfacliste@r Steinformen eine besondere Tragfähigkeit. Während die kreuzweise Bewehrung diehauptsäclilicheu Zughearispruchungen aufnimmt, k<»inen nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die Druckkräfte durch die Grundftiiclien der Steine selbst oliiie oder ohne wesentliche Ztiliilfenalinie einer Betonschicht aufgenommen werden. Die Steine können daher nach der Erfindung in der Grundfläche verst:irkt oder /und aus entsprechend druckfestem Material hergestellt sein.
- Die Erfindung ist in der Zeichnung in isometrischer Darstellung beispielsweise veranschaulicht.
je zwei nebeneinanderliegenden Steinreihen, z. B. zwischen den Reihen b, b', b". . . und 1)l, 1)l', 1)l11... bzw. zwischen b, 1)l, 1)2... und b', 1)l', b2'. . . usw. Die Bewehrungen d, f und g, h liegen in den Zwischenräumen c, c', c" usw. bzw.In der Zeichnung ist Mild r ein Ausschnitt aus einer Decke nach der Lrfindung während der Herstellung. teilweise mit Betonüberdeckung, Bild 2 ein Teil einer Decke ähnlich Bild rin ver- größertem Maßstabe, teilweise im Schnitt, Bild 3 eine andere Ausführungsform einer Decke nach der Erfindung, teilweise im Schnitt, Bild [ ein Stein nach der Erfindung. In der Zeichnung ist a ein N-Iauerwerk einer Wand. 1i, 1)i. b=, b3 usw., b', b b.,' usw. und b", 7>l" ... sind Steine nach der Erfindung voll z. B. 43 X 43 cln Grundfläche und etwa ro bis 20C111 Seiteliliölie. die nach Art eines offenen viereckigen Kasten: rings geschlossen sind und S Flächen auf- . ., weisen. c. ei. c-.> . . .. Z. /l. Z., . . .. c ' , cl . c-_' . . , c . Cc.=" usw. sind Zivisclienrätllne zivisclieli je Zwei Steinen b von insbesondere gleicher Weite, die z. B. 7 ein beträgt. d, f, dl, f1, d2, fz USW- und g, 7z, g', la', ,;", h" usw. sind l3ewehrttngsstangen zwischen - z1, z2, z3 usw., so daß die Bewehrungen kreuzweise den Raum überspannen. m, n sind Platten, z. B. Leichtbauplatten, Heraklithplatten (). dgl., die die Steine b nach unten abdecken. o ist eine insbesondere dünne Schicht aus Beton, die in Bild i der Übersichtlichkeit halber nur zum Teil dargestellt ist (bei o') und die ganze obenliegende Fläche sämtlicher Steine b überdecken kann. Der Beton füllt vor allem die Zwischenräume c, cl, c2 ... , c , cl , c2 . . , z, zl, z2 . . ., z , zl , e2 ... usw.vollständig aus. und hält auch die unteren Verkleidungsplatten m, n fest.
- Nach Bild 2 können auch nur die Zwischenräume c und z zwischen den Steinen b mit Beton ausgefüllt werden, während die oberen Flächen der Steine selbst nicht mit Beton bedeckt sind. In den Zwischenräumen zwischen den Steinen bist nach Bild 2 nur jeweils eine Bewehrungsstange p, p1 ... und kreuzweise dazu je eine Bewehrungsstange q usw. vorgesehen. Verkleidungs- oder Abdeckplatten m, st können durch Haken, Stifte, Nägel o. dgl. u, u1 in dem Beton zwischen den Kanten r, s zweier benachbarter Steine verankert sein.
- Nach Bild 3 werden Leisten v, v1, v2 usw. verwendet, die die Kanten r, s bzw. r1, si zweier benachbarter Steine nach unten abdecken; die Leisten z, können durch Haken, Stifte o. dgl. u" zul usw. in dem Beton zwischen den Steinen gesichert sein. Nach Bild 3 sind die nach unten abdeckenden Holz-, Hartfaserplatten o. dgl. weggelassen, so daß eine kasettenförmige Decke entsteht. Über den Stein b kann nach Bild 3 auch eine dickere Betonschicht x angebracht werden, die die bei Belastung an der oberen Deckenseite auftretenden Druckkräfte zu einem größeren oder kleineren Teil aufnimmt. Ist die Betonschicht dick genug, so können auch weniger druckfeste Steine b verwendet werden.
- Ein Stein nach der Erfindung ist beispielsweise in Bild 4. dargestellt, und zwar gegenüber seiner Verwendung bei der Herstellung von Decken in um 180, gedrehter Lage. Der Stein hat eine rechteckige, vorzugsweise quadratische Form mit zur Grundfläche im wesentlichen senkrechten Außenflächen. Der Stein ist vorzugsweise aus druckfestem \\'erkstoff hergestellt oder/und weist eine zur Aufnahme von Druckbeanspruchungen verstärkte Grundfläche y auf. Auch die Außenkanten r1, s, s', r1' können nach der Grundfläche y hin Verstärkungen S, R1 usw. aufweisen.
- Zur Herstellung einer Decke auf dem Mauerwerk a wird beispielsweise zunächst eine Verschalung über dem zu bedeckenden Raum angebracht, auf die zunächst die Verkleidungsplatten m, n, z. 13. Leichtbauplatten o. dgl., aufgelegt werden. Alsdann werden auf den Verkleidungsplatten die Steine b, 1)l, 1)2..., b', 1)l', 1)2' usw. unter Belassung von im wesentlichen gleichen Zwischenräumen c, cl, c2 ... , z, z1, z2 ... usw. zusammengesetzt und darauf in die Zwischenräume c und z die Bewehrungsstangen (1, f, C11, f1 . . ., g, h, g', h', g", h#" usw.
- kreuzweise eingelegt. Es können eine, zwei oder noch mehr Bewehrungsstangen in jedem Zwischenraum zwischen benachbarten Steinreihen kreuzweise vorgesehen sein. Die Zwischenräume zwischen den Steinen b werden alsdann mit Beton vergossen, so daß eine Decke nach Bild 2 entsteht. Nach dem Erstarren werden die Platten in, n unmittelbar vom Beton gehalten oder sind in diesem durch Haken, Stifte u, u1 o. dgl. verankert (Bild 2). Nach Entfernung der Schalung kann die Unterseite der Abdeckplatten kn, lt nach Bedarf auch noch mit einer Putzschicht, Bemalung o. dgl. versehen werden.
- Eine kassettenförmige Decke nach der Erfindung kann besonders einfach auch so hergestellt werden, daß über den zu deckenden Raum zunächst in geeignetem Abstand Schalungsleisten v, v1, v2 USW. gelegt werden (vgl. Bild 3), die nach Fertigstellung der Decke gleichzeitig die unteren -\"erkleidungsleisten v, v1, v2 usw. der in Bild 3 dargestellten Decke bilden und somit ein Bestandteil dieser Decke werden. Auf diese Schalungs- und Abdeckleisten v, v1, v2 . . . werden die Steine b aufgesetzt und die Zwischenräume zwischen ihnen nach kreuzweiser Bewehrung d, f, g, lt mit Beton vergossen. Durch besondere Haken, Nägel o. dgl. t, ti . . . können die Leisten v im Beton verankert sein.
- Die Decke nach der Erfindung wird insbesondere ohne oder mit nur dünner darübergelegter Betonschicht ausgeführt (vgl. Bild i oder 2), wobei zwischen den Steinen auftretende Druckkräfte ganz oder zum wesentlichen Teil durch die Grundflächen y, y1, y2... y' usw. der Steine aufgenommen werden. Die Steine können nach der Grundfläche zu auch etwas verbreitert sein, so daß die Zwischenräume c, z oben schmaler als unten sind.
- Man kann nach Bild 3 auch so verfahren, daß eine dickere Betonschicht x über den Steinen angebracht wird, wobei die Grundflächen t', y1, y2 USW-der Steine entlastet werden. In diesem Fall können die Steine auch aus Bims- oder Leichtbeton hergestellt sein.
- Die neue Decke zeichnet sich nicht nur dadurch aus, daß sie aus sehr einfachen Steinformen gebildet und in einfacher Weise aus diesen Steinen für die vielseitigsten Zwecke zusammensetzbar ist, sondern weist auch eine überraschend hohe Tragfähigkeit, gute Wärme- und Schallisolierung und ein gefälliges Aussehen auf. Sie besitzt die statischen Vorzüge"'einer kreuzweisen Bewehrung und gleichzeitig die einer Stahlsteindecke bzw. einer Hohldecke. An Stelle quadratischer Steinformen können auch länglich rechteckige oder sonstige Formen unter kreuzweiser Bewehrung der Zwischenräume zwischen den Steinreihen Verwendung finden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Zusammensetzung einer Decke aus nach unten offenen, viereckigen, rings geschlossenen
terial, die bei der Herstellung als Schalung benutzt Nverden können. 5. Decke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten Fortsätze, Haken, Stifte o. dgl. aufweisen, die in die Zwischenräume zwischen den Steinen hineinragen und durch die die Leisten im Beton verankert sind. 6. Decke nach einem der vorhergehenden Ansprüche. dadurch gekennzeichnet, daß die Steine an der geschlossenen Seite oben noch mit einer besonderen Betonschicht abgedeckt sind. Stein nach Anspruch i oder 2 voll rechteckiger, vorzugsweise quadratischer Form mit zur Grundfläche im wesentlichen senkrechten Außenflächeu, der vorzugsweise aus druckfestem Material hergestellt ist oder / und eine verstärkte Grundfläche aufweist. B. Stein nach Anspruch i, 2 oder 7, gekennzeichnet durch Verstärkung der SeitenNvände nach der Grundfläche zu.Steinen unter Befassung von im wesentlichen gleichen Abstanden ; iitereinander, die kreuz- weise durch 1)e\\-elirteii Beton ausgefüllt werden. 2. Zusainniensetzung einer Decke nach An- spruch i. dadurch gekennzeichnet, daß vier- eckige. insbesondere quadratische Steine ver- \%,endet werden. die aus so druckfestem Material gebildet sind oder /und deren Grundfläche so verstärkt ist, daß die Grundfläche der Steine Druckbeanspruchungen ohne oder ohne wesent- liche Zuhilfenahme einer darübergelegten Be- tonschicht widersteht. 3. Decke nach Anspruch i oder 2, gekenn- zeichnet <furch eitle untere -1l>deckung der unten ottenen viereckigen Steine, z. 13. durch Leicht- ' hauplatten, Hartfaserplatten o. dgl. 4. Decke nach einem der vorhergehenden An- sprüche, gekennzeichnet durch unterhalb der Steinkanten zx\-cier nebeneinanderliegender Steine vorgesehene Leisten o. dgl. aus Holz oder anderem, vorzugsweise nagelbarem Ma-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER264A DE801656C (de) | 1949-11-01 | 1949-11-01 | Bauweise und Stein zur Herstellung von Decken fuer Bauwerke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DER264A DE801656C (de) | 1949-11-01 | 1949-11-01 | Bauweise und Stein zur Herstellung von Decken fuer Bauwerke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE801656C true DE801656C (de) | 1951-01-18 |
Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DER264A Expired DE801656C (de) | 1949-11-01 | 1949-11-01 | Bauweise und Stein zur Herstellung von Decken fuer Bauwerke |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE801656C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2121473A1 (de) * | 1971-01-13 | 1972-08-25 | Murat Auguste | |
| DE2904442A1 (de) * | 1979-02-06 | 1980-08-14 | Budapesti Mueszaki Egyetem | Stahlbeton-deckenkonstruktion |
| DE3426314A1 (de) * | 1984-06-08 | 1985-12-12 | Franz Julius Dipl.-Ing. 5000 Köln Gergely | Bauelement fuer gebaeude in erdbebengefaehrdeten gebieten, verfahren zu seiner herstellung und bauteil fuer die durchfuehrung des verfahrens |
-
1949
- 1949-11-01 DE DER264A patent/DE801656C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2121473A1 (de) * | 1971-01-13 | 1972-08-25 | Murat Auguste | |
| DE2904442A1 (de) * | 1979-02-06 | 1980-08-14 | Budapesti Mueszaki Egyetem | Stahlbeton-deckenkonstruktion |
| DE3426314A1 (de) * | 1984-06-08 | 1985-12-12 | Franz Julius Dipl.-Ing. 5000 Köln Gergely | Bauelement fuer gebaeude in erdbebengefaehrdeten gebieten, verfahren zu seiner herstellung und bauteil fuer die durchfuehrung des verfahrens |
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