DE767366C - Verfahren zur Herstellung von Oxydationsprodukten der Methylbenzole - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Oxydationsprodukten der Methylbenzole

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Publication number
DE767366C
DE767366C DEJ67402D DEJ0067402D DE767366C DE 767366 C DE767366 C DE 767366C DE J67402 D DEJ67402 D DE J67402D DE J0067402 D DEJ0067402 D DE J0067402D DE 767366 C DE767366 C DE 767366C
Authority
DE
Germany
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oxidation
preparation
methylbenzenes
oxygen
oxidation products
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Expired
Application number
DEJ67402D
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Dr Mittag
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Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
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Publication date
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C51/00Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
    • C07C51/16Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation
    • C07C51/21Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation with molecular oxygen
    • C07C51/255Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation with molecular oxygen of compounds containing six-membered aromatic rings without ring-splitting
    • C07C51/265Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation with molecular oxygen of compounds containing six-membered aromatic rings without ring-splitting having alkyl side chains which are oxidised to carboxyl groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • ' Verfahren zur Herstellung von Oxydationsprodukten der-Methylbenzole'" ', Gegenstand dieser Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Oxydationsprodukten der 1fethylhenzole.
  • Bekanntlich werden nietliylstil)stitnierte 13enzole unter der Einwirkung von Licht und Sauerstoff durch Autoxydation in Aldehyde und Carlx>nsäureii übergeführt. Für die praktische Herstellung der letztgenannten OxydationsproAukte ist dieses Verfahren wegen der sehr langen Reaktionsdauer jedoch nicht geeignet. In dein Patent 522 255 ist auch bereits ein Verfahren zur Oxydation von Benzollioniologen mit mindestens einer Seitenkette von zwei oder mehr Kohlenstoffalomen beschrieben worden; nach dem solche Homologe in flüssiges Form mit Luftsauerstoff unter Normaldruck zu aromatischen Ketonen und Carbinolen oxydiert werden können. Weiterhin ist für die Oxydation von inetliylsubstituierten Benzolen mit Sauerstoff in flüssiger Phase ein Verfahren beschrieben, welches zwar genügende Reaktionsgeschwindigkeit Verbürgt, jedoch unter Anwendung hoher Überdrucke und bei Temperaturen über i ,5o' arbeitet. Diese Arbeitsweise konnte aber wegen mangelnder Betriebssicherheit keinen Eingang in die Technik finden.: ' Es wurde nun gefunden, dafi Methylbenzole sich mit äuter.Ausbeute und 'in technisch sehr einfacher und. --sicherer-'-,Weise in- -die ent.'
    .prcelientien C';ti-Ix#bii:;ittren ülx#rführen lassen,
    wrml nian sie in tliissigcr Phase mit Saucr-
    a(,ti oller molekularen Satterst(iti cutlialtcn-
    (Ien Gasen, wie 1.tift, in (lcgcnwart von
    Schwernictailverbindungen als Katalysatoren,
    hei erhöhten @enlpcraturen, lwi Normaldruck
    oder unterhalb 3 Attn. bleilx:u(Icin Überdruck,
    ohne Zusatz von Wasser oxy (licrt.
    Als Katalysatoren der gei;anntcn Art eignen
    sich nanientlicli Oxyde, i-lydroxydeoderSalze
    der Schwermetalle, wie ßetizoate, Naph-
    thcnate tisw., uni ganz besonders die Kobait-
    verbindtingcn. Auch organische t@Icta1lkoni-
    plcxverbindungcn, wie z. B. Sclitvernietall-
    plitlialocyanine, können mit Vorteil Verwen-
    dung finden.
    Unter den als Ausgangsmaterial für das
    Verfahren der vorliegenden Irrfindung ge-
    eigneten Mcthylbcnzolcn seien lieben Toluol
    auch Substitutionsprodukte des Toluols, so
    z. 13. solche finit Substituenten erster Ordnung,
    wie
    bzw. Alkylgruppeli, oder Sub-
    stitucntcn zweiter Ordnung, wie die -Carl)-
    oxyigruplw, genannt.
    1)ie Höhe der anzuwendenden. Reaktions-
    temperaturen hängt von der Art . des zu
    oxydierenden Methylbenzols sowie des ge-
    wltnschten Oxydationsproduktes ab und kann
    im I?inzelfall leicht (furch einfachen Versuch
    ermittelt werden.
    Die Methylhenzolc können unverdünnt zur
    ltcaktion #kominen; es können aber auch, ge-
    eignete Lösungsmittel, wie z. B. Eisessig oder
    Clilorbcilzol, niitl)cntitzt werden.
    Das Verfahren der vorliegenden Erfindung -
    liefert außer (Zen vorwiegend entstehenden
    Carlxlnsäuren in einem von den Reaktionsbe-
    dingungen abhängigen Maß nochAldehydeund
    Bcnzylalkohole. Die lylole werden z. B. mit
    ausgezeichneter Ausbeute in die entsprechen-
    den Toltiylsäuren übergeführt, datiejlen er-
    hält inan Toluylaldchyde und Methylhenzyl-
    alkoliole. Anders als bei der katalytischen
    Oxydation der lylole in der Gasphase an
    Vanadinkontaktern, bei der vorwiegend Plitlial-
    säuren entstehen, erhält man bei der Oxyda-
    tion von Xylolen nach dein vorliegenden Ver-
    fahren Polycarliousäuren erst bei längerer
    Oxvdation.
    Es empfiehlt sich, bei der Durchführung des
    Vcrfahrcns für eine gute Verteilung des sauer-
    stoffhaltigen Gases in dem zti oxydierenden
    Kohlenwasserstoff Sorge zu tragen. "/.weck-
    mäßig- leitet man (las Gas von unten, mit oder
    olitie besondere Verteilungseinrichtungen, wie
    Siebplatten oder Rührer, durch den- in einem
    stellenden, heizbaren Rohr befindlichen
    Kolilrnwassersto-f~t, in welchem der. Schwer-
    metallkatalysator gelöst oder suspezxliert ist.
    Das. entweichende Gas wird abgekühlt, der
    kondensierte Kohlenwasserstoff vom ebenfalls
    kondciisicrtrn @tcal(ti(mswa@scr getrennt und
    ersterer wic(lcr in (las hcaktionsrohr zurück-
    gcfüllrt. Das Vcrfalircn kann auch koiltintti(#r-
    lich in einem ltolir durchgeführt werden, in-
    ckni man nach 1:rreic lten einer gewünschten
    Konzciltrati(ni an Oxydationsprodukt laufend
    einen Teil abzapft und dafür frischen, mit
    Katalysator versetzten Kolilenwasscrstolf zu-
    führt. 13c, Verwendung von Luft als Oxyda-
    tionsmittel kann so erreicht werden, daß (las
    ain oberen I3nde des Reaktionsturmes sich an-
    sammelnde Gas fast nur noch aus Stickstoff
    bestellt, so (laß jede lixplosioiisgcfalir aus-
    geschaltet ist.
    Man kann, ferner (las an Sauerstoff ver-
    armte Abgas durch Zufuhr von gasförmigem
    Sauerstoff wieder auf den ursprünglichen Ge-
    halt bringen und dein Reaktionsrohr im Kreis-
    lauf wieder zuführen, wodurch Verluste an
    Kohlenwasserstoff ganz vermieden werden.
    Beispiel i
    iooo Gewichtsteile reines Toluol werden
    mit 2 Ge-,vichtsteilcn Kohaltnaplitlienat ver--
    setzt, dann wir(, hei to5° während 25 Stun-
    den ein lebhafter-Sauerstoffstrom hindurch-
    geleitet. Die Reaktionsmasse wird mit Soda-
    lösung gewaschen. Beim Ansäuern der alkali-
    schen Lösung fallen go Gewichtsteile Benzoe-
    säure aus. Die Neutralteile bestehen neben.
    wenig Benzaldehyd und Benzylälkohol aus
    unverändertem Toluol.
    13cisl)ic12
    Durch iooo Gewichtsteile o-Clilortoiuol, die
    init2Gewiclltsteilenhol)altilalllitlicnatversetzt
    sind, wird bei einer Temperatur von i45° ein
    lebhafter Sauerstoffstrom geleitet. DieWasser-
    abspaltung, die bald ciiisetzt, dauert etwa
    io Stunden. Das Reaktionsgut wird nach dein
    Erkalten mit Sodalösung oder Natronlauge
    neutralisiert, die Neutralteile werden mit
    Wasserdampf abdestilliert oder im Scheide-
    trichter abgetrennt. Die wässerige Lösung
    wird, wenn nötig, durch Einleiten von Chlor-
    gas aufgehellt, dann wird die o-Chlorbenzoe-
    säure (furch Zugabe von Mineralsäure gefällt.
    Iss werden so 62o Gewichtsteile sehr reine
    Säure gewonnen. Aus den Neutralteilen lassen
    sich neben unveränderten, ChIortoluol noch
    etwa je 3o Gewichtsteile o-Chlorbenzaldeliyd
    und, o-Cillorl>enzylallcoliol gewinnen. '
    Beispiel 3
    iooo Gewichtsteile o-Xylol werden niit
    2,Gewichtsteilen Kobaltbenzoat versetzt und
    bei ioo his io5° während 30 Stunden finit
    einem kräftigen, feinverteilten Luftstrom be-
    handelt. Der zum.Einblasen der Luft erforder-
    liche Überdruck kann o,2 bis o,5 atü betragen.
    Nach dem Ausgießen aus dem Reaktionsrohr
    t1:ll»itllellat gc#"c#llcll, dann wird hei citter'.fem-
    lxratur vtlil 135° 11,41 hei einem Druck von
    c.p atit 10 Stutldeil laill ein lcl>llaftcr Luft-
    stronr liitldurch@clcitct. Danach wird das Röhr
    cntlcc:rt und- <1,e @caktionsinassc .abgekühlt.
    Nach einiger Zeit hallen sich 588 Gewichts-,
    teile 13cuzocs;itlre abgeschieden, die abgesaugt
    werden. Aus dein Filtrat können neben -dein
    unveränderten loluol durch Auswaschen mit
    Alkalien noch 120 Gcivichtstcile Benzoesäure
    gewonnen werden.

Claims (1)

  1. PATI:NTANSPIIUCIL: Verfahren zur Herstellung 'von Oxyda- tionsprodukten der lfethylhesizole durch Oxydation dieser Benzole in, flüssiger
    Phase hei crlt;ilitcr Tcmllcr.itur lllit saucr- stof oder inolcl:tilarcn Sauerstoff cntltal- tenden Gasen in Gcgcttwart von Schwer- nlctallvcrl»ndun@cn als Katalysator, da- durch gekennzeichnet, daß man zur Her- stellung der den Ausgangsstoffen ent- sprechenden Carbonsäuren die Oxydation ohne "Zusatz *von Wasser Ixi Normaldruck ocfcr tillter 3 Atin. liegendem Überdruck durchführt.
    ZurAbgrenzung des Erfindungsgegenstands von, Stand der Tecllilil: sind im Erteilungs- verfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: # Deutsche-Patentschriften Nr.52225S, . 6224964-
DEJ67402D 1940-07-14 1940-07-14 Verfahren zur Herstellung von Oxydationsprodukten der Methylbenzole Expired DE767366C (de)

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Cited By (7)

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