DE754298C - Niederfrequentes UEbertragungssystem mit selbsttaetiger Amplituden-regelung durch eine quer zum UEbertragungsweg geschaltete Impedanz-Mehrgitterroehre - Google Patents

Niederfrequentes UEbertragungssystem mit selbsttaetiger Amplituden-regelung durch eine quer zum UEbertragungsweg geschaltete Impedanz-Mehrgitterroehre

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DE754298C DEE47135D DEE0047135D DE754298C DE 754298 C DE754298 C DE 754298C DE E47135 D DEE47135 D DE E47135D DE E0047135 D DEE0047135 D DE E0047135D DE 754298 C DE754298 C DE 754298C
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    • H03G7/00Volume compression or expansion in amplifiers
    • H03G7/02Volume compression or expansion in amplifiers having discharge tubes

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Description

  • Niederfrequentes Übertragungssystem mit selbsttätiger Amplitudenregelung durch eine quer zum Übertragungsweg geschaltete Impedanz-Mehrgitterröhre Bei niederfrequentenÜbertraggungssystemen, beispielsweise für die Aufnahme oder Wiedergabe von Rundfunkdarbietungen und Schallplatten, ist häufig eine Kompression oder eines Expansion des Ampli.tudenbereiches erwünscht. Hierbei erfolgt zweckmäßig die Kompreission oder Expansion über den ganzen Frequenzbereich; sie kann aber auch für verschiedene Teile des Frequenzbereiches verschieden sein.
  • Die Mehrzahl der heutigen Rundfunkübertragungssysteme hat den Nachteil, daß das Amplitudenverhältnis während des Programms nicht naturgetreu übertragen. wird; Musikstellen von einer größeren als einer gewissen Lautstärke werden gedämpft, um eine Überlastung des Senders zu vermeiden, während die Lautstärke von sehr leisen Stellen vergrößert wird, um sie über den. Pegel der unvermeid'baren übertraarungsstörgeräu,sche zu heben.
  • Diese Amplitudenregelüng wird häufig von Hand durch Verstellung eines veränderlichen Dämpfungsgliedes ausgeführt, indem die Größe der Däinpftuig während lauter Stellen vergrößert und während leiser Stellen verringert wird.
  • Ähnliche Beschränkungen bezüglich des Amplitudenbereiches erwachsen bei der Besprechung von Schallplatten, «-o Erwägungen auftreten, die analog den soeben für die Rundfunkübertragung diskutierten sind.
  • Es ist bereits bekannt, zur Amplituden-. inslyesondere zur Schwundregelung quer zum Übertragungsweg eine Schirmgitterröhre zu legen, deren Gittervorspannung in Abhängigkeit von gleichgerichteten Anteilen der \ utzwechselspatinungen gesteuert wird.
  • Die Erfindung bezieht sieh auf eine Weiterentwicklung einer solchen Schaltungsanordnung, und zwar wird gemäß der Erfindung als Impedanzröhre eine negativ rückgekoppelte, insbesondere frequenzabhängig negativ rückgekoppelte Mehrgitterröhre hoher Innenimpedanz benutzt.
  • Die Erfindung kann empfängerseitig, aber auch sonderseitig an Stelle der erw<ilinten Ilandregelmig angewendet werden zu dein Zweck, eine Dämpfung hoher Pegel und sele-kti.ve Verstärkung geringer Pegel herbeizuführen. In diesem Fall ist die Anordnung so getroffen, daß die Impedanz der Röhre abnimmt. wenn der Pegel zunimmt. Die Kompression kann durch die umgekehrte Expansion am Empfänger leicht kompensiert werden.
  • Bekanntlich hängt die Impedanz einer Röhre mit einer negativen Rückkopplung zwischen ihrem Anoden- und Steuergitterkreis von der Größe der Rückkopplung und von der Steilheit der Röhre a1>. Da die negative Rückkopplung vorn Anodenkreis auf den Gitterlcreis stattfindet, ändert sich die Impedanz der Röhre in großem Umfange mit der Stärke des Signals. Die Röhre kann zweckmäßig im N#eberrschluß zur Wicklung eines Kopplungs- oder Ausgangstransformators angeordnet «-erden.
  • Wenn die Rückkopplung sich mit der Frequenz ändert, ändert sich auch die Impedanz der Röhre mit der Frequenz, und man kann die _\nordnung so treffen, daß die Amplituden der verschiedenen Frequenzen im Ausgangskreis sich in jeder gewünschten Weise entsprechend den Änderungen der mittleren Intensität der Eingangsamplituden ändern. Zweckmäßig wirddieAnordnung so getroffen, tlaß mit fallender mittlerer Intensität die Impedanz der Röhre bei den mittleren Frequenzen im Verhältnis zti ihrer Impedanz bei den höchsten Frequenzen des Nutzfrequenzbandes fällt.
  • Die erwähnte frequenzabhängige Dynamikrcgelung gestattet die Anpassung der Dynainikregelung an die Ohrempfindlichkeit. Wegen der Form der Ohreinpündlichkeitscharakteristik des normalen inenschlichev Ohrs rufen L,l;:rtragtingss5-steme dann den natürlichsten Eindruck hervor, wenn sie so ausgebildet sind, daß bei niedrigem Pegel die hohen und tiefen Frequenzen des Torifrequenzbereiches verhältnismäßig mehr verstärkt werden als die mittleren Frequenzen. Bei höheren Pegeln jedoch hat es sich als zweckmäßig herausgestellt, alle Frequenzen innerhalb des gleichen Frequenzbereiches annähernd gleichi riä » ßig zu übertragen. g Die Röhre mit veränderlicher Impedanz kann in Reihe mit einem Widerstand oder einer sonstigen Impedanz angeordnet werden, so daß sie mit diesem einen Spannungsteiler bildet. Die Signalspannung wird dann den Enden dieses Spannungsteilers zugeführt. Der Teil der Spannung, die an der Röhre entsteht, wird dein Ausgangskreis zugeführt.
  • Die Abbildungen erläutern oder veranschaulichen Schaltungsbeispiele gemäß der Erfindung. Die Abb. i zeigt ein schematische. Schaltbild zur Erläuterung der Erfindung. Die Abb.2 bringt ein spezielles Schaltungsbeispiel entsprechend dem schematischen Beispiel nach Abb. i. Die Abb. 3 zeigt eine Abänderung der Schaltungsanordnung nach der Abb. 2 in der Richtung, daß der Expansionsbereich gegenüber der Schaltung nach .@1>1>. 2 vergrößert ist. Die Abb. d. und ; zeigen Ausfülirungsmöglichlceiten der Schaltungsanordnung gemäß der schematischen Darstellung nach Abb. 3. Die Abb. 6 zeigt ein Übertragungssystem mit frequenzabhängiger Kompression oder Expansion.
  • Bei der Schaltung nach Abb. i ist eine 1Zölire V, deren Steuergitter vorgespannt ist, mit einer Steilheit g und einem Innenwiderstand IZi in Reihe mit einem Widerstand R, angeordnet. Ihr Anodenkreis ist auf den Steuergitterkreis negativ rückgekoppelt. Das Verhältnis der der Anode zugeführten Wechselspannung zu der Wechselspannung, die infolge der negativen Rückkopplung am Gitter entsteht, wird mit k bezeichnet.
  • Es werde angenommen, daß an die Reihenschaltung von Ri und Ri eine Wechselspannung l'1 angelegt «-erden und daß die resultierende Spannung an der Röhre h l', beträgt.
  • Dann ist die \,#'echselspannting zwischen Stetierglitter und Kathode gleich k1'., und Demgemäß verhält sich die Röhre h so, als ob ihre Impedanz von Anode- zu Kathode gleich wäre. Wenn die Röhre hohen Innenwiderstand besitzt, etwa eine Pentode ist, ist dieser Ausdruck annähernd gleich gk . Dann. hängt also die effektive. Impedanz der Röhre nur von dem Faktor k und daher von der Natur und Größe der negativen Rückkopplung FB und von der Steilheit g der Röhre V ab. Man kann demnach die Röhre leicht so ausbilden, daß sie durch geeignete Wahl der Rückkopplung-jede gewünschte Impedanz oder Impedanzkombination nachahmt. Ihre Impedanz kann leicht durch Veränderung der Steilheit verändert werden.
  • Die Schaltung gemäß Abb-.2 enthält eine Doppel-Diode-Triode i, deren Anode 2 mit der positiven Klemme 3 einer Spannungsquelle über eine Drossel 4 und einen Entkopplungswiderstand 5 verbunden und deren Kathode 6 mit der negativen Klemme 7 dieser zweckmäßig geerdeten Quelle über einen Vorspannungswiderstand 8 verbunden ist, der durch einen Kondensator g überbrückt ist. Die Eingangsklemmen io und i i sind mit der Vorröhre eines Verstärkers verbunden. Die Anode von i ist über einen durch einen Kondensator ai überbrückten Widerstand 1a mit der Anode einer. Exponentialpentade verbunden, deren Schirmgitter über einen Widerstand 14 mit der positiven Anadenstromklemme 3 verbunden ist, wobei zwischen dem Schirmgitter und Erde ein Entkopplungskondensator 15 angeordnet ist. Die Kathode von 13 'i!st direkt mit der Kathode von i verbunden. ' Ein Teil der Ausgangsspannung von i wird durch den Diodengleichrichter gleichgerichtet, der durch die Dioden-Anoden 16 und die Kathode der Röhre i gebildet wird. Die Anoden 16 sind mit der Kathode über Begrenzerwiderstände 17 und 18 und einen Belastungswiderstand ig verbunden. Die gleichzurichtenden Schwingungen werden den Anoden 16 der Diode über einen Kondensator 2o zugeführt, der zwischen der Anode von i und dem Verbindungspunkt der Widerstände 17 und 18 liegt. Der Widerstand 17 hat die Funktion, den Strom in der Diode 16, 6 zu begrenzen und so die durch die Diode und ihre dazugehörigen Kreise entstehende Nichtlinearität der Belastung der Röhre i zu begrenzen. Die Diode 16, 6 ist durch einen Kondensator 22 und der Widerstände ig durch einen Kondensator 23 überbrückt.
  • Das von Erde entfernte Ende des Bela:stungswiderTstan ,des ig ist über einen Widerstand 24 mit dem Steuergitter der Pentode, 13 verbunden. Auf diese Weise wird die Gittervorspannung und damit die Steilheit dieser Röhre durch die gleichgerichtete Potentialdifferenz an dem Widerstand i9 gesteuert.
  • Erforderlichenfalls kann an Stelle des dargestellten Halbweggleichrichters ein Vollweggleichrichter verwendet -,werden. Der Belastungswiderstand 19 wird so groß wie möglich gemacht, damit der Gleichrichterkreis für die Röhre i eine hohe Impedanz darstellt.
  • Die Anode der Pentode 13 ist mit ihrer Kathode über einen Kondensator 25 in Reihe mit der Primärwicklung 26 des Kopplungs-oder Ausgangstransformators 27 verbunden. Der Einfachheit halber wird die Sekundär-. Wicklung 28 als der Ausgangskreis des Übertragungssystems dargestellt.
  • Bei der beschriebenen Schaltung treten die den Klemmen io und i i zugeführten Schwingungen nach Verstärkung in der Röhre i an .einem Spannungsteiler auf, den den festen Widerstand 12 in Reihe mit der Anoden-Kathoden-Strecke der Pentode 13 enthält. Der Ausgangstransformator liegt an der Strecke Anode-Kathode der Röhre 13. Die zwischen Steuergitter und Kathode der Röhre 13 liegende Gittervorspannung nimmt in negativer Richtung zu, wenn die Amplitude, der zu übertagenden Schwingungen zunimmt, und zwar wegen der von der Diode 16, 6 zugeführten gleichgerichteten Spannung. Wenn die Amplitude der zugeführten Schwingungen sehr klein ist, hat das Potential am Steuergitter von 13 die Tendenz, dem Kathodenpotential gleich zu werden. Demgemäß beginnt in den Widerständen 24 und ig Gitterstrom zu fließen. Diese Widerstände haben solche Werte, daß bei sehr kleinen Amplituden eine kleine negative Vorspannung am Steuergitter der Pentode 13 besteht, die dann mit ihrer größten Steilheit arbeitet. Für die Lieferung dieser Gittervorspannung kann man auch andere Mittel, beispielsweise eine Batterie, verwenden. -Zwischen Anode und Kathode von 13 liegt ein Rückkopplungsspannungsteiler, bestehend aus einem Kondensator 29 in Reihe mit zwei Widerständen 30 und 31, deren Verbindungspunkt über einen Kondensator 32 mit dem Steuergitter von 13 verbunden ist. Im Nebenschluß zum Widerstand 3o kann ein weiterer punktiert gezeichneter Kondensator 33 angeordnet werden, der die Beeinträchtigung der höheren Frequenzen durch die Eigenkapazität der Primärwicklung 26 des Transformators 27 kompensiert.
  • Auf diese Weise wird ein Teil der Spannung, die an der Anoden-Kathoden-Strecke der Pentode 13 durch ihre Lage im Spannungsteiler 12, 13 erzeugt wird, in negativem Sinne auf den Gitterkreis der Pentode rückgekoppelt; d. h. die rückgekoppelten Schwingungen wirken nach Verstärkung in der Pentode den Schwingungen an dem Spannungsteiler 12, 13 in dem gemeinsamen Ausgangskreis 28 entgegen, der an die Anoden-Katboden-Strecke der Pentode angeschlossen ist.
  • Wie oben erwähnt, ändert sich wegen der negativen Rückkopplung die Impedanz der Exponentialröhre 13 umgekehrt wie, die Steilheit dieser Röhre. Da die Ausgangsspannung an der Strecke _@noden-ILatliode der Röhre 13 abgegriffen wird und da die Steilheit mit zunehmender Amplitude der zugeführten Schwingungen abnimmt, wird offensichtlich die Gesamtverstärkung der Röhre 13 zunehmen, wenn die Amplitttd e der zttgefültrteii Schwingungen zunimmt.
  • Die Zeitkonstante des Regelkreises, der die Steilheit und damit die Impedanz von 13 regelt, ist verhältnismäßig lang, so daß sehr schnelle Änderungen des Pegels keinen Einfluß ausüben. Beispielsweise ist bei einem Wert von o,i Ilegolim für die Widerstände 17 und 18, 2,3 Megolim für den Widerstand i g und o,d.pF für den Kondensator 23 die Zeitkonstante für das Laden des Kondensators 23 gleich o,i Sekunden und für (las Entladen gleich i,o Sekunden.
  • Ein Merkmal der Beschriebenen Anordnung besteht darin, daß die Verstärkung bei hohen Eingangsspannungen gleich ihrem Wert beim Fehlen der Exponentialröhre ist, wenn das Verstärkungsverhältnis zwischen Eingang Lind Ausgang linear ist. Auf diese Weise ist (fier maximal zulässige Eingangspegel, d.li. der Pegel, bei dein noch keine Überlastung eintritt, bekannt. DieserPegel ist im wesentlichen unabhängig vom Arbeiten der Exponentialröhre, so daß man eine- Überlastung leicht vermeiden kann.
  • Bei der Schaltung nach Abt. -2 kann z. B. die Anordnung so ausgebildet sein, daß der Kompression- oder Expansionsbereich io \eper beträgt tind daß kein: Kompression oder Expansion stattfindet, wenn der Eingangspegel etwa i Neper unter dein Überlastungspegel des Übertragungssystems liegt. Aus verschiedenen Gründen kann es jedoch erwünscht sein, Kompressions- und Expansionsbereich der Eingangsamplituden zu erweitern. Die Abb. 3 zeigt schematisch eine Schaltungsanordnung zur Lösung dieser Aufgabe.
  • Bei der Schaltung gemäß Abb. 3 liegt der Gleichrichter 3:1. im Nebenschluß zum Widerstand 12. Demgemäß ist die Eingangsspannung des Gleichrichters von dem Strom abhängig, der durch den Spannungsteiler 12, Z_ hindurchgeht. Da der Wert der Inipedenz Z am größten bei hohem Pegel ist, nimmt die Eingangsspannung des Gleichrichters 3.4 langsamer ab als der Pegel zunimmt. Die so erhaltene Expansion ändert sich daher langsainer als beispielsweise bei der Schaltung gemäß Abb. i. -Man kann daher den Expansionsbereich erweitern.
  • Zwei auf der Abb. 3 aufgehatite praktische Schaltungen sind in Ahb..I und 3 dargestellt. Abb. d. zeigt eine Z"erstärkerröhr.e i mit Eingangsklemmen io und ii, deren Anode finit cl,-,r positiven Klemme 3 der Spannungscluelle über einen Widerstand d. verbunden ist, während die Kathode mit der negativen Klemme 7 über einen @@'id:rstan d S verbunden ist, der durch einen Kondensator g überbrückt ist.
  • Die Anode von i ist finit der Anode einer Doppel-Diode-Triode i3 verbändet, deren Kathode mit der Klemme 7 über einen Widerstand 12 verbunden ist. Die Dioden Anoden 16 sind mit der Kathode 43 über Begrenzerwiderstände 17 und i8 und einen Belastungswiderstand ig verbunden. Letzterer ist durch z-inen Kondensator 23 überbrückt. -Der Verhindungspunkt von 1S und ig ist über einet Widerstand 24 mit dein Gitter der Rühre 13 @-erbunden, während zwischen dein Verl>indu11gsPunkt von 17 und 18 und dem von der Kathode .I3 entfernten Ende des Widerstandes 12 ein Kondensator -2o liegt.
  • Wie. in Ahh. -2 ist ein Rückkopplungsportentiotneter 29, 30, 31 vorgesehen, wobei der Verbinduaigspunl;t der Widerstände 30 und 31 über einen Kondensator 32 mit dem Gitter der Röhre 13 verbunden ist.
  • Wie in der Schaltung gemäß Abb. 2 bilden Röhre 13 und Widerstand 12 einen Spannungsteiler, dem die Schwingungen vott der Röhre i zugeführt werden. Die Ausgangsspannung wird am Transformator 27 abgenommen, dessen Primärwicklung 26 in Reihe finit einem Kondensator 23 zwischen Anode und Kathode von 13 liegt. Die am Widerstand 12 entstehenden Schwingungen «erden durch die Diode 16,43 gleichgerichtet. laitspreclien(ldiesen gleichgerichteten Schwingungen wird die Gittervorspannung von 13 gesteuert. Mit zunehmender Gittervorspannung nimmt die Impedanz von 13 zu. Die Potentialdifferenz am Widerstand 12 bildet jetzt einen kleineren Teil der Ausgangs,spantiung der Röhre i. So nimmt mit zunehmender Signalstärke das Änderungsmaß der Impedanz der Röhre 13 ab. Auf diese Weise erhält man eine Erweiterung des Expansionsbereiches gegenüber der Anordnung gemäß Abb. 2.
  • Die Schaltung gemäß Abb. 3 unterscheidet sich von der gemäß Abb..I dadurch, daß sie eine Vollwegdiodengleichrichtung verwendet. Die Dioden werden über einen Transformator 4.4 gespeist, dessen Primär-,vicklung q.5 über einen Kondensator 45' im Nebenschluß zum Widerstand i2 angeschlossen ist. Der Transformator ¢I kann erforderlichenfalls ein Spannungsaufwärtstransformator sein, in welchem Falle das Änderungsmaß der Impedanz der Röhre 13 mit zunehmender Intensität abfällt.
  • Die beschrietenen Schaltungen können leicht fürselbsttätige Tonregelung angepaßt werden. Es ist schon darauf hingewiesen, daß wegen der Form der Empfindlichkeitscharakteristik des menschlichen Ohrs es erwünscht ist, die hohen und die tiefen Freqenzen verhältnismäßig mehr zu verstärken als die mittleren Frequenzen des Niederfrequenzbereiches, wenn der Eingangspegel sich unterhalb eines be= stimmten Wertfes befindet. Die beschriebenen Anordnungen können daher so ausgebildet werden, daß die Rückkopplung bei den mittleren Frequenzen verhältnismäßig größer ist als bei den hohen und tiefen Frequenzen. Dieses kann man beispielsweise durch geeignete Wahl der Werte der Elemente des negativen Rückkopplungskreises erreichen. So kann man in Abb. 2 den Widerständen 30 und 31 und den Kondensatoren 29, 32 und 33 solche Werbe geben, daß man bei den mittleren Frequenzen mehr Rückkopplung erhält als bei den hohen und tiefen Frequenzen. Ähnliche Ergebnisse kann man dadurch erreichen, daß man in Reihe mit dem Rückkopplungspotentiometer einen auf die Mitte des Niederfrequenzhereiches abgestimmten Resonanzkreis anordnet; andere Verfahren zur Erzielung dieses Zweckes kann jeder Fachmann ohne weiteres selbst ausführen.
  • Um den Störpegel, der bei Übertragungssystemen gemäß der Erfindung auftreten kann, herabzusetzen, wird von der Tatsache Gebrauch gemacht, daß der Störpegel im allgemeinen im wesentlichen im Bereich der höheren Frequenzen liegt. Dies macht- eis möglich, eine Schaltungsanordnung vorzusehen, durch welche Änderungen des Störpegels vermieden werden können. Die Abb. 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer solchen Schaltungsanordnung. In dieser Abbildung ist die Impedanz Z eine Röhre mit negativer Rückkopplung zwischen dem Anoden- und Gitterkreis. Die Ausgangsspannung wird von den Klemmen 38 abgenommen. Die: Impedanz Z ist in Reihe mit der Induktanz L zwischen diese Klemmen geschaltet. Für hohe Frequenzen und wenn der Eingangspegel hoch isst, ist die Impedanz des. Kreises L, Z im wesentlichen gleich Z. Der Ausgangspegel wird bei hohen Frequenzen entsprechend Z geregelt. Bei hohen Frequenzen und Eingangspegeln geringer Stärke ist die Impedanz des Kreises L, Z_ gleich der von L. Der Pegel ist daher unabhängig von Z. DerAusgangspegel bei tiefen und mittleren Frequenzen wird bei allen Eingangspegeln im Verhältnis zu Änderungen von Z geregelt. Die Anordnung arbeitet also so, daß, wenn der Eingangspegel fällt, wie z. B. am Ende einer Musikstelle, der Ausgangspegel aller Frequenzen fällt, bis die Amplituden einen mittleren Eingangspegel erreichen, von dem ab der Ausgangspegel der tiefen und mittleren Frequenzen weiter fällt, der Pegel des im Bereich der hohen Frequenzen liegenden Störgeräusches jedoch konstant bleibt. Die umgekehrte Wirkung erhält man, wenn der Pegel steigt.
  • Bei der vorstehenden Beschreibung ist besonders Gewicht auf Schaltungen für Rundfunkgeräte und Sprechmaschinen gelegt, bei denen verlangt wird, daß die Expansion und Kompression über den ganzen Frequenzbereich ausgedehnt wird. Die Erfindung bezieht sich aber auch, wie erwähnt, auf frequenzselektive Expansion und Kompression. Zur Verringerung der nichtlinearen Verzerrungen durch die Regelröhren kann man im Rückkopplungskreis einen nichtlinearen Widerstand anordnen. Zu diesem Zweck kann die rückzukoppelnde; Spannung einer Exponentialröhre zugeführt werden, deren Gittervorspannung entsprechend der'- Stärke des zugeführten Signals geregelt wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Niederfrequentes Übertragungssystem mit selbsttätiger Amplitudenregelung durch eine quer zum Übertragungsweg geschaltete Impedanz-Mehrg itterröhre, deren Stei 1-heit durch gleichgerichtete Anteile der Nutzwechselspannungen gesteuert ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Impedanzröhre eine negativ rückgekoppelte, insbesondere- frequenzabhängig negativ rückgekoppelte Mehrgitterröhre, hoher Impedanz dient.
  2. 2. Übertragungssystem nach Anspruch i, dadurch: gekennzeichnet, daß die negative Rückkopplung derart frequen.zabhängig ist, daß die Ohrempfindlichkeitskurve bei der Lautstärkeregelung berücksichtigt ist. 3. t'rbertragungssystem nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in Reibe mit der Impedanzröhre ein Ohmscher Widerstand geschaltet ist. q.. Übertragungssystem nach Anspruch d., dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich noch in Reihe mit der Impedanzröhre- eine Induktivität geschaltet ist (Abb. 6). 5. Übertragungssystem nach Anepruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsanordnung so getroffen ist, daß bei des Kreises (L, Z) im wesentlichen hohem Übertragungspegel die Impedanzröfire einen praktisch unendlich großen Widerstand aufweist. 6. Übertragungssystem nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Beeinflussung der Regeltrennlinien der Gleichrichter zur Lieferung der gleichgerichteten Anteile der Nutzwechselspannung im INebenschluß zu dem in Reihe- mit der Inipedanzröhre geschalteten Widerstand gelegt ist. . 7. Übertragungssystem nach Anspruch r. dadurch gekennzeichnet, daß als Impedanzröhre eine Doppel-Diode-Triode dient. B. Übertragungssystem nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Rückihopplungskreis der Impedanzröhrc ein aus frequenzunabhängigen und frequenzabhängigen Schaltelementen aufgebautes etzwerl: vorgeselien ist. g. Übertragungssystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß von der Anode der Impedanzröhre aus über einen Kondensator (2g), Widerstand (30) und einen weiteren Kondensator (32) eine negative Rückkopplung zum Gitter der Impedaii-r_rölire hergestellt ist. i o. Übertragungssystem nach An sprucb i. dadurch gekennzeichnet, daß die im Rückkopplungskreis liegenden Elemente so bemessen sind, daß die Rückkopplung bei den mittleren Frequenzen größer ist als bei den hoben und insbesondere auch bei den tiefen Frequenzen, i -i. -C bertragun' z# 15 s systemnachAnspruchi, dadurch gekennzeichnet, d:-11,1 in Reihe mit der Rückkopplungspotentionieterschaltung ein auf die mittleren N iederfretluenzen allgestimmter Resonanzkreis angeordnet ist. 12. Lbertragungssy stem nachAnspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herabsetzung des Störpegels in Reihe mit der Itnpedanzröhre eine [nduktanz angeordnet ist, die derart bemessen ist, daß für hohe 1. requenzen bei hohem Pegel die Impedanz deich (Z) ist und <laß bei hohen Frequenzen und geringem Pegel die Impedanz des Kreises (L, Z) gleich der von (L) ist. 13. Übertragungssystem nachAnspruch i, dadurch gelzenuzeiclinet, daß zur Vermeidung nichtlinearer @'; rzerrungen ini Rückkopplungskreis ein nichtlinearer Widerstand angeordnet ist. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands voni Stand der Technik sind ini I?rteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche I'atent#cliriften N r. _h93 123, 55i 58g; britische Patentschriften Nrr. 4o; 0o4, -I1-1359 österreichische Patentschrift \r. 136 789; französische Patentschriften \r. 77846o. 35 1.35 (Zus. zu 630 328) ; USA.-Patentschriften Nr. i Q86 386, 1 978 IS-[.
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