DE753531C - Verfahren zum Bleichen von Zellstoff - Google Patents

Verfahren zum Bleichen von Zellstoff

Info

Publication number
DE753531C
DE753531C DEL79232D DEL0079232D DE753531C DE 753531 C DE753531 C DE 753531C DE L79232 D DEL79232 D DE L79232D DE L0079232 D DEL0079232 D DE L0079232D DE 753531 C DE753531 C DE 753531C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bleaching
chlorine
peroxide
pulp
carried out
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL79232D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Dipl-Ing Gaertner
Emil Dr Scheller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evonik Operations GmbH
Original Assignee
Degussa GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Degussa GmbH filed Critical Degussa GmbH
Priority to DEL79232D priority Critical patent/DE753531C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE753531C publication Critical patent/DE753531C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C9/00After-treatment of cellulose pulp, e.g. of wood pulp, or cotton linters ; Treatment of dilute or dewatered pulp or process improvement taking place after obtaining the raw cellulosic material and not provided for elsewhere
    • D21C9/10Bleaching ; Apparatus therefor
    • D21C9/1057Multistage, with compounds cited in more than one sub-group D21C9/10, D21C9/12, D21C9/16

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Verfahren zum Bleichen von Zellstoff Die kombinierte Bleiche von Zellstoff mit Hypochlorit und Peroxyden ist bisher praktisch derart durchgeführt worden, daß zunächst die Hauptbleiche mit dem billigen Hypochlorit durchgeführt wurde und erst die letzten Bleichwirkungen durch Anwendung von teurem Peroxyd herausgeholt wurden. Durch die Nachbehandlung mit Peroxyden kann man neben der Erhöhung des Weißgrades auch eine Verminderung der Vergilbungsfähigkeit erzielen, jedoch nur dann, wenn die Chlorbleiche in besonders vorsichtiger Weise durchgeführt wird, so daß der Zellstoff frei ist von nennenswerten Mengen von Oxycellulose. Diese Arbeitsweise hat den Nachteil, daß die Chlorbleiche so lange fortgesetzt werden muß, bis das Chlor praktisch verbraucht ist, was insofern lästig ist, als das aktive Chlor gegen Ende des Bleichvorgangs nur noch langsam verbraucht wird. Man kann zwar auch das Gut nach Erreichung des gewünschten Bleichgrades auswaschen oder das überschüssige Chlor durch Peroxyd zerstören. Derartige Maßnahmen verursachen aber wieder Verluste an Zeit, Kraft, Wärme oder erfordern Mehraufwand an Chemikalien. Das Auswaschen ist auch insofern nachteilig, als hierdurch das Bleichgut zumeist mehr oder weniger abgekühlt wird und nach erfolgtem Auswaschen erst wieder auf die für die Peroxydbleiche geeignete Temperatur gebracht werden muß.
  • In der deutschen Patentschrift 573 739 der Patentinhaberin ist ein Verfahren zur Herstellung von hochviskosen Celluloselösungen beschrieben, darin bestehend, daß cellulosehaltiges Material zunächst z. B. von eingeschlossenem Sauerstoff, z. B. durch Auskochen, befreit und hierauf zum Teil mit Chlor, zum Teil mit aktivem Sauerstoff mit der Maßgabe gebleicht wird, daß die Bleichoperationen unter möglichster Vermeidung des Zutritts von Luftsauerstoff und der Entwicklung elementaren Sauerstoffs durchgeführt werden, worauf das Gut wiedarum unter möglichster Fernhaltung von Luftsauerstoff in Lösung gebracht wird. Nach dem Beispiel z dieser Patentschrift wird zunächst mit Chlorkalk unter sorgfältigem Luftabschluß gebleicht, hierauf gewaschen und dann mit 0,75 °,`," Natriumsuperoxyd unter Zusatz von = °/" Wasserglas (39° B6) unter langsamem Erhitzen innerhalb 6 Stunden auf go° unter sorgfältigem Luftabschluß fertig gebleicht und alsdann ausgewaschen. In der Patentschrift ist zwar gesagt, daß die Reihenfolge der Bleichstufen sich nach den jeweils aus dem Bleichgut herzustellenden Lösungen richte. Diese an sich nichtssagende Bemerkung konnte keinen Fachmann veranlassen, die Bleiche in umgekehrter Reihenfolge, wie im Beispiel der Patentschrift angegeben, durchzuführen, zumal wirtschaftliche- Gründe, die gerade für die Zellstoffbleiche eine große Rolle spielen, für die Anwendung des billigen Hypochlorits in der ersten Bleichstufe sprechen.
  • Es wurde nun gefunden, daß man besonders günstige Ergebnisse erzielt, wenn man die Zellstoffbleiche derart durchführt, daß zunächst mit alkalischer Peroxydlösung und anschließend mit alkalischer Hypochloritlösung gebleicht wird und die Bleiche in offenen Behältern durchgeführt wird. Dieses Verfahren unterscheidet sich grundsätzlich von dem der Patentschrift 573 739 dadurch, daß dort die Fernhaltung. von Luftsauerstoff und elementarem Sauerstoff während des gesamten Bleichvorgangs vorgeschrieben ist, was sich bei der Zellstoffbleiche, bei der es sich um die Bewältigung großer -:Massen handelt, nur schwierig und in Ausnahmefällen durchführen -läßt. Demgegenüber kann das vorliegende Verfahren ohne Rücksichtnahrng auf Luftzutritt in üblichen offenen Holländern, die z. B. 300 cbm und mehr aufnehmen können, bei üblichen Stoffdichten von z. B. 6 bis 7 °,!o mit vollem Erfolg durchgeführt werden. Hierzu sei bemerkt, daß die Zellstoffbleiche im Gegensatz zu der Textilbleiche mit geringer Stoffdichte durchgeführt werden muß, da sonst die Rührwerk( stehenbleiben würden und däß ein weiteres Unterschied zwischen Textilbleiche und Zell. stoffbleiche darin besteht, daß bei letzterer die abgehende Bleichflüssigkeit verloren gegeber wird und aus diesem Grunde im Hinblick au, die Billigkeit des Zellstoffs auf Billigkeit des Chemikalien und möglichst geringen Chemikalienaufwand Wert gelegt wird.
  • Es hat sich gezeigt, daß das beansprucht Verfahren trotz Vorschaltung der Behandlung des Zellstoffs mit teurerem Peroxyd mit einem verhältnismäßig sehr geringen Aufwand an Bleichmitteln durchführbar ist. Man kann z. B. derart arbeiten, daß die Vorbleiche mit einem so geringen Aufwand an Peroxyd durchgeführt wird, daß bei einer Temperatur von 35 bis 55° das Peroxyd in etwa Z bis 2 Stunden verbraucht ist. Weiterhin kann man mit einem sehr geringen Aufwand an aktivem Chlor durchkommen und infolgedessen eine besonders hohe Faserschonung erzielen.
  • Die Erfindung eignet sich für das Bleichen der verschiedenen Zellstoffe. Für die Peroxydbleiche können Wasserstoffsuperoxyd, N atriumsuperoxyd, Perborate, Perearbonate, für die Chlorbleiche Chlorkalk, Alkalihypochlorit usw. Verwendung finden. Der Zellstoff kann vor der Bleiche gegebenenfalls noch einer Vorbehandlung mit Chlor mit anschließender Alkalisierung unterworfen werden. Dies empfiehlt sich namentlich bei Zellstoffen, die noch verhältnismäßig große Mengen an Inkrusten enthalten. Bei einer derartigen Vorbehandlung wird die Peroxydbleiche vorteilhaft unmittelbar an den Waschvorgang nach der Alkalisierung des mit Chlor behandelten Guts vorgenommen.
  • Die Peroxydbehandlung wird, wie bereits erwähnt, unter Aufrechterhaltung einer alkalischen Reaktion durchgeführt. Bei Verwendung von Natriumsuperoxyd kann auf Zusatz von alkalischen Stoffen, wie z. B. Ätznatron verzichtet werden. In jedem- Falle hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Konzentration an Alkali in der Bleichflotte nicht zu hoch zu wählen, sie soll im allgemeinen 5 °;'o, bezogen auf Natriumhydroxy d, nicht übersteigen und vorzugsweise unterhalb 2 °;-. gehalten werden. Man kann z. B. die Vorbleiche unter Anwendung von 0,3 °J, Natriumsuperoxyd, bezogen auf das Stoffgewicht, im Holländer durchführen. Nachdem das Peroxyd weitgehend oder praktisch vollständig verbraucht ist, was, bei 35 bis 55° etwa z bis 2 Stunden erfordert, wird das Gut der Hypochloritbleiche unterworfen, was in einfachster Weise derart geschehen kann, daß die Hypochloritlauge unmittelbar dem Bleichgut zugegeben wird. Bei Durchführung der Peroxydvorbleiche bei Temperaturen, die höher sind als 35', empfiehlt es sich, zunächst auf etwa 35' herunterzukühlen und dann erst die Hypochloritlauge zuzugeben. Man kann aber auch zwischen Peroxydbehandlung und Hypochloritbleiche einen Waschvorgang schalten. Im Anschluß an die Chlorbleiche kann das Gut in bekannter Weise abgesäuert und gewaschen werden. Im vorliegenden Falle hat es sich als vorteilhaft erwiesen, das Absäuern bereits in einem Zeitpunkt vorzunehmen, bei dem die Flotte noch geringe Mengen von aktivem Chlor enthält und anschließend sofort auszuwaschen. Hierdurch kann man eine noch weitergehende Erhöhung des Weißgrades erzielen. Infolge der vorgeschalteten Peroxydbleiche kann man den Aufwand an Chlor, wie gefunden wurde, so gering bemessen, daß Faserschädigungen weitgehendst vermieden werden. Man kann z. B. so verfahren, daß der mit Peroxyd in der vorstehend beschriebenen Weise alkalisch vorgebleichte Zellstoff kurz gewaschen und dann mit nur 1,5 °/o aktivem Chlor, bezogen auf das Stoffgewicht des Bleichguts, fertiggebleicht wird, wobei z. B. etwa 1,2 °/o Chlor verbrauchtwerden. Da das Bleichgutdurch die Vor-Behandlung bereits weitgehend von Inkrusten befreit ist, war zu erwarten, daß bei Durchführung der Schlußbleiche mit dem bekanntlich recht aggressiven Chlor erhebliche Faserschädigungen auftreten würden. Dies würde auch tatsächlich der Fall sein, wenn man solche Chlorkonzentrationen anwenden würde, wie sie für die erfolgreiche Durchführung einer Hypochloritbleiche allein oder einer Hypochloritbleiche mit nachfolgender Peroxydbleiche erforderlich wären. Gerade der Umstand, daß man infolge Vorschaltung der an sich milderen Peroxydbleiche eine außerordentlich wirksame Vollbleiche mit sehr geringem Chloraufwand durchführen kann, ermöglicht die überraschende Faserschonung.
  • Bei Durchführung der Erfindung in der Praxis hat sich gezeigt, daß man bei sehr geringem Aufwand an Peroxyd, z. B. 0,3 °/a, bezogen auf das Stoffgewicht etwa Z °/o und mehr, in gegebenen Fällen bis zu 3 °/o an Chlor, bezogen auf das Stoffgewicht, einsparen, dabei ausgezeichnete Bleichwirkungen erzielen und infolge des geringen Chloraufwands Faserschädigungen vermeiden kann.
  • In der französischen Patentschrift 767 o7r ist auch bereits ein zweistufiges Verfahren zum Bleichen von Zellstoff beschrieben, bei dem in der ersten Stufe in schwach alkalischer Lösung mit Peroxyd v orgebleicht und in der zweiten Stufe mit schwach saurer Lösung mit unterchloriger Säure fertiggebleicht wird. Dieses Verfahren ist praktisch unbrauchbar, da die Chlorbleiche mit Hilfe von unterchloriger Säure in saurer Lösung zu erheblichen Faserschädigungen führt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Verfahren zum Bleichen von Zellstoff durch Behandlung mit alkalischer Peroxydlösung und hierauf mit alkalischer Hypochloritlösung, dadurch gekennzeichnet, daß das Bleichen des gegebenenfalls mit Chlor vorbehandelten Zellstoffs in offenen Behältern erfolgt.
  2. 2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Chlorbleiche abgesäuert wird, solange in der Bleichlauge noch geringe Mengen von aktivem Chlor vorhanden sind. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschrift Nr. 573 739; französische Patentschrift Nr. 767 071; Opfermann-Hochberger, Technik u. Praxis der Papierfabrikation, Bd. 3, 2. Teil, 1936, S.50.
DEL79232D 1938-11-09 1938-11-09 Verfahren zum Bleichen von Zellstoff Expired DE753531C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL79232D DE753531C (de) 1938-11-09 1938-11-09 Verfahren zum Bleichen von Zellstoff

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL79232D DE753531C (de) 1938-11-09 1938-11-09 Verfahren zum Bleichen von Zellstoff

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE753531C true DE753531C (de) 1953-05-18

Family

ID=7284583

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL79232D Expired DE753531C (de) 1938-11-09 1938-11-09 Verfahren zum Bleichen von Zellstoff

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE753531C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972448C (de) * 1950-02-22 1959-07-23 Mo Och Domsjoe Ab Verfahren zur Nachbehandlung von Cellulosematerial
FR2322235A1 (fr) * 1975-08-30 1977-03-25 Degussa Attaque blanchissante de la cellulose avec reduction importante de la quantite de chlore utilisee
FR2403418A1 (fr) * 1977-09-20 1979-04-13 Degussa Procede de fabrication de cellulose de coniferes pour retraitement chimique ainsi que pour papiers speciaux

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE573739C (de) * 1928-11-28 1933-04-05 Degussa Verfahren zur Herstellung von hochviskosen Celluloseloesungen
FR767071A (fr) * 1932-12-24 1934-07-09 Procédé pour la fabrication de cellulose de bois

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE573739C (de) * 1928-11-28 1933-04-05 Degussa Verfahren zur Herstellung von hochviskosen Celluloseloesungen
FR767071A (fr) * 1932-12-24 1934-07-09 Procédé pour la fabrication de cellulose de bois

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972448C (de) * 1950-02-22 1959-07-23 Mo Och Domsjoe Ab Verfahren zur Nachbehandlung von Cellulosematerial
FR2322235A1 (fr) * 1975-08-30 1977-03-25 Degussa Attaque blanchissante de la cellulose avec reduction importante de la quantite de chlore utilisee
FR2403418A1 (fr) * 1977-09-20 1979-04-13 Degussa Procede de fabrication de cellulose de coniferes pour retraitement chimique ainsi que pour papiers speciaux

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE753531C (de) Verfahren zum Bleichen von Zellstoff
DE973632C (de) Verfahren zum Bleichen von Holzzellstoff
AT143295B (de)
DE1546226B1 (de) Verfahren zum Bleichen von Zellstoff
DE582239C (de) Verfahren zum Bleichen von Bastfasern, insbesondere von Leinen und Hanf, in Form von Garnen und Geweben wie auch in Form von Rohfasern unter Verwendung von Superoxyd- und Hypochloritbaedern
DE653989C (de) Verfahren zum Bleichen von Stueckware aus pflanzlichen Fasern
AT154603B (de) Verfahren zum Bleichen von pflanzlichen Fasern.
DE722941C (de) Verfahren zum Bleichen von Bastfasern
AT264445B (de) Verfahren zum stufenweisen Bleichen von Bastfasern
DE654991C (de) Verfahren zum Bleichen von durch alkalischen Aufschluss gewonnenem Zellstoff
AT158996B (de) Mehrstufiges Verfahren zum Bleichen von Bastfasern.
DE696695C (de) Verfahren zum Veredeln von Bastfasern
DE710443C (de) Verfahren zum Bleichen von Leinen oder anderen Bastfasern auf Kreuzspule oder Kettbaum
DE911421C (de) Verfahren zur Herstellung von kuenstlichen Gebilden aus Viscose
DE932762C (de) Verfahren zum Bleichen von Holzschliff und anderem mechanisch erzeugtem Fasermaterial
DE665335C (de) Verfahren zum Veredeln von Zellstoff
DE747889C (de) Verfahren zum Bleichen von Zellstoff
AT147146B (de) Verfahren zum Bleichen von Bastfasern.
DE649081C (de) Verfahren zum Bleichen von Bastfasern
DE374626C (de) Verfahren zum Bleichen von Leinen
DE714638C (de) Verfahren zur Herstellung von Isoliermaterial fuer elektrotechnische Zwecke
DE719828C (de) Verfahren zum Bleichen von pflanzlichem Fasergut, besonders von Baumwolle, oder von Fasergut aus regenerierter Cellulose oder deren Gemischen
DE671617C (de) Verfahren zum Bleichen von Jute- bzw. Kokosfasern
DE39260C (de) Verfahren zum Entfernen der glänzenden Rinde von spanischem Rohr
DE696892C (de) Verfahren zur Gewinnung von auf Baumwollspinnmaschinen verspinnbaren Einzelfasern aus Rohgruenbastfasern