DE733917C - Schraubsockel fuer groessere elektrische Glueh- oder Entladungslampen staerkerer Stroeme - Google Patents

Schraubsockel fuer groessere elektrische Glueh- oder Entladungslampen staerkerer Stroeme

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DE733917C
DE733917C DEP80796D DEP0080796D DE733917C DE 733917 C DE733917 C DE 733917C DE P80796 D DEP80796 D DE P80796D DE P0080796 D DEP0080796 D DE P0080796D DE 733917 C DE733917 C DE 733917C
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DE
Germany
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base
bottom flange
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discharge lamps
sleeve
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Expired
Application number
DEP80796D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Boehme
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Osram GmbH
Original Assignee
Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/50Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it
    • H01J5/54Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it supported by a separate part, e.g. base

Landscapes

  • Common Detailed Techniques For Electron Tubes Or Discharge Tubes (AREA)
  • Connecting Device With Holders (AREA)

Description

  • Schraubsockel für größere elektrische Glüh- oder Entladungslampen stärkerer Ströme Die Erfindung bezieht sich :auf .einen Schraubsockel größerer elektrischer Glüh-und Entladungslampen für stärkere Ströme mit einem zweiteiligen Isolierstein, dessen äußerer Teil mit einer den Mittelkontakt tragenden Erhebung durch den Bodenflansch der Sockelhülse tritt, während der innere ringförmige Teil im Gewinde der Sockelhülse festgelegt ist.
  • Die üblichen Schraubsockel für elektrische Glüh- und Entladungslampen *bestehen aus einer gewindetragenden Metallhülse, durch deren kreisförmige Bodenöffnung ein runder Isolierstein tritt, der selbst den Mittelkontakt trägt. Bei größeren. Lampen für stärkere Ströme, die mit einem sog. Goliathsockel ausgerüstet sind, tritt das an der Sockelhülse zu befestigende Kabel für die Stromzuführung durch eine am Bodenflansch der Hülse vorgesehene Öffnung zwischen dem Gewindeteil der Sockelhülse und dem Isolierstein hindurch. Das Stromzuführungskabel wird dann an diesem verhältnismäßig schmalen Bodenflansch verlötet.
  • Es* ist auch: bereits bekannt, den den Bodenkontakt tragenden Sockelstein zweiteilig auszuführen, so daß der äußere Teil mit einer den Mittelkontakt tragenden Erhebung durch den Bodenflansch der Sockelhülse hindurch nach außen tritt, während der innere Teil im Gewinde der Sockelhülse festgelegt ist. Abgesehen davon, daß bei dieser Ausführung ein schädliches Verdrehen des Üußeren Teiles des Sockelsteines in der Sockelhülse möglich ist, ergibt sich bei allen bisher bekannten Schraubsockeln der Übelstand, daß der Sockel auf dem ringförmigen Kontaktstück der Fassung statt mit einer Fläche seiner Hülse nur mit der Lötstelle des Stromzuführungskabels aufliegt. Zur Er- Läuterung wird auf die Abb. i und z der Zeichnung verwiesen, welche die bisher übliche Schraubsockelausführung im Längsschnitt bzw. in der Ansicht von unten zeigen,. Die Sockelhülse i, die in den Gewindeteil z der Fassung eingeschraubt ist, setzt sich auf den ringförmigen Kontaktteil 3 der Fassung nicht mit ihrem Bodenflansch ¢, sondern nur mit der Lötstelle 5 für das Stromzuführungskabel6 auf. Dies hat, wie aus der Zeichnung ersichtlich, zur Folge, daß der Sockel mit der Lampe verkantet in der Fassung sitzt. . Außerdem hat die Kontaktgabe über die Lötstelle 5 noch den Nachteil; daß diese leicht durch Stromeinwirkung und mechanische Beanspruchung beschädigt wird.
  • Die Erfindung hilft diesem Übelstand größerer Lampen für stärkere Ströme dadurch ab, daß die den Bodenkontakt tragende Erhebung am äußeren Teil des Isoliersteines und der ihr entsprechende Ausschnitt im Bodenflansch der Sockelhülse längliche Form haben, so daß der Bodenflansch neben den Längsseiten der Erhebung zur Aufnahme des Stromzuführungskabels verbreitertist. BeiAnbringung von Durchtrittslöchern und Lötstellen der Stromzuführungskabel in diesen verbreiterten Teilen des Bodenflansches wird die Kontaktgabe zwischen dem nicht verbreiterten Bodenflanschteil der Sockelhülse und der Fassung sowie auch der Sitz des Sockels in der Fassung nicht beeinträchtigt. Die längliche Gestalt der Erhebung am äußeren Isoliersteint:eil sichert zudem diesen Teil gegen unerwünschtes Verdrehen in der Sockelhülse.
  • Abb. 3 zeigt eine erfindungsgemäße Sockelausführung im Längsschnitt, in eine der Abb. i entsprechende Berührungsschutzfassung eingeschraubt.
  • Abb. 4. ist eine Ansicht auf den Sockelboden.
  • Die gewindetragende Metallhülse; des neuen Sockels weist an ihrem Bodenflansch -8 einen länglichen Ausschnitt auf, durch den der äußere Teil g des Isoliersteines mit einer entsprechenden länglichen Erhebung io tritt. Der Isolierstein g ist hierdurch gegen Verdrehen gesichert. Er wird in seiner Lage durch den inneren ringförmigen Teil i i des Isoliersteines gehalten, der mit Außengewinde in die Sockelhülse 7 einschra.ubbar ist. Durch die längliche Gestalt der Erhebung io am äußeren Teilg des Sockelsteines wird der Bodenflansch 8 der Sockelhülse 7 beiderseits der langen Seitenflächen der Erhebung i o beträchtlich verbreitert. An diesen verbreiterten Teilen des Bodenflansches ist je ein Loch 12 angebracht. In der Darstellung ist nur das links gezeichnete zur Durchführung eines Stromzuführungskabels 13 und zur Anbringung einer Lötstelle 18 ausgenutzt. Das zweite Loch wird gewöhnlich bei Wiederverwendung bereits einmal gebrauchter Sockel benutzt, oder wenn dicke Stromzuführungen aufgeteilt und durch mehrere Lötstellen mit dem Sockelbodenflansch verbunden werden müssen. Die Löcher 12 und damit auch die Lötstellen i 8 lassen sich dabei so weitgehend zur Sockelachse verschoben-anbringen, daß noch eine vollständig freie ringförmige Kontaktfläche verbleibt, mit der 'sich der Sockel gegen den ringförmigen Kontakt 3 der Fassung legt. Hierdurch ist eine einwandfreie Stromzuleitung von der Fassung zur Sockelhülse gegeben, und außerdem sitzt der Sockel einwandfrei ausgerichtet in der Fassung.
  • Der Mittelkontakt 15 des Sockels ist wie bei der bisher üblichen Ausführung an der mittleren Erhebung io des Sockelsteines angebracht. Neben dessen Umfang trägt der Sockelstein eine oder mehrere Durchtrittsöffnungen 16 für zum Mittelkontakt führende Stromzuführungskabe117. Der innere ringförmige Teil des Isoliersteines kann im Gewinde der Sockelhülse statt durch Einschrauben auch auf andere Weise, beispielsweise in bekannter Weise durch Einklemmen mittels kleiner, von seinem Umfange vortretender Federzungen festgelegt werden.

Claims (1)

1'ATi'sNTANSPRC:CF1: Schraubsockel für größere elektrische Glüh-- oder Entladungslampen stärkerer Ströme mit einem zweiteiligen Isolierstein, dessen-äußerer Teil mit einer den Mittelkontakt tragenden Erhebung durch denBodenflansch der Sockelhülse tritt, währen,d der innere ringförmige Teil im Gewinde der Sockelhülse festgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die den Bodenkontakt tragende Erhebung am äußeren Teil des Isoliersteines und der ihr entsprechende Ausschnitt im Bodenflansch der Sockelhülse längliche Form haben, so daß der Bodenflansch neben den Längsseiten der Erhebung zur Aufnahme des Stromzuführungskabels verbreitert ist.
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