DE729174C - Aufschlagzuender - Google Patents
AufschlagzuenderInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C15/00—Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
- F42C15/24—Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein the safety or arming action is effected by inertia means
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Description
- Aufschlagzünder Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Aufschlagzünder derart auszubilden, daß das Geschoß bei allen vorkommenden Verhältnissen gegenfrühzeitiges Krepieren gesichert ist. Die Sicherung soll nicht nur wirksam werden, wenn das Geschoß unmittelbar nach dem Abschuß auf einen Widerstand, beispielsweise eine Maske, auftrifft oder wenn es z. B. durch Kartuschenrückstände, die von früheren Abschüssen herrühren, imRohr abgebremstwird, jedoch nicht z -:i Stillstand kommt, sondern durch den weiter ansteigenden Druck der Verbrennungsgase neuerdings beschleunigt wird, wobei der Nadelbolzen infolge seiner Trägheit das Bestreben hat, sich der Zündpille zu nähern. Diese Aufgaben sind an Aufschlagzündern schon gelöst. Es soll aber auch dann die Gefahr eines Rohr- oder Frühki#epierens ausgeschlossen sein, wenn ein völlig entsichertes GeschoB geladen oder auch ein im Rohr steckengebliebenes Geschoß mit einer zweiten Treibladung zum Abschuß gebracht wird. Zur
Sie besteht darin, daß bei dem Aufschlagzünder das Verhältnis des Gewichts der Beharrungshülse, welche- die Sperrelemente für 'den Nadelbolzen, z. B. die Kugeln, in der Sicherungslage hält, zum Druck der Vorschubfeder, die die Hülse nach dem Abschuß in die Entsicherungslage schiebt, größer ist als das Verhältnis des Gewichts des Nadelbolzens zum Druck der Feder oder zum Widerstand der Haltemembran, welche den Nadelbolzen in vorgeschobener Lage hält. - Es sind Aufschlagzünder mit einer unter Federwirkung stehenden, zweiteiligen Beharrungshülse bekannt, welche mit Hilfe von Sperrkugeln den Nadelbolzen in der gesicherten Stellung hält, um das Geschoß vor frühzeitigem Krepieren zu bewahren. Auch hat man in solchen Zündern schon den Nadelbolzen dem Druck einer Feder ausgesetzt, die ihn in vorgeschobener Lage hält. Es ist hierbei aber nicht dafür gesorgt, daß das erfindungsgemäße Verhältnis eingehalten ist und daß die
ein entsichertes Geschoß geladen oder ein steckengebliebenes Geschoß abermals abgefeuert wird. Der erste Fall kann -r..13. eintreten. wenn der' Zünder bei der Herstellung fehlerhaft zusammengesetzt wurde, und der zweiteFall,wenn diehartusclte infolgeirgendeines Versehens keine Treibladung enthält, sondern nur mit der Zündschraube ausgerüstet ist. Hierbei wird in dem bekannten Zünder der hintere Teil der Beharrungshülse in der zurückgeschossenen Lage gehalten, während Gier vordere Teil nach vorn verschoben ist, so da13 die Sperrkugeln infolge des Zwischenraumes zwischen den beiden Teilen ihre Sperrstellung verlassen. in die sie nicht wieder zurückkehren können. Der Zünder wird also auf. jeden Fall scharf. - Der Beschreibung der auf der Zeichnung dargestellten Ausfiihrungsheispiele sind in weiteren Patentansprüchen angegebeneweitere Merkmale der Erfindung, die sich auf verschiedene Ausführungsformen beziehen. zu entnehmen.
- Bei dem Zünder der A11. i bis 4 wird der Nadelbolzen i gegen die Zündkapsel 2 durch den Aufschlag des Geschosses auf das Ziel zurückgeschleudert. Die Sicherung des Nadelbolzens besorgen die Sperrkugeln 3, die in der sichernden Lage durch eine Beharrungshülse .4 gehalten werden, die dein Druck einer Vorschubfeder 5 ausgesetzt ist. Die Hülse 4. wird dann in der sichernden Lage von einer Sperrkugel 6 gehalten (A11. i), die eine Bewegung der Hülse 4. nach vorn, also in die entsicherte Lage, die in A11. 3 angedeutet ist, verhindert.
- Beim Abschuß wird die Hülse 4. in die in A11. 2 angedeutete Lage zurückgeschleudert, wobei sie aber die Sperrkugeln 3 ständig in ihrer sichernden Lage zusammenhält. Gleichzeitig flieht aber die Sperrkugel 6 aus ihrer Lage aus, wodurch die Hülse 4. frei wird, die nach der überstandenen Beschleunigung des Geschosses durch Einwirkung der Feder 5 eine Bewegung nach vorn ausführen kann, d. i. in die entsicherte Lage, welche in A11. 3 veranschaulicht ist.
- Der radiale Fliehweg 7 der Sperrkugeln 3 und auch die Neigung der Kegelfläche 8 am hinteren Rande der Hülse ..1 sind so gewählt, daß selbst bei der kleinsten Rückverschieltung der Hülse -., die durch eine neue Beschleunigung des Geschosses hervorgerufen wird, die Sperrkugeln 3 abermals radial in die sichernde Lage gedrückt werden, wie dies in .11b. 4. angedeutet ist.
- Erfindungsgemäß ist dafür gesorgt, daß diese Wiedersicherung des Zünders früher eintritt, als der Nadelbolzen i eine Bewegung
Feder y, welche eine» 11,-ruck- /7 ilr clcr gleichen Richtung ausführt wie die Vorschubfeder ;. die finit einem Druck P gegen das Gewicht _1I der Hülse .I wirkt. Damit die Bewegung der Beharrungshülse in die wieder sichernde Lage tatsächlich früher eintritt als die Bewegung des Nadelbolzens gegen die Ziinclpille, sind die Gewichte tit des Nadelbolzens i und _1I der Hülse .4 wie auch die Drücke p der Feder und P der Vorschubfeder @ so gewählt. daß das Verhältnis J-I:P>vn:p gilt. Nur beim Einhalten dieser Bedingung ist die Bewegung der Hülse .4 noch vor der Bewegung des Nadelbolzens i gegen die Zündpille 2 gewährleistet. _ Die Feder 9 der Abb. S. welche den Nadelbolzen i anhebt, wird gemäß .11b. i bis 4. durch eine Kopfmembran ersetzt, die der Trä -ger des Nadelbolzens i ist, gleichzeitig den ganzen "Zünder abdichtet und die Nadel vor der Wirkung des während des Fluges auf das Geschoß wirkenden Luftdruckes schützt. Durch eine solche Anordnung wird eine Vereinfachung infolge des Fortfalls der Feder y erzielt, und es wird auch die -Empfindlichkeit des Zünders erhiilit, was für besondere Zwecke vorteilhaft ist. ' Der radiale Fliehweg 7 der Sperrkugeln 3 wird entweder durch die Innenwand io des Zünderkörpers oder durch die Erweiterung i t des Rückendes der Beharrungshülse 4. begrenzt, wie aus A11. 6 hervorgeht. - Eine andere Ausführung des Zünders ist durch die Beispiele in den Abb. 7 und io veranschaulicht. Die Abb. 7 zeigt die Lage des Zünders vor dein Abschuß, die Abb. S dieselbe Lage im Schnitt, welcher gegenüber dem Schnitt in 3b1.7 um 9o° versetzt ist, die Abb. 9 die Lage im Augenblick der Miedersicherung des Zünders, und die A11. io stellt den Zünder in der entsicherten Lage dar.
- Der "Zünder gemäß diesen Abbildungen weicht von dem vorher beschriebenen Zünder insbesondere durch die Befestigung des Trägers 13 der Zündpille 2 und auch durch den "Zusammenbau seiner einzelnen Bestandteile ah. welcher hier von vorn durchgeführt wird. Die Befestigung des Pillenträgers 13 wird durch eine 'Zwischenbodenringscheibe 14 erzielt, welche mit dein Zünderkörper durch ein Gewinde verbunden ist oder in die entsprechende Läge durch den Ziinderspitzenkopf i r gedrückt wird.
- Ein weiteres altweichendes Kennzeichen ist die Lagerung der- Vorschubfeder 5. die sich hier außen an der Beharrungshülse 4 befindet,
derkörpers abstützt. Die Beharrungshülse wird hinten durch eine ebene Sitzfläche 18 abgeschlossen, wie aus Abb. ,- ersichtlich ist. Es sind in der Hülse Ausschnitte i9 vorgesehen, die eine radiale Bewegung der Sperrkugeln 3 ermöglichen. Dieser Umstand erfordert aber. claß sich die Hülse 4. auf dem Träger 3 nicht verdreht, was durch. eine Führungskugel 2i (Abb. ;) erreicht wird. Die Begrenzung des radialen Fliehweges 7 der Sperrkugeln 3 wird durch eine besondere Hülse 22 durchgeführt, welche auf die Beharrungshi.ilse 4 aufgezogen ist. - Die Anordnung der Feder 5 an dem Umfang der Beharrungshülse 4 hat den Vorteil, daß die Gesamtlänge des Zünders verhältnismäßig gering wird. Andererseits bietet aber die Anordnung der Feder im Inneren der Beharrungshülse und vor der Zündpille den Vorteil eines kleinen Durchmessers des Zünders. In diesem Falle ist die Beharrungshülse ..E in ihrem vorderen Teil mit einem Innenflansch 23 versehen. gegen den sich das vordere Ende der Vorschubfeder 5 stützt, wogegen sich ihr hinteres Ende gegen eine Schulter 25 an dem Pillenträger 13 abstützt. Eine Begrenzung des Hubes der Beharrungshülse 4 in rückwärtiger Richtung wird durch eine Schulter 26 am Pillenträger 13 erzielt, auf welche die Beharrungshülse .4 mit ihrem Flansch 23 aufstößt.
- Wie in den Abb. i bis .4, so wird auch in den Abb. 7 bis io die Beharrungshülse 4 an dem Pillenträger 13 durch eine Kugel 6 gesperrt, welche in einer flachen Vertiefung 27 der Hülse 4 ruht und in eine Längsnut 28 am Pillenträger eingreift. Durch die Länge der Nut 28 wird der Stückhub der Beharrungshülse 4. vor ihrer Entsicherung bestimmt. Die Kugel 6 wird in ihrer Lage durch einen umgebogenen Rand 29 der Hülse 4. gehalten. Nach Rückgang der Hülse 4 stößt die Kugel auf die schräge Fläche 31, in ,welche die `Tut 2S hinten endet, wodurch sie den Rand 29 wegbiegt und aus der Vertiefung 27 herausspringt, so daß sie die ßeharrungshülse.. freigibt.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Aufschlagzünder, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis des Gewichts der Beharrungshülse (4), welche die Sperrelemente für den Nadelbolzen (i), z. B. die Kugeln (3), in der Sicherungslage hält, zum Druck der Vorschubfeder (5), die die Hülse (4) nach dem Abschuß in die 1?ntsicherungslage schiebt, größer als das Verhältnis des Gewichts des Nadelbolzens (i) zum Druck der Feder (9) oder zum Widerstand der Haltemembran, welche den N 1 adelbolzen in vorgeschobener Lage hält.
- 2. Zünder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnef, daß die Beharrungshülse (4.) an ihrem hinteren Rande in bekannter Weise nach innen zu abgeschrägt ist und der Ringraum zwischen Innemvand der Zünderbohrung und Pillenträger (13) so breit ist, daß die Sperrelemente (3) in ihrer Entsicherungslage noch in die Wandung des Pillenträgers (13) hineinreichen.
- 3. Zünder nach den Ansprüchen i und 2. dadurch 'gekennzeichnet, daß der radiale Fliehweg (7) der Sperrelemente (3) entweder durch eine Erweiterung (i i) des Rückendes der Beharrungshülsenbohrung (.4) oder durch eine besondere Hülse (22i begrenzt ist, welche auf die Beharrungshülse aufgezogen ist. 4.. Zünder nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Beharrungshülse (4) bekannte Ausschnitte (i9) zur Aufnahme der Sperrelemente (3) vorgesehen sind, deren Vorderwände schräg vorwärts verlaufen. 5. Zünder nach den Ansprüchen i bis .4, bei welchem die Vorschubfeder in der Beharrungshülse gelagert ist und auf deren Innenflansch drückt, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Vorschubfeder (5) hinten auf eine Schulter (25) an dem Pillenträger (13) stützt.-6. Zünder nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückhub der Beharrungshülse (4) durch eine Schulter (26) am Pillenträger, auf welche die Beliarrungshülse (4) mit ihrem Innenflansch (23) aufstößt, begrenzt ist. 7. Zünder nach den Ansprüchen i bis .4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Pillenträger (13) durch eine Zwischenbodenringscheibe (1,.), die eingesetzt oder eingeschraubt ist, festgehalten ist und die Ringscheibe durch den ZünderspitzenabschlußkoPf (15) festgestellt ist. B. Zünder nach den Ansprüchen i bis 7. bei welchem die Beharrungshülse an dem Zündpillenträger durch eine Kugel gesichert ist, die in einer in der Hülse angeordneten flachen Vertiefung innen gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugel (6) in der Sperrlage durch den umgebogenen Rand (29) der Hülse derart gehalten ist, daß sie gleichzeitig in die am Zündpillenträger (13) vorgesehene Längsnut (28) eingreift, die hinten in eine schräge Fläche (31) endet.
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (2)
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Families Citing this family (3)
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Also Published As
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