DE720772C - Hochkipper fuer Grubenfoerderwagen - Google Patents

Hochkipper fuer Grubenfoerderwagen

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Publication number
DE720772C
DE720772C DEH148231D DEH0148231D DE720772C DE 720772 C DE720772 C DE 720772C DE H148231 D DEH148231 D DE H148231D DE H0148231 D DEH0148231 D DE H0148231D DE 720772 C DE720772 C DE 720772C
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Germany
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jack
tipper
arm
truck
pivot point
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Expired
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DEH148231D
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English (en)
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HANS HUETTEMANN
Original Assignee
HANS HUETTEMANN
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D9/00Tipping wagons
    • B61D9/14Tipping systems controlled by trackside means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G67/00Loading or unloading vehicles
    • B65G67/02Loading or unloading land vehicles
    • B65G67/24Unloading land vehicles
    • B65G67/32Unloading land vehicles using fixed tipping installations
    • B65G67/46Apparatus for lifting and tilting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Hochkipper für Grubenförderwagen Hochkipper für Förderwagen, die auf einer höher gelegenen Bühne zu entleeren sind, wobei der Wagen in einen erheblich höher als die Schienen angeordneten Käfig gefahren und dann durch Hebel. oder biegsame, über Rollen geführte Mittel gehoben und zum Kippen ,gebracht wird, sind bekannt: Diese Ausführungen haben jedoch ,den Nachteil, daß das Einfahren des schweren Förderwagens in den erheblich höher als das Gleis liegen= den Käfig nur finit viel Geschicklichkeit und großem Kraftaufwand erfolgen kann. Da ferner die Huborgane außer ,den Förderwagen auch noch das Gewicht des schweren Käfigs zu überwinden haben, werden die bekannten Hochkipper schwer in der Ausführung und nehmen viel Platz weg. Außerdem beanspruchen sie für den Kippvorgang eine große Höhe und müssen, da in. der Kippstellung der Schwerpunkt,des Förderwagens mit Käfig weit außen liegt, ,gut verstrebt werden, um die nötige Standsicherheit zu ,gewährleisten.
  • Diese Mängel werden bei ,der Erfindung beseitigt. Das Kippergestell ist ein an das Gleis gestelltes, kaum wagenbreites Gestell. Die im Gestell gelagerten Greifer umfassen unter Fortfall des Käfigs den Wagenkasten so, daß der Wagen indirekt vom Gleis aus etwas angehoben und sofort gekippt wird, da der obere Wagenrand nur eine kleine Kurve zu machen hat. Durch diese Anordnung ist es erst möglich geworden, ohne vorherige Erweiterung des Strebs und mit ,entsprechend geringer Kraft Förderwagen hochzukippen. Da der Förderwagen mit Wagenheber und Wagenträger in hochgekipptem Zustand mit seinem Schwerpunkt nur unwesentlich außerhalb des Gestelles liegt, ist die Standsicherheit des Hochkippers gesichert, und besondere Verstrebungen sind nicht erforderlich.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung dargestellt. Es zeigt Abb. i den Hochkipper mit frei auf dem Gleis stehenden Wagen und mit dem am Wagen ,angelegten Greifer im Schnitt nach Linie I-I der Abb. 2, Abb.2 eine Ansicht des Hochkippers von der Wagenseite aus gesehen, Abb.3 den Hochkipper mit angehobenem Greifer bei beginnender Kippbewegung im Schnitt und Abb. q. den Hochkipper in der Endstellung des gekippten Wagens im Schnitt.
  • Am Kopfe des den Förderwagen nur wenig überragenden Gestelles N hängt im Drehpunkt E der stumpfwinklige, schwenkbare Wagenheber I( mit der Druckrolle B, dem Befestigungszapfen G für das Zugmittel M und der Umlenkrollle F, während die Wagenträger J nebst Greifern L, mit den beiden Aufzugs- und Führungsrollen C und D durch U-Eisen verbunden, als fester Rahmen in der U-Führung des Gestelles N und durch die Druckrolle B geführt werden.
  • Das biegsame Zugmittel, M (Stahlband, Flachseil, Kette o. dgl.) geht vom BefestigungspunktOG, der unterhalb und außermittig des Drehpunktes E liegt, über die an den Wagenträgern J befestigten Rollen C und D, über den Drehpunkt E und über die am kürzeren Arm des Wagenhebers 1( befestigten Umlenkrollen F zur Antriebswelle A, die durch einen Preßluftkolbenmotor oder durch -einen umlaufenden Motor in Drehung versetzt werden kann. Beide Antriebsarten können am Kippergestell gleich gut eingebaut werden.
  • Durch die besondere Anordnung des biegsamen Zugmittels AI in Verbindung mit dem schwenkbaren Wagenheber I( und dem Wagenträger J (mit den Greifern L) zum Drehpunkt E ist es möglich geworden, Förderwagen im Streb unter Tage bei geringem Raumbedarf zu kippen, weil sofort nach Beginn der Hubbewegung der Wagen mit seiner oberen Kante in kleinster Kurve um den Drehpunkt E geführt und der Förderwagen durch den schwenkbarer Wagenheber I( mit der Druckrolle B bis in .die äußerste Kippstellung (Abt. q.) gehoben wird. Außerdem sind alle Huborgane innerhalb des bockartigen, standsicheren Gestelles eingebaut, so daß beim Kippen der Schwerpunkt des Förderwagens nur unwesentlich ,außerhalb der Grundfläche des Backgestelles verlagert wird und somit die Standfestigkeit des Gestelles nicht gefährdet wird. Die geringe, für die Aufstellung des Hochkippers erforderliche Grundfläche und Höhe gestattet auch eine schnelle Ortsveränderung

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hochkipper für Grubenförderwagen mit einem stumpfwinkligen., schwenkbaren Wagenheber, an dessen längeren unteren Arm der Förderwagen durch :einen gleichzeitig zum Schwenken des Wagenhebers verwendeten Seilzug hochgezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagenheber (K) am Kopf eines die Förderwagenhöhe nur wenig überragenden, frei stehenden Gestelles (N) seinen Drehpunkt (E) hat, Sam unteren längeren Arm eine Druckrolle (B) trägt, gegen die sich der Wagenträger (J) legt, und ran dessen kürzzerem Arm eine Umlaufrolle (F) sitzt, über die,das Zugmittel (M) läuft und über am Wagenträger (J) befestigte Rollen (1a und C) am längeren Arm des Wagenhebers (1() unterhalb und außermittig zum Drehpunkt (E) befestigt ist. z. Hochkipper nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagenträger aus zwei als Greifer ausgebildeten Hubschienen (J) besteht. 3. Hochkipper nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebelarm des Befestigungspunktes (G) des Zugmittels (M) am Wagenheber (10@ in bezug auf den Drehpunkt (E) kleiner ist als der Hebelfarm der Umlaufrolle (F), an dem das Zugmittel beim Kippvorgang angreift.
DEH148231D 1936-07-12 1936-07-12 Hochkipper fuer Grubenfoerderwagen Expired DE720772C (de)

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