DE956477C - Kippvorrichtung fuer Behaelter - Google Patents
Kippvorrichtung fuer BehaelterInfo
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- DE956477C DE956477C DEM17305A DEM0017305A DE956477C DE 956477 C DE956477 C DE 956477C DE M17305 A DEM17305 A DE M17305A DE M0017305 A DEM0017305 A DE M0017305A DE 956477 C DE956477 C DE 956477C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C3/00—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith and intended primarily for transmitting lifting forces to loose materials; Grabs
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
Description
AUSGEGEBEN AM 17. JANUAR 1957
M 17305 XII8ie
Helmut Scheue, Nürnberg
ist als Erfinder genannt worden
Nürnberg
Kippvorrichtung für Behälter
Es sind bereits. Kippvorrichtungen für die Mulden von Kübelwagen od. dgl. bekannt. Hierbei werden
die Mulden an den Enden zweier über den Lasthaken der Hub- und Schwenkvorrichtung gelegter
Seile angehängt und vom Fahrgestell abgehoben. Im Entladebereich werden die entsprechend vorbereiteten
Enden eines Seiles von der Mulde gelöst; die Mulde kippt um und entleert sich. Das Wiederauf
richten der Mulde bedarf besonderer Maßnahmen, die den Arbeitsablauf verzögern und ebenso wie
der ganze Entleerungsvorgang ein pflegliches Behandeln und wirtschaftliches Benutzen der Hub-
und Arbeitsmittel nicht zulassen.
Im Gießereibetrieb war es bisher üblich, die Gießpfannen durch verschiedenartige Hub- und
Kippvorrichtungen zu bewegen, die mit selbständigen Antrieben ausgerüstet sind. Die bekannten
Einrichtungen dieser Art haben den Nachteil, daß der Antrieb der Kippvorrichtung dann leer mitlaufen
muß, wenn die Antriebsmittel für das all- ao gemeine Heben und Senken der Gießpfanne eingeschaltet
sind. Gießpfannen dieser Art können
zum Anpassen an die Gußtrichter der Form nicht um ihre Aufhängung in der waagerechten Ebene
gedreht werden.
Beim Umschlag von Kohle oder ähnlichen Schüttgütern geht man neuerdings dazu über, an Stelle
von Selbstgreifern auch Klappkübel und bunkerartige Behälter mit Auslauf zu verwenden. Diese
Behälter werden auf Wagen angefahren, aus dem Fahrgestell herausgehoben, mit dem Kran z. B. in
ίο die Schiffsluken eingefahren und dort durch öffnen
einer Bodenklappe oder eines Auslaufschiebers entleert. Hierbei müssen die Behälter jeweils nach
der Lage der Schiffsluke und beim Zurücksetzen nach der Lage des Wagens gedreht werden. Dies
erfolgte bisher durch Schwenken des Behälters um seine auf dem Lasthaken aufliegenden Halteseile·,
wenn dieser nicht in Axialkugellagern gelagert war. Dadurch waren die Seile einem starken Verschleiß
ausgesetzt. Bei Behältern, deren Stirnseiten sehr wenig geneigt sind, kommt es vor, daß z. B.
feinkörnige Kohle oder Material ähnlicher Beschaffenheit, besonders in feuchtem Zustand, an den
Wänden hängenbleibt und der Behälter ruicht vollständig
entleert wird.
as Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe
zugrunde, die Mängel der bekannten Einrichtungen zu beheben. Diese Aufgabe wird der Erfindung gemäß
dadurch gelöst, daß die Kippvorrichtung ein wahlweises Kippen des Behälters nach zwei Seiten
zu steuern vermag, wobei ihre Antriebsmittel unabhängig vom Betriebszustand der allgemeinen Hub-
und Senkvorrichtung- für den Behälter tätig sind, die diesen Kippantriebsmitteln zugeordneten Abtriebsglieder
hingegen an den Arbeitsbewegungen der Hub- und Senkvorrichtung teilnehmen, und daß
das die Lage der Last zur Hubvorrichtung beeinflussende Kipporgan dieser und/oder seinen eigenen
Steuermitteln gegenüber beweglich ist.
In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele im Grundzuge dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι eine Hub- und Kippvorrichtung für Behälter
gemäß Ausführungsbeispiel 1,
Fig. 2 den Grundriß einer Einzelheit der Fig. 1,
Fig. 3 die Hub- und Kippvorrichtung nach Fig. 1 4S mit nach dem zweiten Ausführungsbeispiel geändertem
unterem Teil und
Fig. 4 die erfindungsgemäße Kippvorrichtung in Verbindung mit einer Greiferwinde.
Von der Hubtrommel 1 der allgemeinen Hub- und Senkvorrichtung führen Hubseile 2 über Umlenkrollen
3, die Rollen 4 und 4fl einer Unterflasche 5 und eine Ausgleichrolle 6. Die Umlenkrollen 3 sind
frei drehbar auf der Achse der nicht weiter gezeigten Oberflasche der allgemeinen Hub- und Senkvorrichtung
gelagert, während die Ausgleichrolle 6 auf einer fest im Krangerüst angeordneten Achse 6a
gelagert ist. Die Unterflasche 5 trägt in an sich bekannter Weise das in einem Axialkugellager od. dgl.
geführte Lastangriffsorgan 7. Ein Steuerseil 8 ist auf der Hubtrommel 1 aufgewickelt und über eine
zusätzliche Umlenkrolle 9, die Rolle io einer Zwischenflasche 11 sowie eine Umlenkrolle 12 zu einer
Steuertrommel 13 geführt. Die Umlenkrollen 9 und 12 sitzen ebenfalls lose drehbar auf der Achse der
Oberflasche.
An dem Lastangriffsorgan 7 (Fig. 1) ist ein Spreizrahmen 14 (vgl. auch Fig. 2) durch Zugseile
15 aufgehängt. Auf dem Spreizrahmen 14 sind Umlenkrollen 16, 17 in Richtung ihrer Rillen
hintereinander gelagert. Ein im nach unten gerichteten Teil der Zwischenflasche 11 ähnlich dem Lastangriffsorgan
7 durch Axialkugellager gehaltenes Kippseil 18 durchläuft frei das hohl ausgeführte
Lastangriffsorgan und umschlingt mit seinem als Kette ausgebildeten Ende die Umlenkrollen 16, 17.
Nach diesen ist die Kette durch den Aufbau des Spreizrahmens 14 hindurchgeführt, um unterhalb
desselben in der Mitte eines Tragbalkens 19 anzugreifen. Die beiden Enden dieses Tragbalkens sind
durch Ketten 20 mit den beiden darunterliegenden Ecken des Behälters 21 verbunden, der durch zwei
weitere unter sich gleich lange Ketten 22 an den gegenüberliegenden Ecken unmittelbar am Spreizrahmen
14 aufgehängt ist.
Der von seinem nicht gezeigten Fahrgestell abgehobene Behälter 21 kann durch öffnen seiner
Bodenklappen 23 entleert werden. Der Behälter läßt sich nach seinem Verlagern vom Wagen über die
Aufnahme- bzw. Entladestelle oder umgekehrt bei seinem Zurückbringen zum Wagen durch unmittelbares
Drehen von Hand um seine senkrechte Mittelachse in die richtige Lage bringen. An dieser Drehbewegung
nimmt außer dem Behälter und dem Spreizrahmen 14 auch das Kippseil 18 teil, da
dieses im Lastangriffsorgan 7 frei beweglich ist und in der Zwischenflasche 11 durch Axialkugellager
gehalten wird. Soll der Behälter 21 restlos geleert werden, dann wird er durch Heben oder
Senken des Kippseiles 18 (20) so weit um die Angriffspunkte 26 der Ketten 22 am Behälter als feste
Drehpunkte gehoben oder gesenkt, bis seine Stirnwand 25 oder 24 eine senkrechte Lage erreicht und
das noch haftende Material abreißt. Die Hub- und Senkbewegung des Kippseiles 18 (19, 20) wird
durch den Antrieb der Steuertrommel 13 erreicht. Dies kann bei Stillstand der allgemeinen Hubtrommel
ι oder auch bei deren Drehung erfolgen. Steht die Steuertrommel 13 bei sich drehender
Hubtrommel 1 still, dann nehmen die Teile 10, 11,
18, 19, 20 an der dadurch ausgelösten Bewegung der allgemeinen Hubvorrichtung teil, und zwar
ohne eine räumliche Veränderung ihrer Lage zu deren Einzelgliedern.*
Bei der zweiten Ausführungsform der Erfindung ist der Spreizrahmen I4a (Fig. 3) zwischen den
Schenkeln 27 des U-förmig erweiterten Lastangriffsorgans 7 an der Stelle 28 schwenkbar gelagert. Das
aus dem hohl gestalteten Innern des Lastangriffsorgans 7 heraustretende Kippseil 18 läuft über eine
zwischen den beiden Schenkeln 27 und an diesen oder einem von diesen gelagerte Lenkrolle 29 und
wird an seinem Ende von einem Auge 30 des Spreizrahmens I4a gehalten. Die Lagerstelle 28 des Spreizrahmens
i4a liegt in einem gewissen Abstand vom
Schwerpunkt desselben. Durch die damit gegebene Einbeziehung der Eigengewichtswirkung von
Spreizrahmen und Behälter wird die vorschriftsmäßige Rückkehr des angehobenen Behälters in die
waagerechte Lage oder auch dessen einwandfreies Senken beim leichtesten Nachlassen des Kippseiles
18 erreicht. Bei dieser Ausführungsform ist der Behälter durch zwei sich gegenüberliegende Kettenpaare
22 am Spreizrahmen I4ß aufgehängt. Das
Heben, Senken und Kippen des Behälters 21 erfolgt sinngemäß in der gleichen bereits weiter oben
ίο beschriebenen Weise.
Die Kippvorrichtung kann auch durch eine Greiferwinde bekannter Art, z.B. eine·Zweimotorenwinde
mit Planetengetriebe, eine Zweimotorenwinde mit oder ohne Kupplung oder eine Einmotorenwinde,
betätigt werden. Bei der Kombination der Kippvorrichtung mit einer Zweimotorenwinde
müßte diese allerdings ohne eine besondere Kupplung ausgeführt sein.
Bei jeder Verbindung einer Greiferwinde mit
ao einer Kippvorrichtung sind die z. B. paarigen Hub-
und Steuerseile 2 (Fig. 4) einzeln und voneinander getrennt über eine Hub- bzw. Steuer-(Schließ-)
Trommel 1, 13 aufgespult. An den Enden der Hubseile 2 ist das Lastangriffsorgan 7 (27) aufgehängt,
as während die Enden der Seile 8 die Traverse ι τα
tragen. Auch in diesem ist -das Kippseil 18 durch Axialkugellager gelagert, während es im Lastangriffsorgan
7 in der bereits beschriebenen Weise geführt wird. Die Verbindungs- und Steuermittel
des Behälters 21 mit den Teilen 7, iis, 18 stimmen
im übrigen mit denen der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten überein. Beim Heben und Senken des Behälters
21 werden alle vier Seile 2, 8 auf- und abgespult. Ist nur eine Kippbewegung erwünscht,
dann wird nur die Steuer-(Schließ-)Trommel 13 betätigt.
Claims (10)
1. Kippvorrichtung für Behälter, dadurch gekennzeichnet,
daß sie ein wahlweises Kippen des Behälters nach zwei Seiten zu steuern vermag, wobei ihre Antriebsmittel (13) unabhängig
vom Betriebszustand der allgemeinen Hub- und Senkvorrichtung (1 bis 4, 12) für den Behälter
tätig sind, wobei jedoch die diesen Antriebsmitteln zugeordneten Abtriebsglieder (11, na,
18) an den Arbeitsbewegungen der Hub- und Senkvorrichtung teilnehmen, während das die
Lage der Last zur Hubvorrichtung beeinflussende Kipporgan (18) dieser und/oder seinen
eigerien Steuermitteln (1 bis 7, 9 bis 13) gegenüber
beweglich ist.
2. Kippvorrichtung für Behälter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die
Enden des Hub- und Steuerseils (8), das durch das Leitorgan (10) für die Abtriebsmittel (18
bis 20) der Kippvorrichtung umgelenkt wird, über je eine von zwei voneinander unabhängigen
Rollen (9, 12) der Oberflasche der allgemeinen Hub- und Senkvorrichtung (1 bis 4,
6) gelegt sind und einzeln auf deren Hubtrommel (ι) und einer besonderen Kippsteuertrommel
(13) auf- und abzulaufen vermögen.
3. Kippvorrichtung für Behälter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die mit
ihren Enden das Kipporgan (18) haltenden Seile (8) über mit.den Rollen für die Hubseile
(2) gleichachsig gelagerte Umlenkrollen des "Auslegers der Hub- und Senkvorrichtung (1
bis 3, Fig. 4) einer Greiferwinde od. dgl. geführt sind und auf einer besonderen Kippsteuertrommel
(13) auf- und abzulaufen vermögen.
4. Kippvorrichtung für Behälter nach den An-Sprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
in einem vom Leitorgan (10) für die Abtriebsmittel (18 bis 20) der Kippvorrichtung schwenkbar
gehaltenen oder an den Kippseilen (8) einer Zweimotorengreiferwinde mit Planetengetriebe
od. dgl. aufgehängten Träger (z. B. Zwischenflasche 11, Traverse na) ein Kipporgan (18) in
an sich bekannter Weise drehbar, aber zu diesem in axialer Richtung unverschiebbar gelagert
ist, das in Längsrichtung der Unterflasche (5) bzw. des Lastangriffsorgans (7) der allgemeinen
Hub- und Senkvorrichtung von dieser (Axialbohrung der Unterflasche) beweglich geführt
wird.
5. Kippvorrichtung für Behälter nach den go
Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß. ein in der Unterflasche (5) der allgemeinen
Hub- und Senkvorrichtung (1 bis 4, 6) in an sich bekannter Weise drehbar um seine Längsachse
gelagertes oder von den Halteorganen der Hub- und Senkvorrichtung (1 bis 3, Fig. 4)
unmittelbar getragenes Lastangriffsorgan (7) einen Spreizrahmen (14) hält, der an Stelle des
Lastangriffsorgans (7) selbst Träger von Umlenkmitteln (Umlenkrollen 16,17) für das Kipporgan
(18) sein kann.
6. Kippvorrichtung für Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß. der Spreizrahmen (14) durch Zugorgane (15) so mit dem Lastangriffsorgan (7) verbunden
ist, daß er eine horizontale Lage einzunehmen vermag.
7. Kippvorrichtung für Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Spreizrahmen (i4s) in Schenkeln des
z. B. U-förmig erweiterten Lastangriffsorgans
(7) so gelagert ist, daß er in Abhängigkeit vom Kipporgan (18) in bezug auf eine waagerechte
Ebene nach oben und unten zu geschwenkt werden kann.
8. Kippvorrichtung für Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 5 und 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Drehpunkt (28) des Spreizrahmens (14J am Lastangriffsorgan (7) außermittig
zu dessen Drehachse und zum Schwerpunkt des Spreizrahmens angeordnet ist.
9. Kippvorrichtung für Behälter nach den Ansprüchen 4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kipporgan (18) mindestens im Bereich der Umlenkmittel (Umlenkrollen 16, 17) als
Kette ausgebildet ist und mit seinem unteren
Ende mittig an einem Tragbalken (19) angreift,
von dessen frei hängenden Enden ausgehende Zugelemente (20) tragend mit dem Behälter
(21) verbunden sind.
10. Kippvorrichtung für Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 6 und 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die am Behälter (21) durch den Angriff von den Behälter mit dem Spreizrahmen
(14) unmittelbar verbindenden besonderen Zugelementen
gegebenen paarigen Gelenkstellen (26) beim Kippen des Behälters in der einen oder anderen Richtung Punkte der Schwenkachse
sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 530 357.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©6» 576/317 T. (609 756 1.57)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM17305A DE956477C (de) | 1953-02-11 | 1953-02-11 | Kippvorrichtung fuer Behaelter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM17305A DE956477C (de) | 1953-02-11 | 1953-02-11 | Kippvorrichtung fuer Behaelter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE956477C true DE956477C (de) | 1957-01-17 |
Family
ID=7297423
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM17305A Expired DE956477C (de) | 1953-02-11 | 1953-02-11 | Kippvorrichtung fuer Behaelter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE956477C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4181291A (en) * | 1976-10-13 | 1980-01-01 | Aktiebolaget Hagglund & Soner | Apparatus for supporting and controlling the grabbing device of hoisting gear |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE530357C (de) * | 1931-07-28 | Fried Krupp Akt Ges | Kippgeschirr fuer Kuebel |
-
1953
- 1953-02-11 DE DEM17305A patent/DE956477C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE530357C (de) * | 1931-07-28 | Fried Krupp Akt Ges | Kippgeschirr fuer Kuebel |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4181291A (en) * | 1976-10-13 | 1980-01-01 | Aktiebolaget Hagglund & Soner | Apparatus for supporting and controlling the grabbing device of hoisting gear |
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