DE70011C - Bufferbremse - Google Patents
BufferbremseInfo
- Publication number
- DE70011C DE70011C DENDAT70011D DE70011DA DE70011C DE 70011 C DE70011 C DE 70011C DE NDAT70011 D DENDAT70011 D DE NDAT70011D DE 70011D A DE70011D A DE 70011DA DE 70011 C DE70011 C DE 70011C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- buffer
- brake
- slide
- yoke
- carriage
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000000872 buffer Substances 0.000 title claims 14
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims 1
- 230000003137 locomotive effect Effects 0.000 claims 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61H—BRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
- B61H11/00—Applications or arrangements of braking or retarding apparatus not otherwise provided for; Combinations of apparatus of different kinds or types
- B61H11/02—Applications or arrangements of braking or retarding apparatus not otherwise provided for; Combinations of apparatus of different kinds or types of self-applying brakes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
AUSGEGEBEN DEN 1. AUGUST 1893.
Claims (1)
- KAISERLICHESPATENTAMT.KLASSE 2O: Eisenbahnbetrieb.WILHELM JACKEN in WETZLAR. Bufferbremse.Patentirt im Deutschen Reiche vom 2. October 1892 ab.Die Bufferbremse bezweckt, dafs lediglich durch Vermindern der Fahrgeschwindigkeit des Zugmittels das Feststellen der sämmtlichen im Zuge befindlichen Achsen selbstthä'tig vor sich geht.In beiliegender Zeichnung wird die Vorrichtung in drei Ansichten veranschaulicht.Die Bufferstangen a sind nach hinten zu bis über die Bufferbohle b hinaus verlängert und durch ein Joch c mit einander vereinigt, welches mit einem Schlitten d in löslicher Verbindung steht. Der Schlitten d beeinflufst das Bremsgestänge des Wagens in der Art, dafs ein Rückgang des Schlittens ein Anpressen der Bufferkiötze an die Radflä'chen veranlafst. Die Bufferstange α ist so bemessen, dafs sie beim gewöhnlichen Betriebe des Wagens nur hin- und herspielt, ohne einen Einflufs auf das Bremsgestänge auszuüben. Wird jedoch die Lokomotive gebremst, so erfolgt ein starker Druck auf die Bufferteller der im Zuge befindlichen Wagen und zufolge der erwähnten Uebersetzung eine Feststellung der Räder.Ein Steigen der Bremskraft bis zu einer unbestimmten Höhe, wodurch ein Zerreifsen des Bremsgestänges eintreten könnte, ist durch folgende Anordnung vermieden. Das Maximum der Bremskraft ist von vornherein bestimmt und bleibt dann constant, so weit die Buffer auch zusammengedrückt werden mögen. Wird der Schieber d durch Eindrücken der Buffer zurückgedrängt, so drückt er gegen die an dem zweiarmigen Hebel / befindliche Rolle m, wodurch die Bremsklötze angezogen werden.Die gröfste constant bleibende Bremskraft wird dann erreicht, wenn die Rolle m ganz auf der unteren, parallel zu den Führungen liegende Fläche des Schiebers d gleitet, so dafs ein weiteres Zurückdrücken des Schiebers d durch die Buffer eine Drehung des Hebels / nicht mehr*bewirkt.Das Joch c steht mit dem Schlitten d in löslicher, starker Verbindung, um beim Verschiebedienst und Rückwärtsfahren die erwähnte Bremswirkung aufser Thätigkeit zu setzen. Es . könnte dies dadurch erfolgen, dafs ein Stift e durch den Schlitten d und das Joch c hindurchgreift, welcher Stift an einem zweiarmigen Hebel f hängt, welcher gehoben werden mufs, wenn die Verbindung zwischen Joch und Schlitten gelöst werden soll. Dieses Anheben des Hebels f kann zweckmäfsig von einer Schnur g aus erfolgen.Patent-Anspruch:Eine Bufferbremse mit nach hinten zu verlängerten Bufferstangen, dadurch gekennzeichnet, dafs letztere durch ein um einen Bolzen (e) drehbares Querhaupt (c) mit einem Schlitten (d) in Verbindung stehen, welcher bei seinem durch die Bufferstangen veranlafsten Rückgang das Bremsgestänge durch Vermittelung eines zweiarmigen Hebels (I) mit einer Rolle (m) derart bethätigt, dafs der Druck der Bremsklötze gegen die Radflächen nur bis zu einer ganz bestimmten Starke gesteigert werden kann und hierdurch ein Zerreifsen des Bremsgestänges vermieden wird.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE70011C true DE70011C (de) |
Family
ID=343428
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT70011D Expired - Lifetime DE70011C (de) | Bufferbremse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE70011C (de) |
-
0
- DE DENDAT70011D patent/DE70011C/de not_active Expired - Lifetime
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