DE69925153T2 - Thermische übertragungssteuerung eines drahtlosen datenmodem - Google Patents

Thermische übertragungssteuerung eines drahtlosen datenmodem Download PDF

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Description

  • HINTERGRUND
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf das Gebiet von Kommunikationssystemen, und genauer auf das Gebiet von Funkkommunikationssystemen, worin Übertragungen bei variablen Raten auftreten können.
  • Kommerzielle Kommunikationssysteme, und insbesondere zellulare Funktelefonsysteme, haben ein explosives Wachstum in dem vergangenen Jahrzehnt erfahren. Dieses Wachstum beruht mindestens teilweise auf der Verbesserung der Zahl und Qualität von Diensten, die durch Funkkommunikationssysteme bereitgestellt werden. Frühe Systeme waren z.B. hauptsächlich gestaltet, Sprachkommunikationen zu unterstützen. Zellulare Funkkommunikationssysteme sehen jedoch nun viele zusätzliche Dienste vor, inkludierend z.B. Ausrufung (paging), Mitteilungsübermittlung (messaging) und Datenkommunikationen (um z.B. Internet-Kommunikation zu unterstützen). Einige dieser neuen Dienste machen höhere Durchsätze (d.h. als für Sprachkommunikation benötigt) sehr wünschenswert.
  • Um diese verschiedenen Kommunikationsdienste bereitzustellen, ist eine entsprechende minimale Benutzerbitrate erforderlich. Z.B. entspricht für Sprach- und/oder Datendienste die Benutzerbitrate Sprachqualität und/oder Datendurchsatz, wobei eine höhere Benutzerbitrate bessere Sprachqualität und/oder höheren Datendurchsatz erzeugt. Die gesamte Benutzerbitrate wird durch eine ausgewählte Kombination von Techniken bestimmt, z.B. Sprachkodierung, Kanalkodierung, Modulationsschema und die Luftschnittstellenressourcen, die der Verbindung zugeordnet sind, d.h. für ein TDMA-System die Zahl von zuweisbaren Zeitschlitzen, für ein CDMA-System die Zahl von Spreizcodes.
  • Heutige zellulare Telefone übertragen bei einer Nettodatenrate von ungefähr 10 kbit/s. In der Zukunft wird erwartet, dass zellulare Modems in der Lage sein werden, mehrere hundert von Kilobit pro Sekunde zu empfangen und zu übertragen. Ein Beispiel ist das GSM-basierte Paketdatensystem, das als allgemeiner Paketfunkdienst (GPRS, General Packet Radio Service) bezeichnet wird. Um jedoch diese höheren Durchsatzraten vorzusehen, während zur gleichen Zeit existierende Zellengrößen (wobei das letztere Kriterium durch Netzbetreiber sehr erwünscht ist) unterhalten werden, muss die Übertragungsleistung entsprechend erhöht werden. In diesem Szenarium wird besonders für kleine drahtlose Modems, wie etwa jene, die in kleinen in der Hand gehaltenen Telefonen eingebaut und für drahtlose Modem-Karten in PC's oder Laptops eingefügt werden können, eine Erhöhung der durchschnittlichen Leistung mehr Wärme generieren, als durch diese kleinen Einrichtungen abgekühlt werden kann.
  • Z.B. sind Leistungsverstärker, die in Mobiltelefonen und Modems in dem Übertragungspfad verwendet werden, nicht perfekt, d.h. es wird nicht die gesamte Leistung in elektromechanische Wellen transformiert. Abhängig von dem Modulationsschema und der Implementierung geht ungefähr die Hälfte der generierten Leistung in der Form von Wärmeableitung in dem Leistungsverstärker verloren. Diese Wärme kann in dem Fall einer in der Hand gehaltenen Einrichtung für das Modem schädlich oder für den Benutzer ärgerlich sein. Somit kann Fehlen von Wärmeableitung viel mehr als Probleme von Komplexität, die mit höheren Bitraten in Verbindung stehen, die maximale Bitrate begrenzen, die ein kleines Telefon übertragen kann.
  • Für Paketdatenoperation ist die Aktivität oft sehr häufungsartig (bursty). Dies reduziert den durchschnittlichen Energieverbrauch. Die Häufungsartigkeit von Paketdatenübertragungen wird durch die Anwendung gelenkt, d.h. die momentane Verwendung. Der Gestalter eines mobilen Telefons nimmt jedoch typischerweise das Szenarium vom schlechtesten Fall an, d.h. es wird Zeiten geben, wenn die Anwendung für eine ausgedehnte Zeitperiode (bezogen auf die Wärmeableitungszeitkonstante) bei ihrer vollen Bitratenfähigkeit übertragen wird. Somit können Mobiltelefone gestaltet werden, ihre übertragene Bitrate derart einzuschränken, dass die Temperatur der Einrichtungen auf ein sicheres Maß selbst während Verwendungsperioden des schlechtesten Falls begrenzt ist.
  • Einige Literaturstellen beschreiben Versuche, Erhöhungen der Einrichtungstemperatur durch Überwachung der Einrichtungstemperatur und Abstimmung der Operation der Einrichtung basierend auf der überwachten Temperatur zu bekämpfen. Z.B. beschreibt EP 800,282 ein System, worin ein Temperatursensor die Temperatur innerhalb eines Abschnitts des Systems überwacht. Wenn die überwachte Temperatur eine Schwellentemperatur überschreitet, dann wird die Übertragungsrate, die mit einem Sprach-Codec in Verbindung steht, verringert. Wenn die Übertragungsrate geändert wurde, wird Dateninformation bezüglich einer aktuellen Übertragungsrate gemeinsam mit der ersten Datenhäufung zu der Basisstation übertragen. Der Basisstation wird dadurch erlaubt, ihren Empfang entsprechend zu ändern und die Kommunikation kann fortgesetzt werden. Ähnlich beschreibt die Zusammenfassung von JP 9/326749 ein System, worin Datenpakete in fortlaufenden Zeitschlitzen übertragen werden, wenn eine Temperatur eines Leistungsmoduls kleiner als eine Schwelle ist, worin aber Paketdatenübertragung intermittierend gemacht wird, wenn das Leistungsmodul zu heiß wird.
  • Obwohl diese konventionellen Lösungen das oben beschriebene Temperatur-/Übertragungsratenproblem teilweise ansprechen, tun sie dies auf eine einseitige Art und Weise, d.h. die Mobilstation macht eine Temperaturbestimmung und stimmt Übertragungen entsprechend einseitig ab. Der Anmelder sieht zusätzliche Merkmale vor, die eine kooperative Lösung zwischen dem System, der Mobileinheit und dem Benutzer zum Ansprechen von Temperatur-/Übertragungsratenproblemen bereitstellen, wodurch Gesamtsystembetrieb und Benutzerwissen gesteigert wird.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Gemäß beispielhaften Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung misst eine Mobilstation ihre Betriebstemperatur und vergleicht diese Temperatur mit einer Schwelle. Wenn die gemessene Temperatur die Schwelle überschreitet, reduziert die Mobilstation ihre verbrauchte Übertragungsleistung durch Reduzieren ihrer Übertragungsrate. Die Mobilstation fordert zuerst die Verringerung von dem System an, kann aber auch unabhängig entscheiden, ihre Übertragungsrate zu reduzieren. Die Mobilstation wird eine Anzeige der reduzierten Übertragungsrate zu dem System übertragen. Auf diese Weise kann das Systemressourcen, z.B. durch Zuordnen freigegebener Aufwärtsstreckenzeitschlitze zu anderen Mobilstationen, durch Zuordnen freigegebener Aufwärtsstreckenspreizcodes zu anderen Mobilstationen und/oder durch Zuordnen zusätzlicher Abwärtsstreckenzeitschlitze zu der Mobilstation, die ihre Übertragungsrate reduziert, neu zuordnen.
  • Gemäß anderen beispielhaften Ausführungsformen kann die Mobilstation den Benutzer über die Verringerung der Übertragungsrate informieren, ebenso wie eine Anzeige bereitstellen, dass die Verringerung wegen erhöhter Temperatur der Mobilstation geschieht. Der Wärmealarm kann unterschiedliche Formen annehmen, inkludierend ein angezeigtes Symbol, einen Warnton oder eine Sprachwarnung. Dies ermöglicht dem Benutzer, sich zu einer besseren Übertragungsposition zu bewegen, was dazu führen kann, dass das System die Mobilstation instruiert, ihre Übertragungsleistung zu reduzieren, wobei dadurch die Temperatur der Mobilstation reduziert wird.
  • Gemäß anderen beispielhaften Ausführungsformen kann über Verringerungen der Übertragungsrate basierend sowohl auf der gemessenen Temperatur als auch auf dem Übertragungsstatus der Mobilstation entschieden werden. Falls z.B. die Mobilstation inmitten einer Nachricht einer höheren Schicht ist, kann sie fortsetzen, Rahmen einer unteren Schicht zu übertragen, sogar nachdem die erste Temperaturschwelle überschritten ist. Fortgesetzte Übertragung kann jedoch darauf begründet sein, dass die gemessene Temperatur geringer als eine zweite Schwelle ist. Indem der Mobilstation erlaubt wird, die Nachricht einer höheren Schicht abzuschließen, werden erneute Übertragung und Verarbeitungsverzögerung minimiert.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung offensichtlich, aufgenommen mit den begleitenden Zeichnungen, die auf dem Weg eines Beispiels die Prinzipien der Erfindung veranschaulichen.
  • 1 ist ein Blockdiagramm eines beispielhaften zellularen Mobilfunktelefonsystems.
  • 2 ist ein Flussdiagramm, das eine beispielhafte Ausführungsform thermischer Übertragungssteuerung darstellt.
  • 3 ist eine beispielhafte Abbildung zwischen Schichten in einem TIA/EIA 136 konformen Funkkommunikationssystem.
  • 4 ist ein Flussdiagramm, das eine andere beispielhafte Ausführungsform thermischer Übertragungssteuerung darstellt.
  • 5 ist ein Flussdiagramm, das noch eine andere beispielhafte Ausführungsform thermischer Übertragungssteuerung darstellt.
  • 6 ist eine Grafik, die beispielhafte Beziehungen zwischen Übertragungsleistung pro Bit, Bitrate und gesamter Übertragungsleistung veranschaulicht.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • Gemäß beispielhaften Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung wird die Temperatur der Mobilstation überwacht und auf eine Reihe von unterschiedlichen Wegen verwendet, um Betrieb vom System und der Mobilstation abzustimmen. Sie kann ferner den Benutzer über das Leistungsverhalten der Mobilstation informiert halten, damit auch er oder sie entsprechend agieren kann. Wie durch das zuvor beschriebene EP 800,282 und die Zusammenfassung von JP 9/326749 belegt, ist die physische Implementierung von Temperatursensoren und Einrichtungen zum Ablesen der gemessenen Temperaturen in drahtlosen Kommunikationseinrichtungen per se bekannt, und wird deshalb hierin nicht detailliert beschrieben. Stattdessen werden Verfahren zur (und Einrichtungen für) Verwendung dieser Information gemäß der vorliegenden Erfindung, z.B. um das System über Betriebsänderungen zu informieren, Ressourcen innerhalb des Systems neu anzuordnen und den Benutzer über die temperaturbezogene Betriebsänderung zu informieren vollständiger beschrieben.
  • Die folgende Beschreibung ist im Sinne eines zellularen Funktelefonsystems geschrieben, es wird aber verstanden, dass die Erfindung des Anmelders nicht auf diese Umgebung begrenzt ist. Genauer ist die folgende Beschreibung unter Verwendung von Begriffen geschrieben, die mit TIA/EIA 136 und GSM/GPRS konformen Systemen in Verbindung stehen können, es wird aber durch einen Durchschnittsfachmann verstanden, dass die vorliegende Erfindung in anderen Kommunikationsanwendungen implementiert werden kann, inkludierend jene, die in Übereinstimmung mit anderen Standards, z.B. IS-95 oder PDC, gestaltet sind, ebenso wie jene, die andere Zugriffsmethodiken verwenden, z.B. CDMA.
  • 1 stellt ein Blockdiagramm eines beispielhaften zellularen mobilen Funktelefonsystems dar, inkludierend eine beispielhafte Basisstation 110 und eine Mobilstation 120, in denen die vorliegende Erfindung implementiert werden kann. Die Basisstation inkludiert eine Steuer- und Verarbeitungseinheit 130, die mit der Mobildienst-Vermittlungsstelle, MSC 140, verbunden ist, die wiederum mit einem paketvermittelten Netz über einen bedienenden GPRS-Unterstützungsknoten, SGSN (nicht gezeigt) verbunden ist. Allgemeine Aspekte von Paketdaten-Funkkommunikationssystemen sind in der Technik bekannt, wie z.B. durch US-Patent Nr. 5,590,133 für Billstrom et al und US-Patent Nr. 5,768,267 für Raith et al beschrieben wird.
  • Die Basisstation 110 handhabt eine Vielzahl von Sprachkanälen durch einen Sprachkanaltransceiver 150, der durch die Steuer- und Verarbeitungseinheit 130 gesteuert wird. Auch inkludiert jede Basisstation einen Steuerkanaltransceiver 160, der zum Handhaben von mehr als einem Steuerkanal fähig sein kann. Der Steuerkanaltransceiver 160 wird durch die Steuer- und Verarbeitungseinheit 130 gesteuert. Der Steuerkanaltransceiver 160 sendet Steuerinformation über den Steuerkanal der Basisstation oder Zelle zu Mobiltelefonen aus, die auf diesen Steuerkanal verriegelt sind. Es wird verstanden, dass die Transceiver 150 und 160 als eine einzelne Einrichtung implementiert sein können, wie der Sprach- und Steuertransceiver 170 in Mobilstation 120.
  • Mobilstation 120 empfängt die Information, die auf einem Steuerkanal ausgesendet wird, in ihrem Sprach- und Steuerkanaltransceiver 170. Dann evaluiert die Verarbeitungseinheit 175 die empfangene Steuerkanalinformation, die Charakteristika von Zellen inkludieren kann, die Kandidaten für die Mobilstation sind, sich darauf zu verriegeln, und bestimmt, auf welche Zelle sich das Mobiltelefon verriegeln sollte. In der vorliegenden Erfindung kann der Rundrufsteuerkanal auch verwendet werden, um Information zu der Mobilstation zu senden, die gewisse Fähigkeiten der Basisstation anzeigt, z.B. jene, die mit Durchsatz (Bitrate) in Verbindung stehen. Somit kann diese Basisstations-Fähigkeitsinformation Information bezüglich der Unterstützung der Basisstation (falls vorhanden) für Mehrfachschlitzbetrieb, Mehrfachcodebetrieb und/oder unterschiedliche Modulations-/Kodierungsschemata inkludieren, wobei die Charakteristika u.a. Übertragungs-/Empfangsdurchsatz beeinflussen. Sobald die Mobilstation diese Information empfangen hat, kann sie ihre eigenen Fähigkeiten mit jenen vergleichen, die durch die Basisstation unterstützt werden, und die maximale Bitrate bestimmen, die in dieser Zelle erreichbar ist.
  • Die Mobilstation 120 inkludiert auch eine Eingabeeinrichtung 185, wie etwa ein numerisches Tastenfeld, was einem Benutzer erlaubt, mit der Mobilstation zu interagieren. Eine Anzeigeeinrichtung 190, wie etwa ein LCD-Schirm, sieht visuelle Anzeige von Information für den Benutzer vor, z.B. Indikatoren vom maximalen und/oder vorhergesagten Durchsatz und/oder Temperaturwarnungen, wie nachstehend beschrieben wird. Eine Temperaturmesseinrichtung oder Sensor 195 misst die Wärme innerhalb des Gehäuses der Mobilstation, z.B. nahe zu dem Leistungsverstärker (nicht gezeigt) und sieht die Temperaturin formation dem Prozessor 175 vor. Zusätzlich zu dem, als ein zellulares Telefon konfiguriert zu sein, kann die Mobilstation auch eine PC-Karte sein, z.B. eine Karte, die in Übereinstimmung mit dem PCMCIA-Standard gestaltet ist, die mit einem Personalcomputer, z.B. einem Laptop, verbunden wird. In diesem letzteren Fall wäre die Anzeigeeinrichtung der PC-Monitor.
  • Die Mobilstation inkludiert auch einen Speicher 180, der eine vorprogrammierte Adresse mit den Fähigkeiten des Endgerätes und eine oder mehr Temperaturschwellen, die darin gespeichert sind, inkludieren kann. Da die Fähigkeiten des Endgerätes durch den Typ eines Abonnements, das durch den Benutzer gehalten wird, begrenzt sein kann, müssten derartige Begrenzungen dem Endgerät und/oder dem System für Zwecke zur Durchsatzkalkulation bekannt sein. Diese Information kann dem Endgerät auf einer Reihe von Wegen bereitgestellt werden. Z.B. kann die Information in der Teilnehmer-Schnittstellen-Modul-(SIM, subscriber interface module) Karte des Benutzers gespeichert werden, die in das Endgerät eingeführt wird, oder die Abonnementinformation kann dem Endgerät bei Rufeinrichtung/Anmeldung signalisiert werden.
  • Bei Rufeinrichtung (oder zum Start einer Transaktion) bestimmt das System die anfängliche Übertragungsrate, bei der die Verbindung arbeiten wird. Das System kann die Fähigkeit der Mobilstation auf verschiedenen Wegen identifizieren. Z.B. kann das System die Fähigkeiten der Mobilstation aus dem Heimatstandortregister (HLR, home location register) unter Verwendung von MIN und/oder IMSI der Mobilstation abfragen, das System kann diese Information von der Mobilstation bei Registrierung empfangen, z.B. über einen Fähigkeitsreport oder eine Klassenmarkierung, das System kann diese Information von der Mobilstation bei Rufeinrichtung (oder zum Start einer Transaktion), z.B. über einen Fähigkeitsreport oder eine Klassenmarkierung, empfangen. Dann kann das System die Übertragungsressourcen, z.B. Zeitschlitze und/oder Codes, basierend auf den Fähigkeiten der Mobilstation unter anderen Faktoren zuweisen.
  • Wie durch einen Durchschnittsfachmann erkannt wird, muss, damit die Basisstation 110 die Bits korrekt erfasst, die durch das Mobiltelefon 120 gesendet werden, die empfangene Leistung der Bits über dem Rausch- und Interferenzpegel zu einem Grad abhängig von dem bestimmten Zugriffsverfahren sein. Das Signal-Rausch-Verhältnis (SRV) kann gemessen werden, nachdem beliebige Kanaldekodierung und Entspreizung eingesetzt wurden. Da Paketdatensysteme typischerweise Techniken für Neuübertragung von nicht wiederherstellbaren Blöcken von Daten (ARQ-Techniken) einbeziehen, führt ein niedriges SRV zu einer größeren Verzögerung und einem geringeren Durchsatz. Wenn der Kanal schlecht wird, muss genauer das Mobiltelefon einen Block häufiger neu übertragen, anstatt einen neuen Block von Daten zu senden.
  • Für eine gegebene Qualität eines Dienstes (d.h. wie durch Durchsatz und Verzögerung gekennzeichnet) ist jedoch je höher die Übertragungsbitrate ist, desto mehr Gesamtleistung in dem Mobiltelefon erforderlich, um ein gegebenes SRV und dadurch eine Qualität des Dienstes in der Basisstation aufrechtzuerhalten. Jedes Bit erfordert eine gewisse Leistung zum Übertragen. Die Leistungsanforderung in dem Sender ist dann der Zahl von übertragenen Bits proportional. Dies ist unabhängig von der Zugriffsmethodik, z.B. FDMA, TDMA, CDMA, OFDM oder einer beliebigen Kombination dieser Basiskonzepte.
  • Falls sich das Mobiltelefon 120 näher zu der Basisstation 110 bewegt, erhöht sich natürlich das SRV in der Basisstation 110. Somit ist es eine Alternative zu der Regel, dass erhöhte Leistung für eine erhöhte Bitrate erforderlich ist, die Zel lengröße effektiv von der Bitrate abhängig zu machen. Netzbetreiber würden es jedoch innerhalb von Begrenzungen, die auf Kosten, Größe und Komplexität basieren, im allgemeinen bevorzugen, einen allgegenwärtigen Datendienst ungeachtet von dem Standort des Benutzers anzubieten und gegenwärtige Zellengrößen aufrechtzuerhalten.
  • Ein Beispiel wird zu einer besseren Veranschaulichung der Beziehung zwischen Durchsatz und Temperatur innerhalb der Mobilstation dienen. In dem GSM-System gibt es in dem TDMA-Rahmen acht Zeitschlitze. Für jede leitungsvermittelte Operation können acht Benutzer auf einem einzelnen Träger multiplext werden. Für jeden Vollraten-Verkehrskanal wird einem Benutzer ein Zeitschlitz pro TDMA-Rahmen zugewiesen. Ein typisches GSM-Mobiltelefon kann mit 1 W übertragen. Der durchschnittliche Leistungsverbrauch ist dann 1/8 W, da die Mobilstation nur für 1/8 der Zeit aktiv ist. Da der TDMA-Rahmen sehr kurz ist (einige Millisekunden), wird die Temperatur während eines TDMA-Rahmens nicht sehr variieren, wobei die Temperatur durch die durchschnittliche Übertragungsleistung, z.B. 1/8 W, bestimmt wird.
  • Ein natürlicher Weg zum Erhöhen der Bitrate in GSM besteht darin, mehr als einen Zeitschlitz pro Benutzer pro Rahmen zuzuordnen, wobei das obige Konzept als "Mehrfachschlitz"-Operation bezeichnet wird. Wenn N von 8 Zeitschlitzen pro Rahmen übertragen werden, ist die durchschnittliche verbrauchte Leistung N/8 W. Somit wird die Leistung proportional zur Bitrate erhöht, d.h. der Bereich von Übertragung (Zellengröße) wird aufrechterhalten. Falls das Mobiltelefon in allen 8 Zeitschlitzen übertragen würde, ist der Leistungsverbrauch 1 W.
  • Wie oben erwähnt kann auch der Modulationstyp variiert werden, um die Übertragungsrate abzustimmen. Z.B. ist in heuti gen GSM- und GPRS-Standards die ausgewählte Modulation GMSK, die ein Typ einer "konstanten Hülle" von Modulation ist. Dieser Typ von Modulation kann mit einem relativ hohen Grad von Effizienz implementiert werden, d.h. das meiste der Leistung wird in ein elektromagnetisches Signal transformiert. In zukünftigen Verbesserungen der physischen Schicht von GPRS, die als EDGE bezeichnet werden, wird erwartet, dass die ausgewählte Modulation 8PSK sein wird. 8PSK ist ein nicht-konstanter Hüllentyp von Modulation, was die Effizienz des Leistungsverstärkers reduzieren wird, d.h. die Wärme erhöhen wird, die durch Mobilstationen generiert wird.
  • Diese Trends zum Anbieten einer erhöhten Bitrate durch Zuordnen zu einem Benutzer von mehr Zeitschlitzen und Entwickeln eines kapazitätseffizienteren, aber leistungshungrigen Modulationsverfahrens wird zu vergrößerten Problemen mit Temperaturproblemen führen. Obwohl die vorangehenden Beispiele im Sinne von TDMA-Systemen ausgedrückt sind, stehen CDMA-Systeme ähnlichen Leistungsproblemen gegenüber, wobei zusätzliche Spreizcodes zugeordnet werden können, um größeren Durchsatz vorzusehen, und/oder variable Spreizfaktoren eingesetzt werden können, wobei Codepunktierung verwendet wird, um die Datenübertragungsrate abzustimmen. In der Tat erwartet der Anmelder, dass die Schwierigkeit beim Ableiten von Wärme wahrscheinlicher Produktangebote in der Aufwärtsstrecke als Signalverarbeitungsbeschränkungen begrenzen wird.
  • Wie oben erwähnt, besteht eine relativ grobe Technik zum Managen von Temperatursteuerung von Mobilstationen darin, einfach eine Temperaturmesseinrichtung in der Mobilstation vorzusehen und die Übertragungsrate zu reduzieren, wenn die Temperatur eine Schwelle überschreitet. Gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sieht der Anmelder jedoch zusätzliche Kooperation zwischen der Mobilsta tion und dem System bei Handhabung dieses Typs von temperaturbezogener Übertragungsabstimmung vor.
  • Z.B. ist es in gegenwärtigen GSM-Systemen für die Mobilstation erforderlich, eine Signalstärkemessung in einem anderen Träger (d.h. einem anderen als ihrem gegenwärtig zugewiesenen Verkehrskanalträger) einmal in jedem TDMA-Rahmen durchzuführen. Dieser Prozess wird als Durchführung von mobilen unterstützten Übergabe- (MAHO, Mobile Assisted Handoff) Messungen bezeichnet. In GPRS gibt es eine ähnliche Messanforderung, wird aber in diesem Fall für Zellenneuauswahl verwendet. Für einen einzelnen Frequenzsynthesizer braucht es einige Zeit, die Frequenz zu dem beabsichtigten Kanal zu bewegen, die Messung durchzuführen und dann zu der Kanalverkehrsfrequenz zurückzukehren.
  • Angesichts dieser Einschränkung ist eine typische maximale Zahl von Zeitschlitzen pro Rahmen, die ein Mobiltelefon empfangen und/oder übertragen kann, fünf in GSM- oder GPRS-Systemen, nicht alle acht, die in jedem TDMA-Rahmen verfügbar sind. (Der Anmelder hat jedoch auch die Möglichkeit vorgesehen, dass in zukünftigen Systemen Mobilstationen erlaubt werden kann, Information unter Verwendung von mehr Zeitschlitzen zu übertragen und/oder zu empfangen, um Durchsatz zu erhöhen, siehe US-Patentanmeldung Seriennummer 08/544,841 mit dem Titel "Identifying and Controlling Signal Strength Measurements by a Mobile Station in a Wireless Communication System" für Raith et al. Die GPRS-Spezifikation erlaubt Overhead-Signalisierung, wo das Mobiltelefon dem System seine Fähigkeit anzeigt. Es sind mehrere Fähigkeitsklassen definiert. Die Fähigkeitsklasse kann z.B. als Maximum der Summe von Übertragungs- und Empfangsschlitzen ausgedrückt werden, z.B. 5. Die Mobilstation kann z.B. in einen Betriebsmodus eintreten, wo sie in 4 Schlitzen empfängt und in 1 Schlitz überträgt, oder einen anderen Betriebsmodus, worin sie in 3 Schlitzen empfängt und in 2 überträgt.
  • Gemäß beispielhaften Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung kann die Mobilstation ihre Ressourcenverwendung variieren, um ihre Übertragungsleistung abzusenken, wenn die Mobilstation bestimmt, dass ihre Betriebstemperatur zu hoch ist, die Mobilstation wird jedoch der Basisstation eine Nachricht senden, die die Änderung anfordert. Die Nachricht kann für diesen Zweck neu definiert werden, kann als ein neues Informationselement einer existierenden Nachricht implementiert werden, z.B. der zuvor beschriebene Fähigkeitsreport, oder kann durch Füllen eines existierenden Informationselementes (z.B. bezüglich TX-Fähigkeiten) mit dem/der neu angeforderten Wert/Klassenmarkierung oder dem/der bereits geänderten Wert/Klassenmarkierung inkludiert werden. Es kann ein getrenntes Informationselement bezüglich dessen vorgesehen werden, ob diese Nachricht eine Anforderung ist, die Übertragungsrate zu ändern oder das System über eine zuvor implementierte Ratenabstimmung zu informieren. Diese Information wird dann durch das System verwendet, Ressourcen, z.B. Luftschnittstellenressourcen, neu zuzuordnen.
  • Das Übertragungsratenänderungs-Handshaking zwischen der Mobilstation und der Basisstation kann gemäß der vorliegenden Erfindung viele Formen annehmen. Z.B. könnte die Mobilstation die Ratenänderung anfordern und eine positive Bestätigung vor einer Implementierung der Änderung abwarten, die Mobilstation könnte die Ratenänderung anfordern und eine negative Bestätigung für eine vorbestimmte Zeit abwarten, in welcher Zeit sie die Änderung rückgängig machen würde.
  • Es werden z.B. GPRS-Systeme betrachtet, die einen Modus erlauben, wo bis anderweitig signalisiert, der Mobilstation bestimmte Zeitschlitze in der Aufwärtsstrecke (uplink) für Übertragung reserviert sind. Es werden Reservierungsmechanismen eingesetzt, z.B. um Situationen zu vermeiden, wo unterschiedliche Mobilstationen versuchen, dem System in der gleichen Ressource zur gleichen Zeit Daten zu übertragen. Leser, die an mehr Details bezüglich Reservierungsmechanismen interessiert sind, die in Funkkommunikationssystemen verwendet werden, werden auf US-Patentanmeldung Seriennummer 08/796,110 mit dem Titel "Packet Control Channel Feedback Support for Contention and Reservation Based Access", eingereicht am 5. Februar 1997, verwiesen.
  • Falls jedoch die Mobilstation einfach beginnt, Übertragung von Daten in einigen ihrer reservierten Zeitschlitze in der Aufwärtsstrecke wegen Wärmeproblemen auszulassen, würden diese Zeitschlitze verschwendet, da keinem anderen Benutzer erlaubt ist, einen Anfangszugriff oder Bitratenerweiterung unter Verwendung dieser Schlitze durchzuführen. Gemäß der vorliegenden Erfindung informiert die Mobilstation deshalb das System, dass sie von ihrer gegenwärtigen Übertragungsrate zurückweichen muss, sodass das System Ressourcen neu zuordnen kann, z.B. diese Zeitschlitze für andere Zwecke verfügbar machen kann. Z.B. kann eine Mobilstation, die bei dreifacher Rate (z.B. alle drei Kanäle in einer Funkfrequenz in einem System TIA/EIA 136, die hier als Kanäle A, B und C bezeichnet werden) überträgt, Datenhäufungen 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7 als:
    Rahmen 1: A1, B2, C3 Rahmen 2: A4, B5, C6 Rahmen 3: A7, ...
    übertragen. Falls jedoch die Mobilstation dann zu doppelter Rate zurückfällt, kann ihr Übertragungsmuster als:
    Rahmen 1: A1, B2 Rahmen 2: A3, 84, Rahmen 3: A5, B6 ...
    gezeigt werden. Somit ist Kanal C für eine Verwendung durch eine andere Mobilstation verfügbar und es kann eine Anzeige dessen zu dem System gesendet werden. Durch Senden einer expliziten Anzeige zu der Basisstation, dass das Mobiltelefon in seiner Übertragungsressourcenverwendung zurückweichen muss, kann die gleiche Mobilstation einen Nutzen dadurch ziehen, dass ihre Abwärtsstreckenzuordnung erhöht werden kann und/oder andere Benutzer können durch Erhalten zusätzlicher Übertragungsressourcen einen Nutzen ziehen.
  • Ein Verfahren für thermische Übertragungssteuerung wird in 2 veranschaulicht. Darin wird in Schritt 200 und die Temperatur T1 der Mobilstation unter Verwendung einer Einrichtung oder eines Sensors 195 gemessen. Ein Vergleich mit einer gespeicherten Schwellentemperatur Tth wird im Entscheidungsblock 202 durchgeführt. Falls die Mobilstation nicht überhitzt ist, z.B. T1 < Tth, bewegt sich der Fluss dann zu Block 204, wobei die Mobilstation in ihrer gegenwärtig zugewiesenen Rate unter Verwendung ihrer gegenwärtig zugewiesenen Ressourcen überträgt. Falls die Mobilstation zu heiß wird, fährt der Fluss anderenfalls zu Block 206 fort, wobei eine reduzierte Rate bestimmt wird. Falls z.B. eine Mobilstation unter Verwendung von 4 Zeitschlitzen überträgt und Tth viel größer als T1 ist, dann kann die Mobilstation ihre Übertragungsrate auf eine Verwendung von 1 Zeitschlitz reduzieren. Somit kann sich der Betrag einer Verringerung in der Übertragungsrate auch auf die gemessene Temperatur beziehen.
  • Sobald eine neue Übertragungsrate bestimmt ist, überträgt die Mobilstation auf jeden Fall einen Indikator zu dem System bezüglich der neuen Übertragungsrate der Mobilstation in Schritt 208. Dies erlaubt dem System, die Ressourcen, die der Mobilstation zuvor zugewiesen sind, in Schritt 210 neu zuzuordnen. Abhängig von dem Typ des Systems kann dieser Neuzuordnungsprozess z.B. Zuweisen freigegebener Aufwärtsstreckenzeitschlitze zu anderen Mobilstationen, Zuweisen freigegebener Aufwärtsstreckenspreizcodes zu anderen Mobilstationen und/oder Zuweisen zusätzlicher Abwärtsstreckenzeitschlitze zu der Mobilstation, die ihre Übertragungsrate gerade reduziert, inkludieren. Leser, die an Übertragungssystemen variabler Rate in einer TDMA-Umgebung interessiert sind, werden auf die US-Patentanmeldung Seriennummer 08/725,643 mit dem Titel "Multi-Rate Radiocommunication Systems and Terminals", eingereicht am 15. Oktober 1996, für Raith et al verwiesen. Für ein Beispiel von Übertragungen variabler Rate in einer CDMA-Umgebung siehe US-Patentanmeldung Seriennummer 08/890,793 mit dem Titel "Channelization Code Allocation for Radio Communication Systems", eingereicht am 11. Juli 1997, für Ovesjö et al.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung fordert auf eine Bestimmung hin, dass die Mobilstation einen ersten Temperaturpegel (einen Warnungspegel) überschritten hat, die Mobilstation eine Verringerung in ihrer Übertragungsrate oder Übertragungsleistung an. Dann kann die Mobilstation eine Anzeige von dem System, dass sie die angeforderte Verringerung durchführen kann, oder als Alternative das Fehlen einer negativen Antwort von dem System abwarten. Falls die Mobilstation anschließend eine Temperatur misst, die einen zweiten Pegel (einen Gefahrenpegel) überschreitet, kann sie dann autonom ihre Übertragungsrate oder Übertragungsleistung reduzieren.
  • Gemäß einer anderen beispielhaften Ausführungsform kann die Mobilstation 120 zusätzlich zum Informieren des Systems über eine Änderung in der Übertragungsrate den Benutzer über (1) Warnungen, dass sich die Mobilstation bis zu einem Punkt erwärmt, wo es die Übertragungsrate beeinflussen kann, und/oder (2) eine Anzeige einer tatsächlichen Übertragungsratenänderung informieren. Z.B. kann die Mobilstation 120 auf Messung einer Temperatur hin, die sich Tth nähert, dem Benutzer eine Warnung, z.B. eine ikonische Warnung, einen Ton oder eine Sprachwarnung vorsehen. Durch Informieren des Benutzers über diese Wärmebedingung kann der Benutzer in der Lage sein, seine oder ihre Verwendung der Mobilstation auf eine derartige Weise abzustimmen, um ihre übertragene Leistung und deshalb die Temperatur der Mobilstation zu reduzieren. Z.B. kann der Benutzer versuchen, den Empfang des Systems der Übertragungen der Mobilstation durch Bewegen zu einer weniger versperrten Stelle zu verbessern, um Dämpfung zu reduzieren und einen Vorteil aus dem Leistungssteuermechanismus des Systems (nachstehend beschrieben) zu ziehen, oder kann sich um einen kleinen Abstand (oder einfach Justieren der Antenne) bewegen, um zu versuchen, Raleigh-Schwund zu reduzieren.
  • Um den Benutzer mit irgendeiner Rückkopplung zu versehen, kann auf der Mobilstation 120 ein anderer Indikator angezeigt werden, der den Benutzer über die gegenwärtigen Betriebsparameter der Mobilstation in Bezug auf Temperaturverringerung informiert. Z.B. kann die Mobilstation eine Anzeige ihrer aktuellen Übertragungsleistung oder einen Balken vorsehen, der eine beliebige Kombination ihrer Übertragungsleistung in der Aufwärtsstrecke und Empfangssignalstärke in der Abwärtsstrecke anzeigt. Dies versieht den Benutzer mit einer rascheren Rückkopplung als ein Indikator der gemessene Temperatur, wobei sich die gemessene Temperatur nur langsam verringern wird, nachdem die Übertragungsleistung reduziert ist.
  • Falls ein Benutzereingriff bei Vermeidung einer Übertragungsratenänderung erfolgreich ist, d.h. falls die gemessene Temperatur Tth nicht überschreitet, kann dann keine weitere Aktionen benötigt werden. Falls andererseits eine Übertragungsänderung benötigt wird, kann die Mobilstation den Benutzer auch über die neue Übertragungsrate über ihre Anzeige 190 informieren. Dieser dritte Typ eines Indikators kann zusammen mit dem oben beschriebenen Wärmeindikator angezeigt werden, was den Benutzer darüber informieren wird, dass die verringerte Übertragungsrate das Ergebnis einer hohen Betriebstem peratur war. Außerdem kann der Übertragungsratenindikator als ein Prozentsatz einer maximalen Übertragungsrate (z.B. der Mobilstation oder was über die Verbindung angesichts der Fähigkeiten der Mobilstation und Basisstation möglich ist) ausgedrückt werden, z.B. ein Balken, der 75% vom Maximum auf der Anzeige zeigt. Alternativ kann der Übertragungsratenindikator als eine prozentuale Verringerung von der maximalen Übertragungsrate ausgedrückt werden. Dieser Indikator kann von der Häufungsartigkeit der aktuellen Anwendung und des Zugriffsmultiplexens der Benutzer in dem Kanal unabhängig sein, d.h. Informieren des Benutzers über die aktuelle wärmebezogene Fähigkeit der Mobilstation an Stelle der momentanen Übertragungsrate einer gegebenen Häufung von Daten. Alternativ oder zusätzlich dazu könnte ein Indikator vorgesehen werden, der momentane Übertragung und/oder Empfang von Daten anzeigt. Es kann auch ein beliebiger anderer gewünschter Alarm/Warnung durch die Mobilstation generiert werden, um eine Änderung in der Übertragungsrate anzuzeigen, z.B. ein Ton, Klangeffekt, Sprachwarnung etc.
  • Wie oben erwähnt verwenden viele Funkkommunikationssysteme eine Form von Steuerung im geschlossenen Regelkreis, um eine Übertragungsleistung der Mobilstation auf einem optimalen Pegel zu halten, um Kommunikationen hoher Qualität ohne unnötige Interferenz zu unterstützen. Allgemein gesagt verweist Leistungssteuerung im geschlossenen Regelkreis auf die Fähigkeit des Systems, die Qualität und/oder Empfangssignalstärke von Signalen, die durch Mobilstationen übertragen werden, zu überwachen und in Übereinstimmung damit Leistungssteuerbefehle zu senden. Falls z.B. eine Basisstation 110 ein Paket von einer Mobilstation 120 empfängt, das mehr als eine vorbestimmte Zahl von Bitfehlern aufweist, wird die Basisstation dann einen Übertragungsleistungssteuerbefehl in einem anschließenden Paket in der Abwärtsstrecke zurückgeben, der anzeigt, dass die Mobilstation ihre Übertragungsleistung erhö hen sollte. Falls umgekehrt die Basisstation ein Paket bei einer Signalstärke empfängt, die höher als notwendig ist, um die Information akkurat zu dekodieren, wird sie einen Leistungssteuerbefehl zurückgeben, der die Mobilstation instruiert, ihre Übertragungsleistung zu reduzieren.
  • Somit könnte sich der Benutzer zu einem offenen Bereich bewegen, z.B. aus einem Gebäude heraus, näher zu einem Fenster, aus einem Fahrzeug heraus etc. Auf diese Weise kann das System entscheiden, die Mobilstation zu instruieren, ihre Übertragungsleistung zu reduzieren, was wiederum die Wärme reduzieren wird, die durch den Leistungsverstärker abgegeben wird, und der Mobilstation gestatten wird, zu ihrer ursprünglichen Übertragungsrate zurückzukehren.
  • Gemäß noch einer anderen beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung können die gemessene Temperatur der Mobilstation und der Status von aktuellen Übertragungen bei Bestimmung berücksichtigt werden, wann und wie Übertragungen von der Mobilstation abzustimmen sind. Z.B. sehen beispielhafte Ausführungsformen eine Bestimmung der Übertragungsposition der Mobilstation innerhalb von Nachrichten einer höheren Schicht, d.h. wie viel einer Nachricht einer höheren Schicht übertragen wurde, vor einer Bestimmung vor, ob Übertragungen wegen Wärme abzusenken oder anzuhalten sind. Dies kann den Einfluss von wärmebezogenen Übertragungsabstimmungen reduzieren, da Wiederherstellung übertragener Information leichter sein kann, falls vollständige Nachrichten einer höheren Schicht übertragen werden.
  • Um die Auswirkungen von Übertragungen einer höheren/unteren Schicht besser zu verstehen, wird die beispielhafte Abbildung, die in 3 veranschaulicht wird, für den digitalen Steuerkanal, wie in TIA/EIA 136 beschrieben, betrachtet. Es wird jedoch vermerkt, dass Verwendung dieser beispielhaften digitalen Steuerkanalabbildung lediglich veranschaulichend ist und dass die vorliegende Erfindung besondere Anwendbarkeit in anderen Kontexten findet, z.B. Übertragung von Datenpaketen in einem Paketdatenkanal, wobei andere Kontexte unterschiedliche Terminologie (z.B. LLC-Rahmen und MAC-Schichtrahmen) verwenden können, um Beziehungen zwischen Schichten auszudrücken. Anstatt die Seiten einer Beschreibung hinzuzufügen, die für ein vollständiges Verständnis von jedem gekennzeichneten Feld in 3 notwendig ist, wird der interessierte Leser auf die Standardbeschreibung TIA/EIA 136 (Teile 010-720) vom 6. Februar 1998 verwiesen. Für die vorliegende Erörterung ist die Abbildung zwischen der Nachricht von Schicht 3 in drei Nachrichten von Schicht 2 (die die Information von Schicht 3 plus einen Header, zyklische Redundanzprüfung (CRC) und Endbits inkludieren) in Nachrichten von Schicht 1 (physische Schicht) von Interesse. Es kann gesehen werden, dass jede Nachricht einer höheren Schicht in einer Vielzahl von Nachrichten einer unteren Schicht übertragen wird, und schließlich in einer Zahl von TDMA-Häufungen. Gemäß dieser beispielhaften Ausführungsform ist es wünschenswert, Nachrichten einer höheren Schicht vor Terminierung einer Übertragung oder Reduzierung von Übertragungsraten abzuschließen. Dies kann die Notwendigkeit vermeiden, Datenblöcke neu zu übertragen, und kann eine Verzögerung reduzieren, die mit einem Abschluss der Dekodierung von Nachrichten von Schicht 3 in Verbindung steht. Falls z.B. die Mobilstation noch eine TDMA-Häufung mehr senden muss, um eine bestimmte Nachricht von Schicht 3 abzuschließen (oder eine Nachricht von Schicht 3 mehr, um eine Nachricht einer höheren Schicht abzuschließen), kann man dies bei einer Bestimmung des Übertragungsmodus der Mobilstation zusätzlich zur gemessenen Temperatur in Betracht ziehen.
  • Ein beispielhaftes Verfahren gemäß dieser beispielhaften Ausführungsform wird nun mit Bezug auf 4 beschrieben. Darin wird die aktuelle Betriebstemperatur der Mobilstation in Block 400 gemessen. In Schritt 402 kann dann, falls die gemessene Temperatur Tm kleiner als eine erste Schwelle Tth1 ist, die Übertragung bei einer gegenwärtigen Übertragungsrate in Schritt 404 fortsetzen. Anderenfalls bestimmt die Mobilstation 120 in Schritt 406, ob sie ihren aktuellen Rahmen einer höheren Schicht abgeschlossen hat, z.B. ob irgendwelche TDMA-Häufungen oder Rahmen von Schicht 2 verbleiben, um innerhalb einer aktuellen Nachricht von Schicht 3 übertragen zu werden. Falls nicht, reduziert die Mobilstation ihre Übertragungsrate oder bricht die Übertragung gänzlich wegen Wärme in Schritt 408 ab.
  • Falls die Mobilstation zu heiß ist, aber verbleibende Rahmen einer unteren Schicht hat, die zu senden sind, um einen Rahmen einer höheren Schicht abzuschließen, kann sie fortsetzen zu versuchen, Datenpakete zu senden. In Schritt 410 vergleicht die Mobilstation die gemessene Temperatur Tm mit einer zweiten Schwelle Tth2. Falls die Temperatur größer als diese zweiten Schwelle ist, dann kann die Mobilstation die Nachricht der höheren Schicht nicht abschließen und kehrt zu Schritt 408 zurück, wo sie eine angemessene Aktion unternimmt, um ihre Übertragungsleistung zu reduzieren. Anderenfalls überträgt die Mobilstation in Schritt 410 einen Rahmen einer unteren Schicht mehr (z.B. einen Rahmen von Schicht 2 oder eine TDMA-Häufung) und der Fluss kreist zurück um zu bestimmen, ob der Rahmen der höheren Schicht abgeschlossen ist.
  • Sobald die Mobilstation ihren Rahmen einer höheren Schicht abschließt oder die zweite Temperaturschwelle überschreitet, wird sie ihre Übertragungsrate reduzieren (oder Operationen abbrechen). Es kann jedoch wünschenswert sein, der Mobilstation eine Gelegenheit zu geben, nach einer Abkühlungsperiode ihre Übertragungsrate zu erhöhen (oder eine aktive Übertra gung neu herzustellen). Nach irgendeiner vorbestimmten Zeitperiode Tw kann der Fluss zurückkehren, um die Temperatur der Mobilstation in Block 400 erneut zu prüfen. Natürlich wird ein Durchschnittsfachmann erkennen, dass die beispielhafte Ausführungsform, die in 4 veranschaulicht wird, mit einer beliebigen der vorangehenden beispielhaften Ausführungsformen kombiniert werden kann, d.h. kann Informieren des Systems bezüglich Verringerungen in Übertragungsraten (ebenso wie Abbrüchen von Schicht 3 und Erhöhungen in der Übertragungsrate nach der Abkühlungsperiode) inkludieren und kann Informieren des Benutzers über beliebige oder alle diese Entscheidungen inkludieren.
  • Obwohl das vorangehende in dem Kontext von Paketdaten beschrieben wurde, wird ein Durchschnittsfachmann erkennen, dass die vorliegende Erfindung auch auf eine leitungsvermittelte Operation angewendet werden kann. Es gibt zwei Typen von leitungsvermittelten Operationen – synchrone und asynchrone. Eine synchrone Operation erfordert inhärent eine fixierte Bitrate, und deshalb wird eine Verringerung in der Übertragungsrate gegenwärtig nicht vorgesehen. Die nachstehend beschriebene beispielhafte Ausführungsform, worin die Übertragungsleistung direkt reduziert wird, ist jedoch leicht auf synchrone Operation anwendbar.
  • Für eine synchrone Operation, wie etwa in Systemen vorgefunden, die in Übereinstimmung mit TIA/EIA IS-136 oder dem GSM-basierten asynchronen Datendienst arbeiten, ist die vorliegende Erfindung leichter anwendbar. Abhängig von der Implementierung in der Basisstation kann das System jedoch verwirrt werden, falls es keine Leistung, Sync-Wort, Codes etc. gibt, falls es das Vorhandensein eines Signals erwartet. Die Datenprotokolle in diesen Typen von Systemen enthalten Rahmen, die nummeriert sind, somit kann das Protokoll einer höheren Schicht sehr gut in der Lage sein, Situationen zu hand haben, worin eine Mobilstation ihre Übertragungsressourcen autonom abstimmt, z.B. von 2 Zeitschlitzen zu 1 Zeitschlitz. Die Managementfunktionalität der Basisstation kann jedoch eine derartige unabhängige Änderung in einer Übertragung mit einem bedeutenden Fehlerereignis gleichsetzen, wobei dadurch der Ruf möglicherweise getrennt wird. Somit kann in diesem asynchronen leitungsvermittelten Kontext explizite Signalisierung durch die Mobilstation, die über ein Zurückfallen auf eine geringere Bitrate (z.B. kleinere Zeitschlitznutzung) informiert (oder möglicherweise anfordert), auch von Nutzen sein.
  • Gemäß noch einer anderen beispielhaften Ausführungsform kann die Mobilstation ihre Übertragungsleistung an Stelle einer indirekten Abstimmung von Übertragungsleistung durch Variieren ihre Übertragungsrate direkt abstimmen. Ein Verfahren gemäß dieser beispielhaften Ausführungsform wird in 5 dargestellt. Darin wird die Temperatur Tm in Schritt 500 gemessen. Falls die gemessene Temperatur kleiner als eine Schwellentemperatur ist (Schritt 502), dann setzt die Mobilstation fort, auf einem gegenwärtigen Leistungspegel zu übertragen. Falls andererseits die Mobilstation z.B. beginnt sich zu überhitzen, reduziert die Mobilstation ihre Übertragungsleistung in Schritt 506 um 0,5 dB. Falls das System bestimmt, dass ihre Empfangssignalqualität in der Aufwärtsstrecke zu gering ist, z.B. wegen der Verringerung der Übertragungsleistung der Mobilstation, dann kann es der Mobilstation einen Übertragungsleistungssteuerbefehl senden, der das Mobiltelefon anweist, seine Übertragungsleistung zu erhöhen. Falls dies geschieht, kann die Mobilstation dann ihre Übertragungsleistung erhöhen und ihre Übertragungsrate in Übereinstimmung mit beliebigen der vorangehenden beispielhaften Ausführungsformen reduzieren, z.B. Senden einer Nachricht, die das System zu der reduzierten Übertragungsrate auffordert (oder darüber informiert).
  • Wenn eine Temperaturschwelle überschritten wird, könnte die Mobilstation als noch eine andere Alternative sowohl Übertragungsleistungsverringerung als auch Übertragungsratenverringerung durchführen, um ihre Betriebstemperatur zu reduzieren. D.h. die Mobilstation könnte z.B. in weniger Zeitschlitzen und mit geringerer Leistung übertragen, um ihre gesamte Übertragungsleistung zu reduzieren. Es wird 6 betrachtet, worin beispielhafte Beziehungen zwischen der Übertragungsleistung pro Bit, Bitrate und Gesamtübertragungsleistung veranschaulicht werden. Darin kann gesehen werden, dass um die Gesamtübertragungsleistung von neun Einheiten auf vier Einheiten zu reduzieren, verschiedene Ansätze angenommen werden könnten, um sich von der Kurve TX-Leistung = 9 zu der Kurve TX-Leistung = 4 zu bewegen. Die Mobilstation könnte nur ihre Bitrate reduzieren, könnte nur ihre Übertragungsleistung pro Bit reduzieren oder könnte irgendeine Kombination von Bitrate und Leistung pro Bit reduzieren.
  • Obwohl die Erfindung mit Bezug auf spezifische Ausführungsformen davon beschrieben und veranschaulicht wurde, ist nicht beabsichtigt, dass die Erfindung auf diese veranschaulichenden Ausführungsformen begrenzt ist. Ein Durchschnittsfachmann wird erkennen, dass Modifikationen und Variationen durchgeführt werden können, ohne von der Erfindung abzuweichen.

Claims (14)

  1. Verfahren zum Kommunizieren von Information zwischen einer Mobilstation (120) und einem zellularen Kommunikationssystem (110, 140), die Schritte umfassend: Messen (200; 400; 500) in der Mobilstation (120) eines Temperaturpegels; und Vergleichen (202; 402; 502) der gemessenen Temperatur mit einem ersten Schwellentemperaturpegel, gekennzeichnet durch die weiteren Schritte: Senden einer Anfrage nach einer temperaturbezogenen Übertragungsanpassung der Mobilstation (120) zu dem zellularen Kommunikationssystem (110, 140), falls die gemessene Temperatur die erste Temperaturschwelle überschreitet, wobei die temperaturbezogene Übertragungsanpassung eine Datenübertragungsrate oder Übertragungsleistungsanpassung ist; und Informieren eines Benutzers der Mobilstation (120) über die Temperatur und/oder die temperaturbezogene Übertragungsanpassung.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch den weiteren Schritt: Durchführen der temperaturbezogenen Übertragungsanpassung reagierend auf eine Bestätigung der Anfrage von dem zellularen Kommunikationssystem (110, 140).
  3. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch den weiteren Schritt: Durchführen der temperaturbezogenen Übertragungsanpassung, falls keine Bestätigung der Anfrage von dem zellularen Kommunikationssystem (110, 140) empfangen wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch den weiteren Schritt: Unterlassen einer Durchführung der temperaturbezogenen Übertragungsanpassung, falls eine Bestätigung der Anfrage empfangen wird.
  5. Verfahren nach beliebigen der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch die weiteren Schritte: Vergleichen (410) der Messtemperatur mit einem zweiten Schwellentemperaturpegel, und Durchführen der temperaturbezogenen Übertragungsanpassung in der Mobilstation (120) ohne Warten auf eine Bestätigung von dem zellularen Kommunikationssystem (110, 140), falls die gemessene Temperatur den zweiten Schwellentemperaturpegel überschreitet.
  6. Verfahren nach beliebigen der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch den weiteren Schritt: Senden (208) einer Benachrichtigung zu dem zellularen Kommunikationssystem (110, 140), um das zellulare Kommu nikationssystem (110, 140) über temperaturbezogene Übertragungsanpassungen zu benachrichtigen.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch den weiteren Schritt: Umverteilen von Ressourcen innerhalb des zellularen Kommunikationssystems (110, 140) als Reaktion auf die Benachrichtigung.
  8. Verfahren nach beliebigen der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch den weiteren Schritt: Bestimmen einer Übertragungsposition der Mobilstation (120) innerhalb einer Nachricht einer höheren Schicht; wodurch die temperaturbezogene Übertragungsanpassung selektives Verzögern von Übertragungen der Mobilstation (120) basierend auf dem gemessenen Temperaturpegel und der Übertragungsposition der Mobilstation (120) umfasst.
  9. Transceiver (120), umfassend: einen Sender zum Übertragen von Information über eine Luftschnittstelle; eine Temperaturmesseinrichtung (195) zum Bestimmen einer Temperatur des Transceivers (120); einen Prozessor (175) zum Vergleichen der gemessenen Temperatur mit einem ersten Schwellentemperaturpegel; Mittel zum Durchführen einer temperaturbezogenen Übertragungsanpassung des Transceivers (120), gekennzeichnet durch: Mittel zum Senden einer Anfrage nach der temperaturbezogenen Übertragungsanpassung des Transceivers (120) zu einem zellularen Kommunikationssystem (110, 140), falls die gemessene Temperatur die erste Temperaturschwelle überschreitet, wobei die temperaturbezogene Übertragungsanpassung eine Datenübertragungsrate oder Übertragungsleistungsanpassung ist; und Mittel (190) zum Informieren eines Benutzers der Mobilstation (120) über die Temperatur und/oder die temperaturbezogene Übertragungsanpassung.
  10. Transceiver nach Anspruch 9, gekennzeichnet dadurch, dass das Mittel zum Durchführen einer temperaturbezogenen Übertragungsanpassung auf eine Bestätigung der Anfrage von dem zellularen Kommunikationssystem (110, 140) reagiert.
  11. Transceiver nach Anspruch 9 oder 10, gekennzeichnet dadurch, dass das Mittel zum Durchführen einer temperaturbezogenen Übertragungsanpassung auf ein Fehlen einer Bestätigung der Anfrage von dem zellularen Kommunikationssystem (110, 140) reagiert.
  12. Transceiver nach beliebigen der Ansprüche 9 bis 11, gekennzeichnet dadurch, dass der Prozessor (175) zum Vergleichen der gemessenen Temperatur mit einem zweiten Schwellentemperaturpegel angeordnet ist, wodurch das Mittel zum Durchführen einer temperaturbezogenen Übertragungsanpassung zum Durchführen der temperaturbezogenen Übertragungsanpassung in der Mobilstation (120) angeordnet ist, ohne auf eine Bestätigung von dem zellularen Kommunikationssystem (110, (140) zu warten, falls die ge messene Temperatur den zweiten Schwellentemperaturpegel überschreitet.
  13. Transceiver nach beliebigen der Ansprüche 9 bis 12, gekennzeichnet durch Mittel zum Senden einer Benachrichtigung zu dem zellularen Kommunikationssystem (110, 140), um das zellulare Kommunikationssystem (110, 140) über temperaturbezogene Übertragungsanpassungen zu benachrichtigen.
  14. Transceiver nach beliebigen der Ansprüche 9 bis 13, gekennzeichnet durch Mittel zum Bestimmen einer Übertragungsposition der Mobilstation (120) innerhalb einer Nachricht einer höheren Schicht, wodurch das Mittel zum Durchführen einer temperaturbezogenen Übertragungsanpassung Mittel zum selektiven Verzögern von Übertragungen der Mobilstation (120) basierend auf dem gemessenen Temperaturpegel und der Übertragungsposition der Mobilstation (120) umfasst.
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