DE69728071T2 - Bandspanneinheit in einer Bindemaschine für einen oder mehrere Gegenstände und Verfahren zum Spannen des Bandes - Google Patents

Bandspanneinheit in einer Bindemaschine für einen oder mehrere Gegenstände und Verfahren zum Spannen des Bandes Download PDF

Info

Publication number
DE69728071T2
DE69728071T2 DE69728071T DE69728071T DE69728071T2 DE 69728071 T2 DE69728071 T2 DE 69728071T2 DE 69728071 T DE69728071 T DE 69728071T DE 69728071 T DE69728071 T DE 69728071T DE 69728071 T2 DE69728071 T2 DE 69728071T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
band
tension
tape
arm
tensioning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69728071T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69728071D1 (de
Inventor
Yee C. Chak
Bryan R. Dierick
Gary L. Hylton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Samuel Manu Tech Inc
Original Assignee
ENTPR INTERNAT Inc
Enterprises International Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ENTPR INTERNAT Inc, Enterprises International Inc filed Critical ENTPR INTERNAT Inc
Publication of DE69728071D1 publication Critical patent/DE69728071D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69728071T2 publication Critical patent/DE69728071T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • B65B13/22Means for controlling tension of binding means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

  • TECHNISCHES SACHGEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Maschinen, die flexible, schmelzbare Bänder verschiedener Arten für Behälter- und Bündelzwecken verwenden. Übliche Anwendungen umfassen, sind jedoch nicht auf diese beschränkt, das Bündeln von Magazinen, Zeitungen, Kartons, Platten, usw.. Die vorliegende Erfindung bezieht sich insbesondere auf eine Spanneinheit aus Bandmaterial zum Bündeln von einem oder mehreren Gegenstand/Gegenständen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und auf ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 7.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Viele automatische Verschnürmaschinen mit hoher Geschwindigkeit sind entwickelt worden, wie solche, die in den US-Patenten Nr. 3735555; 3884139; 4120239; 4312266; 4196663; 4201127; 3477448; 4387631; und 4473005 offenbart sind. Wie durch die Vorrichtungen in diesen Patenten offenbart ist, fördert ein Förderband üblicherweise ein Bündel mit hoher Geschwindigkeit zu einer Verschnürstation, wo Bänder automatisch zugeführt werden, bevor der Förderriemen das geschnürte Bündel von der Vorrichtung weg bewegt. Aktuelle Maschinen sind in der Lage, ungefähr 40 bis 50 Bündel pro Minute zu schnüren. Jedoch ist es bevorzugt, weiter die Geschwindigkeit solcher Bündelmaschinen zu erhöhen, um dadurch einen verbesserten Durchsatz bereitzustellen.
  • Übliche Verschnürmaschinen verwenden ein anfängliches oder erstes Spanngerät, das eine anfängliche Spannung des Bandes um das Bündel bereitstellt. Ein zweites Spanngerät stellt danach eine erhöhte oder verbesserte Spannung des Bandes bereit. Anschließend verbindet eine Verbindungseinheit oder -kopf die Bänder, üblicherweise durch die Verwendung eines erhitzten Messermechanismus, um den Bündelvorgang zu beenden.
  • Frühere Bündelvorrichtungen vertrauten ausschließlich auf mechanische Geräte, wie z. B. mehrere Nocken und Folgemechanismen, kolbenangetriebene Koppelelemente etc. zur Steuerung. Solche mechanischen Mechanismen können eine sehr schnelle Verschnürung von verschiedenen Bündeln bereitstellen. Jedoch, wenn Bündel von verschiedenen Größen und aus verschiedenen Arten von Materialien gebündelt werden sollen, können solche mechanischen Verschnürvorrichtungen sich besonders auszeichnen im Bündeln von Objekten einer Bündelgröße, während andere Bündelgrößen oder Bündel von verschiedenen Objekten schlechter verschnürt werden. Solche mechanischen oder elektromechanischen Maschinen sind nicht in der Lage, automatisch sich auf verschiedene Bündelgrößen oder Bündel mit unterschiedlichen Objekten einzustellen, die schnell zu der Maschine gebracht werden. Zusätzlich sind solche mechanischen Vorrichtungen nicht in der Lage, wirkungsvoll Objekte zu bündeln mit Geschwindigkeiten von mehr als 60 Bündel pro Minute. Am Wichtigsten ist, dass sowohl die erste als auch zweite Spannvorrichtung nicht in der Lage ist, zuverlässig bei solchen hohen Geschwindigkeiten zu arbeiten.
  • Im Allgemeinen verwenden die Verschnürmaschinen, die aktuell auf dem Markt sind, traditionelle elektromechanische Komponenten wie Kupplungen, Bremsen, Keilriemen etc. zur Leistungsübertragung. Die weit verbreitete Verwendung von Servosteuerungen in anderen Industrien jedoch macht ihre Verwendung in Verschnürmaschinen eine wirtschaftlich und technisch brauchbare Alternative zu diesen traditionellen elektromechanischen Vorrichtungen.
  • Traditionelle Servoantriebsarchitekturen schließen jedoch üblicherweise die Verwendung einer PLC(programmierbaren Logiksteuerungs)-Plattform und einer sogenannten „smart"-Servoantriebskarte ein, um die Servomotoren anzutreiben. Unglücklicherweise verursacht diese Architektur beträchtliche Verspätungen in den Steuerprogrammen, welche nicht akzeptierbar sind bei hohen Geschwindigkeiten. Die PLC-basierenden Systeme werden im Wesentlichen in einer Master-Slave-Beziehung mit einer Hauptzentralprozessoreinheit (CPU) betrieben, die ein Kommando zu der Antriebskarte aussendet und die Antriebskarte das Kommando ausführt; keine Echtzeitverbindung zwischen der CPU und der Karte ist bereitgestellt. Ohne eine Echtzeitverbindung ist das Steuersystem unflexibel und die CPU hat keine komplette Steuerung über die Bewegungsroutine, die zu den Servomotoren gesendet werden.
  • Eine Spanneinheit für Bandmaterial und ein Verfahren gemäß den Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 7, jeweils, sind aus der US-A-4177724 bekannt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung verbessert frühere Verschnüreinrichtungen durch Vorrichtungen durch Schaffen einer Spanneinheit für Bandmaterial gemäß Anspruch 1 und durch ein Verahren gemäß Anspruch 7.
  • Eine Ausführungsform erzielt zusätzliche Vorteile, indem ein Steuersystem oder eine Maschinensteuerung, die die Steuerfunktionen von einer programmierbaren Steuerung zusätzlich zum Bereitstellen von Servoantriebssteuerungen durchführt, geschaffen wird. Durch Verwenden von Variablen in dem Steuersystem kann der Verschnür- und Verbindungszyklus sehr einfach variiert werden, um verschiedene Produktions- und Paketerfordernisse zu erfüllen.
  • Die vorliegende Verschnürmaschine verwendet Servomotoren zusammen mit dem Verbindungskopf und Zuführ/Spannrollenantrieb. Servomotoren und Antriebe stellen eine präzise Steuerung der Position, Geschwindigkeit und Beschleunigung bereit, während sie Wartungsanforderungen, die mit traditionellen Antriebskomponenten, wie Kupplung, Bremsen, Keilriemen etc. einhergehen, reduzieren. Um eine Echtzeit-CPU-Steuerung der Servofunktionen bereitzustellen, verwendet das Steuersystem einen Prozessor wie z. B. den Intel 80 C 196 NP-Prozessor. Das Steuersystem umfasst ebenso einen Servomotorkreislauf und I/O-Kreisläufe, um die Maschinenfunktionen zu steuern.
  • Ein Zuführ/Spannsystem der vorliegenden Bündelmaschine verwendet eine Regelsteuerung. Durch Vergleichen von Signalausgängen von einem Zuführ/Spannenkoder mit Quetschrollenannäherungssensordaten kann der relative Schlupf zwischen Quetsch- und Antriebsrollen ermittelt werden. Diese Daten werden in zwei Modi verwendet: (1) einem Zuführmodus, um Fehlzuführungen zu ermitteln, bei denen das Band nicht seinen Weg durch die Bahn findet; und (2) einem Spannmodus, um zu ermitteln, wann die Hauptspannung des Bandes um ein Bündel beendet ist.
  • In dem Zuführmodus führt der Zuführ/Spannservomotor das Band durch eine Bahn für eine vorbestimmte Anzahl von Enkoderpulsen zu. Während des Zuführvorgangs werden die Enkoderpulse kontinuierlich mit den Quetschrollenannäherungsrollensensorpulsen verglichen. Eine beträchtliche Variation in dieser Positionsführung zeigt Schlupf zwischen der Antriebs- und Quetschrolle an und indiziert einen Fehlzuführungszustand. Wenn ein Fehlzuführungszustand ermittelt wird, wird das Band zu dem Bandsensorhebelbereich zurückgezogen, wo eine „Wiederhol"-Sequenz die Enkoder- und Annäherungssensordaten zurücksetzt. Die Zuführsequenz kann nochmals mehrfach versucht werden, wie dies durch das Steuersystem bestimmt ist.
  • In dem Hauptspannmodus zieht der Zuführ/Spannservomotor das Band für entweder eine vorbestimmte Anzahl von Enkoderpulsen in einem Regelsteuermodus für eine vorbestimmte Bündelgröße oder zu einem Punkt zurück, an dem Spannantriebsrolle beginnt, an dem Band durchzurutschen. Wenn hochkompressible Pakete geschnürt werden, kann das Steuersystem die Verbindungskopfgeschwindigkeit variieren, um der Antriebsrolle mehr Zeit zu geben, das Band vollständig zu spannen.
  • Die vorliegende Verschnürmaschine verwendet ebenso eine geregelte mechanische zweite Spannung, die durch einen Bündelhöhensensor oder eine Bedieneingabe eingeleitet wird. Durch Verfolgen der Verbindungskopf- und Zuführ/spannquetschrollenpositionen kann die mechanische Sekundärspannsequenz zu einem geeigneten Zeitpunkt in dem Verschnürzyklus eingeleitet werden. Das Sekundärspannsystem ist bevorzugt von einem Nocken angetrieben, der auf einem zweiten Spannnocken basiert, der koaxial mit den übrigen Nocken des Systems auf einer gemeinsamen Antriebswelle positioniert ist. Das Steuersystem kann die Position des Bandes unter anfänglicher Spannung beobachten und die Drehzahl der gemeinsamen Welle erhöhen oder abbremsen, so dass die Zweitspannung zu einem geeigneten Zeitpunkt aufgebracht wird. Diese und andere Vorteile der vorliegenden Erfindung werden ersichtlich werden für die auf diesem Gebiet Geschulten, basierend auf der folgenden, detaillierten Beschreibung.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Vorderansicht und teilweise weggeschnittene Ansicht einer Verschnürmaschine, die die vorliegende Erfindung verkörpert.
  • 2A ist eine Draufsicht eines Bandspenders zur Verwendung mit der Verschnürvorrichtung der 1.
  • 2B ist eine isometrische Ansicht von vorne und oben eines Bandspenders zur Verwendung mit der Verschnürvorrichtung der 1.
  • 3 ist ein Blockdiagramm eines Steuersystems zur Verwendung mit der Verschnürvorrichtung der 1.
  • 4A ist eine Draufsicht eines Bandsammlers zur Verwendung durch die Verschnürvorrichtung der 1.
  • 4B ist eine Vorderansicht des Bandsammlers aus 4A.
  • 4C ist eine isometrische Explosionsdarstellung des Bandsammlers aus 4A.
  • 5A ist eine Draufsicht auf eine Zuführ/Spanneinheit zur Verwendung durch die Verschnürvorrichtung der 1.
  • 5B ist eine Vorderansicht der Zuführ/Spanneinheit der 5A.
  • 5C ist eine isometrische Explosionsdarstellung der Zuführ/Spanneinheit der 5A.
  • 6A ist eine Draufsicht einer zweiten Spanneinheit zur Verwendung durch Verschnürvorrichtungen der 1.
  • 6B ist eine Vorderansicht der zweiten Spanneinheit der 6A.
  • 6C ist eine isometrische Explosionsdarstellung der zweiten Spanneinheit der 6A.
  • 6D ist eine Draufsicht einer alternativen Ausführungsform der zweiten Spanneinheit der 6A.
  • 6E ist eine Vorderansicht einer alternativen Ausführungsform der zweiten Spanneinheit aus 6D.
  • 6F ist eine isometrische Explosionsdarstellung des alternativen Ausführungsbeispiels der zweiten Spanneinheit der 6D.
  • 7A ist eine Vorderansicht eines Bereichs der Sekundärspanneinheit der 6A, die eine hohe Spannposition zeigt.
  • 7B ist eine Draufsicht eines Bereichs der Sekundärspanneinheit der 6A, die eine hohe Spannbehinderungsposition zeigt.
  • 7C ist eine Draufsicht eines Bereichs der zweiten Spanneinheit der 6A, die in einer Ausgangsposition gezeigt ist.
  • 7D ist eine Vorderansicht eines Bereichs des alternativen Ausführungsbeispiels der zweiten Spanneinheit der 6D, die die hohe Spannposition zeigt.
  • 7E ist eine Vorderansicht eines Bereichs des alternativen Ausführungsbeispiels der Sekundärspanneinheit der 6D, die die hohe Spannbehinderungsposition zeigt.
  • 7F ist eine Vorderansicht eines Bereichs des alternativen Ausführungsbeispiels der zweiten Spanneinheit der 6D, die in der Ausgangsposition dargestellt ist.
  • 8A ist eine Vorderansicht und teilweise weggeschnittene Ansicht einer Bahn zur Verwendung durch die Verschnürvorrichtung der 1.
  • 8B ist eine Querschnittsansicht der Bahn aus 8A entlang der Linie 8B-8B geschnitten.
  • 8C ist eine isometrische Explosionsdarstellung der Bahn aus 8A.
  • 9A ist eine Draufsicht eines Verbindungskopfs zur Verwendung durch die Verschnürvorrichtung aus 1.
  • 9B ist eine Querschnittsansicht des Verbindungskopfs aus 9A, entlang der Linie 9B-9B geschnitten.
  • 9C ist eine isometrische Explosionsdarstellung des Verbindungskopfs aus 9A.
  • 10A ist eine Draufsicht eines Hauptantriebssystems für die Verschnürvorrichtung aus 1.
  • 10B ist eine Vorderansicht des Hauptantriebs aus 10A.
  • 11 ist eine schematische Nockensteuerungssequenz.
  • 12A12B sind Fließdiagramme, die zusammen die Schritte einer Basis, exemplarischen Routine zeigen, die durch das Steuersystem der 3 durchgeführt werden.
  • 12C ist ein Fließdiagramm, das die Schritte einergrundlegenden, exemplarischen Laderoutine zeigt, die durch das Steuersystem der 3 durchgeführt wird.
  • 12D ist ein Fließdiagramm, das die Schritte einer grundlegenden, exemplarischen Bandrückzugsroutine zeigt, die durch das Steuersystem der 3 ausgeführt wird.
  • 13 ist ein Ausdruck von Zeit- und Enkoderpulsen über der Drehzahl pro Minute eines Zuführ- und Spannmotors und der Quetschrolle der Zuführ/Spanneinheit aus 5A und dem Verbindungskopf der 9A.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Maschine zum Handhaben von flexiblem bandförmigem Material und insbesondere ein Gerät und ein Verfahren zum Bereitstellen von dem Primär- und Hauptspannen in einer Verschnürmaschine sind im Detail hierin beschrieben. In der folgenden Beschreibung werden verschiedene spezifische Details bezeichnet, wie z. B. spezifische Bauteile, Anordnungen und Kupplungen solcher Bauteile etc., um ein gutes Verständnis der vorliegenden Erfindung bereitzustellen. Ein auf diesem relevanten Gebiet Geschulter wird jedoch erkennen, dass Aspekte der vorliegenden Erfindung ausgeführt werden können, ohne spezifische Details oder mit anderen Bauelementen, Kupplungselementen etc. In anderen Fällen sind bestens bekannte Aufbauten nicht im Detail beschrieben, um ein Unverständnis der vorliegenden Erfindung zu vermeiden. Ausführungsformen der Erfindung werden insbesondere unter Bezugnahme auf die 6 und 7 beschrieben.
  • In 1 umfasst das Verschnürsystem oder die Maschine 10 die folgenden Hauptkomponenten, die alle an einem Gehäuse oder einem Rahmen 10' angebracht sind:
  • Eine Spendereinheit 11, eine Sammeleinheit 12, eine Zuführ- und Spanneinheit 13, eine Bahneinheit 14, eine Sekundärspanneinheit 15, eine Verbindungskopfeinheit 16 und ein Steuersystem 200. Das Basisverfahren der Maschine umfasst das Abgeben eines Bandes von einer Bandspule, die auf dem Spender 11 angebracht ist und Zuführen des freien Bandendes durch den Sammler 12, die Zuführ- und Spanneinheit 13, den Verbindungskopf 16 und die Bahn 14. Nachdem das Band entlang der Bahn 14 zugeführt wurde und wieder in den Verbindungskopf 16 gelangt, kann der Verschnürzyklus beginnen. Der Verschnürzyklus wird durch eine Serie von Verbindungskopfnocken gesteuert, die die Bandbereitstellungsfunktionen in einer einzigen Drehung einer gemeinsamen Welle und Nocken des Verbindungskopfes 16 ausführen, wie weiter unten im größeren Detail beschrieben wird.
  • Das Gesamtverfahren des Systems 10 wird zuerst beschrieben werden und danach werden die individuellen Komponenten im Detail beschrieben. Der Verschnürzyklus beginnt mit einem Greifer 148 (9c) auf der rechten Seite, der das freie Ende des Bandes gegen eine Abdeckführung 153 (9c) greift. Eine Bahnführung 132 wird mechanisch geöffnet und das Band wird von der Bahnführung 132 (8b) weggezogen, wenn das Band um das Paket durch einen Zuführ/Spannmotor 126 (5) in der Primärspannsequenz gezogen ist.
  • Wenn der Primärspannvorgang beendet ist, dreht sich der Verbindungskopf 16 weiter und zusätzliche Bandspannung wird durch die Sekundärspanneinheit 15 aufgebracht. Wenn der Sekundärspannvorgang beendet ist, greift ein Greifer 149 (9c) auf der linken Seite die Zuführseite des Bandes gegen die Abdeckführung 153. Die sich überlappenden Bandbereiche werden zusammengepresst durch eine Pressplatte 152, erhitzt durch ein Heizmesser 150 und von dem Vorrat getrennt durch einen Bandschneider 154 (sämtliche in 9c gezeigt). Als nächstes wird die Heizklinge von dem Bandverbindungsgebiet zurückgezogen. Der Verbindungskopf 16 dreht sich weiter und ermöglicht der Pressplatte 152 die sich überlappenden Bandabschnitte zu pressen und zu verbinden.
  • Während des Verbindungszyklus wird der Bandweg durch den Dichtungskopf 16 wieder ausgerichtet und die Zuführsequenz kann beginnen. Der Verbindungskopf 16 dreht sich weiter und ermöglicht der Verbindung sich abzukühlen, während die Zuführsequenz fortschreitet. Am Ende des Verschnürzyklus öffnet die Abdeckführung 153, das verbundene Band wird freigegeben und die Akdeckführung kehrt in ihre geschlossene Position zurück. Das Band wird weiter zugeführt, bis das freie Ende den Verbindungskopf 16 wieder er reicht. Nachdem die Zuführsequenz beendet ist, ist die Maschine wieder bereit, ein weiteres Band bereitzustellen.
  • Zwei Betriebsmodi sind verfügbar: (1) Manuell und (2) Automatik. Der manuelle Modus ermöglicht dem Band von dem Bediener hauptsächlich für außergewöhnliche Verschnürvorgänge und Wartungstests angewendet zu werden. In dem automatischen Modus ist die Maschine mit davor angeordnetem Zuführgerät verbunden, wie z. B. Förderer und der Verschnürzyklus wird durch einen Paketsensor (nicht gezeigt) ausgelöst, der an der Eingangsseite des Systems 10 angeordnet ist, welcher ein stromaufwärtiges Verriegelungssignal bereitstellt, das anzeigt, dass ein Paket an dem System angeliefert ist, um den Verschnürzyklus auszulösen.
  • Bandspendereinheit
  • Gemäß 2A und 2B stellt der Spender 11 Anbringeinrichtungen für die Spulen des Bandmaterials 20 (in gestrichelten Linien gezeigt) bereit, die notwendig sind für den Verschnürvongang. Das Verschnürsystem 10 verwendet bevorzugt zwei Spender 11, wobei nur einer von diesen in den 2a und 2b gezeigt ist. Der Spender umfasst im Wesentlichen eine Welle 17, mit entfernbaren, axial angeordneten äußeren Seitenplatten 18, tangential angeordnetem Bandleenschalter 112, einem kontaktlosen unteren Bandschalter 113 und einer Führungsrolle 111 und 151, und einer axial angebrachten Spenderspulenbremse 110. Die Welle ist drehbar auf dem Verschnürsystem 10 angebracht in der Nähe des Sammlers 12 durch Lager 19, während der Bandleerschalter 112, die Spulenbremse 110 und der kontaktlose untere Bandschalter 113 elektrisch mit einem der verschiedenen Eingänge des Steuersystems 200, wie in 3 gezeigt ist, gekoppelt ist. Basierend auf Bremslösesignalen, die von dem Steuersystem bereitgestellt werden an der Spulenbremse 110, wird die Drehung der in dem Lager 19 angebrachten Spenderwelle 17 durch die elektrisch betriebene Bremse gesteuert, welche durch das Steuersystem gelöst ist, wenn ein Band von der Maschine angefordert ist. Die Spenderbremse 110 ist bevorzugt eine vom konventionellen federbetätigten Typ, die im Eingriff steht, wenn kein elektrisches Signal anliegt. Das Steuersystem löst die Bremse zu jedem Zeitpunkt, zu dem ein Sammelmotor 122 (4Aa) mit Strom versorgt wird, um den entleerten Sammelbereich 12 zu füllen. Wenn das Steuersystem 200 den Sammelmotor 122 nicht mehr mit Strom versorgt, ist die Spenderbremse 110 wieder im Eingriff.
  • Das Bandmaterial 20 wird bereitgestellt auf einer, auf einem Kern angebrachten Spule (nicht gezeigt), die auf die Welle 17 aufgebracht wird, durch Entfernen der äußeren Seitenplatte 18, Anordnen der Spule auf einem Spenderdorn 24 und Wiederanordnen der Seitenplatte 18. Um das Band 20 zu laden, muss sich die Maschine 10 in einem Lademodus (weiter unten beschrieben) befinden, um dem Sammler zu ermöglichen, zu laufen und das Band zu erhalten. Das lose oder freie Ende der Bandspule wird von Hand um die Führungsrolle 111, durch den Bandleerschalter 112, um die zweite Führungsrolle 151 und in eine obere Führung 117 des Sammlers, wo es durch die drehenden Sammelrollen 114, 115 (4B) eingezogen wird, eingefädelt.
  • Der kontaktlose untere Bandsensor 113 überwacht den Spulendurchmesser und stellt ein Steuersystemsignal bereit, wenn sich die Spule ihrem Leerzustand nähert. Der kontaktlose untere Bandsensor verwendet einen optischen Wandler, der tangential entlang eines Wegs in Bezug auf den Spenderdorn 24 angeordnet ist, um Licht zu empfangen, das von dem Bandmaterial 20 reflektiert wird. Jedoch, wenn eine ausreichende Menge von Bandmaterial den Spender 11 verlassen hat, so dass der reduzierte Durchmesser des Bandmaterials dazu führt, dass der tangential angeordnete optische Wandler nicht mehr den Bandspulendurchmesser reflektiert, stellt der untere Bandsensor 113 ein unteres Bandsignal dem Steuersystem 200 bereit. Wenn dieses Signal empfangen ist, beleuchtet das Steuersystem eine untere Bandleuchte (nicht gezeigt), die den Bediener über den unteren Bandzustand alarmiert.
  • Der Bandleerschalter 112 stellt ein Leersignal dem Steuersystem 200 bereit, das indiziert, welches der zwei Spender 11 (oberer oder unterer) sich aktuell in Verwendung befindet und ob oder ob nicht die Bandspule geleert worden ist. Sobald das Leersignal empfangen ist, stellt das Steuersystem 200 einen hörbaren Alarm bereit, der den Bediener alarmiert und zieht das Bandmaterial von der Sammeleinheit 12 zurück. Anschließend bringt das Steuersystem 200 die Maschine dazu, in eine automatische Ladefertigsequenz einzutreten.
  • Angenommen, dass der untere Spender 11 sein Band geleert hat und nachdem die Maschine 10 die obige Bandleersequenz beendet hat, wird das lose Ende der Bandspule von dem oberen Spender von Hand durch den gleichen Weg zugeführt, wie die untere Bandspule, mit Ausnahme, dass das Einfädeln in den Bandleerschalter 112 nunmehr unterhalb der Führungsrolle 111 vorbeigeführt ist, wodurch gekennzeichnet ist, dass die obere Spule die aktivierte Spule ist. Der Zweipositionsschalter stellt ein erstes Signal dem Steuersystem 200 zur Verfügung, wenn ein Betätigungshebel des Schalters sich in einer ersten Position befindet, das angibt, dass die untere Spule aktiviert ist, und sich einer zweiten Position befindet, die vom Schwenkweg verlagert von der ersten Position ist, die angibt, dass die obere Spule aktiviert ist. Durch Einfädeln des Bands durch eine der zwei Positionen wird der Betätigungshebel des Bandleerschalters 112 schwenkbar in der ersten oder zweiten Position angeordnet und stellt ein geeignetes Signal dem Steuersystem 200 bereit. Solch ein Zweispulensystem ermöglicht dem Bediener, die leere untere Spule zu ersetzen, während die Maschine weiter betrieben wird.
  • Bandsammeleinheit
  • Es wird nunmehr auf den Sammler 12, der in den 4A4C gezeigt ist, Bezug genommen, wobei der Sammler ein Bandreservoir 20 für das Verschnürverfahren bereitstellt und der Mechanismus ist notwendig zur automatischen Bandzuführung, nachdem das Band an einem der zwei Spender 11 leer ist. Der Sammler 12 umfasst im Wesentlichen die folgenden Elemente: Eine Federeinheit 65, die eine Quetschrolle 114 vorspannt, eine motorangetriebene Rolle 115, ein Sammelbehälterfenster 116, Anführungen 117 und 118, eine Sammlertür 119 mit einem integrierten Bandführungsschlitz 30, einem Bandsensorhebel 120 und einer hinteren Montageplatte 118', an welche die Elemente befestigt sind. Der Sammler 12 weist drei Hauptmodi seines Betriebs auf: (1) Einen Lademodus, (2) einen Verschnürmodus und (3) einen Rückzugsmodus.
  • In dem Lademodus wird ein Band von Hand in die Sammlerquetsch- und -antriebsrolle 114 und 115 entsprechend von dem Spender 11 zugeführt. Die Quetschrolle 114 ist drehbar an einer exzentrischen Welle 174 angebracht, wobei die exzentrische Welle an einem Ende eines Quetschrollenhebels 175 angebracht ist. Die Quetschrolle 114 ist in die Antriebsrolle 115 eingeführt und durch diese durch eine Feder 165 vorgespannt, welche an dem freien Ende des Quetschrollenhebels fixiert ist. Um die Zuführsequenz zu starten, drückt der Bediener den Zuführdrückknopf (nicht gezeigt), der sich in dem Spenderbereich befindet. Sobald das Steuersystem 200 in Antwort darauf, die Zuführsequenz startet, versorgt das Steuersystem einen Sammelmotor 122 mit Strom, der die motorangetriebene Antriebsrolle 115 dreht, und das Band 20 dazu bringt, in den Sammler 12 durch die drehende Quetsch- und Antriebsrolle 114 und 115 gezogen zu werden. Das Band wird durch obere und untere Bandführung 117 und 118 entsprechend in einen unteren Bereich des Sammlers 12 geführt und dann durch eine Führung 30 in die Sammlertür 119 in den Zuführ/Spannrollenbereich 13 geführt.
  • Während der Zuführsequenz stellt das Steuersystem 200 ein Türschließsignal an einem Sammlertürsolenoid 121 bereit, um einen Hebel 119' mit Hakenende zurückzuziehen, der die Sammlertür 119 verschlossen hält. Durch Verschlossenhalten der Sammlertür 119 ist das Band 20 in dem Führungsschlitz 30 in der Sammlertür 119 umgrenzt und in die Zuführ/Spannrollen 127 (5B) geführt. Nachdem das Band durch die Zuführ/Spannrollen 127 und 129 und in ein Zuführrohr 129 (5A) geführt wurde, ermittelt ein Bandsensor 166 (5B), der mit dem Steuersystem 200 und einem Bandsensorhebel 168 gekoppelt ist, die Bewegung des Bandsensorhebels. Der Bandsensorhebel 168, welcher an dem Zuführrohr 169 angeordnet ist, stellt ein Bandermittlungssignal dem Steuersystem 200 zur Verfügung, wenn das Band an den Zuführ/Spannrollen 127 und 129 vorbeigeführt ist, und indiziert, dass die Maschine in den Verschnürmodus eintreten kann. Wie unten erklärt, bezüglich der 5A5C, wird der Bandsensorhebel bevorzugt um den Bandsensor geschwenkt, so dass das freie Ende des Hebels schwenkbar durch die Bandbewegung durch das Zuführrohr verlagert wird. Hierdurch gibt der Bandsensor, bevorzugt ein induktiver Näherungssensor, ein Bandermittlungssignal an das Steuersystem aus, um zu indizieren, dass das Band geeignet durch den Sammler 12 und die Zuführ/Spanneinheit 13 geführt wurde.
  • In dem Verschnürmodus gibt das Steuersystem 200 den Sammlertürsolenoid 121 frei, welcher der federvorgespannten Sammlertür 119 ermöglicht, sich zurückzuziehen, wodurch dem Band ermöglicht wird, sich aus dem Führungsschlitz 30 in der Tür heraus und in eine Hauptsammelkammer 116'' zu bewegen, die durch das Fenster 116 am linken Bereich der rückwärtigen Montageplatte 118' und Abstandselemente 116', die dazwischen angeordnet sind, geformt ist. Das Fenster 116 und die Tür 119 sind transparent, um dem Bediener die Sicht auf das Band 20 (nicht gezeigt in 4C) innerhalb der Sammlereinheit 12 zu ermöglichen. Das Steuersystem signalisiert dem Sammlermotor 123 weiterzulaufen und die Sammlerkammer 116'' mit Band zu füllen, bis ausreichend Band vorhanden ist, um eine nach unten gerichtete Gewichtskraft bereitzustellen, die den schwenkbar angeordneten Bandsensorhebel 120 von einer aufgesetzten zu einer vollen Position runterzudrücken. Nachdem der Bandsensorhebel 120 vollständig runtergedrückt ist, ermittelt ein Hallsensor 123, der an der Sammlerrückplatte angebracht ist, einen Magneten 124, der an einem proximalen Ende der Wand 120 angebracht ist. Der Hallsensor 123 ist mit dem Steuersystem 200 gekoppelt und stellt diesem ein bandgefülltes Signal bereit, das indiziert, dass die Sammelkammer 116'' voll ist. Nachdem die Sammelkammer 116'' gefüllt wurde, stellt das Steuersystem 200 ein Stromabschaltsignal an dem Sammlermotor 122 bereit und die Maschine 10 ist dann fertig für die automatische Zuführsequenz, die unten mit Bezug auf die Zuführ/Spanneinheit beschrieben wird.
  • Der Rückzugsmodus wird automatisch gesteuert und verwendet, um die Maschine 10 von einem Stück zuvor geleerten Bandes 20 zu befreien, wodurch der Maschine ermöglicht wird, einfach beladen zu werden. Nachdem der Bandausschalter 112 an dem Spender 11 (2) eine leere Spule ermittelt und ein geeignetes Band-aus-Signal dem Steuersystem 200 zusendet, bringt das Steuersystem den Sammelmotor 122 zum stoppen. Das Band wird dann von der Sammlerkammer 116'' zugeführt, bis der Hallsensor 123 den Magneten 124 nicht mehr ermittelt, wodurch indiziert wird, dass die Sammlerkammer 116'' nicht voll ist. Aufgrund des Nicht-gefüllt-Signals von dem Hallsensor 123 zusammen mit dem Band-aus-Signal von dem Band-aus-Schalter 112 stellt das Steuersystem 200 ein Reversiersignal dem Sammlermotor 122 und einem Zuführ- und Spanneinheitsmotor 126 (unten diskutiert) zur Verfügung, welche das verbleibende Band in dem Sammler 12 von der Maschine ausstoßen. Zu diesem Zeitpunkt kehrt das Steuersystem 200 der Maschine 10 zu dem Lademodus zurück und das Band von der zuvor geladenen Spule kann durch den Band-aus-Schalter 112 in die Sammlerrollen 114, 115 eingefädelt werden, wodurch eine weitere Zuführsequenz beginnt.
  • Zuführ- und Spanneinheit
  • Gemäß 5A5C stellt die Zuführ- und Spanneinheit 13 eine Einrichtung zum Zuführen des Bands um die Bahn 14 bereit und stellt eine Hauptspannung während der Spannsequenz bereit. Die Zuführ- und Spannheit 13 umfasst einen bürstenlosen DC-Servormotor 126, der eine Antriebsrolle 127 gegen eine von einem Solenoid vorgespannte Quetschrolle 129 antreibt, welche mit induktiven Näherungssensoren 130 ausgerüstet ist. Ein Zuführrohr 129, das das Band 20 empfängt, ist mit einem Bandsensor 166, wie oben erwähnt, ausgerüstet. Der Servomotor 126 ist mit einem Digitalenkoder 129 ausgerüstet, der Regelungssignale dem Steuersystem 200 zuführt, um die Position, Geschwindigkeit und Beschleunigung der Antriebsrolle 127 zu überwachen.
  • Die Quetschrolle 129 ist wahlweise durch den Solenoid 128 vorgespannt durch Verwenden eines Quetschhebels 127, der mit dem Solenoid an einem ersten Ende gekoppelt ist und an einem freien Ende mit einer exzentrischen Welle 160 gekoppelt ist. Die Quetschrolle ist drehbar mit einem freien Ende der exzentrischen Welle verbunden, so dass, wenn das Steuersystem 200 Energiezuführsignale an dem Solenoid 128 bereitstellt, der Solenoid den Quetschheben 167 schwenkt, um die Quetschrolle 129 dazu zu bringen, gegen die Antriebsrolle vorgespannt zu sein. Wie in 3 gezeigt, ist der Solenoid durch einen Impulsweitenmodulator(PWM)-Kreislauf gesteuert, der eine variable Kraft an der Quetschrolle 129 bereitstellt und somit eine variable Quetschkraft an dem Band 20 für verschiedene Betriebsmodi, die hierin diskutiert sind.
  • Induktive Näherungssensoren 130 werden verwendet, um dem Steuersystem 200 Quadraturführungssignale bereitzustellen, welche die Bandposition überwachen und bezüglich der Antriebsrollenrotation antworten. Die Führungssignale stellen eine geregelte Spannungssteuerung bereit, während sie dem Steuersystem ermöglichen, die Signale von dem Zuführ/Spannenkoder 129 mit dem Näherungssensor 130 – Informationen zu vergleichen wie unten beschrieben. Die Näherungssensoren 130 und der Digitalenkoder 179 stellen bevorzugt Quadraturkodierung bereit, die jeweils ein Paar von Sensoren verwenden, so dass sowohl Größe als auch Richtung der Rotation der Antriebs- und Quetschrollen ermittelt werden können durch das Steuersystem 200. Während Näherungssensoren 130 induktive Enkoder sind, die die Veränderung des magnetischen Flusses ermitteln, der durch die Rotation von mehreren radial angeordneten Bohrungen verursacht ist, die entlang der Kante der Quetschrolle 169 angeordnet sind, können andere Kodierverfahren eingesetzt werden, wie diese durch Fachleute bekannt sind, wie z. B. optische Kodierer, Bürsten oder bürstenlose elektrische Kodierung etc.
  • Die Zuführ- und Spanneinheit 13 weist drei Operationsmodi auf: (1) Lademodus, (2) Hauptspannmodus und (3) Zuführmodus. Während des Lademodus wird das Band 20 durch die Sammlerrollen 114 und 115 in die Zuführ/Spannrollen 127 und 129 geführt, wo das Band ergriffen wird und zu dem Bandsensorhebel 168 bewegt wird, der in dem Zuführrohr 169 angeordnet ist. Nachdem das Band den Bandsensorhebel 168 erreicht hat, wird der Sensorhebel schwenkbar durch das Band verlagert, um den Bandsensor 66 dazu zu bringen, das Bandermittlungssignal dem Steuersystem 200 zur Verfügung zu stellen. Hierdurch unterbricht das Steuersystem 200 die Zuführsequenz und stoppt die Stromzufuhr zu dem Sammlersolenoid 121, welcher die Sammlertür 119 freigibt, wodurch der Sammlerkammer 116'' ermöglicht wird, sich mit Band zu füllen (4b). Während der Ladesequenz richtet das Steuersystem 200 einen Nullpunkt für den Zuführ/Spannmotor 126 ein durch langsames Vorbewegen des Bandes zu dem Hebel 168 und Stoppen desselben, wenn der Sensor 166 anfänglich aktiviert ist, um das Bandermittlungssignal zu der Steuereinheit 200 zu senden. Wenn der Hebel 168 zuerst verlagert und der Bandermittlungssensor 166 zuerst ein Bandermittlungssignal an dem Steuersystem bereitstellt, richtet das Steuersystem einen Nullpunkt ein, der verwendet wird, um die Position des Bandes akkurat zu bestimmen, unabhängig von zukünftigem Durchrutschen zwischen der Antriebs- und Quetschrolle. Ermitteln der anfänglichen Betätigung des Sensors 166 tritt nur während jedem Wiederholversuch oder während der Ladesequenz auf.
  • Nachdem das Band 20 die Sammlerkammer 116'' gefüllt hat und der Hallsensor 123 ein Band-voll-Signal dem Steuersystem 200 bereitstellt, stellt das Steuersystem ein Vorwärtsschnell-Signal dem Zuführ/Spannmotor 126 zur Verfügung, das schnell das Band durch das Zuführrohr 169 und dem Verbindungskopf 60 (9C) um die Bahn 14 (8B) und schließlich zurück in den Verbindungskopf vorbewegt. Während dieser Zeitdauer stellt das Steuersystem 200 eine leichte Kraft an dem Quetschrollensolenoid 128 bereit, um eine leichte Kraft zwischen den Zuführ/Spannrollen 127 und 129 zu halten, während das Steuersystem die Rollen überwacht, um sicherzustellen, dass beide Rollen sich mit der glei chen Oberflächengeschwindigkeit drehen. Dieses stellt sicher, dass, wenn das Band 20 nicht komplett zugeführt ist, das Band nicht beschädigt wird durch die Zuführ/Spannrollen 127 und 129 bevor die Zuführsequenz beendet werden kann. Wenn das Steuersystem 200 einen Geschwindigkeitsunterschied zwischen dem Digitalenkoder 179 und dem induktiven Näherungssensor 130 erkennt, wird die Zuführsequenz sofort beendet und das Steuersystem leitet eine weitere Rückkehrsequenz ein und richtet einen weiteren Nullpunkt ein. Nachdem die Rückkehrsequenz beendet worden ist, wird eine weitere Zuführsequenz probiert. Diese Rückkehr- und Zuführsequenz kann verschiedene Male wiederholt werden, wie dies durch das Steuersystem bestimmt wird. Wenn das Steuersystem die Rückkehr- und Zuführsequenzen eine vorbestimmte Anzahl ohne Erfolg wiederholt hat, dann stellt das Steuersystem ein Fehlersignal dem Bediener bereit, welcher das Band manuell zuführen muss oder ein Problem in der Maschine erkennen und korrigieren muss. Wenn das Steuersystem 200 erfolgreich eine Zuführsequenz beendet hat, ist die Maschine fertig für den normalen Verschnürvorgang.
  • Im Hauptspannmodus des normalen Verschnürvorgangs können Bänder auf Bündel entweder im normalen oder automatischen Modus, wie oben beschrieben, angewendet werden. Zwei Spannsequenzen sind in dem Hauptspannmodus erhaltbar: (1) Schleifengrößensteuermodus, (2) Spannmodus. Diese Modi können automatisch gewählt werden durch Stapelhöhensensoren (nicht gezeigt), die auf der stromaufwärtigen Seite der Maschine angeordnet sind und welche Hochsignale dem Steuersystem 200 bereitstellen. Alternativ werden diese Modi ausgewählt von dem Touchscreen-Steuerpult der Maschine (nicht gezeigt) durch den Bediener. Die Maschine 10 kann ebenso eine Kombination dieser beiden Modi einsetzen. Das Steuersystem 200 beginnt den Hauptspannmodus durch Drehen des Verbindungskopfes 16 (9C), um einen Greifer 148 auf der rechten Seite, welcher das lose Ende des Bands ergreift, zu berühren. Wenn der Verbindungskopf 16 sich weiterdreht, wird die Bahnführung 132 (8C) geöffnet, das Band wird freigegeben von einer Bandführung und die Spannsequenz beginnt. Während der Spannsequenz wird das Band schnell nach unten um das Bündel gezogen, wie unten erklärt wird.
  • In dem Schleifengrößensteuermodus zieht das Steuersystem 200 das Band 20 nach unten in einer vorbestimmten Schleifengröße durch Überwachen der Pulssignale von dem Zuführ/Spannenkoder 179 und/oder Näherungssensoren 130. Wenn das Steuersystem eine vorbestimmte Anzahl von Pulsen von dem Näherungssensor 130 erhalten hat, verlangsamt das Steuersystem den Zuführ/Spannmotor 126 zu einem kontrollierten Stopp. Das Steuersystem 200 jedoch bringt den Verbindungskopf 16 dazu, sich weiter zu drehen und den Zuführ/Spannmotor 126 dazu, weiter seine Position zu halten bis ein Greifer 149 auf der linken Seite in dem Verbindungskopf 16 das Bandende sichert, das auf der Basis der Position des Greifernockens und Abtasters (unten diskutiert) gespannt ist.
  • In dem Spannmodus wird das Band 20 fest um das Bündel oder den Stapel gezogen, bis die vom Motor angetriebene Antriebsrolle 127 beginnt, auf der Oberfläche des Bandes durchzurutschen. Die Quetschrolle 129 hält umgekehrt jedoch den Kontakt mit dem Band und ist ein Indikator der Bandposition und Geschwindigkeit. Das Steuersystem 200 ermittelt dieses Durchrutschen von dem Unterschied in den Signalen zwischen dem Zuführ/Spannenkoder-Signalen und dem Quetschrollennäherungssensoren-Signal. Nachdem das Steuersystem einen vorbestimmten Differentialsetzpunkt zwischen den Signalen ermittelt hat, verlangsamt das Steuersystem den Zuführ/Spannmotor 126 und erhöht die Kraft des Quetschsolenoids 198 durch den PWM-Kreislauf. Hierdurch fährt der Zuführ/Spannmotor 126 mit dem Spannen des Bandes fort bei einer niedrigeren Geschwindigkeit, um eine vorbestimmte Kraft, bei der der Zuführ/Spannmotor 126 die Spannung auf dem Band beibehält. Wenn der Hochspannungsmodus ausgewählt worden ist, wird die Hoch- oder Sekundärspanneinheit 15 eine abschließende Spannung an dem Band aufbringen, wie oben beschrieben, bevor der Verbindungsvorgang stattfindet. Nachdem das Bandende auf der linken Seite gesichert worden ist, wird die Bandspannung vor dem Schneid/Verbindungsvorgang freigegeben, um Bandreißen während des Schneidvorgangs zu verhindern. Der Verbindungskopf 16 dreht sich weiter durch die Spannsequenz und in die Schneid/Verbindungssequenz wie unten beschrieben ist.
  • Während des Zuführmodus, welcher auftritt, nachdem die Bandschneid/Verbindungssequenz beginnt, startet der Zuführ/Spannmotor 126 die Zuführsequenz, welche fortgeführt wird durch den Verbindungsvorgang. An dem Ende der Verbindungskopfrotation wird der Verbindungskopfabdeckschieber 153 zurückgezogen, löst das Band auf dem Stapel und kehrt zu seiner ursprünglichen geschlossenen Stellung zurück.
  • Während des Verbindungszyklus, führt das Steuersystem 200 weiter das Band um die Bahn 14 zu, bis dieses in den Verbindungskopf 16 auf dem zweiten Durchgang eintritt und hält an unmittelbar nach der Verbindungspressplatte 152 (9C). Das Steuersystem 200 überwacht die Länge des Bandes, das in dem Zuführmodus durch Überwachen der Signale von dem Enkoder 179. Nachdem eine vorbestimmte Anzahl von Enkoderpulsen empfangen worden sind durch das Steuersystem, wird der Zuführ/Spannmotor 126 verlangsamt und gestoppt an der geeigneten Stelle. Das Beenden der Zuführsequenz vervollständigt den Bandbereitstellungszyklus und die Maschine ist nun fertig, ein weiteres Band bereitzustellen.
  • 13 zeigt ein exemplarisches Zeitdiagramm und Enkoderpulsen über der Umdrehung pro Minute eines Zuführ- und Spannmotors und Quetschrolle der Zuführ- und Spanneinheit aus 5A und dem Verbindungskopf aus 9A. Die Verbindungskopfkurve beginnt ihre Rotation und beschleunigt während sich ihre Umdrehungen pro Minute über der Zeit erhöhen, bis der Verbindungskopf die konstante Geschwindigkeit erreicht und danach verlangsamt. Während der anfänglichen Beschleunigung des Dichtungskopfs, werden der Zuführ/Spannmotor 126 und die Quetschrolle 129 zu einer Spitzengeschwindigkeit von ungef. 4000 U/min schnell beschleunigt. In ungefähr 210 mm/sec. (ungefähr 48.000 Enkoderpulsen) erfährt der Zuführ/Spannmotor 126 ein Durchrutschen bezüglich des Bandes. Unter der exemplarischen Kurve der 13 ist eine Bahneinheit 14 mit kleinem Durchmesser eingesetzt, um Bänder um kleine Bündel bereitzustellen. Hierdurch wird die Maschine 10 hauptsächlich im Schleifengrößensteuermodus betrieben. Deshalb wird der Zuführ/Spannmotor 126 zu diesem Zeitpunkt abgebremst. Ungefähr 65 mm/sec. später stoppt der Zuführ/Spannmotor 126. Alternativ kann, wenn die Maschine 10 bei einer langsameren Bandrate mit größerem Bahndurchmesserabmessungen, mit größeren Bündeln etc. betrieben würde, das Steuersystem 200 einen verlangsamten Zuführ/Spannmodus 126 beim anfänglichen Ermitteln von Durchrutschen des Bandes (ungefähr 210 mm/sec.) einleiten. Bei ungefähr 504 mm/sec. führt das Steuersystem 200 dem Zuführ/Spannmotor 126 und der Quetschrolle 129 wieder Strom zu, um ein Zuführen des Bandes durch die Bahneinheit 14 für den nächsten Verschnürvorgang zu beginnen, während der Verbindungskopf den aktuellen Verschnürvorgang beendet und verlangsamt.
  • Bahneinheit
  • Bezugnehmend auf 8A8C umfasst die Bahn 14 eine Bahnführung 132, welche einen Schlitz 132' aufweist, der das Band 20 formt, um eine große Schleife zu formen, beginnend mit dem ersten Durchgang durch den Verbindungskopf 16 und endend wieder in dem Verbindungskopf 16 auf dem zweiten Durchgang. Die Bahnführung 132 hält das Band bis der nächste Verschnürzyklus eingeleitet ist. Die Bahn umfasst im Wesentlichen: (1) die Bandführung 132, deren Schlitz 132' bevorzugt aus einem Material mit geringer Reibung hergestellt ist, (2) Bahntragblöcken 133 mit integralen Linearlagervorrichtungen 133', (3) einer Bahnöffnungskoppel 134, (4) einer Bahnabdeckung 135 und (5) vier Bandabstreifungsstiften 136, die an der Abdeckung befestigt sind.
  • Die Bahnführung 132 ist an dem unteren Ende der Bahntragblöcke 133 befestigt, welche verschiebbar bezüglich der Abdeckung 135 durch die Lagervorrichtung 133' bewegbar sind. Die Bahnöffnungskoppel 134 ist an der Unterseite der Bahntragblöcke 133 befestigt und mit einem Bahnnocken 131 (9C) wirkverbunden, so dass, wenn sich der Bahnnocken bewegt, die Koppel, die Bahntragblöcke und die Bahnführung seitlich verlagert werden, bezüglich der Abdeckung 135.
  • Die vier Abstreifstifte 136 sind an der Bahnabdeckung 135 an dem Umfang von vier gegenüberliegenden Punkten von der Bahnführung 132 durch Bahnstifttragvorrichtungen 136' angebracht. Die Bahnstifttrageinrichtung 136' hält die Bahnstifte 136 in Öffnungen in der Bahnführung, wobei in einer ersten Stellung, wenn die Bahnführung gegen die Bahnabdeckung anliegt, erstrecken sich die Stifte nur teilweise in die Bahnführung (wie in 8A gezeigt). Jedoch erstrecken sich in einer zweiten Position, wenn die Bahnführung seitlich von der Bahnabdeckung verlagert wird, die Stifte in und durch die Bohrungen in dem Schlitz 132', um das Band 20 von dem Schlitz wegzudrücken.
  • Während des Schnürzyklus betätigt ein Bahnnocken 131 in dem Verbindungskopf 16 ( 9C) die Bahnöffnungskoppel 134, um seitlich die Bahnführung 132 bezüglich der Bahnabdeckung 135 zu verlagern, während gleichzeitig das Band von der Bahnführung 132 durch die Abstreifstifte 136, die an der Bahnabdeckung angebracht sind, abgestreift wird. Die Bahnführung 132 verbleibt seitlich verlagert von der Bahnabdeckung oder „offen" bis der Dichtungszyklus startet, wenn dieses wiederum geschlossen ist für eine Bandzuführse quenz. Die Bahnführung 132 verbleibt geschlossen über den Rest des Zyklus, bis ein weiterer Verschnürzyklus beginnt.
  • Eine Bahnführung 134', die oben an einer der Bahnblöcke 133 angebracht ist, stellt einen zulaufenden Schlitz von der Zuführ/Spanneinheit 113 bis zu einem Eingangspunkt der Bahnführung 132 bereit, um den Eintritt des freien Endes des Bandes 20 während jeder Zuführsequenz zu erleichtern. Eine Bürsteneinheit 135' ist an der Bahnabdeckung 135 angebracht und umfasst eine längliche Bürste, die aus mehreren Borsten besteht, die sich parallel zu einer der zwei vertikalen Seiten der Bahnführung 132 angrenzend zu und im Innern der Bahnführung erstrecken. Wenn die Bahnführung 132 sich öffnet, sitzt das Band gegen eine Außenkante der Bürste vorübergehend auf, bevor es nach unten gezogen wird um das Objekt. Hierdurch stellen die Bürste und die Bürsteneinheit 135' sicher, dass das Band sich nicht verdreht, wenn es anfänglich um das Objekt gezogen wird.
  • Sekundär(hoch)spanneinheit
  • Bezugnehmend auf 6A6C stellt die Sekundärspanneinheit 15 eine abschließende Bandspannung bereit, nachdem die Hauptspannsequenz beendet worden ist. Sekundärspannung ist nicht erforderlich an allen Bündeln und die Sekundärspanneinheit 15 ist bereitgestellt mit Einrichtungen für das Steuersystem 200, um diese still zu setzen. Diese Sekundärspanneinheit 15 umfasst im Wesentlichen:
    • (1) einen Spannnocken 137, der an einer Verbindungskopfhauptwelle befestigt ist,
    • (2) einen nockenangetriebenen Spannarm 138,
    • (3) eine federbetätigte Spannrolle 139,
    • (4) einen Bandgreifer 140, und
    • (5) einen druckgeregelten Pneumatikzylinder 190, der eine einstellbare Bandspannung bereitstellt.
  • Wie unten erklärt, ist der Spannarm 137 an der Hauptwelle des Verbindungskopfes ( 9C) angebracht und steuert die Schwenkbewegung des Spannarms 138 durch einen Abtastrollkörper 134', der an dem Spannarm befestigt ist. Eine Schwenkvorrichtung 138, die an dem Gehäuserahmen der Maschine 10 befestigt ist, hält den Spannarm 138 schwenkbar.
  • Die Spannrolle 139 ist drehbar durch einen sich nach oben erstreckenden Rollenschieber 139' aufgenommen, welcher ein freies Ende aufweist, das ein freies Ende des Spannarms 138 koppelt. Eine nicht seitlich bewegbare Rolle 139'', die drehbar an einer Serie von Platten angebracht ist, nimmt unter sich das Band 20 auf, wo das Band dann über die Rolle 139 geschleift wird, bevor es einen gerundeten Führungsblock 139''' unter diesem passiert. Ein hammerförmiger Hebel 146' ist schwenkbar an einem ersten Ende angebracht. Das freie Ende oder „Kopf"-Ende des Hebels 146' ist nach unten federvorgespannt, um gegen eine obere Fläche der Spannrolle 139 aufzusitzen, um der Führung eines freien Endes des Bandes 20 durch die Sekundärspanneinheit 15 während anfänglichem Ladens des Bands zu führen. Während Verschnürvorgängen sitzt der Hebel 146 gegen die obere Fläche des Bandes auf und spannt eine Schleife des Bandes nach unten mit der Sekundärspanneinheit 15, um die Bewegung des Bandes in Vertikalrichtung zu begrenzen. Eine Greifkoppel 140' empfängt schwenkbar den Bandgreifer 140 an einem Ende, wobei die Greiferkoppel 140' schwenkbar an ihrem freien Ende an einem L-förmigen Block 195 gekoppelt ist. Eine Greiferbetätigungskoppel 144 umfasst einen Betätigungsarm 144', der schwenkbar an dem ersten Ende an einem Rahmen der Maschine 10 oder an einem stabilen Bereich der Sammlereinheit 12 gekoppelt ist. Ein freies Ende des Betätigungsarms 144' ist an der Greiferkoppel 140 gekoppelt und stellt eine nach oben gerichtete Betätigungskraft an der Greiferkoppel, wie unten beschrieben, bereit.
  • In der Grundposition des Spannarms 138 (7C) ist der Spannarm 138 nach unten verlagert, welches ein hammerförmiges Zylinderauge 191 nach unten verlagert, dass an der Zylinderstange 198 des Pneumatikzylinders 190 angebracht ist. Eine untere Fläche des Spannarms 139 sitzt gegen eine obere Fläche 191' des Zylinderauges 191 auf. Eine L-förmige Stütze 194 ist einstellbar an einer Seite des Zylinderauges 191 gekoppelt und ein freies Ende der L-förmigen Stütze hakt sich über und sitzt auf einer oberen Fläche des L-förmigen Blocks 195 auf. Hierdurch werden, wenn sich der Spannarm nach unten verlagert, das Zylinderauge 191, der L-förmige Block 195, die Greiferkoppel 140' und der Greifer 140 gleichzeitig nach unten verlagert. In der hohen Spannposition jedoch (7a) verlagert eine Feder 146 den Spannarm 138 nach oben, so dass dieser nicht auf der obe ren Fläche 191' des Zylinderauges 191 aufliegt. Hierdurch werden die Greiferkoppel 140' und der Greifer 140 nach oben verlagert und rücken den Greifer 140 nach oben gegen das Band und den Führungsblock 139'''. Die Unterseite des Führungsblocks 139''' kann Zähne umfassen oder andere Oberflächendeformationen, so dass der Führungsblock 139''' zusätzlich zu den Zähnen des Bandgreifers 140 das Band dazwischen sichert.
  • Der Greifer 140 ist schwenkbar an der Greiferkoppel 140' angebracht, wodurch den Greiferzähnen ermöglicht wird, parallel zu verbleiben und mit den Zähnen an der Unterfläche des Führungsblocks 139''' zu kämmen, wodurch eine gute Greifaktion sichergestellt ist. Eine oder mehrere Greiferfedern 145, die zwischen der Greiferbetätigungskoppel 144 und einem stationären Bereich der Maschine 10 gekoppelt sind, stellen eine aufwärts gerichtete Federkraft an dem Betätigungsarm 144' und der Greiferkoppel 140' bereit, wobei die Federkraft den Betrag der Kraft, die auf den Bandgreifer ausgeübt wird, steuert. Hierdurch wird das Band fest zwischen dem Führungsblock 139''' und dem Bandgreifer 140 vor dem Hochspannen arretiert.
  • Während des Betriebs, nachdem die Hauptspannsequenz beendet worden ist, dreht sich der Verbindungskopf 16 weiter, wenn der Spannnocken 137 den Spannarm 138 betätig. Wenn die Sekundärspannung ausgeschaltet ist, arretiert der Bandgreifer 140 das Band 20 gegen die Unterseite des Führungsblocks 139''' während der Bewegung des Spannarms 138, um zu verhindern, dass Bandmaterial aus dem Sammler 12 gezogen wird. Wenn der Spannarm 138 sich bewegt während seines Verfahrwegs von der Ausgangsposition ( 7C) zu der Hochspannungsposition (7A), ist der Pneumatikzylinder 190 freigegeben, um eine aufwärts gerichtete Kraft bereitszustellen, die der Rolle 139 ermöglicht, das Band um die Kraftmöglichkeiten des Pneumatikzylinders zu spannen. Das Steuersystem 200 kann einen Betrag der Kraft, die durch den Pneumatikzylinder 190 aufgebracht wird, steuern. Der Pneumatikzylinder 190 stellt eine höhere Kraftfähigkeit und eine konstante Kraft im Gegensatz zu einem alternativen Ausführungsbeispiel, das unten beschrieben wird, welches Federn verwendet, bereit. Der Pneumatikzylinder 190 umfasst ein elektrisch betriebenes Steuerventil, das elektrisch mit dem Steuersystem 200 gekoppelt ist. Das Ventil ist bevorzugt ein Zweiwegeventil, wobei ein erstes Signal von dem Steuersystem 200 (z. B. ein Leistung-an- oder Stromzufuhr-Signal) eine Zylinderstange 193 dazu bringt, aus dem Pneumatikzylinder auszufahren. Aufgrund eines zweiten Hemm-Signals (z. B. ein Lei stungs-aus- oder Stromzufuhrabschalt-Signal) fährt die Zylinderstange wieder zurück. Wenn das Steuersystem 200 das Hemmsignal an dem Pneumatikzylinder 190 bereitstellt, wird das Steuerventil betätigt und der Pneumatikzylinder 190 zieht den Arm 144 nach unten. Der Kraftsetzpunkt des Pneumatikzylinders 190 kann ebenso eingestellt werden durch den Bediener für das entsprechende zu schnürende Produkt. Ein Luftdruckregulator zum Steuern der Zylinderaustragskraft (nicht gezeigt) ist in der Maschine 10 bereitgestellt, wobei der Regulator manuell einstellbar ist, um eine variable zweite Bandspannung bereitzustellen. Alternativ ist der Regulator elektrisch gekoppelt mit und gesteuert durch das Steuersystem 200, so dass das Steuersystem die Spannkraft einstellt. Im Gesamten wirkt der Pneumatikzylinder 190 als eine konstante Kraftfeder während jedes Verschnürzyklus. Der Pneumatikzylinder ist an dem Basisrahmen der Maschine 10 angelenkt und schwenkbar mit dem Rollenschieber 139' über das Auge des Zylinderauges 191 verbunden und ein Kugellager 192 ist an diesem befestigt, welches zusammen als eine Einheit an der Zylinderstange 193 befestigt ist.
  • Weil der Spannarm 138 von dem Nocken 137 betätigt wird, verfährt der Arm 138 bei jedem Zyklus seinen gesamten Weg. Wie bei anderen nockenbetätigten Elementen in der Maschine 10 schnappt der Spannarm nicht unter jeglicher unkontrollierten Federaktion zurück. Ein Kontakt mit dem Spannarm 137 ist beibehalten durch die Spannarmrückzugsfeder 146, die zwischen dem Spannarm und dem Rahmen der Maschine 10 gekoppelt ist oder an einer sicheren Position an der Zuführ/Spanneinheit 13 unabhängig von der aufgebrachten Bandspannung. Wie in dem Nockensteuerungsdiagramm der 11 gezeigt ist, verweilt dieser, nachdem der Spannarm 138 seinen gesamten Hub verfahren hat, für eine kurze Zeit in der vollständig ausgefahrenen Position (7A), wodurch dem Greifer 149 (9C) auf der linken Seite ermöglicht wird, das Band 20 zu sichern, bevor die Bandspannung gelöst wird. Der Verbindungskopf 16 dreht sich weiter und der Spannarm 138 kehrt zur Grundstellung zurück, wodurch die Bandspannung vor dem Schneidvorgang, wie unten beschrieben, gelöst wird.
  • In einem alternativen Ausführungsbeispiel bezüglich des Pneumatikzylinders 190, der in den 6D6F und 7D7F gezeigt ist, kann eine federvorgespannte zweite Spanneinheit und ein elektrisch gesteuertes Hemmsystem eingesetzt werden. Das alternative Ausführungsbeispiel ist im Wesentlichen ähnlich zu dem zuvor beschriebenen Ausführungs beispiel und nur bedeutende Unterschiede in der Funktion oder Konstruktion werden im Detail beschrieben. Z. B. ist ein Greiferhalter 140'' schwenkbar an einem Ende der Greiferkoppel 140' aufgenommen, wo der Greiferhalter den Bandgreifer 140 darin aufnimmt. In der Grundstellung des Spannarms 138 (7F) wird der Spannarm nach unten verlagert, welcher in ähnlicher Weise den Betätigungsarm 140' nach unten verlagert, welcher schwenkbar an dem freien Ende des Spannarms gekoppelt ist. In der Hochspannungsstellung werden jedoch (7D) der Spannarm 138, der Betätigungsarm 144', der Greifer 140, der Greiferhalter 140'' und die Greiferkoppel 140' nach oben verlagert, um das erste Ende der Greiferwelle dazu zu bringen, gegen eine Unterseite des Führungsblocks 139''' zu gleiten und nach unten zu schwenken, um den Bandgreifer 140 dazu zu bringen, nach oben gegen das Band und die Unterseite des Führungsblocks zu drücken. Die Greiferfeder 145 ist zwischen einem stationären Rahmenelement 145' und dem Betätigungsarm 144' gekoppelt. Der Kraftsetzpunkt einer Feder 142 ist mechanisch einstellbar durch den Bediener für das entsprechende zu verschnürende Produkt. Ein Einstellknopf 172, welcher eine Spannungseinstellkoppel 173 bedient, ist außen an der Maschine für leichten Zugriff bereitgestellt. Eine Schwenkeinrichtung 182 nimmt ein erstes Ende der Spannfeder 142 auf und ist schwenkbar an dem freien Ende des Spannarms 138 gehalten. Eine Welle oder ein Bolzen 183 erstreckt sich durch das freie Ende der Spannfeder 142 und sowohl die Feder als auch der Bolzen sind in einem Federrohr 142' angeordnet. Ein Ende des Bolzens 183 sitzt gegen ein oberes erstes Ende eines schwenkbar gesicherten Spannjustierarms 180. Ein erstes Ende eines Stabs 181 ist über einer Koppel 181' mit einem Rollkörper 180' gekoppelt. Der Rollkörper 180' sitzt auf einer oberen Kante des Einstellarms 180 gegenüber dem Bolzen 183 und dem Schwenkpunkt des Einstellarms auf. Ein freies Ende des Stabs 181 ist wahlweise manuell durch Drehen des Spannknopfs 172 positionierbar, welcher wiederum eine Gewindekoppel 172' antreibt, die mit dem freien Ende des Stabs 181 gekoppelt ist. Wenn der Bediener den Knopf 172 dreht, dreht die Gewindekoppel 162', von der ein Bereich mit dem Rahmen der Maschine 10 gekoppelt ist, gleichzeitig, um den Stab 181 zu schwenken und den Rollkörper 180' dazu zu bringen, von einer Hochkraft oder Spannstellung (in 6F gezeigt), zu einer Niedrigspannstellung, welche in der Nähe des Schwenkpunkts liegt, zu bewegen.
  • Ein Verhinderungssolenoid 141 ist durch einen Schwenkkoppelmechanismus 143' mit einem ersten Ende eines Verhinderungshebels 143 gekoppelt. Ein freies Ende des Verhinderungshebels 143 sitzt gegen eine obere Fläche des Betätigungsarms 144' der Greiferbetätigungskoppel 144 auf. Hierdurch dehnt sich, wenn das Steuersystem 200 ein Verhinderungssignal zu dem Solenoid 141 bereitstellt, dieser aus, um den Verhinderungshebel 143 zum Schwenken zu bringen, um den Arm 144' nach unten zu verlagern und dabei die Greiferkoppel 140' und den Bandgreifer 140 daran zu hindern, sich nach oben gegen das Band zu bewegen, unabhängig von der Bewegung des Spannarms 138.
  • Eine Sekundärspannung wird oft verhindert, wo die hohe Bandspannung, die durch die Sekundärspanneinheit 15 erzeugt wird, das zu schnürende Paket beschädigt. Dieser Modus wird entweder manuell durch den Bediener-Touch-Screen oder automatisch durch Pakethöhendetektoren ausgewählt. In dem automatischen Modus kann das Steuersystem 200 das Höhensignal für ein gegebenes Paket mit einem Schwellwert vergleichen und wenn das Höhensignal sich unterhalb dem Schwellwert befindet, stellt das Steuersystem das Verhinderungssignal an dem Pneumatikzylinder 190 oder dem Solenoid 141 bereit. Wie oben bemerkt, wird die Sekundärspannung durch das Verhinderungssignal behindert. In dem Behinderungsmodus verfährt der Spannarm 138 entlang seines normalen Wegs, jedoch ist der Spanneinheitbandgreifer 140 behindert durch nach unten Ziehen der Greiferkoppel 140'. Wie in 7B gezeigt, zieht der Pneumatikzylinder 140 in dem ersten Ausführungsbeispiel den Zylinderstab 193 zurück, um das Zylinderauge 191, die L-förmige Stütze 194 und den L-förmigen Block nach unten zu ziehen und die Greiferkoppel 140' daran zu hindern, eine nach oben gerichtete Kraft an dem Bandgreifer 140 aufzubringen.
  • Das alternative Ausführungsbeispiel funktioniert ähnlich. Wie in 7E gezeigt, betätigt der Solenoid 141 die Verhinderungshebel 143, wodurch der Betätigungsarm 144, der schwenkbar an dem Spannarm 138 montiert ist, darin gehindert wird, eine nach oben gerichtete Kraft auf den Bandgreifer 140 aufzubringen. Wenn das Steuersystem 200 das Verhinderungssignal an dem Solenoid 141 bereitstellt, schwenkt der Solenoid den Verhinderungshebel 143 nach unten, um dem Arm 144 am nach oben bewegen zu hindern und dabei den Bandgreifer 140 zu deaktivieren.
  • Mit beiden Ausführungsbeispielen bewegt sich der Spannarm 138 weiter nach oben unter der Druckkraft des Pneumatikzylindes 190 oder Feder 142 und die Spannkraft der Feder 146, wenn der Nocken 147 zu der Hochspannungsstellung rotiert. Hierdurch bewegt sich der Rollkörperhebel 139' und somit der Rollkörper 139 weiter nach oben, wenn der Spannarm 138 gleichzeitig nach oben schwenkt. Ein kurzer Bereich des Bandes, das durch die Spannrolle 139 aufgenommen wird, wird aus dem Sammler 12 herausgezogen (im Gegensatz zu vom um das Paket), wenn die Spannrolle sich nach oben bewegt. Konsequenterweise hat die Bewegung des Sekundärspannarms 138 keine Wirkung auf die Bandspannung um das Paket. Wenn der Zuführzyklus beginnt, wird der kurze Bereich des Bandes, der durch die Sekundärspannrolle 139 gelassen wurde, einfach herausgezogen und wird Teil des Bands, das entlang der Bahnführung 132 geführt wird, für den nächsten Verschnürzyklus.
  • Verbindungskopfeinheit
  • Bezugnehmend auf 9A9C führt der Verbindungskopf 16 die Schneid- und Verbindungsoperation in dem Verschnürzyklus aus. Der Verbindungskopf 16 benutzt einen bürstenlosen DC-Servomotor 147, welcher durch einen Hauptantriebsreduzierer 176 und einen Antriebsriemen 177 eine Verbindungskopfhauptwelle 125 (10) dreht. Die Drehung der Hauptwelle 125 und somit der verschiedenen Nocken des Verbindungskopfs 16 wird durch das Steuersystem 200 von einem Hauptantriebsdigitalenkoder, einem Grundstellungsnäherungsschalter 170, und einem Näherungsaufnahmeschalter 171 überwacht, welche sämtlich elektrisch mit dem Steuersystem gekoppelt sind. Diese Information des Enkoders 178 und des Näherungsschalters 170 wird durch das Steuersystem überwacht, um eine Verbindungskopfsteuerung mit geschlossenem Regelkreis, wie unten beschrieben, bereitzustellen. Der Verbindungskopf umfasst im Wesentlichen: (1) an der Hauptwelle angebrachte Nocken, (2) Greifer 148 und 149, die entsprechend auf der rechten und linken Seite angeordnet sind, (3) eine Heizklinge 150, (4) die Pressplatten 152 und (5) den Abdeckschlitten 153.
  • Die Verbindungskopfnocken werden auf der Hauptwelle verkeilt, um sicher zu stellen, dass die relativen Nockenpositionen beibehalten sind. Wenn die Hauptwelle oder der Verbindungskopf 16 rotiert, betätigen die Nocken und Positionieren verschiedene Mechanis men, die mit der Bandverbindungsoperation einhergehen. Das Nockensteuerdiagramm der 11 zeigt die Positionen der verschiedenen Nocken, die unten beschrieben sind und ihre resultierende Betätigung der Greifer, Heizklingen und anderer Elemente des Verbindungskopfes 16.
  • Die Greifer 148 und 149 auf der rechten und linken Seite sind mit einer Serie von Zähnen (wie 9A gezeigt) ausgerüstet und werden durch die Greifernocken 157 und 158 entsprechend auf der rechten und linken Seite betätigt. Die Greifer 148 und 149 auf der rechten und linken Seite sichern das Band 20 während der Schneid- und Verbindungsoperation. Zusätzlich wird der Greifer 148 auf der rechten Seite verwendet, um das freie Ende des Bandes während der Haupt- und Sekundärspannsequenzen zu sichern.
  • Ein Heizernocken 156 bedient die Heizerklinge 150, wo die Klinge verwendet wird, um die Oberfläche der sich überlappenden Bandbereiche aufzuschmelzen, welche die Verbindung formen werden. Das Steuersystem 200 steuert die Heizerklingentemperatur durch einen PWM-Kreis 216 (3) von niedriger Spannung und hoher Stromstärke, der unter Strom steht, wenn der Maschinenhauptschalter an ist. Das Steuersystem 200 moduliert die Temperatur der Heizerklinge durch Einstellen der Frequenz oder Länge der Pulse, die dem PWM-Kreislauf 216 zugeführt wird, wie hierin diskutiert ist.
  • Eine Pressplatte 152 mit ihrem integrierten Bandschneider 154 wird verwendet, um das freie Ende des Bandes von der Zuführung abzuschneiden und die Bandenden zu pressen, und durch die Heizerklinge 150 zusammenzuschmelzen, um die Verbindung zu formen. Der Abdeckschlitten 153 stellt die Oberfläche bereit, gegen die die Pressplatte 152 sich abstützt für die Verbindungsoperation. Zusätzliche Details im Hinblick der generellen Betriebsweise des Verbindungskopfs können in dem US-Patent Nr. 4120239 gefunden werden, das durch Bezugnahme hierin aufgenommen ist.
  • Im Betrieb bringt eine anfängliche Drehung des Verbindungskopfs den Greifernocken 157 und das Greiferfolgeelement 161 auf der rechten Seite dazu, dem Greifer 148 auf der rechten Seite zu ermöglichen, nach oben zu gleiten, so dass die Greiferzähne des Greifers auf der rechten Seite das freie Ende des Bandes ergreifen und es sicher gegen die korrespondierenden Zähne (nicht gezeigt) auf der Unterseite des Abdeckschlittens 153 zu halten. Die Verbindungskopfhauptwelle 125 dreht sich weiter und öffnet die Bandbahnführung 132. Wenn die Bandführung 132 öffnet, wird das Band von der Bandführung 132 durch die Abstreiferstifte 136, die in jeder Bahnecke angeordnet sind, abgestreift. Während die Bahn geöffnet wird, zieht ein Schlittennocken 159 einen inneren Schlitten 155 zurück und bewegt die Pressplatte 152 und den Greifer 149 auf der linken Seite weg von der Vorderseite des Verbindungskopfs 16. Während des Rückziehens des inneren Schlittens 155 bringen die Pressplatten- und Greiferschlitten auf der linken Seite 146 und 158 die Pressplatte 152 und den Greifer 149 (aufgrund des Greiferfolgeelemente 149' auf der linken Seite) auf der linken Seite dazu, sich unterhalb des Niveaus sowohl des oberen als auch unteren Bandbereichs zu bewegen. Wenn das freie Ende des Bandes weiterhin durch den Greifer 148 auf der rechten Seite gehalten ist und die Bandschleife nun frei von der Bahnführung 132 ist, beginnt die Hauptspannsequenz (wie oben beschrieben). Die Hauptwelle 125 des Verbindungskopf dreht sich weiter und nachdem die Hauptspannsequenz beendet wurde, dreht der Spannnocken 137 zu seiner Hochspannungsstellung und diese Sekundärspannsequenz beginnt, wie oben beschrieben.
  • Nachdem die Sekundärspannsequenz fertiggestellt wurde, dreht sich der Dichtungskopf 16 weiter und der Heizernocken 156 betätigt die Heizerklinge 150, um die Klinge zwischen dem oberen und unteren Bandbereich einzuführen. Während dieser Zeit bewegt der Schlittennocken 159 den inneren Schlitten 155 wieder zur Vorderseite des Verbindungskopfs 16, ordnet die Pressplatte 152 und den Greifer 149 auf der linken Seite unter den Bandbereichen zur Vorbereitung der Verbindungssequenz an. Als Nächstes betätigt der Greifernocken 158 durch das Greiferfolgeelemente 149' auf der linken Seite den Greifer 149 auf der linken Seite zu seiner angehobenen Position, um das linke Ende der Bandschleife zu ergreifen. Nachdem das Band gesichert worden ist durch den linken und rechten Greifer 148 und 149 aktiviert ein Pressplattennocken 164 die Pressplatte 152 zu ihrer angehobenen Heizstellung, um die überlappenden Bandbereiche in die Heizerklinge 150 für den Heizzyklus zu drücken.
  • Während des Verfahrens in die Heizposition trennt der Schneider 154, der an der Pressplatte 152 befestigt ist, das Band von dem Vorrat durch Verwenden eines Schervorgangs zwischen dem Schneider 154 und der Seite des Greifers auf der rechten Seite. Die Pressplatte 152 fährt weiter nach oben in die Heizposition und drückt das obere und untere Bandende in die Heizerklinge 152. Die Bandenden werden in Kontakt mit der Heizerklinge 150 für eine Zeitdauer gehalten, die durch den Aufenthalt des Heizernockens und der Drehgeschwindigkeit des Verbindungskopfs 16 bestimmt ist (siehe 11). Nach dem Aufenthalt in der Heizposition dreht sich der Verbindungskopf 16 weiter, die Pressplatte 152 senkt sich leicht von dem Verbindungsbereich ab, wodurch der Heizerklinge 150 ermöglicht wird, herausgezogen zu werden, basierend auf der Heizernockenposition. Nachdem die Heizerklinge 150 von dem Verbindungsbereich herausgezogen worden ist, hebt sich die Pressplatte 152 wieder an, um die geschmolzenen Bandenden zusammenzudrücken, um das Band zu verbinden.
  • Wie in 11 gezeigt, ist die Verbindungsposition der Pressplatte 152 ein klein wenig höher als die Heizposition, um die Heizerklingendicke zu berücksichtigen. Die Pressplatte 152 behält diese Position während des Verbindungszyklus bei, wenn der Verbindungskopf 16 sich weiterdreht. Während des Verbindungsvorgangs ist der Bandweg durch den Verbindungskopf 16 derart ausgerichtet, dass der oben beschriebene Zuführzyklus beginnen kann. Der Verbindungskopf 16 dreht sich weiter zu dem Ende des Verbindungszyklus, wenn der Greifer 148 und 149 auf der linken und rechten Seite und die Pressplatte 152 sich leicht absenken, um die nach oben gerichtete Belastungskraft an der Unterseite des Abdeckschlittens 153 freizugeben. Als nächstes aktiviert der Schlittennocken 159 den Abdeckschlitten 153, um diesen zu öffnen, löst das Band und verschließt wieder, um den nächsten Zyklus zu starten. Nachdem der Abdeckschlitten 153 verschlossen ist, erreicht das gleichzeitig zugeführte Band den Verbindungskopf 16, um die Zuführung zu beenden. Wenn das Bandende in den Verbindungskopf 16 eintritt, bringt das Steuerzuführ/Spannsystem 200 den Motor 126 dazu, abzubremsen auf einen vorbestimmten und kontrollierten Stopp direkt hinter der Pressplatte. Der Verschnürzyklus ist nun beendet und fertig für einen weiteren Zyklus.
  • Steuersystem und Betriebsroutine
  • In 3 ist das Steuersystem 200 im Detail gezeigt. Wie bekannt ist, sind mechanische Maschinen üblicherweise konstruiert, um eine bestimmte Kraft über eine bestimmte Zeitdauer aufzubringen. Ein großer Vorteil, der durch das Steuersystem 200 erreicht ist, besteht darin, dass Kräfte und ihre Einwirkzeit programmierbar sind. Diese Steuerung ermöglicht der Maschine, an bislang unbekannte Spezifikationen und Erfordernisse ange passt zu sein und diese auszuführen. Zusätzlich machen die wesentlichen Kosteneinsparungen, die durch Kombinieren der Funktionen einer programmierbaren Steuerung mit der Servosteuerung erreicht werden, dieses Maschinenkonzept durchführbar. Das Steuersystem 200 umfasst im Wesentlichen: (1) einen Microprozessor 202, (2) einen nicht flüchtigen Speicher 204, (3) RAM-Speicher 206, (4) Steuerkreise 208, (5) digitale Eingänge und Ausgänge 210 und 212, (6) analoge Eingänge und Ausgänge 214 und 216, und (7) vier Spezialfallmicrocontroller 218, welche die Servomotoren steuern. Das Steuersystem umfasst ebenso einen Zeitkreislauf 220, der eine Realzeituhr und zwei Timer, zwei Enkodersignaleingänge 222 und drei serielle Zweiwege-Anschlüsse 224. Die verschiedenen Komponenten 204224 sind mit dem Microprozessor 202 durch einen Bus 226 verbunden.
  • Der verwendete Microprozessor 202 ist bevorzugt der 80C196NP, der durch die Intel Corporation hergestellt wird. Der 80C196NP Microprozessor stellt zur Zeit bereit: (1) 25 MHz-Betrieb, (2) 1000 bites Register RAM, (3) Register-Register Architektur, (4) 32 I/O-Anschlussstifte, (6) 16 Vorrangsunterbrechungsquellen, (6) vier externe Unterbrechungsstifte und nicht maskierbare Unterbrechung („NMI") Stift, (7) zwei flexible 16-bit Timer/Zähler mit Quadraturzählmöglichkeit, (8) drei Pulsweiten modulierte (PWM) Ausgänge mit hoher Antriebskapazität, (9) serieller Voll-Duplex-Anschluss mit zugeordneten Baudratengenerator, (10) ein peripherer Transaktionsserver (PTS), und (11) ein Eventprozessorfeld (EPA) mit vier Hochgeschwindigkeitseinfang/Vergleichskanäle. Das EPA wird verwendet, um separate Pulsweiten modulierte Signale zu erzeugen, die die Bandquetschkraft und die Heizerklingentemperatur steuern, wie hierin beschrieben. Das PTS wird verwendet, um ein Hintergrundzählen und Steuerungsfunktionen bereitzustellen, um in geeigneter Weise verschiedene.
  • Operationen während jedes Verschnürzyklus zu steuern. Der nicht flüchtige Speicher 204 kann wieder programmiert sein durch den Prozessor. Der Speicher wird bevorzugt vorprogrammiert, um eine Routine 300 zu erhalten, die der Microprozessor ausführt, um verschiedene Operationen durchzuführen, die hierin beschrieben sind. Die Routine 300 ist im Detail unten mit Bezug auf das Fließdiagramm der 12A12D beschrieben. Wichtig ist, dass durch Verwenden eines Speichers die Routine in dem Steuersystem verändert werden kann, ohne die Notwendigkeit Bauteile zu verändern.
  • Die Überwachungskreise 208 stellen einen konventionellen Wachhundtimer und einen konventionellen Stromzufuhrversagungsermittlungskreislauf zur Verfügung. Der Wachhundtimer unterbricht den Prozessor 202, wenn das Programm nicht periodisch den Timer nach einer vorgewählten Zeitdauer wählt und zurücksetzt. Wenn der Wachhundtimer ausgezählt hat, dann wird der Wachhundtimer den Prozessor zurücksetzen, üblicherweise, wenn ein Programm- oder Prozessorversagen aufgetreten ist. Die zur Stromzufuhrunterbrechungsermittlung ermöglicht dem Steuersystem einen Stromausfall zu ermitteln und die Maschine in einer geordneten Weise abzuschalten (d. h., der Strom für die Heizerklinge 150 wird abgeschalten).
  • Das Steuersystem 200 verwendet bevorzugt 32 Digitaleingänge, 24 Digitalausgänge, 4 analoge Eingänge, 4 analoge Ausgänge und 2 Pulsbreiten modulierte Ausgänge. Die digitalen Eingänge und Ausgänge 210 und 212 sind konditioniert (gefiltert) und optisch isoliert von dem Steuerbord, durch Verwenden bekannter optoelektrischer Isolationsschaltkreise (nicht gezeigt). Die optische Isolation begrenzt die Spannungsspitzen und elektrische Störung, die oft in industriellen Umgebungen auftritt. Der Band-Ausschalter 112, unterer Bandsensor 26, Hallsensor 123, Näherungssensor 130, Bandsensor 166 und Grundstellungsnäherungsschalter 170 sind mit den digitalen Eingängen 210 gekoppelt. Die Spulenbremsen 110, der Sammlertürsolenoid 121 und der Verhinderungssolenoid 141 sind mit den digitalen Ausgängen 212 gekoppelt. Der Hauptantriebsenkoder 178 und Zuführ-/Spannungsenkoder 179 sind mit den zwei Eingängen 222 gekoppelt. Der analoge Eingang 216 ermöglicht dem Steuerpuls die Verwendung einer breiten Variation von analogen Sensoren, wie z. B. photoelektrische und Ultraschallmesseinrichtungen für Anwendungen mit speziellen Erfordernissen.
  • Die bi-direktionalen seriellen Anschlüsse 224 ermöglichen dem Steuersystem 200 mit externer Ausrüstung zu kommunizieren. Z. B. stellt einer der Steuereingänge eine Displayinformation dem Bediener über ein konventionelles Anzeigegerät wie z. B. einen berührungssensitiven LCD-Schirm bereit. Ein zweiter Kommunikationsanschluss kann das Steuersystem 200 mit einer Externdiagnoseausrüstung koppeln. Der dritte Komminkationsanschluss kann mit einem Modem gekoppelt sein, so dass Informationen zwischen dem Steuersystem und einem entfernten Standort über Telekommunikationsleitungen ausgetauscht werden können. Zusätzlich kann das Steuersystem 200 rückprogrammiert werden durch eine der Kommunikationsanschlüsse 224 durch Rückprogrammieren des Speichers 204. Während es nicht gezeigt ist, kann das Steuersystem 200 ebenso Verstärker- und Filterkreisläufe umfassen, die die Signaleingänge Zu- und Ausgänge von dem Steuersystem 200 verstärken oder konditionieren. Z. B. kann ein Verstärker eingesetzt werden zwischen den PWM-Ausgängen 216 und der Heizerklinge 150, um ein Hochstromsignal der Heizerklinge bereitzustellen.
  • Die vier Microcontroller 218 sind bevorzugt LM628 Motioncontrolchips, die von der National Semiconductor Corporation hergestellt sind, welche im Wesentlichen zugeordnete Microprozessoren sind. Die Microcontroller 218 antworten deshalb auf Endstufenkommandos, um die Servormotoren zu steuern. Das Steuerprogramm oder die Routine 300 (unten beschrieben) bestimmt die Anzahl der Rotationen, die Beschleunigungsrate und Geschwindigkeit. Diese Information wird den Microcontrollern 218 zugeführt, welche ein trapezförmiges Bewegungsprofil berechnen und ausführen. Wie bekannt ist, bestimmt ein trapezförmiges Bewegungsprofil eine anfängliche Erhöhung der Geschwindigkeit zu einer konstanten Endgeschwindigkeit und anschließend eine Verringerung der Geschwindigkeit der Servormotoren, die von der Maschine 10 verwendet werden. Die Microcontroller 218 erhalten eine Motorpositionsrückmeldung von den Digitalenkodern 178 und 179, die an dem Motor befestigt sind. Die Microcontroller 218 signalisieren dann externe Leistungsstärke (nicht gezeigt) um die geeignete Spannung und Strom zur Steuerung des Motorbetriebs aufzubringen. Die Microcontroller 218 vergleichen die tatsächliche Motorposition mit der gewünschten Position und erneuern dann das Antriebssignal mehr als 3000 mal pro Sekunde.
  • Bezugnehmend auf das Fließdiagramm der 12a12b, wir der Gesamtbetrieb des Steuersystems 200 bezüglich der Maschine 10 nun beschrieben. Um einen Verschnürzyklus zu beginnen, muss die Maschine 10 mit dem Bandmaterial 20, wie zuvor beschrieben, beladen werden. Hierzu bestimmt in Schritt 302 der Prozessor 202, ob ein Bandmaterial 20 in der Maschine ist durch Bestimmen, ob der Bandsensor 166 ein Band-Vorhanden-Signal bereitstellt. Wenn kein Band vorhanden ist, dann führt in Schritt 304 der Prozessor 202 eine Ladesequenz aus, die bezüglich der 12c unten beschrieben ist.
  • Wenn ein Band in der Maschine 10 ist, dann bestimmt in Schritt 306 der Prozessor 202, ob die Maschine sich entweder in dem manuellen oder automatischen Modus befindet. Der Verschnürzyklus wird entweder dadurch gestartet, dass der Bediener den Startknopf in den manuellen Modus im Schritt 308 drückt, oder durch ein Paketeintrittssignal in dem automatischen Modus (bei Schritt 310) gestartet. In Schritt 310 kann der Prozessor 202 ebenso Höhensignale von einem Höhensensor oder einer Wahl des Bedieners erhalten, um zu bestimmen, ob Haupt- und/oder Sekundärspannung aufgebracht werden soll auf ein bestimmtes Paket.
  • Als Antwort auf entweder ein Startsignal, das durch den Bediener ausgelöst ist, oder ein automatisches Startsignal aufgrund eines in die Bahn 14 eintretenden Pakets, aktiviert der Microprozessor 202 im Schritt 312 den Hauptantriebsservomotor 147 an dem Verbindungskopfantrieb. Der Servormotor 147 beginnt den Verbindungskopf 16 gemäß einer vorbestimmten Bewegungssequenz zu drehen, die die Beschleunigung und Endgeschwindigkeit steuert. Im Schritt 312 steuert der Prozessor 202 und einer der Microcontroller 218 den Servomotor 147 gemäß eines vorbestimmten Bewegungsprofils. Ein üblicher Verschnürzyklus umfasst nicht nur die Schritte unter der Routine 300 der 12A12D, welche durch das Steuersystem 200 der 3 durchgeführt wird, sondern ebenso die verschiedenen Betätigungen der Greifer auf der linken und rechten Seite, Schlitten- und Plattenbewegung etc., unter dem Steuerdiagramm von 11, welche durch den Verbindungskopf 16 ausgeführt werden. Um ein volles Verständnis des Betriebs der Maschine 10 bereitzustellen, werden die Schritte der Routine 300 in den 12A12D unten in Verbindung mit dem Betätigungen, die durch den Verbindungskopf 16 in dem Nockensteuerdiagramm der 11 ausgeführt werden, beschrieben. Deshalb, wenn der Verbindungskopf 16 beginnt sich zu drehen, ermöglicht das Greifernockensteuerprofil auf der rechten Seite dem Greiferfolgeelement 161 auf der rechten Seite, die Greiferfeder 162 zu lösen, wodurch der Greifer 148 auf der rechten Seite dazu gebracht wird, sich in eine Position anzuheben, um ein freies Ende des Bands zwischen dem Greifer 148 auf der rechten Seite und dem Abdeckschlitten 153 zu greifen. Ebenso zieht während dieser ersten Sequenz der Schlittennocken 159 den inneren Schlitten 155 weg von dem Verbindungsbereich, um die Spannsequenz vorzubereiten.
  • Während der Bewegung des inneren Schlittens 155 wird das zuvor zugeführte Band von der Pressplatte 152 von den Greiferschlitzen 149 auf der linken Seite abgezogen durch den mittigen Abstreifer 163. Wenn die Pressplatte 152 und der Greifer 149 auf der linken Seite zurückgezogen sind, bringen ihre zugehörigen Nocken diese zum Absenken unterhalb des abgezogenen Bandes. Diese nach unten gerichtete Bewegung ermöglicht der Pressplatte 152 und dem Greifer 149 auf der linken Seite unterhalb der zwei Bandbereiche zurückzukehren und die Verbindungssequenz zu starten.
  • Gleichzeitig öffnet der Bahnnocken 131 die Bahnführung 132 und das Band wird von der Bandführung 132 durch die an der Bahnabdeckung 135 angebrachten Abstreifstifte 136 abgestreift. Nachdem die Bahnführung 132 geöffnet wurde, aktiviert der Microprozessor 202 unter Schritt 314 den Zuführ/Spannservormotor 126. Der Servomotor 126 beginnt das Band gemäß einer vorbestimmten Bewegungssequenz schnell zurückzuziehen, die die Beschleunigung und Endgeschwindigkeit steuert. In Schritt 314 überwacht der Microprozessor 202 ebenso die Spannungsenkoderpulse von dem Zuführ/Spannungsenkoder 179 und den Näherungssensorsignal von dem Näherungssensor 130.
  • In Schritt 316 bestimmt der Prozessor 202, ob die Anzahl der Enkoderpulse, die von dem Zuführ/Spannungsenkoder 179 erhalten sind, gleich einem vorbestimmten Wert sind. Wie oben angemerkt, zieht unter dem Schleifengrößensteuermodus der Prozessor 60 das Band 20 nach unten zu einer vorbestimmten Schlaufengröße durch Beobachten der Pulssignale von dem Zuführ/Spannungsenkoder 179 und/oder Näherungssensoren 130. Wenn der Microprozessor eine vorbestimmte Anzahl von Pulsen erhält, dann bestimmt in Schritt 318 der Prozessor, ob die Hauptspannung ausgeschaltet worden ist. Wenn dem so ist, dann bestimmt der Prozessor 202, ob ein Unterschied zwischen den Signalen von dem Zuführ/Spannungsenkoder 179 und den Signalen von dem Näherungssensoren 130 einen vorbestimmten Schwellwert überschreiten. Wenn das Band das Paket kontaktiert, tritt Durchrutschen zwischen der Zuführ/Spannantriebrolle 127 und der durch den Solenoid 128 vorgespannten Quetschrolle 129 auf. Dieses Durchrutschen oder der Geschwindigkeitsunterschied wird ermittelt durch den Prozessor 202, wenn dieser den Zuführ/Spannungsenkoder 179 und die Näherungssensoren 30 an der Quetschrolle 129 überwacht. Nachdem ein vorbestimmter Geschwindigkeitsunterschied ermittelt ist, gibt der Prozessor 202 in Schritt 320 ein Motorkommando aus, um diesen zu verlangsamen und dessen Position zu halten. Alternativ kann der Prozessor 202 den Schritt 318 auslassen. Hierdurch zieht der Servomotor 126 das Band 20 um einen vorbestimmten Betrag zurück, wie z. B. unter dem Schlaufengrößensteuermodus, wie oben beschrieben. Der Schritt 318 kann weggelassen werden, wenn z. B. die Größe der Bahn 14 klein ist, um eine kleine Bandschleife während jedes Verschnürzyklus bereitzustellen, wenn kleine Bündel verschnürt werden etc.
  • Während der Hauptspannungssequenz wurde der Verbindungskopf 16 weitergedreht und nach einer Weile bestimmt von der Drehgeschwindigkeit des Verbindungskopfs 16 bewegt der Sekundärspannungsnocken 137 den Spannarm 138 entlang seines Wegs, wodurch dem Pneumatikzylinder 190 oder der federvorgespannten Spannrolle 139 ermöglicht wird, eine abschließende Spannung auf das Band aufzubringen. In Schritt 322 bestimmt der Prozessor 202, ob eine Sekundärspannung ausgeschaltet werden müsste, basierend auf entweder einem Eingang von dem Bündelhöhensensor oder einer Bedienereingabe. Wenn die Sekundärspannung ausgeschaltet werden muss, stellt der Prozessor 202 ein Ausschaltsignal an dem Pneumatikzylinder 190 bereit, um die Zylinderstange 193 am Ausfahren während der Sekundärspannung zu hindern. Jedoch, wenn die Sekundärspannung nicht ausgeschaltet worden ist, dann sichert in Schritt 324, wenn der Spannarm 138 sich nach oben zu bewegen beginnt, der Bandgreifer 140 das Band, während der Greiferarm 144 und der Spannarm 138 sich nach oben bewegen. Der Bandgreifer 140 berührt das Band und verankert es während des Sekundärspannvorgangs, wodurch sichergestellt ist, dass das Band um das Band gespannt ist im Gegensatz zum Herausziehen aus dem Sammler 12. Während des Spannvorgangs dreht sich der Verbindungskopf 16 weiter, und der Heizernocken 156 führt die Heizerklinge 150 zwischen dem oberen und unteren Bandbereich in Vorbereitung des Verbindungsvorgangs ein.
  • Wenn die Sekundärspannungssequenz fertig ist, dreht sich der Verbindungskopf 16 weiter und kehrt die Pressplatte 152 und den Greifer 149 auf der linken Seite zu einer Position vor dem Verbindungskopf 16 zurück unterhalb dem oberen und unteren Bandbereich. Während der Verbindungskopf 16 sich weiterdreht, hebt der Greifernocken 158 auf der linken Seite den Greifer 149 auf der linken Seite in eine Position, um das Band gegen den Abdeckschlitten 153 zu verankern. Nachdem beide Bandenden gesichert worden sind, löst der Spannungsnocken 137 den Sekundärspannarm 138, um sicherzustellen, dass das Band nicht unter Spannung ist.
  • Der Verbindungskopf 16 dreht sich weiter und der Pressplattennocken 164 drückt die Pressplatte 152 nach oben, um dabei die Bandenden in die Heizerklinge 150 zu drücken. Wenn die Pressplatte 152 sich nach oben bewegt, stellt der an der Pressplatte befestigte Schneider 154 eine Scheraktion gegen die Seite des Greifers auf der rechten Seite zur Abtrennung des Bandes bereit. Wenn die Heizerklinge 150 die Bandenden berührt, um diese zu verbinden, kann der Prozessor 202 in Schritt 326 den Strom, der der Heizerklinge 150 zugeführt wird, modulieren, so dass die Klinge ausreichende Hitze bereitstellt, um positiv die Bandenden miteinander zu verbinden, ohne diese jedoch zu überhitzen.
  • Wenn der Verbindungskopf 16 sich weiterdreht, beginnt die Pressplatte 152 sich nach oben zu bewegen, wodurch die zwei Bandbereiche in die Heizerklinge 150 gedrückt werden, wo sie in Kontakt gehalten werden für eine bestimmte Zeitdauer, die bestimmt ist durch die Heizernockenanordnung. Während dieser Anordnung werden die Bandbereiche in Kontakt mit der Heizerklinge 150 an der Oberfläche aufgeschmolzen. Nahe dem Ende der Verweildauer bringt der Pressplattennocken 164 die Pressplatte 152 dazu, sich leicht abzusenken, und dem Heizernocken 156 zu ermöglichen, die Heizerklinge 150 von zwischen den zwei Bandbereichen zurückzuziehen.
  • Nachdem die Heizerklinge 150 von dem Verbindungsbereich weggezogen ist, hebt sich die Pressplatte 152 wieder an, um die zwei sich überlappenden Bandenden zusammen zu pressen und die Verbindung zu formen. Der Pressplattennocken 164 bringt die Pressplatte 152 dazu in dieser Position zu verweilen, wodurch der Verbindung ermöglicht wird, sich abzukühlen. Während dieser Verweildauer beginnt eine Zuführsequenz für einen nachfolgenden Bandzyklus in Schritt 327. Um die Sequenz zu starten gibt der Prozessor 202 in Schritt 327 ein Vorwärtskommando dem Zuführ/Spannungsmotor 126 aus, um den Motor zu einer Endgeschwindigkeit zu beschleunigen und einer vorbestimmten Menge an Band durch die Bandführung 132 herauszudrücken (der Quetschsolenoid 128 steht im Eingriff, wann immer der Maschine 10 Strom zugeführt wird).
  • Nachdem der Verbindungsvorgang fertig ist, senken sich der linke und rechte Greifer und die Pressplatte 150 leicht ab, wodurch dem Schlittennocken 159 ermöglicht ist, den Ab deckschlitten 153 zu öffnen und das Band zu lösen. Die gehaltene Bandspannung von dem Spannungsvorgang bringt das Band dazu, nach oben gezogen und weg von dem Verbindungskopf 16 gezogen zu werden. Der Schlittennocken 159 kehrt dann den Abdeckschlitten 153 zu seiner geschlossenen/Grundstellung zurück und die Verbindungskopfrotation stoppt. Während der Verbindungssequenz wird das Band weiter in dem Schritt 327 zugeführt, wodurch die Maschine 10 für den nächsten Verschnürzyklus vorbereitet wird. Kurz nachdem der Abdeckschlitten 153 zu einer geschlossenen/Grundstellung an dem Ende des Verschnürzyklus erreicht, tritt das freie Ende des Bandes wieder in den Verbindungskopf 16 ein und stoppt kurz nach der Pressplatte 152.
  • In Schritt 328 bestimmt der Prozessor 202, ob der Bandsammler 12 leer ist durch Überwachen des Signals von dem Hallsensor 123. Das Bestimmen, ob der Bandsammler 12 leer ist, wird kontinuierlich ausgeführt und unabhängig von dem oben beschriebenen Verschnürzyklus. Wenn der Prozessor 202 von dem Signal von dem Hallsensor 123 bestimmt, dass der Sammler eine unzureichende Menge an Band enthält, dann stellt in Schritt 330 der Prozessor ein Vorwärtskommando dem Sammlermotor 122 bereit. Hierdurch spendet der Sammlermotor 122 Band von dem Haupt- oder Sekundärspender 11 in den Sammler 12, bis der Prozessor 202 ein Sammlervollsignal von dem Hallsensor 132 oder ein Band-Aus-Signal von dem Band-Erschöpft-Schalter 112 erhält. Hierdurch deaktiviert der Prozessor 202 den Sammlermotor 122. In Schritt 332 bestimmt der Prozessor 202, ob das Band 20 geleert wurde durch Überwachen des Band-Erschöpft-Schalters 112 Wenn der Prozessor 202 ein Band-Erschöpft-Signal in Schritt 332 ermittelt, dann führt in Schritt 334 der Prozessor die Bandrückzugssequenz aus, die unten mit Bezug auf 12D beschrieben ist.
  • Bezugnehmend auf 12D beginnt eine exemplarische Beladung/Zuführroutine 340 in Schritt 341, wo der Prozessor 202 ein Beladungsstartsignal von dem Bediener erhält, der einen Ladedrückknopf (nicht gezeigt) drückt. In Schritt 342 stellt der Prozessor 202 ein Vorwärtskommando dem Sammlermotor 122 bereit, so dass die Quetsch- und Antriebsrolle 114 und 115 sich drehen, um Band in dem Sammler 12 bereitzustellen. In Schritt 344 aktiviert der Prozessor 202 den Sammlertürsolenoid 121, so dass das Band durch die Führung 30 in der Sammlertür 119 in die Zuführ/Spanneinheit 13 geführt ist.
  • In Schritt 346 ermittelt der Prozessor 202 das Bandfadensignal von dem Bandsensor 166. Danach deaktiviert in Schritt 348 der Prozessor 202 den Sammlertürsolenoid 121. In Schritt 350 drückt der Sammlermotor 122 weiter Band von dem Spender 11 in den Sammler 12 bis der Prozessor 202 ein Volt-Signal von dem Hallsensor 123 erhält. Anschließend deaktiviert in Schritt 352 der Prozessor 202 den Sammlermotor 122. In Schritt 354 stellt der Prozessor 202 ein Vorwärts-Kommando dem Zuführ/Spannmotor 126 bei einer kleinen Geschwindigkeit bereit, nur bis der Prozessor das Band-Vorhanden-Signal von dem Bandsensor 166 erhält. Hierdurch stellt der Prozessor 202 einen Nullpunkt für das Band her.
  • In Schritt 356 führt der Prozessor 202 die oben beschriebene Zuführsequenz zum Zuführen von Band durch die Bahn 14 aus. Zusammenfassend führt der Prozessor 202 eine vorbestimmte Menge an Band durch die Bahn 14 basierend auf einer vorbestimmten Anzahl von Enkoderpulsen von dem Zuführ/Spannenkoder 179 aus. Anschließend kehrt der Prozessor 202 zu der Hauptroutine 300 zurück.
  • Bezugnehmend auf 12D ist eine exemplarische Bandrückzugsroutine 360 gezeigt. In Schritt 362 deaktiviert der Prozessor 202 den Sammlermotor 122, damit das verbleibende Band am Einziehen in den Sammler gehindert wird. Wenn das verbleibende Band vollständig in den Sammler gezogen ist, kann es im Wesentlichen nicht automatisch ausgestoßen werden. In Schritt 364 bringt der Prozessor 202 die Maschine 10 dazu, den Verschnürzyklus fortzusetzen, bis de Hallsensor 123 ein geeignetes Signal dem Prozessor bereitstellt, dass der Sammler leer ist (d. h. nicht voll). Hierdurch stellt in Schritt 366 der Prozessor 202 ein Rückwärtskommando dem Zuführ/Spannmotor 126 und dem Sammlermotor 122 bereit, welche diese dazu bringen, jegliches Band von der Bahn 14 und dem Sammler 12 zurückzuziehen. Der Zuführ/Spannmotor 126 und Sammlermotor 122 reversieren gleichzeitig, um den Rückzugzyklus zu beschleunigen. Anschließend stellt in Schritt 368 der Prozessor 202 ein Reversierkommando dem Sammlermotor 122 zur Verfügung, wodurch dieser dazu gebracht wird, den verbleibenden Bereich des Bandes in dem Sammler auszustoßen. In Schritt 370 startet der Prozessor 202 die Laderoutine 340 der 12C.
  • Obwohl spezielle Ausführung der und Beispiele für die vorliegende Erfindung oben zum Zwecke der Illustration beschrieben worden sind, können verschiedene Modifikationen ausgeführt werden, ohne von dem Geist und dem Bereich der Erfindung abzuweichen, was ersichtlich werden wird für auf diesem Gebiet Geschulte. Z. B. kann die Maschine 10 zusätzliche Sensoren und Enkoder bereitstellen, um zusätzliche Signale bereitzustellen, um die Verschnürung von Bündeln verschiedener Größe und Zusammensetzung zu steuern. Zusätzlich sind alle US-Patent, die oben zitiert wurden, hierin durch Bezugnahme in ihrer Gesamtheit aufgenommen. Die Lehre der US-Patente kann modifiziert werden und durch Aspekte der vorliegenden Erfindung ausgeführt werden, basierend auf der detaillierten hierin bereitgestellten Beschreibung, wie auf diesem Gebiet Geschulte erkennen werden. Die Lehren, die hierin durch die vorliegenden Erfindung bereitgestellt sind, können auf andere Bündelsysteme angewendet werden, die nicht notwendigerweise limitiert sind auf das Bündeln von Objekten, wie Zeitungspapier oder Magazine.
  • Des Weiteren können, während die vorliegende Erfindung im Wesentlichen beschrieben wurde als auf eine Verschnürmaschine angewendet zu sein, die Prinzipien der vorliegenden Erfindung auf andere Maschinen zum Handhaben von flexiblem bandförmigen Material angewendet werden. Diese und andere Veränderungen können durchgeführt werden mit der Erfindung im Hinblick auf die obige detaillierte Beschreibung. Generell sollten die in den folgenden Ansprüchen verwendeten Begriffe nicht gedacht sein, die Erfindung auf die spezifischen Ausführungsbeispiele, die in dieser Beschreibung beschrieben sind durch die Ansprüche zu beschränken, jedoch sollten sie verwendet sein, um jegliche Systeme zum Handhaben von bandförmigem Material gemäß der Ansprüche zu umfassen. Entsprechend ist die Erfindung nicht begrenzt durch die Offenbarung, sondern stattdessen wird ihr Bereich vollständig von den folgenden Ansprüchen bestimmt.

Claims (14)

  1. In einer Vorrichtung zum Bündeln von einem oder mehreren Objekten, die auf einer Bahn (14) angeordnet sind, mit einem bandförmigen Material (20) mit einer gestreckten ebenen Oberfläche, in der eine Bandmaterialspannungseinheit (17) umfasst: eine vorgespannte Rolle (139); eine Greifereinheit (140), die in der Nähe der vorgespannten Rolle (139) angeordnet ist und an einem vorderen Teil des bandförmigen Materials (20) angrenzt, die Greifereinheit (140) ist fähig, den vorderen Teil des bandförmigen Materials (20) festzuhalten, während die vorgespannte Rolle (139) einen hinteren Teil des bandförmigen Materials (20) in eine senkrechte Richtung zur ebenen Oberfläche des bandförmigen Materials (20) drückt, um ein Spannen des bandförmigen Materials (20) um die Objekte zu ermöglichen; dadurch charakterisiert, dass sie weiter umfasst: eine elektrisch betätigte Abschalteinheit, die gezielt mindestens die Greifereinheit (140) in Erwiderung auf ein Abschaltsignal abschaltet; und eine Steuereinheit, die elektrisch mit der Abschalteinheit verbunden ist, um das Abschaltsignal für die Abschalteinheit bereitzustellen.
  2. Die Bandmaterialspannungseinheit (15) nach Anspruch 1 umfasst weiter eine mit der vorgespannten Rolle (139) gekoppelte Spannungseinstellungsvorrichtung (173), die eine gezielte Einstellung der durch die vorgespannte Rolle (139) auf den vorderen Teil des bandförmigen Materials (20) auferlegte Spannkraft ermöglicht.
  3. Die Bandmaterialspannungseinheit (15) nach Anspruch 2, wobei die Spannungseinstellvorrichtung (173) einen Einstellarm (180) und eine zwischen einem ersten Ende des Einstellarms (180) und der vorgespannten Rolle (139) gekoppelte Druckfeder (142) umfasst; der Einstellarm (180) ist gezielt drehbar, um die durch die Druckfeder (142) auf die vorgespannte Rolle (139) auferlegte Spannkraft zu steigern oder zu senken.
  4. Die Bandmaterialspannungseinheit (15) nach Anspruch 2, wobei die Spannungseinstellvorrichtung (173) einen mit der vorgespannten Rolle (139) gekoppelten Druckluftzylinder (190) umfasst.
  5. Die Bandmaterialspannungseinheit (15) nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 4, wobei die elektrisch betätigte Abschalteinheit einen Luftdruckzylinder (190) umfasst, welcher die vorgespannte Rolle (139) in Erwiderung auf ein Abschaltsignal in eine abgeschaltete Position bewegt.
  6. Die Bandmaterialspannungseinheit (15) nach einem der voranstehenden Ansprüche 1 bis 5, umfasst weiter einen an die Steuereinheit (200) gekoppelten Servomotor (147) und einen Spannarm (138), der an den Servomotor (147) gekoppelt und durch den Servomotor (147) von einer Ausgangsposition in eine Spannungsposition angetrieben ist, wobei die vorgespannte Rolle (139) rotierbar mit dem Spannarm (138) gekoppelt ist, um den hinteren Teil des bandförmigen Materials (20) in Querrichtung zu der Richtung des bandförmigen Materials (20) zu drücken, wenn der Spannarm (138) sich in die Spannungsposition bewegt, wobei die Greifereinheit (140) einen Führungsblock (139'') umfasst, mit einer Oberfläche entlang der das bandförmige Material (20) entlang läuft, und einen Greifarm (144) drehbar gehalten an einem ersten Ende des Spannarms (138) und drehbar einen Greiferkopf (144'') gegen die Oberfläche des Führungsblocks (139'') halten, um den ersten vorderen Teil dazwischen zu halten, wenn der Greiferkopf (144'') sich gegen die Oberfläche des Führungsblocks (139'') dreht, wenn die Steuereinheit (200) ein Spannungssignal an den Servomotor (147) gibt, um den Servomotor (147) zu veranlassen, den Spannarm (138) von der Ausgangsposition in die Spannungsposition zu bewegen.
  7. Ein Verfahren zum Spannen eines bandförmigen Materials (20), das eine gestrecke ebene Oberfläche aufweist und ein oder mehrere Objekte bündelt, umfasst: anordnen der Objekte auf einer Bahn (14); einer Bandmaterialspannungseinheit (15) ermöglichen, einen vorderen Teil des bandförmigen Materials (20) festzuhalten, während eine Vorspannrolle (139) einen hinteren Teil des bandförmigen Materials (20) in eine Richtung senkrecht zu der ebenen Oberfläche des bandförmigen Materials (20) drückt, um eine Spannung des bandförmigen Materials (20) um die Objekte zu ermöglichen; dadurch gekennzeichnet, dass es weiter umfasst: bereitstellen eines Abschaltsignals, um die Bandmaterialspannungseinheit (15) abzuschalten; und abschalten der Bandmaterialspannungseinheit (15) in Erwiderung auf das Abschaltsignal.
  8. Das Verfahren nach Anspruch 7, wobei die Bandmaterialspannungseinheit (15) elektronisch gesteuert und das Abschaltsignal ein elektrisches Signal ist.
  9. Das Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche 7 oder 8, umfasst weiter das gezielte Einstellen einer durch die vorgespannte Rolle (139) auf den vorderen Teil des bandförmigen Materials (20) auferlegten Spannungskraft.
  10. Das Verfahren nach Anspruch 9, wobei das gezielte Einstellen der Spannungskraft das Einstellen eines Einstellarms (180) und einer Druckfeder (142), die zwischen einem ersten Ende des Einstellarms (180) und der vorgespannten Rolle (139) gekoppelt ist, umfasst, der Einstellarm (180) ist gezielt drehbar, um die von der vorgespannten Rolle (139) durch die Druckfeder (142) aufgebrachte Spannungskraft zu steigern oder zu senken.
  11. Das Verfahren nach Anspruch 9, wobei das Einstellen der Spannungskraft das Einstellen eines mit der vorgespannten Rolle (139) gekoppelten Luftdruckzylinder (190) umfasst.
  12. Das Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche 7 bis 11, wobei das Abschalten der Bandmaterialspannungseinheit (15) das Bewegen eines Luftdruckzylinders (190) umfasst, der die vorgespannte Rolle (139) in Erwiderung auf ein Abschaltsignal in eine Abschaltposition bewegt.
  13. Das Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche 7 bis 12, umfasst weiter den hinteren Teils des bandförmigen Materials (20) in eine Querrichtung zu der Richtung des bandförmigen Materials (20) zu drücken, durch das Ansteuern eines mit einem Spannarm (138) gekoppelten Servomotors (147), und dadurch den Spannarm (138) von einer Ausgangsstellung in eine Spannungsstellung zu positionieren, die vorgespannten Rolle (139) ist drehbar an den Spannarm (138) gekoppelt und dreht sich um den hinteren Teil des bandförmigen Materials (20) in die Querrichtung zu der Richtung des bandförmigen Materials (20) zu drücken, wenn der Spannarm (138) sich in die Spannungsposition bewegt.
  14. Ein Verfahren nach Anspruch 13, wobei das Festhaften des vorgeschalteten Teils des bandförmigen Materials (20) umfasst: bereitstellen eines Spannungssignals an dem Servomotor (147), um den Servomotor (147) zu veranlassen, den Spannarm (138) von einer Ausgangsposition in eine Spannungsposition zu bewegen; und drehen eines Greiferarms (144), in Erwiderung auf die Bewegung des Spannarms (138) in die Spannungsposition, drehbar gehalten an einem ersten Ende des Spannarms (138,) und drehen eines Greiferkopfs (144''), drehbar gehalten an einem freien Ende, wobei der Spannarm (138) den Greiferarm (144) und den Greiferkopf (144'') gegen die Oberfläche eines Führungsblocks (139'') führt, um den vorderen Teil dazwischen zu sichern.
DE69728071T 1996-11-18 1997-11-14 Bandspanneinheit in einer Bindemaschine für einen oder mehrere Gegenstände und Verfahren zum Spannen des Bandes Expired - Lifetime DE69728071T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US08/751,875 US5809873A (en) 1996-11-18 1996-11-18 Strapping machine having primary and secondary tensioning units and a control system therefor
US751875 1996-11-18
CA002271591A CA2271591C (en) 1996-11-18 1999-05-13 Strapping machine having primary and secondary tensioning units and a control system therefor

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69728071D1 DE69728071D1 (de) 2004-04-15
DE69728071T2 true DE69728071T2 (de) 2005-02-03

Family

ID=33030422

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69710354T Expired - Lifetime DE69710354T2 (de) 1996-11-18 1997-11-14 Umreifungsmaschine mit erster und zweiter spann- und verschlussvorrichtung und steuerungssystem dafür
DE69728071T Expired - Lifetime DE69728071T2 (de) 1996-11-18 1997-11-14 Bandspanneinheit in einer Bindemaschine für einen oder mehrere Gegenstände und Verfahren zum Spannen des Bandes

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69710354T Expired - Lifetime DE69710354T2 (de) 1996-11-18 1997-11-14 Umreifungsmaschine mit erster und zweiter spann- und verschlussvorrichtung und steuerungssystem dafür

Country Status (7)

Country Link
US (2) US5809873A (de)
EP (2) EP0938429B1 (de)
JP (2) JP3817272B2 (de)
AT (2) ATE212930T1 (de)
CA (1) CA2271591C (de)
DE (2) DE69710354T2 (de)
WO (1) WO1998022348A1 (de)

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014103335A1 (de) * 2014-03-12 2015-09-17 Mosca Gmbh Schnittstelle für eine Umreifungsmaschine
CN109625385A (zh) * 2017-10-09 2019-04-16 海尔曼太通有限责任公司 用于装配收紧带的手动自作用设备
US11485528B2 (en) 2017-11-14 2022-11-01 Hellermanntyton Gmbh Device for fitting cable ties
US11511894B2 (en) 2019-09-26 2022-11-29 Hellermanntyton Corporation Cable tie application tool
USD1012641S1 (en) 2021-10-25 2024-01-30 Aptiv Technologies Limited Tool nosepiece
US12157240B2 (en) 2021-10-26 2024-12-03 Hellermanntyton Corporation Severing a cable tie with a rounded cut
US12258155B2 (en) 2021-10-01 2025-03-25 Hellermanntyton Gmbh Automatic bundling tool device
US12583640B2 (en) 2022-10-06 2026-03-24 Hellermanntyton Gmbh Automatic bundling tool device with guiding unit for deformed and/or loose one-piece ties

Families Citing this family (76)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19722066A1 (de) * 1997-05-27 1998-12-03 Smb Schwede Maschinenbau Gmbh Umreifungsmaschine zum Umreifen von Objekten mit einer objekthöhenabhängigen Rückspanneinrichtung
SE509534C2 (sv) * 1997-06-23 1999-02-08 Sunds Defibrator Ind Ab Mätanordning för kontinuerlig mätning av matad trådlängd
JP3774626B2 (ja) * 1999-01-29 2006-05-17 鋼鈑工業株式会社 包装装置
US6415712B1 (en) 1999-12-02 2002-07-09 Enterprises International, Inc. Track mechansim for guiding flexible straps around bundles of objects
US20020045956A1 (en) * 2000-02-18 2002-04-18 Kapitan Brian A. Network distributed motion control system
US6418838B1 (en) * 2000-06-22 2002-07-16 Illinois Tool Works Strapping machine having an easy clear strap accumulator box
JP2002029504A (ja) * 2000-07-19 2002-01-29 Strapack Corp 梱包機におけるバンド送り長さ調整装置
JP4493831B2 (ja) * 2000-11-16 2010-06-30 ストラパック株式会社 バンド掛け梱包機におけるコントロール装置
US6409059B1 (en) * 2001-01-11 2002-06-25 Nathaniel Calvert Hand and finger thimbles
US6571531B2 (en) * 2001-04-02 2003-06-03 Illinois Tool Works, Inc. Strap detector assembly
DE60108476T2 (de) * 2001-04-09 2006-03-23 Nichiro Kogyo Co. Ltd., Yokohama Verschnürungsmaschine mit Bandführungskanal
US6543341B2 (en) * 2001-07-12 2003-04-08 Illinois Tool Works, Inc. Strapping machine with strapping head sensor
US6629398B2 (en) * 2001-07-12 2003-10-07 Illinois Tool Works, Inc. Strapping machine with improved refeed
US6467243B1 (en) * 2001-07-27 2002-10-22 Su Chi-Jan Strapping machine with a strap tightening adjustment unit
US6463721B1 (en) * 2001-07-27 2002-10-15 Su Chi-Jan Strapping machine with a strap tightening unit
US6975911B2 (en) 2001-07-31 2005-12-13 L&P Property Management Company Operator input interface for baling machine
US6628998B2 (en) * 2001-07-31 2003-09-30 L & P Property Management Company Operator input interface for baling machine
JP2003170906A (ja) * 2001-09-28 2003-06-17 Strapack Corp 梱包方法および梱包機
JP3985244B2 (ja) * 2001-11-09 2007-10-03 株式会社東京機械製作所 バンド結束装置及びこの装置を備えた結束搬送システム
US6877420B2 (en) * 2003-05-28 2005-04-12 Illinois Tool Works, Inc. Strapping machine with retained program timers for safety interlocks and method
DE10218126A1 (de) * 2002-04-23 2003-11-06 Mosca G Maschf Spannungsmeßvorrichtung, insbesondere für eine Umreifungsvorrichtung
US8118584B2 (en) * 2002-06-25 2012-02-21 Sumitomo Bakelite Company Limited Device and method for processing carrier tape
SE522986C2 (sv) * 2002-07-09 2004-03-23 Metso Paper Inc Bindningsanordning
DE20212157U1 (de) * 2002-08-07 2002-11-14 Tekpak Corp., Taichung Bandbevorratungssteuervorrichtung
US6708605B2 (en) * 2002-08-09 2004-03-23 Tekpak Corporation Strap reserving control device for a strapping machine
JP2004142830A (ja) * 2002-09-30 2004-05-20 Strapack Corp バンド掛け梱包機
JP2004123157A (ja) * 2002-10-01 2004-04-22 Strapack Corp バンド掛け梱包機におけるバンドリフィード方法
US6688215B1 (en) * 2002-10-18 2004-02-10 Illinois Tool Works, Inc. Stacker with integral strapper and modular head assembly
JP2004223565A (ja) * 2003-01-22 2004-08-12 Calsonic Kansei Corp フィードバックテンション装置
CH696398A5 (de) * 2003-11-21 2007-05-31 Automatic Taping Systems Verfahren zum Banderolieren von gestapeltem, weichem und/oder empfindlichem Packgut
TWM266243U (en) * 2004-07-20 2005-06-01 Tekpak Corp Baling machine capable of automatically adjusting the tension of band
JP4563166B2 (ja) * 2004-12-17 2010-10-13 日本テトラパック株式会社 充填機及び充填監視方法
US8146212B2 (en) * 2005-06-07 2012-04-03 Band-It-Idex, Inc. Free end band
US7165379B1 (en) * 2005-07-25 2007-01-23 Tony Lai Forward-reverse tension mechanism for packing machine
CH698112B1 (de) * 2005-09-05 2009-05-29 Ats Tanner Banding Systems Ag Banderolieren eines Packgutstapels.
JP5149391B2 (ja) * 2007-11-02 2013-02-20 バンド−イツト−アイデツクス,インコーポレーテツド,ア ユニツト オブ アイデツクス コーポレーシヨン ロックバンドクランプ
US8356641B2 (en) * 2007-11-02 2013-01-22 Band-It-Idex, Inc. Stationary band clamping apparatus
US10518914B2 (en) 2008-04-23 2019-12-31 Signode Industrial Group Llc Strapping device
US11999516B2 (en) 2008-04-23 2024-06-04 Signode Industrial Group Llc Strapping device
KR101653715B1 (ko) 2008-04-23 2016-09-02 시그노드 인터내셔널 아이피 홀딩스 엘엘씨 에너지 저장 수단을 갖는 스트래핑 디바이스
RU2471687C2 (ru) 2008-04-23 2013-01-10 Оргапак Гмбх Обвязочное устройство с натяжным приспособлением
KR101613251B1 (ko) * 2008-04-23 2016-04-18 시그노드 인터내셔널 아이피 홀딩스 엘엘씨 전기 드라이브를 갖는 스트래핑 디바이스
CN201411061Y (zh) 2008-04-23 2010-02-24 奥格派克有限公司 带有传动装置的捆扎设备
CN105173166B (zh) 2008-04-23 2019-01-04 信诺国际Ip控股有限责任公司 移动式捆扎设备
ES2352402B1 (es) * 2008-11-14 2012-01-12 Jose Saizar Amundarain Flejadora perfeccionada.
US7861649B2 (en) * 2008-12-19 2011-01-04 Illinois Tool Works Inc. Self-adjusting stripper pin for strapping machine strap chute
DE102009016302A1 (de) * 2009-04-06 2010-10-14 hawo Gerätebau GmbH & Co Maschinenbau KG Umreifungsvorrichtung
ES2382250B1 (es) * 2010-04-28 2013-04-17 Reparacion De Maquinaria Saizar S.L. Cabezal para flejadora automatica
DE102011011627A1 (de) 2011-02-17 2012-08-23 Krones Aktiengesellschaft Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von umreiften Gebinden sowie Regelungs- und/oder Steuerungsverfahren für eine Umreifungsvorrichtung
CH705743A2 (de) * 2011-11-14 2013-05-15 Illinois Tool Works Umreifungsvorrichtung.
CN102530291B (zh) * 2011-12-22 2013-07-10 杭州永创智能设备股份有限公司 一种新型打包机
DE102012102965A1 (de) * 2012-04-04 2013-10-10 Krones Ag Verfahren zur Steuerung eines Füllers
EP2897866B1 (de) 2012-09-24 2021-08-04 Signode International IP Holdings LLC Umreifungsvorrichtung mit einer schwenkbaren wippe
CH708294A2 (de) 2013-05-05 2014-12-15 Orgapack Gmbh Umreifungsvorrichtung.
CN104884351B (zh) * 2013-05-29 2018-03-06 株式会社日清制粉集团本社 棒状体捆扎装置、棒状体捆扎体及棒状体捆扎方法
WO2015117257A1 (de) 2014-02-10 2015-08-13 Orgapack Gmbh Umreifungseinrichtung mit einer bandvorschubeinrichtung
ES2637746T3 (es) * 2015-01-19 2017-10-16 Cama1 S.P.A. Una máquina embaladora con una transportadora de impulsores magnéticos
US9686900B2 (en) 2015-06-30 2017-06-27 Cnh Industrial America Llc Convertible pinch wheel closing system for agricultural planter
US10569914B2 (en) * 2016-06-01 2020-02-25 Signode Industrial Group Llc Shock absorbing feed wheel assembly
USD864688S1 (en) 2017-03-28 2019-10-29 Signode Industrial Group Llc Strapping device
CN110446436A (zh) * 2017-03-23 2019-11-12 惠普发展公司,有限责任合伙企业 借助传感器的带调节
US11021282B2 (en) 2017-07-19 2021-06-01 Signode Industrial Group Llc Strapping device configured to carry out a strap-attachment check cycle
CN108750252B (zh) * 2018-06-28 2019-05-28 王威 一种笔记本电脑零件自动包装装置
US11174051B2 (en) 2019-02-15 2021-11-16 Samuel, Son & Co. (Usa) Inc. Hand held strapping tool
CA192340S (en) * 2019-07-22 2021-12-30 Ergopack Deutschland Gmbh Packaging machine
CN111392093B (zh) * 2020-04-13 2021-08-06 青岛欣欣向荣智能设备有限公司 打包机用机头及打包机
EP3960642B1 (de) * 2020-08-28 2024-04-17 Signode Finland Oy System zur automatischen bandzufuhrung zum zuführen von bänder in einer umreifungsmaschine
KR102573069B1 (ko) * 2021-08-26 2023-08-31 주식회사 제이피에스 스트랩의 피딩 정보 센싱을 통한 코일 포장용 스트래핑 헤드 모니터링 시스템
KR102662098B1 (ko) * 2021-10-07 2024-05-08 주식회사 제이피에스 스트랩의 웰딩 정보의 선택적 센싱을 통한 코일 포장용 스트래핑 헤드 모니터링 시스템
EP4466187A1 (de) * 2022-02-24 2024-11-27 Signode Industrial Group LLC Bandzuführungsanordnung einer umreifungsmaschine zur reduzierung des schlupfes der antriebsrolle
US20250187766A1 (en) * 2022-03-18 2025-06-12 Signode Netherlands Bv Strap dispenser configured to support and actively dispense strap from a strap coil
US20230391481A1 (en) * 2022-06-01 2023-12-07 Taylor-Winfield Technologies, Inc. Robotic strapping machine with pivoting strapping head and method
US12503266B2 (en) 2022-10-18 2025-12-23 Signode Industrial Group Llc Strapping device configured to dynamically adjust a tension parameter
US12397943B2 (en) 2022-11-29 2025-08-26 Samuel, Son & Co. (Usa) Inc. Handheld strapping device
EP4711292A1 (de) * 2024-09-16 2026-03-18 Fromm Holding AG Umreifungsvorrichtung
EP4711291A1 (de) * 2024-09-16 2026-03-18 Fromm Holding AG Umreifungsvorrichtung

Family Cites Families (38)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE287152C (de) *
US3232217A (en) * 1964-05-04 1966-02-01 Stanley Works Strapping machine
US3420158A (en) * 1967-01-31 1969-01-07 Signode Corp Strap feed and tensioning mechanism
US3447448A (en) * 1967-03-13 1969-06-03 Ovalstrapping Inc Wire tying machines
US3735555A (en) 1970-12-07 1973-05-29 Ovalstrapping Inc Apparatus for strapping loads
US3884139A (en) * 1973-06-12 1975-05-20 Ovalstrapping Inc Wire feeding and tensioning apparatus
JPS5144472B2 (de) * 1974-02-18 1976-11-29
US4120239A (en) * 1977-03-10 1978-10-17 Ovalstrapping, Inc. Strapping machine
US4196663A (en) 1978-05-24 1980-04-08 Ovalstrapping, Inc. Hold-down acceleration device
US4201127A (en) * 1978-05-24 1980-05-06 Ovalstrapping, Inc. Hold-down acceleration device
US4177724A (en) * 1978-06-05 1979-12-11 Keystone Consolidated Industries, Inc. Strap tensioning device
DE2837164A1 (de) * 1978-08-25 1980-03-06 Schwede & Schneider Maschinen Umreifungsmaschine fuer das umreifen von packguetern
US4312266A (en) * 1980-05-30 1982-01-26 Ovalstrapping, Inc. Object-turning apparatus for a high-speed strapping machine
DE3023526C2 (de) * 1980-06-24 1985-03-21 Berning & Söhne GmbH & Co, 5600 Wuppertal Verschließeinrichtung für eine Maschine zum Umreifen von Packstücken mittels eines schweißbaren Kunststoffbandes
US4387631A (en) * 1981-05-11 1983-06-14 Ovalstrapping, Inc. Strap tensioning apparatus
DE3220446A1 (de) * 1982-05-29 1984-01-26 Hoesch Werke Ag, 4600 Dortmund Vorschub- und spannvorrichtung fuer ein um ein packstueck zu spannendes umreifungsband
US4473005A (en) * 1982-08-23 1984-09-25 Ovalstrapping, Inc. Apparatus for strapping unstable stacks of magazines and the like
GB8404062D0 (en) * 1984-02-16 1984-03-21 Pa Consulting Services Heat sealing thermoplastic straps
US5187656A (en) * 1984-12-25 1993-02-16 Fanuc Ltd. Servomotor drive control system
US4712357A (en) * 1985-10-28 1987-12-15 Fmc Corporation Computer controlled horizontal wrapper
FR2615480B3 (fr) * 1987-05-20 1989-06-30 Shii Meei Industry Co Ltd Dispositif de commutation de circuit pour machine de cerclage
CA1320427C (en) * 1987-06-18 1993-07-20 Yasunori Sakaki Method and apparatus for feeding and tightening a band in strapping machine
GB2227236A (en) * 1988-11-10 1990-07-25 Fmc Corp Bag transporting arm
DE3841884A1 (de) * 1988-12-13 1990-06-21 Bergwerksverband Gmbh Verfahren und spannvorrichtung zur vermeidung von haengkette bei strebbetriebsmitteln
US5146847A (en) * 1991-04-01 1992-09-15 General Motors Corporation Variable speed feed control and tensioning of a bander
US5218813A (en) * 1991-04-24 1993-06-15 Graphic Management Associates, Inc. Bundling device and method
DE4234713B4 (de) * 1992-10-15 2007-08-16 Rieter Ingolstadt Spinnereimaschinenbau Ag Verfahren und Vorrichtung zum Changieren einer Flachkanne
US5333438A (en) * 1992-11-06 1994-08-02 Signode Corporation Dual coil power strapping machine
US5287802A (en) * 1992-12-14 1994-02-22 Signode Corporation Strap severing and ejecting mechanism for strapping machine
SE509532C2 (sv) * 1993-10-14 1999-02-08 Sunds Defibrator Ind Ab Anordning för ombindning av föremål där drivanordningen utgörs av en servomotor
JPH07187119A (ja) * 1993-12-28 1995-07-25 Kioritz Corp 梱包機
DE4420912A1 (de) * 1994-06-16 1995-12-21 Signode Bernpak Gmbh Vorrichtung zum Umreifen von Packgut
DE4421430C3 (de) * 1994-06-18 2003-03-27 Schneider & Ozga Drehvorrichtung zum kreuzweisen Umschnüren eines Gut-Stapels
DE4421661B4 (de) * 1994-06-21 2005-07-21 Smb Schwede Maschinenbau Gmbh Vorrichtung zum Längsumreifen eines Gut-Stapels von Zeitschriften, Magazinen, Kartonagen o. dgl.
JPH0811818A (ja) * 1994-06-22 1996-01-16 Deyupuro Kk 梱包機
JP3244595B2 (ja) * 1994-07-01 2002-01-07 株式会社共立 梱包機
US5590694A (en) * 1994-11-01 1997-01-07 Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha Method and apparatus for winding and fixing band
DE19602579A1 (de) * 1996-01-25 1997-07-31 Smb Schwede Maschinenbau Gmbh Rückspann-Vorrichtung für ein Umreifungsband

Cited By (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014103335A1 (de) * 2014-03-12 2015-09-17 Mosca Gmbh Schnittstelle für eine Umreifungsmaschine
CN109625385A (zh) * 2017-10-09 2019-04-16 海尔曼太通有限责任公司 用于装配收紧带的手动自作用设备
CN109625385B (zh) * 2017-10-09 2021-11-19 海尔曼太通有限责任公司 用于装配收紧带的手动自作用设备
US11485528B2 (en) 2017-11-14 2022-11-01 Hellermanntyton Gmbh Device for fitting cable ties
US11511894B2 (en) 2019-09-26 2022-11-29 Hellermanntyton Corporation Cable tie application tool
US11827394B2 (en) 2019-09-26 2023-11-28 Hellermanntyton Corporation Cable tie application tool
US12258155B2 (en) 2021-10-01 2025-03-25 Hellermanntyton Gmbh Automatic bundling tool device
USD1012641S1 (en) 2021-10-25 2024-01-30 Aptiv Technologies Limited Tool nosepiece
US12157240B2 (en) 2021-10-26 2024-12-03 Hellermanntyton Corporation Severing a cable tie with a rounded cut
US12583640B2 (en) 2022-10-06 2026-03-24 Hellermanntyton Gmbh Automatic bundling tool device with guiding unit for deformed and/or loose one-piece ties

Also Published As

Publication number Publication date
JP3817272B2 (ja) 2006-09-06
JP2000509683A (ja) 2000-08-02
CA2271591A1 (en) 2000-11-13
WO1998022348A1 (en) 1998-05-28
ATE212930T1 (de) 2002-02-15
DE69728071D1 (de) 2004-04-15
US5809873A (en) 1998-09-22
EP0938429B1 (de) 2002-02-06
JP4171711B2 (ja) 2008-10-29
EP1059234B1 (de) 2004-03-10
EP0938429A1 (de) 1999-09-01
US6038967A (en) 2000-03-21
JP2004189341A (ja) 2004-07-08
EP1059234A1 (de) 2000-12-13
DE69710354D1 (de) 2002-03-21
DE69710354T2 (de) 2003-03-06
CA2271591C (en) 2002-10-29
ATE261370T1 (de) 2004-03-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69728071T2 (de) Bandspanneinheit in einer Bindemaschine für einen oder mehrere Gegenstände und Verfahren zum Spannen des Bandes
DE60028617T2 (de) Vorrichtung und verfahren zum umreifen von bündeln von gegenständen mit einem biegsamen band
DE69307268T2 (de) Umreifungsmaschine mit zwei Bandspulen
DE69505767T2 (de) Verfahren und Vorrichtung für eine Umschnürungsmaschine
DE2628577C2 (de)
DE69933711T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Umhüllen einer Ladung mit Dehnfolie
DE69102625T2 (de) Vorrichtung zum Heisssiegeln des Endes einer Folie.
DE3789314T2 (de) Münzstapelvorrichtung.
DE69305130T2 (de) Automatische Streckfolien-Verpackungsmaschine
DE60212913T2 (de) Umreifungsmaschine
DE69105359T2 (de) Vorrichtung zum Zuführen von Bindedraht.
WO2014090614A1 (de) Vorrichtungen und banderolierstation sowie verfahren zum banderolieren von stapeln
DE60300670T2 (de) Methode zum Starten und Anhalten einer Verpackungsmaschine während eines Produktionswechsels
DE2902480A1 (de) Vorrichtung fuer das austauschen sich drehender wickeldorne, auf denen ein band aufgewickelt ist
DE2055471A1 (de) Vorrichtung zum Zufuhren von Rei fenlagen
DE2837164A1 (de) Umreifungsmaschine fuer das umreifen von packguetern
DE2606034A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum abbinden von gegenstaenden mit einem verdrillbaren band
DE69311754T2 (de) Verfahren und Apparat zum Wegnehmen von einer auf dem Ende einer Spulenrolle aufgewickelten Fadengruppe und Transportlinie dafür
AT348446B (de) Vorrichtung zum verpacken von muenzen
DE2347700B2 (de) Vorrichtung zum teilen einer kontinuierlich bewegten bahn in mehrere streifen
EP1727755B1 (de) Vorrichtungen zum vorbereiten einer aus einer materialbahn gewickelten vorratsrolle für einen fliegenden rollenwechsel
DE10027185A1 (de) Automatisches Aufrüstsystem für eine Drahtziehmaschine
DE2322640A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum verzwirnen und aufwickeln von garn oder band
CH384450A (de) Maschine zum Binden von Bündeln oder Paketen mit einem schweissbaren Band
EP1816097B1 (de) Vorrichtungen zum Vorbereiten einer aus einer Materialbahn gewickelten Vorratsrolle für einen fliegenden Rollenwechsel

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: SAMUEL MANU-TECH INC., TORONTO, ONTARIO, CA