DE69313167T2 - Navigationsvorrichtung mit verbesserter Positionsanzeigefunktion - Google Patents
Navigationsvorrichtung mit verbesserter PositionsanzeigefunktionInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Navigationsvorrichtung für einen beweglichen Körper und insbesondere auf Anzeigemanipulationen für eine in einem Fahrzeug untergebrachte Navigationsvorrichtung. Die vorliegende Erfindung bezieht sich weiterhin auf eine Kartenanzeigevorrichtung und insbesondere auf eine Kartenanzeigevorrichtung, welche so ausgelegt ist, daß sie in einem Navigationssystem in einem beweglichen Körper eingesetzt werden kann.
- Herkömmlicherweise bekannt ist eine sogenannte Navigationsvorrichtung in Form eines Einzelgeräts als Positionserfassungsvorrichtung für eine Vielzahl von beweglichen Körpern, wie z.B. Automobile, Flugzeuge, Schiffe usw. Das Navigationssystem in Form eines Einzelgeräts ist so ausgelegt, daß es eine zweidimensionale Verschiebung (einen Vektor) eines beweglichen Körpers aus von einem Azimut-Sensor ermittelten Azimut-Daten sowie von einem Geschwindigkeitssensor ermittelten Geschwindigkeitsdaten bestimmt und die augenblickliche Position eines beweglichen Körpers durch Hinzufügen dieser zweidimensionalen Verschiebung zu einem Bezugspunkt ermittelt. Wird dies zum Beispiel auf ein Fahrzeug angewandt, so wird eine insgesamt zurückgelegte Entfernung, welche mittels eines Sensors für die zurückgelegte Entfernung sowie eines aufaddierten Azimutwerts ermittelt wird, zu einem Bezugspunkt hinzugefügt, um eine augenblickliche Pösition (Daten) zu ermitteln. Insbesondere ist zum Beispiel bekannt, einen Zusammenhang zwischen der Drehgeschwindigkeit einer sich drehenden Welle und einer Anzahl von Impulsen herzustellen, welche mittels eines auf die sich drehende Ävelle aufgesetzen Sensors für die Drehgeschwindigkeit ermittelt wird. Eine insgesamt zurückgelegte Entfernung wird ermittelt durch Multiplizieren eines aus einer Gesamtzahl von zwischen dem Bezugspunkt und der augenblicklichen Position erzeugten Impulsen berechneten Abstands mit einem Entfernungs-Korrekturkoeffizienten, und ein insgesamt aufaddierter Azimut wird durch Aufaddieren der mittels eines geomagnetischen Sensors ermittelten Azimutwerte ermittelt.
- Die GB-A-2048604 offenbart ein Spuranzeigesystem für einen sich bewegenden Körper, bei welchem numerische Werte für die Breite und Länge angezeigt werden. Die Werte entsprechen den Zeilenmarkierungen eines Cursors, dessen Positionen durch Betätigung von durch den Benutzer betätigten Schalterpaaren angepaßt werden.
- In Ergänzung hierzu ist eine GPS-Navigationsvornchtung (Global Positioning System = globales Positionierungssystem) als eine künstliche Satelliten benutzende Positionserfassungsvorrichtung entwickelt worden. Die GPS- Navigationsvorrichtung empfängt im allgemeinen von drei oder mehr GPS- Satelliten Radiowellensignale; virtuelle Entfernungsdaten, welche eine Zeitversetzung des Empfängers zwischen jedem GPS-Satelliten und einem empfangenen Punkt (der Position des Fahrzeugs) umfassen, und Positionsdaten eines jeden GPS-Satelliten werden benutzt, um eine augenblickliche Positionsbestimmung (Daten) des Empfangspunkts durchführen zu können.
- Bei diesen Positionsanzeigevorrichtungen handelt es sich in der Praxis um eine ganze Palette von Navigationsvorrichtungen, beginnend mit einer einfachen Vorrichtung, welche die Breiten- und Längengradwerte der augenblicklichen Position mittels numerischer Werte anzeigt, bis hin zu einer hochwertigen Vorrichtung, welche eine Vielzahl von Daten anzeigt, die die Position des Fahrzeugs, den Abstand bis zu einem Zielpunkt, die augenblickliche Geschwindigkeit usw. umfassen und diese auf einer Karte anzeigen, welche auf dem Bildschirm einer CRT-Einheit (Cathode Ray Tube = Kathodenstrahlröhre) angezeigt wird.
- Eine Navigationsvorrichtung, welche eine Vielzahl von Daten auf einem Kathodenstrahlröhrenbildschirm anzeigt, liest die eine abgeleitete augenblickliche Position umfassenden Kartendaten aus einem Speichermedium, wie z.B. einer CD-ROM, erzeugt Bildschirmdaten aus den eingelesenen Kartendaten und den erfaßten augenblicklichen Positionsdaten und gibt die auf diese Weise erzeugten Daten auf die Kathodenstrahlröhren-Einheit, um darauf eine Kafte anzuzeigen. Dieser Anzeigeschirm ermöglicht es einem Benutzer zu wissen, wo sich seine augenblickliche relative Position auf der Karte befindet. Weiterhin umfassen die obengenannten herkömmlichen Navigationsvorrichtungen auch eine Vorrichtung, welche die Werte der Breite und Länge der Position eines beweglichen Körpers auf einem Kathodenstrahlröhrenbildschirm mit numerischen Daten anzeigen.
- Die oben erwähnten herkömmlichen Navigationsvorrichtungen haben jedoch den Nachteil, daß sie nicht in der Lage sind, Koordinatendaten (Breite und Länge) einer beliebigen Position auf einer Karte zu berechnen, welche auf der CRT-Einheit angezeigt wird. Wenn zum Beispiel ein gemeinsamer Zielort in einer Vielzahl von Navigationsvorrichtungen festgelegt werden soll, welche sich an voneinander entfernten Positionen befinden, ist es insbesondere in einem unbekannten Gebiet schwierig, den Zielort den anderen Teilnehmern in korrekter Weise mitzuteilen. Ein ähnliches Problem kann sich auch bei Navigationsvorrichtungen ergeben, die jeweils so angebracht sind, daß sie die Koordinaten ihrer Fahrzeugpositionen mit numerischen Werten anzeigen, wo es selbst dann, wenn jede Vorrichtung mit der anderen bezüglich der Koordinaten der augenblicklichen Fahrzeugposition kommunizieren kann, schwierig ist, sofort die relative räumliche Anordnung zwischen diesen Vorrichtungen zu überschauen.
- Solche Systeme werden zum Beispiel in den japanischen Offenlegungsschriften 61-90069 und 56-114773 erläutert. JP 61-90069 offenbart ein GPS-Navigationssystem, welches so ausgelegt ist, daß es einen Schätzwert für eine Position berechnen kann, wenn die Positionserfassung mittels eines GPS-Empfängers nicht möglich ist. JP 56-224773 offenbart eine Vorrichtung zum Erfassen einer augenblicklichen Position und der Richtung eines sich bewegenden Körpers, wie zum Beispiel eines Schiffes.
- Solche Systeme sind jedoch nicht in der Lage, gleichzeitig Werte für die Koordinatendaten in numerischer Form auf einer angezeigten Karte einzublenden.
- Fig. 1 zeigt ein Beispiel einer herkömmlichen Anzeige für Navigationszwecke auf einem Bildschirm. Die Anzeige auf dem Bildschirm umfaßt eine Karte MP, in welcher die Positionen von Gebäuden oder ähnlichem angezeigt werden, welche als Führungspunkte dienen können (in der Zeichnung dargestellt durch " "), ihre Namen (in der Zeichnung dargestellt durch ABC, DEF) usw. Auf der oberen linken Seite auf der Karte MP ist eine Abstandsskala DS für diese Karte angezeigt. In einem zentralen Bereich des Bildschirms sind die augenblickliche Position des Fahrzeugs (angezeigt mittels einer dreieckigen Markierung) P und eine Bereichsskala DSC der augenblicklichen Fahrzeugposition angezeigt. Falls die Koordinaten eines Ziels (zum Beispiel die Breite und die Länge) vorab eingegeben worden sind, so werden der Azimut X der augenblicklichen Position (in der Zeichnung durch den Pfeil angezeigt) und der gerade Abstand LD der augenblicklichen Position ebenfalls auf der Karte MT als Zielinformation angezeigt.
- Da die auf dem CRT-Bildschirm angezeigten Zielinformationen lediglich den Azimut sowie den geradlinigen Abstand der augenblicklichen Position (der Fahrzeugposition) zum Zielort anzeigen, kommt es bei dem oben beschriebenen herkömmlichen Navigationssystem vor, daß dann wenn ein Benutzer mehrere Orte (welche im weiteren als "Streckenpunkt" bezeichnet werden) auf dem Weg zum letztendlichen Zielort als Zwischenzielpunkte eingegeben hat, der Benutzer manchmal vergißt, bei welchen Punkten es sich um Zwischenzielpunkte handelt, wodurch bei dem Benutzer ein Gefühl der Unsicherheit bezüglich des Endzielpunkts entsteht, zu welchem er sich hinbewegt.
- Es kommt manchmal vor, daß es sich der Benutzer als eine mögliche Verwendungsweise des Navigationssystems wünscht, sich auf eine Karte um einen bestimmten Zielpunkt herum zu beziehen. Wenn zum Beispiel der Benutzer sich zum Gebäude hinbewegt, wird er sich auf die Karte um die Station OO herum beziehen. Um eine solche Verwendung zu ermöglichen, hat das herkömmliche Navigationssystem eine Betriebsart, in welcher eine Namensliste der anzuzeigenden Orte angezeigt wird, um es dem Benutzer zu ermöglichen, einen Ort von der Liste auszuwählen und eine Karte um den ausgewählten Ort herum anzuzeigen (diese Betriebsart wird im folgenden als "Atlantenmodus" bezeichnet).
- Die Betriebsweise des Navigationssystems im Atlantenmodus wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Fig. 2 bis 8 erläutert. Es wird dabei angenommen, daß die abgespeicherten Daten auf der Namensliste gemäß der Kategorie der anzuzeigenden Orte klassifiziert sind. Genauer gesagt können Ortsdaten in die folgenden vier Kategorien klassifiziert werden:
- 1. Ortsnamenlistendaten, welche als ursprüngliche Daten im Navigationssystem abgespeichert worden sind und welche die Namen von Zwischenstationen, Kreuzungen usw. sowie die Breiten- und Längendaten hiervon enthalten;
- 2. vom Benutzer eingegebene Ortsdaten, bei denen es sich um persönliche Ortsdaten handelt, welche vorab im Navigationssystem abgespeichert worden sind, wie zum Beispiel die Privatadresse des Benutzers, seines Büros usw.,
- 3. Zielortdaten, bei denen es sich um Ortsdaten des Endziels handelt, welche vom Benutzer eingegeben worden sind; und
- 4. Streckenpunktdaten, bei denen es sich um Ortsdaten von Zwischenzielpunkten handelt, welche durch den Benutzer manuell eingegeben oder automatisch vom Navigationssystem ermittelt worden sind und welche zu durchlaufen sind, bevor das Endziel erreicht wird.
- Bevor die Betriebsweise erläutert wird, wird im folgenden ein Datenspeicherungsformat für die Namensliste erläutert.
- Die Ortsnamenlistendaten, die vom Benutzer eingegebenen Ortsdaten, die Zielortsdaten und die Streckenpunktdaten werden vorab in einem Speicher (welcher nicht gezeigt ist) als Datenpaket gespeichert. Zugehörige Datenpaketgruppen DP&sub1;, DP&sub2;, DP&sub3;, DP&sub4; der Ortsnamenlistendaten, der vom Benutzer eingegebenen Ortsdaten, der Zielortdaten und der Streckenpunktdaten werden, wie in Fig. 2 gezeigt, sequentiell aus vorab ermittelten zugehörigen Speicherstartadressen L&sub0;, T&sub0;, M&sub0;, K&sub0; gespeichert. Mehrere Pakete, welche die jeweiligen Datenpaketgruppen DP&sub1;, DP&sub2;, DP&sub3;, DP&sub4; bilden, werden in einem vorab bestimmten Speicherbereich des Speichers gespeichert, welcher nicht gezeigt ist und zwar als Nummern der Ortsnamenlistenpakete NL; der Anzahl der vom Benutzer eingegebenen Ortspaketnummern NT; der Anzahl der Zielpunktpaketnummern NM (=1) sowie der Anzahl der Streckenpunktpakete NK, wie in Fig. 3 (a) gezeigt. Weiterhin gilt, daß jedes Datenpaket, welches eine Datenpaketgruppe bildet, numerische Breitenwertdaten DLA enthält, welche die Breite des betreffenden Ortes anzeigen; numerische Längenwertdaten DLO, die die Länge des jeweiligen Ortes anzeigen sowie chinesische Zeichencodedaten DCH eines Namenszeichenstrings, wie in Fig. 3(b) gezeigt.
- Im folgenden wird jetzt der Betrieb im Atlantenmodus erläutert. Wie in Fig. 4 gezeigt ist ein Bildschirm einer Anzeigeeinheit im Atlantenmodus unterteilt in eine Fläche MAR zum Anzeigen einer Betriebsart, welche einer Anzeige auf dem Bildschirm entspricht, sowie Befehlsinstruktionen, welche den Benutzer zur Eingabe auffordern; erste bis fünfte Gegenstandsanzeigebereiche IAR&sub0; bis IAR&sub4; zum Anzeigen von auszuwählenden Gegenständen; und einen Manipulationsbefehlsbereich HAR zum Anzeigen einer Vielzahl von Manipulationsbefehl en. Der erste bis fünfte Gegenstandsanzeigebereich IAR&sub0; bis IAR4 entspricht jeweils den ausgewählten Rahmennummern Col = 0 bis 4.
- Wenn der Benutzer den Atlantenmodus auswählt, so gilt zunächst, wie in Fig. 5 gezeigt, daß eine Anfangsbildschirmfiäche FL&sub1; für den Atlantenmodus auf der Anzeigeeinheit angezeigt wird. Dann fragt das Navigationssystem den Benutzer, von welchen der Ortsnamenlistendaten, der vom Benutzer eingegebenen Ortsdaten, der Endzieldaten und der Streckenpunktdaten ein anzuzeigender Ort auszuwählen ist. Der Benutzer bedient dann Cursortasten, um einen Cursor auf eine gewünschte Datenkategone hinzubewegen und drückt eine Auswahltaste (nicht gezeigt), um die Datenkategorie auszuwählen. Da der Rahmen der augenblicklich ausgewählten Datenkategorie (der Rahmen der vom Benutzer eingegebenen Ortsdaten) invertiert angezeigt wird (in der Zeichnung durch eine Schraffur dargestellt), gilt genauer gesagt, wie in Fig. 5 gezeigt, daß das Niederdrücken der Auswahltaste, welche nicht gezeigt ist, in diesem Zustand zur Anzeige eines Bildschirms FL&sub3; zum Auswählen der vom Benutzer eingegebenen Ortsdaten führt, wie in Fig. 6 gezeigt ist.
- Im folgenden wird die oben beschriebene Vorgehensweise mit Bezugnahme auf die Flußdiagramme in Fig. 7 und 8 näher erläutert.
- Wenn der Benutzer den Atlantenmodus auswählt, so wird (siehe Fig. 5) der Ausgangsbildschirm im Atlantenmodus angezeigt. Falls der Benutzer die Ortsnamenlistendaten vom ursprünglichen Bildschirm im Atlantenmodus ausgewählt hat, was im Schritt S51 geschieht, so geht es im Flußdiagramm zum Schritt S55 weiter, wo eine Datenspeicherstartadresse TOP auf LO gesetzt wird und eine Datenspeicherendadresse Tail auf NL-1, worauf es im Flußdiagramm weiter zum Schritt S60 geht. Falls andererseits jedoch die Ortsnamenlistendaten nicht im Schritt S51 ausgewählt worden sind, geht es im Flußdiagramm weiter zum Schritt S52.
- Falls es im Schritt S52 erwünscht ist, daß die vom Benutzer eingegebenen Ortsdaten auf dem ursprünglichen Bildschirm im Atlantenmodus ausgewählt werden, so geht es im Flußdiagramm weiter zum Schritt S56, wo die Datenspeicherstartadresse TOP auf M&sub0; und die Datenspeicherendadresse Tail auf NT-1 gesetzt wird. Dann geht es im Flußdiagramm zum Schritt S60 weiter.
- Wenn die vom Benutzer eingegebenen Ortsdaten im Schritt S52 nicht ausgewählt worden sind, so gilt andererseits jedoch, daß es im Flußdiagramm zum Schritt S53 weitergeht.
- Falls im Schritt S52 festgestellt wird, daß die Zielortdaten auf der ursprünglichen Bildschirmfläche im Atlantenmodus ausgewählt worden sind, geht es im Flußdiagramm weiter zum Schritt S57, wo die Datenspeicherstartadresse Top auf M0 gesetzt wird und die Datenspeicherendadresse Tail auf NM-1. Im Flußdiagramm geht es dann weiter zum Schritt S60. Falls die Zieldaten S53 nicht ausgewählt worden sind, gilt andererseits jedoch, daß es dann im Flußdiagramm zum Schritt S54 weitergeht.
- Falls im Schritt S54 festgestellt worden ist, daß die Streckenpunktdaten in der ursprünglichen Bildschirmanzeige im Atlantenmodus ausgewählt worden sind, geht es im Flußdiagramm weiter zum Schritt S58, wo die Datenspeicherstartadresse Top auf K&sub0; gesetzt wird und die Datenspeicherendadresse Tail auf NK- 1. Im Flußdiagramm geht es dann zum Schritt S60 weiter.
- In Fig. 8 ist gezeigt, wie eine Startpaketnummer Ptr auf die Datenspeicherstartadresse Top und eine ausgesuchte Rahmennummer Col auf Null gesetzt wird (Schritt 60).
- Wird sodann im Schritt S62 festgestellt, daß eine Rücksprungtaste ( ) gedrückt worden ist, so geht es im Flußdiagramm weiter zum Schritt S71, wo überprüft wird, ob die ausgesuchte Rahmennummer Col gleich Null ist (Col = 0). Falls die ausgesuchte Rahmennummer Col nicht gleich Null ist (Col 0), so wird Col im Schritt S72 erniedrigt, (Col = Col-1). Danach geht es im Flußdiagramm weiter mit S61. Falls die ausgesuchte Rahmennummer Col gleich Null ist (Col = 0), wird im Schritt S73 überprüft, ob die Startpaketnummer Ptr größer ist als die Datenspeicherstartadresse Top. Falls Ptr > Top, so wird Ptr im Schritt S64 um 1 erniedrigt (Ptr = Ptr - 1) und es geht im Flußdiagramm weiter mit dem Schritt S61. Falls Ptr Top ist so gilt umgekehrt, daß es im Flußdiagramm sofort zum Schritt S61 zurückgeht.
- Falls die Zeilenrücksprungtaste nicht gedrückt wird, so gilt im Schritt S62, daß es im Flußdiagramm mit dem Schritt S63 weitergeht, um festzustellen, ob eine Vorschubtaste ( ) gedrückt worden ist. Falls dies zutrifft, geht es im Flußdiagramm weiter mit dem Schritt S67. Im Schritt S67 wird überprüft, ob die ausgesuchte Rahmennummer gleich vier ist (Col = 4). Falls die ausgesuchte Rahmennummer Col nicht 0 ist (Col 0), so wird Col im Schritt S68 um eins erhöht (Col = Col + 1) und dann geht es im Flußdiagramm wieder zurück zum Schritt S61.
- Falls die ausgewählte Rahmennummer Col gleich vier ist (Col = 4), wird im Schritt S69 festgestellt, ob die Startpaketnummer Ptr zuzüglich vier größer ist als die Datenspeicherendadresse Tail (Ptr + 4 ) Tail). Falls Ptr + 4 ( Tail so wird Ptr im Schritt S70 um eins erhöht (Ptr = Ptr+1) und dann geht es im Flußdiagramm zum Schritt S61 zurück. Falls Ptr + 4 Tail, so gilt umgekehrt, daß es im Flußdiagramm sofort zum Schritt S61 zurück geht.
- Falls weder die Rücksprungtaste ( ) noch die Vorschubtaste ( ) gedrückt worden sind, aber anstatt dessen eine andere Taste gedrückt worden ist, so geht es nach Überprüfung im Schritt 564 im Flußdiagramm sofort zum Schritt S61 zurück.
- Falls die Uberprüfung im Schritt S64 ergibt, daß eine Auswahltaste gedrückt worden ist, werden Breiten- und Längendaten im Schritt S65 von einem Datenpaket übernommen, dessen Paketnummer ausgedrückt wird durch die Startpaketnummer Ptr zuzüglich der ausgewählten Rahmennummer Col (Ptr + Col), und im Schritt S66 wird eine Karte um den Bereich herum angezeigt, welcher den ausgewählten Breitendaten und Längendaten entspricht.
- In dem oben beschriebenen herkömmlichen Navigationssystem gilt jedoch, daß wenn man zum Beispiel einen Bildschirm FL&sub4; zum Auswählen von Streckenpunktdaten anzeigen will, nachdem man den Bildschirm FL&sub3; zum Auswählen von vom Benutzer eingegebenen Ortsdaten verlassen hat, den Bildschirm FL&sub4; zum Auswählen von Streckenpunktdaten FL&sub4; auswählen muß,, nachdem die Anzeige bereits wiederum zum ursprünglichen Bildschirm FL&sub1; im Atlantenmodus zurückgekehrt ist.
- Dies führt dazu, daß das herkömmliche Navigationssystem den Nachteil aufweist, daß eine große Anzahl von Prozeduren und Bedienungsschritten benötigt wird, um eine gewünschte Karteninformation zu erhalten, was zu komplizierten Manipulationen führt.
- Es ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Navigationsvorrichtung bereitzustellen, welche in der Lage ist, die Koordinaten eines beliebigen Punkts auf einer auf dem Bildschirm mit numerischen Werten angezeigten Karte anzuzeigen, sowie solche einen Ort anzeigende Koordinatendaten effektiv zu benutzen.
- Es ist ein Ziel einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, ein Navigationssvstem bereitzustellen, welches in der Lage ist, zuverlässig einen Zielpunkt zu bestätigen und zu erkennen, ohne daß bei einem Benutzer ein Gefühl der Unsicherheit entsteht.
- Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Navigationsgerät bereitzustellen, welches in der Lage ist, unverzüglich gewünschte Karteninformnationen auszuwählen und anzuzeigen.
- Um die obengenannten Probleme zu lösen, stellt die vorliegende Erfindung eine Navigationsvorrichtung bereit, welche umfaßt:
- Positionserfassungsmittel zum Erfassen einer Fahrzeugposition und zur Ausgabe der Fahrzeugpositionsdaten;
- Speichermittel zum Speichern von Kartendaten;
- Anzeigemittel zum Anzeigen einer Vielzahl von Informationen; gekennzeichnet durch
- Anzeigesteuermittel zum Anzeigen einer auf den Kartendaten basierenden Karte auf diesen Anzeigemitteln und Überlagern der Fahrzeugposition auf der auf den Anzeigemitteln angezeigten Karte in Abhängigkeit von den Fahrzeugpositionsdaten;
- Positionsfestlegnngsmittel zum Festlegen einer beliebigen Position auf der auf den Anzeigemitteln angezeigten Karte;
- Koordinatenberechnungsmittel zum automatischen Berechnen von Breiten- und Längenwerten einer beliebigen Position, welche durch die Positionsfestlegungsmittel auf der Karte festgelegt sind und Ausgeben dieser Werte als Koordinatendaten; und
- Koordinaten-Anzeigesteuermittel zum Anzeigen der Koordinaten der festgelegten beliebigen Position als ein Paar von numerischen Werten in einem Bereich der mittels der Anzeigesteuermittel angezeigten Karte, in Abhängigkeit von den durch die Koordinatenberechnungsmittel berechneten Koordinatendaten.
- Wenn die positionsbestimmenden Mittel benutzt werden, um eine beliebige Position auf einer auf dem Bildschirm angezeigten Karte festzulegen, so gilt gemäß der vorliegenden Erfindung nach Anspruch 1, daß die Koordinatenberechnungsmittel die Breite und Länge berechnen, welche die gegenwärtigen Koordinaten der angezeigten Position festlegen und dieselben als Koordinatendaten ausgeben. Auf diese Weise zeigen die Koordinaten-Anzeigesteuermittel die Koordinaten (Breite und Länge) des Ortes in numerischen Werten auf der angezeigten Karte auf der Grundlage der Koordinatendaten an.
- Zur Lösung der obengenannten Probleme offenbart die vorliegende Erfindung eine bevorzugte Ausführungsform, wobei die Navigationsvorrichtung weiter umfaßt: Eingabemittel zum Eingeben von Ortsnamendaten; zweite Speichermittel zum Speichern von eingegebenen Zielnamendaten; und Zielnamen- Anzeigesteuermittel zum Anzeigen eines Zielnamens auf der angezeigten Karte in Abhängigkeit von den Zielnamendaten.
- Gemäß einem bevorzugten Merkmal der vorliegenden Erfindung gilt, daß wenn der Benutzer Zielnamendaten in die Navigationsvorrichtung unter Verwendung von Eingabemitteln, wie zum Beispiel einer Tastatur; einer Fernbedienung oder ähnlichem, eingibt, die Navigationsvorrichtung die eingegebenen Zielnamendaten in zweiten Speichermitteln, wie zum Beispiel einem RAM, speichert. Die Zieldatennamen-Anzeigesteuermittel zeigen daraufhin den Zielnamen in Abhängigkeit von den Zielnamendaten auf einer auf dem Bildschirm angezeigten Karte an.
- Da der Zieldatenname der auf den Anzeigemitteln angezeigten Karte überlagert wird, können die Zieldaten ohne weiteres bestätigt und erkannt werden.
- Weiterhin gilt, um die obengenannten Probleme gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zu lösen, daß die Kartenanzeigevorrichtung weiterhin umfaßt:
- zweite Speichermittel zum Klassifizieren von Ortsnamendaten einer Vielzahl von Orten sowie dazu entsprechenden Koordinatendaten gemäß der Kategorie der Orte und Speichern der klassifizierten Ortsnamen und Koordinatendaten;
- Ortsnamenanzeigemittel zum sequentiellen Anzeigen von Ortsnamen aus einer Vielzahl von Kategorien auf den Anzeigemitteln in Abhängigkeit von den gespeicherten Ortsnamendaten; und
- Auswahlmittel zum Auswählen eines gewünschten Ortes in Abhängigkeit von den Ortsnamen, welche auf den Anzeigemitteln angezeigt werden, wobei die Anzeigesteuermittel so ausgelegt sind, daß sie die Kartendaten im Bereich eines Ortes lesen, welcher den Koordinatendaten zugeordnet ist, die dem Ortsnamen entsprechen, welcher mittels der Auswahlmittel ausgewählt ist, und Anzeigen der Karte in Abhängigkeit von den ausgelesenen Kartendaten.
- Gemäß einem bevorzugten Merkmal der vorliegenden Erfindung, klassifizieren die zweiten Speichermittel (wie zum Beispiel ein RAM, ROM, magnetische Platte oder optische Platten) Ortsnamendaten an einer Vielzahl von Orten und dazu entsprechende Koordinatendaten gemäß der Kategorie der Orte und speichern hierin die klassifizierten Daten. Die Ortsnamenanzeigemittel, wie zum Beispiel ein Mikrocomputer, zeigen die in eine Vielzahl von Kategorien klassifizierten Ortsnamen sequentiell auf Anzeigemitteln an. Wählt der Benutzer eine gewünschte Ortsangabe von den auf den Anzeigemitteln angezeigten Ortsnamen mittels der Auswahlmittel wie zum Beispiel einer Tastatur oder Fernbedienung aus, so lesen die Kartenanzeigesteuermittel, wie zum Beispiel ein Mikrocomputer, die Daten auf einer Karte um den Ort herum ein, welcher mit den dem Ortsnamen entsprechenden Koordinatendaten zusammenhängt, welcher durch die Auswahlmittel ausgewählt worden ist und die Karte wird auf der Grundlage der Kartendaten angezeigt.
- Wenn der Benutzer lediglich einen ausgewählten Ort aus den sequentiell angezeigten und in einer Vielzahl von Kategorien vorliegenden Ortsnamen aussucht, so gilt demzufolge, daß eine Karte um den ausgewählten Ort angezeigt wird, wodurch die Manipulation der Kartenanzeige erleichtert wird.
- Eine Anzahl von bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren beispielhaft erläutert:
- Fig. 1 zeigt ein erläuterndes Diagramm, welches ein Beispiel eines bekannten Anzeigeschirms zeigt;
- Fig. 2 zeigt ein Diagramm, welches zum Erläutern des abgespeicherten Zustands eines herkömmlichen Datenpakets dient;
- Fig. 3(a) und 3(b)
- sind Diagramme, welche zur Erläuterung eines Speicherzustands von Paketnummerdaten beziehungsweise der Struktur eines jeden Datenpakets dienen;
- Fig. 4 ist ein erläuterndes Diagramm, welches die Anordnung der verschiedenen Flächen auf dem Anzeigeschirm zeigt;
- Fig. 5 ist ein erläuterndes Diagramm, welches ein Beispiel für das Ausgangsbild im Atlantenmodus zeigt;
- Fig. 7 und 8
- zeigen Flußdiagramme, welche im Detail den Ablauf im herkömmlichen Atlantenmodus aufzeigen;
- Fig. 9 ist ein Blockdiagramm, welches in allgemeiner Weise die Anordnung der erfindungsgemäßen Navigationsvorrichtung zeigt;
- Fig. 10 ist ein Flußdiagramm, welches in allgemeiner Weise die Betriebsweise der Navigationsvorrichtung zeigt;
- Fig. 11 ist ein Flußdiagramm (1), welches detailliert den Befehlsablauf zur Anzeige der Koordinaten eines Ortes zeigt;
- Fig. 12 ist ein Diagramm zum Erläutern eines Beispiels einer Anzeige in der Betriebsart zum Anzeigen der Fahrzeugposition;
- Fig. 13 ist ein Diagramm zum Erläutern eines Beispiels einer Anzeige in der Betriebsart zum Anzeigen der Cursorposition;
- Fig. 14 ist ein Flußdiagramm (2), welches im Detail den Ablauf zum Anzeigen der Koordinaten einer Position zeigt;
- Fig. 15 ist ein Diagramm, welches zum Erläutern eines Beispiels einer Anzeige in einer gemischten Betriebsart dient;
- Fig. 16 ist ein erläuterndes Diagramm, welches die Anordnung einer Eingabeeinheit zeigt;
- Fig. 17 ist ein Flußdiagramm, welches in allgemeiner Weise die Betriebsweise eines erfindungsgemäßen Navigationssystems zeigt;
- Fig. 18 ist ein Flußdiagramm, welches in allgemeiner Weise den Ablauf zum Einstellen eines Zielortes zeigt;
- Fig. 19 ist ein Flußdiagramm, welches im Detail den Ablauf zum Eingeben einer Liste zeigt;
- Fig. 20 ist ein Flußdiagramm, welches im Detail den Ablauf zur Eingabe eines abgekürzten Zielortnamens zeigt;
- Fig. 21 ist ein Flußdiagramm, welches im Detail den Ablauf für Zielortnamenplatzhalter zeigt;
- Fig. 22 ist ein Flußdiagramm, welches im Detail den Ablauf zur Eingabe eines Zielortnamens zeigt;
- Fig. 23 ist ein erläuterndes Diagramm, welches die Anordnung einer Eingabeeinheit zeigt;
- Fig. 24 ist ein Diagramm, welches dazu dient, einen Bildschirm zur Eingabe einer Liste zu erläutern;
- Fig. 25 ist ein Diagramm, welches einen Bildschirm zur Eingabe eines Zielortnamens zeigt;
- Fig. 26 ist ein Diagramm, welches zur Erläuterung eines ausführungsgemäßen Anzeigebildschirms dient;
- Fig. 27 ist ein Diagramm, welches der Erläuterung eines gespeicherten Zustands eines Datenpakets dient;
- Fig. 28 zeigt detailliert ein Flußdiagramm für ein Ablaufschema gemäß einer ersten Ausführungsform;
- Fig. 29 ist ein Diagramm, welches der Erläuterung eines Bildschirms zum Auswählen eines Ortsnamens gemäß der ersten Ausführungsform dient; und
- Fig. 30 zeigt detailliert ein Flußdiagramm für ein Ablaufschema gemäß einer zweiten Ausführungsform
- Eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Fig. 9 bis 16 erläutert.
- Fig. 9 zeigt in Blockform die grundlegende Anordnung der vorliegenden Erfindung, wenn sie auf eine Navigationsvorrichtung für ein Fahrzeug angewendet wird.
- Eine Navigationsvorrichtung 100 für ein Fahrzeug umfaßt einen geomagnetischen Sensor 1 zur Ausgabe von Azimutdaten bezüglich der Fahrtrichtung des Fahrzeugs, in welchem die Navigationsvorrichtung 100 eingebaut ist; und einen Winkelgeschwindigkeitssensor 2 zum Erfassen der Winkelgeschwindigkeit bei Drehungen des Fahrzeugs und zur Ausgabe von Winkelgeschwindigkeitsdaten; einen Entfernungsmessungssensor 3 zum Erfassen der Drehgeschwindigkeit einer Welle und zum Ausgeben der zurückgelegten Entfernungsdaten durch Integrieren der erfaßten Drehgeschwindigkeit; einen GPS- Empfänger 4 zum Empfang von von GPS-Satelliten ausgestrahlten Radiowellen und zur Ausgabe von GPS-Positionserfassungsdaten; eine Systemsteuerung 5 zum Steuern der gesamten Navigationsvorrichtung auf Grundlage der Azimutdaten, der Winkelgeschwindigkeitsdaten, der Daten bezüglich der zurückgelegten Entfernung und der GPS-Positionserfassungsdaten; eine Eingabeeinheit 11 zum Eingeben einer Vielzahl von Daten; einem CD-ROM- Laufwerk 12 zum Lesen und Ausgeben einer Vielzahl von Daten von einer unter der Kontrolle der Systemsteuerung 5 stehenden CD-ROM-Scheibe DK; und eine Anzeigeeinheit 13 zum Anzeigen einer Vielzahl von unter der Kontrolle der Systemteuerung 5 stehenden Anzeigedaten.
- Die Systemsteuerung 5 umfaßt eine Schnittstelle 6 zum Durchführen von Schnittstellenoperationen mit der Außenwelt; eine CPU 7 zum Steuern der gesamten Systemsteuerung 5; ein ROM (Read Only Memory) 8, in welchem ein Steuerungsprogramm zum Steuern der Systemsteuerung gespeichert ist; und ein RAM (Random Access Memory) 9 mit einem nicht flüchtigen Speicherbereich (nicht gezeigt) zum Speichern einer Vielzahl von Daten in schreibbarer Weise. Die Systemsteuerung 5 ist über eine Busleitung 10 mit einer Eingabeeinheit 11, dem CD-ROM-Laufwerk 12 und der Anzeigeeinheit 13 verbunden. Hierbei arbeitet die Systemsteuerung 5 als ein Koordinatenberechnungsmittel, ein Koordinaten-Anzeigesteuerungsmittel und ein Anzeigesteuerungsmittel.
- Die Anzeigeeinheit 13 umfaßt eine Graphiksteuerung 14 zum Steuern der gesamten Anzeigeeinheit 13 auf Grundlage der Steuerungsdaten, welche von der CPU 7 über die Busleitung 10 geschickt werden; einen Pufferspeicher 15, welcher aus Speichervorrichtungen, wie zum Beispiel einem VRAM (Video RAM) zum vorübergehenden Speichern von Bildinformationen besteht, welche sofort angezeigt werden können; und einer Anzeigesteuerungseinheit 16 zum Steuern der Anzeige auf einer Anzeigeeinheit 17. wie zum Beispiel einer Flüssigkeitkristallanzeigeeinheit oder einer CRT auf der Grundlage der Bilddaten, welche von der Graphiksteuerung 14 ausgegeben werden.
- Die Betriebsweise der vorliegenden Ausführungsform wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Fig. 10 bis 16 beschrieben.
- Fig. 10 zeigt ein Flußdiagramm, welches in allgemeiner Weise die Betriebsweise der vorliegenden Ausführungsform zeigt. Zuerst berechnet die Systemsteuerung 5 die Breite und Länge einer anzuzeigenden Position, zum Beispiel in Abhängigkeit von der Position eines die Position festlegenden Cursors (Schritt S1). Insbesondere sei zur Erklärung angenommen, daß die Breite und Länge eines durch den die Position festlegenden Cursors C festgelegten Punkts wie in Fig. 13 gezeigt als LO&sub0;, LA&sub0; bezeichnet seien. Nimmt man an, daß ein Breitenbereich und ein Längenbereich, welche auf dem Schirm bei einer bestimmten Skala angezeigt werden, durch 2 ΔLO, 2 ΔLA festgelegt sind, so gilt, da solche anzeigbaren Breiten- und Längenbereiche in eindeutiger Weise durch die Skala des Anzeigeschirms festgelegt werden, daß die Koordinaten des oberen linken Endes (LO&sub2;, LA&sub2;) und die Koordinaten der unteren rechten Ecke (LO&sub2; LA&sub2;) des Anzeigeschirms jeweils durch die folgenden Gleichungen bestimmt sind:
- (LO&sub1;,LA&sub1;)=(LO&sub0; - ΔLO,LA&sub0;+ΔLA)
- (LO&sub2;, LA&sub2;)=(L0&sub0; +ΔLO, LA&sub0;-ΔLA) Der vorliegend geschilderte Sachverhalt trifft zu, wenn die nach oben und unten weisenden Richtungen in der Zeichnung auf der Anzeigefläche mit der nördlichen und südlichen Himmelsrichtung zusammenfallen, d.h. wenn die vertikale Richtung auf der Anzeigetafel parallel zu den Breitengraden verläuft. Falls die vertikale Richtung, welche auf der Anzeige angezeigt ist, bezüglich der Breitengrade (oder der Längengrade) um einem vorbestimmten Winkel geneigt ist, so können die oben berechneten Koordinaten um diesen vorbestimmten Winkel gedreht werden, um in diesem Fall die korrekten Koordinaten zu erhalten.
- Als nächstes gilt, daß Kartendaten der anzuzeigenden Position auf Grundlage der berechneten Breiten- und Längengrade der anzuzeigenden Position über die Busleitung 10 des CD-ROM-Laufwerks 12 von der CD-ROM DK in den Pufferspeicher 15 gelesen werden. Gleichzeitig mit dieser Leseoperation zeichnet die Graphiksteuerung 14 eine Karte um die anzuzeigende Position auf dem Bildschirm der Anzeigeeinheit 17, in Abhängigkeit von den Steuerungsdaten von der CPU 7 (Schritt S2). Anschließend überlagert die Systemsteuerung 5 die Breiten- und Längengrade der angezeigten Position, welche im Schritt S1 entfernt worden sind mit Zeichen (numerischen Werten) auf dem Schirm (Schritt S3) gefolgt von der Beendigung dieses Zeichenvorgangs.
- Vor der detaillierten Erläuterung dieses Vorgangs wird mit Bezugnahme auf Fig. 16 eine als Positionsfestlegungsmittel dienende Eingabeeinheit (Steuerung) 11 näher erläutert.
- Die Eingabeeinheit 11 ist mit vier Richtungstasten D&sub1; bis D&sub4; zum Bewegen des die Position festlegenden Cursors oder einer angezeigten Karte auf dem Bildschirm versehen; einer Datenanzeigebetriebsarttaste K&sub1; zum Ändern eines Datenanzeigemodus; einer Anzeigeauswahltaste K&sub2; zum Auswählen, ob Daten anzuzeigen sind oder nicht, und einer Kartenanzeigebetriebsarttaste K&sub3; zum Auswählen einer Kartenanzeigebetriebsart. Bei der vorliegenden Ausführungsform werden die folgenden drei Modi als Datenanzeigebetriebsarten bereitgestellt:
- 1) Ein Fahrzeugpositionsanzeigemodus, welcher dazu dient, Daten an den Koordinaten der Position des Fahrzeugs, in welchem die Navigationsvorrichtung angebracht ist, anzuzeigen.
- 2) Ein Cursorpositionsanzeigemodus, welcher dazu dient, Daten der Koordinaten der Position des die Position festlegenden Cursors anzuzeigen.
- 3) Ein Mischmodus zum gleichzeitigen Anzeigen von Daten der Koordinaten sowohl der Position des Fahrzeugs als auch der Position des die Position festlegenden Cursors.
- Weiterhin werden auch die beiden folgenden Modi als Kartenanzeigebetriebsarten bereitgestellt:
- 1. Ein kontinuierlicher Vorschubmodus, in welchem eine Karte mit dem Fahrzeug oder dem die Position festlegenden Cursor angezeigt wird, welcher in der Mitte hiervon angezeigt wird, und wobei die Karte bei Zurücklegen einer Entfernung durch das Fahrzeug oder den die Position festlegenden Cursor kontinuierlich nach vorne geschoben wird.
- 2. Ein Seitenvorschubmodus, in welcher die Karte inklusive dem Fahrzeug oder dem die Position festlegenden Cursor angezeigt wird und eine darauffolgend angeordnete Karte erscheint, falls die Position des Fahrzeugs oder des die Position festlegenden Cursors sich außerhalb der angezeigten Karte aufhält.
- Die Betriebsweise der Navigationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Ausführungsform wird im folgenden für eine jede der Kartenanzeigebetriebsarten unter Bezugnahme auf die Fig. 11 bis 16 erläutert. Es sollte berücksichtigt werden, daß die vorliegende Beschreibung hauptsächlich für einen Fall gegeben wird, in dem die kontinuierliche Vorschubsbetriebsart als Kartenanzeigebetriebsart verwendet wird.
- Fig. 11 zeigt ein Flußdiagramm für den Ablauf der Anzeige der Koordinaten der Position im Fahrzeugpositionanzeigemodus und dem Cursoranzeigemodus.
- a) Fahrzeugpositionanzeigemodus
- Zunächst wird der Fahrzeugpositionsanzeigemodus erläutert.
- Wenn eine Taste auf der Eingabeeinheit 11 gedrückt wird, so erfaßt die Systemsteuerung 5 die Belegung der betätigten Taste und bestimmt, ob die Datenanzeigebetriebsarttaste K1, welche betätigt worden ist, dem Cursorpositionanzeigemodus oder dem Fahrzeugpositionanzeigemodus entspricht (Schritt S10). Dabei wird diese Datenanzeigebetriebsart so lange gehalten, bis ein Betriebsartwechsel durchgeführt wird.
- Da der Fahrzeugpositionanzeigemodus in diesem Falle ausgewählt wird, geht es im Flußdiagramm weiter zum Schritt S11, wo die Position des Fahrzeugs auf Grundlage von Azimutdaten, Winkelgeschwindigkeitsdaten, Daten für die zurückgelegte Entfernung und GPS-Erfassungsdaten berechnet wird (S11).
- Als nächstes wird eine anzuzeigende Fläche so definiert, daß die Fahrzeugposition sich in der Mitte dieser Fläche befindet und Kartendaten von dieser Fläche werden von der CD-ROM DK gelesen S15) und eine Karte wird um die Fahrzeugposition herum auf dem Schirm der Anzeigeeinheit 17 gezeichnet (Schritt S16).
- Dann werden eine Markierung für die Fahrzeugposition und der Name eines wichtgen Gebäudes oder ähnlichem dem Zentrum der Karte auf der Anzeigeeinheit überlagert (Schritt S17) und die Breite und Länge der Fahrzeugposition werden ebenfalls in einem unteren Teil des Anzeigeschirms angezeigt (Schritt S18), gefolgt von der Beendigung dieses Schritts.
- Fig. 12 zeigt ein auf der Bildschirmfläche angezeigtes Bild, nachdem die vorhergehenden Berechnungen zur Anzeige der Positionskoordinaten durchgeführt worden sind.
- Mittels der oben genannten Berechnungen wird die Fahrzeugpositionsmarkierung P (in der Zeichnung mittels eines Pfeils angezeigt) in der Mitte der Karte auf dem Bildschirm angezeigt und die Breite und Länge der Koordinaten Pcar der Fahrzeugposition ebenfalls in einem unteren Teil des Bildschirms angezeigt. Genauer gesagt gilt, wie aus Fig. 12 ersichtlich, daß die Koordinaten Pcar der Fahrzeugposition einen Ort anzeigen mit der Länge 130 Ost und der Breite 36 Nord. Die Koordinaten Pcar der Fahrzeugposition ändern sich von Augenblick zu Augenblick mit der Bewegung des Fahrzeugs.
- Mit Bezugnahme auf Fig. 11 wird als nächstes der Cursorpositionsanzeigemodus erläutert.
- Wenn eine Taste auf der Eingabeeinheit 11 gedrückt wird, erfaßt die Systemsteuerung 5 zunächst den Inhalt der gedrückten Taste und bestimmt, ob die betätigte Datenanzeigemodustaste K&sub1;, dem Cursorpositionsanzeigemodus oder dem Fahrzeugpositionsanzeigemodus entspricht (Schritt S10).
- Da der Cursorpositionsanzeigemodus in diesem Falle ausgewählt worden ist, geht es im Flußdiagramm weiter zum Schritt S13, wo Verschiebungsbeträge der Anzeigeposition in den vier Richtungen mittels Betätigung der vier jeweiligen Richtungstasten D&sub1; bis D&sub4; berechnet werden, um die Anzeigeposition zu ermitteln. Als nächstes wird eine anzuzeigende Fläche festgelegt, die so ausgewählt ist, daß der Positionsanzeigecursor sich in der \ilitte der Fläche befindet und Kartendaten der definierten Fläche werden aus der CD-ROM gelesen (Schritt S15) und es wird eine Karte über die definierte Fläche auf dem Anzeigeschirm der Anzeigeeinheit 17 (Schritt S16) gelegt.
- Dann werden der die Position festlegende Cursor 10 und der Name eines wichtigen Gebäudes oder ähnlichem dem Zentrum der Karte auf dem Anzeigeschirm überlagert (Schritt S17) und die Breite und Länge der Cursorposition werden ebenfalls in einem unteren Teil des Anzeigeschirms angezeigt (Schritt S18), gefolgt von der Beendigung der Prozedur.
- Die auf dem Anzeigebildschirm nach Beendigung der vorhergehend erläutert bearbeiteten Koordinatenanzeige angezeigte Karte ist in Fig. 13 dargestellt. Aus Fig. 13 ist ersichtlich, daß der die Position festlegende Cursor C (durch eine Markierung "+" in der Zeichnung veranschaulicht) in der Mitte der Karte auf dem Anzeigebildschirm angezeigt wird und die Breite und Länge oder die Koordinaten PCSR der Cursorposition ebenfalls in einem unteren Teil des Anzeigeschirms angezeigt werden. Genauer gesagt kann aus den Koordinaten PCSR der augenblicklichen Cursorposition ersehen werden, daß diese einen Ort mit Länge 139 Ost und Breite 36 Nord festlegen. Die Koordinaten PCSR der Cursorposition verändern sich, wenn der Benutzer die Richtungstasten D&sub1; bis D&sub4; betätigt. Genauer gesagt gilt, daß sich bei Drücken der Richtungstaste D&sub1; die angezeigte Karte um einen Schritt nach oben verschiebt; ein Drücken der Richtungstaste D&sub2; die angezeigte Karte um einen Schritt nach links verschiebt; ein Drücken der Richtungstaste D&sub3; die angezeigte Karte um einen Schritt nach unten verschiebt; und ein Drücken der Richtungstaste D&sub4; die angezeigte Karte um einen Schritt nach rechts verschiebt.
- Entsprechend gilt, daß die Koordinaten der augenblicklichen Position sich um einen Schritt verschieben, wenn eine Taste gedrückt wird.
- Im folgenden wird der Mischmodus erläutert. Die nachfolgende Erklärung wird für den Fall gegeben, daß der die Position anzeigende Cursor C in der Mitte des Bildschirms angezeigt wird.
- Fig. 14 zeigt ein Flußdiagramm für den Ablauf der Anzeige der Koordinaten einer Position im Mischmodus. Da der Mischmodus eine Kombination des Fahrzeugpositionsanzeigemodus und des Cursorpositionsanzeigemodus ist, werden die Schritt S11 und S13 parallel zueinander durchgeführt. Zunächst wird die Fahrzeugposition auf Grundlage von Azimutdaten, Winkelgeschwindigkeitsdaten, Daten für die zurückgelegte Entfernung und GPS- Positionserfassungsdaten berechnet (Schritt S11).
- Gleichzeitig mit diesem Schritt werden Verschiebungsbeträge der Anzeigeposition in den vier Richtungen durch Betätigen der vier jeweiligen Richtungstasten D&sub1; bis D&sub4; berechnet (Schritt S13), um die Anzeigeposition zu ermitteln. Zuerst wird die Fahrzeugposition auf Grundlage der Azimutdaten, der Winkelgeschwindigkeitsdaten und der Daten bezüglich der zurückgelegten Entfernung sowie der GPS-Positionserfassungsdaten berechnet (Schritt S11).
- Gleichzeitig mit diesem Schritt werden Verschiebungsbeträge der Anzeigeposition in den vier Richtungen durch Betätigen der vier zugeordneten Richtungstasten D&sub1; bis D&sub4; berechnet (Schritt S13), um die Anzeigeposition zu ermitteln. Dann wird eine anzuzeigende Fläche mit dem die Position festlegenden Cursor festgelegt, welcher in der Mitte der Fläche positioniert wird (Schritt S14).
- Als nächstes werden die Kartendaten der anzuzeigenden Fläche von der CD- ROM DK ausgelesen (Schritt S15) und eine Karte wird über dieser Fläche auf dem Bildschirm der Anzeigeeinheit 17 (Schritt S16) gezeichnet.
- Dann wird der die Position anzeigende Cursor C in der Mitte auf dem Bildschirm der angezeigten Karte überlagert und das Zeichen P für die Fahrzeugposition und der Name eines bedeutsamen Gebäudes oder ähnlichem werden ebenfalls an vorbestimmten Positionen auf der Karte überlagert (Schritt S17). Weiterhin werden die Breiten- und Längengrade, d. h. die Koordinaten PCSR der angezeigten Position des Positionanzeigecursors C sowie die Koordinaten PCAR der Fahrzeugposition in speziellen unteren Bereichen des Bildschirms angezeigt (Schritt S18), worauf der Prozeß abgeschlossen wird.
- Fig. 15 zeigt ein Bild auf dem Bildschirm, nach dem die vorherstehenden Koordinatenanzeigeberechnung durchgeführt worden ist. Aufgrund der obengenannten Berechnungen wird der die Position anzeigende Cursor C (welcher in der Zeichnung durch eine Markierung "+" dargestellt ist) in der Mitte der Karte auf dem Anzeigeschirm angezeigt und die Markierung P für die Fahrzeugposition (in der Zeichnung durch einen Pfeil dargestellt) wird an einer Position auf dem Bildschirm angezeigt, welcher der augenblicklichen Position entspricht. Weiterhin angezeigt werden in unteren Bereichen des Bildschirms die Breite sowie Länge oder die Koordinaten PCSR der Position, an welcher sich der die Position festlegende Cursor C befindet, sowie die Breite oder Länge oder die Koordinaten PCAR der Fahrzeugposition. Betrachtet man sich das genauer, so sieht man, daß die Koordinaten PCSR der augenblicklichen Position des die Position festlegenden Cursors eine Position mit der Länge 139 Ost und der Breite 36 Nord festlegen, während die Koordinaten PCAR der augenblicklichen Fahrzeugposition eine Position bei der Länge 139 1" Ost und Breite 36 N anzeigt. Die Koordinaten PCAR der Fahrzeugposition verändern sich fortlaufendvon Augenblick zu Augenblick während sich das Fahrzeug bewegt.
- Da die Koordinaten einer wirklichen Position einer auf dem Bildschirm angezeigten Karte als numerische Daten aufgefaßt werden können, gilt wie oben beschrieben bei der vorliegenden Ausführungsform, daß die folgenden Effekte hervorgerufen werden können:
- 1) Eine augenblicklich angezeigte Gegend wird sofort erkannt;
- 2) es ist leicht, eine bestimmte Position mit einer anderen Position zu vergleichen;
- 3) es ist einfach, eine angezeigte Gegend mit einer bedruckten Karte oder ähnlichem zu vergleichen;
- 4) Positionsdaten können in einfacher Weise mit einem anderen Benutzer der Navigationsvorrichtung ausgetauscht werden; und
- 5) Zieldaten können von einem anderen Benutzer der Navigationsvorrichtung in Form von numerischen Daten empfangen und eingegeben werden.
- Während die obengenannte Ausführungsform nur für den Fall erläutert worden ist, daß der die Position anzeigende Cursor in der Mitte des Bildschirms angezeigt wird, kann die Navigationsvorrichtung auch so ausgeführt sein, daß die Kartenanzeige in einem Seitenvorschubmodus ausgeführt wird, wobei der die Position festlegende Cursor an einem beliebigen Punkt auf dem Bildschirm unter Verwendung der Richtungstasten D&sub1; - D&sub4; bewegt wird, wodurch die Koordinaten des Punkts auf dem Bildschirm angezeigt werden.
- Weiterhin gilt, daß obwohl die vorstehende Ausführungsform für den Fall erläutert worden ist, daß die Koordinaten eines Ortes angezeigt werden, alternativ dazu auch eine Vielzahl von Navigationsvorrichtungen direkt Daten bezüglich der Koordinaten von Orten über Radiokommunikationseinrichtungen oder ähnlichem austauschen können, wobei ein Zielpunkt oder ähnliches durch Navigationsvorrichtungen bestimmt werden kann.
- Gemäß einem ersten Merkmal der vorliegenden Erfindung können, selbst wenn die Position in einer unbekannten Gegend liegt, die räumlichen Relativabstände zwischen einer Vielzahl von Navigationsvorrichtungen sofort erfaßt werden, wobei hierdurch eine wirksame Ausnutzung und eine gemeinsame Verwendung der Koordinatendaten ermöglicht wird.
- Als nächstes wird eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit Bezugnahme auf die Fig. 17 bis 26 erläutert. Man sollte sich vor Augen führen, daß die Grundkonfignration eines Navigationssystems zur Verwendung in einem Fahrzeug gemäß der vorliegenden Ausführungsform dieselbe ist wie bei der Konfiguration, welche in Fig. 9 gezeigt worden ist; insofern soll die diesbezügliche Erklärung hierbei nicht wiederholt werden.
- Der Betrieb der vorliegenden Ausführungsform wird nachfolgend mit Bezugnahme auf die Fig. 17 bis 26 erläutert.
- Fig. 17 zeigt ein Flußdiagramm, welches in allgemeiner Weise die Betriebsweise der vorliegenden Ausführungsform erläutert.
- Zunächst berechnet die Systemsteuerung 5 die Fahrzeugposition auf Grundlage von Azimutdaten, Winkelgeschwindigkeitsdaten, Daten bezüglich der zurückgelegten Entfernung und GPS-Positionserfassungsdaten (Schritt S21). Als nächstes wird die Fahrzeugposition als eine anzuzeigende Position ermittelt (Schritt S22) und die Daten einer Karte um die anzuzeigende Position herum werden von der CD-ROM DK über die Busleitung 10 und das CD-ROM- Laufwerk 12 in den Pufferspeicher 15 gelesen. Gleichzeitig mit diesem Vorgang zeichnet die Graphiksteuerung 14 eine Karte um die anzuzeigende Position auf dem Bildschirm der Anzeigeeinheit 17 auf Grundlage der Steuerdaten der CPU 7 (Schritt S24). Die Graphiksteuerung 14 überlagert weiterhin einen Cursor, ein Zeichen für die Fahrzeugposition usw. auf der auf dem Bildschirm anzuzeigenden Karte in Abhängigkeit von einer Vielzahl von Daten der Systemsteuerung 5 (Schritt S25). Die Systemsteuerung 5 ermittelt als nächste, ob ein Zielpunkt zuvor eingegeben worden ist oder nicht (Schritt S26). Falls kein Zielpunkt eingegeben worden ist, wird die Erstellung der Zeichnung beendet. Umgekehrt gilt, daß falls es einen vorab festgelegten Zielpunkt gibt, der Name des Zielpunkts und ein geradliniger Abstand von der augenblicklichen Position zum Zielpunkt zusätzlich auf der Karte auf dem Bildschirm überlagert wird (Schritt S27), woraufhin die Erstellung der Zeichnung beendigt wird.
- Der Ablauf zur Eingabe des Zielpunkts wird nun im folgenden unter Bezugnahme von Fig. 18 bis 25 erläutert.
- Zuerst wird eine Eingabeeinheit (Steuerung) 11, welche als Mittel zum Ersetzen von Zieldaten dient, unter Bezugnahme auf die Fig. 23 näher erläutert.
- Die Eingabeeinheit 11 ist mit vier Richtungstasten D&sub1; - D&sub4; zur Auswahl einzugebender Zeichen und Gegenständen versehen; einer Auflistungstaste K&sub1; zum Anzeigen einer Liste von Zielortnamen, welche vorab in das Navigationssystem eingegeben worden sind; einer Zielorttaste K&sub2; zum Registrieren der Namen von Zielorten; einer Löschtaste K&sub3; zum Löschen eines Zeichens oder eines Gegenstands, welcher bereits mittels der Richtungstasten D&sub1; - D&sub4; ausgewählt worden ist; und einer Ausführungstaste K&sub4; zum Bestimmen eines Zeichens oder eines ausgewählten Gegenstandes unter Verwendung der Richtungstasten D&sub1; - D&sub4;.
- Fig. 18 ist ein Flußdiagramm, welches die Vorgehensweise beim Festlegen des Zielorts in allgemeiner Weise zeigt.
- Wenn eine Taste auf der Eingabeeinheit 11 gedrückt worden ist, so erfaßt die Systemsteuerung 5 zunächst den Inhalt der gedrückten Taste (Schritt 5110) und stellt fest, ob es sich bei der gedrückten Taste um die Auflistungstaste K1 handelt (Schritt S111). Falls die gedrückte Taste nicht die Auflistungstaste K1 ist, wird der Vorgang zur Eingabe der Zielorte abgebrochen und andere Vorgänge werden ausgelöst.
- Ist die gedrückte Taste die Auflistungstaste K1, so gilt umgekehrt, daß es im Flußdiagramm mit einem Befehlsblock zum Eingeben einer Liste (Schritt S120) weitergeht. Nachdem der Vorgang der Eingabe der Liste im Schritt S120 durchgeführt worden ist, wird der Abstand zu einem Zielort und der Azimut berechnet (S112) und die Zielortinformation eines ausgewählten Zielorts von der Liste wird auf dem Bildschirm der Anzeigeeinheit 17 angezeigt (Schritt S113). Somit wird der Vorgang der Eingabe von Zielorten beendet und andere Vorgänge werden durchgeführt.
- Falls der Vorgang der Eingabe der Liste im Schritt S120 nicht durchgeführt wird, geht es im Flußdiagramm weiter zur Eingabe von abgekürzten Zielortnamen (Schritt S130). Falls der Vorgang der Eingabe von abgekürzten Zielorten entsprechend der Eingabe der Liste im Schritt S120 durchgefühft worden ist, werden der Abstand zu einem Zielort und der Azimut berechnet (Schritt S112), Zielortangaben inklusive einem abgekürzten Zielortnamen werden auf dem Bildschirm der Anzeigeeinheit 17 angezeigt (Schritt S113). Somit wird der Vorgang der Festlegung von Zielorten beendet und andere Vorgänge werden durchgeführt.
- Wird der der Vorgang der Eingabe der abgekürzten Zielortnamen im Schritt S130 nicht durchgeführt, so gilt weiterhin, daß es im Flußdiagramm zu einem Vorgang zur Bearbeitung von Leerzeichen (Platzhaltern) für die Zielortnamen weitergeht (Schritt S140). Wenn der Vorgang der Behandlung von Leerzeichen für die Zielortnamen im Schritt S140 entsprechend dem Vorgang der Eingabe der Liste im Schritt S120 durchgeführt worden ist, werden der Abstand zu einem Zielort sowie der Azimut berechnet (Schritt S112) und die Zielortinformation mit Ausnahme eines Zielorts auf dem Bildschirm der Anzeige 17 (Schritt S113). Auf diese Weise wird der Vorgang einer Eingabe von Zielorten beendet und andere Vorgänge können ausgeführt werden.
- Falls die Bearbeitung der Zielortnamenplatzhalter (S 140) nicht durchgeführt wird, so gilt weiterhin, daß es im Flußdiagramm weitergeht zur Bearbeitung der Zielortnameneingabe (Schritt S150), wobei ein gewünschter Zielortname eingegeben wird. Dann werden der Abstand zum Zielort und der Azimut berechnet (Schritt S112) und die Zielortinformation inklusive des eingegeben Zielortnamens werden auf dem Bildschirm der Anzeigeeinheit 17 angezeigt (Schritt S113). Somit wird die Bearbeitung der Zielorteingabe beendet und andere Bearbeitungsschritte können durchgeführt werden.
- Als nächstes wird die Bearbeitung der Listeneingabe S120 durchgeführt, die Bearbeitung der abgekürzten Zielortnameneingabe S130, die Bearbeitung der Zielortnamenplatzhalter S140 und die Bearbeitung der Zielortnameneingabe S150.
- Die Bearbeitung der Listeneingabe S120 wird zunächst unter Bezugnahme auf die Fig. 19 und 24 eingehend erläutert.
- Die Bearbeitung der Listeneingabe S120 wird durchgeführt, um eine Zielortnamenliste auf dem Bildschirm der Anzeigeeinheit 17 auf Grundlage von Zielortnamendaten anzuzeigen, welche im RAM 9 gespeichert sind.
- Die angezeigte Zielortnamenliste umfaßt vorab gespeicherte Ortsnamen, wie in Fig. 24 gezeigt, wobei ein Auswahlcursor SC&sub1; (in der Zeichnung durch einen dicken Zeilenrahmen dargestellt) durch Drücken der Richtungstasten D&sub1; oder D&sub1; nach oben oder unten bewegt wird, so daß die Zielortnamen aus der Liste ausgewählt werden können (Schritt S122). Es ist anzumerken, daß ein kontinuierliches Drücken der Richtungstasten D&sub1; oder D&sub3;, während der Auswahlcursor SC&sub1; auf dem obersten oder untersten Auswahlgegenstand steht, dafür sorgt, daß eine Zielortnamensliste auf der vorhergehenden oder nächsten Seite auf dem Bildschirm angezeigt wird.
- Wenn ein Zielortname auf der Liste ausgewählt worden ist, erfaßt die CPU 7 den Inhalt einer gedrückten Taste (Schritt S123) und entscheidet, ob die Ausführungstaste K&sub4; gedrückt worden ist oder nicht (Schritt S124). Falls die Ausführungstaste K&sub4; nicht gedrückt worden ist, wartet die CPU 7 darauf, daß diese gedrückt wird.
- Wenn die Ausführungstaste K&sub4; gedrückt worden ist, so werden Kartendaten um einen Ort herum, welcher dem angegebenen Zielortnamen auf der Liste entspricht, von der CD-ROM DK gelesen und eine Karte wird auf dem Bildschirm der Anzeigeeinheit 17 gezeichnet (Schritt S125).
- Die CPU 7 erfaßt wiederum den Inhalt einer gedrückten Taste (Schritt S126) und bestimmt diesmal, ob die Zielorttaste K&sub2; gedrückt worden ist oder nicht Schritt 5127). Falls die Zielorttaste K&sub2;) nicht gedrückt wird, so geht es im Flußdiagramm weiter zur Bearbeitung der Eingabe der abgekürzten Zielnamen S130.
- Wenn die Zielorttaste K&sub2; gedrückt worden ist, wird der so ausgewählte und vorab abgespeicherte Ortsname in einen Zielortnamenspeicherbereich im RAM 9 übertragen und darin abgespeichert (Schritt S128).
- Als nächstes wird die Durchführung der abgekürzten Zielnamenseingabe S130 unter Bezugnahme auf Fig. 20 im Detail erläutert.
- Bei der abgekürzten Zielortnameneingabe S130 erfaßt die CPU 7 den Inhalt einer gedrückten Taste (Schritt S131) und bestimmt, ob die Ausführungstaste K&sub4; gedrückt worden ist oder nicht (Schritt S132). Falls die Ausführungstaste K&sub4; gedrückt worden ist, so geht es im Flußdiagramm weiter zum Schritt S143 der in Fig. 21 gezeigten Zielortnamenplatzhalterbearbeitung S140.
- Falls die Ausführungstast e K&sub4; nicht gedrückt worden ist, wird ein Zielortname, welcher durch den die Zielortnamen festlegenden Cursor bestimmt worden ist, (nicht gezeigt) auf der Karte auf dem Bildschirm angezeigt (Schritt S133).
- Die darauf ansprechende CPU 7 erfaßt den Inhalt einer betätigten Taste (Schritt S134) und bestimmt, ob die Zieltaste K&sub2; gedrückt worden ist oder nicht (Schritt S135). Falls die Zielorttaste K&sub2; nicht gedrückt worden ist, geht es im Flußdiagramm weiter zur Bearbeitung der Zielortnamenplatzhalter S140.
- Wenn die Zielorttaste K&sub2; gedrückt worden ist, so wird ein abgekürzter Zielortname "TEMP." in den Zielortnamenspeicherbereich im RAM 9 übertragen und darin abgespeichert (Schritt 136) und ebenfalls die Koordinaten (z.B. die Breite und die Länge) einer Position, an welcher sich der den Zielort festlegende Cursor befindet, als Zielortkoordinaten abgespeichert. Auf diese Weise ist der Zielortname, welcher auf dem Anzeigebildschirm angezeigt wird = "TEMP.", wobei der gerade Abstand zwischen den Zielortkoordinaten und der augenblicklichen Position ebenfalls angezeigt wird.
- Als nächstes wird die Zielortnarnenplatzhalterbearbeitung S140 unter Bezugnahme auf die Fig. 21 und 25 erläutert.
- Bei der Zielortnamenplatzhalterbearbeitung S140 erfaßt die CPU 7 den Inhalt einer betätigten Taste (Schritt S141) und bestimmt, ob die Ausführungstaste K&sub4; gedrückt worden ist oder nicht (Schritt S142). Falls die Ausführungstaste K&sub4; nicht gedrückt worden ist, geht es im Flußdiagramm weiter zum Schritt S141.
- Wenn die Ausführungstaste K&sub4; gedrückt worden ist, so wird ein Namenseingabebildschirm, wie in Fig. 25 gezeigt, dargestellt (Schritt S143).
- Die CPU 7 erfaßt abermals den Jnhalt einer betätigten Taste (Schritt S144) und bestimmt diesmal, ob die Zielorttaste K&sub2; betätigt worden ist oder nicht (Schritt S145). Falls die Zielorttaste K&sub9; nicht betätigt worden ist, geht es im Flußdiagramm weiter zur Zielortnamenseingabebearbeitung (Schritt S150).
- Wenn die Zielorttaste K&sub2; gedrückt worden ist, so wird eine Zeichenkette von Leerzeichen in den Zielortnamenspeicherbereich im RAM 9 transferiert und darin gespeichert (Schritt S128), wodurch der Zielortname nicht auf dem Bildschirm angezeigt wird.
- Die Bearbeitung der Zielortnameneingabe S150 wird im folgenden detailliert unter Bezugnahme auf die Fig. 22 und 25 erläutert.
- Wenn die Zielortnamenbearbeitung S150 begonnen worden ist, so ist die Namenseingabeanzeige (siehe Fig. 25) im Schritt S143 der Zielortnamenplatzhalterbearbeitung S140 angezeigt worden. In diesem Zustand wird ein Zielortnamen Zeichen für Zeichen aus auf dem Bildschirm angegebenen Zeichendaten eingegeben (Schritt S151). Genauer gesagt heißt dies, daß die Richtungstasten D&sub1; - D&sub4; betätigt werden, um Zeichendaten auszuwählen, welche auf dem Bildschirm angezeigt werden. Wenn zum Beispiel das Zeichen "J" eingegeben werden soll, so wird ein Zeichenauswahlcursor SC&sub2; (in der Zeichnung dargestellt durch einen dicken Zeilenrahmen) nach oben, nach links, nach unten oder nach rechts mittels der Richtungstasten D&sub1; - D&sub4; bewegt, um auf das Zeichen "J" gesetzt zu werden. Dann wird die Betätigungstaste K&sub4; gedrückt. um die Auswahl des Zeichens "J" zu bestätigen, welches dann zu einem Eingabefenster hinbewegt und dort angezeigt wird. Beispielhaft zeigt Fig. 25, daß "MT.FU" eingegeben worden ist für einen Zielortnamen MT.FUJI", welcher eingegeben werden soll. Falls der Benutzer einen Fehler bemerkt, nachdem die Eingabetaste K&sub4; betätigt worden ist. so werden die zuvor festgelegten Zeichen durch Drücken der Löschtaste K&sub3; gelöscht.
- Gleichzeitig mit dem obigen Vorgang erfaßt die CPU den Inhalt einer betätigten Taste (Schritt S152) und bestimmt, ob die Zielorttaste K&sub2; gedrückt worden ist oder nicht (Schritt S153). Falls die Zielorttaste K&sub2; nicht gedrückt worden ist, so geht es im Flußdiagramm weiter zum Schritt S1.
- Wenn die Zielorttaste gedrückt worden ist, nachdem der gewünschte Zielortname auf die obengenannte Weise eingegeben worden ist, so wird der eingegebene Zielortname, also "MT.FUJI" im obengenannten Beispiel, in den Zielortnamenspeicherbereich im RAM 9 übertragen und darin abgespeichert (Schritt S128). Auf diese Weise wird "MT.FUJI" auf dem Bildschirm der Anzeigeeinheit 17 als Zielortname angezeigt.
- Fig. 26 zeigt einen Bildschirm, auf welchem "MT.FUJI" als Zielortname eingegeben ist. Insbesondere wird in Fig. 26 eine Karte MP&sub1; auf dem Bildschirm angezeigt, welche die Positionen der Gebäude oder ähnlichem anzeigt, welche als Orientierungshilfe dienen können (angezeigt durch " ") sowie ihre Namen (angezeigt durch "ABC" und "DEF" in der Zeichnung). Ebenfalls auf dem Bildschirm angezeigt sind eine Abstandsskala DS für die Karte MP&sub1; in der oberen linken Hälfte davon, die augenblickliche Position des Fahrzeugs P (eine Dreiecksmarkierung) sowie eine Bereichsskala DSC bezüglich der augenblicklichen Fahrzeugposition (zum Beispiel ein Kreis, welcher einen Bereich innerhalb eines Radius von 500 m anzeigt). Weiterhin auf dem Bildschirm als Zielortinformation angezeigt sind ein eingegebener Zielortname ONM (=" MT.FUJI") und der geradlinige Abstand LD der momentanen Position zum Zielort in einem oberen rechten Bereich hiervon sowie der Azimut von der augenblicklichen Position, welcher durch einen Pfeil X angezeigt ist.
- Wie oben erläutert, gilt selbst dann, wenn ein gewünschter Zielort nicht innerhalb einer momentan auf dem Bildschirm angezeigten Karte vorliegt, daß sein Name auf dem Bildschirm angezeigt wird, so daß der Benutzer, selbst falls er den als Zielort eingegebenen Ort vergessen haben sollte, in einfacher Form erkennen und bestätigen kann, wohin er sich bewegt, und zwar nur durch Anschauen des angezeigten Zielortnamens.
- Obwohl die vorstehende Ausführungsform für den Fall erläutert worden ist, daß ein Zielortname nur vorübergehend registriert wird, können ein eingegebener Zielortname sowie Koordinaten (Breite, Länge usw.), welche hierzu korrespondieren, in einem nicht flüchtigen Speicherbereich des RAM 9 gespeichert werden, so daß ein gewünschter Zielortname beim nächsten Mal ausgewählt werden kann, während die Bearbeitung der Listeneingabe durchgeführt wird. Im letzteren Fall kann sich die CPU beim Anzeigen einer Liste nicht nur auf die CD-ROM DK, sondern auch auf den nicht flüchtigen Speicherbereich des RAM 9 beziehen.
- Weiterhin gilt, daß obwohl die Eingabeeinheit 11 eine Anzeigeeinheit 13 aufweist, welche hierin in der vorstehenden Ausführungsform integriert ist, sie auch separat voneinander ausgeführt werden können oder daß es sich dabei um ferngesteuerte Einheiten handeln kann, welche durch Infrarotstrahlen oder ähnlichem gesteuert werden.
- Weiterhin gilt, daß obwohl die vorstehende Ausführungsform für einen Fall beschrieben worden ist, in dem nur ein Zielort angegeben ist, die Navigationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung so ausgeführt sein kann, daß sie es erlaubt, eine Vielzahl von Zielorten einzugeben. In diesem letzteren Fall ist es möglich, den Namen des Zielorts anzuzeigen, welcher sich am nächsten von einer augenblicklichen Position befindet oder die Vielzahl der Zielortnamen in der vorgegebenen Reihenfolge anzuzeigen. Es ist auch möglich, gleichzeitig die Vielzahl von Zielortnamen anzuzeigen. Wenn eine Vielzahl von Zielortnamen eingegeben worden ist, so ist es auch möglich, die Navigationsvorrichtung so auszuführen, daß sie automatisch feststellt, ob ein Zielort erreichen worden ist, zum Beispiel auf der Grundlage der Bedingung, daß der Abstand zwischen dem Zielort und der augenblicklichen Position kleiner wird als ein vorbestimmter Wert und daß dann automatisch ein nächster Zielortname angezeigt wird.
- Gemäß der zweiten Ausführungsform welche oben beschrieben worden ist, kann der Benutzer Zielortnamendaten unter Verwendung von Eingabemitteln in der Navigationsvorrichtung festlegen wie zum Beispiel einer Tastatur, einer Fernsteuerung oder ähnlichem, wobei die Navigationsvorrichtung die eingegebenen Zielortnamendaten in den zweiten Speichermittel wie zum Beispiel einem RAM speichert. Die Zielortnamenansteuerungsmittel überlagern somit den Zielortnamen in Abhängigkeit von den Zielortnamendaten auf einer Karte, welche auf dem Bildschirm angezeigt wird, wobei der Benutzer den Zielort in einfacher Weise bestätigt und erkennt und sich deshalb keine Sorgen machen
- Als nächstes werden die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung in Verbindung mit ihrer Betriebsweise unter Bezugnahme auf die Fig. 4, 27 und 30 erläutert.
- Fig. 27 zeigt Datenpaketgruppen in einem gespeicherten Zustand. In Fig. 27 sind Teile, welche mit denen in dem Beispiel nach dem Stand der Technik in Fig. 2 gezeigten Teilen übereinstimmen, durch identische Bezugszeichen bezeichnet. Die gespeicherten Zustände der Datenpaketgruppen der vorliegenden Erfindung unterscheiden sich von denen der herkömmlichen Datenpaketgruppen darin, daß bei der vorliegenden Ausführungsform alle Datenpaketgruppen in einem sequentiellen Bereich gespeichert werden.
- Die entsprechenden Datenpaketgruppen mitsamt den Ortsnamendaten, vom Benutzer eingegebene Ortsdaten, Ziel daten und Streckenpunktdaten, werden sequentiell aus einer vorbestimmten Speicherstartadresse LO eingelesen. Eine größere Anzahl von Paketen, welche die jeweiligen Datenpaketgruppen bilden, werden in einem vorbestimmten Speicherbereich in einen nicht gezeigten Speicher als eine Zielortnamenlistenpaketnummer NL, eine vom Benutzer eingegebene Ortspaketnummer NT, eine Zielpaketnummer NM (=1) sowie eine Streckenpunktpaketnummer NK abgelegt, wie in Fig. 3 (a) gezeigt. Jedes Datenpaket, welches eine Datenpaketgruppe bildet, umfaßt numerische Datenwerte für die Breite DLA, welche die Breite des betroffenen Orts anzeigen, numerische Werte für die Längen DLO, welche die Länge des jeweiligen Orts anzeigen, sowie chinesische Zeichencodedaten DCH einer Namenszeichenkette, welche dem Namen des jeweiligen Orts entspricht.
- Mit der oben angesprochenen Datenstruktur wird ein sequentieller Suffix Si (i: eine ganze Zahl nicht kleiner als Null) eingeführt, um sequentielle Datenspeicheradressen auszudrücken. Dann werden die folgenden Umwandlungsgleichungen benutzt, um diese Datenpaketgruppen DP&sub1; - DP&sub4; als eine einzelne Datenpaketgruppe (Datenstring) zu behandeln:
- Li = Si
- Ti = S (i + NL)
- Mi = S (i + NL + NT)
- Ki =5 (i + NL + NT + NM)
- Si = Li, unter der Bedingung, daß [i < NL]
- Si = Ti, unter der Bedingung, daß [i < (NL + NT)]
- Si = Mi, unter der Bedingung, daß [i < (NL + NT)]
- Si = Ki, unter der Bedingung, daß [i < (NL + NT + NM + NK)]
- wobei eine Datenspeicherstartadresse Top = LO; und eine Datenspeicherendadresse Tail = L&sub0; + NL + NT + NM + NK + 1.
- Da diese Umwandlungsgleichungen es erlauben, verschiedene Kategorien von Datenpaketgruppen als einzelne Datengruppe zu behandeln, wird die Manipulation der Anzeige erleichtert.
- Fig. 28 zeigt ein Flußdiagramm, welches den Ablauf der vorliegenden Ausführungsform veranschaulicht.
- Zunächst wird die Startpaketnummer Ptr auf S&sub0; (= L&sub0;) gesetzt und eine ausgewählte Rahmennummer Col wird auf Null gesetzt (Schritt S201). In einem Unterprogramm ANZEIGE (Schritt S202) werden Zeichenketten (Zeichen- Strings), welche den fünf Paketen entsprechen, beginnend mit einem Paket, dessen Speicherstartadresse in der Startpaketnummer Ptr festgelegt ist, sequentiell von der oberen Seite her beginnend als auszuwählende Anzeigegegenstände angezeigt. Es wird sodann festgelegt, von welchem Anzeigegegenstand von oben beginnend die Farbe des Rahmens zu ändern ist und die Farbe innerhalb des Rahmens, welche dem ausgewählten Anzeigegegenstand entspricht, wird geändert.
- Als nächstes gilt, daß falls im Schritt S203 festgestellt wird, daß eine Aufwärtsbewegungstaste (7) gedrückt worden ist, es im Flußdiagramm mit Schritt S213 weitergeht, in welchem festgestellt wird, ob die ausgewählte Rahmennummer Col gleich Null ist (Col = 0). Falls die ausgewählte Rahmennummer Col nicht gleich Null ist (Col 0), so wird Col im Schritt S214 um eins erniedrigt (Col = Col - 1 und danach geht es im Flußdiagramm mit dem Schritt S202 weiter.
- Falls die ausgewählte Rahmennummer Col gleich ist Null (Col = 0), wird geprüft. ob die Startpaketnummer Ptr größer ist als die Datenspeicherstartadresse Top (Schritt S215). Falls Ptr ) Top, wird Ptr im Schritt S216 um eins erniedrigt (Ptr = Ptr - 1), und danach geht es im Flußdiagramm mit Schritt S202 weiter. Umgekehrt gilt, daß falls Ptr < Top ist, es im Flußdiagramm unmittelbar zum Schritt S202 zurückgeht.
- Betrachtet man abermals Schritt S203, so gilt, daß falls die sich nach oben bewegende Taste gedrückt wird, es im Flußdiagramm weitergeht mit Schritt S204, um festzustellen, ob eine Abwärtsbewegungstaste ( ) gedrückt worden ist. Falls die Abwärtsbewegungstaste ( ) gedrückt worden ist, so geht es im Flußdiagramm mit Schritt S208 weiter. Im Schritt S208 wird festgestellt, ob die ausgewählte Rahmennummer vier entspricht (Col = 4). Falls die ausgewählte Rahmennummer Col nicht Null entspricht (Col 0), so wird Col im Schritt S209 um eins erhöht (Col = Col + 1) und dann geht es im Flußdiagramm weiter mit Schritt S202.
- Falls die ausgewählte Rahmennummer Col vier entspricht (Col =4 ), so wird im Schritt S211 geprüft, ob die Startpaketnummer Ptr plus vier größer ist als die Datenspeicherendadresse Ptr (Ptr + 4 > Tail). Falls Ptr + 4 < Tail, wird Ptr im Schritt S 212 um eins erhöht (Ptr =Ptr+1) und danach geht es im Flußdiagramm weiter mit Schritt S202.
- Falls die ausgewählte Rahmennummer Col gleich ist vier (Col = 4), wird im Schritt S211 überprüft, ob die Startpaketnummer Ptr plus vier größer ist als die Datenspeicherendadresse Tail (Ptr + 4 ) Tail). Falls Ptr + 4 ( Tail ist, so wird Ptr um eins erhöht (Ptr = Ptr + 1), Schritt S212, und dann geht es im Flußdiagramm zurück zum Schritt S202. Umgekehrt gilt, daß falls Ptr + 4 > Tail, es im Flußdiagramm sofort zum Schritt S202 zurückgeht.
- Falls weder die Aufwärtsbewegungstaste ( ) noch die Abwärtsbewegungstaste ( ) gedrückt worden ist, aber eine sonstige beliebige Taste gedrückt worden ist, geht es im Flußdiagramm aufgrund des Ergebnisses im Schritt S205 sofort zum Schritt S202 zurück.
- Falls die Überprüfung im Schritt S205 zeigt, daß eine Auswahltaste gedrückt worden ist, so werden im Schritt S206 Breitendaten und Längendaten von den Datenpaketen ermittelt, wobei die Paketnummer hierzu durch die Startpaketnummer Ptr plus die ausgewählte Rahmennummer Col (Ptr + Col) ausgedrückt wird, und eine Karte, welche dem Ort um die ermittelten Breitendaten und Längendaten herum entspricht, wird im Schritt S207 angezeigt.
- Durch diese Art der Festlegung der Bearbeitungssequenzen wird, wenn der Benutzer den Atlantenmodus ausgesucht hat, eine in Fig. 29 gezeigte Ortsnamenauswahlanzeige FL0 sofort angezeigt, wobei Ortsnamen in den Ortsnamenlistendaten, die vom Benutzer eingegebenen Ortsdaten, die Zielortdaten und die Streckenpunktdaten alle gemeinsam oder nacheinander allein aufgrund des Bedienens der Rücklauf- und Vorlaufcursortasten ( , ) angezeigt werden, wobei es dem Benutzer ermöglicht wird, ohne weiteres einen gewünschten Ort auszuwählen. Insbesondere ergibt sich aus Fig. 29, daß alle unterschiedlichen Kategorien von Ortsnamendaten (Mejiro, Yurakucho), die vom Benutzer eingegebenen Ortsdaten (Privatanschrift), Zielortdaten (Zielort) und die Streckenpunktdaten (l) alle auf einem einzigen Bildschirm angezeigt werden.
- Eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nun im folgenden unter Bezugnahme auf die Fig. 30 erläutert.
- Die oben erläuterte Ausführungsform zeigt alle Datenpakete ohne jegliche Einschränkung an, wohingegen bei der nunmehr zu betrachtenden Ausführungsform bestimmte Bedingungen auferlegt sind, so daß von allen Datenpaketen nur die angezeigt werden, welche diese Bedingungen erfüllen.
- Wird zum Beispiel ein Navigationssystem zugrundegelegt, welches in einem Hubschrauber verwendet wird, der für Pressezwecke eingesetzt wird, so ergibt sich, daß wenn ein solcher Hubschrauber an einem Unfallort Informationen sammelt (vorausgesetzt Breite und Länge des Ortes sind bekannt) dieser vom Hubschrauber-Landeplatz starten kann, welcher dem Unfallort am nächsten liegt, wobei dieser Hubschrauber-Landeplatz von vorab gespeicherten öffentlichen Hubschrauber-Landeplätzen (= Ortsnamenlistendaten) ausgewählt wird und es sich dabei um einen Hubschrauber-Landeplatz handelt, welcher sich im Eigentum der Nachrichtenagentur befindet oder um einen angemieteten Hubschrauber-Landeplatz (vom Benutzer eingegebene Ortsdaten). In solch einem Fall ist es notwendig, den Hubschrauber-Landeplatz auszuwählen, welcher sich am nächsten bei dem Umfallort befindet, unabhängig davon, ob der nächstgelegene Hubschrauber-Landeplatz sich in den Ortsnamenlistendaten oder den vom Benutzer eingegebenen Ortsdaten befindet. Es ist auch in eineni solchen Fall zu bevorzugen, daß die geradlinigen Abstände von der augenblicklichen Position des Fahrzeugs zu allen registrierten Orten im Datenpaket berechnet werden und die Positionen nacheinander von der Position mit dem kürzesten Abstand beginnend auf einem Ortsnamenauswahlbildschirm angezeigt werden.
- Fig. 30 zeigt den Ablauf eines Flußdiagramms einer Datensortierung in der vorliegenden Ausführungsform
- Zunächst wird i als Ausgangswert auf Null gesetzt (i=0) (Schritt S220). Dann wird j auf Null gesetzt (j=0) (Schritt S221) und dann wird i mit j verglichen (Schritt S222). Falls i < j, geht es im Flußdiagramm weiter zum Schritt S231.
- Umgekehrt gilt, daß falls i > j ist, der geradlinige Abstand DS zwischen einem Unfallort und einem Ort, welcher Si entspricht, miteinander verglichen werden mit dem geraden Abstand DSJ zwischen dem Unfallort und dem Ort, welcher Sj entspricht (Schritt S223). Falls DSi DSJ ist, so wird j um eins erhöht (j=j+1) (Schritt S224) und dann geht es im Flußdiagramm weiter zum Schritt S221. Danach wird die Sequenz der Befehlsschritte vom Schritt S221 bis zum Schritt S224 wiederholt.
- Falls im Schritt S223 DSI < DSj ist, wird das Si entsprechende Datenpaket vorübergehend in einem Arbeitsbereich TEMP gespeichert und i wird durch einen Platzhalter k ersetzt (Schritt S226). Dann wird Sk um eins erniedrigt (Sk=Sk-1) (Schritt S227). In anderen Worten heißt das, daß Si durch Sk-1 ersetzt wird.
- Im weiteren Verlauf wird der Platzhalter k durch k-1 ersetzt (Schritt S228) und der Platzhalter k wird mitj verglichen (Schritt S229). Falls k j, so geht es im Flußdiagramm zum Schritt S227 zurück, um die Befehlssequenz vom Schritt S227 bis zum Schritt S229 zu wiederholen. Falls k=j, so wird das Datenpaket, welches k entspricht, auf den neuesten Stand gebracht mit dem im Arbeitsbereich TEMP vorübergehend gespeicherten Datenpaket (Schritt S230).
- Als nächstes wird i um eins erhöht (i = i+1) (Schritt S231) und i wird mit N verglichen (=NL+NT+NM+NK, siehe die erste Ausführungsform) (Schritt S232). Falls i N, so endet der Befehlsablauf. Umgekehrt gilt, daß falls i < N ist, es im Flußdiagramm zum Schritt S220 zurückgeht und danach wird die Befehlssequenz vom Schritt S220 bis S232 wiederholt.
- Der oben geschilderte Befehlsablauf erlaubt es, Daten bezüglich der Hubschrauber-Landeplätze so umzusortieren, daß sie vom Hubschrauber- Landeplatz, welcher dem Unfallort am nächsten liegt, bis zu Hubschrauber- Landeplätzen, welche allmählich weiter vom Unfallort entfernt sind, sortiert werden.
- Somit wird der dem Unfallort am nächsten liegende Hubschrauber-Landeplatz zunächst auf dem Bildschirm angezeigt und andere, weiter entfernt liegende Hubschrauber-Landeplätze werden danach der Reihe nach angezeigt, wodurch es dem Benutzer ermöglicht wird, einen Ziel-Hubschrauber-Landeplatz auszuwählen.
- Obwohl bei der obengenannten Ausführungsform Hubschrauber-Landeplätze mit kürzeren Abständen zum Unfallort mit Vorrang angezeigt werden, kann die Entscheidung im Schritt S223 geändert werden, um nur solche Hubschrauber-Landeplätze anzuzeigen, welche sich innerhalb eines vorbestimmten Abstandes vom Unfallort befinden oder um solche anzuzeigen, welche eine Vielzahl von Bedingungen für die Auswahl erfüllen, wodurch die Auswahl des Benutzers erleichtert wird.
- Gemäß dieser Ausführungsform klassifizieren die zweiten Speichermittel Ortsnamendaten von einer Vielzahl von Orten und Koordinatendaten, welche hierzu gemäß der Kategorie der Orte entsprechen und speichern diese in den klassifizierten Daten. Die Ortsnamenanzeigemittel zeigen die in eine Vielzahl von Kategorien der Anzeigemittel kategorisierten Ortsnamen sequentiell an.
- Wenn der Benutzer einen gewünschten Ort aus dem auf den Anzeigemitteln angezeigten Ortsnamen mittels der Auswahlmittel ausgewählt hat, so lesen die Kartenanzeigesteuerungsmittel Daten einer Karte um den Ort herum aus, welcher mit den Koordinatendaten verbunden ist, die dem durch die Auswahlmittel ausgewählten Ortsnamen entsprechen, und die Karte wird auf Grundlage der Kartendaten angezeigt, wobei der Benutzer eine Karte um einen gewünschten Ort herum auf der Anzeige mittels einer einfachen Bedienung durch Auswahl des gewünschten Ortes aus sequentiell angezeigten Ortsnamen in einer Vielzahl von Kategorien angezeigt bekommen kann, wodurch die Bedienung der Kartenanzeige erleichtert wird.
Claims (4)
1. Navigationsvorrichtung, welche umfaßt:
Positionserfassungsmittel (4) zum Erfassen einer Fahrzeugposition
und zur Ausgabe der Fahrzeugpositionsdaten;
Speichermittel (12), zum Speichern von Kartendaten;
Anzeigemittel (17) zum Anzeigen einer Vielzahl von Informationen;
Anzeigesteuermittel (41) zum Anzeigen einer auf den Kartendaten
basierenden Karte auf diesen Anzeigemitteln und Überlagern der
Fahrzeugposition auf der auf den Anzeigemitteln angezeigten Karte in Abhängigkeit von
den Fahrzeugpositionsdaten;
gekennzeichnet durch
Positionsfestlegungsmittel (11) zum Festlegen einer beliebigen
Position auf der auf den Anzeigemitteln (17) angezeigten Karte;
Koordinatenberechnungsmittel (7) zum automatischen Berechnen
von Breiten- und Längenwerten einer beliebigen Position, welche durch die
Positionsfestlegungsmittel auf der Karte festgelegt sind und Ausgeben dieser
Werte als Koordinatendaten; und
Koordinaten-Anzeigesteuermittel (14) zum Anzeigen der Koordinaten
der festgelegten beliebigen Position als ein Paar von numerischen Werten in
einem Bereich der mittels der Anzeigesteuermittel angezeigten Karte, in
Abhängigkeit von den durch die Koordinatenberechnungsmittel berechneten
Koordinatendaten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, welche weiterhin umfaßt:
zweite Speichermittel (9, 12) zum Klassifizieren von
Ortsnamendaten einer Vielzahl von Orten sowie dazu entsprechenden Koordinatendaten
gemäß der Kategorie der Orte und Speichern der klassifizierten Ortsnamen und
Koordinatendaten;
Ortsnamenanzeigemittel (17) zum sequentiellen Anzeigen von
Ortsnamen verschiedener Kategorien auf den Anzeigemitteln in Abhängigkeit von
den gespeicherten Ortsnamendaten; und
Auswahlmittel (11) zum Auswählen eines gewünschten Ortes in
Abhängigkeit von den auf den Anzeigemitteln angezeigten Ortsnamen, wobei die
Anzeigesteuermittel so ausgelegt sind, daß sie die Kartendaten um einen Ort
herum lesen, der zu den Koordinatendaten gehört, die einem mittels der
Auswahlmittel ausgewählten Ortsnamen zugeordnet sind, und Anzeigen der Karte
in Abhängigkeit von den ausgelesenen Kartendaten.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Ortsnamenanzeigemittel
(17) sequentiell Ortsnamen einer bestimmten Kategorie anzeigen als Antwort
auf einen Benutzerbefehl, wobei die Ortsnamenanzeigemittel so ausgelegt sind,
daß wenn der letzte Ortsname dieser Kategorie angezeigt worden ist, der erste
Ortsname in einer anderen Kategorie angezeigt wird als Antwort auf die
nächste Eingabe des Benutzerbefehls.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3, welche weiterhin umfaßt:
Festlegungsmittel (11) zum Festlegen von Ortsnamendaten;
zweite Speichermittel zum Speichern von eingegebenen
Zielnamendaten; und
Zielnamen-Anzeigesteuermittel zum Anzeigen eines Zielnamens auf
der angezeigten Karte in Abhängigkeit von den Zielnamendaten.
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