DE69123720T2 - Wellenkupplung - Google Patents

Wellenkupplung

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    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/02Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions
    • F16D3/04Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions specially adapted to allow radial displacement, e.g. Oldham couplings

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Wellenkupplung, die hervorragend mit Außermittigkeit, Winkelabweichung und axialer Bewegung zwischen einer Antriebswelle und einer Abtriebswelle umgeht, so daß ein großes Drehmoment mit geringen Verlusten ruckfrei übertragen wird und die Vereinfachung deren Wartung möglich ist.
  • Bei verschiedenen Mechanismen zur Übertragung eines Drehmoments sind die Endabschnitte von zwei sich drehenden Wellen mittels einer Kupplung gekoppelt. Beispielsweise sind eine Ausgangsdrehwelle eines Motors und eine Eingangsdrehwelle einer Pumpe mittels der Kupplung miteinander gekoppelt. Dabei kostet es eine beträchtliche Mühe, den Motor und die Pumpe sorgfältig so zusammenzubauen, daß die Ausgangswelle des Motors und die Eingangswelle der Pumpe zufriedenstellend ausgerichtet sind. Da außerdem etwas Außermittigkeit oder Winkelabweichung zwischen beiden Wellen bleibt, selbst wenn sie mit voller Aufmerksamkeit zusammengebaut werden, um eine solche Ausrichtung sicherzustellen, und da desweiteren Vibrationen während des Betriebs in dem Motor und der Pumpe auftreten, wurde in herkömmlicher Weise eine elastische Kupplung als die Kupplung verwendet, um dies durch den Kupplungsabschnitt zu absorbieren. Als die herkömmliche Kupplung können beispielhaft die genannt werden, die ein elastisches Element wie etwa eine Weder, Draht oder Ahnliches verwenden. Da jedoch bei diesen elastischen Kupplungen die Absorption einer relativen Versetzung zwischen den zwei sich drehenden Wellen beim Auftreten der Außermittigkeit, Winkelabweichung und axialen Bewegung nur einer Verformung des elastischen Elements zugewiesen wird, muß die Verformung des elastischen Elements groß sein, um das zulässige Maß der Außermittigkeit, Winkelabweichung und axialen Bewegung zu vergrößern. Folglich muß ein weiches Element als das elastische Element verwendet werden, und insbesondere wenn ein großes Drehmoment übertragen wird, kann das Drehmoment während einer Übergangsperiode nicht hervorragend übertragen werden, wenn sich ein Gleichgewichtszustand ändert. Außerdem wird ein beträchtlicher Betrag an Energie verbraucht, um das elastische Element zu verformen, und ein Wirkungsgrad der Drehmomentübertragung verringert sich.
  • Außerdem wurde eine Oldham-Kupplung als eine Kupplung verwendet, die mit der vorstehenden Außermittigkeit, Winkelabweichung und axialer Bewegung umgeht.
  • Ein Beispiel einer Oldham-Kupplung ist in dem Dokument DE-C- 913117 offenbart. Der Oberbegriff von Anspruch 1 stützt sich auf dieses Dokument.
  • Die bekannte Wellenkupplung weist die Nuten und Gleitelemente auf, die sich miteinander im Eingriff befinden. Aufgrund der gleitenden Bewegung zwischen den Seitenflächen der Nuten und der Gleitelemente wird während des Betriebs der Wellenkupplung Wärme erzeugt. Diese Wärme neigt zu einer Ansammlung an einer Grundplatte, die die Gleitelemente des Übertragungselements der bekannten Wellenkupplung verbindet, was zu einem derartigen Temperaturanstieg des Drehmomentübertragungselements führt, daß die Festigkeit absinkt. Um mit diesem Problem umzugehen, ist eine vergleichsweise dicke Grundplatte erforderlich, wodurch sich die Länge der Wellenkupplung in der Axialrichtung erhöht.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine kompakte und dennoch sehr wirksame Wellenkupplung zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird durch die Wellenkupplung nach Anspruch 1 erfüllt, und insbesondere durch Öffnungen, die sich zwischen den benachbarten ersten Gleitelementen und zwischen den benachbarten zweiten Gleitelementen durch das Drehmomentübertragungselement erstrecken.
  • Bei der erfindungsgemäßen Wellenkupplung wird keine Grundplatte wie die bei der bekannten Wellenkupplung verwendet, und es sind Öffnungen vorgesehen, die sich durch das Übertragungselement erstrecken, so daß die an den ersten und zweiten Gleitelementen entwickelte Wärme schnell auf die durch die Öffnungen strömende Umgebungsluft übertragen wird.
  • Weiterentwicklungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen definiert.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht, die ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Wellenkupplung darstellt;
  • Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht, die den zusammengebauten Zustand darstellt;
  • Fig. 3 zeigt deren Frontansicht, wobei ein Teil weggelassen ist;
  • Fig. 4 zeigt eine Längsschnittansicht ihres Mittelabschnitts;
  • Fig. 5 zeigt eine schematische erläuternde Ansicht, die ein die Wellenkupplung der Erfindung verkörperndes Beispiel darstellt.
  • Fig. 6 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht, die ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Wellenkupplung darstellt; und
  • Fig. 7 und 8 zeigen jeweils eine perspektivische Ansicht und einen Seitenquerschnitt des zweiten Ausführungsbeispiels, die den zusammengebauten Zustand darstellen.
  • Bezugnehmend auf die Fig. 1 bis 4 bezeichnet das Bezugszeichen 2 den Endabschnitt einer Antriebswelle, 2' eine Drehachse einer Antriebswelle und 3 bezeichnet einen an dem oberen Ende des Endabschnitts der Antriebswelle ausgebildeten Flanschabschnitt Außerdem bezeichnet das Bezugszeichen 4 den Endabschnitt einer Antriebswelle, 4' eine Drehachse der Abtriebswelle und 5 bezeichnet einen an dem oberen Ende des Endabschnitts der Abtriebswelle ausgebildeten Flanschabschnitt Der Endabschnitt 2 der Antriebswelle und der Endabschnitt 4 der Abtriebswelle sind jeweils derart angeordnet, daß die Flanschabschnitte 3 und 5 einander gegenüberstehen und die Drehachsen 2' und 4' in der Richtung Z zueinander fluchten.
  • Die Endfläche des Flanschabschnitts 3 an dem Endabschnitt der Antriebswelle, die dem Flanschabschnitt 5 an dem Endabschnitt der Abtriebswelle zugekehrt ist, bildet eine Ebene (X-Y Ebene), die sich rechtwinklig mit der Drehachse 2' der Antriebswelle kreuzt. In ähnlicher Weise bildet die Endfläche des Flanschabschnitts 5 an dem Endabschnitt der Abtriebswelle, die dem Flanschabschnitt 3 an dem Endabschnitt der Antriebswelle zugekehrt ist, eine Ebene (X-Y Ebene), die sich rechtwinklig mit der Drehachse 4' der Abtriebswelie kreuzt. Diese Flanschabschnitte 3 und 5 sind aus Metall hergestellt, z.B. aus Stahl.
  • An dem Flanschabschnitt 3 an dem Endabschnitt der Antriebswelle sind jeweils drei erste Nuten 10a, 10b und 10 c in der Richtung Y ausgebildet, die sich rechtwinklig mit der vorstehenden Richtung Z kreuzen. In ähnlicher Weise sind an dem Flanschabschnitt 5 an dem Endabschnitt der Antriebswelle jeweils drei zweite Nuten 12a, 12b und 12 c in der Richtung X ausgebildet, die sich rechtwinklig sowohl mit der Richtung Z als auch mit der Richtung Y kreuzen. Diese Nuten haben alle jeweils eine rechtwinklige Gestalt.
  • Ein Drehmomentübertragungselement 14 ist zwischen den Flanschabschnitten 3 und 5 angeordnet. Das Übertragungselement 14 ist durch das Verbinden von drei ersten Gleitelementen 16a, 16b und 16c und drei zweiten Gleitelementen 18a, 18b und 18c gebildet. Die Gleitelemente 16a, 16b und 16c sind jeweils in die Nuten 10a, 10b und 10c des Flanschabschnitts 3 an dem Endabschnitt der Antriebswelle derart eingepaßt, daß sie innerhalb dieser Nuten in den Richtungen Y und Z bewegt werden können. In ähnlicher Weise sind die Gleitelemente 18a, 18b und 18c jeweils in die Nuten 12a, 12b und 12c des Flanschabschnitts 5 an dem Endabschnitt der Abtriebswelle derart eingepaßt, daß sie innerhalb dieser Nuten in den Richtungen X und Z bewegt werden können.
  • An den Gleitelementen 16b und 18b ist jedoch ein Vorsprung 15 derart ausgebildet, daß diese jeweils an dem Bodenabschnitt der Nut 10b an der Antriebswellenseite und an dem Bodenabschnitt der Nut 12b an der Abtriebswellenseite anliegen, um dadurch einen Abstand zwischen dem Endabschnitt 2 der Antriebswelle und dem Endabschnitt 4 der Abtriebswelle einzurichten, so daß folglich eine Begrenzung für deren Bewegung in der Richtung Z vorgesehen ist.
  • Übrigens ist das Drehmomentübertragungselement 14 gemäß diesem Ausführungsbeispiel aus Kunststoffmaterial einstückig ausgebildet. Als das Kunststoffmaterial kann ein synthetisches Harz mit passenden Gleiteigenschaften auf dem metallischen Material der Flanschabschnitte 3 und 5, einer passenden Festigkeit und desweiteren einer passenden Elastizität verwendet werden, wie z.B. ein Polyacetalharz oder ein Polyamidharz. Außerdem zeigt das Kunststoffmaterial des Übertragungselements 14 Selbst-Schmier-Eigenschaften und kann kontinuierlich schmieren, insbesondere wenn es sich mit der Seitenfläche der Nut 10 des Flanschabschnitts 3 und der Seitenfläche der Nut 12 des Flanschabschnitts 5 in Kontakt befindet. Das Übertragungselement 14 kann beispielsweise hergestellt werden, indem ein Block aus Kunststoffmaterial bearbeitet wird.
  • Wenn bei diesem Ausführungsbeispiel der Endabschnitt 2 der 33 Antriebswelle gedreht wird, wird sein Drehmoment über die Gleitelemente 16a bis 16c und die Gleitelemente 19a bis 19c des Übertragungselements 14 übertragen, um den Endabschnitt 4 der Abtriebswelle zu drehen. Dabei ist eine bestimmte Verformung der Gleitelemente 16a bis 16c und 19a bis 19c des Übertragungselements 14 zulässig.
  • Wenn die Drehachse 2' der Antriebswelle und die Drehachse 4 der Abtriebswelle außermittig werden, kann hauptsächlich durch eine Gleitbewegung der Gleitelemente 16a bis 16c in den Nuten 10a bis 10c und eine Gleitbewegung der Gleitelemente 18a bis 18c in den Nuten 12a bis 12c damit erfolgreich umgegangen werden.
  • Wenn außerdem die Drehachse 2' der Antriebswelle und die Drehachse 4' der Abtriebswelle eine Winkelabweichung aufweisen, kann hauptsächlich durch die Gleit- und Schwingbewegungen (die ungleichförmige Bewegung in der Richtung der Drehachse 2' der Antriebswelle, d.h. die Drehbewegung um die X-Achse) der Gleitelemente 16a bis 16c in 13 den Nuten 10a bis 10c und die Gleit- und Schwingbewegungen (die ungleichförmige Bewegung in der Richtung der Drehachse 4' der Abtriebswelle, d.h. die Drehung um die Y-Achse) der Gleitelemente 18a bis 18c in den Nuten 12a bis 12c erfolgreich damit umgegangen werden.
  • Wenn desweiteren der Endabschnitt 2 der Antriebswelle und der Endabschnitt 4 der Abtriebswelle axial relativ zueinander bewegt werden, kann durch eine Parallelbewegung der Gleitelemente 16a bis 16c in der Z-Richtung in den Nuten 10a bis 10c und eine Parallelbewegung der Gleitelemente 18a bis 18c in der Z-Richtung in den Nuten 12a bis 12c erfolgreich damit umgegangen werden.
  • Tatsächlich können die vorstehende Außermittigkeit, Winkelabweichung und Axialbewegung kombiniert erzeugt werden, und deshalb wird eine Kombination dieser Vorgänge ausgeführt. Da bei diesem Ausführungsbeispiel das Drehmomentübertragungselement 14 etwas elastisch ist, kann dessen leichte Verformung erzeugt werden.
  • Da übrigens der Betrag der vorstehenden Außermittigkeit, Winkelabweichung und Axialbewegung im wesentlichen auf einen bestimmten Bereich begrenzt ist, kann es durch die vorstehenden Vorgänge nicht passieren, daß die Gleitelemente 16a bis 16c und die Gleitelemente 18a bis 18c des Übertragungselements 14 aus den Nuten 10 und 12 freikommen oder daß jeder Abschnitt des Übertragungselements 14 durch Überschreiten eines zulässigen Bereichs verformt wird.
  • Wie gemäß diesem Ausführungsbeispiel vorstehend beschrieben ist, werden gleichzeitig drei Arten an Verformungen und Versetzungen erreicht, wie etwa eine leichte Verformung des Übertragungselements 14, die Bewegung der Gleitelemente 16a bis 16b in den Nuten 10a bis 10c und die Bewegung der Gleitelemente 18a bis 18c in den Nuten 12a bis 12c. Folglich kann an dem Ganzen eine Verformung und eine Versetzung um einen erwünschten Betrag erreicht werden, selbst wenn jede dieser klein ist, so daß die Übertragung des Drehmoments insbesondere während der Übergangsperiode hervorragend erreicht werden kann, wenn der Gleichgewichtszustand geändert wird. Da bei diesem Ausführungsbeispiel außerdem das aus synthetischem Harz hergestellte Übertragungselement 14 verwendet wird, ist die Wirkung der Vibrationsdämpfung und Unterdrückung deren Übertragung auch hervorragend.
  • Die Wellenkupplung gemäß dem vorstehenden Ausführungsbeispiel kann einfach hergestellt werden, indem die Bauelemente zusammengebaut werden, wie in Fig. 1 gezeigt ist.
  • Da dieses Ausführungsbeispiel im Gegensatz zu einer herkömmlichen elastischen Kupplung nicht nur auf der Verformung des elastischen Elements beruht, ist der Energieverlust klein und die Wirkung der Übertragung des Drehmoments hervorragend.
  • Da außerdem das Drehmomentübertragungselement 14 jeweils eine Vielzahl an ersten und zweiten Gleitelementen hat, so daß diese durch den Kontakt mit den ersten und zweiten Nuten über einen großen Bereich das Drehmoment übertragen können, kann ein großes Drehmoment übertragen werden. D.h., weil die Anzahl der ersten Gleitelemente und der zweiten Gleitelement jeweils drei ist, kann ein großes Drehmoment übertragen werden.
  • Da das Übertragungselement 14 außerdem bei diesem Ausführungsbeispiel eine passende Elastizität hat, kann eine Übertragung der Vibration zwischen der Antriebswellenseite und der Abtriebswellenseite unterdrückt werden, während gleichzeitig eine Übertragung des Drehmoments ruckfrei geändert werden kann, wenn die Last plötzlich geändert wird und dergleichen.
  • Da das Übertragungselements 14 gemäß diesem Ausführungsbeispiel außerdem Selbst-Schmier-Eigenschaften zeigt, wenn es auf dem Flanschabschnitt 3 an dem Endabschnitt der Antriebswelle und dem Flanschabschnitt 5 an dem Endabschnitt der Abtriebswelle gleitet, ist die Verwendung eines Schmieröls nicht erforderlich, wodurch sich eine Wartung vereinfacht.
  • Fig. 5 zeigt eine schematische erläuternde Ansicht, die ein Ausführungsbeispiel darstellt, bei dem die erfindungsgemäße Wellenkupplung verwendet wird. Der Endabschnitt 2 der Antriebswelle für die erfindungsgemäße Wellenkupplung C ist an einer Ausgangsdrehwelle M' eines Motors M montiert (die Welle M' entspricht der Antriebswelle), und der Endabschnitt 4 der Antriebswelle für die Wellenkupplung C ist an einer Eingangsdrehwelle P' einer Pumpe P montiert, die das angetriebene Gerät ist (die Welle P' entspricht der Abtriebswelle).
  • Wenn die Wellenkupplung C montiert ist, wird der Motor M eingerichtet und befestigt, und der Endabschnitt 2 der Antriebswelle der Wellenkupplung C ist mit der Ausgangswelle M' des Motors derart verbunden und befestigt, so daß wie in Fig. 4 gezeigt ist, ein Vorsprung 15 an beiden Seiten des Übertragungselements 14 an dem Bodenabschnitt der Nut des Flanschabschnitts 3 an dem Endabschnitt der Antriebswelle anliegt, während er an dem Bodenabschnitt der Nut des Flanschabschnitts 5 an dem Endabschnitt der Antriebswelle anliegt. Dann wird die Pumpe allmählich zu der Wellenkupplung C hin bewegt, um die Eingangswelle P' der Pumpe mit dem Endabschnitt 4 der Antriebswelle der Wellenkupplung C zu verbinden und zu befestigen. Übrigens ist es zu diesem Zeitpunkt nicht erforderlich, ein Beseitigen der Außermittigkeit, ein Entfernen der Winkelabweichung und eine Einstellung der Axialrichtung zwischen der Antriebswelle und der Abtriebswelle ganz genau auszuführen.
  • Fig. 6 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht, die ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Wellenkupplung darstellt, und Fig. 7 und 8 zeigen jeweils eine perspektivische Ansicht und einen Seitenquerschnitt, die den zusammengebauten Zustand darstellen. Bei diesen Fig. werden Elemente mit einer ähnlichen Funktion wie in dem vorstehenden Ausführungsbeispiel mit demselben Bezugszeichen bezeichnet.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel weist der Flanschabschnitt 5 an dem Endabschnitt der Abtriebswelle einen abtriebswellennahen Abschnitt 5' und ein plattenförmiges Paßelement 6 auf. Das Paßelement 6 ist mittels einer Schraube an dem abtriebswellennahen Abschnitt 5' montiert. Eine Eingriffsnut 7 ist in der X-Richtung an dem abtriebswellennahen Abschnitt 5' ausgebildet, und ein Eingriffsvorsprung 8 in einer der Eingriffsnut entsprechenden Gestalt ist in der X-Richtung an dem vorstehenden Paßelement 6 ausgebildet. Diese Eingriffsnut 7 und -vorsprung 8 dienen als eine Einrichtung zur Verhinderung der Relativdrehung. D.h., die Relativdrehung des Paßelements 6 und des abtriebswellennahen Abschnitts 5' um die Drehachse 4' der Abtriebswelle ist nicht nur mittels der Schraube blockiert, sondern im wesentlichen durch einen Eingriff der Eingriffsnut 7 mit dem Eingriffsvorsprung 8.
  • An der Fläche des Paßelements 6 an der dem Flanschabschnitt 3 an dem Endabschnitt der Antriebswelle zugekehrten Seite, ist auch eine Vielzahl von zweiten Nuten 12 in der X-Richtung ausgebildet, deren Querschnitte eine rechtwinklige Form haben. Das Drehmomentübertragungselement 14 ist zwischen dem Flanschabschnitt 3 an dem Endabschnitt der Antriebswelle und dem Flanschabschnitt 5 an dem Endabschnitt der Abtriebswelle angeordnet. Das Übertragungselement hat eine Vielzahl von ersten Gleitelementen 16 an der der Antriebswelle zugekehrten Seite, die jeweils in die Vielzahl der ersten Nuten 10 eingepaßt sind, während es eine Vielzahl von zweiten Gleitelementen 18 an der der Abtriebswelle zugekehrten Seite hat, die jeweils in die Vielzahl der zweiten Nuten 12 eingepaßt sind.
  • Somit kann erfindungsgemäß auch eine ähnliche Funktion wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel erfüllt werden.
  • Die gesamte Wellenkupplung und ein Teil deren Bauelemente kann gemäß diesem Ausführungsbeispiel einfach an einem Mechanismus zur Drehmomentübertragung montiert und davon abgenommen werden. D.h., wenn sie beispielsweise repariert werden, kann durch Entfernen der Schraube das Paßelement 6 in is der X-Richtung relativ zu dem abtriebswellennahen Abschnitt 5' des Flanschabschnitts 5 an dem Endabschnitt der Abtriebswelle relativbewegt werden. Da außerdem das Paßelement 6 in der X-Richtung relativ zu dem Übertragungselement 14 relativbewegt werden kann, kann nach alledem das Paßelement 6 durch die Bewegung in der X-Richtung herausgezogen werden. Das Übertragungselement 14 kann durch die Bewegung in der Y-Richtung relativ zu dem Flanschabschnitt 3 an dem Endabschnitt der Antriebswelle herausgezogen werden. Somit kann desweiteren durch die Verwendung eines in der Mitte ausgebildeten Raums jeweils der Endabschnitt 2 der Antriebswelle und der Endabschnitt 4 der Abtriebswelle 4 abgenommen werden.
  • Deshalb wird sie gemäß diesem Ausführungsbeispiel schnell repariert, indem die verschlissenen Teile abgenommen und ersetzt werden, wie vorstehend beschrieben ist, und gemäß dem umgekehrten Verfahren zu dem vorstehenden neue Teile an deren Stelle montiert werden, ohne daß sowohl das Gerät an der Antriebswellenseite als auch das Gerät an der Abtriebswellenseite überhaupt bewegt werden, die jeweils mit der Wellenkupplung verbunden sind, was die Ausfallzeit erheblich verkürzen kann. Das Verfahren beim Ersteinbau und die abschließende Abnahme der Wellenkupplung ist mit der Reparatur vollkommen identisch.

Claims (4)

1. Wellenkupplung, wobei:
der Endabschnitt (2) einer Antriebswelle und der Endabschnitt (4) einer Abtriebswelle gegenüberliegend angeordnet sind und ein Drehmomentübertragungselement (14) zwischen den Endabschnitten der Antriebswelle und der Abtriebswelle angeordnet ist;
eine Vielzahl von ersten Nuten (10, 10a, 10b, 10c) jeweils an dem Endabschnitt (2) der Antriebswelle ausgebildet sind, die sich in einer ersten Richtung in einer Ebene erstrecken, die die Drehachse der Antriebswelle rechtwinklig kreuzt, und wobei eine Vielzahl von ersten Gleitelementen (16, 16a, 16b, 16c), die jeweils in die ersten Nuten (10, 10a, 10b, 10c) des Endabschnitts (2) der Antriebswelle passen, an dem Übertragungselement (14) ausgebildet sind; und wobei eine Vielzahl von zweiten Nuten (12, 12a, 12b, 12c) jeweils an dem Endabschnitt (4) der Abtriebswelle ausgebildet sind und die sich in einer zweiten Richtung in einer Ebene erstrecken, die die Drehachse der Abtriebswelle rechtwinklig kreuzt, und wobei eine Vielzahl von zweiten Gleitelementen (18, 18a, 18b, 18c), die jeweils in die zweiten Nuten (12, 12a, 12b, 12c) des Endabschnitts (4) der Abtriebswelle passen, an dem Übertragungselement (14) ausgebildet sind;
wobei das Drehmomentübertragungselement (14) einstückig aus Kunststoffmaterial ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Seitenfläche der ersten Nuten (10, 10a, 10b, 10c) des Endabschnitts (2) der Antriebswelle und eine Seitenfläche der zweiten Nuten (12, 12a, 12b, 12c) des Endabschnitts (4) der Abtriebswelle jeweils aus Metall hergestellt sind; und daß die ersten Gleitelemente (16, 16a, 16b, 16c) und die zweiten Gleitelemente (18, 18a, 1gb, 18c) des Drehmomentübertragungselements (14) miteinander derart verbunden sind, daß sie Öffnungen bilden, die sich durch das Drehmomentübertragungselement (14) erstrecken und die zwischen benachbarten ersten Gleitelementen (16, 16a, 16b, 16c) und zwischen benachbarten zweiten Gleitelementen (18, isa, 18b, 18c) angeordnet sind.
2. Wellenkupplung nach Anspruch 1, wobei zumindest einer der Endabschnitte des Endabschnitts (2) der Antriebswelle oder des Endabschnitts (4) der Abtriebswelle ein abnehmbares Paßelement (6) mit den ersten Nuten (10) oder den zweiten Nuten (12) umfaßt, wobei das Paßelement des Endabschnitts der Antriebswelle an dem abtriebswellennahen Abschnitt des Endabschnitts der Antriebswelle in einer derartigen Weise montiert wird, daß es beim Abnehmen in der ersten Richtung relativbewegt werden kann, und das Paßelement (6) des Endabschnitts (4) der Abtriebswelle an dem abtriebswellennahen Abschnitt des Endabschnitts der Abtriebswelle in einer derartigen Weise montiert wird, daß es beim Abnehmen in der zweiten Richtung relativbewegt werden kann.
3. Wellenkupplung nach Anspruch 2, wobei eine Einrichtung (7, 8) zur Verhinderung der Relativdrehung zwischen dem Paßelement (6) und dem abtriebswellennahen Abschnitt um die Drehachse an jedem der Endabschnitte (2, 4) der Antriebswelle und der Abtriebswelle vorgesehen ist.
4. Wellenkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei sich die erste und zweite Richtung rechtwinklig miteinander kreuzen.
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