DE69100736T2 - Federnder Sportboden. - Google Patents

Federnder Sportboden.

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DE69100736T2
DE69100736T2 DE91850104T DE69100736T DE69100736T2 DE 69100736 T2 DE69100736 T2 DE 69100736T2 DE 91850104 T DE91850104 T DE 91850104T DE 69100736 T DE69100736 T DE 69100736T DE 69100736 T2 DE69100736 T2 DE 69100736T2
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    • E04F15/22Resiliently-mounted floors, e.g. sprung floors

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Description

  • Die Erfindung betrifft einen federnden Sportboden mit einer relativ starren oberen Lage, die mittels elastischer Mittel auf einem starren Unterboden, beispielsweise einer Betonsohle, vorgesehen ist. Es gibt mehrere federnde Sportböden auf dem Markt. Die Wahl eines solchen Bodens hängt von der beabsichtigten Verwendung (Sportart) und dem Preis ab, den der Käufer zu zahlen bereit ist. Die verschiedenen Arten von Böden können überschlägig in drei Kategorien eingeteilt werden, d.h.:
  • 1. Punktuell federnde Böden
  • 2. Flächig federnde Böden
  • 3. Kombinierte Konstruktionen
  • Der punktuell federnde Boden ist der kostengiinstigere der obenstehenden Arten und umfaßt wenigstens eine federnde, weiche Lage, die direkt auf einen starren Unterboden aufgeklebt ist. Dieser Boden ist durch die Tatsache gekennzeichnet, daß eine punktuelle Belastung den Boden lediglich direkt unterhalb der belasteten Fläche verformt. Die Nachteile eines solchen Bodens sind eine sehr hohe Reibung, die ernsthafte Verletzungen der Sportler hervorrufen kann, und schlechte Dämpfungseigenschaften.
  • Die kombinierten Konstruktionen zeigen sehr gute Eigenschaften, sie sind jedoch andererseits kompliziert und teuer und weisen eine große Bauhöhe auf.
  • Die Erfindung gehört zu der Kategorie 2, d.h. einem flächig federnden Boden. Wie vorstehend erwähnt, umfaßt ein solcher Boden eine relativ starre obere Lage, die mittels federnder Mittel auf einem starren Unterboden, beispielsweise einer Betonsohle, angeordnet ist. Ein allgemein verwendeter Boden dieser Art ist in Fig. 1 der Zeichnung gezeigt. Dieser Boden umfaßt eine relativ starre obere Lage 1 aus Brettern, die zusammengeklebt sind und mit Hilfe von einander kreuzenden Querbalken 2, 3, die durch Ausrichtsblöcke 4 abgestützt sind, auf einem starren Unterboden ruhen. Zwischen den Querbalken kann wärmedämmendes oder geräuschdämpfendes Material vorgesehen sein. Aus dem SE Patent No. 394 307 ist eine Konstruktion bekannt, in der lediglich eine Lage von Querbalken benutzt wird, wobei die Querbalken mittels elastischer Federelemente am starren Unterboden abgestützt sind. Die elastischen Federelemente bestehen aus gebogenen Blattfedern, die in Vertiefungen in der Unterseite der Querbalken vorgesehen sind, so daß ein Teil der konvexen Wölbung aus der Vertiefung herausragt. In einem unbelasteten Zustand ruht der Boden somit auf gleichmäßig verteilten Punkten in der Form der gebogenen Blattfedern. Der Boden gibt unter Belastung nach, und im Fall einer hohen Belastung werden die Blattfedern in die Vertiefungen eingedrückt und die Querbalken gelangen in Berührung mit dem starren Unterboden.
  • Das Problem mit einer solchen Konstruktion besteht darin, daß der Boden unregelmäßig und ungenügend nachgibt und daß seine Bauhöhe groß und die Konstruktion unnötig teuer ist; außerdem kann er keine hohen punktuellen Belastungen aufnehmen. Dieses letzte Problem entsteht deshalb, weil die Bodenbretter oder die Bodenplatte Verformungen ausgesetzt sind bzw. ist, da die Bretter oder die Platte lediglich auf den Querbalken ruhen bzw. ruht. Dies kann Schäden am Boden hervorrufen, wenn er für andere als sportliche Aktivitäten, beispielsweise für Ausstellungen etc., benutzt wird. Hohe punktuelle Belastungen können dann aufgrund des Fahrens mit Lastwagen u.dgl. auftreten. Andere hohe punktuelle Belastungen können infolge von bewegbaren Tribünen u.dgl. auftreten.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen Sportboden zu schaffen, der gleichmäßig und ausreichend nachgibt, eine geringe Bauhöhe aufweist, preiswert ist und hohe punktuelle Belastungen aufnehmen sowie in einer einfachen und kostengünstigen Weise verlegt werden kann. Dies wird erfindungsgemäß erreicht durch einen federnden Sportboden mit einer oberen Lage, die als eine zusammenhängende Platte ausgebildet ist, bestehend aus Brettern, vorzugsweise laminierten Parkettafeln, die auf einem starren Unterboden, beispielsweise einer Betonsohle, mittels federnder Mittel ruhen, die in Vertiefungen in der Unterseite des Sportbodens vorgesehen sind. Diese federnden Mittel sind dazu bestimmt, bei Aufbringung von hohen Belastungen auf den Boden in die Vertiefungen eingedrückt zu werden, so daß dann, wenn die Unterseite des Bodens in Berührung mit dem Unterboden gelangt, die elastischen Mittel auf die Vertiefungen beschränkt sind und die Verformung des Bodens durch den Kontakt zwischen Boden und Unterboden begrenzt ist. Der Boden ist dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Brett der oberen Lage Vertiefungen in Form von zueinander parallelen Nuten über die Gesamtlänge des Brettes vorgesehen sind, in welchen Nuten Streifen eines federnden Materials, beispielsweise Natur- oder Kunstgummi oder ein poriges elastisches Kunststoffmaterial, mit einer größeren Dicke als die Tiefe der Vertiefungen eingesetzt sind, so daß der untere Bereich der Streifen unterhalb der Unterseite der Lage übersteht und die freie Streifenfläche direkt am starren Unterboden angeordnet ist.
  • Mit Hilfe der Erfindung werden eine hohe Elastizität und eine hohe Lebensdauer des Bodens erreicht. Dies aufgrund der Tatsache, daß lediglich ein begrenzter Bereich des federnden Materials bei einer gegebenen Belastung nach unten gedrückt wird. Ein anderer wichtiger Vorteil besteht darin, daß das federnde Material vor übermäßigen Belastungen geschützt ist, weil die Streifen des federnden Materials in die Nuten eingedrückt werden und die starre Lage sodann mit seiner Unterseite auf dem Unterboden ruht. Infolgedessen tritt eine kontrollierte Kompression des federnden Materials, beispielsweise 50 %, auf. Der Boden kann somit sehr hohe Belastungen durch Stapelfahrzeuge, Wagen, transportable Tribünen u.dgl. aufnehmen, ohne daß das federnde Material übermäßig belastet wird und dauernden Schaden nimmt.
  • Bestimmte sportliche Aktivitäten stellen besondere Anforderungen an einen federnden Sportboden. Dies kann beispielsweise bei Leichtathletik der Fall sein. Ein üblicher federnder Sportboden kann dabei zu starr erscheinen, da ein Athlet, der den Boden mit relativ steifen Beinen berührt, den Boden aufgrund einer vollständigen Kompression der federnden Streifen in Kontakt mit dem Unterboden bringt. Dieses Problem wird durch die Merkmale des Anspruches 2 gelöst.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 bis 4.
  • Versuche zeigten, daß die folgenden Vorteile mit dem erfindungsgemäßen Boden erreicht werden:
  • 1. Er gibt gleichmäßig nach
  • 2. Er gibt in einer vorteilhaft angepaßten Art und Weise nach
  • 3. Seine Bauhöhe ist gering
  • 4. Er ist kostengünstig
  • 5. Er kann hohe Belastungen aufnehmen
  • 6. Er kann leicht verlegt werden.
  • Wenn lamellares Parkett in der relativ starren oberen Lage verwendet wird, sind mit der Erfindung besondere Vorteile zu erzielen. Das Parkett weist sehr gute Gebrauchseigenschaften aus, und das Verlegen ist einfach. Das Erzeugnis ist vollständig vorfabriziert, es ist sehr stabil bezüglich der Abmessungen und es kann in einer federnden Weise auf einem vorhergehend abgeglichenen Boden verlegt werden. Ein anderer wichtiger Vorteil besteht darin, daß im Fall einer Renovierung eines bestehenden Bodens es möglich ist, den erfindungsgemäßen Boden auf den existierenden Boden zu verlegen, vorausgesetzt, daß letzterer eben ist. Seine geringe Bauhöhe stellt sicher, daß übergangsbereiche zu den Türen u.dgl. problemfrei sind.
  • Es ist ferner möglich, einen punktuell federnden Boden zu wählen, der für sportliche Aktivitäten, beispielsweise in einer Sporthalle, sehr geeignet ist, und einen erfindungsgemäßen Boden bestehend aus handhabbaren Elementen von beispielsweise 1 bis 2 m², beispielsweise für Ballspiele oder andere Aktivitäten, die hohe Anforderungen an die Nachgiebigkeit des Bodens stellen, zu verlegen.
  • Die Erfindung wird nachstehend mit mehr Einzelheiten unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben, in welcher
  • Fig. 1 , wie vorstehend erwähnt, eine bekannte Ausführung eines flächig federnden Sportbodens zeigt,
  • Fig. 2 einen Schnitt eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Bodens in einem unbelasteten Zustand zeigt, und
  • Fig. 3 den Boden nach Fig. 2, jedoch im belasteten Zustand,zeigt,
  • Fig. 4 eine Abänderung des erfindungsgemäßen Bodens in einem unbelasteten Zustand zeigt,
  • Fig. 5 den Boden nach Fig. 4 in einem leicht belasteten oder normal belasteten Zustand zeigt, und
  • Fig. 6 den Boden nach den Fig. 4 und 5 in einem hoch belasteten Zustand zeigt.
  • Die relativ starre obere Lage 1 des Bodens besteht aus einem lamellaren Parkett, das zusammengeklebte lamellare Parkettblöcke oder -bretter 2 umfaßt. Die Bretter sind sowohl an den Längs- als auch den Stirnseiten mittels einer Nut/Feder-Verbindung 3 verbunden. Das lamellare Parkett besteht aus einer oberen Schicht 4 aus Hartholz, beispielsweise Eiche, einer unteren Schicht 5 aus einem preiswerteren Holz, wie beispielsweise Fichtenholz, die sich in der gleichen Richtung wie die obere Schicht erstreckt, und einer mittleren Sperrschicht 6, die ebenfalls aus preiswerterem Holz besteht. Diese Konstruktion hat sich als sehr geeignet für Sportböden erwiesen. Das Verlegen dieser Bretter kann leicht und schnell durchgeführt werden, da sie hinsichtlich der Abmessungen sehr stabil sind und leicht miteinander verbunden werden können. In der Unterseite der Bretter sind parallele Nuten in Längsrichtung der Bretter eingeschnitten. In diesen Nuten sind Streifen 8 eines elastischen federnden Materials, beispielsweise Gummi oder Kunststoff, angeordnet. Die Dicke der federnden Streifen beträgt ungefähr das Doppelte der Tiefe der Nuten, so daß die durch die Bretter 2 gebildete starre Platte im Fall eines unbelasteten Bodens mit einem Abstand h über dem starren Unterboden 9 angeordnet ist.
  • Wie sich aus Fig. 3 ergibt, wird die starre obere Lage 1 im Fall einer hohen Belastung in Richtung des Pfeiles P nach unten gedrückt, und die darunterliegenden federnden Streifen werden zusammengepreßt und in den Nuten 7 aufgenommen, so daß sich die Unterseite des Parketts in Kontakt mit dem starren Unterboden 9 befindet. Auf diese Weise wird jegliches Zerquetschen der federnden mittleren Schicht zwischen der relativ starren oberen Lage und dem starren Unterboden vermieden.
  • Wie in Fig. 2 gezeigt, besteht ein Zwischenraum 7' zwischen den Nuten 7 und den Streifen 8.
  • Zusätzlich zu den parallelen Nuten 7 in Längsrichtung der Bretter 2 ist eine Lösung mit parallelen, quer zu den Nuten 7 verlaufenden Nuten möglich.
  • Die Figuren 4 bis 6 zeigen eine Weiterentwicklung der Erfindung. Zusätzlich zu den Streifen 8 eines elastischen federnden Materials ist in diesem Ausführungsbeispiel ein weiteres federndes Material 10 zwischen den Streifen 8 vorgesehen. Die Ausdehnung dieses Materials ist das Mehrfache derjenigen der Streifen. Das Material 10, das beispielsweise aus einem geschäumten Kunststoffmaterial bestehen kann, ist so vorgesehen, daß es im Falle eines unbelasteten Bodens mit seiner unteren Fläche mit einem Abstand von der Abstützung 9 liegt. Dies kann, wie im Ausführungsbeispiel gezeigt, dadurch erfolgen, daB die Materialstreifen 10 in die Unterseite jedes Parkettbrettes 2 eingesetzt sind. Wie sich aus Fig. 4 ergibt, sind die Bretter im unbelasteten Zustand mit einem Abstand h&sub1; von der Abstützung 9 angeordnet. Im Falle normaler Belastung des Bodens werden die Streifen 8 zusammengepreßt, und wenn die Bretter durch eine Kraft P&sub2; belastet sind, werden sie nach unten gedrückt, so daß der Abstand gegenüber der Abstützung 9 auf den Abstand h&sub2; in Fig. 5 reduziert wird. Wenn der Boden einer ungewöhnlich hohen Kraft P&sub3; ausgesetzt wird, werden die Streifen 8 weiter zusammengepreßt, und zusätzlich tritt das federnde Material 10 dadurch in Funktion, daß es zusammengepreßt wird. Im Fall von Fig. 6 war die Kraft P&sub3; so hoch, daß das Brett 2 mit seiner Unterseite vollständig nach unten gegen die Abstützung 9 gedrückt ist. Im Ausführungsbeispiel beträgt h&sub1; 3 mm. Bei einer normalen Belastung, wie in Fig. 5 gezeigt, ist das Brett 2 um 2 mm nach unten in Richtung der Abstützung gedrückt, so daß die Höhe h&sub2; 1 mm beträgt. Das federnde Material wird auf diese Weise um 1 mm zusammengepreßt, bevor die Unterseite des Brettes auf der Abstützung ruht. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Materialstreifen 8 so dimensioniert, daß sie um 50 % zusammengepreßt sind, wenn das Brett 2 mit seiner Unterseite in Berührung mit der Abstützung 9 ist. Das Gleiche trifft ebenfalls auf das federnde Material 10 zu. Auf diese Weise wird kein zerquetschender Druck auf die Streifen 8 oder das Material 10 ausgeübt.
  • Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4 bis 6 löst die Probleme mit einem federnden oder nachgiebigen Boden, der besonders hohen Belastungen ausgesetzt ist, wie beispielsweise im Fall der Leichtathletik. Wenn ein relativ schwerer kräftiger Sportler mit relativ steifen Beinen auf den Boden auftrifft, wird der Boden dadurch, daß die federnden Streifen 8 vollständig zusammengepreßt werden, in Berührung mit der Abstützung gebracht. Mit Hilfe des mittleren, zusätzlichen federnden Materials 10, das mit einem bestimmten Abstand von der Abstützung angeordnet ist, wird eine progressive Federung erzielt, da die Streifen zuerst so weit zusammengepreBt werden müssen, bis das weitere federnde Material 10 die Abstützung berührt. Statt das weitere elastische Material 10 zwischen den Streifen 8 vorzusehen, kann etwa der gleiche Effekt dadurch erzielt werden, daß eine gesamte Matte aus federndem Material auf die Abstützung aufgelegt und das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2 und 3 auf diese Schicht aufgelegt wird.

Claims (5)

1. Federnder Sportboden der mit einer oberen Lage (1), die als eine zusammenhängende Platte ausgebildet ist, bestehend aus Brettern (2), vorzugsweise lamellaren Parkettafeln, die auf einem starren Unterboden (9), beispielsweise einer Betonsohle, mittels elastischer federnder Mittel ruhen, die in Vertiefungen (7) in der Unterseite des Sportbodens vorgesehen und dazu bestimmt sind, bei Aufbringung von hohen Belastungen auf den Boden in die Vertiefungen eingedrückt zu werden, so daß dann, wenn die Unterseite des Bodens in Berührung mit dem Unterboden gelangt, die federnden Mittel auf die Vertiefungen beschränkt sind und die Verformung des Bodens durch den Kontakt zwischen Boden und Unterboden begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Brett (2) der oberen Lage (1) Vertiefungen in Form von zueinander parallelen Nuten (7) vorgesehen sind, die sich über die Gesamtlänge des Brettes (2) erstrecken, in welchen Nuten ein Natur- oder Kunstgummimaterial oder ein poriges elastisches Kunststoffmaterial mit größerer Dicke als die Tiefe der Nuten eingesetzt ist, so daß die Streifen mit ihren unteren Bereichen unterhalb der Unterseite der Lage (1) überstehen und mit der freien Streifenfläche direkt am starren Unterboden (9) angeordnet sind.
2. Federnder Sportboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Nuten in den Brettern (2) zwischen Streifen (8) ein weiteres federndes Material (10) vorgesehen ist, das weniger weit als Streifen (8) über die Unterseite der Lage (1) übersteht.
3. Federnder Sportboden nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Streifen (8) und das federnde Material (10) mit etwa der Hälfte ihrer Dicke unterhalb der Unterseite der Lage (1) überstehen.
4. Federnder Sportboden nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Nuten (7) in jedem Brett (2) vorgesehen sind.
5. Federnder Sportboden nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4' dadurch gekennzeichnet, daß ein Zwischenraum (71) zwischen den Nuten und den Streifen (8) vorgesehen ist.
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