AT392213B - Skibindung - Google Patents

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Description

AT 392 213 B
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Skibindung, bestehend aus einem Vorder- und einem Hinterbacken, wobei diese Backen über eine zur Abstützung der Stiefelsohle dienende Grundplatte und über Puffer aus elastisch deformierbarem Material an der Skioberseite gelagert sind.
Diese Skibindungen mit Dämpfungsvorrichtungen sind dazu bestimmt, den Komfort des Skiläufers sowie die Führung und die Leistungsfähigkeit der Skier zu verbessern. Ohne Dämpfungsvorrichtungen belasten alle Unregelmäßigkeiten der Pisten, welche mehr und mehr hart sind, da sie möglichst gut festgestampft sind, den Ski mit Stößen und Schwingungen, welche direkt auf den Skiläufer übertragen werden, dessen Skelett, Gelenke, Muskeln und Sehnen sehr belastet werden, woraus sich nicht nur eine Unbequemlichkeit ergibt, sondern auch eine Ermüdung, welche leicht zu Unfällen führen kann. Darüberhinaus ist die zu starre Verbindung zwischen dem Skiläufer und dem Ski für eine gute Führung des Skis schädlich, insbesondere durch einen zu großen Eingriff der Kanten in den Schnee, welcher unabsichtliche Bremsungen verursacht.
Es ist bereits eine Anzahl von Versuchen unternommen worden, diese Probleme zu lösen.
In der DE-A-2 713 325 wird eine Vorrichtung mit Blattfeder vorgeschlagen, welche zwischen der ebenen Oberseite des Skis und einer Hinterbackengrundplatte angeordnet und auf diesen durch Schrauben befestigt ist, wobei gegebenenfalls ein Gummikeil angebracht werden kann. Außer der Tatsache, daß nur eine vertikale Dämpfung erzielt werden kann, erhöht diese Vorrichtung in signifikanter Weise den Fuß des Skiläufers im Verhältnis zum Ski, was den wesentlichen Nachteil mit sich bringt, die Herrschaft und Stabilität des Skiläufers in der Führung des Skis zu verringern.
In der DE-A-23 63 562 ist ein dünnes elastisches Plättchen zwischen der ebenen Oberseite des Skis und der Grundplatte der Bindung angeordnet. Dieses Plättchen ist dazu bestimmt, freiere Biegungen des Skis zu erlauben, welchem die Bindung zu große Steifigkeit gibt, und aufgrund seiner geringen Dicke spielt es die Dämpferrolle nicht im gewünschten Umfang.
Ein anderer Vorschlag wird in der Druckschrift WO 83/03360 gemacht. Eine Dämpfungsvorrichtung, welche aus einer Elastomerlage und mindestens einer Metallage besteht, ist zwischen der ebenen Oberseite des Skis und den Bindungen angeordnet. Sein Aufbau ist relativ komplex und erhöht ebenenfalls in erheblichem Umfang den Stiefel im Verhältnis zum Ski.
In der DE-A-22 55 406 ist eine Vorrichtung beschrieben, um Drehungen bzw. Kurven zu erleichtern, in dem eine Neigung der Bindung im Verhältnis zum Ski um eine feste Längsachse gegen ein elastisches Rückstellorgan möglich ist. Außer ihrer mechanischen Kompliziertheit und ihres Raumbedarfs kann diese Vorrichtung, wozu sie übrigens nicht bestimmt ist, worüber man sich a priori täuschen kann, nicht die gewünschte Dämpferrolle spielen, ausgenommen in einem sehr geringen Umfang für Drehbelastungen um die Längsachse.
Die Vorrichtungen, welche angeführt worden sind, weisen mindestens einen größeren Nachteil auf: Sie können nicht die gewünschte Dämpfungswirkung ergeben, oder, wenn sie über der Oberseite des Skis angeordnet sind, überhöhen sie den Stiefel derart, daß die Führung des Skis hierdurch erheblich beeinträchtigt wird, und eine seitliche Dämpfung wird nur in einem vemachlässigbaren Umfang erzielt. Es wird angemerkt, daß keine Vorrichtung auf einem Ski montiert weiden kann, welcher keinen rechtwinkligen Querschnitt aufweist.
Die vorliegende Erfindung ist darauf gerichtet, diese Unzulänglichkeiten zu beseitigen, indem sie bei der eingangs erwähnten Skibindung vorschlägt, daß für den Vorder- und den Hinterbacken je eine Grundplatte vorgesehen ist und die Verbindung zwischen Grundplatte und Ski ausschließlich durch die Puffer hergestellt wird, wobei die Verbindungsebene zwischen Puffer und Ski im Bereich jeder Grundplatte unterhalb des höchsten Abschnittes der Skioberseite liegt und jeder Puffer im unbelasteten Zustand über diesen Abschnitt hinausragt.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung. Darin zeigen Fig. 1 eine erste Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung im Querschnitt im Verhältnis zu einem Ski, Fig. 2 einen Ski mit zentralem Längsvorsprung, bei welchem die Ausführungsform der Fig. 1 verwendet werden kann, Fig. 3 eine Seitenansicht eines angeschnallten Skis der Bauart der Fig. 2, bei welchem eine Vorrichtung gemäß der Erfindung für einen Vorderbacken und einen Hinterbacken vorgesehen ist, Fig. 4, 5 und 6 jeweils entsprechende Darstellungen der vorhergehenden Fig. 1, 2 und 3, welche eine andere Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung illustrieren, Fig. 7 eine im Rahmen der vorliegenden Erfindung geeignete Dämpfungsvorrichtungsform, Fig. 8 bis 11 Montagearten der Dämpfungsvorrichtungen gemäß der vorliegenden Erfindung.
In Figur 1 ist eine erste Ausführungsform dargestellt Ein Ski (1) ist im Bereich einer Bindung (2) für den Stiefel des Skiläufers im Querschnitt dargestellt. In der Dicke des Skis (1) sind beiderseits eines mittleren vorspringenden Teils (3) Aussparungen (4, 5) vorgesehen, welche symmetrisch sein können und in welchen Puffer (6) angeordnet sind. Diese Puffer (6) ruhen mit ihrer Unterseite auf dem Boden der Aussparungen (4,5) und übersteigen in der Höhe im Ruhezustand das obere Niveau (7) des mittleren vorspringenden Teils (3) des Skis (1). Auf diesen Puffern (6) ist die Grundplatte (8) der Bindung (2) montiert. Die Puffer (6) haben vorzugsweise einen rechtwinkligen Querschnitt und nehmen den gesamten oder einen Teil des Raums der Aussparungen (5, 6) ein, derart, daß sie sich relativ frei im wesentlichen in vertikaler Richtung im Verhältnis zu den Seitenrändem des Vorsprungs (3) bewegen können. Diese Puffer (6) weisen Elastizitätseigenschaften auf, welche die Dämpfung von groben bzw. brutalen mechanischen Belastungen zwischen dem Ski (1) und der Platte (3) erlauben, und es wird auf ihren eigentlichen Aufbau später zuriickgekommen. Aufgrund ihres Spieles können -2-
AT 392 213 B sie sowohl vertikale wie seitliche und longitudinale Stöße und Schwingungen dämpfen ebenso wie Drehmomente längs der drei Nick-, Roll- oder Schlinger-Hauptachsen. In allen Fällen dient der höchste Teil des Skis (1), d. h. das obere Niveau (7) des Vorsprungs (3) als Begrenzungsanschlag der Verformungsamplitude der Puffer (6).
Die seitlichen Kammern oder Aussparungen (4, 5), welche die Puffer aufnehmen, können im Bereich der Bindung oder Bindungen in der Dicke eines herkömmlichen Skis (2) mit rechtwinkligem Querschnitt ausgespart sein. Wie bereits oben erwähnt, genügt es für die Skier (1) mit longitudinalem Vorsprung (3), kontinuierlich oder nicht auf dem größten Teil der Länge des Skis (1), welche mehr und mehr verbreitet sind, wie derjenige, der in Figur 2 dargestellt ist, die natürlichen, sich aus der Herstellung des Skis (1) ergebenen seitlichen Aussparungen zu verwenden.
In Figur 3 ist ein solcher Skityp (1) mit mittlerem Vorsprung (3) gezeigt, welcher mit Puffern (6) im Bereich eines Vorderbackens und eines Hinterbackens (2) ausgerüstet ist.
Die Figuren 4, 5 und 6 beziehen sich auf eine andere Ausführungsform. Hierbei sind für jede Bindung (2) nicht zwei seitliche Puffer (6), sondern nur ein einziger mittlerer Puffer (6) vorgesehen. Dieser Puffer, welcher demzufolge derart dimensioniert ist, daß er die gleichen Belastungen aufnehmen kann, ist im Bereich der Bindung (2) in einer Kammer (9) angeordnet, welche in der Dicke des Skis (1) ausgespart ist, wobei er sich vorzugsweise relativ frei längs der Ränder der Kammer bewegen kann.
Im übrigen bleibt das, was vorher ausgeführt worden ist, mutatis mutandis gültig, wobei die Oberseite (7) des Skis als Grenzanschlag der Verschiebungsamplitude dient, welche bzw. welcher nun mehr beiderseits des mittleren Puffers (6) angeordnet ist.
In Figur 5 ist ein Ski (1) gezeigt, welcher ursprünglich ein Profil mit einem longitudinalen mittleren Hohlraum (9) aufweist, wodurch es nicht erforderlich ist, in der Dicke des Skis die notwendigen Kammern auszusparen, und Figur 6 illustriert die Art und Weise, in welcher ein solcher Ski (1) mit Puffern (6) für eine Vorderbackenbindung und eine Hinterbackenbindung (2) ausgerüstet sein kann. Für den gewünschten technischen Effekt können die Puffer (6) aus jedem Material und in jeder Weise, geeignet zum gesuchten Effekt, ausgebildet sein, wobei das wesentliche darin besteht, daß sie, teilweise in den Aussparungen im Verhältnis zur Oberseite des Skis (1) angeordnet, nur sehr wenig im Ruhezustand im Verhältnis zu dieser Oberseite überstehen und daher die Herrschaft des Skiläufers auf die Führung der Skier nicht beeinträchtigen, wie dies der Fall ist bei den Lösungen, welche man im Stand der Technik finden kann.
Vorteilhafter Weise weisen die Puffer (6) die Form von im allgemeinen parallelepipedischen Blöcken auf, welche am Ski (1) in der entsprechenden Kammer und an der Bindung (2) befestigt sind. Das verwendete Material, vielmehr als die reinen Gummieigenschaften aufzuweisen, d. h. quasi ohne Absorption eines Teils der bei seiner Verformung auftretenden Energie, ist vorzugsweise viskoelastisch, d. h. weist einen signifikanten Dämpfungskoeffizienten auf, welcher von einem klar von Null verschiedenen Wert bis zu einem Wert in der Größenordnung von 1,2 liegen kann. Abhängig vom Grad der gewünschten Wirkung wählt man seine Härte in einem Bereich, welcher von 35 bis 65 Shore A liegen kann. Materialien, welche das erwartete Ergebnis ermöglichen, d. h. eine sehr erhebliche Dämpfung von Stößen, ohne eine gute Führung der Skier zu beeinträchtigen, können ausgewählt werden unter verschiedenen Polyurethanen, Polyisopren, Polyisobutylen und Polyisoxylan bzw. Polysiloxan.
Die die Puffer (6) bildenden Blöcke können direkt auf den Ski in der entsprechenden Aussparung geklebt sein und die Grundplatte der Bindung (2) kann ebenfalls direkt durch Kleben auf dem Block angeordnet werden. Es erscheint vorteilhafter, Puffer mit einem Sandwichaufbau zu verwenden, bei welchem das viskoelastische Dämpfungsmaterial (6) bereits entsprechend bekannten Techniken zwischen einer unteren metallischen Grundplatte (10) und einer oberen Platte (11) festgeklemmt bzw. befestigt ist, welche von der Grundplatte der Bindung (2) verschieden sein kann oder nicht, wie dies z. B. in Figur 7 dargestellt ist.
Figur 8 zeigt eine Montagemöglichkeit einer solchen Dämpfungsvorrichtung bzw. Puffers auf einem Ski (1), wobei die Aussparung nicht dargestellt ist und die Befestigung zwischen dem Ski (1) und der Bindung (2) durch zwei Klebschichten (12) und (13) erfolgt.
Die metallischen Platten (10,11) des Sandwichaufbaus können auch anders als ausschließlich durch Kleben befestigt werden. So illustriert Figur 9 eine Montage durch Anschrauben der Platte (10) auf dem Ski (1) und der Bindung (2) auf der oberen Platte (11) des Puffers (6). Figur 10 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher der Puffer (6) über seine untere Platte (10) auf dem Ski (1) mittels einer Klebschicht (12) befestigt ist und bei welcher die Bindung (2) auf die obere Platte (11) des Sandwichaufbaus des Puffers (6) geschraubt ist.
Wie dies in Figur 11 dargestellt ist, kann der Puffer (6) direkt auf dem Ski während dessen Herstellung montiert werden anstelle eines nachfolgenden Aufsetzens auf den Ski (1). -3-

Claims (12)

  1. AT 392 213 B PATENTANSPRÜCHE 1. Skibindung, bestehend aus einem Vorder- und einem Hinterbacken, wobei diese Backen über eine zur Abstützung der Stiefelsohle dienende Grundplatte und über Puffer aus elastisch deformierbarem Material an der Skioberseite gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß für den Vorder- und den Hinterbacken je eine Grundplatte (8) vorgesehen ist und die Verbindung zwischen Grundplatte (8) und Ski (1) ausschließlich durch die Puffer (6) hergestellt wird, wobei die Verbindungsebene zwischen Puffer (6) und Ski (1) im Bereich jeder Grundplatte (8) unterhalb des höchsten Abschnittes der Skioberseite liegt und jeder Puffer (6) im unbelasteten Zustand über diesen Abschnitt hinausragt.
  2. 2. Bindung nach Anspruch 1 mit einem dazugehörigen Ski, dadurch gekennzeichnet, daß in zwei seitliche Aussparungen (4, 5) beiderseits eines mittleren Vorsprunges (3) des Skis (1) ein Puffer (6) vorgesehen ist.
  3. 3. Bindung nach Anspruch 1 mit einem dazugehörigen Ski, dadurch gekennzeichnet, daß an der Skioberseite eine mittlere Aussparung (9) zur Aufnahme eines Puffers (6) vorgesehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Puffer (6) durch einen Block aus viskoelastischem Material gebildet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Block auf mindestens einer seiner Seiten mit einer metallischen Platte (10,11) verbunden ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das viskoelastische Material einen Dämpfungskoeffizienten höchstens gleich 1,2 aufweist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das viskoelastische Material eine Härte zwischen 35 und 65 Shore A aufweist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das viskoelastische Material Polyurethan ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das viskoelastische Material Polyisopren ist
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das viskoelastische Material Isobutylen ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das viskoelastische Material Polyisoxylan bzw. Polysiloxan ist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Puffer (6) an dem Ski (1) in seiner Kammer (4,5,9) und an der Bindung (2) durch Kleben oder Anschrauben befestigt ist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -4-
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