DE689452C - Selbstentlader mit seitlicher Entladeklappe - Google Patents
Selbstentlader mit seitlicher EntladeklappeInfo
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- DE689452C DE689452C DE1938O0023809 DEO0023809D DE689452C DE 689452 C DE689452 C DE 689452C DE 1938O0023809 DE1938O0023809 DE 1938O0023809 DE O0023809 D DEO0023809 D DE O0023809D DE 689452 C DE689452 C DE 689452C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D7/00—Hopper cars
- B61D7/14—Adaptations of hopper elements to railways
- B61D7/16—Closure elements for discharge openings
- B61D7/24—Opening or closing means
- B61D7/28—Opening or closing means hydraulic or pneumatic
Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft einen Selbstentlader mit seitlicher Entladeklappe., die durch einen
oder mehrere im festen Gestell drehbar gelagerte Verschlußdaumen vermittels 'einer
Lenkerstangensteuerung zugehalten wird. Bei den bekannten Selbstentladern dieser Art sind
zum Offenhalten der Klappe bisher besondere Lenkerstangengetriebe verwendet worden, die
unmittelbar an der Klappe angreifen. Diese Lenkerstangengetriebe sind auch bereits mit
dem Betätigungsgietriebe für die Verschlußdaumenwelle gekuppelt worden, so daß nach
der Entriegelung der Klappen die geöffneten Klappen abgestützt wurden.
Die Erfindung erreicht eine Verbesserung der Klappenführung am Ende der Öffnungsund
Schließbewegung dadurch·, daß der auf der Daumenwelle befestigte und unmittelbare
gelenkig mit der Lenkerstange verbundene
ao Antriebshebel einen Führungsschlitz aufweist, der mit einem an der Klappe angebrachten
Zapfen zusammenarbeitet, so daß der Hebel durch die beim Öffnen ausschwingende Klappe
von der ursprünglich ungefähr zur Klappe parallelen Lage in eine Querstellung -geschwenkt
- wird und in dieser vermöge der widerhakenförmig gestalteten Schlitzendenrast
selbsttätig die Klappe abstützt und beim Schließen ein zusätzliches Anpressen in der
Schließlage bewirkt. Obwohl die Lenkerstange nicht an der Klappe angreift, bedarf es also
zur Abstützung der Klappe in der geöffneten Stellung keines, besonderen Antriebes. Es
läßt sich vielmehr hierzu· das mit dem Antriebshebel gekuppelte Lenkerstangengetriebe
für die Verriegelung verwenden, das nach Bedarf sowohl von Hand als auch durch.
Zylinder und Kolben betätigt werden kann. Die Begrenzung des Klappenausschlages beim
Öffnen ist besonders wichtig bei Wagen, die das Umgrenzungsprofil voll ausnutzen; schwingen
nämlich die Klappen zu weit auf, wie dies bei den bisher üblichen DaumenverSchlüssen
möglich war, weil der Klappenausschlag ausschließlich vom Druck des Ladegutes abhängig
war, dann schlagen die Klappen unter
Umstanden gegen die Pfeiler der Entladestellen. Das Anpressen in der Schließlage ist
wesentlich für -ein dichtes Schließen hoher Klappen. Wenn diese nämlich nur oben durch
das Scharnier und unten durch den Daumenverschluß angepreßt werden, so baucht sich
die Klappe in der Mitte durch, wenn sie nicht zusätzlich an dieser Stelle besonders versteift
oder angepreßt wird. Das zusätzliche ίο Anpressen erfolgt durch die Führung des
Zapfens im unteren Ende des Schlitzes.
Weiterhin ist es zweckmäßig, daß der untere Auslauf des Schlitzes auf dem Entriegelungsweg im wesentlichen freilaufartig quer zur
IS Klappe gerichtet ist. Infolgedessen ist es möglich, die Klappe auch ohne Unterstützung
durch den Druck des Ladegutes mechanisch zu öffnen, d. h. also bei leerem Wagen oder
bei festgebackenem Ladegut. Der Selbstentso lader wird so durch die selbsttätige Regelung
der Entriegelung, des Öffnens, des darauf erfolgenden Offenhaltens, des Widerscbließens
und der nachfolgenden Verriegelung allen Anforderungen gerecht, die besonders auch
an eine zentrale Bedienung eines ganzen Wagenzuges, beispielsweise von der Lokomotive
aus, gestellt werden.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt:
Abb. ι eine Stirnansicht des üblichen Eisenbahnsattelwagens,
Abb. 2 eine Seitenansicht hierzu, Abb.3 in vergrößertem Maßstabe den rechtsseitigen
Antriebshebel der Abb. 1 in der Schließlage.
Am unteren Ende des Sattels-α ist die
Daumenwelle b drehbar gelagert und mit einer Anzahl Daumen c versehen, die in der
Grundstellung, wie in ausgezogenen Linien dargestellt, die Seitenklappe d festhalten. Der
Antrieb der Daumenwelle b erfolgt vermittels des mit ihr fest verbundenen Hebels e. Dieser
ist gemäß Abb.3 mit einem Zapfen/ versehen, mit dem der Kopf g der Lenkerstange
h vermittels des Maules i gekuppelt ist. Die Lenkerstange h ist, wie aus Abb. 1
ersichtlich, an der Kurbel k angelenkt, die auf der Antriebswelle/ befestigt ist. Die
Antriebswelle wird durch den Zahnstangentrieb vermittels eines Druckmittelzylinders
bewegt. An der Stirnseite der Klappet ist gemäß Abb. 2 und 3 ein Zapfen« angeordnet,
der mit einem Schlitz 0 des Antriebshebels e zusammenarbeitet.
Wird zum Zweck des Entladens die Lenkerstange h ausgeschwenkt, dann, dreht der Hebjel e
die Daumenwelle b im Uhrzeigersinn. Dabei öffnet sich die Klappe d entsprechend 'der
Freigabe vorerst langsam. Diesen Verhältnissen entsprechend ist der Teilo1 (Abb.3)
des Schlitzes 0 gestaltet, so daß keine Klemmungen bei diesem zwangsläufigen Entriegelungsvorgang
eintreten. Sobald der Daumen c die Klappe ganz freigegeben hat, schwingt die
Klappe unter dem Druck des Ladegutes frei
aus. Dabei bewegt sich der Zapfen η im mittleren Teil des Schlitzes 0 und steuert dadurch
die weitere Drehung des Hebels e. Der Hub wird dadurch, begrenzt, daß der Zapfen η am
Ende des Schlitzes 0 anschlägt. Damit ist die Umkehrstellung der Klappe erreicht; es setzt
die Schließbewegung unter dem Eigengewicht der Klappe ein. Dabei wird jedoch der
Zapfen« in der widerhakenförmigen Rasto3 des Schlitzendes gefangen, so daß die Klappe
in der Offenstellung abgestützt bleibt, wie in Abb. ι in strichpunktierten Linien dargestellt.
Ein Schließen der Klappe kann jedoch ohne weiteres erfolgen durch Zurückschwenken des
Antriebshebels e entweder mittels des Lenker-Stangengetriebes oder auch von Hand durch
Druck auf das freie Ende des Hebelst; denn
durch diese Maßnahme gelangt der Zapfen« aus der Raste2 heraus in die mittlere Bahn·
des Schlitzes o, die eine widerstandslose Führungsbahn ist. Am Ende dieser Führungsbahn,
d.h. also beim Anschluß an den Freilaufweg ο1 (Abb.3), gelangt die Klappe in
den Bereich der sich schließenden Daumen c und wird im weiteren Verlauf der Schließbewegung
von diesen weiterbewegt und zur endgültigen Anlage gebracht. Dabei bewegt sich der Zapfen« freilauf artig in dem entsprechend
gestalteten Teilo1 des Schlitzes. Im Endhub kommt jedoch der Zapfen« an 9S
der Begrenzung des Schlitzes o1 wieder zur Anlage und unterstützt dadurch die Zuhaltung
der Klappe und gewährleistet den dichten seitlichen Abschluß.
Soll die Klappe statt durch den Lenker- >°° Stangenantrieb unmittelbar von Hand geöffnet
werden, dann wird die Kupplung zwischen der Lenkerstange« und dem Hebel e gelöst. Die
Maulkupplung/,/ ist allerdings, wie aus Abb.3 ersichtlich, noch besonders gesichert durch »°5
einen Sicherungshaken p, der um den Bolzen q drehbar am Stangenkopf g angelenkt ist. Am
Sicherungshaken ρ ist ferner ein Zapfen r 0. dgl. befestigt, der von der Entladeseite her
von Hand durch die Auslösestanges, die am no
Ende mit einem Haken versehen ist, erfaßt werden kann. Durch einen Zug an der Auslösestange
s wird vorerst der Sicherungshaken/? um den Zapfen q geschwenkt, wodurch
das Stangenmaulz freigegeben wird. Bei der weiteren Bewegung stößt dann der
Ansatz t des Sicherungshakens ρ bei u gegen
den Stangenkopf, so daß beim weiteren Anziehen der Auslösestange s nun der Stangenkopf
g mitbewegt wird, wodurch sein Maul/ den Zapfen/ freigibt. Der Hebeln schwingt
dann selbsttätig unter seinem Eigengewicht
und dem von der Klappe auf den Daumen ausgeübten Öffnungsdruck in die Entladestellung.
In dieser tritt die selbsttätige Sicherung der Offenhaltung vermittels der Raste2
ein, wie bereits früher beschrieben. Das· Schließen erfolgt dann durch Handdruck auf
das freie Hebelende. Im Endgang dieser Bewegung findet die selbsttätige Kupplung des
Bolzens/ mit dem Lenkerstangenkopfg statt;
ίο denn die Lenkerstange ist vermöge des Ansatzes
ν und des Anschlages»1 in der kupplungsgerechten Lage gehalten, und die Stirn χ
des Stangenkopfes g ebenso wie diejenige y des Sicherungshakens ρ sind derart abigeschrägt,
daß der Zapfen/ selbsttätig in 'das Maul / eingeführt wird. Der Sicherungshaken ρ
wird dabei schnepperartig vorübergehend zurückgedreht, fällt jedoch unter seinem Eigengewicht
oder durch Federkraft selbsttätig· wieder in die Sicherungsstellung.
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Selbstentlader mit seitlicher Entladeklappe, die durch einen oder mehrere im festen Gestell drehbar gelagerte Verschlußdaumen vermittels einer Lenkerstangen-■ steuerung zugehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der Daumenwelle (ö) befestigte und unmittelbare ge-' lenkig mit der Lenkerstange- (Ji) verbundene Antriebshebel (e) einen Führungsschlitz (0) aufweist, der mit einem an der Klappe (d) angebrachten Zapfen («) zusammenarbeitet, so daß der Hebel durch die beim Öffnen ausschwingende Klappe von der ursprünglich ungefähr zur Klappe parallelen Lage in eine Querstellung geschwenkt wird und in dieser vermöge ider widerhakenförmig gestalteten Schlitzendenrast (o2) selbsttätig die Klappe abstützt und beim Schließen ein zusätzliches Anpressen in der Schließlage bewirkt.
- 2. Selbstentlader nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Auslauf des Schlitzes (0) auf dem1 Entriegelungsweg (σ1) im· wesentlichen freilaufartig quer zur Klappe gerichtet ist.
- 3. Selbstentlader nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Hebel (e) antreibende Lenkerstange (A) zwecks wahlweiser unmittelbarer Handbetätigung lösbar mit dem Hebel verbunden ist.
- 4. Selbstentlader nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der maulf örmig gestaltete Lenkerstangenkopf (g) mit einem drehbaren Sicherungshaken (p) versehen ist, an dem das Auslösegestänge (s) angreift, so daß im Endhub der Entriegelung gleichzeitig die Verbindung des Stangenkopfes mit dem Hebel (e) gelöst wird.
- 5. Selbstentlader nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungshaken (/:?) nachgiebig in seine Sicherungs- lage gedrückt wird und seine. Stirn (y) sowie die Stirn (x) des Lenkerstangenkopfes (g) im Sinne des selbsttätigen Fangens und Einfahrens des Kupplungszapfens (/) gestaltet sind.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenCEt)HUCKT in heu
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938O0023809 DE689452C (de) | 1938-09-25 | 1938-09-25 | Selbstentlader mit seitlicher Entladeklappe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938O0023809 DE689452C (de) | 1938-09-25 | 1938-09-25 | Selbstentlader mit seitlicher Entladeklappe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE689452C true DE689452C (de) | 1940-03-21 |
Family
ID=7356051
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1938O0023809 Expired DE689452C (de) | 1938-09-25 | 1938-09-25 | Selbstentlader mit seitlicher Entladeklappe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE689452C (de) |
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1036895B (de) * | 1955-09-01 | 1958-08-21 | Dolberg Glaser & Pflaum G M B | Klappenverschlussgetriebe fuer Selbstentlader |
| DE1038589B (de) * | 1953-09-16 | 1958-09-11 | Alweg Forschung Ges Mit Beschr | Selbstentladewagen fuer Einschienenbalkenbahnen |
| DE1130839B (de) * | 1960-12-13 | 1962-06-07 | Uerdingen Ag Waggonfabrik | Eisenbahn-Selbstentlader, insbesondere fuer Bodenentleerung |
| DE1192687B (de) * | 1963-05-16 | 1965-05-13 | Talbot Waggonfab | Selbstentladefahrzeug fuer den Transport von sehr klebrigem und/oder stark bruecken-bildendem Schuettgut |
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| DE3042256A1 (de) * | 1980-11-08 | 1982-06-16 | Linke-Hofmann-Busch, Waggon-Fahrzeug-Maschinen Gmbh, 3320 Salzgitter | Getriebe zum oeffnen und schliessen der entladeklappen eines sattelboden-selbstentladewagens |
| DE3309123A1 (de) * | 1983-03-15 | 1984-09-27 | Montan-Hydraulik GmbH, 4755 Holzwickede | Sattelboden-selbstentladewagen |
| FR2549792A1 (fr) * | 1983-07-29 | 1985-02-01 | Fauvet Girel Ets | Perfectionnement aux trappes de dechargement pour tremies de wagons |
-
1938
- 1938-09-25 DE DE1938O0023809 patent/DE689452C/de not_active Expired
Cited By (11)
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| FR2549792A1 (fr) * | 1983-07-29 | 1985-02-01 | Fauvet Girel Ets | Perfectionnement aux trappes de dechargement pour tremies de wagons |
| EP0133074A3 (de) * | 1983-07-29 | 1985-04-10 | Etablissements FAUVET - GIREL | Fülltrichterentladeklappen für Eisenbahnschüttgutwagen |
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