DE677971C - Zeilenschaltvorrichtung fuer Schreibmaschinen o. dgl. - Google Patents

Zeilenschaltvorrichtung fuer Schreibmaschinen o. dgl.

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DE677971C
DE677971C DEA81129D DEA0081129D DE677971C DE 677971 C DE677971 C DE 677971C DE A81129 D DEA81129 D DE A81129D DE A0081129 D DEA0081129 D DE A0081129D DE 677971 C DE677971 C DE 677971C
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DE
Germany
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pawl
line
switching
locking roller
index wheel
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Expired
Application number
DEA81129D
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Appelt
Paul Gerber
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Seidel & Naumann AG
Original Assignee
Seidel & Naumann AG
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Publication date
Application filed by Seidel & Naumann AG filed Critical Seidel & Naumann AG
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Application granted granted Critical
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J19/00Character- or line-spacing mechanisms
    • B41J19/76Line-spacing mechanisms
    • B41J19/78Positive-feed mechanisms
    • B41J19/80Pawl-and-ratchet mechanisms
    • B41J19/82Pawl-and-ratchet mechanisms moving a paper or like carriage
    • B41J19/84Pawl-and-ratchet mechanisms moving a paper or like carriage in the form of a roller rotated for line spacing

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  • Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)

Description

  • Zeilenschaltvorrichtung für Schreibmaschinen o. dgl. Die Erfindung betrifft eine Zeilenschaltvorrichtung für Schreibmaschinen o. dgl.
  • Bei den bekannten Zeilensch.altvorrichtungen wird durch die Bewegung eines Zeilenschalthebels eine Schaltklinke in ein Zeilenschaltrad eingelegt und dieses um ein gewünschtes Winkelmaß verdreht. Die Schaltklinke ist dabei gewöhnlich auf einem um die Schreibwalzenachse drehbaren Schaltklinkenträger gelagert, der beispielsweise .als einarmiger Hebel ausgebildet ist. Weiterhin ist ,an der Vorrichtung eine Sperrolle vorgesehen, die in die Zahnlücken des Zeilenschaltr,ades eingreift und die genaue Einstellung des Zeilenschaltrades sichert. Bei diesen Zeilenschaltvorrichtungen entsteht aber im ersten Teil der Bewegung, nämlich beim eigentlichen Schalten, ein knarrendes Ge- räusch durch die in die Zahnlücken des Zeilenschaltrades wiederholt einfallende Sperrrolle, und während des zweiten Teiles der Bewegung, nämlich beim Zurückgehen des Zeilenschalthebels, wird ebenfalls ein knarrendes Geräusch hörbar durch die über die Zähne des Zeilenschaltrades springende Schaltklinke. _ Man hat nun bereits versucht, das Geräusch der über die Zähne des Zeilenschaltrades springenden Sicherungsrolle zu vermindern oder ganz hinwegzunehmen, indem man diese Sperrolle vor Beginn des Schaltklinkeneingriffes_ von dem Zeilenschaltrad abhob, dann um das gewünschte Winkelmaß schaltete und daraufhin die Sperrolle wieder in die Zähne einlegte. Bestehen blieb aber das Geräusch der zurückgehenden Schaltklinke. Außerdem ist an diesen Vorrichtungen noch nachteilig, d.aß ein Teil der Schalthebelbewegung zum Abheben der Sperrolle gebraucht wird und ein zweiter Teil erst. zum eigentlichen Fortschalten der Walze, so daß hierdurch ein großer Weg des Zeilenschalthebels erforderlich ist. Schließlic)i sind diese Vorrichtungen infolge der zeitlich ,aufeinanderfolgenden verschiedenen Betätigungen sehr umständlich. Zeitweise ist sogar die Schreibwalze überhaupt nicht mehr gesichert, da ja von dem Beendigen des Schaltens bis zum Wiedereinlegen der Sperrolle in die Zähne des Zeilenschaltrades eine gewisse Zeit vergeht.
  • Die Erfindung bringt nun eine Zeilenschaltvorrichtung, bei der sowohl das Ce. Täusch der Sperrolle beim Schalten als auch das Geräusch der zurückgehenden Schaltklinke beseitigt ist, trotzdem aber das Abheben der Sperrolle und das Schalten der Schreibwalze nicht seitlich nacheinander geschieht und die Schreibwalze selbst in keinem Augenblick ungesichert. gehalten wird. Das geschieht dadurch, daß bei Beginn des Fortschaltens der Papierwalze die Sperrrolle durch eine formschlüssige Verbindung zwischen der in Eingriff mit dem Zeilenschaltrad gelangenden Schaltklinke und der Sperrolle außer Eingriff mit dem Zeilenschaltrad gebracht und nach Beendigen des Fortschaltens die formschlüssige Verbindung durch Abgleiten zweier Gegenflächen unterbrochen wird, wodurch die Sperrolle selbsttätig wieder in das Zeilenschaltrad einfällt, während die Schaltklinke bei Beginn der Rückführbewegung durch die Wirkung einer Bremseinrichtung außer Eingriff mit dem Zeilenschaltrad gelangt und dann leer bis in ihrie Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
  • Die eine der voneinander abgleitenden Gegenflächen ist nach einer Richtung federnd angeordnet und weicht der zweiten Gegenfläche aus, wenn diese beim Zurückführen der Schaltklinke in die Ausgangsstellung die Formschlüssigkeit der gesamten Schaltverbindung wiederherstellt.
  • Die beiden voneinander abgleitenden Gegenflächen sind als je um eine Achse drehbare Klinkenausgebildet, deren Berührungsflächen sich nach einem bestimmten Winkelweg voneinander lösen.
  • Der Schaltklinkenträger steht unter dem Einfluß einer Bremseinrichtung (Reibfeder), durch welche die Bewegung des Schaltklinkenträgers gegenüber der Schaltklinke in beiden Schaltrichtungen verzögert wird.
  • Die als Bremse ausgebildete Reibfeder erhält durch eine Druckschraube o. dgl. eine einstellbare Vorspannung gegen den Schaltklinkenträger.
  • Die Zeichnung erläutert an einem Ausführungsbeispiel die Vorrichtung nach der Erfindung.
  • Abb. i zeigt in Ansicht das Schaltgetriebe in der Ruhelage; Abb.2 zeigt das gleiche Getriebe in einer bestimmten Schaltstellung.
  • Die Schreibwalze ist in bekannter Weise mit ihrer Achse i in den Wagenseitenwänden 2 .gelagert. An ihre Drehbewegung ist ein strichpunktiert angedeutetes Zeilenschaltrad 3 gekuppelt. Um die Achse i der Schreib--walze ist außerdem noch ein Hebel 4 drehbar. Er trägt an seinem freien Ende ebenfalls drehbar die Schaltklinke 5 und ist deshalb in der weiteren Beschreibung als Schaltklinkenträger bezeichnet. Die Schaltklinke 5 hat einen nach dem Schaltklinkenträger zu gebogenen Lappen 6, der die Drehbewegung der Klinke in der einen Richtung begrenzt. Die Schaltklinke wird über eine Zugstange 7 vom Zeilenschalthebe18 verschoben. In der Ruhelage liegt sie an einem Anschlag g an. Der Schaltklinkenträger hat eine Reib-Fläche 4a, auf die eine Blattfeder i o drückt, die durch eine Schraube i i an der Wagenseitenwand 2 befestigt ist. Sie ist in ihrer Lage außerdem noch dadurch gehalten, daß sie mit einem Fortsatz, der ein entsprechendes Loch hat, über eine ebenfalls an der Seitenwand befestigte Achse 12 gesteckt ist. Auf der Achse 12 ist schwenkbar ein Hebel 13 gelagert, der über einen Lenker 14 mit dem Schaltklinkenträger 4 verbunden ist. Dieser Hebel 13 ist über seinen Drehpunkt hinaus verlängert und beeinflußt mit dieser Verlängerung 13a den Hebel 15, der die Sperrrolle 16 trägt. Die Sperrolle 16 wird durch die Feder 17 in der Ruhelage gegen das Zeilenschaltrad gedrückt. Die Beeinflussung des Hebels 15 durch den Hebel 13 geschieht aber durch die Vermittlung einer Klinke 18, die einen rechtwinklig abgebogenen Lappen 19 hat und unter der Wirkung einer Feder 2o mit diesem Lappen an eine Kante des Hebels 15 gedrückt wird, so daß ihre Ruhelage bestimmt ist. Die Klinke 18 kann aber entgegen der Wirkung der Feder 2o gedreht werden.
  • Die Arbeitsweise der beschriebenen Einrichtung ist wie folgt: Beim Bewegen des Zeilenschalthebels 8 wird die Zugstange 7 in Richtung des Pfeiles 21 bewegt. Sie nimmt- über den Anlenkpunkt 22 die Schaltklinke 5 mit, und zwar bewirkt sie im ersten Augenblick eine Drehung der Schaltklinke um die Befestigungsstelle 23 dieser Klinke am Schaltklinkenträger 4., so daß sich der Schaltklinkenzahn 5a in eine der Zahnlücken des Zeilenschaltrades senkt, denn der Schaltklinkenträger 4 wird durch die auf ihn wirkende Reibfeder i o noch festgehalten. Nachdem der Schaltzahn 5a in die Zahnlücke eingedrungen ist, kann die Zugstange 7 .auch auf den Schaltklinkenträger ¢ wirken, der um seine Achse i im Sinne der Uhrzeigerdrehung gedreht wird. Dadurch wird auch das Zeilenschaltrad 3 mit der Schreibwalze gedreht. Die Bewegung des Schaltklinkenträgers 4 wird über den Lenker 14 auf den Hebel 13 übertragen, der dadurch ebenfalls im Drehsinn des Uhrzeigers um die Achse 12 gedreht wird. Seine Verlängerung 13a berührt die Nase 18a der Klinke 18, die in diesem Falle mit ihrem Hebel 15, der die Sperrolle 16 trägt, starr verbunden ist. Der Hebel 15 wird dadurch um seine Achse 24 gedreht, so daß die Sperrrolle 16 außer Eingriff mit den Zähnen des Schaltrades kommt. Die Arbeitskanten der Verlängerung i3a des Hebels 13 und der Nase 18- der Klinke 18 sind so ausgebildet, daß nach Erreichen eines bestimmten Drehwinkels der Einfluß der Verlängerung 13a auf die Klinke i 8a, 18 und damit auch auf den Hebel 15 aufhört, so daß dieser Hebel mit der Sperrolle durch die Kraft .der Feder 17 wieder in den Bereich der Zähne des Zeilenschaltrades zurückbewegt wird. Die Stellung, in der dieser Einfluß gerade noch vorhanden ist, ist in Abb.2 gezeichnet. In diesem Augenblick hat die Schaltklinke 5 noch nicht ganz ihren Arbeitsanschlag 25, der ebenfalls an der Wagenseitenwand befestigt ist, erreicht. Jedoch ist sie schon so weit gekomaren, daß. vor der Sperrolle 16 zum Teil die Zahnlücke steht, der d:e richtige Schlußstellung der Zeilenschaltung entspricht, so daß sich die Sperrolle ohne jedes Knarrgeräusch während des letzten kleinen Stückes Weg der Schaltklinke 5 und somit des Zeilenschaltrades 3 in seine Zahnlücke einlegt. Der Hebelfortsatz 13a befindet sich nun jenseits der Nase 18,1 der Klinke 18, ohne daß er im letzten Augenblick des eigentlichen Zeilenschaltens diese Klinke beeinflußt hat.
  • Wird der Zeilenschalthebe18 nun losgelassen, so bewegen sich alle Teile in der entgegengesetzteii Richtung, und zwar veranlaßt durch die Rückzugfeder 26, die einmal .an ;der Wagenseitenwand 2 und zum anderen an der Zugstange 7 angreift. Da der Schaltklinkenträger 4 durch die Reibfeder io gehemmt ist, wirkt der Zug der Feder 26 im ersten Augenblick nur auf die Schaltklinke 5 und hebt den Schaltklinkenzahn 5a aus seiner Zahnlücke, bis der Lappen 6, der an die eine Kante des Schaltklinkenträgers 4 trifft, ein Weiterdrehen verhindert. Von jetzt ab kann die Kraft der Feder 26 auch den Schaltklinkenträger 4 drehen. Dadurch werden der Lenker 14 und der Hebel 13 ebenfalls in ihre Ruhelage bewegt. Auf dem Wege dahin berührt die Verlängerung 13a die Nase 18a der Klinke 18. Diese kann entgegen der Spannung der Feder 2o ,ausweichen, ohne daß der Hebel 15 und .die Sperrolle 16 ihre Lage ändern. Wenn die Verlängerung 13a an der Klinke 18a, 18 vorbei ist, schnappt diese, dem Druck der Feder 2o folgend, wieder gegen die Anschlagfläche ,am Hebel 15. Der Schaltklinkenzahn 5- ist während der ganzen Bewegung bis zum Anschlag 9 .außerhalb des Bereiches der Zähne des Zeilenschaltrades geblieben, so daß kein Geräusch entstehen kann. Er senkt sich erst wieder in eine Zahnlücke, wenn der Zeilenschalthebel 8 für eine neue Zeilenschaltung in die Arbeitslage bewegt wird.
  • Es ist für den Erfindungsgedanken gleichgillti,g, in welcher Weise die Sperrolle während der Arbeitsbewegung des Zeilenschalthebels aus dem Bereiche der Zähne des Zeilenschaltrades bewegt wird. Wichtig ist das Kennzeichen, daß sie wieder in deren Bereich kommt, kurz bevor die Schaltklinke 5, 5a in ihren Arbeitsanschlag 25 stößt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Zeilenschaltvorrichtung für Schreibmaschinen o. dgl. mit an der Papierwalze befestigtem Zeilenschaltrad, das durch eine von einem Zeilenschalthebel bewegte Schaltklinke geschaltet und durch eine Sperrolle gesichert gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei Beginn des Fortschaltens der Papierwalze die Sperrolle (16) durch eine formschlüssige Verbindung (4, 14, 13, 18, 15) zwischen der in Eingriff mit dem Zeilenschaltrad (3) ,gelangenden Schaltklinke (5) und der Sperrolle (16) außer Eingriff mit dem Zeilenschaltrad (3). gebracht und nach Beendigen des Fortschaltens die formschlüssige Verbindung durch Abgleiten zweier Gegenflächen (13a, i 8a) unterbrochen wird, wodurch die Sperrolle selbsttätig wieder in das Zeilenschaltrad einfällt, während die Schaltklinke bei Beginn der Rückführbewegung durch die Wirkung einer Bremseinrichtung (1o, 4a) außer Eingriff mit dem Zeilenschaltrad gelangt und dann leer bis in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der voneinander abgleitenden Gegenflächen (18a) nach einer Richtung federnd angeordnet ist und der zweiten Gegenfläche (13a) ausweicht, wenn diese beim Zurückführen der Schaltklinke in die Ausgangsstellung die Formschlüssigkeit der gesamten" Schaltverbindung wiederherstellt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden voneinander abgleitenden Gegenflächen als um je eine Achse drehbare Klinken (I3a, 18a) ausgebildet sind, deren Berührungsflächen sich nach einem bestimmten Winkelweg voneinander lösen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltklinkenträger (4) unter dem Einfluß einer Bremseinrichtung (Reibfeder i o) steht> durch welche die Bewegung des Schaltklinkenträgers gegenüber der Schaltklinke in-beiden Schaltrichtungen verzögert wird. 5.- Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die als Bremse ausgebildete Reibfeder durch eine Druckschraube o. dgl. eine einstellbare Vorspannung gegen den Schaltklinkenträger erhält.
DEA81129D 1936-11-22 1936-11-22 Zeilenschaltvorrichtung fuer Schreibmaschinen o. dgl. Expired DE677971C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1041978B (de) * 1953-08-27 1958-10-30 Adlerwerke Kleyer Ag H Zeilenschaltvorrichtung an Schreib- oder aehnlichen Maschinen
DE1077233B (de) * 1954-10-25 1960-03-10 Adlerwerke Kleyer Ag H Zeilenschaltvorrichtung an Schreib-oder aehnlichen Maschinen
DE1089778B (de) * 1956-12-14 1960-09-29 Olympia Werke Ag Zeilenschaltvorrichtung an Schreib- u. ae. Maschinen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1041978B (de) * 1953-08-27 1958-10-30 Adlerwerke Kleyer Ag H Zeilenschaltvorrichtung an Schreib- oder aehnlichen Maschinen
DE1077233B (de) * 1954-10-25 1960-03-10 Adlerwerke Kleyer Ag H Zeilenschaltvorrichtung an Schreib-oder aehnlichen Maschinen
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