DE342923C - Doppeltafel, bei der jede Einzeltafel von oben nach unten verschoben und auf beiden Seiten benutzt werden kann, wobei die vordere Tafel mit der hinten liegenden Tafel auswechselbar angeordnet ist - Google Patents
Doppeltafel, bei der jede Einzeltafel von oben nach unten verschoben und auf beiden Seiten benutzt werden kann, wobei die vordere Tafel mit der hinten liegenden Tafel auswechselbar angeordnet istInfo
- Publication number
- DE342923C DE342923C DE1919342923D DE342923DA DE342923C DE 342923 C DE342923 C DE 342923C DE 1919342923 D DE1919342923 D DE 1919342923D DE 342923D A DE342923D A DE 342923DA DE 342923 C DE342923 C DE 342923C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- board
- grooves
- panels
- panel according
- double
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 210000003608 fece Anatomy 0.000 description 1
- 230000005012 migration Effects 0.000 description 1
- 238000013508 migration Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B97/00—Furniture or accessories for furniture, not provided for in other groups of this subclass
- A47B97/04—Easels or stands for blackboards or the like
Landscapes
- Displays For Variable Information Using Movable Means (AREA)
- Drawing Aids And Blackboards (AREA)
- Support Devices For Sliding Doors (AREA)
- Chain Conveyers (AREA)
Description
Die Erfindung hat eine Verbesserung an jenen Tafeln zum Gegenstand, bei denen jede Einzeltafel
von oben nach unten verschoben und auf beiden Seiten benutzt werden kann, wobei die
vordere Tafel mit der hinten liegenden Tafel auswechselbar angeordnet ist.
Die Erfindung bezweckt, die Handhabung solcher Doppeltafeln wesentlich einfacher zu gestalten
und es insbesondere zu ermöglichen, daß
ίο durch die mit den Tafeln verbundene Antriebsvorrichtung
nicht nur deren Stellung nach oben und unten geändert, sondern gleichzeitig deren
Lage nach vorwärts oder rückwärts umgestellt werden kann.
Dies wird dadurch erreicht, daß die endlose Kette, an der die Tafeln mittels Achsen aufgehängt
sind, in einer Nut der Seitenbalken des Tafelgestelles geführt ist, und daß die Führungszapfen der Tafelschienen in besonderen weniger
tiefgelegenen Nuten geführt sind, die sich teilweise mit der Nut decken und oben sowie unten
verbunden sind.
Eine solche Doppeltafel ist in der beiliegenden Zeichnung in zwei für Schultafeln geeig-
β5 neten Ausführungsformen dargestellt.
Bei der ersten Ausführungsform, von welcher die Abb. ι und 2 die wesentlichen Teile in der
Seitenansicht, Abb. 3 die rechte Seite in der Vorderansicht, Abb. 4 das federnde Wechselgeleise
und Abb. 5 die Verbindung zwischen Tafelmitte, Führungsschiene und Kette zeigen,
ist die Einrichtung derart getroffen, daß die beiden Tafeln ax und #2 durch Führungsschienen
bt und S2 festgehalten sind, welche in
der Mitte durch die Achsen C1 und c2 mit der
Kette d in Verbindung stehen. Die Kette d läuft über die Zahnräder ex und e2 und ist in
einer tiefliegenden engen Nut f der Seitenbalken g des Tafelgestells geführt. An den
oberen und unteren Teilen der Schultafeln sind durch Riegel oder Bajonettverschlüsse k in bekannter
Weise Vorrichtungen angeordnet, die eine starre Verbindung der Schultafel mit der
Führungsschiene gestatten. An den unteren Enden der Führungsschienen sind Führungszapfen
ix und i2 angebracht, welche in den
seichter gelegenen und breiteren Nuten k geführt werden. Am obersten und untersten Ende
der Nut k ist ein Wechselgeleise Ix und I2 mit
Federn mx und m2 angeordnet. Auf der Achse
der unteren Zahnräder, von denen nur es auf der
Zeichnung (Abb. 3) sichtbar ist, da die linke Hälfte als gleichartig weggelassen wurde, sind
Kurbelräder η befestigt, die sowohl als Antriebsvorrichtung
als auch als Schwungmasse in Betracht kommen.
Abb. 5 zeigt die Verbindung der Mitte der Seitenkante jeder Tafel mit der Tafelschiene
und der Kette, derart, daß auf die Mitte der Seitenkanten der Schultafel α durch die Flacheisenstücke
0 mittels der Schrauben fi die Büchse c aufgeschraubt ist, welche frei beweglich
von der Führungsschiene b umschlossen wird, während sich in ihrer Bohrung drehbar der
Zapfen r befindet, der gleichzeitig den Bolzen s eines Kettengliedes bildet. Durch diese An-
Ordnung wird erreicht, daß jede Tafel nachträglich
an- und abmontiert werden kann, ohne daß das Gestell zerlegt werden muß, und daß die
Verbindungsteile sich in der Mitte der Kettennut bewegen, demzufolge gleichzeitig mit als
Führungszapfen dienen. Ein weiterer Vorteil dieser Lagerung ist darin zu erblicken, daß der
Verbindungsbolzen beim Übergang der Kette über das Zahnrad kein Hindernis bildet.
ίο Die Wirkungsweise dieser Ausführungsform
ist folgende:
Wird die Tafel ax bei Abb. ι nach oben geschoben,
so bewegt sich die Tafel a% nach unten und es gelangen die Führungszapfen ix und i2
an* den Eingang der Wechselgeleise Z1 und I2,
welche Stellung in Abb. 1 dargestellt ist. Wird die Tafel O1 noch weiter nach oben geschoben
oder wird beim Kurbelrad η entsprechend weitergedreht,
so gelangt die Verbindungsachse C1 an den obersten Punkt. Der Führungszapfen I1
dagegen hat das Wechselgeleise I1 durchwandert,
dabei die Wechselfeder mx nach links gedrückt
und den obersten Punkt der linken Führungsnut k erreicht, welche Stellung Abb. 2 zeigt,
aus der auch ersichtlich ist, daß Tafel a2 en^"
sprechend nach unten gewandert ist und der Führungszapfen i2 eine ganz ähnliche Stellung
im Wechselgeleise I2 angenommen hat. Eine
Rückwanderung der Führungszapfen ^1 und i2
bei der weiteren Bewegung der Tafel wird durch die selbsttätige Zurückstellung der Federn M1
und m2 in die Anfangslage verhindert. Wird
jetzt bei dem Kurbelrade« entsprechend weitergedreht,
oder wird die Tafel Ci1 abwärts, a2 aufwärts
gezogen, so bewegt sich die Tafel ax als hintere Tafel abwärts, a2 als vordere Tafel aufwärts.
Es ist also eine Auswechslung der vorderen und hinteren Tafel erfolgt. Will man die
Rückenflächen einer Tafel benützen, so wird diese in die Stellung der Tafel a2 (Abb'. 2) gebracht.
Es werden sodann die Verschlüsse h, welche die Tafel mit der Führungsschiene b
verbinden, gelöst, die Tafel wird um 180° um ihre Achse c gedreht und die Verbindungsstücke
h werden mit der Führungsschiene b wieder verbunden.
Bezüglich der zweiten Ausführungsform zeigen Abb. 6 und 7 die wesentlichen Teile in
der Seitenansicht, Abb. 8 die rechte Hälfte in der Vorderansicht, während Abb. 9 einen federnden
Ansatz t, Abb. 10 das Kettenrad e, Abb. 11
eine innere halbkreisförmige Führungsnut und Abb. 12 die Anordnung der Kettenzahnräder e
in vergrößertem Maßstabe zeigen.
Die beiden Tafeln a3 und «4 werden durch
Führungsschienen b3 und bi festgehalten, welche
in der Mitte durch die Achsen c3 und c4 in der in
Abb. 5 näher veranschaulichten Weise mit der Kette d in Verbindung stehen. Die Kette d
läuft über die Zahnräder es und e4 und ist wie in
Ausführung 1 in einer tiefliegenden Nut f der Seitenbalken g des Tafelgestelles geführt; auch
die Verbindungsstücke h zum Verbinden der Tafeln mit ihren Führungsschienen sind wie bei
der ersten Ausführungsform vorhanden. Während bei der ersten Ausführurigsform nur an den
unteren Enden der Führungsschienen Führungszapfen angebracht waren, sind bei dieser Ausführungsform
sowohl an den unteren als auch an den oberen Enden der Führungsschienen Führungszapfen
i3, i4, ^3 und ^angebracht (Abb. 8),
welche in dem oberen, also gegenüber den Nuten f weniger tiefliegenden Teile h der Nuten
geführt werden undzweckmäßig nach der anderen Seite der Führungsschienen bs, δ4 zu Druckzapfen
U1, U2, U3 und U4 verlängert sind. Im
mittleren Teile des Seitenbalkens g befinden sich zwei halbkreisförmige seichte Nuten A2 und
A3 (Abb. 6, 7, 11), im obersten und unteren Teil
ebensolche k4 und äs, in denen sich die Führungszapfen
i beim Auswechseln der Tafeln bewegen. Am obersten und untersten halbkreisförmigen
Teil der Führungsnuten A4 und A5 sind federnde
Ansätze oder Steuerhebel ^1 und t2, welche beim
Auswechseln der Tafeln in die Vorder- und die Hinterlage auf die gegenüberstehenden Druckzapfen
u entgegendrückend einwirken und unter Einwirkung ihrer Feder stets in der Mittellage
(Abb. 9) zu halten versucht werden. Auf den Achsen der unteren Zahnräder, von denen nur
e,j auf der Zeichnung (Abb. 8) sichtbar ist, sind
Kurbelräder η befestigt, die wie bei der ersten Ausführungsform als Antriebsvorrichtung und
Schwungmasse in Betracht kommen können. Auf der Achse der oberen Zahnräder, .von denen
nur ea auf der Zeichnung sichtbar ist, sind Triebräder
υ angebracht, welche durch die Zahnräder w und deren Achse χ so miteinander verbunden
sind, daß die linke Kettensteuerung sich zwangsläufig mit der rechten Kettensteuerung
bewegt, wenn eines der Kurbelräder η gedreht wird.
Die Wirkungsweise dieser zweiten Ausführungsform ist die folgende:
Wird die vordere Tafel a4 in Abb. 6 nach abwärts
gezogen, so bewegt sich die hintere Tafel as
aufwärts. Wird nun durch entsprechende Bewegung des Kurbelrades η die Kettensteuerung
weiterbewegt, so durchwandert der mittlere Teil C8 die halbkreisförmigen Bogenstücke in der
Nähe des Kettenrades; der federnde Ansatz I1
drückt gegen die Druckzapfen U1 und bewegt dadurch die Tafel, welche als doppelarmiger
Hebel wirkt, so, daß die Führungszapfen i in der Mitte mit einer Ideinen Voreilung die mittleren,
halbkreisförmigen Bogenstücke A2 und ka
durchwandern. Der federnde Ansatz ix weicht dem Drucke nachgebend nach der Seite zu aus
und bewirkt dadurch, daß die Tafel möglichst in der Parallellage zu dem Tafelgestellbalken g gehalten
wird. Wird nun weitergedreht, so bewegt sich a3 als vordere Tafel abwärts, «4 als hin-
tere Tafel aufwärts; der Druckzapfen U1 hat
sich vom federnden Ansatz I1 wieder entfernt, so
daß dieser in die bei Abb. 6 gezeichnete Mittellage zurückgeschnellt wurde. Ohne diesen
federnden Ansatz U1 könnte das Auswechseln
der Tafeln durch Drehen des Kurbelrades η zwar auch erfolgen, wenn zufällig beide Tafeln genau
parallel zum Seitenbalken g ausgerichtet bleiben. Dies ist aber in der Regel nicht der Fall. Es tritt
ίο vielmehr ohne den federnden Ansatz t häufig der
Fall ein, daß die Führungszapfen «,'die sich in
der Nähe der Bogenstücke k2 und k3 befinden,
sich nach oben weiterbewegen, während die Mittelachse c und die äußersten Führungszapfen
i den halbkreisförmigen Bogen| durchwandern. Es sind nun die Führungszapfen i in
der bereits durchwanderten Nut ζ urückgeblieben, während die Mittelachsen c und die äußersten
Führungszapfen i die entgegengesetzte Nut erreicht haben. Wird nun weiter beim
Kurbelrade« gedreht, so würde eine^Hemmung in der Bewegung der schief stehenden Tafeln bzw.
ein Reißen der Kette eintreten. Durch Anwendung des federnden Ansatzes * in Verbinas
dung mit den Druckzapfen u wird ein Zurückbleiben der mittleren Führungszapfen i vermieden,
diesen vielmehr eine kleine Voreilung gegeben, so daß dadurch das sichere Auswechseln
der Tafeln nach vorn und hinten störungsfrei erfolgt, ganz gleichgültig nach welcher Richtung
das Kurbelrad n- gedreht wird.
Wenn die Bewegungen der beiden Kettensteuerungen durch die Räder v, w und die
Achse χ zwangläufig miteinander verbunden sind, so genügt die Verwendung eines einzigen
Kurbelrades n. Läßt man jedoch diese zwangläufige Verbindung v, w, χ der Kettenräder d
weg, so muß rechts und links bei den Zahnrädern e mindestens je ein Kurbelrad angebracht
sein, welches im Moment des Auswechselns der Tafeln zwischen Vorder- und Hinterlage
als Schwungrad dient. Die Bewegung der Tafeln darf in diesem Falle nicht allzu langsam
erfolgen, damit beim Durchwandern der Führungszapfen i in den halbkreisförmigen Bogenstücken
die Schwungmasse des entgegengesetzten Rades η die Bewegung bewirkt, wenn nur
auf einer Seite ein Kurbelrad η gedreht wird, oder wenn die Tafeln kräftig nach oben oder
unten gezogen werden.
Die zwangläufige Verbindung der Kettenräder e könnte auch bei der ersten Ausführungsform in Anwendung kommen.
Die beschriebene Einrichtung ist nicht auf Schultafeln beschränkt, sondern sie könnte auch dazu nutzbar gemacht werden, um in der für Wechselbretter bei Zahlschaltern oder der Bildauflegeplatten bei Epidiaskopen erforderlichen Weise den jeweils auf die eine Platte aufgelegten Gegenstand in einfacher Weise in die durch die Endstellung der zweiten Platte gegebene Endlage zu bringen.
Die beschriebene Einrichtung ist nicht auf Schultafeln beschränkt, sondern sie könnte auch dazu nutzbar gemacht werden, um in der für Wechselbretter bei Zahlschaltern oder der Bildauflegeplatten bei Epidiaskopen erforderlichen Weise den jeweils auf die eine Platte aufgelegten Gegenstand in einfacher Weise in die durch die Endstellung der zweiten Platte gegebene Endlage zu bringen.
Claims (6)
1. Doppeltafel, bei der jede Einzeltafel
von oben nach unten verschoben und auf beiden Seiten benutzt werden kann, wobei die vordere Tafel mit der hinten liegenden
Tafel auswechselbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die endlose Kette (d), an
der die Tafeln mittels Achsen (C1, c2, c3, C4)
aufgehängt sind, in einer Nut (f) der Seitenbalken des Tafelgestells geführt ist, und daß
die Führungszapfen (ilt i2, i3 i4, i5, iß) der
Tafelschienen (O1, b2, b3, b4) in besonderen,
weniger tief gelegenen Nuten (k) geführt sind,
die sich teilweise mit der Nut (f) decken und
oben sowie unten verbunden sind.
2. Doppeltafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der
Nuten (k) oben und unten durch gerade verlaufende Nuten I1 und I2) erfolgt.
3. Doppeltafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der
Nuten oben und unten durch halbkreisförmig verlaufende Nuten (A2, k3, A4, ks) erfogt.
4. Doppeltafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter Weise
an Flacheisen sitzenden Achsen (C1, c2, C3, C4),
mit denen die Tafeln in der Führungsschiene drehbar gelagert sind, zur Aufnahme des
Zapfens (r), der mit dem Bolzen (s) eines Kettengliedes der Kette (d) ein Stück bildet,
eine Bohrung besitzen.
5. Doppeltafel nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Tafeln beim Übergang von der Vorder- in die Hinterlage oder umgekehrt durch federnde
Ansätze (t) so beeinflußt werden, daß ein Zurückwandern der Führungszapfen (i) in
die vorher durchlaufenden Nuten (Jt) vermieden wird.
6. Doppeltafel nach den Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Ansätze (t) so ausgebildet sind, daß sie nach
beiden Seiten hin sich federnd bewegen können, aber selbsttätig in die Mittellage
zurückstreben, wenn der durch die Bewegung der Tafeln ausgeübte Druck aufhört (Abb. 6
bis 9).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE342923T | 1919-01-21 | ||
| FR511980T | 1920-03-18 | ||
| GB9952/20A GB159429A (en) | 1919-01-21 | 1920-04-09 | Double blackboard |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE342923C true DE342923C (de) | 1921-10-28 |
Family
ID=9881776
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1919342923D Expired DE342923C (de) | 1919-01-21 | 1919-01-21 | Doppeltafel, bei der jede Einzeltafel von oben nach unten verschoben und auf beiden Seiten benutzt werden kann, wobei die vordere Tafel mit der hinten liegenden Tafel auswechselbar angeordnet ist |
| DE1921346407D Expired DE346407C (de) | 1919-01-21 | 1921-05-11 | Doppeltafel |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1921346407D Expired DE346407C (de) | 1919-01-21 | 1921-05-11 | Doppeltafel |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE342923C (de) |
| FR (2) | FR511980A (de) |
| GB (1) | GB159429A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010046630A1 (de) * | 2010-09-17 | 2012-03-22 | GfP (Gesellschaft für Produktivitätsplanung und Produktentwicklung) mbH | Tafelsystem umfassend wenigstens zwei Tafeln, Verriegelungsmechanismus für ein Tafelsystem und ein Verfahren zur Bewegung einer Tafel des Tafelsystems |
-
1919
- 1919-01-21 DE DE1919342923D patent/DE342923C/de not_active Expired
-
1920
- 1920-03-18 FR FR511980A patent/FR511980A/fr not_active Expired
- 1920-04-09 GB GB9952/20A patent/GB159429A/en not_active Expired
-
1921
- 1921-05-11 DE DE1921346407D patent/DE346407C/de not_active Expired
- 1921-09-08 FR FR25355D patent/FR25355E/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010046630A1 (de) * | 2010-09-17 | 2012-03-22 | GfP (Gesellschaft für Produktivitätsplanung und Produktentwicklung) mbH | Tafelsystem umfassend wenigstens zwei Tafeln, Verriegelungsmechanismus für ein Tafelsystem und ein Verfahren zur Bewegung einer Tafel des Tafelsystems |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR511980A (fr) | 1921-01-08 |
| GB159429A (en) | 1921-03-03 |
| FR25355E (fr) | 1923-03-06 |
| DE346407C (de) | 1921-12-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE342923C (de) | Doppeltafel, bei der jede Einzeltafel von oben nach unten verschoben und auf beiden Seiten benutzt werden kann, wobei die vordere Tafel mit der hinten liegenden Tafel auswechselbar angeordnet ist | |
| DE1461410B1 (de) | Vorrichtung zum Bewegen von Filterplatten | |
| CH682333A5 (de) | ||
| DE234683C (de) | ||
| DE930632C (de) | Locher mit zwei auf einer Grundplatte angeordneten Anschlaegen als Anlegekanten zum Einmitten zu lochender Schriftstuecke | |
| DE532132C (de) | Flache Kulierwirkmaschine | |
| DE163456C (de) | ||
| DE697524C (de) | Sterndreieck-Walzenschalter | |
| DE664685C (de) | Zehnerschaltvorrichtung fuer Rechenmaschinen und Registrierkassen | |
| DE1436698B2 (de) | Rückschrittschaltvorrichtung an Proportionalschrittschaltvorrichtungen für den Papierwagen einer Schreibmaschine | |
| DE290911C (de) | ||
| DE259761C (de) | ||
| DE380640C (de) | Zeilenschaltvorrichtung | |
| DE634372C (de) | Zeileneinstellvorrichtung fuer Registrierkassen und Buchungsmaschinen | |
| DE754200C (de) | Rechenmaschine od. dgl. mit zweiteiliger Schreibwalze | |
| AT21389B (de) | Addierschreibmaschine. | |
| DE333393C (de) | Zehnerschaltvorrichtung fuer Summierwerke | |
| DE914035C (de) | Waehleranordnung fuer Stufentransformatoren mit geradliniger Kontaktbahn und mit zwei durch Spindel angetriebenen Kontaktschiebern | |
| DE160686C (de) | ||
| DE1511459C (de) | Laufwagenzeichenmaschine | |
| AT129489B (de) | Addier- und Rechenmaschine mit selbsttätigem Summendruck. | |
| DE421760C (de) | Loesbare federnde Fuehrung fuer den Vorschubtisch von Fleischschneidemaschinen | |
| AT130404B (de) | Einrichtung zur Ermöglichung der Linealverschiebung bei Rechenmaschinen. | |
| DE463949C (de) | Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine mit mehreren Magazinen, die je in die Arbeitslage in bezug auf den Sammler und den Ableger durch Bewegung des ganzen Magazinstapels mittels Kurbeln gebracht werden koennen | |
| AT111268B (de) | Magazinwechseleinrichtung für Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen. |