DE671560C - Einrichtung zur Abgabe verschiedener Meldungen von einer Sendestelle aus durch Unterdruecken von einem oder mehreren der von der Sendeeinrichtung veranlassten Stromstoesse - Google Patents

Einrichtung zur Abgabe verschiedener Meldungen von einer Sendestelle aus durch Unterdruecken von einem oder mehreren der von der Sendeeinrichtung veranlassten Stromstoesse

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DE671560C
DE671560C DE1930671560D DE671560DD DE671560C DE 671560 C DE671560 C DE 671560C DE 1930671560 D DE1930671560 D DE 1930671560D DE 671560D D DE671560D D DE 671560DD DE 671560 C DE671560 C DE 671560C
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DE
Germany
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relay
contact
contacts
energized
relays
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Expired
Application number
DE1930671560D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Paul Rother
Paul Smura
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J13/00Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Abgabe verschiedener Meldungen von einer Sendestelle aus durch Unterdrücken von einem oder mehreren der von der Sendeeinrichtung veranlaßten Stromstöße Es ist bekannt, Signale oder sonstige Mitteilungen durch Stroinstoßreihen nach einer Empfangsstelle zu übertragen. Bei unbewachten Transformatorstationen werden zur Kenntlichmachung besonderer Zustände z. B. derartige Signale selbsttätig ausgelöst, und zwar in der Regel dadurch, daß eine unter dem Einfluß eines Hemm-, Lauf- oder Schaltwerkes stehende Kontaktanordnung zum Ablauf gebracht wird. Meist wird diese Kontaktanordnung durch eine Steuerscheibe beeinflußt, welche entsprechend dem zu übertragenden Signal in bestimmter Anzahl und Reihenfolge Zähne und Zahnlücken trägt.
  • Bekannte, durch eine Steuerscheibe beeinflußte Kontakteinrichtungen besitzen den Nachteil, daß immer nur ein Signal ausgelöst werden kann. Bei Transformatorstationen ist es jedoch erwünscht, entsprechend den verschiedenen Betriebszuständen (z. B. Ölschalter ein oder aus, Alarm) verschiedene Signale, d. h. mehrere verschiedenartige Stromstoßreihen, aussenden zu können. Bisher war die Anzeige verschiedener Betriebszustände z. B. dadurch möglich, daß jedem Signal je eine Steuerscheibe zugeordnet wurde. Diese Anordnung mehrerer Steuerscheiben ist umständlich und teuer und bereitet vor allem bei Anlageerweiterungen erliebliche Schwierigkeiten. Die vorstehenden Nachteile treffen auch auf eine weitere bekannte Anordnung für Schalterstellungsmeldungen mit motorbetriebenen Schaltwerken zu, die die abwechselnde Aussendung zweier Meldungen mittels starrer Steuerscheiben gestatten, derart, daß bei einer Halbdrehung der Steuerscheiben die eine Meldung sowie bei der weiteren Halbdrehung die andere Meldung ausgesandt wird.
  • Es war ferner ohne weiteres möglich, verschiedene Betriebszustände mit nur einer Steuerscheibe anzuzeigen, und es sind auch derartige Einrichtungen bekanntgeworden, bei denen von einer Sendestelle aus mehrere verschiedene Meldungen ausgesandt werden können, indem ein oder mehrere der von einer Sendeeinrichtung veranlaßten Stromstöße unterdrückt werden. Jedoch werden bei den bekannten Einrichtungen Melder verwandt, bei denen eine Kontakteinrichtung mittels einer Handkurbel in Betrieb gesetzt werden kann nach Einstellung eines Vorzeichens mittels eines Zeigers zur unterschiedlichen Gestaltung des Melderkennzeichens entsprechend der zu übermittelnden Meldung. Derartige Einrichtungen haben jedoch den Nachteil, daß sie eine menschliche Mitwirkung sowohl bei der Auslösung einer Meldung als auch schon bei der Auswahl der Art der zu übermittelnden Meldung erfordern und daß die Auslösestellen (Alarmkontakte) nicht an den Gefahren- o. dgl. zu überwachenden Stellen liegen können. Durch die vorerwähnten menschlichen Mitwirkungen ergeben sich Fehlermöglichkeiten, die die Betriebssicherheit der Melderanlage wesentlich herabsetzen, sowie infolge des räumlichen Auseinanderliegens der Gefahren- o. dgl. zu überwachenden Stellen und der Melderstelle unerwünschte Verzögerungen in der Meldungsübermittlung.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile bei solchen bekannten Einrichtungen, bei denen von einer Sendestelle aus mehrere verschiedene Meldungen ausgesandt werden können, indem ein oder mehrere der von einer Sendeeinrichtung veranlaßten Stromstöße unterdrückt werden, zu vermeiden. Dies geschient dadurch, daß ein Steuerrelais vorgesehen ist, das je nach dem entsprechend der auszusendenden Meldung betätigten Relais einer Relaisgruppe durch von dem Steuerrelais abhängige Kontakte die Melderimpulskontakte in der Übertragungsleitung kurzschließt oder nicht und dadurch j e nach Art der zu übertragenden Meldung an ihnen die Kontaktschließungen bzw, -unterbrechungen der Kontakteinrichtung unverändert zur Wirkung kommen läßt oder eine bestimmte Anzahl davon unwirksam macht. Eine derartige Schaltanordnung ist leicht abzuändern, so daß bei einer nachträglichen Erweiterung der Anlage mit geringen Mitteln weitere zu übertragende Signale vorgesehen werden können.
  • In den Abb: i bis 3 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die Verbindung von Transformatorstationen mit der Empfangsstation, während die Abb. 2 bis 3 in der Transformatorstation untergebrachte Schaltungsanordnungen veranschaulichen.
  • Die den einzelnen Relais zugeordneten Kontakte sind in der Lage dargestellt, welche dem Ruhezustand der Schaltungsanordnung entspricht, d. h. alle Kontakte, bis auf die durch das Z-Relais gesteuerten, sind in der Stellung eingezeichnet, welche dem aberregten Zustand ihres Relais entspricht. Die Stellungen der zi bis z, -Kontakte entsprechen dem erregten Zustand des Z-Relais.
  • In der Abb. z stellt L die unter Ruhestrom stehende Verbindungsleitung zwischen Transformatorstation und Empfangsstelle dar. Die Stromstöße werden durch die 2i und z2 I%'-ontakte ausgelöst und auf die Linienrelais 1i und 1, übertragen, weiche in bekannter Weise das übertragene Signal kenntlich machen. Parallel zu den Kontakten z, und z2 sind die Kontakte in, und m3 angeordnet, welche in ihrer Ruhelage die Impulskontakte unwirksam machen. Die doppelte Anordnung der Kontakte und der Linienrelais ist vorgesehen, um bei Drahtbruch nach Schließung der Tasten T und T1 eine Impulsübertragung über Erde vornehmen zu können.
  • In Abb.2 stellen s1 und s. die vom Öl- schalters, oder durch eine Alarmvorrichtung s2 gesteuerten Kontakte dar. Diese Kontakte wirken unmittelbar auf drei Auslöserelais A, B, C, welche sich derart beeinflussen, daß immer nur eines dieser Relais erregt werden kann. Jedes Relais besitzt zwei Wicklungen, und zwar die oben angeordnete Anzugs- und die untere Haltewicklung. Durch die Auslöserelais wird die aus den Relais G; H, K, llVI und h bestehende Schaltanordnung gesteuert. Sämtliche Relais besitzen Haltekreise, welche bis auf das v-Relais durch den von der Steuerscheibe G, gesteuerten Kontakt g1 gehalten werden.
  • Auf der gleichen Welle; auf der die Steuer-Scheibe G, befestigt ist, ist noch die den Kontakt g2 steuernde Impulsscheibe G2 und die Sperrscheibe G3 befestigt. Diese Sperrscheibe wird durch den vom Elektromagneten L beeinflüßten Sperrhaken gegen die Spannung einer von Hand oder selbsttätig aufgezogenen Feder gehalten. Der Elektromagnet L kann durch jedes der drei Auslöserelais A, B, C erregt werden. Die Impulsscheibe G2; welche im Ausführungsbeispiel für eine der Ziffer 311 entsprechende Stromstoßreihe ausgebildet ist, beeinfiußt über den Steuerkontakt g, das Impulsrelais Z, welches vorwiegend über seinen z1- und z2 Kontakt (Abb. i) die Stromstöße auf die Leitung L überträgt.
  • Die Abb. 3 zeigt eine Schaltanordnung mit einem Halterelais V, welche bewirkt, daß die Auslöserelais A und B nur in einer bestimmten Reihenfolge erregt werden können.
  • Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung, welche in der Stellung gezeichnet ist, die dem normalen Zustand der zu sichernden Transformatoranlage entspricht, ist folgende: Es wird zunächst der Betriebsfall behandelt, daß der dem Transformator zugeordnete Ö1-schälter ausschaltet. Hierdurch wird der s, - Kontakt umgelegt und damit das B-Relais erregt (-[-, ci, bi, cal, si, B, gi, -). Das B-Relais legt seinen bi Kontakt uni, der den vorbeschriebenen Anzugsstromkreis auftrennt und den Haltestromkreis (-f-, cl, bi, B; gi ; -) einschaltet. Durch Umlegen des bi-Kontaktes wird bis zum Ablauf der Kontakteinrichtung die Erregung des A- und C-Relais verhindert.
  • Durch die Schließung des b5 Kontaktes kommt der Auslösemagnet L unter Strom (-j-, L, br, -), welcher die Sperrscheibe G3 und damit die Kontakteinrichtung freigibt. Unter dem Einfluß der vorgespannten Feder läuft diese nun ab. Durch die Impulsscheibe G, wird das Z-Relais zum erstenmal aberregt (-, g2, Z, +). Durch den '-,-Kontakt kommt nun das G-Relais unter Strom (+, G, z3, b3, gi , -), das sich über seinen g1 Kontakt hält (-1--, G, gl, g,', -). Die Stromunterbrechung durch die z1- und z,-Kontakte wird nicht für die Leitung l wirksam, da die parallel hierzu angeordneten m2 und %-Kontakte geschlossen sind.
  • Durch den ersten Zahn der Steuerscheibe G2 wird kurzzeitig das Impulsrelais Z erregt, das durch Schließen seines z4-Kontaktes das H-Relais bringt (-E-, H, z4 g2, gi, -). Das H-Relais hält sich in dem Stromkreis (-E-, H, hl, g1', -) und erregt das lll-Relais (-@-, M, da3, b4, -), das sich ebenfalls im Haltestromkreis (-E-, 1LT, ml, g1', -) hält.
  • Durch die dem ersten Zahn folgende Lücke der Impulsscheibe G2 wird das Z-Relais kurzzeitig aberregt, das jetzt durch Öffnen seiner zl und "-,-Kontakte den ersten Stromstoß in die Leitung l schickt, da die parallel geschalteten m2 und mg Kontakte geöffnet sind. Durch die folgenden Zähne bzw. Zahnlücken wird zunächst in geringem zeitlichen Abstand dann zweimal mit größeren Abständen je ein Impuls ausgelöst, so daß auf die Empfangsstelle Stromstöße entsprechend der Ziffer 2,11 in bekannter Weise übertragen werden. Diese Stromstoßreihe löst in der Zentrale das das Ausschalten des Transformators 311 kennzeichnende Signal aus. Unmittelbar vor Beendigung einer Umdrehung der Kontakteinrichtung wird durch die Steuerscheibe G1 der Kontakt gi kurzzeitig geöffnet und dadurch sämtliche bestehende Haltekreise aufgetrennt. Durch die Erregung des B-Relais kam gleich zu Beginn der Auslösung das V-Relais unter Strom (+, Tl, b2, -), das sich in dem Stromkreis (+, h, v1, a2, -) hält und über seinen Kontakt v2 den Stromkreis für das Auslöserelais A vorbereitet.
  • Wird die Störung am Transformator behoben bzw. der Ölschalter eingeschaltet, so wird der s1 Kontakt wieder in die Ruhelage zurückgelegt und damit das A-Relais erregt (-I-9 cl@ bi) ali s1, v2, A, g1', -), das sich im Stromkreis (+, cl, b1, a1, A, g', -) hält. Die Erregung des Auslösemagneten L erfolgt durch den a4 Kontakt (+, L, a4, -). Im Gegensatz zu den vorher beschriebenen Schaltvorgängen erfolgt bei dieser Auslösung die Erregung des M-Relais (+, M, a3, g1; -) unmittelbar. Der Kurzschluß der zl und z2-Kontakte durch die wag- und %- Kontakte wird daher gleich zu Beginn des Impulsscheibenablaufes aufgehoben, so daß nach der Zentrale Stromstöße entsprechend der Ziffer 11 übertraten werden, welche dort anzeigen, daß der Transformator wieder eingeschaltet ist. Das Auslöserelais A hatte gleich zu Beginn seiner Erregung den Haltestromkreis für das TI-Relais (-f-, V, v1, a2, -) aufgetrennt. Durch kurzzeitiges Öffnen des g,"-Kontaktes werden in bekannter Weise die Haltestromkreise für die noch erregten A-und M-Relais aufgetrennt.
  • Bei Feueralarm wird der s2 Kontakt geschlossen und hierdurch das C-Relais erregt (+, cl, b1, a1, s2, C, gi , -), das sich in bekannter Weise über seine untere Haltewicklung im Stromkreis (+, cl, C, g1', -) hält. Der Auslösemagnet L kommt durch den c4 Kontakt unter Strom (-E-, L, c4, -), so daß die Impulsscheibe G2 in Umdrehung versetzt wird. Bei der ersten Unterbrechung des Stromkreises für das Impulsrelais Z_ wird das G-Relais gebracht (+, G, z3, c2, g1', -), welches sich über seinen g,-Kontakt hält. Auch hier wird, ähnlich wie bei der zuerst beschriebenen Zeitfolge, der erste Impuls durch die noch geschlossenen wag und m3-Kontakte verhindert.
  • Durch die folgende Erregung des Z-Relais kommt das H-Relais unter Strom (+, H, z4, 921 g,', -), das sich ebenfalls über seinen hl Kontakt hält. Bei der nun folgenden Aberregung des Z-Relais werden wiederum die zl und z2-Kontakte geöffnet, der Stromstoß jedoch nicht ausgesandt, da immer noch der Kurzschluß durch die m2 und m3-Kontakte besteht. Durch den z5 Kontakt wird jetzt das K-Relais erregt (+, K, 252 1a2, c3, 9i, -), das sich ebenfalls über seinen k, -Kontakt hält. Durch den folgenden Zahn wird das Impulsrelais Z wieder erregt und damit das VT-Relais gebracht (-+-, M, za, k2, g,', -), das nunmehr die Impulsübertragung durch die zl und z2 Kontakte freigibt, nachdem zwei Impulse der der Ziffer 311 entsprechenden Impulsserie unterdrückt worden sind. In der Zentrale wird daher das der Ziffer i i i entsprechende Signal gebracht, welches anzeigt, daß der Transformator 311 sich in Gefahr befindet. Nach Beendigung einer Umdrehung der Kontakteinrichtung werden in bekannter Weise durch kurzzeitiges Öffnen des g,-Kontaktes die bestehenden Haltestromkreise getrennt.
  • Es ist natürlich möglich, eine Veränderung der Anzahl der wirksam werdenden Stromstöße statt durch Unterdrücken durch Zufügen eines oder mehrerer Impulse zu erreichen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHr i. Einrichtung in einer Meldeanlage, insbesondere zur Sicherung von Transformatoren, bei der von einer Sendestelle aus mehrere verschiedene Meldungen ausgesandt werden können, indem ein oder inehrere der von einer Sendeeinrichtung veranlaßten Stromstöße unterdrückt werden, gekennzeichnet durch ein Steuerrelais (M), das je nach dein entsprechend der auszusendendenMeldung betätigtenRelais einer Relaisgruppe (A, B; C) durch von ihm (IU) abhängige Kontakte (m2, ms) die Melderimpulskontakte (z1, z2) in der Übertragungsleitung kurzschließt oder nicht und dadurch je nach Art der zu übertragenden Meldung an diesen die Kontaktschließungen bzw. -unterbrechungen der Kontakteinrichtung unverändert zur Wirkung kommen läßt oder eine bestimmte Anzahl davon unwirksam macht.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die bei verschiedenen . Meldungen verschieden gesteuerten Relais der Relaisgruppen (A; B, C) Kontakte (a1, hl, cl) besitzen, welche bei Erregung eines Relais den elektrischen Verbindungsweg für die anderen Relais auftrennen, so daß stets nur ein Relais zu erregen ist. 3: Einrichtung nach Anspruch?" gekennzeichnet durch eine vorzugsweise als Halterelais (V) ausgebildete Schalteinrichtung, welche bewirkt, daß die zur Auslösung verschieden langer Stromstoßreihen dienenden Relais (A, B) in einer bestimmten Reihenfolge erregt werden. q.. Einrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine abhängig von der Stromstoßkontakteinrichtung (G2) gesteuerte Kontaktanordnung (g,'), welche am Ende der Stromstoßreihe die entstandenen Haltestromkreise auftrennt.
DE1930671560D 1930-02-20 1930-02-20 Einrichtung zur Abgabe verschiedener Meldungen von einer Sendestelle aus durch Unterdruecken von einem oder mehreren der von der Sendeeinrichtung veranlassten Stromstoesse Expired DE671560C (de)

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