DE595844C - Schaltungsanordnung fuer elektromagnetische Schrittschaltwerke, die an gemeinsamer Leitung liegen, insbesondere fuer Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer elektromagnetische Schrittschaltwerke, die an gemeinsamer Leitung liegen, insbesondere fuer Fernsprechanlagen

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DE595844C
DE595844C DEM103659D DEM0103659D DE595844C DE 595844 C DE595844 C DE 595844C DE M103659 D DEM103659 D DE M103659D DE M0103659 D DEM0103659 D DE M0103659D DE 595844 C DE595844 C DE 595844C
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q5/00Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange
    • H04Q5/18Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange with indirect connection, i.e. through subordinate switching centre
    • H04Q5/22Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange with indirect connection, i.e. through subordinate switching centre the subordinate centre not permitting interconnection of subscribers connected thereto

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltanordnung für Fernmeldeanlagen, bei denen mehrere elektromagnetische Schrittschaltwerke an einer gemeinsamen Leitung liegen. Solche Anlagen finden sich hauptsächlich auf dem Fernsprechgebiet, beispielsweise in Form der Wahlfernsprechanlagen. Weiter sind Zugbeeinflussungseinrichtungen, Signalanlagen und Telegraphenanlagen dieser Art bekannt.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Werke von einer gemeinsamen Stromquelle aus wahlweise zu betätigen, so daß lediglich einzelne Werke oder Gruppen von Werken betätigt werden, während andere Werke trotz der Aussendung des Betriebsstromes stehenbleiben.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die durch den gleichen Betriebsstrom beeinflußbaren Werke wahlweise durch Aussendung eines vom Betriebsstrom unterschiedlichen Sperrstromes über die Leitung der Wirkung des Betriebsstromes entzogen werden können, so daß letzterer jeweils nur ein gewünschtes Werk oder mehrere gewünschte Werke betätigt.
Eine Ausführungsform der Erfindung besteht z. B. darin, daß als Betriebsstrom Wechselstrom benutzt wird, während zum Sperren Gleichstrom dient. Der Sperrstrom kann bei einem bestimmten Arbeitszustand, z. B. dann, wenn die Schrittschaltwerke eine bestimmte Einstellung haben, zur Wirkung
kommen. Die Anker der Werke, die stehenbleiben sollen, können dann durch die Einwirkung des Sperrstromes, beispielsweise des Gleichstromes, festgehalten bleiben, während die übrigen Werke durch den Betriebsstrom, beispielsweise den Wechselstrom, angetrieben werden.
Die Zeichnungen stellen in vier Schaltbildern je ein Beispiel der Erfindung dar.
Eine WechselstromquelleP (Abb. 1), die in einer Maschine oder einem Unterbrecher bestehen kann, arbeitet auf einen ersten Leitungsabschnitt I mit Wechselstromwerken 1. In einem Streckenabschnitt II sind Wechselstromwerke2 über je einen Kondensator k angeschlossen. Dadurch, daß Gleichstrom in die Gruppe I geschickt wird, z. B. durch Schlie-Ben eines Schalters s, wird diese gesperrt, so daß der Wechselstrom in der Gruppe I nicht wirksam wird, sondern nur in der Gruppe II.
Um beim Betätigen der Gruppe I zu verhindern, daß die Gruppe II mitarbeitet, kann man den Gleichstrom in der Gruppe I gleichzeitig dazu benutzen, ein Relais A zu betätigen. Dieses schaltet mittels eines Doppelkontaktes α die Gruppe II nur dann an, wenn die Gruppe I durch den das Relais A beeinflussenden Gleichstrom gesperrt ist, während ohne Gleichstromüberlagerung nur die Gruppe I betätigt wird.
Diese Anordnung kann weiter ausgebaut werden durch Anfügen einer weiteren Gruppe, wie Abb. 2 zeigt. Um bei Schrittschaltwer-
ken eine weitere Zuschaltung von Werken zu erreichen, kann man beispielsweise dem ersten Werk der Gruppe II in einer von der Nulllage verschiedenen Stellung einen Kontakt q zuordnen, der einen Stromkreis eines Anzugsverzögerungsrelais V schließt. Dieses ist so eingestellt, daß es nicht anspricht, wenn das Werk den Kontakt q überläuft. Das Relais V bereitet die Gleichstromanschaltung für die
ίο Gruppe II vor.
Wenn in die Gruppe II hineingewählt werden soll, wird die Gruppe I mit Gleichstrom gesperrt und dadurch die Gruppe II angeschaltet. Durch Wechselstromruf wird die Gruppe II auf den Kontakt q eingestellt. Das Relais V spricht über einen Kontakt a' des Relais A und den Kontakt q verzögert an und schließt durch Kontakt ν einen Gleichstrom für Gruppe II. Damit ist auch die Gruppe II gesperrt. Durch ein Relais X am Ende der Gruppe II wird mittels eines Doppelkontaktes χ Gruppe III angeschaltet. Jetzt kann innerhalb der Gruppe III die Auswahl in bekannter Weise erfolgen. Beim Zurückstellen der Werke wird zuerst die Gruppe III zurückgestellt, dann der Gleichstrom mittels des Schalters j unterbrochen, das Relais A also aberregt, der Kontakt a' daher geöffnet und das Relais V hierdurch stromlos. Der Kontakt ν schaltet infolgedessen die Gleichstromquelle von der Gruppe II ab. Die Gruppen I, II sind nunmehr beide ohne Gleichstrom, so daß auch die Werke 1, 2 zurückgestellt werden, sobald Wechselstrom eingeschaltet wird. Man kann dieses System in der Weise fortsetzen, daß man dem Verzögerungsrelais der verschiedenen Gruppen verschiedene Zeiten gibt, so daß eine Unterscheidung der einzelnen Gruppen zustande kommt. Das Relais V kann statt eines Anzugsverzögerungsrelais bei entsprechender Schaltung ein Abfallverzögerungsrelais oder eine sonstige Verzögerungseinrichtung sein. Damit die Teilnehmer der letzten Gruppen unmittelbar mit der Hauptstelle sprechen können, werden zur Überbrükkung der Trennstellen Kopplungsglieder B (Abb. i, 2) vorgesehen, die durch Siebketten o. dgl. so ausgebildet sind, daß sie nicht den Rufwechselstrom, aber die Sprechströme durchlassen.
Eine weitere Ausbildung des Erfindungsgedankens ist in Abb. 3 gezeigt.
Die Leitungen La, Lb haben hier keine Trennstellen für die einzelnen Gruppen. Die Sperrung der Gruppen durch Gleichstrom erfolgt selbsttätig, und zwar dadurch, daß für die ersten Stellungen des Wahlfernsprechers Schalter vorgesehen sind, die jeweils die zugehörigen Werke an den Gleichstrom legen.
In der Gruppe I z. B. hat jedes Werk 1 einen Wellenkontakt w, der in der Ruhestellung des Werkes offen ist, so daß das Werk über einen Kondensator k durch Wechselstrom betätigt werden kann. Alle anderen Gruppen haben einen Wellenkontakt, der in dieser Stellung den Kondensator kurzschließt, wie die Zeichnung zeigt. Wird also Gleichstrom an die Leitungen L", Lb gelegt, so sind die Werke aller Gruppen außer der ersten gegen Wechselstrom gesperrt. Der Wechselstrom beeinflußt also nur die Gruppe I. Alle anderen Gruppen bleiben stehen. Die Werke der Gruppe II haben je einen Wellenkontakt, der nur in der ersten Stellung des Werkes offen ist und hierdurch den Kondensator vor das Werk geschaltet hält. Wenn also, ohne daß Gleichstrom an die Leitung gelegt ist, die Nummer 1 gewählt wird und hierdurch alle Werke einen Schritt machen, dann sind alle Gruppen außer der zweiten so geschaltet, daß der Kondensator kurzgeschlossen ist. Gleichstrom, der in die Leitung geschickt wird, sperrt mithin alle Gruppen außer der zweiten, zu der er wegen des nunmehr eingeschalteten Kondensators keinen Zutritt hat. Ein Schema, welches die Sperrungen erkennen läßt, ist unter der Abb. 3 angegeben. Der waagerechte Strich zeigt jedesmal an, bei welcher Stellung der Werke die Gruppe frei ist, um durch den Wechselstrom betätigt werden zu können. Beispielsweise sind durch -den vierten Schritt alle Gruppen außer der fünften gesperrt. Wird kein Gleichstrom in die Leitung gesandt, so können alle Werke in eine Stellung gebracht werden, welche dazu dient, sämtliche Steilen oder alle Stellen einer einzelnen Gruppe gemeinsam anzurufen. Bei der üblichen, 15 Rufnummern umfassenden Ausbildung der Wahlfernsprecher kommt man durch sechs Gruppen auf 60 Rufnummern, die in der gleichen Zeit erreicht werden können wie bisher die 15 Rufnummern. Das Zurückstellen erfordert die Zeit einer ganzen Umdrehung, wie es bei den jetzigen Werken ebenfalls vorgesehen ist.
Eine andere Möglichkeit der Gruppenschaltung ergibt sich laut Abb. 4 durch Anordnen eines Sperrelais, das den Weckerstroxnkreis unterbricht. Das Sperrelais wird ohne Gleichstrombeeinflussung nach einem ähnlichen Schema wie die in Abb. 3 gezeigte Lösung von der Hauptstelle aus zur Wirkung gebracht.
Jedes Werk hat zwei Wellenkontakte, nämlich einen Kontakt ιυ°, der nur in der Ruhelage des Werkes geschlossen ist, und einen Kontakt w, der ebenso wirkt wie die in Abb. 3 gezeigten Kontakte w, d. h. bei einer Gruppe von Werken ist der Kontakt w, der in der Ruhelage der Werke offen ist, auch in der durch einen Schritt erreichten ersten Stellung offen, während er bei allen anderen Stellungen der Werke geschlossen ist. Bei einer an-
deren Gruppe wiederum ist er in der zweiten Stellung offen usf.
Wird Wechselstrom in die Leitungen La, Lb gegeben, so zieht ein Wechselstromrelais R jedes Werkes an. Hierdurch wird ein Kontakt r des Relais R geschlossen und daher über r, w° ein Relais T erregt, das mittels eines Kontaktes t den Stromkreis des Weckers ζ unterbrochen hält. Das Relais T hält sich, solange Wechselstrom fließt, über einen Kontakt t' sowie den Kontakt r. Solange also der Wechselstrom, fließt, sind alle Wecker abgeschaltet. Bei einer Unterbrechung des Wechselstromes jedoch wird das Relais R aberregt.
Bei all den Stationen, deren Kontakt w geschlossen ist, bleibt das Relais T- erregt über zv, t', der Wecker also abgetrennt. In der Gruppe aber, deren Kontakte w geöffnet sind, wird das Relais T stromlos, so daß durch Schließen der Kontakte t die Weckerstromkreise vorbereitet werden. In dieser Gruppe kann jetzt in bekannter Weise durch Wechselstrom gewählt werden. Bei der Rückstellung der Werke fallen nach Aufhören des Wechselstromes die Relais R ab. Da die Kontakte w geöffnet sind, werden auch die Relais T stromlos.
Eine noch andere Art der Gruppenschaltung kann mittels Verzögerungsrelais erzielt werden, um nicht nur den Wecker, sondern auch die Sprech- oder Meldestelle oder die Werke selbst abzuschalten. Die Verzögerungsrelais sind erforderlich, damit die abgeschalteten Werke nachher in die Ruhestellung zurückgebracht oder aus dieser herausgebracht werden können.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    i. Schaltanordnung für elektromagnetische Schrittschaltwerke, die an gemeinsamer Leitung liegen, insbesondere für Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die durch den gleichen Betriebsstrom beeinflußbaren Werke wahlweise durch Aussendung eines vom Betriebsstrom unterschiedlichen Sperrstromes über die Leitung der Wirkung des Betriebsstromes entzogen werden können, so daß letzterer jeweils nur ein gewünschtes Werk oder mehrere gewünschte Werke betätigt.
  2. 2. Schaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Sperren ein Strom dient, der ein Anziehen und Festhalten des Ankers der nicht zu betätigenden Werke bewirkt.
  3. 3. Schaltanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Gleichstrom zum Sperren und Wechselstrom zum Betriebe dient.
  4. 4. Schaltanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrstrom bei einem bestimmten Arbeitszustand (z. B. bei Schrittschaltwerken einer bestimmten Einstellung) jedes Werkes oder jeder Gruppe der Werke zur Wirkung kommt.
  5. 5. Schaltanordnung nach Anspruch 4 für Schrittschaltwerke, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrstrom, z. B. Gleichstrom, über einen Kontakt (w, Abb. 3) j edes "Werkes (1) wirkt, der nur bei einer bestimmten Einstellung des Werkes offen ist und von diesem hierdurch den Sperrstrom fernhält.
  6. 6. Schaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperren in einem Unterbrechen der Arbeitsstromkreise der Werke besteht.
  7. 7. Schaltanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterbrechen der Arbeitsstromkreise von der Einstellung der Werke abhängt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    Berlin, gedruckt in der reichsdruckerei
DEM103659D 1928-02-25 1928-02-25 Schaltungsanordnung fuer elektromagnetische Schrittschaltwerke, die an gemeinsamer Leitung liegen, insbesondere fuer Fernsprechanlagen Expired DE595844C (de)

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