DE247353C - - Google Patents

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DE247353C
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switch
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M9/00Arrangements for interconnection not involving centralised switching

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Patentschrift
- Ju 247353 KLASSE 21 α. GRUPPE
AKTIENGESELLSCHAFT MIX & GENEST
TELEPHON- UND TELEGRAPHEN-WERKE
in BERLIN-SCHÖNEBERG.
Fernsprechvermittlungsamt. Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. November 1909 ab.
Der Gegenstand der. Erfindung betrifft ein Fernsprechvermittlungsamt, bei welchem die Gesprächsverbindungen teils durch selbsttätig arbeitende Schaltapparate, teils durch die Beamtin hergestellt werden. Zwar sind derartige Einrichtungen bekannt, jedoch unterscheidet sich das vorliegende System vorteilhaft von den älteren dadurch, daß wesentlich weniger Apparate erforderlich sind.
ίο Zunächst hat gemäß der Erfindung nicht jede einzelne Teilnehmerleitung, wie bisher üblich, ein Anrufsignal erhalten, sondern eine Gruppe von Leitungen ist mit einem als Aufmerksamkeitszeichen dienenden gemeinsamen Signal verbunden. Wenn dieses erscheint, so wird damit dem Amt diejenige Gruppe, in welcher ein Anruf vorliegt, angezeigt. Das eindeutige Auswählen der anrufenden Leitung aus dieser Gruppe geschieht dann selbsttätig mittels eines Schaltapparates, an den die Verbindungseinrichtung (Stöpselschnur o. dgl.) in an sich bekannter Weise angeschlossen1 ist. Zur möglichsten Ersparnis an Apparaten sind die Einrichtungen derart getroffen, daß die anrufende Leitung von einem Wählerschalter erst dann selbsttätig aufgesucht wird, nach-1 dem ein zu dem erschienenen Gruppenzeichen gehörender Schalter seitens der Beamtin bedient wird.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung diene die Zeichnung, auf -welcher ein Ausführungsbeispiel der Schaltung schematisch veranschaulicht ist. Es ist eine Teilnehmerleitung und ein Verbindungsstöpsel mit den dazugehörigen Schaltapparaten vollständig dargestellt, während die Zusammenschaltungen anderer Teilnehmerleitungen und der Signalstromkreise angedeutet sind.
Die ankommende Leitung La b wird in bekannter Weise über die Vielfachklinke Kv1, Kv1 geführt und liegt einerseits über einer Drosselspule D1 an Erde, andererseits über ein Relais Rg an der Zentralbatterie B3, welche der Übersichtlichkeit halber an verschiedenen Stellen angedeutet ist. Von der Leitung r dieses Gruppenrelais Rg sind die Teilnehmerleitungen derselben Gruppe, wie angedeutet, parallel abgezweigt. Das Relais Rg kann mit seinem Relaiskontakt den Stromkreis der als Aufmerksamkeitszeichen dienenden Gruppenlampe Lg schließen. Jeder Leitung ist in bekannter Weise ein Trennrelais Ϊ7? zugeordnet, welches bei Anlegen eines Potentials an die Klinkenkörperleitung c erregt wird und durch seine Ankerkontakte Ka, Kb das Gruppenrelais Rg und die Batterie B3 von der Teilnehmerleitung La b abschaltet. Mit Z ist ein ebenfalls an der c-Leitung liegender Gesprächszähler angedeutet. Die Systemleitungen a, b führen nun an Stelle zu der Abfrageklinke, wie bei den bisherigen Systemen, zu Kontaktsätzen 5 besonderer Schaltapparate W, deren Ausführung von den selbsttätigen Fernsprechämtern bekannt ist. In diesem Falle ist als Wähler ein schrittweise arbeitender Apparat gewählt, welcher einen Fortschaltmagneten FM
und einen Auslösemagneten AM besitzt. Die Stromunterbrechungen für den Fortschaltmagneten FM werden für alle oder einen Teil der Wähler von einer dauernd laufenden Unterbrecherscheibe U hervorgerufen. Jede Teilnehmerleitung ist an den Schaltapparaten eines Arbeitsplatzes (Abfrageplatz) vielfach geschaltet, so daß mit ihr ein beliebiger Verbindungsstöpsel verbunden werden kann. Das letzte
ίο Kontaktpaar Sx jedes Kontaktsatzes ist mit einer Summerstromquelle / verbunden, deren Zweck unten näher erläutert ist.
Der Schaltarm WA des Schaltapparates W besitzt entsprechend den Kontaktsätzen S drei Kontaktfedern Sa, Sb1 Sc, welche gleichwertig mit dem sonst üblichen Abfragestöpsel (Spitze, Hals oder Ring und Körper) sind. Die an Sa und Sb sich anschließende Leitung, welche' dem Abfragen und Verbinden dient, ist in bekannter Weise mit dem Hebelumschalter HU (Hörschlüssel) verbunden, an welchem der Bedienungsapparat B, die Rufstromquelle PW und der Verbindungsstöpsel VS angeschlossen sind. Der Hebelumschalter HU besitzt noch ein besonderes Kontaktpaar y, welches zum Schließen des Unterbrecherstromes für den Schaltapparat dient. Der dritte Kontakt Sc des Wählerarmes WA steht mit einem Abstellschalter ZT in Verbindung, mit welchem gleichzeitig das Zählen bewirkt werden kann, wofür ein kurzzuschließender Widerstand W1 vorgesehen ist. Mit SR1 und SR2 sind die Schlußzeichenrelais bezeichnet, welche die Schlußlampe SL und Überwachungslampe UL einschalten. Die Mikrophonspeisung erfolgt über diese Relais SR und eine Drosselspule D2.
Die Arbeitsweise ist folgende:
Nach Schließung der Leitung La b fließt
ein Strom aus der Zentralbatterie B3 über Rg, Leitung r, Relaiskontakt Kb, δ-Leitung zurück über α-Leitung, D1 und Ka nach Erde, wodurch das Gruppenrelais Rg erregt wird. Das hierdurch eingeschaltete Aufmerksamkeitszeichen Lg veranlaßt den Beamten, einen diesem Zeichen zugeordneten Hörschlüssel HU in die Abfragestellung umzulegen. Hierdurch wird die anrufende Leitung ausgewählt. Der erwähnte Kontakt y schließt den Unterbrecherstromkreis von E1 über Unterbrecherscheibe U, Fortschaltmagneten FM, Kontakt y, Ruhekontakt von SA1 nach S1. Der Schaltarm von W wird in Bewegung gesetzt und bestreicht seinen Kontaktsatz, bis seine Kontaktfedern Sa und Sb die Kontakte der anrufenden Leitung erreicht haben. Sofort bleibt der Schaltarm an dieser Stelle stehen, und zwar aus folgendem Grunde. Der Stromkreis des Relais SA1 wird über den Teilnehmerapparat geschlossen von B1, Wicklungen hn von SR1, δ-Leitung und Kontakfeder Sb von WA zum Teilnehmer zurück über α-Leitung, Schaltarmfeder Sa und Drosselspule D2 nach E2. Das j erregte Relais SR1 zieht seinen Anker an und unterbricht bei K1 den Unterbrecherstromkreis, worauf der Magnet FM stromlos wird und der Schaltarm WA auf dem Kontakt der rufenden Leitung La b stehen bleibt. Es ist somit die anrufende Leitung La b mit dem umgelegten Hörschlüssel HU und dem Bedienungsapparat B verbunden. Ferner schaltet das über B2, W1, Sc erregte Trennrelais TR die Zentralbatterie B3 und das Gruppenrelais Rg von dieser Leitung ab.
Um zu verhindern, daß ein zweiter Sucherarm sich gleichzeitig auf diese Leitung schaltet, wird jetzt an dem das Anschalten bewirkenden Stromkreis eine Schaltungsänderung vorgenommen, welche in der Zeichnung dadurch kenntlich gemacht ist, daß das Relais SA1 seine mit h bezeichnete Wicklung kurzschließt und dadurch den Widerstand des Stromkreises B1, SR1, b, Sb, b Teilnehmer, a, Sa, a, D2, E2 verändert. Infolgedessen erhält das Relais SA1 eines zweiten Sucherarmes WA, welcher beim Erreichen der Kontakte der besetzten Leitung dem schon umgeschalteten Relais SR1 sein Relais SR1 parallel schaltet, zu wenig Strom, so daß es nicht ansprechen und jenen Sucherarm WA zum Anhalten bringen kann. Die weitere Erledigung des Anrufes erfolgt in der üblichen Weise. Die Beamtin fragt zunächst ab und prüft die Vielfachklinke Kv der verlangten Leitung mit der Spitze des Verbindungsstöpsels VS auf Besetztsein. Ist dieselbe als frei erkannt, so führt sie den Stöpsel VS in die Klinke und ruft durch Umlegen des Schlüssels HU in die Ruf stellung (in der Zeichnung nach rechts). Bei Einführung des Stöpsels in die Klinke wird ein Stromkreis über die c-Ader geschlosson von E2, Trennrelais TR, c-Leitung, Körper von Stöpsel VS, Überwachungslampe UL, Ankerfeder von Relais SR2, Rückstellrelais RR, B3. Das Trennrelais TR nimmt die bekannte Abschaltung vor, und die Überwachungslampe UL leuchtet, bis die angerufene Stelle sich meldet. Der über die Leitung La b geschlossene Strom bringt das Relais SR2 zum Ansprechen, welches den Widerstand wä einschaltet und dadurch die Überwachungslampe UL zum Erlöschen bringt. Die Speisung der Mikrophone erfolgt aus der Zentralbatterie B1 über die Relais SR1 SR2 und die Drosselspule D2. Das dauernd erregte Relais RR bereitet den Stromkreis für den Abstellelektromagneten AM vor.
Werden nach Gesprächsschluß die Sprechleitungen unterbrochen bzw. für Gleichstrom gesperrt, so lassen die Relais SiU1 und SR2 ihre Anker fallen. -Die Lampen SL und UL leuchten dadurch auf und geben der Beamtin ein doppelseitiges Schlußzeichen. Der Kon-
takt K2 des Relais S-R1 schließt nun den vor- } bereiteten Stromkreis vom Abstellmagneten I AM vollständig, welcher die Sperrung von i Schaltapparat W aufhebt. Zieht sodann die I Beamtin den Stöpsel VS, so erlischt UL und RR wird stromlos. Der abfallende Anker unterbricht den Stromkreis von AM, wodurch die Zurückführung des Schaltapparates erfolgt. Der in die Ruhelage zurückkehrende Wählerarm unterbricht den Kontakt z, so daß die Lampe SL auch erlischt. Auf diese Weise ist die Ruhelage wieder hergestellt.
Wenn der Kontakt K2 nicht vorhanden, sondern die Leitung, wie bei u punktiert angedeutet ist, kurzgeschlossen ist, so erfolgt die Auslösung lediglich durch Ziehen des Stöpsels, d. h. die Trennung ist nur vom Amte abhängig gemacht. Eine Abschaltung kann auch durch die gleichzeitig zum Zählen dienende Taste ZT bewirkt werden, wobei der Kontakt K2 je nach Wunsch vorhanden oder auch nicht vorhanden sein kann. In diesem Falle wird der Abstellmagnet AM durch den Strom Erde, Batterie, AM, u, ZT, Erde erregt und der Zähler Z durch den Strom B2, ZT, Sc, c, Z, Erde fortgeschaltet.
: Ferner kann auch eine derartige Vorkehrung getroffen sein, daß nach dem Drücken der Zählertaste ZT und dem Ansprechen des Zählers Z durch einen Schaltungsvorgang, ähnlich der Rücksignalgabe für das Zählen, die Auslösung bewirkt wird.
Gelangt der Wählerarm WA an das Ende seines Kontaktsatzes Sx, so verbindet er den Bedienungsapparat B mit einer Summerstromquelle /. Der Ton im Hörer zeigt der Beamtin an, daß sich keine Leitung im Anruf befand. Die Auslösung hat dann durch Drücken der Taste ZT zu erfolgen.

Claims (7)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Fernsprechvermittlungsamt, gekennzeichnet durch die Vereinigung der an sich bekannten Kenntlichmachung des Anrufes durch ein einer Gruppe von Leitungen gemeinsames Aufmerksamkeitszeichen (Lg) mit der ebenfalls bekannten, an einen Wählerschalter (W) angeschlossenen Verbindungsvorrichtung (Stöpselschnüre Vs o. dgl.) derart, daß die anrufende Leitung von einem Wählerschalter erst dann selbsttätig aufgesucht wird, nachdem ein zu dem erschienenen Gruppenzeichen (Lg) gehörender Schalter (HU) seitens der Beamtin bedient wird, zum Zwecke, nur eine der Anzahl der Verbindungsstöpsel (VS) gleiche Anzahl von die Verbindung der abfragenden Beamtin mit der jeweils rufenden Teilnehmerleitung bewirkenden Wählerschaltern zu benötigen. .
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittels des zum Fortschalten des Schaltapparates (W) dienenden Schalters (HU) das Abfragen der anrufenden und das Rufen der verlangten Leitung ermöglicht wird.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Fortschalten des Schaltapparates (W) dienende Schalterstellung ohne weiteres das Abfragen der anrufenden Leitung ermöglicht.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wählerarm (Wa) auf der im Anruf befindlichen Leitung dadurch zum Stillstand gebracht wird, daß die die spätere Gesprächsverbindung abgebenden Leitungen (a, b) des Wählerarmes (Wa) mit den Gesprächsleitungen des im Anruf befindlichen Teilnehmeranschlusses, auf dessen Stromschlußstücke der Wählerarm zu stehen kommt, zu einer geschlossenen Stromschleife vervollständigt werden, so daß das an der einen Leitung (b) des Wählerarmes liegende, den Erregerstromkreis (E1, U, FM, y, K1, B1, E1) beherrsehende Relais (SR1) erregt wird.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung des Erregerstromkreises (E1, U, FM, y, K1, B1, E1) für den Schaltapparat (W) nebst der Schaltungsänderung an dem das Anhalten der Schaltapparate bewirkenden Stromkreise (B1, SR1, b, Sb, b, Teilnehmer, a, Sa, a, D2, E2, B1) zur Vermeidung des gleichzeitigen Stehenbleibens mehrerer Schaltapparate auf ein und derselben Leitung sowie das etwaige Auslösen des Schaltapparates gemeinsam von dem vom anrufenden Teilnehmer in Abhängigkeit gebrachten Überwachungsrelais (SR1) vorgenommen wird.
  6. 6. Anordnung zur Trennung der Gesprächsverbindung bei dem Fernsprechamt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der besondere Schalter, der in bekannter Weise das Zählen des Gespräches bewirkt, zu gleicher Zeit den Wählerarm von der anrufenden Leitung in an sich bekannter Weise abschaltet.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Abfrageleitung ein Signalstrom (J, Sx, Sa, Sb,a,b,HU, B) schaltet, wenn der Sucherarm den ganzen Kontaktsatz bestrichen hat, ohne eine im Anruf befindliche Leitung gefunden zu haben.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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