DE425669C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Mehrfachanschluessen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und MehrfachanschluessenInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb
und Mehrfachanschlussen, bei welcher Teilnehmer einer öffentlichen Vermittlungsstelle
Verbindungen mit einem bestimmten Teilnehmer eines Mehrfachanschlusses selbst herstellen können. Bei den bekannten. Einrichtungen
dieser Art muß ein anrufender Teilnehmer einer öffentlichen Vermittlungsstelle, falls ihm die Nummer des gewünschten
Einzelteilnehmers eines Mehrfachanschlusses nicht bekannt ist, Wähler in der Vermittlungsstelle
des Mehrfachanschlusses auf eine Auskunftsstelle einstellen, worauf die abfragende
Beamtin der Auskunftsstelle, nachdem sie erfahren hat, welcher Teilnehmer gewünscht
wird, den oder die eingestellten Wähler in der Mehrfachanschlußstelle auslöst und von neuem auf den gewünschten
Teilnehmer des Mehrfachanschlusses einstellt. Diese Auslösung und Wiedereinstellung der
Wähler geben zu Betriebsschwierigkeiten Anlaß. Die Erfindung sucht nun diesen Nachteil
in einfacher Weise dadurch zu beseitigen, daß den Zuleitungen eines Mehrfachanschlusses
Schalteinrichtungen zugeordnet sind, welche beim Belegen einer Leitung zur Wirkung kommen und die Anschaltung einer
Beamtin an diese Leitung veranlassen, wenn die anrufende Stelle nicht innerhalb einer
bestimmten Zeit Stromstöße zur Einstellung von Wählern über die Mehrfachanschlußstelle
aussendet.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Abb. 1 und Abb. 2 dargestellt.
Mit Tn ist der Teilnehmer eines Wähleramtes WA bezeichnet, der bei Herstellung
einer gewünschten Verbindung in bekannter Weise durch Abnehmen seines Fernhörers
die Einstellung der Wähler LVW und IL VW und ferner durch die von seinem
Nummernschalter hervorgerufenen Stromstöße die Einstellung der anderen Wähler, z.B.
I. GW, II. GW und III. GW, veranlaßt. Ein anrufender Hauptamtsteilnehmer kann die
Verbindung mit einem Teilnehmer eines Mehrfachanschlusses MA, wenn ihm die Nummer
des gewünschten Teilnehmers bekannt ist, selbst herstellen. Sollte er jedoch die Nummer
des gewünschten Teilnehmers nicht wissen, so erfolgt, sobald der Amtswähler eine freie, zu
dem Mehrfachanschluß führende Verbindungsleitung, z. B. VL, belegt hat, und wenn
keine weiteren Stromstöße abgegeben werden, nach einer bestimmten Zeit die Inwirkungsetzung
einer Zeitschalteinrichtung E1 die durch die Anreizung eines Dienstwählers DW
die Anschaltung eines Beamtinnenplatzes BP im Mehrfachanschluß MA bewirkt. Will der
anrufende Teilnehmer die Verbindung mit dem verlangten Teilnehmer selbst herstellen,
so teilt ihm die Beamtin dessen Nummer mit. Will er dagegen die Verbindung nicht selbst
herstellen, so bewirkt die Beamtin, z. B. mittels ihres Zahlengebers, die Einstellung der
weiteren zur Verbindung nach dem verlangten Teilnehmer benötigten Wähler.
Es sei nun beispielsweise angenommen, daß der Teilnehmer Tn des Wähleramtes WA
eine Verbindung wünscht mit dem Teilnehmer eines Mehrfachanschlusses MA. Zur
Herstellung der Verbindung nimmt der anrufende Teilnehmer Tn seinen Fernhörer ab,
wodurch in bekannter Weise die Anreizung der Wähler I. VW und II. VW und Belegung
einer freien, zu einem ersten Nummernstromstoßempfänger I. GW führenden Zuleitung
erfolgt. Das Brückenrelais A am I. GW wird über die anrufende Teilnehmerschleife erregt,
wodurch, wenn jetzt die erste Nummernstromstoßreihe abgegeben wird, die Einstellung
des I. GW auf eine freie Zuleitung zu einem //. GW erfolgt. Die Linienrelais A1
undi?1 sprechen an. Durch eine weitere Stromstoßreihe
erfolgt jetzt die Einstellung des
II. GW auf eine freie, zu einem III. GW führende Zuleitung. Es ist angenommen, daß der
Mehrfachanschluß am II. GWangeschlossen ist. Ist dem anrufenden Teilnehmer Tn die Nummer
des von ihm gewünschten Teilnehmers bekannt, so gibt er zur Einstellung des ersten
Wählers im Mehrfachanschluß, der mit
III. GW bezeichnet ist, weitere Stromstöße ab. Das Relais A2 wird entsprechend der gegebenen
Stromstöße erregt bzw. aberregt. Das
Relais B2 dagegen wird über seine Wicklung II und Kontakt tfv2 (Abb. 1) während
der ganzen Stromstoßreihe erregt gehalten. Bei jedem Stromstoß erfolgt die Einschaltung
des Hubmagneten H2 in folgendem Stromkreis: Erde, Arbeitskontakt 51α2, Arbeitskontakt
52fr2, Hubmagnet H2, Batterie, Erde. Die Wicklung I des Relais B2 wird
durch Öffnen des Kopfkontaktes 43ε und die Wicklung II durch öffnen des Kontaktes 37^2,
verursacht durch Kurzschließung von V2 nach erfolgter Stromstoßgabe, abgeschaltet.
Das Relais B2 fällt ab und unterbricht durch öffnen seines Kontaktes 52fr2 den Stromkreis
für den Hubmagneten H2. Ferner wurde durch den Abfall des Relais B2 der Kontakt 53δ2 geschlossen
und hierdurch der Stromkreis für den Drehelektromagneten Di hergestellt:
Erde, Ruhekontakt 53 ft2, Kopf kontakt 54ε,
ao Ruhekontakt 55p2, Arbeitskontakt 56c2, Drehmagnet
D4, Selbstunterbrecherkontakt 57c?, Batterie, Erde. Findet der III. GW einen
freien nachgeordnetenWähler, der ein IV. GW oder auch ein Leitungswähler sein kann,
so spricht das Relais P2 in folgendem Stromkreise an: Erde, Wicklungen II und I des
Relais P2, Arbeitskontakt 50c2, Prüfkontaktarm, Wicklung des Relais C3, Batterie, Erde.
Das Relais P2 unterbricht durch Öffnen seines Kontaktes $$p2 den Stromkreis für den Drehmagneten
P4, schaltet durch Schließen seiner
Kontakte 57p2, 58p2, die Sprechadern a"",
b"" zwischen //. und III. GW durch und sperrt ferner durch Kurzschließen seiner
hochohmigen Wicklung II an seinem Kontakt 59/>2 die gefundene Leitung. Durch weitere
Stromstoßreihen erfolgt jetzt die Einstellung der anderen für die Herstellung zum gewünschten
Teilnehmer benötigten Wähler.
Dieser Verbindungslauf ist weiter nicht beschrieben, da dieser Teil für das Wesen der
Erfindung belanglos ist.
Gemäß der Erfindung sei nun angenommen, daß dem anrufenden Teilnehmer Tn die
Nummer des von ihm gewünschten Teilnehmers nicht bekannt ist. In diesem Falle erfolgt nach dem gewählten Ausführungsbeispiel, sowie der II. GW eine freie, zu dem
III. GW des Mehrfachanschlusses MA füh-
So rende Zuleitung VL gefunden hat, nach Ablauf einer bestimmten Zeit über einen Dienstwähler
DW die Einschaltung einer Beamtin, die dann entweder den weiteren Teil der gewünschten
Verbindung herstellt oder dem anrufenden Teilnehmer die Anschlußnummer des verlangten Teilnehmers mitteilt. Wie bereits
vorher beschrieben, liegt in der vom II. GW kommenden Prüfleitung ein Relais F,
das nach Vollendung des Prüfstromkreises anspricht. Dieses Relais stellt durch Schließen seines Kontaktes 63/ den Stromkreis
für eine Zeitschalteinrichtung E her: Erde, Arbeitskontakt 63/, Zeitschalteinrichtung
E, Widerstand 64W, Batterie, Erde. Nach Ablauf der Zeitschalteinrichtung nach
einer bestimmten Zeit wird durch einen Kontakt 662 der Zeitschalteinrichtung ein Stromkreis
für das Relais F1 hergestellt: Erde, Wicklung
von F1, Arbeitskontakt 62/, Arbeitskontakt 66e, Batterie Erde. Das Relais
F1 spricht an und bewirkt durch Schließen seines Wechselkontaktes 67 f1 die Kurzschließung
des Relais F1 wodurch der Kurzschluß für das Relais An aufgehoben wird.
Das Relais An spricht an, öffnet seinen Kontakt 59.CÜK, wodurch der Kurzschluß des Relais
An dauernd geöffnet wird. Das Relais An stellt ferner durch Schließen seiner Kontakte
6&an und 6gan den Stromkreis für den Drehelektromagneten D5 des Dienst-Wählers
DW her: Erde, Arbeitskontakt 6gan, Wechselkontakt 7012, Arbeitskontakt 6gan,
Selbstunterbrecherkontakt 71 d, Drehmagnet D*, Batterie, Erde. Der Wähler DW dreht
seine Kontaktarme und sucht eine freie, zu einem Beamtinnenplatz BP führende Leitung.
Findet der Wähler eine solche, so kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Arbeitskontakt 68an, Wicklung I und II des Relais
T2, Kontaktarm des DW, Kontakt 711,
hochohmiger Widerstand 72η/, Batterie, Erde. Das Relais T2 spricht an und unterbricht
erstens durch Schließen seines Kontaktes 731t2 den Stromkreis des Drehelektromagneten D*,
wodurch ferner ein Stromkreis für das Relais T3 hergestellt wird, das jedoch infolge des
hochohmigen Widerstandes 72W nicht ansprechen
kann, und schaltet zweitens durch Schließen seiner Kontakte 75 ε2 und 76t2 die
Abfrageeinrichtung Ab der Beamtin über die Kontakte 791, 8oi an die anrufende Leitung
Die Beamtin fragt ab und teilt nun, falls der anrufende Teilnehmer die Verbindung selbst
herstellen will, diesem die Nummer des verlangten Teilnehmers mit. Will dagegen der
anrufende Teilnehmer die Verbindung nicht selbst herstellen, so stellt die Beamtin den
weiteren Verbindungsverlauf, z. B. mittels ihres Zahlengebers, wie folgt beschrieben,
her. Bei der Einstellung des Zahlengebers wird durch Öffnen des Kontaktes 711 der
niederohmige Widerstand 8iw in den Prüfstromkreis
geschaltet, so daß jetzt das Relais T3 ansprechen kann. Die hochöhmige
Wicklung I des Relais T2 wird zwecks Sperrung der belegten Leitung durch die niedrigohmige
Wicklung des Relais T3 überbrückt. Das Relais T3 stellt über seinen Kontakt 74i3
einen Haltestromkreis her, der in Wirkung tritt, wenn der Stromkreis für das Relais An
infolge öffnen des Kopfkontaktes 43 k beim
ersten Hebeschritt des Hubmagneten Ji2 ge-
öffnet wird. Dieser Haltestromkreis verläuft wie folgt: Erde, Arbeitskontakt 74i3, Wechselkontakt
73 i2, Wicklung von T3, niederohmige Wicklung II von T2, Kontaktarm des
DW, Kontakt 82/, niederohmiger Widerstand 81 ζσ, Batterie, Erde. Ferner unterbricht T3
durch öffnen seiner Kontakte 77 f, 78 ts die
zum anrufenden Teilnehmer führende Leitung. Durch die in der Prüfleitung liegende
und erregt gehaltene Wicklung I von B2 wurden die Kontakte 48b2 und 49b2 geschlossen
und dadurch das Relais A2 an die Sprechader a"" und die Wicklung II von B2
an die Sprechader b"" angeschaltet. Bei der Aussendung jeder Stromstoßreihe wird der
Kontakt 93J geschlossen und folgender Haltestromkreis für das Relais B2 über seine Wicklung
II hergestellt: Erde, Wicklung von B2 Arbeitskontakt 49fr2, Leitung V", Arbeitskontakt
76ί2, Kontaktarm des DW, Kontakt
931, Widerstand 83«', Batterie, Erde. Nach Beendigung der Stromstoßreihe fällt das Relais
B2 ab, und der Drehelektromagnet D1 erhält Strom über: Erde, Ruhekontakt 53fr2,
Kopfkontakt 54ε, Ruhekontakt $$p2, Arbeitskontakt 56c2, Drehmagnet Di, Selbstunterbrecherkontakt,
Batterie, Erde und schaltet die Leitung auf den nächsten freien Wähler durch. Eine weitere abgegebene Stromstoßreihe
wirkt auf den folgenden Wähler ein usw., bis die zum verlangten Teilnehmer führende
Leitung erreicht ist, worauf dann in bekannter Weise eine Prüfung auf Frei- oder
Besetztsein erfolgt. Nach der letzten Stromstoßreihe und nach Melden des verlangten
Teilnehmers wird die Prüfleitung im Zahlengeber unterbrochen. Die Relais T2 und T3
fallen infolgedessen ab und bewirken durch öffnen der Kontakte 7512, 76t2 die Abschaltung
der Abfrageeinrichtung der Beamtin und durch Schließen der Kontakte 77t3, 78t3 die
Durchschaltung der vom anrufenden zum verlangten Teilnehmer führenden Leitung. Die Verbindung ist jetzt hergestellt, und das
Gespräch kann beginnen,
Nach Beendigung des Gespräches erfolgt nach Auflegen der Fernhörer in bekannter
Weise die Auslösung der für die Verbindung benutzten Wähler.
Claims (6)
- Patent-Ansprüche:i. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und Mehrfachanschlüssen, dadurch gekennzeichnet, daß den Mehrfachanschlußleitungen (VL) Schaltmittel (F) zugeordnet sind, welche beim Belegen einer Leitung zur Wirkung kommen und die Anschaltung der Beamtin an diese Leitung veranlassen (z. B. durch Wähler DW), wenn die anrufende Stelle (Tn) nicht innerhalb einer bestimmten Zeit Stromstöße zur Einstellung von Wählern (III. GW usw.) über die Mehrfachanschlußleitung aussendet.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltmittel (F) beim Zurwirkungkommen des ersten von der anrufenden Stelle ausgesandten Stromstoßes abgeschaltet wird (Kontakt 43^).
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltmittel (F) eine Zeitschalteinrichtung (F,) beherrscht, welche nach Ablauf einer bestimmten Zeit die Anschaltung einer Beamtin bewirkt.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen von der Zeitschalteinrichtung gegebenen Anreiz (Erregung von F1, An) die Anschaltung einer freien Beamtin über einen in freier Wahl sich einstellenden Wähler (DW) veranlaßt wird. 8s
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die eine belegte Mehrfachanschlußleitung mit einer Beamtin verbindenden Hilfsschaltmittel (F1, 7Si2, 76i2) derart unter dem Einfluß einer anrufenden Stelle (Tn) liegen, daß sie die Abschaltung der Beamtin herbeiführen, wenn von der anrufenden Stelle Stromstöße zur Einstellung von Wählern vor Einstellung eines Stromstoßsenders durch die Beamtin ausgesandt werden.
- 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Einstellung eines Stromstoßsenders durch die Beamtin ein Hilfsschaltmittel (T3) zur Wirkung kommt (z. B. durch Stromverstärkung), welches einen Haltestromkreis für das die Mehrfachanschlußleitung mit der Beamtin verbindende Hilfsschaltmittel (T2) herstellt und das Zurwirkungkommen weiterer von der anrufenden Stelle (Tn) ausgesandten Nummernstromstöße (durch Öffnen der Kontakte 77t3, 78tr) verhindert.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES62728D DE425669C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Mehrfachanschluessen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES62728D DE425669C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Mehrfachanschluessen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE425669C true DE425669C (de) | 1926-03-03 |
Family
ID=7495832
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES62728D Expired DE425669C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Mehrfachanschluessen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE425669C (de) |
-
0
- DE DES62728D patent/DE425669C/de not_active Expired
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