DE354790C - Selbsttaetig oder halbselbsttaetig betriebene Fernsprechanlage - Google Patents
Selbsttaetig oder halbselbsttaetig betriebene FernsprechanlageInfo
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Description
Die Erfindung betrifft selbsttätige oder halbselbsttätige Fernsprechanlagen. Im besonderen
hat die Erfindung Bezug auf Anordnungen für den Betrieb von Verbindungsleitungen
zwischen verschiedenen Ämtern und auf Schaltungs- und Stromstoßübertraigeremrichtungen
für die Einstellung von selbsttätigen Wählern, mit Hilfe eines Stromkreises,
der Verbindungsleitungen überlagert ist, die in zwei Richtungen betrieben werden.
Der Zweck der Erfindung ist, einen Stromstoßübertrager und einen mit Stromstoßübertrager
versehenen Wähler zu schaffen, die so zusammen arbeiten, daß sie bei Belegung
durch einen gewöhnlichen Gruppenwähler die xichtigen Schaltmaßnahmen ausführen, wodurch
eine Normalisierung der Amtseinrichtungen ermöglicht und die Anordnung von besonderen Gruppenwählern für die Weiterführung
von Anrufen über Verbindungsleitungen nach Stromstoßübertragern erübrigt
wird.
Um dies zu erreichen, werden nach der Erfindung die Stromstoßübertrager und die mit
Stromstoßübertragern versehenen Gruppenwähler über eine Schleife in der üblichen
Weise betrieben; sie sind aber so eingerichtet, daß sie wiederum Stromstöße über Signalstromkreise
schicken können, welche aus einzelnen Leitungszweigen von Doppelleitungen
zusammengesetzt oder durch Stromwege gebildet sind, die ähnlich den bekannten Doppelsprechkreisen
anderen Stromkreisen überlagert sind. Dies wird dadurch erreicht, daß der Schalt- oder Einstellstromkreis den Zweigen
einer Verbindungsleitung überlagert wird, wobei jedes Ende des Kreises an demselben
Batteriepol angeschlossen ist, so daß durch die Umpolung der Batterie am einen Ende. die
Einstellung des Wählers am anderen Ende, und durch die Wiederherstellung der normalen
Batterieverbindungen an den beiden Leitungsenden, die Auslösung des Wählers erfolgen kann. Vorzugsweise ist die Einrichtung
derart, daß der anrufende Teilnehmer eine Umkehrung der Richtung des in der anrufenden
Leituing fließenden Stromes bewirkt und dabei Überwachungssignale, Gesprächszähler
u. dgl. steuert, wie aus der nachfolgenden Beschreibung und Zeichnung hervorgeht.
In den Abb. 1,2, 3, 4 und 5 sind die verschiedenen Wähler und die Schaltungen gezeigt,
welche zur Herstellung einer Verbindung zwischen einem anrufenden Teilnehmer A und einem angerufenen Teilnehmer B
(Abb. 5) dienen.
In der Abb. 1 ist A eine Teilnehmerstation der bekannten Art für Schleifenbetrieb. Ihr
ist ein Vorwähler C mit Einzelantrieb zugeordnet, der beim Abheben des Hörers selbsttätig
eine nach einem Gruppenwähler D führende Verbindungsleitung aussucht. Der
Gruppenwähler D ist ein Strowgerwähler ohne Steuerschalter für Schleifenbetrieb, der auf
die Wahlstromstöße das Nummernischalters in
der Weise anspricht, daß er eine Verbmdungsleitungsgruppe
auswählt und damn eine freie Leitung in der Gruppe selbsttätig sucht. In
dem dargestellten Ausführungsbeispiel führt eine solche Leitung nach einem Stromstoßübertrager
E3 der einer nach einem entfernten Amt führenden Verbindungsleitung zugeordnet
ist.
ίο Nachdem.der Gruppenwähler den Stromstoßübertrager
£ belegt hat, wird letzterer durch in der Teilnehmerschleife fließende, mittels
des Nummernschalters der Teilnehmer-Station^ hervorgerufene Stromstöße veranlaßt,
Stromstöße nach einem mit Stromstoßübertrager versehenen Gruppenwähler F
(Abb. 4) über einen Signal- bzw. Einstellstromkreis weiterzuschicken, der einer Sprechader
der Verbindungsleitung (Abb. 3) überlagert und in bekannter Weise durch Kondensatoren und Drosselspulen so abgeglichen
ist, daß gesprächsstörende Geräusche vermieden werden.
Bei der Einstellung vermittels eines solchen überlagerten Stromkreises arbeitet der Übertragergruppenwähler
(Abb. 4) wie ein gewöhnlicher Gruppenwähler und belegt eine freie Verbindungsleitung, die nach einem
Leitungswähler H (Abb. 5) führt, welch' letzterer vermittels weiterer durch die Stromstoß- .
übertrager weitergegebenen Stromstöße auf die anzurufende Teilnehmerleitung, z. B. die
Leitung des Teilnehmers B3 eingestellt wird.
Wenn der anrufende Teilnehmer A zwecks Herstellung einer Verbindung mit dem Teilnehmer
B seinen Hörer vom Haken hebt, wird das als Verzögerungsrelais arbeitende Leitungsrelais
2 durch einen über die Teilnehmerschleife fließenden Strom erregt. Das Relais 2 schließt hierbei durch seine Kontaktfedern
3 einen Stromkreis, in welchem das Relais 4 und der Magnet 5 in Reihe liegen
und der von der Batterie über S, 10, 4, 3 nach der Erde verläuft. Gleichzeitig wird durch
das Relais 2 an den Kontaktfedern 6 ein Stromweg geschlossen, der von dem Prüfkontaktarm
7 des Vorwählers C über die Kontaktfedern 8, 9, 6, 10 und den Magneten 5
nach der Batterie verläuft. Ist die nach1 dem
Gruppenwähler D führende Verbindungsleitung, auf welcher die Kontaktarme des Vorwählers
C gerade eingestellt sind, bereits besetzt, so wird der Prüf kontakt 13 dieser Leitung
geerdet sein, so daß das hochohmige Relais 4, das mit dem Magneten 5 in Reihe
liegt, kurzgeschlossen ist, während der Magnet 5 einen so starken Strom erhält, daß
er seinen Anker anzieht und die Kontaktarme des Vorwählers C bis zum nächsten Kontaktsatz
weiterdreht. Hierbei unterbricht der Magnet 5 durch) seine Unterbrecher 10 seinen
eigenen Stromkreis, so daß sein Anker nach dem Voranstellen der Kontaktarme zurückfällt.
Ist die Verbindungsleitung, auf welche die Kontaktarme nun eingestellt worden sind,
ebenfalls besetzt, so wird das Relais 4 abermals infolge des geerdeten Prüfkontaktes
kurzgeschlossen und der Magnet 5 nochmals erregt, so daß die Kontaktarme um einen
weiteren Schritt gedreht werden. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis eine unibelegte
Verbindungsleitung, deren Prüfkontakt 13 nicht geerdet ist, gefunden wird, und keine
weitere Kurzschließung des Relais 4 erfolgt. Das Relais 4 wird dann in dem bereits gej
schilderten Stromkreise, in welchem es mit dem Magneten 5 in Reihe liegt, erregt und
schaltet die anrufende Leitung nach dem ersten Gruppenwähler D durch. Gleichzeitig
trennt es das Leitungsrelais 2 von der oberen Ader der Sprechleitung und die Erde von der
unteren Ader der Sprechleitung ab. - Das Leitungsrelais 2 läßt seinen Anker 3 nicht sofort
zurückfallen, sondern hält die Erregung des Relais 4 aufrecht, bis eine weitere Erdverbindung
in dem Gruppenwähler D hergestelt wird, die sich in nachstehend erläuterter
Weise über den Kontakt 13, Kontaktarm 7 und die Kontaktfeder 8 nach dem
" Relais 4 als Ersatz für die bei 3 abgetrennte go Erde erstreckt.
Sobald das Relais 4 erregt wird, erhält das Stromstoßrelais 14 des belegten Gruppenwählers
D in der üblichen Weise Strom. Dieser fließt .über die Wicklungen des Relais
14 und über die anrufende Teilnehmerschleife. Das Relais 14 wird dabei erregt und bewirkt
seinerseits die Erregung des Relais 15, welches durch seinen oberen Kontakt die über
13, 7 nach dem Vorwähler sich erstreckende Auslöseleitung bzw. Prüf leitung mit der Erde
verbindet und somit die bei 3 abgetrennte Erdverbindung für das Relais 4 ersetzt. Das
Relais 15 bereitet gleichzeitig einen das Verzögerungsrelais
16 und den Hubmagneten 17 enthaltenden Stromkreis vor. Mittels des.
Nummernschalters der anrufenden Station A werden nun Stromstöße in der Teilnehmerschleife hervorgerufen und bei jeder Unterbrechung
läßt das- Stromstoßrelais 14 seinen Anker abfallen, wobei durch seine Kontaktfedern
18, 19 der Stromkreis des Relais 16 und des Magneten 17 geschlossen wird. Der
Magnet 17 hebt die Kontaktarme 20, 21 und 22 bis zur gewünschten Kontaktreihe des
Kontaktfeldes empor. Gleichzeitig schließt das Relais 16 einen Stromkreis für das Unter-,
brecher relais 23, welches mit dem Drehmagneten 24 zusammen arbeitet, vorläufig aber nur einen Stromkreis für den Drehmagneten
24 durch seine Kontaktfedern 25 vorbereitet. Nachdem die der erstem Ziffer
B5479Ö
der Anrufnummer entsprechende Stromstoßreihe einigegangen ist, läßt das Relais 16 seinen
Anker zurückfallen, worauf der Drehmagnet 24 durch einem über die Kontaktfedern 26, 27
und 25 verlaufenden Stromkreis erregt wird. Der Magnet 24 öffnet hierbei durch seine
Unterbrecherfedern 28 den Stromkreis des Relais 23, welches seinen Anker zurückfallen
läßt. Bei seiner Erregung dreht der Drehmagnet 24 gleichzeitig die Kontaktarme 20,
21, 22 bis· zum ersten Kontaktsatz der gewählten
Kontaktreihe herum. Ist die an diesen Kontaktsatz angeschlossene Leitung besetzt, so ist der Prüfkontakt derselben geerdet
und das Relais 23 wird durch einen von der Erde über den Kontaktarm 22, Kontaktfedern
29, 30, 28, Wellenkontaktfedern 31, Relais 23 nach· der Batterie verlaufenden
Stromkreis erregt. Das Relais 23 schließt nun durch seine Kontaktfedern 25 abermals
den Stromkreis des Drehmagneten, und dieser dreht dann die Kontaktarme um einen weiteren
Schritt herum. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis eine freie Verbindungsleitung
gefunden ist, deren P ruf kontakt keine Erdverbindung
aufweist. Die Erregung des > Relais 23 über den Prüfkontaktarm bleibt j
dann aus, und das Relais 32, welches durch ; die Erdungen des Prüfkontaktarmes kurz- '
geschlossen wurde, wird erregt durch einen 1
Strom, der von der Erde über dem oberen Kontakt des Relais 15, Relais 32, Kontaktfedern
28, 31 und1 über das Relais 23 nach der ι
Batterie fließt. Da das Relais 32 einen hohen Widerstand besitzt, wird das mit ihm in i
Reihe liegende Relais 23 nicht mit erregt. : Bei seiner Erregung trennt das Relais 32 '
die anrufende Leitung von dem Stromstoßrelais 14 ab und) schältet sie nach den Sprech-
kontaktarmen 20 und 21 durch. Die Erregung !
des Relais 32 wird auch nach Abschaltung des Relais 14 und der dabei stattfindenden Öff- |
nung des Stromkreises des Relais 15 durch ; den bereits geschilderten, über das Relais 23
verlaufenden Stromkreis eine kurze Zeit auf- ' rechterhalten, und zwar so lange, bis das
untere Ende der Wicklung des Relais 32 seine :
Erdverbindüng über die Kontakte 33, 29 und den Kontaktarm 22 von dem nächstfolgenden ;
Wähler E (Abb. 2) erhält.
Die anrufende Leitung ist nun durch den Gruppenwähler D nach dem Stromistoßübertrageri?
durchgeschaltet. Ehe das Relais 15 des Gruppenwählers D seinen Anker zurückfalle»
läßt, fließt ein Strom von der Erde über ( den oberen Kontakt des Relais 15, Kontakt- '<
federn 33, 29, P ruf kontaktarm 22, Kontaktfedern· 34, 35, 36, 37 und über das Relais 38
nach der Batterie. Das Relais 38 wird erregt und bereitet durch seine Kontaktfedern ,
einen eigenen Haltestromkreis vor, wäh- j ' rend es gleichzeitig das Stromstoßrelais 40 in
die zum anrufenden Teilnehmer A führende Sprechleitungsschleife einschaltet. Das Relais
40 wird nun durch einen über die Sprechschleife fließenden Strom erregt und schließt
durch die Federn 42,43 den Erregerstromkreis des Relais 41. Dieses wird nun erregt
und vollendet den über die Kontaktfedern 62,63, 39 verlaufenden Haltestromkreis des
Relais 38. Die über die Kontaktfedern 62, 63, 39 verlaufende Erdverbindung führt
weiter über die Kontakte 37, 36, 35, 34, Kontaktarm 22, Kontakte 29, 33 zum Relais 32
! und ersetzt die an dem oberen Kontakt des : Relais 15 aufgehobene Erdverbindüng. Bei
' seiner Erregung schließt das Relais 41 gleiohzeitig
einen das Umkehrrelais 44 enthaltenden : Stromkreis. Dieses Relais wird jedoch in
! nachstehend erläuterter Weise durch die Erregurag
des Relais 45 sofort wieder aus-' geschaltet. Das Relais 41 bereitet auch durch
seine Kontaktfedern 46 und 47 einen Stromkreis für die Wahlstromstöße vor, und an den
Kontaktfedern 48 bereitet es einen weiteren Stromkreis für das Relais 49 vor. Der Wafalstromstoßkreis,
der durch die Erregung der beiden Relais 40 und 41 geschlossen wird,
verläuft von der Batterie über die obere Wicklung des Relais 45, Kontakt 50 des Relais140,
Kontaktfedern 47, 46, Leitung 51, obere Abgleichsspule
52 (Abb. 3), Ader 53 der Verbindungsleitung, Abgleichsspule 54, Leitung 55 (Abb. 4), Kontaktfedern 56, 57, 58, 59,
obere Wicklung dies Relais 60 nach der Erde. Die in dem soeben verfolgten Stromkreis
liegenden Relais 45 und 60 werden in diesem Stromkreise erregt. Das Relais 45 öffnet an
den Kontaktfedern 64 den Stromkreis des Relais 44, ehe dieses Relais Zeit findet, seinen iop
Anker anzuziehen. Das Stromstoßrelais 60 des Übertragergruppenwählers F ist nun erregt
in einem Stromkreise, in welchem es mit der Leitung 51 und dem Relais 45 in Reihe
liegt, und welcher durch die Kontakte 50 des Stromstoßrelais 40 des Stromstoßübertragers E
geschlossen ist.
Wenn der anrufende Teilnehmer A nun seinen Nummernschalter entsprechend der
nächsten Ziffer einstellt, fällt der Anker des Relais 40 mehrere Male ab und es werden
Stromstöße über den bereits verfolgten Stromkreis nach dem Relais 60 geschickt. Während
des Arbeitens des Relais 40 werden die Relais 41 und 49 durch Stromstöße, welche
von der Erde aus über die Kontaktfeder 42 gehen, erregt gehalten. Während seiner Erregung
schließt das Relais 49 durch seine Kontaktfedern 65 einen niedrigohmigen Nebenschluß
66 zur Wicklung des Relais 45. Außerdem wird der über das Relais 44 führende
Stromweg an dten Kontaktfedern 6y an
einer weiteren Stelle unterbrochen. Wenn das
Relais 60 erregt wird, schließt es durch die Kontaktfedern Ji und 73 den Stromkreis des
\rerzögerungsrelais 74. Bei jeder Trennung
der Kontaktfedern 50 des Relais 40 läßt das Relais 60 seinen Anker zurückfallen und
schließt einen den Magneten. 68 und das Relais 69 enthaltenden Stromkreis, der von der Erde
am Relais 204 über die Kontaktfedern 208,70, Kontaktfeder des Relais 74, Kontakt
96, Relais 69, Magnet 68 nach der Batterie verläuft. Bei der Erregung des Relais 74
wird die bei gewöhnlichen Verbindungen benutzte Prüfleitung 202 durch die Kontaktfedern
75 und 76 geerdet. Außerdem wird dabei der bereits geschilderte Stromkreis des
Relais 69 und des Magneten 68 vorbereitet und der Stromkreis einer hochohtnigen Polarisierwicklung
des Relais JJ geschlossen.
Wenn der Magnet 68 in der geschilderten Weise durcliNunimernstromstöße erregt wird, werden die Kontaktarme 78, 79, 80 schrittweise gehoben, bis sie auf die gewünschte Verbindungsleitungsgruppe eingestellt sind. Durch die Erregung des Relais 69 wird, nachdem die Welle des Wählers ihren ersten Hubschritt ausgeführt hat, ein Stromkreis geschlossen, der von der Erde über die Kontaktfeder« 75, 76, 81, 82 und 83 und über das mit dem Drehmagneten zusammenarbeitende Unterbrecherrelais 84 nach der Batterie verläuft. Bei seiner Erregung bereitet das Relais 84 durch die Kontaktfedern 86 für den Drehmagneten 85 einen Stromkreis vor. Sobald das Relais 69 am Schluß der Hubstromstoßreihe seinen Anker zurückfallen läßt, wird der Stromkreis des Magneten. 85 über die Kontaktfedern 75, 76, 81, 87, 86 geschlossen. Der Magnet 85 wird also erregt und dreht die Kontaktarme 78, 79 und 80 bis zum . ersten Kontakt nach der gewählten Kontaktreihe herum. Der Magnet 84 schließt auch einen eigenen Haltestromkreis, der von der ■ Batterie über den Magneten 84, Kontakt 83, ' Kontakte 88, 89, 90 91 nach der Erde verläuft. Dieser Stromkreis wird durch den Magneten 85 an den Kontaktfedern 88 geöffnet. Ist nun die erste Verbindungsleitung . besetzt, so wird die Erde über den Kontakt-5» arm 80 und über die Kontaktfedern 92, 88, 83 mit dem Relais 84 verbunden, wodurch das Relais 84 wieder erregt und dadurch eine abermalige Erregung des Drehmagneten 85 verursacht wird.. Der Drehmagnet stellt nun ' die Kontaktarme um einen weiteren Drehschritt voran. Diese \rorgänge wiederholen sich, bis die Kontaktarme auf eine unbesetzte Verbindungsleitung eingestellt sind, deren i Prüfkontakt keine Erdverbindung aufweist, so daß das Relais 84 im Augenblick der Ab- , erregung des Magneten 85 über den Kontakt- ' arm 80 keine Erdverbindung erhält. Das Relais 93, welches durch die von den geerdeten Prüfkontakten der besetzten Verbindungsleitung herrührenden Erdverbindungen kurz- geschlossen wurde, wird! nun erregt durch einen Stromkreis, der von der Erde über die Kontaktfedern 75, 76, Relais 93, Kontakt-, federn 88, 83 und über das Relais 84 nach der ' Batterie verläuft. Da das Relais 93 einen hohen Widerstand besitzt, wird das Relais 84 nicht mit erregt. Das Relais 93 zieht jedoch seinen Anker an und trennt das Relais 69 von ' der durch das Stromstoßrelais 60 beeinflußten Stromstoßleitung ab und schaltet an'Stelle des Relais 69 das Verzögerungsrelais 94 über, die Kontaktfedern 95 und 96 ein. Außerdem schließt das Relais 93 durch seine Kontaktfedern 97 die untere Leitungsader und trennt das Relais 98 von der unteren Sprechleitungsader ab. Ferner legt das Relais 93 die untere Wicklung des polarisierten Relais JJ in Hk> tcreinanderschaltung mit dem Widerstand 99 in Brücke zur Sprechleitungsschleife. Die Brücke verläuft über die Kontaktfedern ioo, 101, 102 und 103. Das Relais 93 stellt ferner durch die Federn 104 und 92 eine \rerbindung zwischen dem P ruf kontaktarm 80 und seinen eigenen Haltestromkreis her, so daß nach dem Zurückfallen des Relais 74 die abgeschaltete Erdverbindung durch eine im nächstfolgenden Wähler hergestellte, über den P ruf kontaktarm 80 verlaufende Erdverbindung ersetzt und hierdurch das Relais 93 erregt gehalten wird. Bei der Erregung des Relais 93 wird der Stromkreis des Stromstoßrelais 105 des LeitungswählersH (Abb. 5) geschlossen. Dieser verläuft von der Erde über die untere Wicklung des Relais 105, Kontaktfedern iö6', 107, Kontaktarm179, Kontaktfedern 97, Wicklung des Fernsprechübertragers, Kontaktfedern 102, 103, untere Wicklung des Relais. Jj, Widerstand 99, Kontaktfedern 100, 101, obere Wicklung des Fernsprechübertragers, Kontaktfedern 108, Kontaktarmes, Kontaktfedern 109, 110, obere Wicklung des Relais 105 nach der Batterie. Das Relais 105 schließt seinerseits den Stromkreis des Relais 106, welches über die Kantaktfedern 112, 113, 114 die Erde mit der Auslöse- bzw. Haltestromleitung des Relais 93 verbindet, um die Erregung des Relais 93 aufrechtzuerhalten und bereitet außerdem einen Stromkreis vor, in welchem das Relais 115 und der Hubmagnet 116 in Reihe liegen.
Wenn der Magnet 68 in der geschilderten Weise durcliNunimernstromstöße erregt wird, werden die Kontaktarme 78, 79, 80 schrittweise gehoben, bis sie auf die gewünschte Verbindungsleitungsgruppe eingestellt sind. Durch die Erregung des Relais 69 wird, nachdem die Welle des Wählers ihren ersten Hubschritt ausgeführt hat, ein Stromkreis geschlossen, der von der Erde über die Kontaktfeder« 75, 76, 81, 82 und 83 und über das mit dem Drehmagneten zusammenarbeitende Unterbrecherrelais 84 nach der Batterie verläuft. Bei seiner Erregung bereitet das Relais 84 durch die Kontaktfedern 86 für den Drehmagneten 85 einen Stromkreis vor. Sobald das Relais 69 am Schluß der Hubstromstoßreihe seinen Anker zurückfallen läßt, wird der Stromkreis des Magneten. 85 über die Kontaktfedern 75, 76, 81, 87, 86 geschlossen. Der Magnet 85 wird also erregt und dreht die Kontaktarme 78, 79 und 80 bis zum . ersten Kontakt nach der gewählten Kontaktreihe herum. Der Magnet 84 schließt auch einen eigenen Haltestromkreis, der von der ■ Batterie über den Magneten 84, Kontakt 83, ' Kontakte 88, 89, 90 91 nach der Erde verläuft. Dieser Stromkreis wird durch den Magneten 85 an den Kontaktfedern 88 geöffnet. Ist nun die erste Verbindungsleitung . besetzt, so wird die Erde über den Kontakt-5» arm 80 und über die Kontaktfedern 92, 88, 83 mit dem Relais 84 verbunden, wodurch das Relais 84 wieder erregt und dadurch eine abermalige Erregung des Drehmagneten 85 verursacht wird.. Der Drehmagnet stellt nun ' die Kontaktarme um einen weiteren Drehschritt voran. Diese \rorgänge wiederholen sich, bis die Kontaktarme auf eine unbesetzte Verbindungsleitung eingestellt sind, deren i Prüfkontakt keine Erdverbindung aufweist, so daß das Relais 84 im Augenblick der Ab- , erregung des Magneten 85 über den Kontakt- ' arm 80 keine Erdverbindung erhält. Das Relais 93, welches durch die von den geerdeten Prüfkontakten der besetzten Verbindungsleitung herrührenden Erdverbindungen kurz- geschlossen wurde, wird! nun erregt durch einen Stromkreis, der von der Erde über die Kontaktfedern 75, 76, Relais 93, Kontakt-, federn 88, 83 und über das Relais 84 nach der ' Batterie verläuft. Da das Relais 93 einen hohen Widerstand besitzt, wird das Relais 84 nicht mit erregt. Das Relais 93 zieht jedoch seinen Anker an und trennt das Relais 69 von ' der durch das Stromstoßrelais 60 beeinflußten Stromstoßleitung ab und schaltet an'Stelle des Relais 69 das Verzögerungsrelais 94 über, die Kontaktfedern 95 und 96 ein. Außerdem schließt das Relais 93 durch seine Kontaktfedern 97 die untere Leitungsader und trennt das Relais 98 von der unteren Sprechleitungsader ab. Ferner legt das Relais 93 die untere Wicklung des polarisierten Relais JJ in Hk> tcreinanderschaltung mit dem Widerstand 99 in Brücke zur Sprechleitungsschleife. Die Brücke verläuft über die Kontaktfedern ioo, 101, 102 und 103. Das Relais 93 stellt ferner durch die Federn 104 und 92 eine \rerbindung zwischen dem P ruf kontaktarm 80 und seinen eigenen Haltestromkreis her, so daß nach dem Zurückfallen des Relais 74 die abgeschaltete Erdverbindung durch eine im nächstfolgenden Wähler hergestellte, über den P ruf kontaktarm 80 verlaufende Erdverbindung ersetzt und hierdurch das Relais 93 erregt gehalten wird. Bei der Erregung des Relais 93 wird der Stromkreis des Stromstoßrelais 105 des LeitungswählersH (Abb. 5) geschlossen. Dieser verläuft von der Erde über die untere Wicklung des Relais 105, Kontaktfedern iö6', 107, Kontaktarm179, Kontaktfedern 97, Wicklung des Fernsprechübertragers, Kontaktfedern 102, 103, untere Wicklung des Relais. Jj, Widerstand 99, Kontaktfedern 100, 101, obere Wicklung des Fernsprechübertragers, Kontaktfedern 108, Kontaktarmes, Kontaktfedern 109, 110, obere Wicklung des Relais 105 nach der Batterie. Das Relais 105 schließt seinerseits den Stromkreis des Relais 106, welches über die Kantaktfedern 112, 113, 114 die Erde mit der Auslöse- bzw. Haltestromleitung des Relais 93 verbindet, um die Erregung des Relais 93 aufrechtzuerhalten und bereitet außerdem einen Stromkreis vor, in welchem das Relais 115 und der Hubmagnet 116 in Reihe liegen.
Bei jeder Aberregung des Stromstoßrelais 60, die bei der Einsendung der nächsten WaM-stromstoßreihe
erfolgt, wird der Kontakt 108 geöffnet, und hierdurch die Wahlstrometöße
auf das Relais 105 übertragen. Gleichzeitig wird bei jeder Aberregung des Relais 60 ein
Stromkreis geschlossen, der von der Erde
über den Ruhekontakt der Kontaktfeder 70 und über dem Arbeitskontakt 74, Kantaktfedern
96, 95 sowie über das Relais 94 nach der Batterie verläuft. Das Relais 94 schließt
durch seinen Kontakt 117 einen niedrigohmigen Stromstoßkreis für das Stromstoßrelais
105, indtem es durch die Schließung des
Kontaktes 117 die Wicklung des Relais yy und
den Widerstand 99 überbrückt. Das Relais 105 schielet nun Hubstromstöße durch den
Hubmagneten 116 des Leitungswählers, so daß der Magnet die Kontaktarme 118, 119, 120
auf die gewünschte Kontaktreihe des Kontaktfeldes in der üblichen Weise einstellt.
Wenn das Relais 115, das mit dem Hubmagneten in Reihe liegt und während der
Hubstromstoßreihe erregt gehalten wird, am Schluß dieser Stromstoßreihe abfällt, bereitet
es einen Stromkreis für den Drehmagneten 12r und das parallel zum Drehmagneten
liegende Relais 122 vor. Dieser Stromkreis enthält auch die Wellenkontakte 0 N1 die beim
Heben der Kontaktwelle umgelegt werden.
Es werden daher bei der nächsten Wahlstromstoßreihe,
die durch das Stromstoßrelais 60 auf das Stromstoßrelais 105 übertragen
wird, Stromstöße durch den vorbereiteten Stromkreis des Magneten 121 und das
Relais 122 geschickt und der Magnet 121 wird
bei jedem Stromstoß erregt und dreht die Kontaktarme 118, 119 und 120 bis zum Kontaktsatz
der Leitung des gewünschten Teilnehmers herum. Ist diese Leitung besetzt, so
wird vor dem! Zurückfallen des Ankers durch das Relais 122 ein Stromkreis geschlossen, der
über den geerdeten Prüfkontaktarm und über einen'Arbeitskontakt des Relais 122 und
einen Ruhekontakt des Relais 124, sowie über das Besetztrelais 123 nach der Batterie verläuft.
Das Relais 123 verbindet nun in bekannter Weise die Besetztsignaleinrichtung !
mit der unterem Ader der Anschluß suchenden | Leitung. Ist jedoch die anzurufende Leitung i
frei, so' wird beim Zurückfallen desAnkers des '
Relais 122 ein das Tremnrelais des Vorwählers
des anrufenden Teilnehmers enthaltender : Stromkreis geschlossen, der von der Erde am
Relais 106 über die Kontakte 112, 113, 114,
Ruhekontakt des Relais 123, untere Wicklung
des Relais 124, Kontaktarm 120, Trennrelais des Vorwählers des angerufenen Teilnehmers,
Drehmagnet des Vorwählers des angerufenen \ Teilnehmers nach der Batterie verläuft. Das
Relais 124 wird erregt und verbindet die anzurufende Teilnehmerschleife mit der Läutestromeinrichtung
des Leitungswählers und schließt gleichzeitig einen eigenen über seine obere Wicklung verlaufenden Haltestrom- ■
kreis, der über die Kontakte 113, 112 mit der
Erde verbunden ist. Der angerufene Teilnehmer wird dann in bekannter Weise durch
iinen von der Läutestromekirichtung R ausgebenden
Läutestrom angerufen, und sobald ler angeläutete Teilnehmer sich meldet, wird
las Relais 125 erregt und schaltet dem Läutestrom ab bei gleichzeitiger Durchschaltung
■:1er angerufenen Teilnehmerschteife nach dem
Brückenrelais 126. Dieses Relais wird nun durch einen* über die angerufene Teilnehmcrschleife
fließenden Strom erregt und kehrt die Verbindungen zwischen dem Stromstoß-.
relais 105 und der Anschluß suchenden Lei-Lungsschleife
um, wodurch die Stromrichtung in der unteren Wicklung des Relais yj des
StromstoßübertragersF umgekehrt wird. Das Relais yy, welches in der geschilderten Weise
durch einen Strom in seiner oberem Wicklung polarisiert ist, wird nun zum ersten Male ver-'
anlaßt, seinen Anker anzuziehen, da die Ströme in seinen beiden Wicklungen nun einander unterstützen. Durch diese Erregung
des Relais y] werden folgende Vorgänge ausgeführt:
Es wird ein die untere Wicklung des Relais 60 enthaltender Haltestromkreis des Relais 60 geschlossen, wodurch die Erregung
des Relais 60 aufrechterhalten wird. Ferner ; wird die Leitung 55 von der oberen Wicklung
des Relais 60 auf die obere Wicklung des Relais 127 umgeschaltet. Hierdurch wird die
Leitung 55 von der Erde abgetrennt und mit 9» der Batterie im· Übertrager F verbündten, so
daß das Relais 45 des Stromstoßübertragers E1
T welches am anderen Ende der Leitung 51 auch '. mit der Batterie verbunden ist, aberregt wird
; und seine Kontaktfedern 64 schließt. Beider Schließung des Kontaktes 64 wird ein das
Relais 44 enthaltender Stromkreis geschlossen und dieses Relais kehrt die Verbindung des
Stromstoßrelais 40 mit der anrufenden Leitungsschleife um. Die hierdurch hervorgerufene
Umkehrung des in der anrufenden Teilnehmerschleife fließenden Stromes kann in den Fällen, daß der Anruf von der Teilnehmerschleife
unmittelbar ausgegangen ist, zur Weiterschaltung eines Gesprächszählers benutzt werden, oder in den Fällen, daß der
Stromstoßübertrager £ durch eine Beamtin belegt worden ist, kann die Stromumkehrung
zur Steuerung eines Uberwachungssignäls ausgenutzt werden. Es geht aus dem Vorangegangenen
hervor, daß die am angerufenen Ende der Verbindung hervorgerufene Umkehrung des Stromes nach der anrufenden Leitungsschleife
zurückgeleitet wird, und zwar mit Hilfe des der einen Ader der Verbindungsleitung
überlagerten, durch Abgleichsspulen und Kondensatoren abgeglichenen Stromkreises. Die beiden nunmehr in Verbindung
stehenden Teilnehmer können nun über die stark ausgezogenen Leitungen
sprechen.
Hängt der anrufende Teilnehmer seinen
Hörer zuerst an, so wird das Stromstoßrelais 40 des Übertragers E aberregt, wobei auch
das Relais 41 aberregt wird. Letzteres schaltet die Erdverbindung von dem Haltestronv
kreis bzw. der nach den· Wahlschaltern C und D zurückführenden Auslöseleitung, ab, so
daß diese Wähler in bekannter Weise in ihre Ruhelage zurückgehen. Das Relais 41 verbindet
auch die Leitung 51, die über das Relais 45 mit der Batterie verbunden war,
über den Ruhekontakt der Kontaktfeder 46
sowie über die Kontaktfedern 128, 129 und die obere Wicklung des Relais 130 mit der
Erde. In dem auf diese Weise hergestellten neuen Stromkreise werden die Relais 130
(Abb. 2) und 127 (Abb. 4) erregt. Bei der Erregung des Relais 127 des Stromstoßübertragers
F werden die in dem Stromkreise des Relais 74 befindlichen Kontaktfedern 72 und
73 getrennt, so daß das Relais 74 seinen Anker zurückfallen läßt und den Stromkreis des Auslösemagneten
131 schließt. Das Relais yy, das
über die Kontaktarme des Übertragergruppenwählers F Strom erhielt, wird natürlich aberregt,
sobald die Kontaktarme des Wählers ihren Kontaktsatz verlassen, und es wird daher
das Relais 60 wieder mit der Leitung 55 verbunden und mit dem Relais 130 des Stromstoßübertragers
B (Abb. 2) hintereinander geschaltet. Da die Relais 130 und 160 beide geerdet
sind, werden sie nicht erregt, und der Wähler bleibt daher in seiner Ruhestellung.
Hängt der angerufene Teilnehmer als erster seinen Hörer an, so wird der Leitungswähler
H ausgelöst, sobald die Auslösung des Übertragergruppenwählers F erfolgt und das
Relais 105 seinen Anker abfallen läßt. Hängt der angerufene Teilnehmer aber erst nach dem
anrufenden Teilnehmer seinen Hörer an, so wird der Leitungswähler H nicht eher ausgelöst,
als bis das Relais 126 durch das Anhängen des Hörers der angerufenen Station
aberregt ist.
Aus dem Vorangegangenen geht hervor, daß für die Abgabe der Wahlstromstöße und die
für die Auslösung der Verbindung sowie die für Überwachiungszwecke ausgenutzte Umkehrung
des Batteriestromes erforderlichen Schaltvorgänge alle mittels einer einzigen Leitutig,
die aus den Leitungsteilen 51 am einen Ende und 55 am anderen Ende zusammengesetzt
ist, ausgeführt werden.
Die in den Abb. 2, 3 und 4 dargestellte Verbinidungsleitung kann in zwei Richtungen
betrieben werden, und es soll nuß die Wir- j kungsweise beschrieben werden, wenn ein
Teilnehmer, der sich in demselben Amte wie der Teilnehmer B befindet, mittels eines Gruppenwählers
■ und über die Abzweigleitungen 200, 201 und 202, den Übertragergruppenwähler
F belegt, um eine Verbindung mit einem Teilnehmer herzustellen, der sich in
dem Amte des Teilnehmers A befindet.
Sobald der betreffende, im Amte des Teilnehmers B befindliche, dem Gruppenwähler Ό 6s
(Abb. 1) ähnliche Gruppenwähler die Leitung 200, 201, 202 belegt, fließt ein Strom in der
üblichen Weise von einer Erdverbindung innerhalb des Gruppenwählers über die Leitung
202 und die obere Wicklung des Relais jy nach der Batterie. Das Relais yy wird
erregt und schließt einen über die untere Wicklung des Relais. 60 verlaufenden Stromkreis
und verbindet den die Leitung 55 enthaltenden Wahlstromstoßkreis über die Kon-takte
56, 57, 58 mit der oberen Wicklung des Relais 127 und der Batterie. Das Relais 127
wird erregt und öffnet den Stromkreis des Relais 203. Wenn der die Leitung 200, 201,
202 belegende Gruppenwähler die anrufende Leitung durchschaltet, wird gleichzeitig das
Relais 98 durch einen über die anrufende Leitungsschleife fließenden Strom erregt und bewirkt
durch seine Federn 205, 206 die Erregung des Relais 204 und schließt den Kontakt
207. Das Relais 204 stellt durcih seine Kontaktfedern 208, 209 eine über den Wellenschalter
210 sowie über den Kontakt 76 nach
der Prüfleitung 202 verlaufende Erdverbindung her und schließt dadurch den zur Festhaltung
des Gruppenwählers und der anderen bei der Belegung des ■ Übertragergruppenwählers benutzten Wähler dienenden Haltestromkreis.
Das Relais 204 bereitet auch durch die Kontaktfedern 211 einen .Stromkreis
vor für das Relais> 94 und schaltet den Wahlstromstoßkreis von der oberen Wicklung
des Relais 127 mittels der Kontaktfeder 56 auf die untere Wicklung des genannten Relais
um, so· daß dieser Stromkreis nun über den Kontakt 207 und den Widerstand 212
nach· der Batterie führt. Von· der Kontaktfeder 56 aus geht der Übertragerwahlstromstoßkreis
über die Leitung 55, Ausgleichsspule 54, Ader 53 der Verbindungsleitung, Ausgleichsspule
52, Leitung 51, Kontaktfeder 46, Kontaktfedern 128, 129, obere Wicklung des
Relais 130 nach der Erde. Die in diesem Stromkreise liegenden Relais 130 und 127
werden erregt. Bei seiner Erregung schließt das Relais 130 einen Stromkreis, der von der
Erde über den Kontakt 62, Kontaktfedern 213, 214 und über das Relais 215 nach der
Batterie verläuft. Das Relais 215 erdet mittels seiner Kontaktfeder 34 die nach den Kon- 11s
taktfedern der Gruppenwähler D führende Prüfleitung und kennzeichnet die Verbindungsleitung
diesen Gruppenwählern gegenüber als besetzt. Gleichzeitig schließt das Relais 215 durch den Kontakt 34 die untere
hochohmige Polarisierungswicklung des durch Strom polarisierten Relais 216.- Das Relais
215 bereitet auch einen Stromkreis für das
Verzögerungsrelais 49 vor und schließt eine von der Ader 217 zur Ader 218 verlaufende
Brücke. Die Leitung 217, 218 führt nach
einem Gruppenwähler, der dem Gruppenwähler D (Abb. 1) ähnlich ist. Das Stromstoßrelais
des am die Leitungen, 217, 218 angeschlossenen
Gruppenwählers wird daher in "ähnlicher Weise erregt wie das Stromstoß-ο relais 14 des in der Abb. 1 dargestellten Gruppenwählers,
der bei dem Anruf des Teilnehmers A erregt wurde, nur daß der Erregerstromkreis,
anstatt über eine Teilnehmerschleife zu führen, in diesem Falle von der Ader 217 über die Kontaktfedern 220 des
Relais 130, obere Wicklung des Fernsprechübertragers,
Kontaktfedern 38, 222, Widerstand 223, obere Wicklung des Relais 216,
Kontaktfedern 224, 225, untere Wicklung des Fernsprechübertragers, Kontaktfedern 226,
des Relais 215 und über die Kontaktfedern
227 nach der Ader 218 verläuft.
Wenn der anrufende Teilnehmer nun seine
Wählscheibe entsprechend der nächsten Ziffer der bereits teilweise gewählten) Anruf nummer
einstellt, wird der Stromkreis des Relais 98 des Übertragergruppenwählers F entsprechend
oft unterbrochen. Bei jeder Aberregung des Relais 98 öffnet es die Kontaktfedern 207 und
schließt durch die Kontaktfeder 205 den Stromkreis des Relais 94, welches während
der Stromstoßgabe erregt bleibt. Das Relais 94 öffnet an einer Stelle den Stromkreis des
Umkehrrelais 203 und schließt einen die Wicklung des Relais 127 überbrückenden in
dem Wahlstromstoßkreis befindlichen Kurzschluß, so daß die Wahlstromstöße nun über
die Komtaktfedern 207, 228, 56 über die Leitung 55 nacii dem Relais 130 weitergegeben
werden. Der Widerstand des die Wablstromstöße weitergebenden Stromkreises wird' also
auf diese Weise verringert. Bei jeder Trennung der Kontaktfedern 207 fällt das Relais
130 im1 Stromstoßübertrager B zurück, so daß
bei der Stromstoßgabe auchi das Relais 49 mittels des durch das Relais 215 vorbereiteten
Stromkreises erregt gehalten wird. Das Relais 49 schließt einen die obere Wicklung
des Relais 216 sowie den Widerstand 223 und die Fernsprechübertragerspulen überbrückenden
Kurzschluß, so daß bei jeder Aberregung des Relais 130 der an die Leitung 217, 218 arcgeschlossene
Gruppenwähler durch einen Stromkreis gesteuert wird, der von der Ader
217 über die Kontaktfedern 220, 229, 227 nach der Ader 218 verläuft. Das Stromstoßrelais
des Gruppenwählers wird auf diese Weise veranlaßt, einen Leitungswähler zu belegen,
der in dem Amte des Teilnehmers A sich befindet und dem in der Abb. 5 gezeigten
Leitungswähler ähnlich, ist. Nachdem ein freier Leitungswähler belegt ist, wird derselbe
lurch weitere Wahlstromstöße veranlaßt, die Leitung des anzurufenden Teilnehmers zu belegen.
Die an die Leitungen 217,218 angeschlossenen1
Wähler können natürlich beliebiger Art sein je nach der Größe des betreffenden Amtes. Sobald der angerufene
Teilnehmer sich meldet, wird ein Brückenrelais, welches dem Relais 126 (Abb. 5) ahn-Hch
ist, erregt und dieses kehrt die Richtung des in dem Leitungsadern 217, 218 und in der
oberen Wicklung des Relais 216 fließenden Stromes tini, so» daß die in den beiden Wicklungen
dieses Relais fließenden Ströme nun einander unterstützen und die Erregung des Relais 216 veranlassen. Das Relais 216
schließt einen von der Erde über die Kontaktfedern 230,'untere Wicklung des Relais 232
nach der Batterie verlaufenden Stromkreis. Bei seiner Erregung schaltet das Relais 232
die Leitung 51 des Übertragerwahlstromstoßkreises von der Wicklung des Relais 130 und
Erde ab und verbindet sie über die Wicklung des Relais 45 mit der Batterie. Da der Übertragerstromstoßkreis
nun an beiden Enden mit der Batterie verbunden ist, ähnlich, wie dies bereits im obigen beschrieben wurde,
wird nun keines der Relais 45 und 127 erregt, wahrend das Relais 130, trotzdem es von go
seinem ursprünglichen Erregerstromkreis abgeschaltet ist, durch einen Erregerstromkreis
erregt gehalten wird, der über seine untere Wicklung und die Kontakte 234, 231 des.
Relais 216 nach der Erde verläuft. Bei der Aberregung des Relais 127 wird durch die
Kontaktfedern 233 das Umkehrrelais 203 eingeschaltet und dieses kehrt die Verbindungen
des Stromstoßrelais 98 mit den Sprechleitungsadern 200, 201 um und bewirkt dadurch
eine Umkehrung des in diesen Leitungen fließenden Stromes.
Das Gespräch kann nun über die stark ausgezogenen Sprechadern von statten gehen.
Hängt der anrufende Teilnehmer am Schluß des Gespräches seinen Hörer zuerst an, so
wird der Stromkreis des Relais 98 unterbrochen und dieses Relais unterbricht an den
Kontaktfedern 205,206 den Stromkreis des Relais 204. Bei seiner Aberregung öffnet das
Relais 204 an den Kontakten' 208 und 209 den über die Kontaktfedern 210, 76 verlaufenden
Stromkreis des Relais J^ (obere Wicklung) sowie dien über die Kontaktfeder 233 verlaufenden
Stromkreis des Relais 203. Außerdem schließt das Relais 204 die Kontaktfedern 56, 57 und verbindet dadurch den Übertragerwahlstromstoßkreis
55 über die Kontaktfedeni 58, 59 mit der oberen Wicklung des Relais 60
und Erde.
Durch die Öffnung der Kontaktfedern 208, 209 des Relais 204 wird ferner die Erde
854790
von der Auslöseleitung· bzw. Haltestromleitung 202 abgeschaltet und hierdurch die
Auslösung des die Leitung 200, 201, 202 belegenden Wählers und der übrigen Wähler
eingeleitet. Die Relais 60 und 45 werden; nun durch einen über den Ubertragerstromstoßkreis
fließenden Strom, erregt. Das Relais 45 des Stromstoßübertragers E öffnet bei seiner
Erregung den in dem Stromkreise der unteren Haltewicklung des Relais 130 liegenden Kontakt.
Bei seiner Aberregung öffnet das Relais 130 seinerseits den Kontakt 220 und
unterbricht dadurch die Brückenverbindung zwischen den Leituugsadern 217 und 218.
Sobald diese Brückenverbindung, die die Spule des Fernsprechübertragers enthält, geöffnet
ist, werden die mittels der Leitung 217,218 eingestellten Wähler ausgelöst. Das
Relais 216 fällt gleichzeitig zurück, wodurch die bis dahin geschlossen gehaltenen Haltestromkreise
der Relais geöffnet werden, so daß diese in ihre Ruhelage zurückgehen.
Es sei nun angenommen, daß der angerufene Teilnehmer seinen Hörer zuerst anhängt. In
diesem Falle wird das Brückenreläis, das dem Relais 126 (Abb. 5) ähnlich ist, aberregt und
dazu \?eraniassung geben, daß der Strom in der oberen Wicklung des Relais 216 des
Stromstoßübertragers E'ki der ursprünglichen
Richtung fließt, so daß das Relais 216 seinen Anker abfallen läßt und durch Öffnung seiner
Kontaktfedern 230 die Aberregung dies Relais 232 bewirkt und hierdurch, die Abschaltung
des Übertragerstromstoßkreises von dem Relais 45 und seine Wiederanschaltung an das
Relais 130 veranlaßt. Hängt nun auch der anrufende Teilnehmer seinen Hörer an, so
werden die übrigen bei der Herstellung der \Terbindung benutzten S chaltvor richtungen
durch die Aberregung des Relais 98 und die hierbei ebenfalls stattfindende Aberregung des
Relais 204 in ihre Ruhelage zurückgebracht, indem das Relais-204 die Leitung 55 mit dem
Relais 60 und der Erde verbindet und hierdurch die Aberregung des Relais 130 des
Stromstoßübertragers E und die Öffnung der die Adern 217 und 218 verbindenden Brücke
an den Kontaktfedern 220 veranlaßt.
Aus Obigem geht hervor, daß eine Verbindung mittels eines überlagerten Stromkreises
hergestellt werden kann, der eine Sprechad'er einer der beiden in der Abb. 3 dargestellten
Verbindungsleitunigen X und Y enthält, und
daß die für die Herstellung der Verbindungen in beiden Richtungen abgegebenen Wahlstromstöße
über einen Stromkreis fließen, der aus den Leitungen 51, 53 und 55 einer Ver- ,
bindungsleitung zusammengesetzt ist. Durch ' diesen Stromkreis wird auch die Auslösung
der Verbindung durch Anlegung irgendeines Endes des genannten Stromkreises an die
Erde oder an die Batterie veranlaßt. Tn gleicher Weise wird auch die Überwachung
bzw. Gesprächszählung erreicht.
Claims (5)
- 65 Patent-Ansprüche:i. Selbsttätig oder halbselbsttätig betriebene Fernsprechanlage, in welcher mittels selbsttätiger Wähler Sprechverbin^ düngen über ein Paar Verbindungsleitungen (X1 Y1 Abb. 3) in Doppelsprechsabaltung hergestellt werden, gekennzeichnet durch einen Steuerstromkreis (51, 53, 55) für die Einstellung der Wähler, der einer Leitungsader der einen der Verbindbngsleitungen (Y1 Abb. 3) überlagert ist, und an dessen beiden Enden je eine Stromquelle für den Betrieb der Wähler eingeschaltet ist.
- 2. Fernsprechanlage nach! Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der der Ader(53) einer Verbindungsleitung (Y, Abb. 3) überlagerte Steuerstromkreis für gewöhnlieh an jedem Ende mit demselben Batte- ! riepol verbunden ist, und! daß bei Umj kehrung der Batterieverbindung am einen ! Ende die Einstellung des Wählers am j anderen Ende bewirkt, und bei Anschaltung des gleichem Batteriepols an beide Enden des Stromkreises die Auslösung des Wählers verursacht wird.
- 3. Fernsprechanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich an jedem Ende des einem1 Verbindungsleitungspaar (X1 Y1 Abb. 3) überlagerten Stromkreises ein für abgehende Verbindungen bestimmter Wähler befindet, und daß die Einstellung und Auslösung des jeweilig gebrauchten Wählers über ein und denselben Stromkreis (51, 53, SS, Abb. 3) gesteuert wird, der eimer Ader (S3, Abb. 3) der einen Verbindungsleitung überlagert ist.
- 4. Fernsprechanlage nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch ein Relais (45) am jedem Ende des Wählereinstellstrotnkreises ( 51, 53, 55), das durch Umkehrung der Batteriepole am anderen Ende (F) erregt und durch Wiederherstellung idler gleichen Polarität an beiden Enden im wieder aberregt wird.
- 5. Fernsprechanlage nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromuinkehrung in der anrufenden Leitung durch den angerufenen Teilneh^· mer bewirkt wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US259323A US1570022A (en) | 1918-10-23 | 1918-10-23 | Automatic telephone system |
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|---|---|
| DE354790C true DE354790C (de) | 1922-06-15 |
Family
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|---|---|---|---|
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| DE (1) | DE354790C (de) |
| FR (1) | FR505282A (de) |
| GB (1) | GB134193A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2525320A1 (de) * | 1974-06-06 | 1975-12-18 | Fuji Photo Film Co Ltd | Photographisches silberhalogenid- aufzeichnungsmaterial |
Families Citing this family (1)
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| US2474197A (en) * | 1940-05-31 | 1949-06-21 | Rca Corp | Electromagnetic sound powered telephone |
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1918
- 1918-10-23 US US259328A patent/US1341154A/en not_active Expired - Lifetime
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- 1919-06-04 GB GB14225/19A patent/GB134193A/en not_active Expired
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-
1920
- 1920-03-06 DE DEA33110D patent/DE354790C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2525320A1 (de) * | 1974-06-06 | 1975-12-18 | Fuji Photo Film Co Ltd | Photographisches silberhalogenid- aufzeichnungsmaterial |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US1570022A (en) | 1926-01-19 |
| FR505282A (fr) | 1920-07-27 |
| US1341154A (en) | 1920-05-25 |
| GB134193A (en) | 1919-11-13 |
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