DE424023C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und getrennten Einstell- und Sprechwegen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und getrennten Einstell- und Sprechwegen

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DE424023C
DE424023C DES59783D DES0059783D DE424023C DE 424023 C DE424023 C DE 424023C DE S59783 D DES59783 D DE S59783D DE S0059783 D DES0059783 D DE S0059783D DE 424023 C DE424023 C DE 424023C
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Germany
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relay
line
call
circuit arrangement
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DES59783D
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Walter Pinell
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

Siemens & Halske Akt-Ges. in Berlin-Siemensstadt*).
Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wähletbetrieb und getrennten Einstell-
und Sprechwegen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. Mai 1922 ab.
Bei Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb [ Gruppenwähler, .auf eine Rückrufko*:taktsind Anordnungen bekannt geworden, durch ; gruppe eingestellt wird. Über diese Kontaktwelche es ermöglicht wird, daß ein Teilneh- ■ gruppe erfolgt die Anschaltung des Rufstromer einen über seine eigene Anschlußleitung j mes an die anrufende Leitung, erreichbaren Teilnehmer anrufen kann. Dies ; Bei Fernsprechanlagen mit getrennten Ein-r wird Beispiels^ eise' dadurch ermöglicht, daß j stell- und Sprechwegen, d. h. bei Anlagen, die Sperrung der anrufenden Leitung vor- bei denen die von der anrufenden Stelle tibergehend aufgehoben und'nach Einstellung j einzustellenden Nummernstromstoßempfänger des Leitungswählers "auf die anrufende Lei- j nach Freifinden der gewählten Leitung durch
10 tung der Rufstrom'über die" - Schaltarme des Leitungswählers" ausgesaridt wird. Eine an-' dere Anordnung besteht darin, daß ein Num-
Wähler eines besonderen Verbindungsweges ersetzt werden, treten beträchtliche Schwierigkeiten auf, wenn an derartige Fernsprech- 25
mernstromstoßempfänger, beispielsweise ein , netze Leitungen angeschlossen sind, welche *) Von dem Patentsucher ist als der- Erfinder angegeben worden :
Walter Pinell in Berlin-Siemensstadt.
mehreren Teilnehmerstellen gemeinsam zugeordnet sind. Die Wähler eines Einstellweges müssen, um die Wirtschaftlichkeit einer Anlage nicht ungünstig zu beeinflussen, sofort freigegeben werden, wenn nach Freiprüfen der gewählten Leitung ein Sprechweg hergestellt ist. Anrufeinrichtungen werden aus diesem Grunde zweckmäßig nicht den Verbindungseinrichtungen des Einstellweges, to sondern den Verbindungseinrichtungen des Sprechweges zugeordnet. Nach Belegung der anrufenden Leitung vom Leitungswähler könnte nun in bekannter Weise ein Umgehungsweg bei solchen Anlagen hergestellt werden, bei denen die Anschluß'eitungen an feste Kontakte von Sprechwegwählern angeschlossen sind, d. h. für den Fall, in dem Anrufsucher verwendet werden. Die Anschlußleitung ist dann aber über zwei parallel liegende Verbindungswege mit ei^er Sammelstelle verbunden, an welcher sich Einstell- und Sprechweg trennen. Der eine Weg besteht aus den Vorwahlgliedern, gegebenenfalls auch aus Nummernstromstoßempfängern, von denen der letzte Wähler sich auf die den anrufenden Teilnehmern zugeordnete Seite der Sammelstelle eingestellt hat. Der zweite Weg verbindet die angerufene Leitung, im vorliegenden Falle also die anrufende Leitung, mit der anzurufenden Teilnehmern zugeordneten Seite der Sammelstelle. Für eine einzige Anschlußleitung sind demnach zwei Satz Sprechwegwähler in Benutzung genommen und damit dem allgemeinen Verkehr entzogen.
Bei Anlagen, in denen den Anschlußleitungen Vorwähler zugeordnet sind, kann aber, wenn der Leitungswähler die anrufende Leitung als frei prüft, überhaupt kein Sprechweg hergestellt werden, da der der anrufenden Leitung zugeordnete Wähler ja bereits eingestellt ist. Ein Rückruf in die anrufende Leitung wäre dadurch überhaupt unmöglich gemacht.
Die Erfindung bezweckt nun, alle diese Schwierigkeiten zu beseitigen und auch bei den Umgehungsschaltungen,, an welche Leitungen, die mehreren Teilnehmern gemeinsam zugeordnet sind, angeschlossen sind, den Sprechverkehr der Teilnehmer einer Leitung
untereinander zu ermöglichen. Erreicht wird dies dadurch, daß den Verbindungseinrichtungen Schaltmittel zugeordnet sind, welche bei Herstellung einer Verbindung mit einer über die Anschlußleitung des Anrufenden erreichbaren Anschlußstelle zur Wirkung kommen, die Herstellung eines Sprechweges verhindern bzw. die Besetztprüfung unwirksam machen und Schaltvorgänge einleiten, durch welche der Rückruf in die Leitung des Anrufenden ermöglicht wird. Zweckmäßig ist ps hierbei, die Schaltmittel teils der- Sammelstelle, d. h. dem Verzweigungspunkt, an welchem sich Eiinstell- und Sprechweg trennen, und teils dem Einstellweg selbst zuzuordnen.
Bei Verbindungen zweier verschiedener Anschlußleitungen erfolgt der Anruf der gewählten Anschlußleitung von der Sammelstelle aus, an welcher die Rufeinrichtung der anzurufenden Teilnehmern zugeordneten Seite der Sammelstelle zugeordnet ist. Durch das Zurwirkungkommen der genannten Schaltmittel wird die Rufeinrichtung von der anzurufenden Teilnehmern zugeordneten Seite auf die anrufenden Teilnehmern zugeordnete Seite der Sammelstelle umgeschaltet. In einer Sprechverhin dung zwischen zwei Teilnehmern einer gemeinsamen Leitung liegen erfindungsgemäß nur die der anrufenden Leitung zugeordneten Wähler und die vom letzten Wähler belegte Verbindungsleitung.
Die Anschlußleitungen mit mehreren Teilnehmern können nun. als Gesellschaftsleitungen ausgebildet sein, d. h. als Leitungen, an welche die Sprechstellen parallel angeschaltet sind. Eine Anschlußleitung kann aber auch zu einer sogenannten Hauptstelle oder Gruppenstelle führen, von welcher aus die Leitungen zu den einzelnen Anschlußstellen sternförmig abgezweigt sind. An der Hauptstelle sind alsdann Anordnungen vorgesehen, durch welche es ermöglicht wird, daß die Verbindungsleitung zur öffentlichen Vermittlungsstelle gesperrt ist, wenn eine Leitung anruft oder angerufen worden ist. Beim Rückruf in eine solche Leitung erfolgt die wahlweise Anschaltung der gewählten Anschlußstelle an die \rerbindungsleitung, so daß die beiden Teilnehmer über Sehaltmittel an der Hauptstelle miteinander in Sprechverkehr treten können.
In den Zeichnungen sind einige Ausfüh- 10t» rimgsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Abb. ι und 2 zeigen den Verbindungsaufbau zweier Fernsprechsysteme, einmal bei einer Anlage mit Vorwählern, das andere Mal mit Anrufsuchern.
In der Abb. 1 sind drei verschiedenartige Leitungen dargestellt. Die Leitung GL1 ist eine Gesellschaftsleitung, an welche vier Gesellschaftssprechstellen (G1 bis G4) parallel angeschlossen sind. Die Leitung EL1 ist eine Einzelleitung, d. h. eine Leitung, welche nur einer einzigen Teilnehmerstelle, nämlich dem Teilnehmer Tw1, zugeordnet ist. Die Anschlußleitung HL1 führt zu einer Haupt- oder Gruppenstelle, an welche vier Teilnehmer FlTn1 bis HTn* angeschlossen sind. Zum Verständnis des Gesamtaufbaues sei kurz eine Verbindung zwischen den Gesellschaftsteilnehmern G1 und G2 erläutert. Eine Erläuterung der Verbindungen zwischen Teilnehmern HTn1 und HTn2 sowie zwischen einem Gesellschaftsteilnehmer und Einzel-
leitungsteilnehmer wird bei der Beschreibung der ausführlichen Stromläufe gegeben.
Bei Anruf des Teilnehmers G1 wird der erste Vorwähler /. VW G1 angereizt, welcher sich auf einen freien zweiten Vorwähler einstellt, beispielsweise auf den zweiten Vorwähler //. VW. Dieser sucht nun in bekannter Weise eine freie Sammelstelle .SS. Nach Anschaltung dieser Sammelstelle wird
ίο der Anrufsucher AS eines freien Einstellweges angereizt, welcher nun einen freien ersten Nummernstromstoßempfänger, beispielsweise den Gruppenwähler GW mit der Sammelstelle S-S1 in Verbindung bringt. Der Gruppenwähler GW und der Leitungswähler LW werden nun entsprechend der Nummer der gewünschten Anschlußleitung, d. h. in vorliegendem Falle auf die anrufende Anschlußleitung GL1, eingestellt. Sobald die Ein-
ao stellung des Leitungswählers beendet ist, kommen an diesem und an der Sammelstelle 55 in einer später zu erläuternden Weise Schaltmittel zur Wirkung, welche die am Leitungswähler LW auszuführende Besetztprüfung der gewählten Leitung unwirksam machen und außerdem die Rufeinrichtung (Rufschalter RS) von der anzurufenden Teilnehmern zugeordneten Seite ss2 der Sammel- ! stelle 55 auf die anrufenden Teilnehmern zu- , geordnete Seite ss1 der Sammelstelle 55 umschalten. Es sei hier vorweggenommen, daß die Umschaltung durch Erregung eines Relais C2 erfolgt, welches seinen Kontakt c2 umlegt. Sofort bei dem Zurwirkungkommen der Schaltmittel in der Sammelstelle 55 und im Ei'steilweg erfolgt die Freigabe des aus den Wählern AS, GW und LW bestehenden Einstellweges. Bei einer Verbindung zwischen den Anschlußstellen G1 und G2 sind j daher von den Verbindungseinrichtungen der Vermittlungsstelle nur die beiden Vorwahlglieder /. VW Gx und II. VW1 sowie die Sammelstelle 55 benutzt.
In der Abb. 2 sind die gleichen Anschlußleitungen und Teilnehmerstellen dargestellt wie in der Abb. 1. In der ersten Vorwahl- | stufe sind aber an Stelle von Vorwählern Anrufsucher vorgesehen. Bei einer Verbindung beispielsweise zwischen den Teilnehmern G1 und Tn1 verläuft daher nach Herstellung des Sprechweges die Sprechverbindung über die folgenden Verbindungseinrichtungen: Anschlußleitung GL1, Anrufsucher AS1, zweiter Vorwähler II. VW1, Sammelstelle SS, zweiter ) Vorwähler II. VW2, Anrufsucher AL2, Anschlußleitung EL1. Bei einer Verbindung zwischen den Teilnehmerstellen G1 und G2 kommen nach Herstellung des Einstellweges wieder Schaltmittel an der Sammelstelle 55 und am Leitungswähler LW zur Wirkung, welche die Besetztprüfung unwirksam machen und außerdem die Anschaltung eines freien Anrufsuchers, beispielsweise des Anrufsuchers AS2, auf die Anschlußleitung GU- und des mit diesem Anrufsucher verbundenen zweiten Vorwählers //. VW2 auf die anzurufenden Teilnehmern zugeordnete Seite ss2 der belegten Sammelstelle 55 verhindern. Die Herstellung eines Sprechweges wäre bei dem in Abb. 2 gezeigten Verbindungsaufbau möglieh, da die Anschlußleitung nicht an die beweglichen Kontakte der Vorwahlglieder, sondern an deren feste Kontakte angeschlossen ist. Der Nachteil bei einer derartigen Anordnung ist aber bereits erwähnt worden. Die Schaltmittel verhindern also die Schließung des Sprechweges und bewirken wieder, wie in der bei der Abb. 1 geschilderten Weise, die Umschaltung der Rufeinrichtung von der Seite S92 auf die Se'te ss1 der Sammelstelle SS So
In den Abb. 3 bis 7 ist nun die ausführliche Schaltung einer Anlage nach Art der in Abb. ι dargestellten gezeigt. Es sei zunächst eine Verbindung zwischen der Gesellschaftssprechstelle,G1 (Abb. 3) und dem Einzelleitungsteilnehmer Tn1 (Abb. 6) erläutert.
Bei Anruf des Teilnehmers G1 wird folgender Anruf Stromkreis geschlossen: Erde, Batterie, Widerstand 1, Kontakt zt, Ader 3 der Leitung GL1, Sprechstelle G1, Ader 4 der Leitung GL1, Kontakt 5*, Relais R, Erde. Das Relais R spricht an und schließt seine Kontakte 6 und Jr. Am Kontakt 6r wird der Stromkreis des Drehmagneten D des ersten Vorwählers /. VW G1 wie folgt geschlossen: Erde, Kontakte 8t, gd, Magneto, Kontakt 6r, Batterie, Erde. Findet der erste Vorwähler einen freien zweiten Vorwähler, beispielsweise den dargestellten II. VW1, so w:rd folgender Prüf Stromkreis geschlossen: Erde, Batterie, Kontakt Jr, Wicklungen I und II des Relais T, Schaltarm 10, Kontakt ii, Wicklung I des Relais R1, Kontakt 12t1, Wicklung II des Relais R1, Kontakt 13g1.. Erde. Die Relais R1 und T sprechen an. Das Relais T unterbricht am Kontakt 8i den Stromkreis des Antriebsmagneten D3 vollendet an seinem Kontakt izji den am Kopfkontakt 15ÄJ vorbereiteten Kurzschluß um die hochohmige Wicklung I, hierdurch den belegten zweiten Vorwähler gegen Belegung durch einen anderen ersten Vorwähler sperrend, trennt an den Kontakten 2 und 5* den Widerstand 1 bzw. das Relais R von den Adern 3 und 4 ab und verbindet diese über seine Kontakte r6 und ijt mit den Schaltarmen 18 und igt, welche auf den Kontakten 20 und 2,1 stehen. Eine Erregung des Relais Ai über Schleife ist durch den Widerstand 36' unmöglich. Beim Verlassen der Ruhelage hat der Schaltarm 10 des Vorwählers den Kontakt 22 verlassen. Hierdurch ist die An-
schlußleitung GL1 in dem Kontaktsatz der Leitungswähler gesperrt worden. Das Relais T hat ferner einen Kontakt 231 für später zu erläuternde Zwecke geschlossen. Im zweiten Vorwähler schließt das Relais R1 über seinen Kontakt 24?"1 den Stromkreis des Antriebsmagneten D1 wie folgt: Erde, Kontaktes^1, 25^, 26ο1, Magnet D1, Batterie, Erde. Ferner wird am Kontakt 2Jr1 der Prüfstromkreis vorbereitet, welcher bei Auffinden einer freien Verbindungsleitung, beispielsweise der Sammelstelle 56" (Abb. 4), zustande kommt: Erde, Batterie,Kontakteisfe, 14^ Wicklung II des Relais T, Schaltraum 10, Kontakt 11, Wicklung I des Relais R1, Kontakt 2Jr1, Wicklungen I und II des Relais T1, Kontakt 28a4, Schaltarm 29, Kontakt 30. Ader 31 zur Abb. 4, Steuerschalterkontakt 32, Stellung 1, Wicklung I des Relais C, Erde. so Die Relais T1 und C sprechen an. Das Relais Γ1 unterbricht am Kontakt 25^ den Stromkreis des Antriebsmagneten D1, trennt am Kontakt 12t1 die Wicklung II des Relais R1 ab und schließt am Kontakt 33^ den Sperr- und Haltestromkreis durch Kurzschluß der hochohmigen Wicklung I des Re- i lais T1. An den Kontakten 34 und 3Si1 werden der Widerstand 36 und die Wicklung I ! des Relais A* abgeschaltet und durch Schließung der Kontakte 36 und 37t1 die Anschlußleitung GL1 über die Schaltarme 38 und 39 ; sowie die Kontakte 40 und 41 mit den . Sprechadern 42 und 43 der Verbindungsleitung zusammengeschaltet.
An der Sammelstelle SS spricht das Relais C an, bereitet an seinem Kontakt 44c einen Haltestromkreis über seine Wicklung II vor, welcher zustande kommt, wenn der Steuerschalter seine Stellung 1 verlassen und den Kontakt 45 geschlossen hat. Der Kontakt 45 wird vor öffnung des Kontaktes 32 geschlossen. Am Kontakt 46c wird der Stromkreis für den Steuerschaltermagneten St geschlossen: Erde, Unterbrecher 47, Kontakt 46c, "Steuerschalterkontakt 48 Stellung 1, Steuerschaltermagnet St, Batterie, Erde. Der j Steuerschalter geht in seine Stellung 2, in welcher über die Steuerschalterkontakte 49 I und 50 die aus dem Relais A1 bestehende ; Speisebrücke unter den Einfluß der anrufenden Stelle gebracht wird. Das Relais A1 spricht an und schließt an seinem Kontakt S ία1 den Stromkreis für das die Auslösung beherrschende Verzögerungsrelais V1. Sobald der Steuerschalter seine Stellung 2 erreicht hat, wird das gemeinsame Anlaßrelais für die Anrufsucher der Einstellwege erregt: Erde, Batterie, Steuerschalterkontakt 52 Stellung 2, Kontakt 53t2, Relais An, Erde. " Das Relais An spricht an und schließt an seinem Kontakt" \ 54a« den Stromkreis für die Antriebsmagnete ' der freien Anrufsucher:' Erde, Kontakt 54««", Ader 55 zur Abb. 5, Kontakte 56p1, 57c?2, Magnet D2, Batterie, Erde. Gleichzeitig wird an die Wicklung I des Relais P1 das Erregerpotential (Erde) angeschaltet. Findet j ein Anrufsucher die anrufende Sammelstelle j SS, so kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Kontakt 54, Ader 55 zur Abb. 5, Wicklungen! und II des RelaisP1, Schaltarm 58, Kontakt 59, Ader 60 zur Abb. 4. Relais T2, Kontakt 6m1, Steuerschalterkontakt 62 (in den Stellungen 2 bis 6 des Steuerschalters geschlossen), Batterie, Erde. Die Relais P1 und T2 sprechen an. Das Relais P1 unterbricht am Kontakt ζόρ1 den Stromkreis des Antriebsmagneten D2 und am Kontakt 63^1 den Stromkreis für den Auslösemagneten M% des ersten Gruppenwählers, der beim ersten Hubschritt durch Schließung des Kopfkontaktes 64k geschlossen werden würde. Ferner wird am Kontakt 65p1 das Stromstoßempfangsrelais A2 angeschaltet. Am Kontakt 66^1 erfolgt Kurzschluß der hochohmigen Wicklung I des Relais P1. Hierdurch wird der Sperr- und Haltestromkreis unabhängig von dem Kontakt 54a« gemacht. Am Kontakt 67p1 erfolgt die vorbereitete Anschaltung des Prüfrelais P2 des Gruppenwählers an dem Prüfarm 68.
In der Sammelstelle 5.S" unterbricht das Relais T" den Stromkreis für das Anlaßrelais An, welches, wenn keine andere Sammelstelle anrufbereit ist, abfällt und den Kontakt 54a« öffnet. Außerdem schließt das Relais T2 am Kontakt 69t2 den Stromkreis für den Steuerschaltermagneten St: Erde, Unterbrecher 47, Kontakt 6Qi2, Steuerschalterkontakt 70 Stellung 2, Steuerschaltermagnet St, Batterie, Erde. Der Steuerschalter geht in die Stellung 3, in welcher der Stromstoßkontakt 71α1 des Relais A1 an die Ader 74 angeschaltet ist. Die Stromstöße werden vom Teilnehmer durch Unterbrechung der Leitungsschleife gegeben. Bei jeder Unterbrechung fällt das Brückenrelais Ji1 ab und schaltet das Steuerrelais F2 ein: Erde, Kontakte 75a1, yiv1, Verzögerungsrelais V2, Batterie, Erde. Das Verzögerungsrelais V2 schließt einen Stromkreis für den Steuerschaltermagneten St: Erde, Kontakt yyv2, Steuerschalterkontakt 78, Magnet St, Batterie, Erde. Der Steuerschaltermagnet St spricht an, schaltet aber den Steuerschalter in die nächste Stellung erst bei Unterbrechung des Kontaktes JJv2 weiter. Das Relais V2 bleibt infolge seines verzögerten Ankerabfalles während der Dauer der Stromstoßreihe erregt und fällt erst bei längerer öffnung des Kontaktes 75a1 ab. Hierdurch wird erreicht, daß der Steuerschalter seine Stellung 4 erst nach beendeter Strömstoßreihe einnimmt. ' "
Die Stromstöße werden von dem· Kontakf 71a1 auf das Stromstoßrelais A2 des Gruppenwählers wie folgt weitergegeben: Erde, Kontakte 71a1, 72Ü1, Steuerschalterkontakt 73 (in den.Stellungen3 bis 5 des Steuerschalters geschlossen), Ader 74 zur Abb. 5, Kontakt 79, Schaltarm 80, Kontakte 65/11, 8ip~, Relais Ä1, Batterie, Erde. Bei jeaer Schließung des Kontaktes για1 spricht das Relais Λ- aa uad scaiieut cieu Strompreis ues riubmagneten H1 wie folgt: Erde, Kontakt 82a2, Steuerrelais Vs, Kopiruhekontakt 8$k, Hubmagnet H1, Batterie, Erde. Das Steuerrelais Vs spricht an und schließt den parallel zum KoptKontakt 83 liegenden Kontakt 84.W3. Das Relais Vz bleibt während der Stromstoßreihe erregt, fällt bei dauernder Öffnung des Kontaktes 82a2 ab und schließt an seinem Kontakt 80z>3 den Stromkreis des Drehmagae^en des Gruppenwählers wie folgt: Erde, Kontakte 85^ 86z/3, Drehmagnet D3, Selbstunuerbrecherkontakt 870!3, Kontakt 88/>2, Batterie Erde. Die Schaltarme des Gruppenwählers werden über die testen Kontakte bewegt, und bei Auffinden eines freien Leitungswählers kommt folgender Prüf Stromkreis zustande: Erde, Wicklungen I und II des Relais P2, Kontakt 67p1, Schaltarm 68, Kontakt 89, Relais C1, Batterie, Erde. Die Relais P2 und CL sprechen an. Das Relais P2 unterbricht am Kontakt 88^>2 den Stromkreis über den Antriebsmagneten I)3, trennt am Kontakt 8ip2 das Stromstoßempfangsrelais A2 ab und verbindet an seinem Kontakt 90^2 den Stromstoßkontakt για1 (Abb. 4) über den Schaltarm 91 und die Kontakte 92 sowie 93«/ mit dem Stromstoßempfangsrelais As des Leitungswählers.
Im Leitungswähler unterbricht das Relais C1 den Stromkreis für den Auslösemagneten M2 am Kontakt 94c1, welcher beim ersten Hubschritt des Leitungswählers durch den Kontakt 95 ε geschlossen werden würde. Es legt ferner das Erregerpotential an die Relais P3 und P* über die Kontakte 96 und 97c1 an und bereitet am Kontakt 98c1 den Haltestromkreis über die Wicklung II des die Durchschaltung zur belegten Anschlußleitung am Kontakt 138.S2 ausführenden Relais S2 vor. Die Stromstöße von der anrufenden Teilnehmerstelle werden wieder durch den Kontakt για1 (Abb. 4) auf das Stromstoßempfangsrelais Az übertragen, welches bei jeder Erregung den Stromkreis des Hubmagneten H2 am Kontakt 99a3 schließt: Erde, Kontakte 99a3, 100k, Steuerrelais Vi, Hubmagnet H2, Batterie, Erde. Das Relais Vi spricht an und schließt den parallel zum Kopfruhekontakt 100 liegenden Arbeitskontakt 101, über welchen die Stromstöße nach öffnen des Kontaktes 100& beim ersten Hubschritt - fließen. ·.. Das Steuerrelais V* bleibt während der Stromstoßreihe erregt und fällt erst bei längerer Öffnung des Kontaktes 99ο3 ab. Bei der zweiten zur Einstellung eines Leitungswählers auf einen bestimmten Kontakt in der gewählten Kontaktgruppe ausgesandten Stromstoßreihe wird der Drehmagnet D13 in Reihe mit dem Verzögerungsrelais V5 betätigt. Die Stromstöße nehmen ihren Weg wie folgt: . Erde, Kontakte 99a3, IO2V*, 1030», Steuerrelais Vs, Drehmagnet D13, Kopf kontakt 104 k, Batterie, Erde. Das Steuerrelais Vs spricht an, bleibt während der ganzen Stromstoßreihe erregt und schließt die parallel zu den Wellenruhekontakten 93 und 103w liegenden Kontakte 105 und io6w5. Die Wellenruhekontakte 93 und 103«' werden beim ersten Drehschritt geöffnet, das Stromstoßrelais A3 bleibt aber über den Kontakt ιο$ν5 mit der Stromstoßader und der Drehmagnet P13 über den Kontakt io6ü5 mit dem Stromstoßkontakt 99α3 während der Stromstoßreihe verbunden. Das Relais V5 hat bei seinem Ansprechen den Kontakt ιογυ5 geöffnet und über den Kontakt io8v5 das Verzögerungsrelais Ve eingeschaltet. Das Relais F6 bereitet die Anschaltung des Prüfrelais P3 an den Schaltarm 110 an seinem Kontakt iogve vor und trennt go während der Drehbewegung das Prüf relais P* am Kontakt in vom Prüf arm 112 ab. Das Prüfrelais P3 kommt nur zur Wirkung bei einem Rückruf in die anrufende Leitung. Da in vorliegendem Falle eine Verbindung mit dem Einzelleitungsteilnehmer Tn1 herzustellen ist, ist nur eine Prüfung auf Frei- oder Besetztsein auszuführen.
Es sei zunächst angenommen, daß der verlangte Teilnehmer besetzt ist. Nach Beendigung der Stromstoßre'he fällt das Relais V' ab und nach einiger Zeit auch das Relais Vs. Über den Ruhekontakt 107 des Relais V5 und den noch kurze Zeit geschlossenen Kontakt 109t'6 wird das Relais P3 an den Schaltarm 110 angeschaltet. Dieser Schaltarm steht auf dem Kontakt 113. an welchen aber keine Ader angeschlossen ist. An den vom Schaltarm 110 bestrichenen Kontakten sind nur dann Leitungen angeschlossen, wenn über tio diese Kontakte Anschlußleitungen erreicht werden, die gemeinsam für mehrere Teilnehmer vorgesehen sind. Wenn auch das Relais Ve abgefallen ist, ist das Relais P* an den Schaltarm 112 angeschaltet. Da der Einzelleitungsteilnehmer zur Zeit in einer Verbindung eingeschaltet ist, kann eine Erregung des Prüf relais P4 nicht stattfinden, da der .Schaltarm 114 des der Einzelleitung EL1 (Abb. 6) zugeordneten Vorwphiers /. VW G den Ruhekontakt 115 verlassen hat. Die Nichterregung des Relais P4 hat die Anschal-
tang- des Besetztstunmers im Leitungswähler zur Folge.
In. der Sammelstelle SS wurde der Steuerschalter ,Si nach Beendigung jeder Stromstoßreihe um einen Schritt weitergeschaltet. Nach Beendigung der ersten Stromstoßreihe, also der Stromstoßreihe für den Gruppenwähler, hat der Steuerschalter seine vierte Stellung· eingenommen. Nach Beendigung der ίο Stromstoßreihe für die Gruppenemstellung des Leitungswählers erreicht er seine fünfte Stellung und nach vollständiger Herstellung des Einsteilweges seine sechste Stellung. In der Stellung 6 des Steuerschalters ist über den Steuerschalterkontakt ri6 die Wicklung IxI des Relais A1 an die Ader 74 angeschaltet. Der Besetztsummerstrom nimmt daher folgenden Weg (Abb. 5); Besetztsummer, Kontakte 117W, H8ps, ngp4, I2owe, i2iWj 92, Schaltarm 91, Kontakte gop2-, 65P1I Schaltarm 8o, Kontakt 79, Ader 74 zur Abo. 4, Steuerschalterkontakt .116 Stellung 6, Wicklung III des Relais^1, Erde. Der Besetztsummerstrom wird auf die Wickhingen I und II des Relais A1 übertragen, und der anrufende Teilnehmer hört das Besetztzeichen in seinem Hörer. Er hängt seinen Hörer an, wodurch die Relais yf1 und V1 stromlos werden. Das Relais Vx schließt seinen Kontakt 122W1 und erregt dadurch über den Unterbrecher 47 und den in den Stellungen 3 bis 11 geschlossenen Steuerschalterkontakt 123 den Antriebsmagnet en St. Der Steuerschalter wird in die Stellung 12 weitergeschaltet. Von hier geht er in die Ruhestellung 1 durch Erregung des Steuerschaltermagneten St, über Unterbrecher 47, Kontakte 124W7 und 125z/1, Steuerschalterkontakt 126 Stellung 12.
Es sei jetzt der Fall betrachtet, daß die verlangte Einzelleitung frei ist. Nach Stromloswerden des Relais Ve im Leitungswähler LW (Abb. 5) kommt folgender Prüfstromkreis zustande: Erde, Kontakte 127s2, 97c1, Wicklungen I und II des Relais P*, Kontakt in»6, Schaltarm 112, Kontakt 128, Leitung 129 zur Abb. 6, Kontakt 115, Schattann 114, Wicklungen II und I des Relais Ts, Kopf kontakt 130k, Batterie, Erde. D;e Relais Pi und Ts sprechen an. Das Relais P* sperrt durch Kurzschluß der hochohmigen : Wicklung I am Kontakt 13 ip* die gefundene j Leitung gegen Belegung durch einen anderen Leitungswähler. Es verhindert am Kontakt 119/»* die Anschaltung des Besetztsummers, bereitet durch Schließen des Kontaktes 132/1* die Aussendung des Anreizes zur Schließung des Sprechweges vor und schaltet das Erregerpotential Erde an die Wicklung I des Relais S2 über seinen Kontakt 133^* an.
Um bei der Herstellung des Sprechweges \ Kreuz- und Doppelverfoindiiitgeti zu vermeiden, ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel angenommen, daß· in einer Gruppe immer nur ein Sprechweg hergestellt weraen kann. Erreicht wird dies dadurch, daß sich die Durchschaltrelais S2 der Leitungswähler einer Gruppe gegenseitig beeinflussen. Solange ein Sprechweg in der Herstellung begriifen ist, ist das Abschalterelais AB erregt und hat Batterie von den Erregerwicklungen sämtlicher Durchschalterelais S2 am Kontakt I35afc abgetrennt. Ist der Sprecbweg hergestellt und der Einstellweg1 freigegeben, so fällt das Relais AB ab und schließt seinen Kontakt 135 ab. Nunmehr kann das RelaisSz über seine WicklungI erregt werden: Erde, Kontakte 133/«*, 1340/, Wicklung I des Relais S2, Kontakt 13Sß&, Batterie, Erde. Das Relais Sz spricht an und trennt an seinem Ruhekontakt 136.Ϊ2 das Abschalterelais Ab von allen hinterliegenden Leitungswähler« ab· und schließt über seinen Arbeitskontakt 137.S2 folgenden Haltestromkreis: Erde, Kontakt 98c1, Wicklung II des Relais S2, Kontakt 137.S2, Abschalterelais Ab, Batterie, Erde. Das Relais Ab öffnet de-i Kontakt 135. Das Relais. S2 hat aber außerdem am Kontakt 127s2 den Sperr- und Haltestromkreis über das Relais P* und die Ader 129 geöffnet und am Kontakt 13 Ss2 folgenden Anreizstromkreis geschlossen, der nach Abfall des im Sperr- und Haltestromkreis erregten Relais Γ3 des Vorwählers I. VWB zustande kommt: Erde, Batterie, Kontakte 138J2, 132/14, Schaltarm 139, Kontakt 140, Ader 141 zur Abb. 6, Kontakt i42i3, Relais R3, Erde. Das Relais Rs spricht an und schließt den Stromkreis für den Antriebsmagneten Di des Vorwählers: Erde, Batterie, Kontakt I43ra, Drehmagnet D*, Kontakte 144c?4, 145t3, Erde. Ferner wird am Kontakt 146^ das Erregerpotential (Batterie) an die Wicklung I des Relais ÜFa angeschaltet.
In bekannter Weise sind zweite Vorwähler gesperrt, wenn alle über sie erreichbaren Sammelstellen 55 belegt sind. Zu diesem Zwecke ist der Prüf Stromkreis in den zweiten Vorwählern über Kontakte eines Relais Gx (Abb. 3) geführt, welches von den Relais C sämtlicher über die zweiten Vorwähler erreichbaren Sammelstellen abhängig und erregt ist, solange noch eine der Sammelstellen frei ist, d. h. solange noch irgendeiner der parallel liegenden Kontakte 147c (Abb. 4) ge- 115 schlossen ist. Das erregte Relais G hat seine Kontakte 13g·1 (Abb. 3) bzw. 148g1 (Abb. 6) geschlossen. Sind aber alte Sammelstellen besetzt, so ist das Relais G1 stromlos, und die Kontakte 13 und 148g1 sind offen. Zur Herstellung eines Sprechweges kann aber auch ein zweiter Vorwähler belegt werden, über
welchen keine freien Sammelstellen erreicht werden können, da ja eine Sammelstelle zu belegen, ist, auf welche sich bereits eine anrufende Leitung eingestellt hat. Zu diesem Zweck ist an. der Sammelstelle ein Relais S1 vorgesehen, welches in der Stellung 6 des Steuerschalters wie folgt errege ist: Erde, Steuerschalterkantakt 149 Stellung 6, Kontakt i5Oi·2, gemeinsames Relais S1, Batterie,
to Erde. Das Relais ^1 spricht an und schließt seine parallel zu den Kontakten 13g1 bzw. 148g1 liegenden Kontakte 151 (Abb. 3) bzw. 152s1 (Abb. 6). Der Prüfstromkreis heim Belegen eines zweiten Vorwählers zwecks Herstellung eines Sprechweges nimmt daher foigenaen Verlauf: Erde, .batterie, Kontakt 14W3, Wicklungen I und Ii des Relais T3 r Schaltarm 114, Kontakt 15 3,. Wicklung I des Relais R5, Kontakt I54iö, Wicklung ii des Relais R&, Kontakt 140g1,. Erde bzw. parallel hierzu Kontakt 152^, Erde. Die Relais T" und R5 sprechen an. Das Relais Γ3 unterbricht am Kontakt 145^ den Stromkreis finden Drebmagneten Di, vollendet am Kontakt ISS*3 den am Kopfkontakti5o& vorbereiteten. Kurzschluß der Wicklung I und sperrt da- ι durch den gefundenen zweiten Vorwähler gegen Belegung durch einen anderen Vor- ] wähler. Außerdem wird durch Öffnen der ' Kontakte 142 und I57f3 das Relais R3 bzw. der Widerstand 158 von der Anschlußleitung EL·1 abgetrennt und deren. Sprechadern über : die Kontakte 159 und. iooi1 mit den Schalt- I armen 161 und 162 des Varwähiers I. VWE !
verbunden.
Das Relais R5 im ILVW2 bereitet am Kontakt i03rs den Prüf Stromkreis vor und schließt am Kontakt 164?"5 den Stromkreis für den Antriebsmagneten Dvi Erde, Kontakte 164** r6si5, z66de, Drehmagnet De r Batterie, Erde. Sofort bei Durchschaltung am ersten Vorwähler wird am zweiten Vorwähler des Relais A3 erregt (Abb. 5): Erde, Batterie, Kontakte 138s2 r 132/1*, Schaltarm 139, Kontakt 140, Ader Γ41, Kontakt i6oi3 r Schaltarm 162, Kontakte 167 und r68i5, Relais^5 WicklungI, Erde. Das Relais As trennt das Prüfrelais Ts vom Schaltarm 169, über, welchen die anrufenden Teilnehmern j
zugeordneten Seiten ss1 von Sammelstellen j belegt werden, ab und schaltet es auf den j Schaltarm 170 um, über welchen die anzurufenden Anschlußleitungen zugeordneten j Sertenw2 von Sammelstellen erreicht werden.
Um zu verhindern, daß der Vorwähler ; IL VW2 sich auf eine Sammelstelle an- \ stellen kann, an welcher nicht diejenige anrufende Leitung angeschlossen ist, für welche ' ein Sprechweg herzustellen istr ist an der Sammelstelle SS ein Hilfsrelais HR vorge- : sehen. Pieses Hilfsrelais wird nur erregt, wenn vom Emstellweg der Anreiz zur Schließung eines Sprechweges gegeben wird. Der Stromkreis zur Erregung des Relais HR nimmt folgenden Verlauf: Erde, Kontakte iyisz, 172, Schaltarm 173, Kontakt 174p2, Schaltarm 175, Kontakt 176, Ader 177 zur Abb. 4, Steuerschalter kontakt 178, . Relais. HRr Batterie, Erde. Das Relais Hi? schließt seinen Kontakt 179 und legt dadurch das Potential an den Kontakt 180 im Kantaktfeld der zweiten Vorwähler an. Kommt der Prüf arm 170· des in Gang gesetzten zweiten Vorwählers auf diesen Kontakt,, so wird das Prüf relais T5 wie folgt erregt: Erde, Batterie, Kopf kontakt 156&, Koniakt i55i*r Wick- ■: lung Il des Relais T3, Schaltarm 114, Kontakt 15 3,, Relais R" Wicklung 1, Kontakt 1637"5, VVicklunge.i I und Il des Relais 7'5, Kontakt 18ΐαδ, Wicklung II des Relais A5, Schaltarm 170, Kontakt 18a, Relais C3, Kontakt i82v7 r Steuerschalterkontakt 183 Stellung 6, Kontakt 17ghr, Erde. Die Relais Γ5 und C3 sprechen an und das Relais T5 unterbricht am Kontakt i65i5 den Stromkreis des Antriebsmagneten D5, trennt an den Kontakten 168 bzw. i.84iB die Wicklung I des Relais A5 bzw. den Widerstand 185 von den Sprechadern ab und verbindet diese über die Kontakte 186 und 187 sowie die Schaltarme 188 und 189 und die Kontakte 190 und 191. mit der anzurufenden Teilnehmern zugeordneten Seite ssz der Sammelstelle 56". Das Relais Cs bereitet an seinem Kontakt 192c* einen Haltestromkreis in den Stellungen 7 bis it des Steuerschalters vor. Außerdem schließt es einen Stromkreis für den Steuerschaltermagneten Si am Kontakt 193c3, der am Steuerschalterkontakt 194 Stellung 6 vorbereitet war. Der Steuerschalter geht in die Stellung 7. Sofort bei Verlassen der Stellung 6 wird die Auslösung des Einstellweges eingeleitet, indem der Stromkreis über die Relais T2 (Abb. 4) und P1 (Abb. 5) unterbrochen wird. Das Relais P1 fällt ab und schließt an seinem Kontakt den Stromkreis des Auslösemagneten M1 des Gruppenwählers: Erde, Kontakt63^1, Magnetit1, Kontakt 04&, Batterie, Erde. Der Gruppenwähler wird in die Ruhelage zurückgeführt. Beim Abfallen des Relais P1 wurde auch der Stromkreis für die Relais P2 und C1 unterbrochen. Das Relais C1 schließt den Stromkreis für den Auslösemagneten M2: Erde, Kontakt 94c1, Magnet M2, Kontakt 95 &, Batterie, Erde. Der Leitungswähler wird ebenfalls ausgelöst. Außerdem unterbricht das Relais C1 den Haltestromkreis über die Wicklung II des Relais S2 und dadurch auch den Stromkreis für das gemeinsame Relais AB. Die Durchschalteinrichtungen aller übrigen Einstellwege werden dadurch freigegebene und
der Anreiz zur Herstellung eines anderen Sprechweges kann nunmehr infolge Schließung des Kontaktes 1350& und des Kontaktes I36i2 gegeben werden.
Da an die Vermittlungsstellen Anschlußleitungen angeschlossen sind, an welchen mehrere Teilnehmer liegen, ist der Sammelstelle 6"5 ein Ruf schalter zugeordnet, über welche die zum Anruf des jeweilig gewünschten Teilnehmers erforderliche Rufstromquelle eingeschaltet wird. Es ist nun angenommen worden, daß dieser Rufschalter auch beim Anruf von Einzelleitungsteilnehmern zu betätigen ist und daß die Rufstromquelle R Q1 zum Anruf dieser Teilnehmer dient. Der Rufschalter RS wird vom Teilnehmer durch eine Stromstoßreihe gesteuert. Wenn der Steuerschalter seine Stellung 6« erreicht und der Teilnehmer die Stromstoßreihe zum Beao tätigen des Rufschalters aussendet, wird der Magnet W absatzweise erregt über: Erde, Kontakte 195α1, ιφν1, Steuerschalterkontakt 197 Stellung6, Magneto7, Batterie, Erde. Da die Schließung des Sprechweges unabhängig von der Einstellung des Rufschalters erfolgt und der Teilnehmer unter Umständen eine längere Zeit mit der Einstellung des Ru fschalters wartet, kann es vorkommen, daß der Sprechweg geschlossen wird, bevor der Rufschalter eingestellt ist. Zu diesem Zweck wird der Steuerschalterkontakt 197 in den Stellungen 6 und 7 geschlossen.
Über die Stellung 7 kann der Steuerschalter nur dann weitergeschaltet werden, wenn sowohl der Sprechweg hergestellt als auch der Rufschalter eingestellt ist. Sind diese beiden Bedingungen erfüllt, so wird der SteuerschaltermagnetSt erregt: Erde, Unterbrecher 47, Kontakte 201 c3, 198U2, Kopfkontakt des Rufschalters iggkrs} Steuers;halterkontakt 200 Stellung 7, Magnet St, Batterie, Erde. Der Steuerschalter geht in seine Stellung 8. Die Stellung 8 ist nun, wie später erläutert wird, zum Rückruf in die anrufende Leitung vorgesehen. Die Anrufrichtung wird nun bestimmt durch ein Relais C2, welches bei Rückruf in die anrufende Leitung erregt wird und seinen Kontakt 202 geöffnet hat. Da in vorliegendem Falle aber eine Verbindung mit einer fremden Leitung herzustellen ist, ist das Relais C2 nicht erregt, und der Steuerschaltermagnet St wird erregt über den Kontakt 203 Stellung 8. Er geht somit in die Stellung 9, in welcher der Anruf des Teilnehmers Tn1 erfolgt. In den Stellungen 8 und 9 des Rufschalters wird das Läuterelais L über den Steuerschalterkontakt 204 und den Unterbrecher 205 erregt, und bei jedem Ansprechen des Relais wird Rufstrom ausgesandt. .
Der Rufstrom nimmt folgenden Weg:
Erde, Batterie, -Rufstromquelle RQ1, Kontakt 206 am Ruf schalter RS1 Schaltarm 207, Kontakte 208c2, 209^ Steuerschalterkontakt 210 Stellung 9, Kontakt 190, Schaltarm 188, Kontakte 18öi°, 211, Schaltarm 161, Kontakt 159t3, Einzelleitung EL1, Sprechstelle Tn1, zweite Ader der Einzelleitung EL·1, Kontakt i6ois, Schaltarm 162, Kontakte 167, i87f5, Schaltarm 189, Kontakt 191,- Steuerschalterkontakt 212 Stellung 9, Erde. In den Rufpausen ist über den Kontakt 213Z ein Relais U angeschaltet, welches beim Melden des angerufenen Teilnehmers erregt wird und durch Schließung seines Komaktes2i5 den Steuerschalter in die Stellung 10 weiterschaltet, indem der Stromkreis für den Antriebsmagneten Si über den Steuerschalterkontakt 214 Stellung 9 geschlossen wird. In der b i-eiiung 10 des ώ teuer schalters ist die Teilnehmerleitung EL·1 mit dem Bruckenrelais Y verbunaen, welches anspricht und über seinen Kontakt 216 sowie dea bteuerschalterkontakt 217 Stellung 10 die Weiterschaltung des Steuerschalters in die Durch-Sprechstellung Ii bewegt. Das Brückenrciais Y hat ierner über bcmen .JxontaKt 2103; ein Verzögerungsrelais V eingeschaltet, welches den Sperr- und Haltestromkreis über das Relais C3 an seinem Kontakt 219z/7 ge- go schlossen hält. Die Teilnehmer können nunmehr miteinander sprechen.
Hängt nach beendetem Gespräch der anrufende Teilnehmer seinen Hörer auf, so wird das Brückenrelais A1 und damit auch das Auslöseverzögerungsrelais V1 stromlos. Über den Kontakt 122z/1 und den Steuerschalterkontakt 123 wird der Steuerschaltermagnet St erregt, und der Steuerschalter geht in die Stellung 12. Hierdurch wird der Sperr- und Haltestromkreis über die Relais C (Sammelstelle SS), T1 und R1, (II. VW1) sowie T {I. VW G1) unterbrochen. Die genannten Relais fallen ab. Der zweite Vorwähler bleibt in der eingenommenen Lage stehen, während der erste Vorwähler in bekannter Weise in die Ruhelage weiterläuft. Die Freigabe der Sammelstelle SS und die Auslösung des II. VW2 und des L VW E (Abb. 6) ist aber von dem Anhängen des Hörers beim angerufenen Teilnehmer abhängig. Erst wenn dieser Teilnehmer seinen Hörer anhängt und dadurch die Relais Y und V7 stromlos- werden, erfolgt eine Unterbrechung des Stromkreises über die RelaisC3 (Sammelstelle SS), Aa, T* und R5 (II. VW2) und T3 (J. VW E). Der erste Vorwähler läuft in die Ruhelage weiter, während an der Sammelstelle über die Kontakte 124W7, 125W1 und den Steuerschalterkontakt 126 Stellung 12 der Steuerschaltermagnet St erregt wird, der den Steuerschal-
ter in die Ruhestellung (Stellung i) weiterschaltet. Sämtliche Verbindungseinrichtungen sind dadurch in die Ruhelage weitergeschaltet.
Wünscht der Teilnehmer G1 eine Verbindung mit einem an seine eigene Leitung angeschlossenen Teilnehmer G2, so stellt er in der bereits beschriebenen Weise die Nummernstromstoßempfänger des Einstellweges ίο ein. Die Vorwähler der Leitungen mit mehreren Anschlußstellen sind mit einem besonderen Schaltarm 230 ausgerüstet.
Nach Herstellung des Einstellweges befindet sich, wie bereits erläutert wurde, der Steuerschalter ^-S" in der Stellung 6. Die Schaltarme des Leitungswählers LW stehen auf den Kontakten 233, 234 und 235. Wenn das im Stromkreis des Drehmagneten Ds im Leitungswähler liegende Verzögerungsrelais Vs abgefallen ist, wird ein Stromkreis für das Relais P* geschlossen: Erde, Kontakt 96c1, Relais P3, Kontakte 107z/5, 109V1 Schaltarm 110, Kontakt 234, Ader 232 zur Abb. 3, Kontakt 23i, Schaltarm 230, Kontakte 236 und 22,1t1, Schaltarm 237, Kontakt 2?8, Ader 21Q zur Abb. 4, Steuerschilterkontakt 240 Stellung 6, Relais C2 Wicklung I, Batterie, Erde. Die Relais P3 und C2 sprechen an. Das Relais P3 verhindert durch öffnen des Kontaktes iiSp* das Zurwirkungkommen des Besetztsummers und schließt den parallel zum Kontakt 109z;6 liegenden Kontakt 24.Tp3, hierdurch einen Haltestromkreis schließend, der auch nach öffnen des Kontaktes 109»* geschlossen bleibt. Wenn nunmehr auch das Relais Ve abfällt und das Prüfrelais P4 an den Prüfarm 1x2 anschaltet, kann das Relais P* nicht zur Wirkung kommen, da der Schaltarm 10 des I. VW G1 (Abb. 3) den Kontakt 22 verlassen hat und damit das Freipotential von der Ader 242 abgetrennt hat. In der Sammelstelle 0".S" spricht das Relais C2 an und schaltet sich über seine Wicklung II in einen Haltestrom-W kreis ein: Erde, Kontakt243c2, WicklungII des Relais C2, Steuerschalterkontakt 244 Stellung 6 bis 10, Batterie, Erde. Außerdem veranlaßt das Relais C2 die Weiterschaltung des Steuerschalters in die Stellung 7, indem der Steuerschaltermagnet St über den Kontakt 245c2 und den Steuerschalterkontakt 246 Stellung 6 eingeschaltet wird. Die Erregerwicklung des Relais C2 wird sofort von der Ader 239 abgetrennt und hierdurch die irrtümliche Beeinflussung eines anderen Einstellweges, wenn dessen Leitungswähler ebenfalls auf die Leitung GL1 eingestellt worden ist, verhindert. Sobald der Steuerschalter die Stellung 6 verlassen hat, wird in der bereits beschriebenen, Weise die Auslösung des Einstellweges eingeleitet. Eine Belegung der Sammelstelle 3*5 über ihre anzurufenden Teilnehmern "zugeordnete Seite ss2 kann nicht erfolgen, da das Freipotential nur durch das Hilfsrelais HR an die Kontakte 180 des Vor-Wählers II. VW2 (Abb 6) bzw. an den Kontakt 247, //. VW1 (Abb. 3), angeschaltet ; wird. Die Erregung des Relais HR ist nun wieder abhängig von demZurwirkungkommen des Relais S2 im Leitungswähler. Dieses Durchschaltrelais kann aber nicht erregt werden, da zwar das Prüfrelais P3, welches die Anrufrichtung feststellt, erregt wurde, aber nicht das Prüfrelais P4, welches nur bei freier Teilnehmerleitung ansprechen kann.
Das Relais C2 hat außer den bereits geschilderten Schaltvorgängen auch noch die Umschaltung der Rufeinrichtung von der \ Seite ss2 der Sammelstelle auf die Seite ss1 ausgeführt, indem es den Kontakt 208 öffnet und den Kontakt 247c2 schließt. Außerdem ist der Kontakt 202c2 geöffnet worden und dadurch ein Weiterlaufen des Steuerschalters über die achte Stellung bei einem Rückruf in die anrufende Leitung verhindert. In der achten Stellung des Steuerschalters wird ■·_ Rufstrom in die anrufende Leitung ausgesandt. Der Rufsehalter wird nun wieder in der beschriebenen Weise vom Teilnehmer aus eingestellt. Nach beendeter Einstellung des go Rufschalters erfolgt die Weiterschaltung des Steuerschalters in die Stellung 8, indem der Magnet St erregt wird über Unterbrecher 47, Kontakte 248c2, ig^v2, Kopfkontakt iggkrs, Steuerschalterkontakt 200 Stellung 7, Magnet Si, Batterie, Erde. " In der Stellung 8 ist wieder das Läuterelais L eingeschaltet, welches durch einen Unterbrecher 205 in bestimmten Zeitabschnitten erregt wird. Während der Rufpause Hegt an den Adern 42 und 43 über die Steuerschalterkontakte 249 und 250 Stellung 8 sowie die Kontakte 251 und 252/ das Differenzrelais X. Dieses Differenzrelais kann durch einen Stromfluß über die Teilnehmerschleife nicht erregt werden". Wenn das Läuterelais L anspricht, öffnet es seine Kontakte 251 und 252 und schließt seine Kontakte 253 und 254/. Hierdurch wird der Rufstrom wie folgt ausgesandt: Erde,Batterie, Rufstromquelle RQ2, welche der Teilnehmerstelle G2 zugeordnet ist, Kontakt 255, Schaltarm 207, Kontakte 247c2, 253/, Steuerschal-.terkontakt 249 Stellung 8, Ader 42, Kontakt 40, Schaltarm 38, Kontakte 3621 und 20, Schaltarm 18, Kontakt i6i, Ader 3, Sprechstelle G2, parallel G1 Ader 4, Kontakt iyt, Schaltarm 19, Kontakte 21 und 37^, Schaltarm 39, Kontakt 41, Ader 43, Steuerschalterkontakt 250 Stellung 8," Kontakt 254/, Erde. Meldet sich der verlangte Teilnehmer in einer Rufpause, so wird ,die Ader 3 vorübergehend : ■-, auf folgendem Wege geerdet: Erde, Kontakt-
to
feder 256, Hakenumschalter 257, Stromstoßkontakt 258«, Ader 3 der Leitung GL1, Kontakt i6f, Schaltarm 18, Kontakte 20 und 36^, Schaltarm 38, Kontakt 40, Ader 42, Steuerschalterkontakt 249 Stellung 8, Kontakt 251/, Wicklung I des Differenzrelais X, Batterie, Erde. Das Differenzrelais X spricht an und schließt seinen Kontakt 259^·. Hierdurch wird der Steuerschaltermagnet St über den Steuerschalterkontakt 214 vorübergehend erregt, und der Steuerschalter geht in die Stellung 9, in welcher die Rufeinrichtung abgeschaltet ist und an Stelle des Differenzrelais λ' über die Steuerschalterkontakte 49 und 50 das Brückenrelais A1 wieder an die anrufende Anschlußleitung angeschaltet worden ist. In der Stellung 8 des Steuerschalters ist das Auslöseverzögerungsrelais V1 über den Steuerschalterkontakt 260 erregt gehalten worden und verhindert dadurch eine Auslösung der Verbindung. Von der Stellung 9 wird der Steuerschalter über den Kontakt 261c2 und den Steuerschalterkontakt 262 in die Stellung
10 und von hier auf demselben Wege in die Stellung 11 weitergeschaltet. In der Stellung
11 des Steuerschalters wird der Drehmagnet D~ des Ruf schalters RS erregt: Erde, Unterbrecher 263, Kopfkontakt 264^r1J, Steuerschalterkontakt 265 Stellung 11, Drehmagneto7, Batterie, Erde. Der Rufschalter wird in die Ruhelage weitergeschaltet. Sobald diese erreicht ist, ist der Kopfkontakt 204-krs geöffnet und der eben beschriebene Stromkreis unterbrochen. Die Auslösung der Verbindung erfolgt, wenn nach beendetem Gespräch beide Teilnehmer ihren Hörer eingehängt haben.
Es kann nun der Fall eintreten, daß sich der angerufene Teilnehmer nicht meldet.
Der Steuerschalter befindet sich in der Stellung 8, und an Stelle des Brückenrelais A1 ist das Differenzrelais X angeschaltet, welches durch Strom über die Teilnehmerschleife, wie bereits geschildert wurde, nicht erregt werden kann. Die Auslösung wird beim Anhängen des Hörers an der anrufenden Stelle selbsttätig dadurch eingeleitet, daß wieder die Ader 3 vorübergehend geerdet wird. Beim Anhängen des Hörers wird die Erde über den Kontakt 266 sowie den Hörerhaken 267 an die Ader 3 angeschaltet, das Relais X wird über seine Wicklung I erregt und bringt den Steuerschalter in die Stellung 9. Er geht in der bereits beschriebenen Weise in die Stellung 11 und von hier in seine Ruhelage weiter, da das Relais A1 infolge Unterbrechung der Leitungsschleife an der Teilnehmerstelle nicht erregt wird. Das Relais V1 fällt ab und
:. schließt seine Kontakte 122 und 125F1. Hierdurch gelangt der Steuerschalter in seine Ruhelage.
Will an eine Hauptstelle HSt (Abb. 7) angeschlossener Teilnehmer, beispielsweise der Teilnehmer HTn1, einen an die gleiche Hauptstelle angeschlossenen Teilnehmer, beispielsweise den Teilnehmer HTn2, sprechen, so erfolgt die Herstellung der Verbindung auf folgendem Wege:
Bei Abnahme des Hörers erfolgt eine vorübergehende Erdung der Ader 300: Erde, Kontakt 301, Hörerhaken 302, Ader 300, Kontakt 303(Zf1, Relais AR1, Batterie, Erde. Das Relais AR1 spricht an und schließt seinen Kontakt 304Kr1, rrerdurch einen Stromkreis für das Relais Di?1 schließend: Erde, Relais DR1, Kontakte 3040Jr1, 305^r1, 306g, Batterie, Erde. Das Relais Di?1 spricht an und schaltet sich über seinen Kontakt 307^ in einen Haltestromkreis ein. Es erregt ferner über den Kontakt 308Ci?-1 das gemeinsame Abschaltrelais Q, welches den Kontakt 306g öffnet. Außerdem wird durch Öffnen der Kontakte 309 und 310c??-1 sowie Schließen der Kontakte 311 und 31 ■2dri das in Brücke zu den Adern 313 und 314 der Amtsleitung HU-liegende Anrufrelais F1 abgeschaltet und die genannten Adern mit den Adern 300 und 315 der Leitung zum Teilnehmer HTn1 verbunden. In die Leitung 300 ist ein Relais O1 eingeschaltet, welches durch Strom über die Teilnehmerschleife erregt wird (Abb. 6): Erde, Batterie, Widerstand 316, Kontakt 3i7i4, Ader 313, Kontakt ßiiir1, Relais O1, Ader 300, Sprechstelle HTn1, Ader 315, Kontakt 312c!»-1, Ader 314, Kontakt 3i8i4, Relais i?4, Erde. Das Relais i?4 spricht an und veranlaßt in der bereits beschriebenen Weise die Einstellung des ersten Vorwählers
I. VW G2 auf einen freien zweiten Vorwähler, beispielsweise auf den Vorwähler
II. VW2. Das Relais O2 in der Hauptstelle schließt den parallel zum Kontakt 3040^ liegenden Kontakt 31901 und hält dadurch den Haltestromkreis für das Relais Di?1 nach öffnen des Kontaktes 3040^ geschlossen.
Es sei noch nachgetragen, daß das Relais Q durch öffnen seines Kontaktes 306g das Erregerpotential von allen Durchschaltrelais DR abschaltet. Die Amtsleitung HL1 ist dadurch für alle anderen Teilnehmer, welche an die Hauptstelle HSt angeschlossen sind, gesperrt.
Das Relais O1 in der Ader 300 der Leitung zum Teilnehmer HTn wird auch nach Belegung eines zweiten Vorwählers über den Widerstand 185 bzw. die Wicklung I des Relais A5 erregt gehalten. Eine Erregung des Relais As ist durch diesen Stromfluß aber infolge des hochohmigen Widerstandes 185 verhindert. Eine Umschaltung des Prüfrelais von dem Schalta-rm 169, über welchen die an- ' rufenden Teilnehmern zugeordnete Seite Si1
einer Sammelstelle erreicht wird, auf den Schaltarm 170, über welchen sich der Vorwähler auf die Seite ss2 der Sammelstelle 5"5 einstellen kann, ist dadurch verhindert.
Die Einstellung des zweiten Vorwählers erfolgt in der bereits beschriebenen Weise. Ist beispielsweise die in der Abb. 4 dargestellte Sammelstelle als frei gefunden worden, so erhält der anrufende Teilnehmer seinen Speisestrom über das Relais A1 auf folgendem Wege: Erde, Batterie, Wicklung I des Relais A1, Steuerschalterkontakt 49, Ader 320, Kontakt 321, Schaltarm 188, Kontakte i86i5 und 322, Schaltarm 323, Kontakt 324^, Ader
X5 313, Kontakt ^iidr1, Relais O1, Ader 300, Teilnehmerstelle HTn1, Ader 315, Kontakt 3120fr1, Ader 314, Kontakt 325 i4, Schaltarm 326, Kontakte 327 und i87i5, Schaltarm 189, Kontakt 328, Ader 329, Steuerschalterkontakt 50, Wicklung II des Relais A1, Erde.
Der anrufende Teilnehmer stellt nun in bekannter Weise den Einstellweg her, worauf wieder durch das Relais P3 im Leitungswähler LW die Anrufrichtung festgestellt wird. Der Leitungswähler LW ist auf die Kontakte 330, 331 und 332 eingestellt. Nach Stromloswerden des Relais V5 wird das Relais P3 auf folgendem Wege erregt: Erde, Kontakt 96c1, Relais P3, Kontakte 107V5, 1092Λ Schaltarm 110, Kontakt 331, Ader 332 zur Abb. 6, Kontakt 333*4, Schaltarm 335, Kontakte 336 und 337^, Schaltarm 338, Kontakt 339, Ader 340, Steuerschalterkontakt 240 Stellung 6, Relais C2 Wicklung I, Batterie, Erde. Die Relais P3 und C2 sprechen an und bewirken dieselben Schaltvorgänge wie beim Herstellen einer Verbindung zwischen den Teilnehmern G1 und G2 an der Anschlußleitung Cl1.
Nach Einstellung des Rufschalters auf eine dem anzurufenden Teilnehmer HTn2 zugeordnete Rufstromquelle, beispielsweise auf die Rufstromquelle R Qz, erfolgt wieder in der Stellung 8 des Steuerschalters die Aussendung des Rufstromes. In der Hauptstelle HSt liegen nur die drei Anrufrelais P2, P3 und P* in Brücke zur Amtsleitung HL1, da das Relais P1 durch das Relais Di?1 bereits abgeschaltet ist. Der von der Rufstromquelle RQ2 (Abb. 4) ausgesandte Frequenzstrom betätigt das Relais P2, welches an seinen Arbeitskontakt 341/2 den Stromkreis für das Verzögerungsrelais O12 schließt. Das Verzögerungsrelais O12 spricht an, trennt an den Kontakten 370 und 371 o12 das Anruf relais P2 ab und verbindet über seine Kontakte 372 und 373 O12 die Amtsleitung HL1 mit den zum verlangten Teilnehmer HTn2 führenden Sprechadern 346 und 347. Die Kontakte des Relais O12 nehmen ihre Ruhelage (370, 371012 ge- | schlossen, 372, Z72» 352o12 geöffnet) erst un- , mittelbar vor der erneuten Aussendung des . Rufstromes ein, was z. B. dadurch erreicht wird, daß die Kontakte nicht unmittelbar vom Relais O12 betätigt werden, sondern von einem vom Magneten O12 betätigten Zeitschalter. Meldet sich der verlangte Teilnehmer, so wird über die Kontakte 354 und 355 sowie die Leitung 346 und den Kontakt 348df2 das Relais AR?-erregt, welches seine Kontakte 374 und 375 schließt. Gleichzeitig wird auch das Differenzrelais X in der Sammelstelle 5"^ erregt, welches die Rufstromquelle ab- und die Speisebrücke anschaltet, "üher den Kontakt 37$ar2 sowie den noch geschlossenen Arbeitskontakt 352O12 wird das Durchschaltrelais DR2 erregt, welches sich am Kontakt 2,4gdr2 in einen Haltestromkreis einschaltet, der zunächst über den Kontakt 374er2 verläuft und nach Ansprechen des Relais O2 über den Kontakt 35302 unabhängig vom Kontakt 374czr2 geschlossen gehalten wird. Die Erregung des Relais DR2 über den besonderen Weg (Kontakte 375 und 352) ist in vorliegendem Falle erforderlich, da eine Erregung des Relais DR2 über den Kontakt 374ar2 nicht erfolgen kann, weil der Kontakt 306g geöffnet ist. Das Relais DR2 trennt an den Kontakten 376 und 377dr2 das Anrufrelais P2 ab und verbindet über seine Kontakte 378 und
379 die Amtsleitung HL mit der Teilnehmerleitung 346 und 347. Die Verbindung ist dadurch auch nach Abfall des Relais O12 sichergestellt.
Die Auslösung der Verbindung erfolgt in derselben Weise wie bei einer Verbindung zwischen den Teilnehmern G1 und G2 der Gesellschaftsleitung GL1, ebenso auch die Auslösung bei Nichtmeldung des angerufenen Teilnehmers.
Wird die Leitung HL1 von einem über eine andere Leitung an die öffentliche Vermittlungsstelle angeschlossenen Teilnehmer, beispielsweise vom Teilnehmer G1 der Gesellschaftsleitung GL1 gewählt, so erregt, wenn der Teilnehmer HTn1 gewünscht wurde, der angeschaltete Rufstrom (Rufstromquelle RQ1) das Anruf relais P1 des Teilnehmers. Das Anrufrelais P1 erregt wieder das Hilfsdurchschalterelais O", welches über seine Kontakte
380 und 381 eine Verbindung der Teimehmeradern 300 und 315 mit den Adern 313 und 314 der Amtsleitung HL1 herstellt.
Wenn sich der Teilnehmer HTn1 meldet, spricht das Relais AR1 an und erregt über seinen Kontakt 304 ar sowie die Kontakte 305a!?"1 und 306g das Durchschalterelais Di?1, das nun die Einschaltung der gewählten Teilnehmerleitung an die Amtsleitung über die Kontakte 311 und 312 bewerkstelligt. Über den Kontakt ^oSdr1 wird wieder das Relais Q erregt, welches durch öffnen des Kontaktes
30'6ςτ. das Erregerpotential für alle übrigen j Durchschalterelais DR abschaltet. Die Abschaltung des Rufstromes und Durchschaltung der Verbindung an der Sammelstelle SS erfolgt in der gleichen Weise wie bei der Verbindung zwischen den Teilnehmern G1 und ! Tn1.

Claims (12)

  1. Patent-Ansprüche:
  2. ίο i. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und getrennte ι Einstell- und Sprechwegen, dadurch gekennzeichnet, daß den Verbindungseinrichtungen (z. B. 61S, LW) Schalteinrichtungen (C2, P3) zugeordnet sind, welche bei Herstellung einer Verbindung mit einer über die Anschlußleitung des- Anrufenden (z.B. GL1, HL1) erreichbaren Sprechstelle (z. B. G2, HTn2) zur Wirkung kommen, die Herstellung eines Sprechweges verhindern bzw. die Besetztprüfung unwirksam machen und Schaltvorgänge einleiten, welche den Anruf der gewählten Anschlußstelle ermöglichen. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem Zurwirkungkommen der Schaltmittel (C2, P3) die Auslösung des Einstellweges erfolgt.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß während der Sprechverbindung zwischen zwei über die gleiche Anschlußleitung erreichbaren Teilnehmern nur die dieser Anschlußleitung zugeordneten Vorwahlglieder und die von dem letzten Vorwahlglied belegte Verbindungsleitung eingeschaltet sind.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß die Schalteinrichtungen teils dem Einstellweg (LW) und teils der Sammelstelle (SS), an welcher sich Einstell- und Sprechweg trennen, zugeordnet sind.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß , die Schalteinrichtung (C2) der Sammelstelle (SS) die Rufeinrichtung (RS) von der anzurufende 1 Teilnehmern zugeord- j neten Seite (ss2) auf die anrufenden Teilnehmern zugeordnete Seite (ss1) der Sammelstelle umschaltet.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach. Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Sammelstelle (SS) angeordnete ! Speisebrücke (A1) des anrufenden Teil- . nehmers (G1) während der Anschaltung der Rufstromeinrichtung (L1 RS) an die anrufende Leitung abgeschaltet ist und während dieser Zeit das die Auslösung beherrschende Relais (V1) in einem Ortsstromkreis erregt gehalten wird.
  7. 7.· Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung (C2) an der Sammelstelle (SS) nur nach Abgabe sämtlicher Stromstoßreihen angeschaltet und bei ihrem Zurwirkungkommen oder bei Schließung des Sprechweges durch die Steuereinrichtung der Sammelstelle abgeschaltet wird, um eine irrtümliche Prüfung durch einen anderen Einstellweg zu verhindern.
  8. 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem letzten Nummernstromstoßempfänger des Einstellweges zwei Prüfrelais (P* und P4) zugeordnet sind, von denen das eine (P3) die Anrufrichtung (in Leitung des Anrufenden oder in fremde Leitung) feststellt und das zweite (P4) die Besetztprüfung ausführt.
  9. 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das die Anrufrichtung feststellende Relais (P8) sofort bei Beendigung der Wählereinstellung angeschaltet wird, während die Einschaltung des Besetztprüfrelais (P4) verzögert erfolgt.
  10. 10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß den Vorwahlgliedern (I, VW G1, II. VW1) der Anschlußleitungen für mehrere Teilnehmer (GL1) Hilfseinrichtungen (23*, 230, 236, 23Ii1, 237, 238) zugeordnet sind, über welche bei einem Rückruf in die eigene Leitung (GL1) eine Verbindung zwischen den Schalteinrichturgen (240, C2 bzw. P3) der Sammelstelle (SS) und des Einstellweges (LW) hergestellt wird. .
  11. ix. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Prüfrelais für die Anrufrichtung (P*) die Einschaltung des bei Nichtbetätigung des Besetztprüfrelais (P4) zur Wirkung kommenden Besetztsummers verhindert.
  12. 12. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am Steuerschalter der Sammelstelle zwei Ruf-Stellungen vorgesehen si~d und über eine der Anruf in fremde Leitungen und über die zweite der Rückruf in die eigene Leitung erfolgt.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
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