DE670398C - Rechenmaschine, Schreibrechenmaschine, Registrierkasse o. dgl., insbesondere Zehntastenaddiermaschine mit Stellstueckwagen - Google Patents

Rechenmaschine, Schreibrechenmaschine, Registrierkasse o. dgl., insbesondere Zehntastenaddiermaschine mit Stellstueckwagen

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DE670398C
DE670398C DEM126409D DEM0126409D DE670398C DE 670398 C DE670398 C DE 670398C DE M126409 D DEM126409 D DE M126409D DE M0126409 D DEM0126409 D DE M0126409D DE 670398 C DE670398 C DE 670398C
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DE
Germany
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machine
carriage
calculating machine
typewriter
cash register
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Expired
Application number
DEM126409D
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English (en)
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Mercedes Buromaschinen Werke AG
Original Assignee
Mercedes Buromaschinen Werke AG
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C7/00Input mechanisms
    • G06C7/10Transfer mechanisms, e.g. transfer of a figure from a ten-key keyboard into the pin carriage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Measurement Of Distances Traversed On The Ground (AREA)

Description

  • Rechenmaschine, Schreibrechenmaschine, Registrierkasse o. dgl., insbesondere Zehntastenaddiermaschine mit Stellstiickwagen DieErfindung betrifft eineRechenmaschine, Sehr eibrechenniaschine,Registrierkasse o. dgl., insbesondere Zehntastenaddiermaschine mit Stellstückwagen und mit den Wert der einllestellten Stellstücke auf Zähl- bzw. Anzeigeglieder übertragenden Tastgliedern.
  • Die bekannten derartigen Einrichtungen haben den Nachteil, daß infolge der Anordnung ihrer Anmigeglieder bzw. der Triebglieder derselben eine verhältnismäßig kostspielige sperrige Bauart entstand, welche den Bau derartiger 'Maschinen komplizierte und verteuerte.
  • Der Erfindung gemäß wird nun eine Verbesserung dadurch erhalten, daß die Enden der Stellstücke kreisbogenförmig um eine in dem Stellstückwagen angeordnete Achse angeordnet sind, von welcher die Mastglieder für die Einstellung der Anzeigeglieder schwenkbar getragen werden, und daß diese Mastglieder den Stellstückwagen sichelförmig umgreifen.
  • Hierbei werden vorteilhaft die die Stellstücke abfühlenden Mastglieder auf der dein Stellstückwagen abgewendeten Seite als Zahnseginente für den Antrieb von Ziffernrollen ausgebildet.
  • Um nun trotz möglichst gedrängter und enger Bauweise auch die Anordnung von großen Ziffern zu ermöglichen, werden vorteilhaft die Ziffernrollen nur auf einer Hälfte als Zahnrad ausgebildet und auf der anderen Hälfte mit einem abgebogenen, die Ziffern tragenden Flansch versehen, so daß der gesamte zwischen den Tastgliedern vorhandene Raum für die Ausbildung der Ziffern zur Verfügung steht. In einfacherer Weise kann infolge der sichelförmigen Ausbildung der die Stellstücke abfühlenden Tastglieder dieses Ziel auch dadurch erreicht werden, daß dieselben auf der dem Stellstückwagen abgewendeten Seite mit einem abgebogenen Flansch zur Aufnahme der Ziffern versehen sind.
  • Auf den Zeichnungen sind Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Seitenansicht eines Stellstückwagens im Schnitt, und Abb. 2 und 3 zeigen gleiche Ansichten zwei weiterer Ausführungsformen.
  • In zwei in der Maschine angeordneten nicht dargestellten Zwischenwänden sind zwei Achsen 3 und 4. (Abb. i) undrehbar gelagert. Auf jeder der beiden Achsen sind zwei Gleitstücke 5 und 6 bzw. 7 und 8 axial verschiebbar angeordnet. An der oberen Seite der Gleitstücke 5, 6, 7 und 8 ist mittels Schrauben 9 und io ein gebogenes Stiftführungsblech i i und an der unteren Seite der Gleitstücke mittels Schrauben 12 ein Stiftführungsblech 13 befestigt. Die Teile 5 bis 8, 11 und 13 bilden somit ein starres Gestell, welches auf den Achsen 3 und 4 axial verschiebbar ist. In den Stiftführungsblechen i 1 und 13 sind in bekannter Weise für jede Rechenstelle elf Stellstücke 14 senkrecht verschiebbar angeordnet, und zwar links (in Abb. 1 gesehen) beginnend mit dem dem Wert 9 entsprechenden und rechts endend mit dem (lern Wert o entsprechenden Stehstück 14> woran sich noch ein Leerstück L anschließt.
  • Die Stellstücke 14 werden von links her bis zu dem dein Wert o entsprechenden Stellstück 1.1 von den Abfühlstößeln 15 der Zählsegmente auf bekannte Art und Weise abgefühlt, während sie von rechts her von einem später noch näher zu beschreibenden sichelförmigen Sektor 16 abgefühlt werden.
  • An dem Gleitstück 5 des Stiftschlittens ist mittels nicht dargestellter Schrauben ein an seinem unteren Ende nach hinten abgebogener Lagerteil befestigt, während an dem Gleitstück 6 des Stiftschlittens ein gleichfalls nach hinten abgebogener Lagerteil 19 mittels Schrauben 20 fest angeordnet ist. Die beiden Lagerteile stehen unter sich durch einen Teil 21 in Verbindung, welcher mittels Schrauben 23 an den Lagerteilen befestigt ist. Die beiden Lagerteile sind über den Stiftschlitten hinaus verlängert und in nach oben gerichteten Teilen ist eine Achse 24. undrehbar gelagert, auf welcher elfteilige Ziffernrollen 25 drehbar angeordnet sind, welche mit auf der Achse 24 drehbar angeordneten Zahnrädern 26 in fester Verbindung stehen.
  • Auf einer Achse 3o, die sowohl in den beiden Lagerteilen als auch in den Schenkeln des Teiles 21 undrehbar gelagert ist, sind "Zahnsektoren 16 mit ihren U-förmig ausgebildeten Teilen 31z schwenkbar angeordnet. 'Die Zähne 32 der Zahnsektoren 16 stehen mit den Zähnen der Zahnräder 26 in Eingriff. Die Zahnsektoren 16 werden für gewöhnlich mittelsFedern31g, die einerseits an an den U-förmig ausgebildeten Teilen 31r der Sektoren 16 angeordneten Haken 31" angreifen und andererseits an einem Kamm 35 befestigt sind, um die Achse 30 im umgekehrten Uhrzeigersinn beeinflußt, wobei sie sich in ihrer Ruhelage mit an ihren Schenkeln 31, angeordneten -Nasen 31b auf eine Leiste 34 auflegen. Die Leiste 34 fällt gleich links neben dem linken Sektor 16 steil ab, so daß sie, sobald der Stiftschlitten aus seiner Ruhelage um einen Schritt nach links bewegt wird, die -Nase 34 des linken Sektors 31 freigibt, und dieser sich unter der Wirkung seiner Feder 31, gegen das eingestellte Stellstück bewegen kann. Auf diese Weise gibt die Leiste 34 bei der schritt-«-eisen Bewegung des Stellstückwagens nach links einen Sektor nach dem andern frei, die hierbei an die in bekannter Weise durch Tasten nach oben hochgedrückten Stifte 14 anschlagen. Die winkelförmig ausgebildete Leiste 34 ist mittels. Schrauben 33 im Maschinengestell fest angeordnet.
  • An den beiden Lagerteilen ist der bereits erwähnte, mit Schlitzen für die Sektoren 16 versehene Führungskamm 35 mittels Schrauben 36 befestigt.
  • In der Abb. 2 ist eine weitere Ausführungsform der Einstell- und Anzeigeorgane gemäß der Erfindung dargestellt. Hierbei sind die Ziffernrollen in Fortfall gekommen und die Ziffern und das Leerfeld auf einem rechtwinklig umgebogenen Rand 31y des Zahnsektors 16 angebracht worden. Alle übrigen Teile sind die gleichen geblieben.
  • Bei dem in der Abb. 3 dargestellten weiteren Ausführungsbeispiel sind die Ziffernrollen auf ihrer einen Hälfte mit Zähnen 25, versehen, die in die Zähne der Zahnsektoren 16 eingreifen. Auf der anderen Hälfte sind die Ziffernrollen mit einem rechtwinklig abgebogenen Rand 25, versehen, auf dem die Ziffern o bis 9 und die Leerstelle angebracht sind. Auch hierbei sind die übrigen Teile die gleichen geblieben, weshalb auf diese nicht weiter eingegangen werden soll.
  • Die Anordnungen gemäß den Abb. 2 und 3 haben den Vorteil, daß die Flanschränder 31y und 25, die volle Breite eines Abstandes von Stellstück zu Stellstück einnehmen können, so daß die Ziffern verhältnismäßig breit gehalten werden können. Wird bei der Ausführung gemäß Abb. 3 der Halbmesser des Flansches größer gewählt als der Halbmesser des Zahnkreises 25L, so können die Ziffern außer in der Breite auch in der Höhe erheblich größer gehalten werden.
  • Der Stellstückwagen wird auf bekannte und daher hier nicht beschriebene Weise in seine Grundstellung zurückgebracht. Des ferneren erfolgt das Löschen der Ziffernrollen in bekannter Weise dadurch, daß die Nasen 311, der Zahnsektoren 16 durch eine Leiste in ihre Ruhelage zurückgebracht werden, so daß sie sich wieder auf der Leiste 34 bei der Rechtsbewegung des Stellstückwagens aufreihen können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rechenmaschine, Schreibrechenmaschine, Registrierkasse o. dgl., insbesondere Zehntastenaddiermaschine mit Stellstückwagen und mit den Wert der eingestellten Stellstücke auf Zähl- bzw. Anzeigeglieder übertragenden Tastgliedern, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Stellstücke (14) kreisbogenförmig um eine in dem Stellstückwagen angeordnete Achse (3o) angeordnet sind, von welcher die Tastglieder (16) für die Einstellung der Anzeigeglieder schwenkbar getragen werden, und daß diese Tastglieder (16) den Stellstückwagen sichelförmig umgreifen. z. Rechenmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastglieder (16) auf der dem Stellstückwagen abgewendeten Seite als Zahnsegmente (3z) für den Antrieb von Ziffernrollen (25) ausgebildet sind. 3. Rechenmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ziffernrollen (25) nur auf einer Hälfte (25x) als Zahnrad ausgebildet sind und auf der anderen Hälfte mit einem abgebogenen, die Ziffern tragenden Flansch (25s,) versehen sind. q.. Rechenmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastglieder (16) auf der dem Stellstückwagen abgewendeten Seite mit einem abgebogenen Flansch (31y) zur Aufnahme der Ziffern versehen sind.
DEM126409D 1933-05-19 1933-05-19 Rechenmaschine, Schreibrechenmaschine, Registrierkasse o. dgl., insbesondere Zehntastenaddiermaschine mit Stellstueckwagen Expired DE670398C (de)

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